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Winter in Maine

Roman

»Winter in Maine: Das Buch des Jahres – ein meisterhafter Roman.«


Aus der Begründung der Jury zum Buch des Jahres 2008


Der Winter in den Wäldern von Maine ist kalt und einsam. Bisher hat das Julius Winsome nicht gestört, er lebt schon lange allein, und er hat einen treuen Gefährten, seinen Pitbullterrier Hobbes. Als sein Hund eines Nachmittags offenbar absichtlich erschossen wird, bricht Julius’ Welt zusammen. Und er fasst einen erschreckenden Entschluss ...


Julius Winsome lebt zurückgezogen in einer Jagdhütte in den Wäldern von Maine. Der Winter steht vor der Tür, er ist allein, aber er hat die über dreitausend Bücher seines Vaters zur Gesellschaft und vor allem seinen Hund Hobbes, ein treuer und verspielter Pitbullterrier. Eines Nachmittags, als er gerade vor dem Feuer sitzt und liest, hört er einen Schuss. Eigentlich nichts Besonderes, denn es ist gerade Jagdsaison. Dennoch wundert sich Winsome, weil der Schuss ganz in seiner Nähe gefallen ist, zu nahe. Als er vor die Tür geht, entdeckt er, dass Hobbes erschossen wurde – offenbar mit Absicht.


Der Verlust trifft Julius mit ungeahnter Wucht. Er denkt an all die anderen Verluste in seinem Leben: die Mutter, die er gar nicht kannte, weil sie bei seiner Geburt starb, den Vater, der nie wieder heiratete, der ihn allein großzog und ihm die Sprache Shakespeares beibrachte und jetzt auch schon zwanzig Jahre nicht mehr da ist, an Claire, die einzige Frau in seinem Leben, die ihn einen Sommer lang liebte und dann wieder verschwand. Und jetzt Hobbes, sein letzter wahrer Freund. Am nächsten Tag holt er das Gewehr seines Großvaters aus der Scheune und zieht los, um seinen Hund zu rächen. Er macht Jagd auf die Jäger. Und obwohl diese Rache ebenso sinnlos ist wie die Tat, die ihr zugrundeliegt, verstehen wir diesen einsamen, verzweifelten Mörder, werden seine Komplizen in Eis und Schnee.


Rezension
„Dieses Buch ist irre. …Wenn Sie es gelesen haben, werden Sie verstehen, warum“
Portrait
Gerard Donovan wurde 1959 in Wexford, Irland, geboren und lebt heute im Staat New York. Er studierte Philosophie, Germanistik und klassische Gitarre, veröffentlichte drei Gedichtbände, Shortstorys und drei Romane. Sein erster Roman „Ein bitterkalter Nachmittag“ wurde mit dem Kerry Group Irish Fiction Award ausgezeichnet und stand auf der Longlist des Man Booker Prize 2003. Sein jüngster Roman „Winter in Maine“ war ein internationaler Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 208, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.02.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641168018
Verlag Luchterhand Literaturverlag
Verkaufsrang 10.178
eBook (ePUB)
8,99
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Lisa Marghescu, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

Wie weit darf man gehen um ein geliebtes Tier zu rächen, wenn es einem alles bedeutet? Wenn es der letzte Bezug ist, den man zu Realität hat?
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Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Einsamkeit, Freundschaft und Rache sind die Eckpunkte dieser stimmungsvollen und sprachlich außergewöhnlichen Erzählung. Ein Kleinod. Einsamkeit, Freundschaft und Rache sind die Eckpunkte dieser stimmungsvollen und sprachlich außergewöhnlichen Erzählung. Ein Kleinod.

„Winter in Maine“

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Julius Winsome lebt mit seinem Hund allein in den Wäldern von Maine .
Puristisch, leise, zufrieden, in sich ruhend.
Bis er eines Tages durch den Verlustes seines treuen Begleiters gezwungen wird sich mit der Welt jenseits des Waldes auseinanderzusetzen.
Ein wunderbar stimmungsvolles, berührendes Buch . Klein aber Fein !
Julius Winsome lebt mit seinem Hund allein in den Wäldern von Maine .
Puristisch, leise, zufrieden, in sich ruhend.
Bis er eines Tages durch den Verlustes seines treuen Begleiters gezwungen wird sich mit der Welt jenseits des Waldes auseinanderzusetzen.
Ein wunderbar stimmungsvolles, berührendes Buch . Klein aber Fein !

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Der Hund, der beste Feund des Menschen. Ein tief bewegender Roman über Freundschaft und Einsamkeit. Gerhard Donovans Geschichte fasziniert und schockiert gleichzeitig. Bitte lesen! Der Hund, der beste Feund des Menschen. Ein tief bewegender Roman über Freundschaft und Einsamkeit. Gerhard Donovans Geschichte fasziniert und schockiert gleichzeitig. Bitte lesen!

„"Männerbuch" ?“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Innerhalb von acht(!) Wochen entstanden, ist dieser schmale Roman einer der eindrücklichsten Texte, die ich in neuerer Zeit gelesen habe. "Julius Winsome", so der englische Originaltitel, ist das unglaubliche Psychogramm eines sehr einsamen Menschen, der den Verlust seines einzigen Freundes hinnehmen muss.In den einsamen,schneestillen Innerhalb von acht(!) Wochen entstanden, ist dieser schmale Roman einer der eindrücklichsten Texte, die ich in neuerer Zeit gelesen habe. "Julius Winsome", so der englische Originaltitel, ist das unglaubliche Psychogramm eines sehr einsamen Menschen, der den Verlust seines einzigen Freundes hinnehmen muss.In den einsamen,schneestillen Wäldern von Maine, wo dieser Mann seit ca.50 Jahren unbehelligt inmitten von tausenden von Büchern in einer Blockhütte lebt, erschießt jemand seinen kleinen Pitbullterrier Hobbes. Was aus dieser Aktion entsteht, sollten Sie selbst lesen, beeindrucken wird es jede(n) Hundeliebhaber(in) oder Leser(in) von literarischen Texten in jedem Fall. Lesen Sie keine ausführlichen Besprechungen und nicht die Inhaltsangaben des Verlages, sondern legen Sie gleich los, es lohnt sich, versprochen !

„Brilliant!“

Sabrina Küpper, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Ein einsamer Mann Namens Julius Winsome, sein Hund Hobbes, der erschossen wird, ein geschichtsträchtiges Gewehr, 3282 Bücher und die Geschichte nimmt ihren Lauf.
Gerard Donovan schreibt kein Wort zuviel über die tragisch schöne Geschichte von Julius Winsome. Dessen Beziehung zu seinem Hund Hobbes fast romantisch zu sein scheint. Als
Ein einsamer Mann Namens Julius Winsome, sein Hund Hobbes, der erschossen wird, ein geschichtsträchtiges Gewehr, 3282 Bücher und die Geschichte nimmt ihren Lauf.
Gerard Donovan schreibt kein Wort zuviel über die tragisch schöne Geschichte von Julius Winsome. Dessen Beziehung zu seinem Hund Hobbes fast romantisch zu sein scheint. Als Hobbes erschossen wird bricht seine Welt zusammen und die Rache an den vermeintlichen Mördern beginnt.
Donovan beschreibt auf beeindruckende weiße wie ein normaler Mensch in den Wahn verfällt und sogar diejenigen beschuldigt, die ihm am nächsten stehen.
Nach einander werden Unschuldige erschossen und man empfindet sowohl Angst, als auch Mitleid, Angst um Julius Winsome, dessen Leben sich mehr in der Vergangenheit und in den Geschichten Shakesbears abgespielt hat als in der Gegenwart und Mitleid um die unschuldigen Opfer, die auf seinem Pfad der Rache dran glauben müssen.
Durch seinen minimalistischen Schreibstil, in dem keine weitschweifenden Gefühlswelten beschrieben werden, baut sich, durch die gezeigten Gedankengänge des Protagonisten, für den Leser eine unglaublich starke Gefühlswelt auf, so dass der wahnsinnige Mörder dieser Geschichte noch nicht mal das schlimmste Monster darin ist und er einem fast leid tun kann.

Dieses Buch ist eine absolute Perle und unbedingt weiter zu empfehlen!

„unglaublich gut, dicht und spannend!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Julius Winsome lebt mit seinem Hund und über dreitausend Büchern in einer Hütte in den einsamen Wäldern von Maine. Es ist gerade Jagdsaison und Julius hört einen Schuss zu nah an seiner Hütte. Als er nach seinem Hund schauen will, findet er ihn erschossen vor. Alles deutet auf eine Absicht hin. Von nun an kann Julius keinen anderen Julius Winsome lebt mit seinem Hund und über dreitausend Büchern in einer Hütte in den einsamen Wäldern von Maine. Es ist gerade Jagdsaison und Julius hört einen Schuss zu nah an seiner Hütte. Als er nach seinem Hund schauen will, findet er ihn erschossen vor. Alles deutet auf eine Absicht hin. Von nun an kann Julius keinen anderen Gedanken mehr fassen, als den Mörder seines Hundes zu finden. Dieses Taschenbuch müssen Sie lesen! Es ist so hart und unbarmherzig wie der Winter in Maine!

„Der Mann. Der Hund. Die Rache.“

Christian Oertel, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf



Julius Winsome, 51, ein hagerer Riese, lebt seit vielen Jahren zurückgezogen in einer winzigen Jagdhütte. Allein. Umgeben von Büchern, Grünpflanzen und Bildern. Als einziges Geschöpf Gottes, dass ihm Gesellschaft leisten solle, war sein verspielter Pitbullterrier Hobbes.

"Es gibt nur wenig Schönes in der Welt, dachte ich. Und


Julius Winsome, 51, ein hagerer Riese, lebt seit vielen Jahren zurückgezogen in einer winzigen Jagdhütte. Allein. Umgeben von Büchern, Grünpflanzen und Bildern. Als einziges Geschöpf Gottes, dass ihm Gesellschaft leisten solle, war sein verspielter Pitbullterrier Hobbes.

"Es gibt nur wenig Schönes in der Welt, dachte ich. Und normalerweise trägt die Welt der Menschen kaum etwas dazu bei. Doch Hobbes hatte mir alles Schöne gebracht."

Eines Tages hört Winsome einen Schuss. Und das ist nichts Außergewöhnliches, denn die Jagdsaison hat gerade begonnen. Ungewöhnlich nahe seiner Hütte war es schon. Als er um nachzusehen vor die Hütte geht, entdeckt er, dass sein Hund Hobbes erschossen wurde. Mit Absicht erschossen und aus allernächster Nähe.


Schalten Sie das Telefon aus, schließen Sie die Fenster und begleiten den Helden des Buches auf seinem Rachefeldzug. Ruhige, zielgenaue und emotionslose Rache. Das Verstörende dabei ist, dass man jedem weiteren Opfer kopfnickend zustimmt.
Ein existentieller Roman, das Psychogramm eines Mannes und eine Liebeserklärung an den Hund.
Kurze Sätze. Lange Gedanken. Voll poetischer Archaik.
Ein Buch, das herzzerreißend tief bewegt und das man so schnell nicht vergisst.

„Perfekte Stimmung von Kälte, Schnee und Einsamkeit“

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Es gibt Bücher, die uns in besonderer Weise im Gedächtnis bleiben. „Winter in Maine“ gehört für mich dazu. Schon die vielen Verweise auf Shakespeares Wortfindungen machen die Lektüre unverwechselbar. Zum anderen erzeugt der Autor eine perfekte Stimmung von Kälte, Schnee, Einsamkeit und Weite in den Wäldern im Norden der USA. In dieser Es gibt Bücher, die uns in besonderer Weise im Gedächtnis bleiben. „Winter in Maine“ gehört für mich dazu. Schon die vielen Verweise auf Shakespeares Wortfindungen machen die Lektüre unverwechselbar. Zum anderen erzeugt der Autor eine perfekte Stimmung von Kälte, Schnee, Einsamkeit und Weite in den Wäldern im Norden der USA. In dieser Landschaft agiert die Hauptgestalt des Romans Julius Winsome. Er ist gebildet, naturverbunden und bodenständig - kurzum sympathisch. Aber seine kalkulierte Brutalität und die abgrundtiefe
Traurigkeit verstören sehr. Für mich jedenfalls ist mit den Morden die Handlungsweise des Eigenbrötlers nicht schlüssig. Es erscheint zwar alles folgerichtig. Mitgefühl und Anteilnahme stellen sich aber nicht ein.

„Betörend - Verstörend “

Uta Iwan, Thalia-Buchhandlung Köln

Selten hat mich ein Buch so ergriffen wie dieses. Auch beim zweiten Lesen war ich ganz gefangen in der kalten Winterwelt Maines. Julius Winsomes Geschichte ist ein literasches Erlebnis, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Selten hat mich ein Buch so ergriffen wie dieses. Auch beim zweiten Lesen war ich ganz gefangen in der kalten Winterwelt Maines. Julius Winsomes Geschichte ist ein literasches Erlebnis, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

„Auge um Auge - Wie rächt man einen Freund gerecht?“

Heidi Hoffmann, Thalia-Buchhandlung Aurich

Julius Winsome ist die Hauptperson des Romans "Winter in Maine" von Gerard Donovan. Er lebt allein und zurückgezogen in einem einsam gelegenen Haus in den dichten Wäldern von Maine, nur Pitbullterrier Hobbes ist sein treuer Begleiter und Freund. An einem kalten Oktobertag wird Hobbes ganz in der Nähe seines Zuhauses erschossen, vermutlich Julius Winsome ist die Hauptperson des Romans "Winter in Maine" von Gerard Donovan. Er lebt allein und zurückgezogen in einem einsam gelegenen Haus in den dichten Wäldern von Maine, nur Pitbullterrier Hobbes ist sein treuer Begleiter und Freund. An einem kalten Oktobertag wird Hobbes ganz in der Nähe seines Zuhauses erschossen, vermutlich absichtlich und Julius beginnt nach anfänglichem Entsetzen und großer Verachtung über die Tat einen Rachefeldzug der besonderen Art.
Durch die Ich-Erzählperspektive ist der Leser ganz nah dran an Julius Geschichte, seinem Empfinden und wie es zu seinem Handeln kommt. Sein Vater hat ihn die Wortschöpfungen Shakespeares und deren Bedeutungen gelehrt, die er nun auf sein Erlebtes und sein Handeln anwendet , wodurch das Töten eines Menschen einen darzustellenden Sachverhalt abgibt und keine emotionale Tat.
Julius und Hobbes ist ein Unrecht widerfahren, das wird dem Leser schnell bewusst und er leidet mit. Jedoch ist die Geschichte, die daraus entsteht, so fesselnd und spannend geschrieben, dass ich das Buch gar nicht aus der Hand legen wollte. Absolut lesenswert!

„Man spürt förmlich den Schnee unter den Füßen knirschen...“

Antje Roschlau, Thalia-Buchhandlung Coburg

Ein Buch, das nicht sehr umfangreich, dafür aber umso gewaltiger ist.
Ein Winter in Maine ist dunkel, kalt und nicht unbedingt etwas für
Zartbesaitete. Man taucht ein in die düsteren Wälder und die einsam
stehende Hütte von Julius Winsome, die der Autor einem sehr gut vor
Augen führt. Man ist direkt dabei, spürt die Kälte an
Ein Buch, das nicht sehr umfangreich, dafür aber umso gewaltiger ist.
Ein Winter in Maine ist dunkel, kalt und nicht unbedingt etwas für
Zartbesaitete. Man taucht ein in die düsteren Wälder und die einsam
stehende Hütte von Julius Winsome, die der Autor einem sehr gut vor
Augen führt. Man ist direkt dabei, spürt die Kälte an der Nasenspitze
und hört den Schnee unter den Füßen knirschen. Und man versteht diesen
Mann sogar ein bißchen, dem sein einziger Weggefährte, ein Hund, durch
einen Schuß genommen wurde und der auf eigene Faust beginnt die Jäger
in der näheren Umgebung umzubringen. Am besten läßt sich dieses Buch an
einem verregneten Wochenende auf der Couch oder im Winter in der warmen
Badewanne genießen. Dann kommt garantiert die richtige Stimmung auf.

„Nur Schüsse unterbrechen die Stille von Maine“

Michael Winter, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Da ist Gerard Donovan etwas ganz Besonderes gelungen. Ein Buch über die Stille - und spannend bis zur letzten Seite. Der Protagonist lebt seit 50 Jahren in den Wäldern von Main und ist eigentlich sehr sympathisch: Er besitzt eine riesige Bibliothek mit über 3000 Büchern und einen Hund - und als dieser Hund eines nachts erschossen wird, Da ist Gerard Donovan etwas ganz Besonderes gelungen. Ein Buch über die Stille - und spannend bis zur letzten Seite. Der Protagonist lebt seit 50 Jahren in den Wäldern von Main und ist eigentlich sehr sympathisch: Er besitzt eine riesige Bibliothek mit über 3000 Büchern und einen Hund - und als dieser Hund eines nachts erschossen wird, ändert sich alles. Julius nimmt seine Flinte und läuft Amok. Welche Motive dahinter stecken, das hält den Leser auf Trab. Man wird gekonnt immer wieder auf falsche Fährten gelockt und denkt sich, jetzt durchschaut man alles, aber dann ist es doch wieder ganz anders. Die Geschichte kommt in einer gekonnt erstklassigen Sprache daher, und mich würde es nicht wundern, wenn Sie das Buch an einem Wochenende durchlesen. Es hat ja auch nur gute 200 Seiten und relativ kurze Kapitel.

„Winter in Maine“

Martina Fiß, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Julius Winsome lebt Zeit seines Lebens in einer einsamen Hütte in den Wäldern von Maine.Seine einzigen Begleiter sind sein
Hund, der Pitbullterrier Hobbes, und die über
3000 Bücher seines verstorbenen Vaters.
Eines Tages wird sein Hund erschossen und
für Julius bricht eine Welt zusammen.Er
nimmt die Schrotflinte seines Vaters
Julius Winsome lebt Zeit seines Lebens in einer einsamen Hütte in den Wäldern von Maine.Seine einzigen Begleiter sind sein
Hund, der Pitbullterrier Hobbes, und die über
3000 Bücher seines verstorbenen Vaters.
Eines Tages wird sein Hund erschossen und
für Julius bricht eine Welt zusammen.Er
nimmt die Schrotflinte seines Vaters , streift durch die verschneiten Wälder und
übt wie selbstverständlich Selbstjustiz.
Erstaunlicherweise kann der Leser dieses
Verhalten nicht einmal verurteilen.
Das Schöne an diesem Buch ist für mich,
dass man völlig von der Atmosphäre gefangen
ist.

„Willkommen in der Welt des Julius Winsome“

Christian Schumacher, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Ein beeindruckendes Buch, das ich nicht mehr aus den Händen legen konnte. Als ich es nach dem Lesen des letzten Satzes dann doch tun musste, war ich für einen kurzen Moment perplex. Das sind die Bücher, an die man sich noch lange erinnern wird. Der Autor Gerard Donovan beschreibt die Gedankenwelt des Einsiedler Julius Winsome mit einer Ein beeindruckendes Buch, das ich nicht mehr aus den Händen legen konnte. Als ich es nach dem Lesen des letzten Satzes dann doch tun musste, war ich für einen kurzen Moment perplex. Das sind die Bücher, an die man sich noch lange erinnern wird. Der Autor Gerard Donovan beschreibt die Gedankenwelt des Einsiedler Julius Winsome mit einer solchen Präzision, das man glaubt diesen Mann wirklich zu kennen. Doch jedes Mal wird man überrascht von den Taten dieses sich nach Gerechtigkeit sehnenden Mannes.

Betreten sie die Gedankenwelt eines Mannes, der der Gesellschaft auf der Suche nach Zufriedenheit den Rücken gekehrt hat. Eines Mannes der die Literatur ebenso liebt, wie die Tiere des Waldes. Eines Mannes, der sich selber nicht immer sicher ist, ob nun die Gesellschaft oder doch er selber verrückt ist. Gehen sie mit ihm auf die Suche nach Gerechtigkeit, aber erwarten sie keine Gerechtigkeit, denn Julius Winsome befindet sich im Krieg.

„Winter in Maine“

Romeo Schmidt, Thalia-Buchhandlung Dresden

Julius Winsome, dessen einziger Freund, sein Hund, erschossen wurde, nimmt sein
Lee Enfield Gewehr und beginnt Jäger zu töten, von denen einer seinen Hund getötet hat.
Donovan schafft es, daß der Leser seinen Täter/Mörderabsichten folgen kann. Der Autor offenbart eine glasklare Sprache, die die existenziellen Seiten des Menschseins
Julius Winsome, dessen einziger Freund, sein Hund, erschossen wurde, nimmt sein
Lee Enfield Gewehr und beginnt Jäger zu töten, von denen einer seinen Hund getötet hat.
Donovan schafft es, daß der Leser seinen Täter/Mörderabsichten folgen kann. Der Autor offenbart eine glasklare Sprache, die die existenziellen Seiten des Menschseins beschreibt. Ein athmosphärisch dichtes Buch mit einem überraschendem Ende.

„Winter in Maine“

, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Julius Winsome lebt zurückgezogen in einer kleinen Hütte in den endlosen Wäldern von Maine. Zerstreuung bietet ihm die umfangreiche Bibliothek seines verstorbenen Vaters und sein Pitbullterrier Hobbes. Die Liebe zu dem Hund ist so rein und ehrlich, daß Hobbes zum einzigen Freund für Julius wird.
Doch eines Tages bricht das Unglück
Julius Winsome lebt zurückgezogen in einer kleinen Hütte in den endlosen Wäldern von Maine. Zerstreuung bietet ihm die umfangreiche Bibliothek seines verstorbenen Vaters und sein Pitbullterrier Hobbes. Die Liebe zu dem Hund ist so rein und ehrlich, daß Hobbes zum einzigen Freund für Julius wird.
Doch eines Tages bricht das Unglück in das beschauliche Leben des Einsiedlers herein. Ein Jäger erschießt Hobbes in den Wäldern und der Hund stirbt in Julius' Armen. Der Verlust des geliebten Freundes trifft ihn mit solcher Wucht, daß sein Leben völlig aus der Bahn gerät. Denn mit der Trauer schleicht noch etwas anderes von draußen zur Tür herein, der Hauch von etwas, das Julius nicht kennt: das Verlangen nach Rache! So holt er letztendlich das Gewehr seines Großvaters aus der Scheune und beginnt, wahllos Vergeltung zu üben.
Das feine, melancholische Netz, das der Autor über uns spinnt, die weiten Wälder von Maine und die unumstößliche Freundschaft zwischen Mensch und Tier lassen uns am Ende bewegt und nachdenklich zurück!

Eines meiner Lieblingsbücher in diesem Winter und völlig zurecht von "The Guardian" zum "Buch des Jahres 2008" gewählt!"

„Winter in Maine“

Regina Medinger, Thalia-Buchhandlung Ulm

Ein einsamer Mann, ein treuer Hund, eine zaghafte Liebe - der Hund wird absichtlich erschossen und bei Julius Winsome implodiert alles, was sich all die Jahre ansammelte - die Jagd auf die achtlosen Jäger beginnt und Julius wird zum einsamen, bessesenen Verfolger und Mörder. Es bleiben Einsamkeit, Kälte, Unverständnis - eine "dichte" Ein einsamer Mann, ein treuer Hund, eine zaghafte Liebe - der Hund wird absichtlich erschossen und bei Julius Winsome implodiert alles, was sich all die Jahre ansammelte - die Jagd auf die achtlosen Jäger beginnt und Julius wird zum einsamen, bessesenen Verfolger und Mörder. Es bleiben Einsamkeit, Kälte, Unverständnis - eine "dichte" , verstörende Geschichte - absolut realistisch dargestellt.

„Und die Moral von der Geschicht...“

Julia Wenzel, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Julius Winsome lebt seit Jahren allein in den Wäldern von Maine, nur sein Hund Hobbes und unzählige Bücher leisten ihm Gesellschaft. Er scheint zufrieden - bis eines Tages sein treuer Gefährte erschossen wird. Winsome versteht die Welt nicht mehr, wird durch den Schicksalsschlag aus seiner Lethargie gerissen und verwandelt sich scheinbar Julius Winsome lebt seit Jahren allein in den Wäldern von Maine, nur sein Hund Hobbes und unzählige Bücher leisten ihm Gesellschaft. Er scheint zufrieden - bis eines Tages sein treuer Gefährte erschossen wird. Winsome versteht die Welt nicht mehr, wird durch den Schicksalsschlag aus seiner Lethargie gerissen und verwandelt sich scheinbar in einen anderen Menschen. Auf der Suche nach dem Mörder seines Hundes wird er vom Opfer zum Täter und stürzt den Leser in einen Gewissenskonflikt: Man schwankt zwischen Abscheu und Verständnis. Düster, sehr speziell und gerade deshalb ein spannendes Buch.

„Winter in Maine“

Kai Schwichtenberg, Thalia-Buchhandlung Münster

Der Winter in Maine. Ein einsames Haus im Wald, Julius Winsome sein Bewohner. Ein Schuss fällt. Hobbes, der Hund des Einsiedlers, ist tot.
Damit ist die Bühne beschrieben auf der in diesem schmalen Kammerstück der Ich-Erzähler Julius Winsome, der belesene Shakespeare-Liebhaber, seinen Feldzug beginnt um den Tod seines Hundes zu rächen.
Der Winter in Maine. Ein einsames Haus im Wald, Julius Winsome sein Bewohner. Ein Schuss fällt. Hobbes, der Hund des Einsiedlers, ist tot.
Damit ist die Bühne beschrieben auf der in diesem schmalen Kammerstück der Ich-Erzähler Julius Winsome, der belesene Shakespeare-Liebhaber, seinen Feldzug beginnt um den Tod seines Hundes zu rächen. Er verliert die Liebe seines Lebens und jemand soll dafür büßen. Winsome wird erst schießen und dann fragen, und so wie wir bewegt sind von seiner Liebe so entsetzt sind wir seinem Hass. Es gibt dafür kein Mitgefühl, nur die Erkenntnis, dass eben Liebe und Hass die zwei Seiten einer Gefühlswelt sein können.

„Für einsame Winterabende!“

Anne-Katrin Maurer, Thalia-Buchhandlung Frankfurt

Dieses Buch erzählt die Geschichte des Eigenbrödlers Julius Winsome. Sein einziger treuer Begleiter ist der Terrier Hobbes; bis dieser eines Tages in den eisigen verschneiten Wäldern von Maine erschossen wird. Julius begibt sich nun auf einen brutalen Rachefeldzug um Hobbes' Mörder zu erwischen.
Hier handelt es sich um ein anspruchsvoll
Dieses Buch erzählt die Geschichte des Eigenbrödlers Julius Winsome. Sein einziger treuer Begleiter ist der Terrier Hobbes; bis dieser eines Tages in den eisigen verschneiten Wäldern von Maine erschossen wird. Julius begibt sich nun auf einen brutalen Rachefeldzug um Hobbes' Mörder zu erwischen.
Hier handelt es sich um ein anspruchsvoll geschriebenes Werk mit einer komplexen Gedankenwelt, in der auch Shakespearfans auf ihr Vergnügen kommen. Dieses Buch ist mein persönlicher Tipp für einsame Winterabende!

„Winter in Maine“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Die Geschichte des Julius Winsome, der zurückgezogen in den Wäldern von Maine lebt, ist großartig.
Sein einziger Freund, sein Hund Hobbes, wird eines Tages erschossen und für Julius Winsome bricht eine Welt zusammen.
Er möchte nun den Menschen finden, der ihn erschossen hat und fast einen folgenschweren Entschluß.
Die Geschichte des Julius Winsome, der zurückgezogen in den Wäldern von Maine lebt, ist großartig.
Sein einziger Freund, sein Hund Hobbes, wird eines Tages erschossen und für Julius Winsome bricht eine Welt zusammen.
Er möchte nun den Menschen finden, der ihn erschossen hat und fast einen folgenschweren Entschluß.

„Winter in Maine“

, Thalia-Buchhandlung Limburg

Ganz schnell hat man dieses schmale Bändchen durchgelesen, da unheimlich spannend beschrieben wird, wie ein Bücherfreund, der alleine im Wald lebt, seines geliebten Hundes beraubt wird und wie er dann darauf reagiert. Ich garantiere Ihnen, dass Sie diese Geschichte so schnell nicht vergessen werden.
Pflichtlektüre!!!
Ganz schnell hat man dieses schmale Bändchen durchgelesen, da unheimlich spannend beschrieben wird, wie ein Bücherfreund, der alleine im Wald lebt, seines geliebten Hundes beraubt wird und wie er dann darauf reagiert. Ich garantiere Ihnen, dass Sie diese Geschichte so schnell nicht vergessen werden.
Pflichtlektüre!!!

„Morde in der Wildnis“

Andrea Geiger, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Gerard Donovans Erzählung "Winter in Maine" ist die Geschichte des Julius Winsome, der als Einsiedler erleben muß, daß der einzig treue Freund und Weggefährte, sein geliebter Hund Hobbes von Unbekannten erschossen wird. Zu Beginn der Jagdsaison wird der Leser im kalten Norden, an der Grenze zu Kanada auf die emotionale Reise des Protagonisten Gerard Donovans Erzählung "Winter in Maine" ist die Geschichte des Julius Winsome, der als Einsiedler erleben muß, daß der einzig treue Freund und Weggefährte, sein geliebter Hund Hobbes von Unbekannten erschossen wird. Zu Beginn der Jagdsaison wird der Leser im kalten Norden, an der Grenze zu Kanada auf die emotionale Reise des Protagonisten mitgenommen, der außer seinem Hund nur alte Bücher liebt. In einfacher, klarer Sprache beschreibt Donovan, wie sich Julius Winsome auf einen immer mehr irritierenden, außer Kontrolle geratenen Rachezug begibt. Eine faszinierende und verstörende Erzählung, die bewegt.

„Ein herzzereißendes Meisterwerk!!!!“

Clemens Rupp, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

"Ich glaube ich habe den Schuß gehört". Mit diesen Worten ändert sich das Leben von Gerard Donovans Ich-Erzähler Julius Winsome auf einen Schlag alles. Der Schuß galt seinem treuen Pitbullterrier Hobbes der ohne ersichtlichen Grund aus nächster Nähe erschossen worden ist. Der Verlust trifft Winsome mit ungeahnter Wucht. Er, der bisher "Ich glaube ich habe den Schuß gehört". Mit diesen Worten ändert sich das Leben von Gerard Donovans Ich-Erzähler Julius Winsome auf einen Schlag alles. Der Schuß galt seinem treuen Pitbullterrier Hobbes der ohne ersichtlichen Grund aus nächster Nähe erschossen worden ist. Der Verlust trifft Winsome mit ungeahnter Wucht. Er, der bisher unauffälig und zurückgezogen in einer abgelegenen Hütte in den Wäldern von Maine lebte,wird zum "Mörder" und beginnt mit einem verstörenden Rachefeldzug....Dieser exzellent geschriebene Roman nimmt den Leser von der ersten Seite an gefangen...ein traurig-anrührendes Buch...ein für mich existenzielles Werk!!!


„"Die Kälte des Winters"“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Julius Winsome lebt zurückgezogen in einer Blockhütte in den tiefen Wäldern Maines, einige Kilometer von der nächsten Stadt entfernt. Er ist jedoch kein schrulliger Eremit, sondern ein kultivierter, belesener Mann, der am liebsten Shakespeare liest und seine Zeit mit seinem treuen Hund Hobbes verbringt. Doch eines Tages gellt ein Schuss Julius Winsome lebt zurückgezogen in einer Blockhütte in den tiefen Wäldern Maines, einige Kilometer von der nächsten Stadt entfernt. Er ist jedoch kein schrulliger Eremit, sondern ein kultivierter, belesener Mann, der am liebsten Shakespeare liest und seine Zeit mit seinem treuen Hund Hobbes verbringt. Doch eines Tages gellt ein Schuss durch die Eiswüste, und Hobbes liegt tot in einer Blutlache, niedergestreckt durch die Kugel eines Jägers. Winsome, seines besten und einzigen Freundes beraubt, gibt seinen Rachegefühlen nach und macht sich auf die Pirsch nach den Mördern seines Hundes.
Ein eiskaltes Buch, mit schwer zugänglichem, aber faszinierendem Protagonisten, dessen Handlungsweise oft nicht leicht nachzuvollziehen ist. Das sprachlich brillante Werk voll von einer bitteren, distanzierten Rache-Atmosphäre, doch stets auf literarisch hochwertigem Niveau.

„Einsamkeit“

Silvia Gonther, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Julius Wintersome lebt abgeschieden in den Wäldern von Maine. Die Einsamkeit stört ihn nicht. Bis eines Tages eine Frau auftaucht und er sich verliebt. Claire bringt ihn dazu, sich einen Hund anzuschaffen. Danach verlässt sie sein Leben genauso plötzlich wie sie gekommen ist. Julius ist die neue Einsamkeit trotz Hund unheimlich. Eines Julius Wintersome lebt abgeschieden in den Wäldern von Maine. Die Einsamkeit stört ihn nicht. Bis eines Tages eine Frau auftaucht und er sich verliebt. Claire bringt ihn dazu, sich einen Hund anzuschaffen. Danach verlässt sie sein Leben genauso plötzlich wie sie gekommen ist. Julius ist die neue Einsamkeit trotz Hund unheimlich. Eines Nachmittags wird sein Hund erschossen und Julius Leben ändert sich komplett…
„Winter in Maine“ ist ein sprachgewaltiger Roman über einen einsamen Mann. Als ihm das Wichtigste genommen wird, ändert sich sein Leben radikal. Dieses Buch ist eine psychologisch einfühlsame Schilderung über einen Mann, der Liebe erfährt und sie gleich wieder verliert. Die Wirkung dieser Ereignisse wird eindrucksvoll beschrieben. Ein großartiger und ruhiger Roman.

„Wie ein zutiefst moralischer Mensch, alle seine Grundsätze vergessen kann, beschreibt Gerard Donovan beeindruckend gut.“

Claudia Hüllmann, Thalia-Buchhandlung Magdeburg (Allee-Center)

Julius Winsome lebt allein und zurückgezogen mit seinem Pitbull Hobbes in den Wäldern von Maine. Es ist Winter und sehr, sehr kalt. Julius durchstreift die Wälder und genießt die Abende in Gesellschaft der 3000 Bücher seines Vaters. Vor allem Shakespeare ist sein großer Freund. Eines Tages wird Hobbes absichtlich erschossen und für Julius Winsome lebt allein und zurückgezogen mit seinem Pitbull Hobbes in den Wäldern von Maine. Es ist Winter und sehr, sehr kalt. Julius durchstreift die Wälder und genießt die Abende in Gesellschaft der 3000 Bücher seines Vaters. Vor allem Shakespeare ist sein großer Freund. Eines Tages wird Hobbes absichtlich erschossen und für Julius bricht eine Welt zusammen: Hobbes ist nicht der erste Verlust in seinem Leben. Er nimmt sein Gewehr und beginnt einen Rachefeldzug, bei dem es nur Verlierer geben kann. Wie ein zutiefst moralischer Mensch, alle seine Grundsätze vergessen kann, beschreibt Gerard Donovan beeindruckend gut. Auch die Naturschilderungen sind exzellent.

„Spirale der Gewalt“

D. Fried, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Julius Winsome ist ein seltsamer Knabe. Er lebt einsam und alleine in seinem Haus in den Wäldern Maines, nur mit seinem Hund Hobbes als Gefährten. Umgeben von Tausenden von Büchern, die ihm sein verstorbener Vater hinterlassen hat – sie sind ihm Halt, Trost und Unterhaltung. Eines Abends wird Hobbes erschossen und Julius Winsome fällt Julius Winsome ist ein seltsamer Knabe. Er lebt einsam und alleine in seinem Haus in den Wäldern Maines, nur mit seinem Hund Hobbes als Gefährten. Umgeben von Tausenden von Büchern, die ihm sein verstorbener Vater hinterlassen hat – sie sind ihm Halt, Trost und Unterhaltung. Eines Abends wird Hobbes erschossen und Julius Winsome fällt in ein dunkles Loch aus Fragen. Wer hat das getan? Warum? Und weshalb mit solcher Brutalität? Winsome findet keine Antworten und macht sich auf eigene Art auf die Suche: er greift zur Waffe. Im Wald beobachtet er einen ‚verdächtigen’ Jäger, schießt und befragt den Sterbenden nach dem Motiv. Doch er erhält keine befriedigende Antwort und so zieht Julius Winsome wieder in den Wald. +++ Autor GERARD DONOVAN berichtet in seinem Roman von einem Mann, der plötzlich den Halt im Leben verliert und auf sehr verstörende Art nach einer Möglichkeit des Weiterlebens sucht. Donovan beschreibt den eingeschlagenen Weg dieses verstörten Menschen distanziert und, was mich als Leser zutiefst verwirrt hat, ohne jegliche moralische Wertung. Auch als die Polizei mit Ermittlungen beginnt, wird der Roman nicht etwa zum Krimi, sondern begleitet weiterhin Julius Winsome. Selbst der erwartete Showdown mit dem Abstieg des ‚Helden’ in die Hölle bleibt aus. Stattdessen läuft der Roman unspektakulär aus und überlässt die Denkarbeit dem Leser – doch auch dem werden die Antworten vorenthalten. +++ Verstörend!

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