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Winter People - Wer die Toten weckt

Wer die Toten weckt

(5)
Durch einen grausamen Mord verliert Sara ihre kleine Tochter Gertie. Ein Brief mit einem uralten Geheimnis hilft ihr, Gertie von den Toten zurückzuholen — für sieben Tage, in denen sie von ihrem geliebten Kind Abschied nehmen kann. Doch sie ahnt nicht, worauf sie sich einlässt. Denn manchmal finden die Toten nicht zurück. Und das Grauen hält Einzug in die Wälder von Vermont ...
Rezension
Claudia Hüllmann, Krimi-Liebhaberin und Thalia-Buchhändlerin:
"Ach, was war es für eine Freude, diesen schaurigen Gruselroman zu verschlingen. Das vorweg: Das Buch ist äußerst schön gestaltet, und der Verlag hat mit dem deutschen Untertitel schon mal die Richtung vorgegeben: Jennifer McMahons Geschichte ist eine Mischung aus "Friedhof der Kuscheltiere" und den schönen Schauerromanen von Wilkie Collins. Extrem spannend, niemals langweilig, höchst mysteriös - nur nichts für Freunde des realitätsnahen Krimis. Obwohl auf mehreren Handlungsebenen spielend, bleibt die Spannung durchweg erhalten, die düstere Stimmung hellt sich nie auf. Eine sehr gute, angsteinflößende Story. Ich konnte sie nicht lesen, wenn ich allein war!“"
Portrait
Jennifer McMahon wuchs in Connecticut auf. Sie hat als Anstreicherin, Farmarbeiterin, Druckvorlagenherstellerin, Pizza-Ausfahrerin sowie in einem Obdachlosenheim gearbeitet und war in der Betreuung seelisch kranker Kinder und Erwachsener tätig. Die Autorin lebt mit ihrem Freund und der gemeinsamen Tochter in Vermont.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783843707374
Verlag Ullstein eBooks
Verkaufsrang 23.749
eBook (ePUB)
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Winter People“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Sara Harrison lebt zu Beginn des 20. Jahrhunderts in einer kleinen Stadt direkt in der Nähe der Wälder von Vermont. Ihre Mutter ist bei ihrer Geburt gestorben und Auntie, eine erfahrene Kräuterfrau, Einheimische und auch als Hexe bezeichnete Bekannte ihres Vaters, nimmt sich ihrer und ihres Bruders an. Sara lernt sehr viel von Auntie Sara Harrison lebt zu Beginn des 20. Jahrhunderts in einer kleinen Stadt direkt in der Nähe der Wälder von Vermont. Ihre Mutter ist bei ihrer Geburt gestorben und Auntie, eine erfahrene Kräuterfrau, Einheimische und auch als Hexe bezeichnete Bekannte ihres Vaters, nimmt sich ihrer und ihres Bruders an. Sara lernt sehr viel von Auntie und hat wohl auch das zweite Gesicht, denn sie kann Tote, genannt Schlafende, in den Wäldern Vermonts sehen, so auch ihre frühere Freundin Hester, die mit neun Jahren an Typhus verstarb. Die erwachsene Sara, die mit Martin verheiratet und eine Tochter, Gertie, hat, schreibt in ihrem Tagebuch ihr Leben und ihre Tragödie nieder, auch das Geheimnis, das sie von Auntie erfahren hat: Wie man Tote zu den Lebenden zurückholen kann. Denn Sara hat Gertie durch einen schrecklichen Mord verloren und Aunties Geheimnis benutzt, um Gertie zurückzuholen. Jahrzehnte später, in Saras Haus leben die neunzehnjährige Ruthie mit ihrer Mutter und kleinen Schwester, taucht das Tagebuch von Sara auf, allerdings fehlen die Seiten auf denen das Geheimnis steht. Die Jagd nach der Wahrheit beginnt und Ruthie erfährt die Wahrheit ihres Lebens. Die Autorin hat den Roman sehr fesselnd und mitreissend geschrieben und, obwohl das Thema mehr in Richtung Horror angesiedelt ist, gruselt man sich nicht fürchterlich, wie zum Beispiel bei 'Friedhof der Kuscheltiere', sondern alles könnte so sein, wie es niedergeschrieben wurde. Es wirkt sehr lebendig und wahrheitsgetreu, als könnte man wirklich in den unheimlichen, dunklen Wäldern Vermonts 'Schlafende' vermuten, natürlich nur, wenn man die spirituellen Fähigkeiten dazu hat.

„Überzogen aber gut“

Nina Mayr, Thalia-Buchhandlung Kissing

Wer gruselige, realitätsferne Romane mag, trifft mit "Winterpeople" die richtige Entscheidung. Eine leicht verrückte Mutter-Kind-Beziehung, Zombies und spannende Fantasy, das alles ist in diesem Trhiller enthalten. Sehr amüsant! Wer gruselige, realitätsferne Romane mag, trifft mit "Winterpeople" die richtige Entscheidung. Eine leicht verrückte Mutter-Kind-Beziehung, Zombies und spannende Fantasy, das alles ist in diesem Trhiller enthalten. Sehr amüsant!

Nadja Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Gruselig und spannend. Komplexe Handlungsstränge und verschiedene Personen miteinander verbun Gruselig und spannend. Komplexe Handlungsstränge und verschiedene Personen miteinander verbun

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Ein wahnsinnig spannender Thriller mit einigen Mysteryelementen. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Ein wahnsinnig spannender Thriller mit einigen Mysteryelementen. Ich konnte es kaum aus der Hand legen.

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Weibliche "Friedhof der Kuscheltiere" Variante. Tragische Geschichte mit Horrorelementen. Weibliche "Friedhof der Kuscheltiere" Variante. Tragische Geschichte mit Horrorelementen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Spannend bis zur letzten Seite! Interessant geschrieben durch die Sprünge zwischen den Zeiten und Personen. Spannend bis zur letzten Seite! Interessant geschrieben durch die Sprünge zwischen den Zeiten und Personen.

Anna-Maria Beck, Thalia-Buchhandlung Fulda

Geheimnisvolle Spannung! Klasse! Geheimnisvolle Spannung! Klasse!

Marlies Steiner, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Tolle Mischung aus historischem Roman und Krimi. Inklusive Gruselfaktor! Tolle Mischung aus historischem Roman und Krimi. Inklusive Gruselfaktor!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Die ersten zwei Seiten fesseln sofort. Was schleicht da durch den Wald? Kann das wirklich sein? Die ersten zwei Seiten fesseln sofort. Was schleicht da durch den Wald? Kann das wirklich sein?

Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Eine richtig schöne Geistergeschichte für gewittrige Nächte. Eine richtig schöne Geistergeschichte für gewittrige Nächte.

„Wer die Toten weckt“

Heike Mechler, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Eine verzweifelte Mutter, alte Mythen und eine unheimliche Blutspur durch ein ganzes Jahrhundert.
Ein Geschehen, so unglaublich und vieleicht doch möglich?

Nervenzerreißend, erschreckend, herausragend.

Empfehlenswert!
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
2
2
1
0
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Hüte Dich vor den Schlafenden
von Belinda Wiesbauer aus Steyr am 05.08.2014

Als Kathrine versucht die letzten Lebensstunden ihres verunglückten Mannes zu rekonstruieren, ahnt sie nicht in welche Gefahr sie sich selbst bringt. Was wollte er von der geheimnisvollen Alice und warum wird diese von ihren Kindern vermisst? Welche Verbindung besteht zu Sara, die um 1800 in einem gottverlassenen Hof gelebt und... Als Kathrine versucht die letzten Lebensstunden ihres verunglückten Mannes zu rekonstruieren, ahnt sie nicht in welche Gefahr sie sich selbst bringt. Was wollte er von der geheimnisvollen Alice und warum wird diese von ihren Kindern vermisst? Welche Verbindung besteht zu Sara, die um 1800 in einem gottverlassenen Hof gelebt und dort den Tod ihrer geliebten Tochter Gertie betrauert hat? Viele Rätsel deren Lüftung zur Gefahr für die Menschheit werden könnten, denn die Schlafenden sind uns nicht unbedingt wohlgesonnen. Sehr spannender Roman, der unter die Haut geht!

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Enttäuschend
von Schoki aus Berlin am 30.06.2015

Ich habe mir das E-Book aufgrund vieler Empfehlungen gekauft. Ich habe ein Buch gesucht, das gruselig ist und mich im Dunkeln vor "Angst" nicht mehr durch die Wohnung laufen lässt. Und ich muss leider sagen, dass mich die Geschichte sehr enttäuscht hat. Der Anfang des Buches ist noch... Ich habe mir das E-Book aufgrund vieler Empfehlungen gekauft. Ich habe ein Buch gesucht, das gruselig ist und mich im Dunkeln vor "Angst" nicht mehr durch die Wohnung laufen lässt. Und ich muss leider sagen, dass mich die Geschichte sehr enttäuscht hat. Der Anfang des Buches ist noch recht atmosphärisch und die Geschichte an sich ist echt nicht schlecht. Aber die Umsetzung des Gedanken ist in meinen Augen nicht gut gelungen. Der Spannungsbogen lässt extrem schnell nach und kommt erst auf den letzten vielleicht 30 oder 40 Seiten wieder. Das Ende ist dann wieder recht gut gelungen, aber der Weg dorthin mühsam.

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Spannend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 07.05.2014

Von diesem Buch hab ich mir ganz etwas anderes erwartet, nämlich einen Thriller, so wie auch angegeben. Aber es ist doch eher in den Bereich Mystery zu legen. Denn hier kommen Sachen vor, die nicht real sind. Geister, Zombies und dergleichen Aber dennoch sehr fesselnd geschrieben und gruselig, sodass ich... Von diesem Buch hab ich mir ganz etwas anderes erwartet, nämlich einen Thriller, so wie auch angegeben. Aber es ist doch eher in den Bereich Mystery zu legen. Denn hier kommen Sachen vor, die nicht real sind. Geister, Zombies und dergleichen Aber dennoch sehr fesselnd geschrieben und gruselig, sodass ich es in eine Stück gelesen habe. Somit kann ich gut 4 Sterne geben.

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0 1
von Katharina Dammer aus Lutherstadt Wittenberg am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Mysteriöser Gruselthriller, der vier Geschichten gekonnt zu einer verbindet. Ein echter Pageturner!

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Winter People
von Mel aus Hiddenhausen am 28.02.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mich dazu entschieden, "Winter People" zu lesen, da ich die Bücher von der Autorin und auch ihren Schreibstil gerne mag und auch die Richtung ungefähr kenne, wo ihre Bücher "genretechnisch hintendieren". Und natürlich auch, weil sie es am Ende immer wieder schafft, mich zu überraschen. Durch den Klappentext... Ich habe mich dazu entschieden, "Winter People" zu lesen, da ich die Bücher von der Autorin und auch ihren Schreibstil gerne mag und auch die Richtung ungefähr kenne, wo ihre Bücher "genretechnisch hintendieren". Und natürlich auch, weil sie es am Ende immer wieder schafft, mich zu überraschen. Durch den Klappentext könnte man jetzt auf ein Horrorbuch á la "Friedhof der Kuscheltiere" schließen. Das Buch dreht sich zwar um die Erweckung von Toten, allerdings laufen in diesem Buch 3 Handlungsstränge ineinander, die mit Horror wenig zu tun haben, eher mit Verlust und dem Einfluss von etwas Mystery. Winter People ist ganz klar spannend und vielleicht auch ein kleines bißchen gruselig hin und wieder, aber es ist kein Splatter und nicht so grauenvoll, wie man es sich vom Klappentext vielleicht vorstellen mag. Vom Schreibstil konnte mich die Autorin wieder mal voll und ganz überzeugen, die Charaktere waren alle sehr authentisch beschrieben und das Ende wie oben schon erwähnt hat mich mal wieder verblüfft! Mein Fazit Top! Winter People, ein toller Thriller, Spannungsroman mit etwas Mystery noch dazu, nicht nur in der kalten Jahreszeit gut zu lesen...

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Super toller Mysteriethriller!
von einer Kundin/einem Kunden aus Zinnowitz am 22.10.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Es sind die uralten Geheimnisse unserer Ahnen, die so wunderlich sind, dass sie Schauern verursachen. In diesem Buch werden die Ängte und Wünsche einer Mutter deutlich, die ihr Kind verloren hat. Psychisch krank verfällt sie in den Glauben, aus alten Schriftrollen ein Wunder entstehen zu lassen. Die Spannung, wer... Es sind die uralten Geheimnisse unserer Ahnen, die so wunderlich sind, dass sie Schauern verursachen. In diesem Buch werden die Ängte und Wünsche einer Mutter deutlich, die ihr Kind verloren hat. Psychisch krank verfällt sie in den Glauben, aus alten Schriftrollen ein Wunder entstehen zu lassen. Die Spannung, wer hier die Fäden zieht, verschwimmt mit der Überzeugung, doch dem gefährlichen Zauber zu trauen. Das alles ist allerdings unzählige Jahre her. Längst lebt eine moderne Jugendliche an jenem schaurig-kalten Ort. Zunächst wirkt sie sehr klischeebetont, doch nach einigen Seiten vertieft man sich in ihre hervordringende erwachsene Seite und dem Schutzinstinkt gegenüber ihrer jüngeren süßen Schwester. Doch wer zieht hier die Fäden? Wer ist für das Verschwinden der Mutter verantwortlich? Und wie hängt das alles mit der verwunschenen Mystik des letzten Jahrhunderts zusammen? Unglaublich packend, bewegend und sicherlich nicht nur für jugendliche Gruselfans geschrieben!

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Zombies der anderen Art
von Wortschätzchen aus Kreis HD am 23.07.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Sara lebt Anfang des 20. Jahrhunderts in Vermont. Die Zeiten sind hart, das Geld ist immer viel zu knapp, doch sie liebt ihren Mann und ihre kleine Tochter Gertie. Einen Teil ihrer Vergangenheit hat Sara aus ihrem Gedächtnis gestrichen, um nicht durchzudrehen. Doch dann wird ihre kleine Gertie ermordet... Sara lebt Anfang des 20. Jahrhunderts in Vermont. Die Zeiten sind hart, das Geld ist immer viel zu knapp, doch sie liebt ihren Mann und ihre kleine Tochter Gertie. Einen Teil ihrer Vergangenheit hat Sara aus ihrem Gedächtnis gestrichen, um nicht durchzudrehen. Doch dann wird ihre kleine Gertie ermordet und Sara erinnert sich wieder an Auntie und deren Macht. Sie will ihre Tochter zurückholen, auch wenn es nur für diese sieben Tage ist ... Ein weiterer Erzählstrang handelt von Ruthie und ihrer Mutter, die inzwischen nur noch aus ihrer Mutter Alice und ihrer Schwester Fawn besteht. Sie leben sehr zurückgezogen, leben von ihren eigenen Produkten und haben es nicht leicht. Ruthie möchte aufs College, aber dafür ist kein Geld da. Ihre Mutter verspricht ihr, dass es in einem Jahr besser sein wird ... Da kommt ein weiterer Erzählstrang ins Spiel: Katherine. Sie trauert um ihren Sohn, der an einer Krankheit gestorben ist, und um ihren Mann, der durch einen Unfall ums Leben kam. Seltsamerweise hatte er ihr gesagt, er würde eine Hochzeit fotografieren, war aber ganz woanders. Katherine kann nicht anders, sie muss dieses Rätsel lösen und zieht deshalb nach West Hall ... Diese drei Stränge verweben sich auf unfassbar spannende und unterhaltsame Art. Ich war von der ersten Zeile an in der Geschichte gefangen, wollte das Buch nicht wieder weglegen und inhalierte quasi jedes Wort. Jennifer McMahons Schreibstil ist schnörkellos und dennoch faszinierend. Sie beschreibt Orte und Personen mit wenigen Worten so perfekt, dass man sie bildlich vor Augen hat. Man ist tatsächlich "dabei". Zudem verwebt sie historische Elemente mit Elementen eines Jugendbuches und denen einer Liebesgeschichte so einzigartig, dass am Ende - ich fasse es selbst kaum - ein genialer Thriller entsteht. Eine Prise Mystik ist noch dabei, dazu ein Hauch Fantasy, was dem Ganzen eine herrliche Würzung gibt. Keine einzige Seite, nicht mal eine Zeile, fand ich langweilig oder unnütz. Ich liebe tatsächlich jedes Wort dieses Buches! Selten bin ich nach der Lektüre eines Buches so traurig, dass ich die beschriebene "Welt" nun verlassen muss. Mir fehlen die Protagonisten, als gäbe es sie real! Ganz gleich, ob die "Guten" oder die "Bösen", die Autorin hat sie alle gleichermaßen lebendig werden lassen und keine einzige Person nur schemenhaft als Randfigur eingesetzt. Sogar der Buchhändler und die Serviererin wurden zu tragenden Personen - die andere Schriftsteller nur blass und farblos am Rande erwähnt hätten. Die Mischung, in der nicht gerade wenig Liebe (die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind, die Liebe eines besorgten Ehemannes, die Liebe einer Schwester für ihre kleine Schwester) vorkommt, ist bezaubernd und ging mir unsagbar tief unter die Haut. Die Spannung, die sich tatsächlich durch das komplette Buch zieht, macht süchtig! Von mir die vollen fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung - und ich werde ganz sicher noch weiter Bücher dieser genialen Autorin lesen!

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Winter People -spannend, spannend und nochmal spannend
von Lese gerne am 16.07.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

West Hall, Vermont, 1908: Sara und ihr Mann Martin leben mit der 7jährigen Gertie auf einer Farm am Waldrand. Obwohl sie es nicht leicht haben sind die sehr glücklich. Plötzlich wird Gertie unter mysteriösen Umständen ermordert. Sara verliert ihren ganzen Lebensmut und erinnert sich an ein ihr anvertrautes Geheimnis... West Hall, Vermont, 1908: Sara und ihr Mann Martin leben mit der 7jährigen Gertie auf einer Farm am Waldrand. Obwohl sie es nicht leicht haben sind die sehr glücklich. Plötzlich wird Gertie unter mysteriösen Umständen ermordert. Sara verliert ihren ganzen Lebensmut und erinnert sich an ein ihr anvertrautes Geheimnis der Indianerin Auntie an Kindestagen. Sie weiß allerdings nicht auf sie sich einlässt. Denn mit diesem Geheimnis kann man Tote zurückholen, doch manche Tote finden nicht mehr zurück in ihre Welt… West Hall, Vermont, Gegenwart: Die 19jährige Ruthie und ihre sechsjährige Schwester Fawn suchen verzweifelt nach ihrer Mutter, die plötzlich spurlos verschwunden ist. Nach dem sie das ganze Haus nach Hinweisen über ihr Verbleiben umgekrempelt haben stoßen sie auf das Buch, in dem Saras Nichte Amelia die Tagebucheintragungen Saras zusammengefasst hat. Eine grauenvolle Tragödie hat sich in dem Haus in dem sie wohnen abgespielt. Die Antworten liegen in dem Wäldern Vermonts, wo Trauernde alles riskieren um ihre geliebten Menschen wieder zurückzuholen… ************************************************************************** Wie spannend war dieses Buch! Es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und ich konnte nicht aufhören zu lesen bis ich alle Antworten wusste. Schon lange hat mich ein Buch nicht mehr so in seinen Bann gezogen, dass ich es in kürzester Zeit ausgelesen habe. Außerdem habe ich eine Vorliebe für Bücher, die zwischen Vergangenheit und Zukunft hin und her wechseln. Das Buch ist eine Mischung aus den Filmen „Die Chroniken von Narnia“, da ein Wandschrank eine große Rolle spielt, von „The Others“ mit Nicole Kidman, da ein Medium vorkommt und von „The Village“, da auch ein geheimnisvoller und mysteriöser Wald vorkommt. Jeder wird über diese Geheimnisse überrascht sein.... ************************************************************************* Jennifer McMahon lebt selbst in Vermont, dem Ort des Geschehens. In ihrer früheren Tätigkeit war sie für die Betreuung seelisch kranker Kinder und Erwachsener zuständig. Von ihr sind noch die Thriller „Das Mädchen im Wald“, „ Die dunkle Stimme der Schuld“, „Das 5. Opfer“ und „Die Insel der verlorenen Kinder“ erschienen.

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Zombies der anderen Art
von Wortschätzchen am 06.07.2014
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Sara lebt Anfang des 20. Jahrhunderts in Vermont. Die Zeiten sind hart, das Geld ist immer viel zu knapp, doch sie liebt ihren Mann und ihre kleine Tochter Gertie. Einen Teil ihrer Vergangenheit hat Sara aus ihrem Gedächtnis gestrichen, um nicht durchzudrehen. Doch dann wird ihre kleine Gertie ermordet... Sara lebt Anfang des 20. Jahrhunderts in Vermont. Die Zeiten sind hart, das Geld ist immer viel zu knapp, doch sie liebt ihren Mann und ihre kleine Tochter Gertie. Einen Teil ihrer Vergangenheit hat Sara aus ihrem Gedächtnis gestrichen, um nicht durchzudrehen. Doch dann wird ihre kleine Gertie ermordet und Sara erinnert sich wieder an Auntie und deren Macht. Sie will ihre Tochter zurückholen, auch wenn es nur für diese sieben Tage ist ... Ein weiterer Erzählstrang handelt von Ruthie und ihrer Mutter, die inzwischen nur noch aus ihrer Mutter Alice und ihrer Schwester Fawn besteht. Sie leben sehr zurückgezogen, leben von ihren eigenen Produkten und haben es nicht leicht. Ruthie möchte aufs College, aber dafür ist kein Geld da. Ihre Mutter verspricht ihr, dass es in einem Jahr besser sein wird ... Da kommt ein weiterer Erzählstrang ins Spiel: Katherine. Sie trauert um ihren Sohn, der an einer Krankheit gestorben ist, und um ihren Mann, der durch einen Unfall ums Leben kam. Seltsamerweise hatte er ihr gesagt, er würde eine Hochzeit fotografieren, war aber ganz woanders. Katherine kann nicht anders, sie muss dieses Rätsel lösen und zieht deshalb nach West Hall ... Diese drei Stränge verweben sich auf unfassbar spannende und unterhaltsame Art. Ich war von der ersten Zeile an in der Geschichte gefangen, wollte das Buch nicht wieder weglegen und inhalierte quasi jedes Wort. Jennifer McMahons Schreibstil ist schnörkellos und dennoch faszinierend. Sie beschreibt Orte und Personen mit wenigen Worten so perfekt, dass man sie bildlich vor Augen hat. Man ist tatsächlich "dabei". Zudem verwebt sie historische Elemente mit Elementen eines Jugendbuches und denen einer Liebesgeschichte so einzigartig, dass am Ende - ich fasse es selbst kaum - ein genialer Thriller entsteht. Eine Prise Mystik ist noch dabei, dazu ein Hauch Fantasy, was dem Ganzen eine herrliche Würzung gibt. Keine einzige Seite, nicht mal eine Zeile, fand ich langweilig oder unnütz. Ich liebe tatsächlich jedes Wort dieses Buches! Selten bin ich nach der Lektüre eines Buches so traurig, dass ich die beschriebene "Welt" nun verlassen muss. Mir fehlen die Protagonisten, als gäbe es sie real! Ganz gleich, ob die "Guten" oder die "Bösen", die Autorin hat sie alle gleichermaßen lebendig werden lassen und keine einzige Person nur schemenhaft als Randfigur eingesetzt. Sogar der Buchhändler und die Serviererin wurden zu tragenden Personen - die andere Schriftsteller nur blass und farblos am Rande erwähnt hätten. Die Mischung, in der nicht gerade wenig Liebe (die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind, die Liebe eines besorgten Ehemannes, die Liebe einer Schwester für ihre kleine Schwester) vorkommt, ist bezaubernd und ging mir unsagbar tief unter die Haut. Die Spannung, die sich tatsächlich durch das komplette Buch zieht, macht süchtig! Von mir die vollen fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung - und ich werde ganz sicher noch weiter Bücher dieser genialen Autorin lesen!

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die Schlafenden...
von eskimo81 am 20.06.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

"Dein grösster Wunsch geht in Erfüllung. Dein Kind kehrt von den Toten zurück. Doch weisst du, was Dich erwartet?" (Zitat vom Rückentext) Sara scheint vom Pech verfolgt. Drei Totgeburten, ein Junge der jung verstirbt... Als endlich Gertie das Licht der Welt erblickt. Niemand glaubt, dass sie überlebt, aber sie trotzt... "Dein grösster Wunsch geht in Erfüllung. Dein Kind kehrt von den Toten zurück. Doch weisst du, was Dich erwartet?" (Zitat vom Rückentext) Sara scheint vom Pech verfolgt. Drei Totgeburten, ein Junge der jung verstirbt... Als endlich Gertie das Licht der Welt erblickt. Niemand glaubt, dass sie überlebt, aber sie trotzt der Natur. Als an einem frühen morgen Gertie verschwindet und Tage später die Leiche geborgen wird, bricht für Sara die Welt zusammen. Sie erinnert sich an Auntie, die ihr Versprach, ein Geheimnis aufzuschreiben. Das Geheimnis der Schlafenden... Was für ein Buch! Man verschlingt die Seiten förmlich, jedoch mit einem unguten Gefühl im Bauch prüft man danach vor dem schlafen gehen den Kleiderschrank, schaut unters Bett... Einfach nur spannend, gruselig, fantastisch! Fazit: Wer Thriller liebt und nicht zu zimperlich ist, wird das Buch lieben.

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Beschert eine wohlige Gänsehaut
von einer Kundin/einem Kunden aus dem Saarland am 18.06.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich einige Seiten der Leseprobe von Jennifer McMahons ?Winter People ? Wer die Toten weckt? gelesen hatte, wollte ich am liebsten sofort das ganze Buch verschlingen ? dieser Eindruck verfestigte sich dann noch, als ich das Werk endlich in den Händen hielt. Die Geschichte um ?die Schlafenden? spielt sich... Nachdem ich einige Seiten der Leseprobe von Jennifer McMahons ?Winter People ? Wer die Toten weckt? gelesen hatte, wollte ich am liebsten sofort das ganze Buch verschlingen ? dieser Eindruck verfestigte sich dann noch, als ich das Werk endlich in den Händen hielt. Die Geschichte um ?die Schlafenden? spielt sich auf zwei Zeitebenen ab ? zum einen 1908, mit der Protagonistin Sara Harrison Shea, die mit ihrem Mann Martin und der gemeinsamen Tochter Gertie sehr zurückgezogen auf einem kleinen Hof lebt, und zum anderen in der Gegenwart, in der Ruthie und ihre kleine Schwester eine Rolle spielen und neben ihnen die Künstlerin Katherine, die nach dem Tod ihres Mannes in den kleinen Ort zieht, in dem er vor seinem Unfall zuletzt war. Obwohl man sich vor allem am Anfang mit quasi drei verschiedenen Geschichten konfrontiert sieht, kommt zu keiner Sekunde Verwirrung auf. Der Autorin ist es gelungen, die Handlungsstränge gekonnt voneinander abzutrennen und zugleich alle spannend voranzutreiben. So kommt es, dass Saras Tochter Gertie tot in einem Brunnen gefunden wird und die Mutter so leidet, dass sie beschließt, ihre Kleine mit einem alten Ritual wieder zum Leben zu erwecken. Nach kurzer Zeit befindet sich irgendetwas im Wandschrank ihres Schlafzimmers und Sara ist felsenfest davon überzeugt, dass es sich dabei um ihre Tochter handelt. Martin hingegen hat Angst, dass eine Frau dem Wahnsinn verfällt. In der Gegenwart stellt Ruthie nach einer durchfeierten Nacht fest, dass ihre Mutter verschwunden ist. Nichts deutet darauf hin, dass die verreist wäre ? sie ist einfach weg, hat sogar Ruthies kränkliche kleine Schwester zurückgelassen. Und dann taucht auch noch eine Irre auf, die behauptet, die Mutter hätte etwas, das ihr gehört. Im gleichen Ort ist Katherine gerade erst angekommen. Ihr Mann starb vor kurzem bei einem Unfall, und obwohl er an diesem Tag eigentlich angeblich wo anders hinfuhr, steht auf der Kreditkartenabrechnung, er hätte hier etwas gegessen ? zu einem Preis, der darauf schließen lässt, dass er nicht allein war. Nach kurzer Zeit deuten alle Hinweise darauf, dass diese Person Ruthies Mutter war - und dann findet Katherine ein Buch: Das Tagebuch einer gewissen Sara Harrison Shea. Ich denke, schon an der Beschreibung des Plotts kann man erkennen, wie fesselnd dieses Buch ist. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und habe es regelrecht inhaliert, obwohl ich vor allem abends oft eine Gänsehaut hatte und bei Geräuschen paranoid zusammenfuhr. Wer gerne Thriller mit einer übernatürlichen Note liest, ist mit ?Winter People? bestens bedient. Fazit: Ein spannender, übernatürlich angehauchter Thriller auf verschiedenen Zeitebenen, der eine wohlige Gänsehaut beschert.

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Was würden Sie machen, wenn...
von Franziska Kopf aus Bürs am 18.05.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

…Ihr Kind stirbt und es einen Weg gäbe, es für 7 Tage wieder zu sich zurück zu holen? Eine Geschichte zweier Familien, durch die sich ein Fluch hindurch zieht. Ein Tagebuch, das viele Menschen schon in den Wahnsinn getrieben hat. Eine verzweifelte Mutter, die alles dafür tut, ihre Tochter wieder zu... …Ihr Kind stirbt und es einen Weg gäbe, es für 7 Tage wieder zu sich zurück zu holen? Eine Geschichte zweier Familien, durch die sich ein Fluch hindurch zieht. Ein Tagebuch, das viele Menschen schon in den Wahnsinn getrieben hat. Eine verzweifelte Mutter, die alles dafür tut, ihre Tochter wieder zu sehen… …und damit einen großen Fehler begeht. Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Dabei spielen Gegenwart und Vergangenheit eine große Rolle. Der Schreibstil der Autorin ist sehr detailliert, also kann man sich die Umgebung sehr gut vorstellen. Am Anfang ist die Geschichte ein wenig kompliziert, da man viele Personen auf einmal vorgestellt werden, aber im Laufe der Geschichte kommt man dann sehr gut mit. Es war von Anfang an spannend und je mehr man sich dem Ende nähert, desto spannender wird es. Das Buch ist auf jeden Fall lesenswert! Ich kann es nur weiterempfehlen.

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aus Liebe zum Kind geht man alle Risiken ein
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 02.12.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch-Download

Im Jahre 1908 leben Sara Harrison Shae und ihr Mann Martin auf einer Farm am Waldrand. Das Leben ist hart, doch Sara und Martin geben ihr Bestes. Ihr ganzer Stolz ist ihre Tochter Gertie, vor allem, da Sara schon mehrere Fehlgeburten hatte und sie den Verlust ihres kleinen Sohnes... Im Jahre 1908 leben Sara Harrison Shae und ihr Mann Martin auf einer Farm am Waldrand. Das Leben ist hart, doch Sara und Martin geben ihr Bestes. Ihr ganzer Stolz ist ihre Tochter Gertie, vor allem, da Sara schon mehrere Fehlgeburten hatte und sie den Verlust ihres kleinen Sohnes Charles hinnehmen mussten. Und dann geschieht das Unfassbare: Gertie wird ermordet. Sara verfällt in eine tiefe Depression, bis ihr einfällt, dass eine frühere Verwandte namens Auntie wusste, wie man Tote zum Leben erweckt. In der Gegenwart merkt die 19jährige Ruthie, dass ihre Mutter spurlos verschwunden ist. Zusammen mit ihrer Schwester Fawn versucht sie herauszufinden, wo ihre Mutter ist. Doch je mehr sie sich in die Hinweise stürzt, umso mehr findet sie heraus, welche Tragödie in dem Haus geschehen ist, in dem sie wohnen. Und auch Catherine, deren Mann Garry bei einem Autounfall ums Leben kam, stößt auf Hinweise über die geheimnisvolle Sara Harrison Shae. Doch welche Verbindung findet sich zwischen den verschiedenen Personen? Und was hat die geheimnisvolle "Teufelshand", die sich im Wald befindet, damit zu tun? Der Klappentext hat mich unheimlich neugierig gemacht. Tote, die zum Leben erweckt werden, geheimnisvolle Orte im Wald. Eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Wie genau dies alles zusammenhängt, wollte ich natürlich unbedingt wissen und so begab ich mich in die Hände von Jennifer McMahon, der Autorin und Elisabeth Günther, die das Hörbuch vorliest. Am Anfang hatte ich noch meine Probleme mit der Stimme von Elisabeth Günther. Sie war mir etwas zu hoch, doch das lag daran, dass ich es gewohnt bin, fast nur männliche Sprecher zu hören. Doch ich ließ mich darauf ein und bin froh, dass das Buch nicht von einem Mann gesprochen wurde. Dafür war die Geschichte zu feinfühlig und - da sie eben aus der Sicht von Frauen erzählt wird - auch nicht für eine männliche Stimme geeignet. Und als ich dann endlich herausfand, an wen mich die Stimme erinnert, war ich doppelt erfreut. Elisabeth Günther ist die Synchronstimme von Helena Bonham-Carter, einer meiner Lieblingsschauspielerinnen. Aber auch Liv Taylor, bekannt als Arwen aus "Der Herr der Ringe", wird von ihr gesprochen. Nach den anfänglichen Schwierigkeiten vertiefte ich mich dann in das Hörbuch. Es fängt sehr langsam an, alle Protagonisten werden vorgestellt. Und langsam erst ergibt sich das Bild, dass sich hinten auf dem Klappentext abzeichnet. Nach und nach werden die einzelnen Teile offenbart. Wir befinden uns im Jahre 1908. Sara ist eine depressiv angehauchte Person, die sich ständig und über alles Sorgen macht. Sie hat eine Gabe, Dinge in der Zukunft zu sehen und sieht so voraus, dass sie wahrscheinlich kein gutes Leben führen wird. Umso mehr sorgt sie sich um das Wohlergehen ihrer Tochter Gertie. Sie bemuttert sie zu jeder freien Minute und verhätschelt sie sehr. Ihr Mann Martin findet dies nicht so gut, sagt aber auch nicht wirklich etwas, weil er weiß, was Sara schon alles hat mitmachen müssen. Als Gertie dann ermordet aufgefunden wird, nimmt die Geschichte langsam Fahrt auf und man will unbedingt wissen, wer der Mörder ist. Gleichzeitig findet man aber auch Saras Weg sehr interessant. Sie erinnert sich an ihre Verwandte Auntie, die die Möglichkeit gefunden hat, Tote wieder zum Leben zu erwecken. So sieht Sara nur noch einen ungewöhnlichen Ausweg aus ihrer Verzweiflung. In einem weiteren Strang begeben wir uns in die Gegenwart und lernen die 19jährige Ruthie kennen, die zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Schwester Fawn eben in dem Haus wohnt, in dem Sara und Martin gelebt hatten. Ungewöhnliche Dinge passieren. Im Vordergrund steht natürlich das Verschwinden von Ruthies Mutter. Unfreiwillig wird Ruthie zum Mutterersatz für ihre Schwester Fawn und ich finde, dass sie dies fast perfekt macht. Gleichzeitig versucht sie herauszufinden, wo ihre Mutter ist. Und stößt dabei auf ungewöhnliche Hinweise. Dann gibt es noch Catherine, eine Künstlerin, die durch einen Autounfall ihren Mann verloren hat. Sie versucht nun herauszufinden, wo ihr Mann seine letzten Stunden verbracht hat und trifft dabei auf ein Tagebuch. Dies gehörte Sara Harrison Shae. Wie diese drei Stränge zusammenpassen, wird im Laufe der Geschichte erst klar und so ergibt sich eine spannende Fahrt bis zum Ende des Hörbuches. Auch Elisabeth Günther, die sich immer weiter in mein Innerstes sprach, hatte eine letztendlich wunderbare Art, den verschiedenen Personen Leben einzuhauchen. Die Spannung baut sich langsam auf und am Ende ergibt sich ein fast überraschendes Bild. Die Geschichte an sich ist nichts Neues, die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart auch nicht. Doch war ich letztendlich positiv überrascht, was die Autorin aus der Idee gemacht hat. Es wurde nicht langweilig und bis zum Ende haben die Autorin und auch die Sprecherin es geschafft, mich fesseln zu können. Fazit: Eine gute Mischung aus Fantasy, Thriller und Drama.

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Ein Thriller, der noch nachhallt
von Nici´s Buchecke am 07.11.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat mich vom Cover neugierig gemacht und der Klappentext ließ einiges an Spannung erahnen. Doch ich muss gestehen zu Beginn hatte ich meine Schwierigkeiten mit dem Buch. Ich hatte es angefangen, dann zur Seite gelegt und es dann doch wieder begonnen. Aber ich musste die ersten 50... Dieses Buch hat mich vom Cover neugierig gemacht und der Klappentext ließ einiges an Spannung erahnen. Doch ich muss gestehen zu Beginn hatte ich meine Schwierigkeiten mit dem Buch. Ich hatte es angefangen, dann zur Seite gelegt und es dann doch wieder begonnen. Aber ich musste die ersten 50 Seiten dreimal lesen, um zu verstehen wer da was erzählt. Dann hab ich den Absprung geschafft und einfach weitergelesen. Und je tiefer ich in die Geschichte abtauchte, desto mehr fesselte sie mich. Ich muss für mich sagen, dass die Autorin eine ungewöhnliche Art gewählt hat, diese Geschichte zu erzählen. Die Handlung spielt in zwei Zeitebenen, einmal 1908 und einmal in der Gegenwart. Jeder Zeitstrang hat für sich viele einzelne Sichtweisen. Alles miteinander verbunden ergibt eine super spannende Geschichte. Es kann durchaus verwirrend sein, aber ich fand es gut. Der Leser wird so in einen Strudel der Ereignisse gezogen. Jede Person hat ihre eigene Faszination und ihre eigene Geschichte, die mich faszinierte und zum Grübeln brachte. Die verschiedenen Charaktere hat Jennifer McMahon wirklich gut herausgearbeitet und beschrieben. Ihr Schreibstil ist angenehm zu lesen und der Aufbau der Geschichte ist wirklich gut gewählt. Einmal verstanden reißt es einen mit und man kann nicht anders als selbst mitzurätseln. Die Geschichte ist vielschichtig und hinterlässt wirklich Spuren. Selbst nach Beenden des Buches sitzt man noch da und macht sich so seine Gedanken. Nach dem Motto "Was wäre wenn..." Eine Geschichte die eindeutig nachhallt und die den Leser zum Grübeln bringt. Die Autorin bringt hier nicht nur Spannung, Mystik und Gefühl zusammen, sondern sie hat auch mich im Innern berührt. Viele Fragen tun sich auf selbst wenn die Story in sich abgeschlossen ist. Ein wirklich großartiger Thriller, der mich wirklich berührt hat.

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schöner Erzählstil
von einer Kundin/einem Kunden am 10.04.2015
Bewertetes Format: Hörbuch (MP3-CD)

Klappentext: Dein größter Wunsch geht in Erfüllung. Dein Kind kehrt von den Toten zurück. Doch weißt du, was dich erwartet? Durch einen grausamen Mord verliert Sara ihre kleine Tochter Gertie. Ein Brief mit einem uralten Geheimnis hilft ihr, Gertie von den Toten zurückzuholen – für sieben Tage, in denen sie... Klappentext: Dein größter Wunsch geht in Erfüllung. Dein Kind kehrt von den Toten zurück. Doch weißt du, was dich erwartet? Durch einen grausamen Mord verliert Sara ihre kleine Tochter Gertie. Ein Brief mit einem uralten Geheimnis hilft ihr, Gertie von den Toten zurückzuholen – für sieben Tage, in denen sie von ihrem geliebten Kind Abschied nehmen kann. Doch sie ahnt nicht, worauf sie sich einlässt. Denn manchmal finden die Toten nicht zurück in ihre Welt. Und das Grauen hält Einzug in die Wälder von Vermont … Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt. 1908 lebt Sara Harrison Shea mit ihrem Mann Martin und ihrer Tochter Gertie auf einem Hof, einsam gelegen in den Wäldern von Vermont. Ruthie und ihre kleine Schwester leben in der Gegenwart mit ihren Eltern auch sehr abgeschottet in einem abgelegenen Haus. Die Eltern haben sich bewusst von der Welt abtrennt, sie haben panische Angst vor Fremden. Katherine, eine weitere wichtige Figur, zieht nach dem Tod ihres Mannes an den Ort, wo er verstarb. Der Erzählstil von Jennifer McMahon hat mir gut gefallen. Sehr eindrücklich beschreibt sie die Härte des Überlebens auf einem kleinen Hof in der Einsamkeit der Wälder von Vermont. Die Mutter-Tochter Beziehung zwischen Sara und Gertie ist ein wenig pathologisch, schliesst den Vater aus. Hier fängt für mich die Düsterkeit der Geschichte an. Sara ist verzweifelt, als Gertie stirbt, bricht völlig zusammen. Es gibt alte Geschichten, Indianermyten, Geräusche in den Schränken, Einsamkeit der Natur, aber einen Gruselcharakter konnte es bei mir nicht hinterlassen. Das Buch handelt von Verlust und Verzweiflung, von Tot und Trauer, natürlich auch vom Übernatürlichen. Wäre nicht der poetische Erzählstil gewesen, hätte ich das Buch vielleicht mittendrin beendet, denn Spannung kam für mich nicht auf. Elisabeth Günter hat auch mit ihrer Art des Lesens einen Teil dazu beigetragen, sich von der Sprache verzaubern zu lassen. Ein Roman der sich langsam aus vielen Einzelgeschichten zusammensetzt, viel Tiefe darin entwickelt, aber nicht für Leser geeignet ist, die Action und Gruselfaktor suchen. Mir haben die Figuren gefallen und die Geschichten die hinter ihnen stehen. Dafür lohnt es sich das Buch zu lesen.

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Leise
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Neuenahr-Ahrweiler am 19.01.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Durch einen grausamen Mord verliert Sara ihre kleine Tochter Gertie. Ein Brief mit einem uralten Geheimnis hilft ihr, Gertie von den Toten zurückzuholen - für sieben Tage, in denen sie von ihrem geliebten Kind Abschied nehmen kann. Doch sie ahnt nicht, worauf sie sich einlässt. Denn manchmal finden die Toten... Durch einen grausamen Mord verliert Sara ihre kleine Tochter Gertie. Ein Brief mit einem uralten Geheimnis hilft ihr, Gertie von den Toten zurückzuholen - für sieben Tage, in denen sie von ihrem geliebten Kind Abschied nehmen kann. Doch sie ahnt nicht, worauf sie sich einlässt. Denn manchmal finden die Toten nicht zurück. Und das Grauen hält Einzug in die Wälder von Vermont ... Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt: durch die Erzählung in der Vergangenheit weiß der Leser schon früh wie die Geschichte verläuft und endet, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Das Buch lebt in erster Linie von den Gefühlen der Protagonisten: Verlust, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, sodass der Leser sich manchmal fragt ob man nicht dieselbe Entscheidung getroffen hätte... Das wird unterstützt durch die triste Atmosphäre, die kalte Landschaft und die Einsamkeit. Blut und Gewalt gibt es hier nur am Rande, was wunderbar zum Konzept der Geschichte passt. Lediglich das Finale war mir zu "typisch", übertrieben und auch etwas zu schnell abgehandelt. Die Bezeichnung Thriller empfinde ich als irreführend, für mich war das Buch eher ein leiser Schauerroman. Ideal für verschneite, kalte Wintertage.

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Pass auf was du dir wünschst
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 08.04.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte schwankt zwischen Gegenwart und dem Jahr 1908. In der Vergangenheit geht es hauptsächlich um Sara Harrison Shea, ihre Tochter Gertie und ihren Mann Martin. Schon der Buchrücken verrät, dass Gertie einem grausamen Verbrechen zum Opfer fällt und stirbt. Sara stürzt daraufhin in ein tiefes Loch aus dem... Die Geschichte schwankt zwischen Gegenwart und dem Jahr 1908. In der Vergangenheit geht es hauptsächlich um Sara Harrison Shea, ihre Tochter Gertie und ihren Mann Martin. Schon der Buchrücken verrät, dass Gertie einem grausamen Verbrechen zum Opfer fällt und stirbt. Sara stürzt daraufhin in ein tiefes Loch aus dem sie anscheinend nicht mehr herauskommt. Martin sein Bruder, der Arzt ist und ihre Nichte Amelia versuchen alles, damit sie wieder auf die Beine kommt. Das einzige was sie allerings zu retten vermag ist ein uraltes Geheimnis ihrer Tante. Eine Anleitung, wie man die Toten für genau sieben Tage wieder zum Leben erwecken kann. Ob die kleine Gertie noch das süße kleine Mädchen ist, welches sie einmal war ? Sara begibt sich auf gefährliches Eis, welches eventuell zu ihrem eigenen Tod führt...? Der zweite Handlungsstrang spielt in der Gegenwart und dreht sich um die verschwundene Mutter von Ruthie und ihrer kleinen Schwester Fawn. Ebenfalls spielt Katherine eine Rolle, die ihren Mann bei einem tragischen Unfall verloren hat. Zu diesem Handlungsstrang möchte ich gar nicht viel zu schreiben, da ich damit meiner Meinung nach viel zu viel verraten würden. Der Schreibstil & Erzählstil: Für mich war es was ganz neues zwsichen zwei Zeiten und innerhalb dieser Zeiten auch noch zwischen verschiedenen Protagonisten zu switchen. Zwischendurch als ich die Handlung noch nicht komplett durchschaut habe und es in dem einen Handlungsstrang gerade spannend war und man kurz davor war vieles besser zu verstehen, wurde der Handlungsstrang gewechselt und das war dann doch etwas nervig. Zu dem Zeitpunkt an dem ich die Handlung besser durchschaut habe, hat mich das Wechseln überhaupt nicht mehr gestört und empfand es als sehr dynamisch und spannend. Insgesamt hat mir das Zusammenspiel zwischen Gegenwart und Vergangenheit sehr gut gefallen, da es der Autorin meiner Ansicht nach sehr gut gelungen ist die beiden Zeiten gut in Verbindung zu setzen. Der Schreibstil war ohne große Schnörkel, sehr geradlienig ohne dabei unemotional zu sein und man ist gut durchgekommen beim lesen. Fazit: Ich muss gestehen, dass ich nach ca. 150 Seiten kurz davor das Buch abzubrechen ( bin aber doch froh, dass ich es nicht getan habe). Die ersten 150 Seiten passierte für meinen Geschmack viel zu wenig, mir war beim lesen wirklich totlangweilig und es war sehr frustrierend, da ich mir viel von dem Buch erhofft habe. Nach diesen Startschwierigkeiten wurdes es aber immer besser und auch spannender, was mich dazu veranlasst hat weiter zu lesen und die letzten Seiten wirklich im Turbogang durchzulesen, da ich nicht mehr aufhören konnte. Die Komplettauflösung hat mich dann am Ende allerdings doch etwas enttäuscht, wobei ich noch nicht mal wirklich sagen kann warum . Die Mischung zwischen was wirklich geschehen könnten und Fiktion hat mir gut gefallen. Insgesamt hat sich es aber trotzdem gelohnt dieses Buch zu lesen, da es sehr spannende Momente inne hat. Für Leute die Mysterythriller mögen ( ich finde die Bezeichnung als reinen Thriller, etwas irreführend) ist das Buch auf jeden Fall empfehlenswert.

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Sehr düster, spannend und mysteriös
von Petra Donatz am 23.03.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Klappentext Durch einen grausamen Mord verliert Sara ihre kleine Tochter Gertie. Ein Brief mit einem uralten Geheimnis hilft ihr, Gertie von den Toten zurückzuholen - für sieben Tage, in denen sie von ihrem geliebten Kind Abschied nehmen kann. Doch sie ahnt nicht, worauf sie sich einlässt. Denn manchmal finden die... Klappentext Durch einen grausamen Mord verliert Sara ihre kleine Tochter Gertie. Ein Brief mit einem uralten Geheimnis hilft ihr, Gertie von den Toten zurückzuholen - für sieben Tage, in denen sie von ihrem geliebten Kind Abschied nehmen kann. Doch sie ahnt nicht, worauf sie sich einlässt. Denn manchmal finden die Toten nicht zurück. Und das Grauen hält Einzug in die Wälder von Vermont ... Meine Meinung Die Story Dieser düstere und unheimlich Mysterie Thriller, von Jenniffer Mc Mahon, hat es in sich. Dieses Buch wird in drei einzelnen Geschichten erzählt, die sich nach und nach zu einer Geschichte zusammenfügen. Es wird zuerst die tragische Lebensgeschichte der Sara Harrison Shea erzählt. Diese verliert im Jahre 1908 in West Hall Vermont, auf tragische Weise ihre kleine Tochter Gertie. Vom Tode der Tochter fast zum Wahnsinn getrieben, beginnt sie einen Folgen schweren Fehler, den noch Jahrzehnte später Menschen mit dem Tode bezahlen müssen. Sie will ihre Tochter aus der Welt der Toten zurück holen. West Hall Vermont in der Gegenwart. Dort verschwindet auf einmal über Nacht die Mutter der sechs Jahre alten Fawn und ihrer großen Schwester Ruthie. Die beiden Mädchen suchen das ganze Haus und die Umgebung nach Hinweisen ab. Dabei stoßen sie in einem geheimen Versteck, auf das Tagebuch der Sara Harrison Shea und auf ein schreckliches Geheimnis, das ihre Eltern vor ihnen verbergen wollten. Gleichzeitig trauert die gerade nach West Hall gezogenen Katherine, um den Verlust ihres geliebten Mannes, der nach Recherchen in West Hall, bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Kurz zuvor hatten die beiden ihren Sohn zu Grabe getragen. Bei Nachforschungen stößt auch sie auf Spuren, die mit Saras Vergangenheit zusammen hängen. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Der Schreibstil Das Buch hat einen sehr schönen, aber auch anspruchsvolleren Schreibstil. Die Autorin weiß geschickt mit Worten umzugehen und lässt sie nahezu Gestalt annehmen.Ich habe das Buch in zwei Tage gelesen und konnte es kaum aus der Hand legen. Auch wenn zu Beginn einige Passagen ein wenig langatmig waren, hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Die Protagonisten Waren schön herausgearbeitet und realistisch dargestellt. Ich konnte förmlich den Schmerz des Verlustes spüren, den einige von ihnen erlitten haben. Besonders der Verlust von Sara war sehr emotional. Dennoch hatte ich immer einen gewissen Abstand zu den Charakteren, was bestimmt auf die düstere Stimmung zurück zuführen ist, dem Buch aber absolut nicht schadet. Mein Fazit Ein sehr düstere, spannender und unheimlicher Mysterie Thriller, der mir sehr gut gefallen hat. Wer düstere und unheimliche Storys mag, die in der Vergangenheit und Gegenwart handeln und auch vor Untoten nicht zurück schreckt, der ist hier genau richtig. Deshalb vergebe ich sehr gute vier von fünf Sternen

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Mystery
von einer Kundin/einem Kunden aus Unterhaching am 24.01.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Sara lebt mit ihrer kleinen Tochter und Ehemann Martin Anfang des 20 Jahrhunderts in einer Hütte nahe dem Wald. Es ist ein karges und hartes Leben aber sie ist glücklich und liebt ihre kleine Familie. Aber das Unglück bricht schnell über die Familie herein, denn Gertie stirbt und für... Sara lebt mit ihrer kleinen Tochter und Ehemann Martin Anfang des 20 Jahrhunderts in einer Hütte nahe dem Wald. Es ist ein karges und hartes Leben aber sie ist glücklich und liebt ihre kleine Familie. Aber das Unglück bricht schnell über die Familie herein, denn Gertie stirbt und für Sara bricht eine Welt zusammen und sie weiß sich nicht mehr anders zu helfen als sich daran zu erinnern, was die alte weise Auntie ihr einst unter dem Siegel der Verschwiegenheit in einem Brief verraten hat... Nämlich, dass man die Toten wieder erwecken kann, für ein paar Tage zumindest. Und Sara beschließt genau dies zu tun. In der Gegenwart lebt Ruthie mit ihrer Mutter und ihrer Schwester in dem Haus, das einst Sara und ihrem Mann gehörte. Sie finden ein Tagebuch mit fehlenden Seiten. Dann verschwindet die Mutter spurlos und für Ruthie beginnt die Jagd nach der Wahrheit und der Lösung aller Rätsel. Aber sie sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach einem Menschen sind und so werden in ständig wechselnden Perspektiven alle Stränge langsam miteinander verwoben. Wobei auch immer wieder die Vergangenheit erzählt wird und wie Martin und Sara um Gertie ringen. Die Autorin bemüht sich um Spannung und wohldosierte Horroreffekte erzählt aber über weite Strecken mehr die Geschichte von Beziehungsverstrickungen, von Sehnsucht und Liebe, von Menschen, die nach ihren verschwundenen Lieben suchen und dabei auf Magie und Mystik stossen. Mir waren die Handlungen der Protagonisten nicht immer einleuchtend. Angefangen bei Sara, die mehr an ihrer Tochter hängt als an ihrem Mann und die sich auch gar keine Gedanken macht, was aus Gertie wird, wenn sie sie wiedererweckt. Martin ihr Mann ist auch kein großer Held und über weite Strecken der Handlung willensschwach und unentschlossen. Warum Ruthies Mutter so einfach verschwindet ist lange auch unklar und lediglich ihre Tochter war mir symphatisch in ihrem Eifer eine Erklärung zu finden und ihrer jugendlichen Unbedarftheit. Mir fehlte irgendwie ein bisserl das gewisse Etwas, um mich zu überzeugen. Eine nette Geschichte, die aber für meinen Geschmack nicht gruselig genug und durch zu viele unlogische Momente verwässert war. Nicht unerwähnt lassen möchte ich aber das schöne Cover, welches mich magisch angezogen hat. Das Buch findet sicher seine Leserschaft, der es gefällt.

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Wer die Toten weckt
von einer Kundin/einem Kunden aus Unterhaching am 03.01.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Sara lebt mit ihrer kleinen Tochter und Ehemann Martin Anfang des 20 Jahrhunderts in einer Hütte nahe dem Wald. Es ist ein karges und hartes Leben aber sie ist glücklich und liebt ihre kleine Familie. Aber das Unglück bricht schnell über die Familie herein, denn Gertie stirbt und für... Sara lebt mit ihrer kleinen Tochter und Ehemann Martin Anfang des 20 Jahrhunderts in einer Hütte nahe dem Wald. Es ist ein karges und hartes Leben aber sie ist glücklich und liebt ihre kleine Familie. Aber das Unglück bricht schnell über die Familie herein, denn Gertie stirbt und für Sara bricht eine Welt zusammen und sie weiß sich nicht mehr anders zu helfen als sich daran zu erinnern, was die alte weise Auntie ihr einst unter dem Siegel der Verschwiegenheit in einem Brief verraten hat... Nämlich, dass man die Toten wieder erwecken kann, für ein paar Tage zumindest. Und Sara beschließt genau dies zu tun. In der Gegenwart lebt Ruthie mit ihrer Mutter und ihrer Schwester in dem Haus, das einst Sara und ihrem Mann gehörte. Sie finden ein Tagebuch mit fehlenden Seiten. Dann verschwindet die Mutter spurlos und für Ruthie beginnt die Jagd nach der Wahrheit und der Lösung aller Rätsel. Aber sie sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach einem Menschen sind und so werden in ständig wechselnden Perspektiven alle Stränge langsam miteinander verwoben. Wobei auch immer wieder die Vergangenheit erzählt wird und wie Martin und Sara um Gertie ringen. Die Autorin bemüht sich um Spannung und wohldosierte Horroreffekte erzählt aber über weite Strecken mehr die Geschichte von Beziehungsverstrickungen, von Sehnsucht und Liebe, von Menschen, die nach ihren verschwundenen Lieben suchen und dabei auf Magie und Mystik stossen. Mir waren die Handlungen der Protagonisten nicht immer einleuchtend. Angefangen bei Sara, die mehr an ihrer Tochter hängt als an ihrem Mann und die sich auch gar keine Gedanken macht, was aus Gertie wird, wenn sie sie wiedererweckt. Martin ihr Mann ist auch kein großer Held und über weite Strecken der Handlung willensschwach und unentschlossen. Warum Ruthies Mutter so einfach verschwindet ist lange auch unklar und lediglich ihre Tochter war mir symphatisch in ihrem Eifer eine Erklärung zu finden und ihrer jugendlichen Unbedarftheit. Mir fehlte irgendwie ein bisserl das gewisse Etwas, um mich zu überzeugen. Eine nette Geschichte, die aber für meinen Geschmack nicht gruselig genug und durch zu viele unlogische Momente verwässert war. Nicht unerwähnt lassen möchte ich aber das schöne Cover, welches mich magisch angezogen hat. Das Buch findet sicher seine Leserschaft, der es gefällt.

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