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Wilhelmstadt. Die Abenteuer der Johanne de Jonker 01. Die Maschinen des Saladin Sansibar

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Wilhelmstadt, 1899. Das stählerne Venedig Deutschlands. Eine dem Braunkohle-Rausch verfallene, hochindustrialisierte Stadt als Schauplatz einer verschwörerischen Intrige inmitten von Dampfmaschinen und mechanischen Gadgets.
Mitten in der Nacht versinkt die „Juggernauth“ in den Fluten des Rheins. An Bord ist auch der Neffe von Kaiser Wilhelm II. Nur der Ingenieur Julius deJonker überlebt das Unglück, liegt aber unwiederbringlich im Koma. Trotzdem zeichnet der Kaiser ihn verantwortlich für die Katastrophe und enteignet ihn all seiner Besitztümer.
Nur seine Tochter Johanne ist von der Unschuld ihres Vaters überzeugt. Verarmt, aber voller Entschlußkraft, macht sie sich zusammen mit Miao, einer verstoßenen Luftnomadin mit einem Dampfbein, auf die Suche nach den wahren Schuldigen. Doch der Geheime Kommerzienrat Oppenhoff setzt alles daran, ihre Suche zu vereiteln und seine Spuren zu verwischen.
Portrait
Diplom-Kaufmann Andreas Dresen, geboren 1975 in Aachen, schrieb während des Studiums zusammen mit Freunden eine Kriminalkomödie. Seitdem hat er Kurzgeschichten verfasst, die in Literaturzeitschriften, Schreibwettbewerben und Anthologien veröffentlicht wurden.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 264
Erscheinungsdatum 14.07.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86282-274-4
Verlag Acabus Verlag
Maße (L/B/H) 205/139/25 mm
Gewicht 270
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
12,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Fantastische alternative neue alte Welt - einfach nur ein tolles Steampunk - Lesevergnügen
von Sandra W. am 31.01.2016

Auf der Suche nach guten Steampunk-Büchern bin ich auf den Acabus Verlag und dieses Werk gestoßen – ein absoluter Glücksgriff ! Inhalt : Wilhelmstadt Ende des 19. Jahrhunderts. Nachdem das Schiff Juggernauth auf seiner Jungfernfahrt aus mysteriösen Gründen gesunken ist , der geniale Ingenieur Julius deJonker dabei fast ums Leben... Auf der Suche nach guten Steampunk-Büchern bin ich auf den Acabus Verlag und dieses Werk gestoßen – ein absoluter Glücksgriff ! Inhalt : Wilhelmstadt Ende des 19. Jahrhunderts. Nachdem das Schiff Juggernauth auf seiner Jungfernfahrt aus mysteriösen Gründen gesunken ist , der geniale Ingenieur Julius deJonker dabei fast ums Leben kam und ihre Mutter kurz darauf vor Gram verstarb, kehrt die junge Johanne deJonker mit Ihrer Freundin und Dienerin Miao nach Wilhelmstadt zurück – um festzustellen, dass ihre Familie von Kaiser Wilhelm komplett enteignet wurde, da dieser ihrem Vater die Schuld am Tod seines Neffen gibt, der auf dem gesunkenen Schiff den Tod fand. Überzeugt davon, dass der Tod ihres Vaters kein Unglück, sondern Mord war, macht sie sich auf die Suche nach Beweisen, um ihren Vater zu rächen. Hauptverdächtig ist der größte Konkurrent Ihres Vaters, der Kommerzienrat Oppenhof, der immer mehr Macht in Wilhelmstadt an sich reißt, während seine Konkurrenten bankrott gehen oder gar verschwinden. Dabei stößt sie auf immer mehr in eine geheimnisvolle Verschwörung verwickelte, zum Teil hochkarätige Personen, wird selbst zur Gejagten und erfährt Dinge über Ihre Eltern und ihre Herkunft, von denen sie nichts geahnt hat. Zuletzt muss sich Johanne entscheiden – Rache für ihren Vater, oder das Leben ihrer Freunde ? Ein rasantes Wettrennen um Leben und Tod und die Verhinderung eines Attentats, das die ganze Welt verändern könnte, stehen auf dem Spiel. …. Das Buch und meine Meinung dazu Zuerst muss ich mal erwähnen, dass die ganze Aufmachung des Buches und das schöne Cover mich auf den ersten Blick total angesprochen haben. Die Schriftart, die Namen der Protagonisten, die gezeichneten Luftschiffe und die Zahnräder- so stimmig zur Story und zum Genre, ich saß teilweise nur da und habe das Cover angeschaut und war ganz verliebt ? Was vielleicht vom Inhalt her erst einmal nicht besonders auffallend wirkt, wird durch die Steampunk-Welt zum absoluten Leseerlebnis : Dampfbetriebene Katzen, Pferde und Affen, fantastische Maschinen, die mit Gedankenantrieb funktionieren, dampfbetriebene Ersatzkörperteile, eine mobile Stadt die komplett auf verschiebbaren Metallplatten erbaut ist – und dies alles verknüpft mit einem realistischen historischen Hintergrund. Hier entdeckt man auf jeder Seite neue fantastische Sachen. Diese fiktive Welt der alternativen industrielle Entwicklung ist vom Autor spürbar mit viel Liebe und Begeisterung zum Detail entworfen worden und das spürt man in jedem Satz. Ich bin jetzt verliebt in Steampunk ? Und wenn ich das richtig interpretiere wird es mit den Abenteuern von Johanne deJonker noch weitergehen – ich freue mich schon sehr darauf. Prädikat : Ein wundervoller Einstieg für jeden, der erfahren möchte, was Steampunk bedeutet – und für alle anderen einfach nur ein tolles Lesevergnügen.

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1. Band der Johanne-deJunker-Reihe
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 08.02.2015

1877 wurde Wilhelmstadt offiziell von Kaiser Wilhelm gegründet. Acht herausragende Ingenieure waren an der Gründung dieser aufstrebenden Stadt beteiligt, die Herren deJonker, Oppenhoff, Vandenvries, von Eyth, Barabas, Motte, Pilow und Hessen. 22 Jahre später, im Jahr 1899, ist Wilhelmstadt die modernste Stadt des Kaiserreiches. Der alte Kaiser ist nicht... 1877 wurde Wilhelmstadt offiziell von Kaiser Wilhelm gegründet. Acht herausragende Ingenieure waren an der Gründung dieser aufstrebenden Stadt beteiligt, die Herren deJonker, Oppenhoff, Vandenvries, von Eyth, Barabas, Motte, Pilow und Hessen. 22 Jahre später, im Jahr 1899, ist Wilhelmstadt die modernste Stadt des Kaiserreiches. Der alte Kaiser ist nicht mehr, doch die Stadt wächst und gedeiht weiter, in ihr werden Erfindungen gemacht, die die Welt noch nicht gesehen hat. Nicht alle Ingenieure sind weiterhin aktiv an der Weiterentwicklung der Stadt beteiligt. Einige sind bankrottgegangen oder es ereilte sie an anderes Unglück. Bis vor kurzem war Julius deJunker jedoch nach wie vor ein erfolgreicher Ingenieur, doch dann geschah ein Unglück. Bei einem Experiment auf dem Schiff Juggernauth ging dieses unter - nur Julius überlebte schwer verletzt. Er liegt seitdem im Koma. Doch das war noch nicht einmal das schlimmste an der Tragödie. Mit an Bord der Juggernauth befand sich Carl Anton von Sachsen-Meiningen, der Lieblingsneffe des Kaisers. Auch dieser kam ums Leben, doch seine Leiche wurde bisher nicht geborgen. Auf Grund dieses Unglücks verlor die Familie deJunker alles, ihr gesamtes Hab und Gut, ihre Titel, ihr Vermögen, ihre Würde. Auguste deJunker ertrug diesen Ruin nicht und starb an gebrochenem Herzen. Die einzige Tochter des Ehepaares, Johanne, befand sich zum Zeitpunkt der Tragödie außer Landes - nach ihrer Rückkehr muss sie nun in dieser für sie völlig neuen Welt zurechtkommen. Hilfe erhält sie vom Grafen von Eyth, einem der Mitbegründer von Wilhelmstadt, engstem Freund ihres Vaters und Johannes Patenonkels. Auch dieser kann sie nicht vor dem sozialen Abstieg bewahren, doch dank seiner Hilfe haben sie und ihr Gefolge, bestehend aus Josef, dessen Frau Marianne und Johannes Leibwächterin Miao, wenigstens ein Dach über dem Kopf. Für Johanne steht fest, dass ihr Vater keinesfalls Schuld an diesem Unglück haben kann, zu genau war er in seinen Planungen und Durchführungen. Es muss einen anderen Grund gegeben haben, warum die Juggernauth unterging. Ihr einziges Lebensziel ist von nun an: Rache und Gerechtigkeit für ihre Familie. Zwar kann sie erste Indizien für eine Verschwörung sammeln, doch echte Beweise hat das nicht. Nur ihr Vater könnte alles aufklären, doch dieser liegt im Koma und ist nicht ansprechbar. Dann erfährt Johanne durch Zufall von Saladin Sansibar, der die Gedanken von Menschen offenbaren kann. Johanne weiß sofort, dass dies die einzige Möglichkeit ist, an die Erinnerungen ihres Vaters zu kommen. Tatsächlich willigt Saladin Sansibar ein, der jungen Frau zu helfen, doch was sich dann offenbart, wirft mehr Rätsel auf, als Johanne jemals vermutet hätte. Wird sie jemals den guten Namen ihrer Familie wieder herstellen und Rache nehmen können? Der 1. Band der Johanne-deJunker-Reihe! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Immer wieder fasziniert bin ich davon, wie der Autor die Symbiose zwischen Historie und SciFi geschafft hat, denn so wie er diese in seinem Roman geschildert hat, wirkt diese so wirklichkeitsnah, dass man sich unwillkürlich fragt: warum hatten die Menschen früher nicht solche Erfindungen? Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet, wobei natürlich die Figur der Protagonistin Johanne deutlich hervorsticht. Diese ist, entgegen der damaligen gesellschaftlichen Normen, nicht unbedingt das, was man als folgsames Töchterchen kennt, sondern hat ihren eigenen Kopf und sie ist auch bereit, diesen zu riskieren, wenn sie der Meinung ist, dass die Sache es wert ist. Den Schreibstil empfand ich als sehr spannend erarbeitet, sodass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte und es am Stück gelesen habe. Nun bin ich sehr gespannt, wie es mit Johanne weitergeht, aber ich denke, von der jungen Frau dürfen wir noch einiges erwarten.

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Rezension zu "Wilhelmstadt"
von Zsadista am 09.09.2014

Wilhelmstadt 1899. Johanne deJonker, ehemals Tochter aus reichem Hause, steht vor dem Nichts. Ihr Vater, der Ingenieur, der mit neuen Technologien ausgestatteten „Juggernauth“ ist mit samt dem Neffen von Kaiser Wilhelm II. im Rhein versunken. Julius deJonker ist der einzige Überlebende des Unglücks. Da der Kaiser ihn für den... Wilhelmstadt 1899. Johanne deJonker, ehemals Tochter aus reichem Hause, steht vor dem Nichts. Ihr Vater, der Ingenieur, der mit neuen Technologien ausgestatteten „Juggernauth“ ist mit samt dem Neffen von Kaiser Wilhelm II. im Rhein versunken. Julius deJonker ist der einzige Überlebende des Unglücks. Da der Kaiser ihn für den Unfall verantwortlich macht, wird das komplette Vermögen der Familie enteignet. Johanne indessen glaubt nicht an die Schuld ihres Vaters und setzt alles daran die wahren Schuldigen zu finden. Zusammen mit Miao, einer ehemaligen Luftnomadin und ihren beiden Angestellten setzt sie alles daran, den Fall aufzuklären. Doch der wahre Täter weiß, seine Spuren gut zu verwischen. „Wilhelmstadt“ war der zweite Roman, der mich in die Welt des Steampunk entführt hat. Die Ideen zu den einzelnen Maschinen haben mich absolut begeistert. Alles war sehr gut beschrieben und ich konnte es praktisch schon vor meinen Augen sehen. Johanne war eine Frau, die wusste was sie wollte und war somit für mich sehr sympathisch. Mit jammernden Dämchen komme ich nicht sehr gut zu recht, auch wenn Johanne ab und an etwas getan hat, das man sich vielleicht ein zweites Mal hätte überlegen sollen. Ich fand den versteckten Humor auch sehr erfrischend, das ist genau meine Wellenlänge. Den Titel für den ersten Band „Die Maschinen des Saladin Sansibar“ finde ich allerdings etwas unglücklich gewählt. Zuerst versteht man den Zusammenhang zwischen Titel und Buch nicht und dann verrät er doch zu viel. Alles in allem trotzdem ein sehr gelungenes Werk und ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Teil der Reihe.

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spannender Reihenauftakt
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 25.08.2014

Buchinhalt: Deutschland in einem alternativen 19. Jahrhundert: Dampfmaschinen und spektakuläre technische Errungenschaften dominieren das tägliche Bild. Bei Wilhelmstadt, eine Metropole auf Stahlstelzen erbaut, versinkt das Schiff „Juggernauth“ in den Fluten des Rheins; unter den Toten der Neffe Kaiser Wilhelms. Der einzige Überlebende ist der Schiffsinhaber deJonker, der seitdem im Koma... Buchinhalt: Deutschland in einem alternativen 19. Jahrhundert: Dampfmaschinen und spektakuläre technische Errungenschaften dominieren das tägliche Bild. Bei Wilhelmstadt, eine Metropole auf Stahlstelzen erbaut, versinkt das Schiff „Juggernauth“ in den Fluten des Rheins; unter den Toten der Neffe Kaiser Wilhelms. Der einzige Überlebende ist der Schiffsinhaber deJonker, der seitdem im Koma liegt und dem die Schuld am Unglück zugeschoben wurde. Johanne, seine technisch hochbegabte Tochter, versucht, zusammen mit ihrer Assistentin Miao den Namen ihrer Familie wieder rein zu waschen und was dabei ans Licht kommt, kann man sich in den kühnsten Träumen kaum vorstellen…. Persönlicher Eindruck: Da ich im Genre „Steampunk“ noch ziemlich unbedarft bin, waren meine Erwartungen an diese Geschichte relativ neutral und ich hab mich einfach überraschen lassen. Ein Alternativweltroman, mit technischen Apparaturen, Dampfmaschinen und Zahnrädern bot eine spannende Aussicht und die Geschichte hat mich keinesfalls enttäuscht. Die Beschreibung des Settings und die verwendete Sprache ließen mich als Leser sofort in die Geschehnisse eintauchen und es machte großen Spaß, eine einerseits bekannte und doch so völlig fremde Epoche neu kennen zu lernen. Johanne als Protagonistin ist eine gestandene junge Frau, die weiß, was sie will, mit einem Faible für technische Apparate und nicht auf den Mund gefallen. Ihr zur Seite steht die nicht minder toughe Luftnomadin Miao, die seit einem Unfall eine dampfgetriebene Beinprothese trägt und nach und nach tiefere Gefühle für Johanne hegt. Was ich sehr spannend fand, waren die technischen Maschinen. Keinesfalls trocken und eher mit einem Hauch Mystik erklärt das Buch, was man einem im ausgehenden 19. Jahrhundert in Wilhelmstadt das tägliche Leben erleichtert. Besonders interessant fand ich die mechanischen Tiere, wie Pferde oder auch Katzen, die einerseits menschliche Konstrukte aus Stahl, andererseits aber trotzdem lebende Wesen mit eigenem Bewusstsein zu sein scheinen. So müssen z.B. die mechanischen Pferde dennoch gefüttert werden – wohl ein Ausdruck dafür, die Dampfkessel zu befeuern. Mit fortschreitender Handlung deckt man als Leser zusammen mit Johanne immer mehr die Gründe für das Schiffsunglück auf und macht dabei so manche auch durchaus makabre Entdeckung. Die Spannung jedenfalls bleibt das ganze Buch über aufrecht, auch wenn mir bisweilen die schnellen Gedankensprünge von einer Szene zur nächsten (vorwiegend zwischen zwei Kapiteln) doch etwas zu schnell gingen und sich da das Verständnis erst im Gesamtkontext wirklich aufbaute. Alles in allem ein spannender Roman mit einer starken Heldin, durchaus geeignet für Einsteiger ins „Steampunk“-Genre. Ich jedenfalls bin gespannt, wie die Reihe um die Abenteuer der Johanne deJonker weiter geht!

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