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Wilder Fluss

Thriller

(1)
Tausende begeisterte Leser!
Nach dem Bestseller DES NEBELS KINDER ist ist der Mystery-Thriller WILDER FLUSS die zweite deutschsprachige Romanveröffentlichung der kanadischen Erfolgsautorin Cheryl Kaye Tardif.
*** Jetzt zum kleinen Preis. Nur für kurze Zeit. ***
Del dachte, dass ihr Vater schon lange tot war. Doch jemand aus ihrer Vergangenheit behauptet etwas anderes. Jetzt ist sie mit einer Gruppe ihr nahezu fremder Menschen auf einer lebensgefährlichen Mission …
Vor sieben Jahren verschwanden Del Hawthornes Vater und drei seiner Freunde in der Nähe des Nahanni River und wurden für tot erklärt. Der South Nahanni River in den kanadischen Northwest Territories ist bekannt für seine Geschichten um mysteriöse Todesfälle, kopflose Leichen und Entführungen. Del ist schockiert, als ihr einer der vermissten Männer an der Universität begegnet; gealtert zwar und kaum wiederzuerkennen, aber äußerst lebendig. Was der Mann ihr sagt, scheint undenkbar: Auch ihr Vater ist noch am Leben!
Mit einer Gruppe von Freiwilligen fährt Del zum Nahanni River, um ihren Vater zu retten. Dort deckt sie eine Verschwörung unvorstellbaren Grauens auf, die uns alle zu vernichten droht. Wird die Menschheit für die Suche nach dem ewigen Leben geopfert werden?
Ab welchem ​​Punkt werden wir zu … Gott?
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»Dieser Thriller ist spannend und regt zum Nachdenken an. Er geht unter die Haut, da das Geschehene wirklich passieren könnte.« [Amazon Kunde]
»Grandioser Thriller! Ich bin restlos begeistert!!!!« [Amazon Kunde]
»Cheryl Kaye Tardif hat es mit ihrem dritten Roman und neusten Suspense-Thriller Wilder Fluss einmal mehr geschafft, die Leser zu fesseln. Vor der wilden Kulisse des kanadischen Nordens vereint Wilder Fluss Intrige, Wissenschaft, Liebe und Abenteuer und lässt den Leser nach mehr dürsten." - [Edmonton Sun]
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958350083
Verlag Luzifer-Verlag
Verkaufsrang 3.508
eBook (ePUB)
4,99
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Kundenbewertungen


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Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Peine am 30.11.2015

Ein spannender Thriller, der unter die Haut geht, weil er so real geschrieben ist. Jeder, der Abenteuerromane und Thriller liebt, für den ist dieses ebook genau das Richtige. Ich habe dieses ebook verschlungen und kann es nur weiterempfehlen. Es ist eine Story, die auf Wahrheit beruhen könnte.

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Spannend und erschreckend zugleich
von einer Kundin/einem Kunden aus Teningen am 27.10.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Professor Del Hawthorn wird zu Tode erschreckt, als plötzlich ein Mann in ihren Hörsaal eindringt und wirres Zeug redet. Als er von der Security abgeführt wird, erkennt sie ihn plötzlich. Aber das ist unmöglich. Der Mann ist doch tot. Wie kann er jetzt hier sein und wieso sieht er... Professor Del Hawthorn wird zu Tode erschreckt, als plötzlich ein Mann in ihren Hörsaal eindringt und wirres Zeug redet. Als er von der Security abgeführt wird, erkennt sie ihn plötzlich. Aber das ist unmöglich. Der Mann ist doch tot. Wie kann er jetzt hier sein und wieso sieht er so furchtbar alt aus? Völlig unfassbar ist das, was er Del erzählt. Ihr Vater soll noch am Leben sein, obwohl die beiden mit zwei weiteren Männern vor sieben Jahren verschwanden und nach ergebnisloser Suche für tot erklärt wurden. Und dann die rätselhaften Andeutungen. Schröder scheint furchtbar verwirrt zu sein. Aber was, wenn alles der Wahrheit entspricht. Zusammen mit sechs zumeist unbekannten Personen macht sie sich auf den Weg zum Nahanni River und folgt den Spuren ihres Vaters. Mit Hilfe eines verschlüsselten Notizbuches finden sie einen geheimen Fluss und am Ende etwas, was der Verstand kaum fassen kann. Was genau, möchte ich hier nicht verraten, da dies einen Großteil der Spannung rauben würde. Nur soviel - ab diesem Punkt kommt Science Fiction ins Spiel. Etwas ungewöhnlich für einen Thriller, was der Spannung aber absolut keinen Abbruch tut. Es geht unter anderem um Stammzellforschung, Klontechnik und Weltherrschaftspläne - wie es der Klappentext schon verrät. Unvorstellbare Dinge geschehen. Das Buch ist von Anfang an einfach nur spannend. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Gut gefallen hat mir, dass es doch einmal eine etwas andere Art von Thriller ist. Natürlich kommen hier auch zwischenmenschliche Beziehungen nicht zu kurz. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und der Handlung lässt sich gut folgen. Die Story ist absolut unvorhersehbar, zumindest war sie das für mich. Etwas schwer verdaulich fand ich, was die Gruppe nach dem Fund des geheimen Flusses entdeckt hat. Stammzellforschung kann definitiv sehr viele positive Folgen haben - leider aber auch entsprechende negative. Und dies in den Händen der falschen Menschen... Auch wenn es Science Fiction ist besteht die Gefahr, dass es irgendwann Realität sein könnte. So unglaublich die Geschichte auch ist, gibt es Menschen, die durchaus zu solchen Dingen in der Lage sind. Nicht so ganz überzeugt war ich vom Ende des Buches. Hier hätte ich mir ein bisschen mehr Happy End gewünscht. Außerdem ist das Ende doch relativ offen. Vielleicht hat sich die Autorin da den Weg zu einer Fortsetzung offen gehalten. Dafür würde auch sprechen, dass am Ende doch noch etliche offene Fragen zurückbleiben. Am meisten stört mich, dass ich nicht erfahren habe, wer der Direktor ist. Das Cover passt perfekt zur Story. Ein bisschen mystisch und düster. Etwas schade finde ich, dass das Lektorat des Buches wohl nicht besonders gründlich durchgeführt wurde. Ich habe leider etliche Fehler gefunden - Rechtschreibfehler, doppelte Wörter, schlechte Satzstellung. Trotzdem kann ich das Buch jedem empfehlen, der keine all zu schwachen Nerven hat. Ein wirklich toller Thriller, wie ich schon lange keinen mehr gelesen habe!

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Bermudadreieck von Kanada
von eskimo81 am 15.01.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

"Ich möchte Gottes Gedanken kennen; alles andere sind Nebensächlichkeiten." Albert Einstein Del ist seit einigen Jahren der Meinung, dass ihr Vater tot ist. Während einer Expedition am Nahann River ist er und die gesamte Mannschaft verschwunden. Als ein enger Freund aus der Vergangenheit ihr mitteilt, dass er doch noch am Leben... "Ich möchte Gottes Gedanken kennen; alles andere sind Nebensächlichkeiten." Albert Einstein Del ist seit einigen Jahren der Meinung, dass ihr Vater tot ist. Während einer Expedition am Nahann River ist er und die gesamte Mannschaft verschwunden. Als ein enger Freund aus der Vergangenheit ihr mitteilt, dass er doch noch am Leben ist, begibt sie sich mit einer Gruppe nahe zu fremder Menschen auf eine lebensgefährliche Mission. Zitat vom Rücken: Stammzellenforschung, Klontechnik und Weltherrschaftspläne - eine explosive Mischung! Ab welchem Punk werden wir zu ... Gott? "Folge Deinem Herzen. Finde den Schlüssel" - Zitat von S. 30 Ein Thriller gespickt mit etwas Science Fiction. Ich sass oft sprachlos auf dem Sofa, überlegte, könnte das nicht wirklich Realität werden? Ist das unsere Zukunft? Das Buch hat einen enormen Spannungsbogen, oftmals dachte ich, da gehts lang und dann die grosse Aha-Überraschung. Nicht ist wie es scheint. Fazit Klare Leseempfehlung! nur... Leser, der "normalen 0815"-Thriller werden vielleicht über den SF-Teil unglücklich / unzufrieden sein, möglicherweise. Aber vielleicht sollte man sich einmal von was neuem überraschen lassen? Ich bin positiv überrascht worden! und somit glücklich, mich dem Nahanni River Abenteuer ausgesetzt zu haben Ausnahmsweise muss ich mich noch zum Cover / Gestaltung äussern :-) Das Cover ist einfach - WOW! Man sieht die Wellen, spürt und schmeckt das Wasser... Ich habe selten ein solch ausdrucksstarkes Cover gesehen! Ich finde einfach, dass das Wasser, der Fluss eine sehr grosse Anziehung hat, einfach was wundervolles was die Welt erschaffen hat. Das Bild, die die Kapitel untermalen finde ich persönlich sehr sympathisch, auflockernd, interessant. Vor allem sehr ungewohnt, ein Thriller mit solch vielen Finessen. Bisher hatte ich noch ein solches Werk in der Hand. Dieses Buch lohnt sich nicht nur wegen dem Inhalt sondern auch wegen der Aufmachung. Hier hat sich die Autorin, sofern sie Mitspracherecht hatte, aus meiner Sicht übertroffen!

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Ewiges Leben? Macht und Gier!
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankenberg am 25.12.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr gelungenes Buchcover, welches die Stimmung des Geschriebenen wunderbar widerspiegelt. Alles etwas düster und der Fluss wirkt gespenstisch und wild, verblasst sind die Schaltsysteme eines Computers zu erkennen, die die Forschung andeuten. Hat mich persönlich sehr angesprochen. Um den Nahanni River ranken sich unzählige Geschichten und Mythen, unter anderem... Ein sehr gelungenes Buchcover, welches die Stimmung des Geschriebenen wunderbar widerspiegelt. Alles etwas düster und der Fluss wirkt gespenstisch und wild, verblasst sind die Schaltsysteme eines Computers zu erkennen, die die Forschung andeuten. Hat mich persönlich sehr angesprochen. Um den Nahanni River ranken sich unzählige Geschichten und Mythen, unter anderem von verschwunden Menschen und denen die ohne Kopf wieder auftauchen. Auf einer Expedition verschwindet dort Dr. Hawthrone und sein Team spurlos. Nach langem Suchen findet man seine blutverschmierten Kleider und den Körper eines Kollegen - ohne Kopf. Nach langer erfolgloser Suche werden alle Verschwundenen für tot erklärt. Nun muss Delia Hawthrone, seine Tochter, schmerzlich mit der Tatsache leben, bis eines Tages ein fremder Mann in ihren Saal der Uni stolpert, den sie erst gar nicht erkannte und für einen Randalierer hielt. Es ist Professor Schroeder, ein guter Freund ihres Vaters, der mit auf besagter Forschungsreise war. Doch er ist unnatürlich schnell gealtert und brabbelt wildes Zeug : ihr Vater lebt und sie soll ihn retten, bevor Sie ihn umbringen! Alle Hinweise dazu seinen in dem Notizbuch, welches er ihr anvertraut. Völlig verwirrt und überfordert mit der Situation, aber voller Überzeugung das Schroeder die Wahrheit sagt, macht sie sich auf die Suche und versucht den Hinweisen und Notizen im Buch zu folgen. Ihre Suche beginnt bei BioTec, wo ihr Vater beschäftigt war. Dort lernt sie Dr. Kerrigan kennen, der ihrem Vater assistierte und Krankheiten wie Progeria erforscht, welche Menschen schneller altern lässt. Überzeugt davon das er helfen kann und neugierig, denn er kann sich Schroeders Zustand nicht erklären,folgt er auf eine gefährliche Reise. Mit einem kleinen Team, unter anderem ihrem Ex und einen scheinbar unschuldigen Schüler von sich machen sie sich auf den Weg an den Nahanni River. Nach und nach ergeben die Notizen und Schroeders Hinweise einen Sinn und sie finden den "Weg", den ihr Vater wohl einst ging und an dessen Ende er auch hoffentlich zu finden ist. Doch am Ziel erwartet sie das Grauen. Menschen die ewig leben wollen und denen dafür auch jedes Mittel Recht ist, selbst Mord. Aber was hat das alles mit ihrem Vater zu tun? Und warum sieht dieser so viel jünger aus ? Und dieser gefährliche Hans soll schon über hundert sein, wo er doch nicht älter als dreißig ausschaut? Es folgt die unfassbare Realität, welche die Forschung möglich macht, und die Frage : werden sie hier lebendig wieder heraus kommen oder landen sie als Versuchskaninchen im Labor und ihre kopflosen Leichen im Fluss? Die Forschung entwickelt sich unaufhörlich weiter und es ist als Leser wirklich beängstigend sich vorzustellen, was dieser Fortschritt mit sich bringen würde. Wer das Wissen darüber hat besitzt die Macht über alles und wird es sicherlich nicht gerade für die guten Sachen einsetzen, denn mit Macht kommt Gier und am Ende sind sie so verdorben wie Hans.... Unbedingt lesenswert, sehr schöner Schreibstil, man fliegt quasi nur so durch die Seiten auf der Suche nach der Wahrheit, die man unbedingt ergründen möchte! Mit Sicherheit nicht das letzte Buch welches ich von Cheryl Kaye Tardif mit Begeisterung lesen werde!

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Spannend und verstörend zugleich
von einer Kundin/einem Kunden am 13.11.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Leseprobe zu diesem Buch fand ich schon sehr interessant,das gesamte Buch hat diesen Eindruck verstärkt. Zum Inhalt: Delila Hawthorne arbeitet als Anthropologin an der Universität. Eines Tages taucht ein Mann in abgerissener Kleidung in ihrem Hörsaal auf ,der vermeintlich wirres Zeug redet. Kurz bevor er vom Sicherheitsdienst abgeführt wird ,spricht er... Die Leseprobe zu diesem Buch fand ich schon sehr interessant,das gesamte Buch hat diesen Eindruck verstärkt. Zum Inhalt: Delila Hawthorne arbeitet als Anthropologin an der Universität. Eines Tages taucht ein Mann in abgerissener Kleidung in ihrem Hörsaal auf ,der vermeintlich wirres Zeug redet. Kurz bevor er vom Sicherheitsdienst abgeführt wird ,spricht er sie bei ihrem Spitznamen an und sie erkennt Professor Schroeder, einen alten Freund ihres Vaters. Er übergibt ihr ein Notizbuch ihres Vaters und sagt ihr dass ihr totgeglaubter Vater noch lebt ,aber in grosser Gefahr ist. Der Professor ist vor sieben Jahren gemeinsam mit ihrem Vater und einer Gruppe Wissenschaftler auf einer Expedition zum Nahani River verschwunden.Es wurden verschiedene Spuren gefunden ,die den Verdacht nahelegten ,dass alle Teilnehmer verstorben waren. Professor Schroeder ,der an einer seltenen Krankheit leidet ,die ihn in rasantem Tempo altern lässt,gibt ihr einige Hinweise auf den Verbleib ihres Vaters. Delila macht sich zusammen mit ihrem Exfreund und einer eilig zusammengetrommelten Gruppe auf die Suche nach ihrem totgeglaubten Vater. Es wird eine abenteuerliche Reise ,die nicht alle Teilnehmer überleben. Am Ende der Reise treffen sie auf eine Gruppe Wissenschaftler ,die mit den Methoden der heutigen Medizintechnik versuchen Gott zu spielen. Ich will nicht alles vorwegnehmen ,um die Spannung zu erhalten. Mir ist beim Lesen manchmal das Blut gefroren,ich habe mich gefragt ,wieviel Wahrheit in diesen Möglichkeiten steckt. Ein spannendes Buch-nicht für schwache Nerven. Buchtitel: Wilder Fluss

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alles mit dabei - Liebe, Spannung, Vision
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 06.09.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Kurz zur Handlung: Del Hawthorn ist Professorin für Anthropologie. Ihr Vater wird seit 7 Jahren während einer Reise ins Kanadische South Nahanni River-Gebiet vermisst und zwischenzeitig für tot erklärt. Doch plötzlich taucht sein Freund und Expeditionsteilnehmer während einer ihrer Vorlesungen auf und behauptet, ihr Vater lebe. Sie erkennt ihn kaum,... Kurz zur Handlung: Del Hawthorn ist Professorin für Anthropologie. Ihr Vater wird seit 7 Jahren während einer Reise ins Kanadische South Nahanni River-Gebiet vermisst und zwischenzeitig für tot erklärt. Doch plötzlich taucht sein Freund und Expeditionsteilnehmer während einer ihrer Vorlesungen auf und behauptet, ihr Vater lebe. Sie erkennt ihn kaum, da er in den sieben Jahren zum Greis gealtert ist. Er ist gibt ihr nur kryptische Hinweise wo sie ihren Vater suchen soll. Del bricht mit einer Truppe auf, was zum Abenteuer ihres Lebens wird und kaum einer wird von dieser Reise wieder in die Heimat zurückkommen … Also ich fand das Buch herrlich spannend, kurzweilig und an manchen Stellen musste ich auch schmunzeln. Insbesondere dann, wenn (gekennzeichnet durch Kursivschrift) die Gedankengänge der Akteure im Text eingeflossen sind. Ein gewisser trockener Humor kann der Autorin nicht abgesprochen werden. Gleichzeitig ist die Handlung voller Überraschungen, denn selbst ihr Praktikant, von dem alle denken er sei in sie verknallt, ist nicht der für den er gehalten wird. Auch wenn ich sonst kein Fan von Sieht Fiction bin, konnte ich mich mit den Visionen zur Jagd nach der ewigen Jugend und deren aufgezeigten Wege „anfreunden“. Ich würde das Buch durchaus weiterempfehlen.

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Wilder Fluss
von einer Kundin/einem Kunden am 24.05.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dels Vater ist vor einigen Jahren auf einer Expedition zum Nahanni River ums Leben gekommen. Eines Tages kommt plötzlich ein alter Mann zu ihr, der behauptet, ein Freund ihres Vaters zu sein und dass dieser noch lebt. Etwas Mysteriöses passiert mit dem Freund ihres Vaters, der damals auch bei... Dels Vater ist vor einigen Jahren auf einer Expedition zum Nahanni River ums Leben gekommen. Eines Tages kommt plötzlich ein alter Mann zu ihr, der behauptet, ein Freund ihres Vaters zu sein und dass dieser noch lebt. Etwas Mysteriöses passiert mit dem Freund ihres Vaters, der damals auch bei der Expedition dabei war und der ebenfalls für tot gehalten wurde. Er altert innerhalb eines einzigen Tages um viele Jahre. Bevor er stirbt, schafft er es, Del noch eine verschlüsselte Landkarte und Nachricht zu hinterlassen, die sie zu ihrem Vater bringen soll. Daraufhin beschließt Del mithilfe dieser Karte auf die Suche nach ihrem Vater zu gehen. Sie stellt ein Team zusammen bestehend u.a. aus ihrem Ex-Freund, ihrem Assistenten und Jake, einem Biologen, auf den sie heimlich ein Auge geworfen hat. Das Team macht sich auf zum Nahanni River, um dort Dels Vater zu suchen. Sie gelangen schließlich in ein geheimnisvolles Labor, das etwas mit Bio-Tec zu tun hat, dem Unternehmen, bei dem Dels Vater und auch Jake gearbeitet haben, und entdecken Unglaubliches. Das Buch ist spannend geschrieben. Es geht zügig voran und es werden ständig neue Fragen aufgeworfen. Eine Frage zum Thema Stammzellenforschung steht dabei im Mittelpunkt: Dürfen Menschen für die Suche nach dem ewigen Leben geopfert werden? Und ab welchem Punkt werden wir zu... Gott? Der Schluss ist offen gehalten, was ich gut finde. Es würde sich gut für eine Fortsetzung eignen. Spannend wäre es, zu erfahren, wie es mit Del weiter geht und vor allem, was aus Jake geworden ist. Einen Kritikpunkt habe ich allerdings: Das Buch sollte noch mal Korrektur gelesen werden. Mir sind so manche unschöne Rechtschreibfehler aufgefallen.

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Wilder Fluss
von Littletortoise aus Mechernich am 29.03.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Del dachte, ihr Vater sei tot... bis ein alter, ebenfalls totgeglaubter, Freund ihres Vaters auftaucht und das Gegenteil behauptet. Del macht sich auf die Suche nach ihrem Vater... was sie entdeckt, übersteigt ihre Vorstellungen. warum dieses Buch? Hier war es ganz klar der Klappentext, der mir einen schaurig-spannenden Thriller versprach mein Eindruck Das Cover... Inhalt Del dachte, ihr Vater sei tot... bis ein alter, ebenfalls totgeglaubter, Freund ihres Vaters auftaucht und das Gegenteil behauptet. Del macht sich auf die Suche nach ihrem Vater... was sie entdeckt, übersteigt ihre Vorstellungen. warum dieses Buch? Hier war es ganz klar der Klappentext, der mir einen schaurig-spannenden Thriller versprach mein Eindruck Das Cover passt gut zum Buch. Es erzeugt eine düstere Atmosphäre und harmoniert mit dem ersten Eindruck des Klappentextes. Das Buch lies sich gut und flüssig lesen. Mit 350 Seiten nicht zu umfangreicht, aber die Autorin spart mit zu ausführlichen Ausschweifungen, was dem Buch und dem Lesefluss durchaus zugute kommt. Dementsprechend würde ich den Handlungsverlauf als recht rasant beschreiben. Vielleicht hätten die Forschungen nach dem Serum noch etwas detallierter beschrieben werden können. Die Spannung bleibt die ganze Zeit bestehen und auch ein kleiner Gruselfaktor ist vorhanden.Ich hätte mir auch etwas mehr Details zu den einzelnen Charakteren gewünscht. Man lernt sie zwar kennen, allerdings nur recht oberflächlich und da hätte man das Ganze noch etwas lebhafter gestalten können. Das Ende war etwas überraschend. Zwar kein schlechtes Ende, aber eben auch kein typisches Happy End, was dem Ganzen aber auch irgendwie etwas mehr Realität verleiht, immerhin hat das wahre Leben auch nicht immer ein Happy End. Die Frage nach Jake bleibt am Ende offen, man kann die Geschichte selbst weiterspinnen. Ob einem das gefällt, ist denke ich geschmackssache. Geht man noch etwas tiefer, stellt sich die Frage, wieweit die Forschung gehen sollte und darf. Um Erfolge zu erzielen mit Leben zu spielen.... ethisch durchaus einer tiefergehenden Disskusion würdig.

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Wilder Fluss
von buecherfreund am 31.01.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dels Vater ist vor einigen Jahren auf einer Expedition zum Nahanni River ums Leben gekommen. Eines Tages kommt plötzlich ein alter Mann zu ihr, der behauptet, ein Freund ihres Vaters zu sein und dass dieser noch lebt. Etwas Mysteriöses passiert mit dem Freund ihres Vaters, der damals auch bei... Dels Vater ist vor einigen Jahren auf einer Expedition zum Nahanni River ums Leben gekommen. Eines Tages kommt plötzlich ein alter Mann zu ihr, der behauptet, ein Freund ihres Vaters zu sein und dass dieser noch lebt. Etwas Mysteriöses passiert mit dem Freund ihres Vaters, der damals auch bei der Expedition dabei war und der ebenfalls für tot gehalten wurde. Er altert innerhalb eines einzigen Tages um viele Jahre. Bevor er stirbt, schafft er es, Del noch eine verschlüsselte Landkarte und Nachricht zu hinterlassen, die sie zu ihrem Vater bringen soll. Daraufhin beschließt Del mithilfe dieser Karte auf die Suche nach ihrem Vater zu gehen. Sie stellt ein Team zusammen bestehend u.a. aus ihrem Ex-Freund, ihrem Assistenten und Jake, einem Biologen, auf den sie heimlich ein Auge geworfen hat. Das Team macht sich auf zum Nahanni River, um dort Dels Vater zu suchen. Sie gelangen schließlich in ein geheimnisvolles Labor, das etwas mit Bio-Tec zu tun hat, dem Unternehmen, bei dem Dels Vater und auch Jake gearbeitet haben, und entdecken Unglaubliches. Das Buch ist spannend geschrieben. Es geht zügig voran und es werden ständig neue Fragen aufgeworfen. Eine Frage zum Thema Stammzellenforschung steht dabei im Mittelpunkt: Dürfen Menschen für die Suche nach dem ewigen Leben geopfert werden? Und ab welchem Punkt werden wir zu... Gott? Der Schluss ist offen gehalten, was ich gut finde. Es würde sich gut für eine Fortsetzung eignen. Spannend wäre es, zu erfahren, wie es mit Del weiter geht und vor allem, was aus Jake geworden ist. Einen Kritikpunkt habe ich allerdings: Das Buch sollte noch mal Korrektur gelesen werden. Mir sind so manche unschöne Rechtschreibfehler aufgefallen.

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romantischer Science Fiction-Roman
von Sabine Stauffer am 01.09.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der Aussage "Thriller" sollte wohl besser mit dem Zusatz "romantische Science Fiction" den Leser auf das vorbereiten, was auf ihn zukommt! Für mich als eingefleischten echten Thrillernfan war das Buch dann doch ein wenig sehr enttäuschend: Del Hawthorne lehrt an der University of British Columbia Anthropologie wie einst ihr verschollener... Der Aussage "Thriller" sollte wohl besser mit dem Zusatz "romantische Science Fiction" den Leser auf das vorbereiten, was auf ihn zukommt! Für mich als eingefleischten echten Thrillernfan war das Buch dann doch ein wenig sehr enttäuschend: Del Hawthorne lehrt an der University of British Columbia Anthropologie wie einst ihr verschollener Vater bevor er auf einer Expedition spurlos verschwand. Doch plötzlich taucht ein Teilnehmer von damals wieder auf und behauptet, Dels Vater sei noch am Leben und sie solle ihrem Herzen folgen. Der Mann leidet unter einer extrem schnellen Alterung und übergibt ihr sein codiertes Notizbuch. Bald darauf macht sich dann auch eine kleine Gruppe um Del auf zum Nahanni River um Dels Vater zu suchen. Ihr Guide Hawk führt die verwegene und bunt zusammengewürfelte Gruppe mit Kanus gut durch die Wildnis, doch die Natur, Eifersucht und unvorhergesehene Ereignisse erschwerten das Vorwärtskommen. Bis zu diesem Zeitpunkt war das für mich Gelesene trotz heisser Liebesgedanken von Del noch unterhaltsam zum Lesen, aber spätestens als sie vom blauen Licht in Partikel aufgelöst werden um in der Zukunft zu landen verliert sich alles zu sehr in einem Fantasyroman. Die Geschichte geht ziemlich berechnend weiter, lässt etliche Fragen offen wie z.B. wer der Direktor ist, und gipfelt in einem plumpen jähen Ende das alles offen lässt.

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Geheimnis am Nahanni River
von Bücherwurm78 am 07.01.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Inhaltsbeschreibung des Buches klang sehr interessant und vielversprechend und auch die ersten Seiten haben diesem Eindruck nicht widersprochen. Die Spannung ist gleich ab der ersten Seite vorhanden und als Leser wird man gleich neugierig darauf gemacht, warum der Professor Arnold Schroeder, der eigentlich als verschollen und tot galt,... Die Inhaltsbeschreibung des Buches klang sehr interessant und vielversprechend und auch die ersten Seiten haben diesem Eindruck nicht widersprochen. Die Spannung ist gleich ab der ersten Seite vorhanden und als Leser wird man gleich neugierig darauf gemacht, warum der Professor Arnold Schroeder, der eigentlich als verschollen und tot galt, plötzlich wieder auftaucht, aber um viele Jahre gealtert ist. Außerdem die Frage, ob der Vater von Del wirklich noch lebt. Die Schreibweise des Buches hat mir sehr gut gefallen, diese war flüssig und hält den Leser am Weiterlesen fest. Auch die Aufmachung des Buches hat mir sehr gut gefallen, vor allem dass die einzelnen Kapitelüberschriften durch Bilder hinterlegt sind. Das Buch hat mir auch bis ungefähr zur Hälfte gut gefallen, die Suche von Del nach ihrem Vater, zusammen mit ihrem Ex-Freund TJ, Jake (in den sie sich verliebt hat), und weiteren Personen in der Wildnis war auch noch sehr spannend. Als das Team aber schließlich „den Ort“ wo ihr Vater lebt gefunden hat, ab da war mir die Geschichte dann aber zu unwirklich und futuristisch. Da hatte ich mir etwas anderes vorgestellt. Auch das Ende des Buches hat mir nicht so gut gefallen, es eignet sich aber für eine Fortsetzung. Fazit: Sehr guter und spannender Anfang, zum Ende hin aber verliert die Geschichte an Glaubwürdigkeit.

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Sie hört immer auf ihr Herz
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 20.12.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Del dachte, dass ihr Vater seit Jahren tot sei. Er kam von einer Expedition am Nahanni River nicht mehr zurück, genauso wie zwei seiner Freunde. Ein dritter Begleiter wurde tot aufgefunden, allerdings ohne Kopf. Nun taucht einer der alten Freunde wieder auf, unnatürlich gealtert, so dass Del ihn kaum... Del dachte, dass ihr Vater seit Jahren tot sei. Er kam von einer Expedition am Nahanni River nicht mehr zurück, genauso wie zwei seiner Freunde. Ein dritter Begleiter wurde tot aufgefunden, allerdings ohne Kopf. Nun taucht einer der alten Freunde wieder auf, unnatürlich gealtert, so dass Del ihn kaum wieder erkennt. Er behauptet, Dels Vater würde noch leben und sie solle ihn retten, sie solle auf ihr Herz hören. Mit einer Gruppe von Freiwilligen macht Del sich auf die Suche nach ihm, fährt zum Nahanni River und nimmt einige Strapazen auf sich. Mehr als einmal müssen sie mit Schwierigkeiten kämpfen, doch sie haben Erfolg bei ihrer Suche. Cheryl Kaye Tardif verbindet verschiedene Ansprüche an dieses Buch: Es ist zum großen Teil eine Liebesgeschichte, dazu eine Abenteuergeschichte in einem unwegsamen Gelände, eingebettet in eine überwältigende Landschaft mit mysteriösen Legenden. Nach meinem Geschmack hat die Liebesgeschichte zu sehr dominiert. Das war für mich in der Vorschau nicht ersichtlich, denn Liebesgeschichten sind nicht so sehr mein Ding. Dafür kam mir der Anteil mit den Mythen und Legenden zu kurz, das war für mich der Anreiz zu diesem Buch gewesen. Schade, dass der Klappentext hier falsche Erwartungen weckt. Für mich konnten sie auch nicht dadurch aufgefangen werden, dass sich das Buch sehr flüssig liest. Zu dieser Enttäuschung kamen dann noch einige Ungereimtheiten. Die Expedition ist zu sehr ein Himmelfahrtskommando, die Teilnehmer haben zu wenig Kontrolle über die Naturgewalten, auch der Leiter kann sie nur unzureichend durch das Gelände führen. Das erscheint mir alles so unvernünftig, dass ich mich gefragt habe, was sich die einzelnen Teilnehmer nur gedacht haben, als sie sich für die Expedition gemeldet haben? Selbst Del ist äußerst unvernünftig, mit ihrer MS-Erkrankung zu einem solchen Abenteuer aufzubrechen und vor allem ihre Krankheit zunächst zu verschweigen. Das sind nur einige der Gedanken, die mir das Geschehen in Teilen unlogisch erscheinen ließ. Einem großen Show-Down folgt ein Ende, das völlig unlogisch ist – mehr kann hier allerdings nicht verraten werden… Mich hat dieses Buch nicht im geringsten überzeugt. Wer aber eine Romanze mit einer Prise Abenteuer und etwas Mystery haben möchte, dürfte mit diesem Buch sicher gut bedient sein.

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Zukunftsvisionen
von Klara am 02.01.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

In Cheryl Kaye Tardifs Roman “Wilder Fluss” bekommt die Anthropologin Delila Hawthorne genannt Del eines Tages im Hörsaal Besuch von einem alten Mann, der den Lieblingssatz ihres Vaters (“Sie hört immer auf ihr Herz”, S. 12) als Code benutzt, um sich zu identifizieren. Es handelt sich um Professor Arnold... In Cheryl Kaye Tardifs Roman “Wilder Fluss” bekommt die Anthropologin Delila Hawthorne genannt Del eines Tages im Hörsaal Besuch von einem alten Mann, der den Lieblingssatz ihres Vaters (“Sie hört immer auf ihr Herz”, S. 12) als Code benutzt, um sich zu identifizieren. Es handelt sich um Professor Arnold Schroeder, der ebenso wie Dels Vater und zwei weitere Männer sieben Jahre zuvor bei einer Expedition zum South Nahanni River im Nordwesten Kanadas verschwunden war. Alle wurden wenige Monate später für tot erklärt. Der vorzeitig gealterte und dem Tode nahe Arnold Schroeder teilt ihr mit, dass auch ihr Vater noch lebt und dass sie ihn suchen und retten soll. Er gibt ihr rätselhafte Hinweise, wie sie das anstellen soll und nennt mehrfach den Namen des Wissenschaftlers Jake Kerrrigan, den Del inzwischen kennengelernt hat. Kerrigan arbeitet ebenfalls für die dubiose Firma Bio-Tec Kanada. Vom Computer ihres Vaters sind seit Jahren Dateien verschwunden, hinter denen noch immer eine Gruppe von Leuten her ist. Del bereitet sofort die Expedition vor und bricht mit einer Gruppe von insgesamt acht Personen zum geheimnisumwitterten Nahanni River auf. Das Unternehmen ist schwierig und gefährlich und konfrontiert die Teilnehmer mit erschreckenden Erkenntnissen. Tardifs Roman beginnt als Abenteuergeschichte mit Krimielementen, unterlegt mit einer etwas kitschigen Liebesgeschichte und ist in der zweiten Hälfte reine Science Fiction. Da gibt es ein alterungshemmendes Portal. Beim Durchschreiten dieses Portals durchläuft jeder eine Metamorphose auf zellularer und molekularer Ebene und landet 26 Jahre später in der Zukunft. Zugleich mit einem Verjüngungsserum werden den Menschen Nanobots injiziert, in denen ein Selbstzerstörungsmechanismus ausgelöst werden kann, der zu beschleunigter Alterung und zum baldigen Tod führt. Zeitreisen vor und zurück sind möglich. Forscher arbeiten an der Entwicklung eines Serums, um ewiges Leben zu ermöglichen. Wer ein solches Serum besitzt, beherrscht die Welt. Solche Dinge passieren nicht jetzt schon und auch nicht in der Zukunft irgendwo auf der Welt. Das ist pure Fantasie und insgesamt wenig glaubwürdig. Mir hat diese Mischung von Themen, pseudowissenschaftlichen Theorien und literarischen Genres nicht gefallen. Ich kann den Roman nicht empfehlen.

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Wilder Fluss von Cheryl Kaye Tardif
von Birgit Laile am 01.12.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Professor Del Hawthorne ist mitten in einer Lesung, als sie von einem alten Mann, der in zerlumpter Kleidung in ihren Hörsaal stolpert gestört wird. Mit krächzender Stimme ruft er wiederholt das sie immer auf ihr Herz hört. Erst als die Wachmänner den scheinbar verwirrten Alten hinausführen und er ihren Spitznamen,... Professor Del Hawthorne ist mitten in einer Lesung, als sie von einem alten Mann, der in zerlumpter Kleidung in ihren Hörsaal stolpert gestört wird. Mit krächzender Stimme ruft er wiederholt das sie immer auf ihr Herz hört. Erst als die Wachmänner den scheinbar verwirrten Alten hinausführen und er ihren Spitznamen, den nur eine Person kennt ausruft wird sie hellhörig. Er hat sie gesehen und er kenne die Zunkunft ruft er und bittet sie den Direktor aufzuhalten. Sie hat den Professor, genau wie ihren Vater für tot gehalten und nun erfährt sie das er getötet werden soll. Sie müsse die Zelle zerstören und das Buch finden, den Fluss suchen und den Direktor aufhalten, wiederholt er als er abgeführt wird. Erschöpt und mitgenommen geht sie in den Hörsaal zurück. Peter, ihr junger Protegé hat das Buch gefunden. Es ist schmutzig und mit einem Symbol versehen. Der Professor ist ein renommiertes Amthropologie-Genie und stets ihr größtes Vorbild gewesen. Sie öffnet sein Notizbuch. Darin findet sie immer wieder den Namen ihres Vaters und dann die Jahreszahl 2001. Seit ´98 sind sie verschwunden... Sie gingen damals, am Tag des letzten Fotos auf das Abenteuer ihres Lebens. Die Rafting-Exkursion führte sie auf den Nahanni River in den Northwest Territories. Nach drei Tagen waren sie verschwunden. Lediglich ein Skelett, abgenagt bis auf die Knochen und ohne Kopf, weiter unten am Fluss ein blutiges Hemd, sowie Kopfhautgewebe ihres Vaters wurden gefunden. Das vor Ort gefundene Blut deutete darauf hin das er tot sein muss. Sie blättert weiter und findet einen interessanten Eintrag: BIO-T KAN... Schlüssel. Ihr Vater hat für Biotec gearbeitet. Warum hat der Professor das notiert? Sie greift zum Telefon und ruft ihre Mutter an. Sie will es nicht glauben das Del´s Vater noch am Leben ist - schließlich hat sie einen jungen Ehemann und führt ein gutes Leben. Doch Del verspricht ihn zurückzubringen. In der Uni erkundigt sie sich nach dem Verbleib des Professor´s und macht gleich einen Termin für den Nachmittag in der Klinik. Nach den Lesungen findet sie den Professor in der psychiatrischen Abteilung des Hospitals unter starken Beruhigungsmitteln vor. Er ist weiter gealtert. Sah er am Tag zuvor noch wie ein 70jähriger aus, ist er nun um weitere 20 Jahre gealtert. Er leidet an Progeria und sein Denkvermögen ist bereits irreparabel geschädigt. Er schlägt trotz allem die Augen auf und bitte sie nochmals den Schlüssel zu finden bevor er Blut spuckend kollabiert. Er kann noch einmal reanimiert werden doch es bleiben ihm nur noch Tage.... Da kommt der gutaussehnde Kerl aus dem Foyer auf sie zu, der sie hilfsbereit vor einem Sturz bewahrt und galant aufgefangen hat. Er soll der Spezialist für den Professor sein? Spannend und gut geschrieben. Wird Del die Rätsel lösen, den Schlüssel entdecken und ihren Vater finden? Auf ins Abenteuer....

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Abstruse, größtenteils langweilige Story, die wohl am ehesten in das Genre: Schundroman eingeordnet werden kann.
von Vorleser am 06.04.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Del Hawthorne ist Anthropologieprofessorin an der Universität in Vancouver, Kanada. Eines Tages taucht ein Freund ihres Vaters bei ihr auf, der behauptet, ihr Vater, der vor sieben Jahren verschollen war und für tot erklärt wurde, sei noch am Leben. Er gibt ihr ein paar unausgegorene Hinweise und fordert sie auf, ihren... Inhalt: Del Hawthorne ist Anthropologieprofessorin an der Universität in Vancouver, Kanada. Eines Tages taucht ein Freund ihres Vaters bei ihr auf, der behauptet, ihr Vater, der vor sieben Jahren verschollen war und für tot erklärt wurde, sei noch am Leben. Er gibt ihr ein paar unausgegorene Hinweise und fordert sie auf, ihren Vater zu retten. Mit einer zusammengewürfelten Mannschaft aus Leuten die sie kaum, oder gar nicht kennt, macht sich Del schnurstracks auf, den Nahanniriver zu befahren um ihren Vater zu finden. Meine Meinung: Das Buch kann von Anfang an nicht überzeugen. Es sind Leute im Team, die dort überhaupt nichts zu suchen haben (und es wird auch nicht wirklich klar, warum sie dabei sind). Ein Klischee jagt das nächste, was die Geschichte in großen Teilen ziemlich vorhersehbar macht. Möglicherweise ist das der Autorin auch irgendwann aufgefallen, denn sie wartet plötzlich mit völlig abstruser Technologie auf (immerhin kam das als Überraschung). Im dritten Teil des Buches dann zeigt die Autorin was wirklich in ihr steckt: so viele Erektionen, Vergewaltigungen aber auch leidenschaftliche Liebesschwüre habe ich, glaube ich, noch nie in einem anderen Buch gelesen. Ich vermute, dass die Autorin mit diesen Szenen irgendwelche sexuellen Phantasien auslebt, denn sie bringen das Buch nicht voran, und tragen eigentlich nicht wirklich etwas Entscheidendes zu der Geschichte bei. Es wird kurzzeitig mal spannend, aber der Spannungsbogen wird nicht lange aufrecht erhalten, und den Rest des Buches habe ich eher überflogen. Die Erklärungen, warum wer was macht sind nur zu einem kleinen Teil nachzuvollziehen, nämlich dann, wenn es um Macht und Geld geht. Wir erfahren auch nicht, wer denn nun überhaupt für alles verantwortlich ist, was beinah nach einer drohenden Fortsetzung aussieht -- die ich definitiv nicht lesen werde. Der Klappentext hörte sich spannend an, aber die Ausführung ist mangelhaft. Allein der Fluss, die Legenden, und die Traditionen der Ureinwohner Kanadas hätten Stoff für eine tolle Geschichte geben sollen, aber es wird nur ein bisschen an der Oberfläche gekratzt, obwohl die Autorin recht gut recherchiert zu haben scheint. Eine tolle Idee verpufft in Klischees und Gewalt. Ohne die Leserunde, in der wir gemeinsam gelitten haben, hätte ich das Buch schon nach einigen Seiten nicht weiter gelesen.

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Vorhersehbar, an den Haaren herbeigezogen und voller Klischees
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 14.02.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der Vater der Anthropologin Delila Hawthorne ist vor sieben Jahren bei einem Ausflug zusammen mit Kollegen ums Leben gekommen, seine Leiche wurde jedoch nie gefunden. Eines Tages steht einer der todgeglaubten Kollegen bei Del im Hörsaal und erzählt ihr, daß ihr Vater noch leben würde und nur sie ihn... Der Vater der Anthropologin Delila Hawthorne ist vor sieben Jahren bei einem Ausflug zusammen mit Kollegen ums Leben gekommen, seine Leiche wurde jedoch nie gefunden. Eines Tages steht einer der todgeglaubten Kollegen bei Del im Hörsaal und erzählt ihr, daß ihr Vater noch leben würde und nur sie ihn befreien kann. Mithilfe eines Notizbuches trommelt Del eine Rettungsmannschaft zusammen und macht sich auf den Weg zum Nahanni River, an dem sich die letzte Spur ihres Vaters verliert. Das Thema des Buches versprach eine spannende Lektüre, aber leider bin ich schwer enttäuscht. Die Szenen und Figuren sind derart überspitzt dargestellt, daß sie mich an überspannte amerikanische Serien und Filme erinnert haben. Die Handlung ist an vielen Stellen völlig unlogisch und unrealistisch - und die Protagonisten haben oftmals in größter Gefahr nichts besseres zu tun, als darüber nachzudenken, wie sie ihr Gegenüber ins Bett bekommen. Die erste Hälfte des Buches konnte mich mit der Reise auf dem Nahanni River noch einigermaßen bei Stange halten, die Hintergrundinformationen zu seinen Mythen waren interessant und hätten für meinen Geschmack gerne noch weiter ausgeführt werden können. Aber dann wurde die Handlung völlig abstrus mit Bösewichten, die scheinbar nichts anderes im Kopf haben, als irgendwelche mehr oder weniger willigen Weibchen zu bespringen. Außerdem folgt hier eine unlogische Szene auf die nächste. Bei den Figuren konnte ich leider auch nur fortwährend mit den Augen rollen: es wimmelt nur so von vorhersehbaren Stereotypen, die sich mehr als einmal unrealistisch und unlogisch benehmen. Für mich ist das Buch einfach nur grottenschlecht und wegen all der Kritikpunkte konnte für mich keine wirkliche Spannung aufkommen. Wenn ich das Buch nicht innerhalb einer Leserunde gelesen hätte, hätte ich es nach der Hälfte abgebrochen, so habe ich mich bis zum bitteren Ende durch gequält.

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Sehr enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberberg am 31.01.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Anthropologin Del Hawthorne ist Anthropologin und lehrt an der Universität. Eines Tages erhält sie dort Besuch von einem älteren, scheinbar verwirrten Mann. Er scheint sie zu kennen. Als er einen bestimmten Satz sagt, ist Del klar, daß dies nur Professor Schroeder sein kann, der vor Jahren ihren Vater... Die Anthropologin Del Hawthorne ist Anthropologin und lehrt an der Universität. Eines Tages erhält sie dort Besuch von einem älteren, scheinbar verwirrten Mann. Er scheint sie zu kennen. Als er einen bestimmten Satz sagt, ist Del klar, daß dies nur Professor Schroeder sein kann, der vor Jahren ihren Vater bei seiner letzten Exkursion zum Nahanni River begleitete. Alle Teilnehmer der Exkursion kamen um, auch wenn man ihre Leichen nicht wirklich fand. Del ist verwirrt, noch bevor sie weiter mit Professor Schroeder reden kann, hat ihn schon die Security weggeschafft. Del besucht ihn im Krankenhaus, auch hier behauptet er weiterhin, daß auch Dels Vater noch lebt. Sie soll ihn finden und befreien. Er scheint sich in der Gewalt gefährlicher Männer zu befinden, die ihn töten werden. Del soll die "Zelle" zerstören. Aufgewühlt und aufgeregt versucht Del aus dem Notizbuch, daß ihr der Professor gegeben hat, schlau zu werden. Auch ein Besuch bei der Firma, für die Dels Vater tätig war, bringt sie nicht weiter. Offenbar wurde hier vor Jahren eingebrochen und die Dateien von Dels Vater gelöscht. Doch Del ist fest entschlossen, selbst zum Nahanni River aufzubrechen und ihren Vater zu suchen. Mit ihrem Ex-Freund, einem jungen Kollegen, dessen Freundin und Jake Kerrigan, einem früheren jungen Kollegen ihres Vaters sowie Jakes Assistentin und ehemaligen Geliebten bricht sie zu einer gefährlichen Exkursion auf. Begleitet werden sie von dem einheimischen Führer Hawk, er erst während ihrer Tour von Del erfahren muß, was der eigentliche Grund für ihre Exkursion ist. Zudem muß Del ihm gestehen, daß sie unter Multipler Sklerose leidet und die Tour eigentlich ein gesundheitliches Risiko für sie darstellt, aber Del will um jeden Preis ihren Vater finden. Mittels der rätselhaften Aufzeichungen von Professor Schroeder begibt sich die Gruppe auf ein gefährliches Unterfangen, das sie in eine nie vorstellbare Welt führen wird. Fesselte mich die Leseprobe noch, so hat mich der Roman leider mehr als enttäuscht. Ich kann diesen Thriller nicht empfehlen und würde ihn auch nicht als Thriller einstufen, eher als eine Mixtur aus Liebes-, Erotik- und Fantasy-Roman. Der Schreibstil der Autorin ist recht flüssig und unterhaltend, driftet aber leider im Verlauf des Romans sehr auf das Niveau eines "Groschenromans" ab. Das wäre noch alles nicht so schlimm, wenn dann noch diese hanebüchene scheinbar wissenschaftlichen Errungenschaften zur Klontechnologie usw. hizukommen. Gegen Ende des Buches überschlagen sich dann die Ereignisse und leider ist das Ende noch eine große Enttäuschung. Zudem treten auch noch einige Logikfehler auf, zumindest fand ich vieles nicht mehr wirklich schlüssig und nachvollziehbar. Das ist wirklich schade, da die Idee zum dem Buch wirklich keine schlechte ist.

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