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Winterkartoffelknödel / Franz Eberhofer Bd.1

Ein Provinzkrimi

(29)
Franz Eberhofers erster Fall
Nachdem der Eberhofer Franz seinen Dienst bei der Münchner Polizei quittieren musste und in sein niederbayerisches Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wurde, schiebt er eine ruhige Kugel. Seine Streifegänge führen ihn immer zum Wolfi auf ein Bier oder an den Küchentisch seiner stocktauben Großmutter. Sehr erholsam, bei all dem Zoff mit einem hanfanbauenden Vater (Alt-68er), der ihn mit Beatles-Dauerbeschallung noch in den Wahnsinn treibt. Aber manchmal muss der Eberhofer Franz auch in ziemlich grausigen Todesfällen ermitteln. So wie bei seinem ersten Fall: Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers, die an den komischsten Dingen sterben. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiß, was dem bevorsteht ...
Rezension
"Rita Falks Krimi 'Winterkartoffelknödel' hat das Zeug zum nächsten Kultkrimi zu werden. Hier stimmt einfach die Mischung [...]."
Bettina Emmerich, hr1 05.11.2010
Portrait

Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in Bayern, ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und hat in weiser Voraussicht damals einen Polizeibeamten geheiratet. Mit ihren Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen ,Hannes' und ,Funkenflieger' hat sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben - weit über die Grenzen Bayerns hinaus.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 233
Erscheinungsdatum 01.02.2012
Serie Franz Eberhofer 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21330-1
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 192/121/24 mm
Gewicht 234
Verkaufsrang 410
Buch (Taschenbuch)
9,95
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„Wie hundsgemein provinziell ist das denn“

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Niederkaltenkirchen bei Landshut/Oberbayern: Ein Dorfgendarm mit Katzenallergie, der immer der letzte ist, der wo was erfährt; eine Frau mit Mütze und einer Mordsangst auf einem alten gruseligen Gut, die wirkt wie Porzellan im Elefantenladen; ein Leichenschmaus mit zuerst betretenen Gesichtern, dann Essen, Schnaps, Kuchen, Schnaps, Niederkaltenkirchen bei Landshut/Oberbayern: Ein Dorfgendarm mit Katzenallergie, der immer der letzte ist, der wo was erfährt; eine Frau mit Mütze und einer Mordsangst auf einem alten gruseligen Gut, die wirkt wie Porzellan im Elefantenladen; ein Leichenschmaus mit zuerst betretenen Gesichtern, dann Essen, Schnaps, Kuchen, Schnaps, dann geselliger Teil, frag bloß nicht! Jetzt krachen zwei grundehrliche Menschen mitten auf der Straße zusammen. Soweit die Idylle. Der Brenner nix dagegen. Und plötzlich ein Dreifachmord, und noch besser: ein Vierfachmord. Schon ein unglaublicher Stress! Am besten erst mal alles sacken lassen. Sacken lassen und schauen, was die Oma gekocht hat.

„derb, aber witzig“

Tina Brandner, Thalia-Buchhandlung Passau

Zunächst gleich mal vorab: Nicht überall in Bayern geht es so zu wie in Niederkaltenkirchen!!!
Aber der Franz schafft es auf seine witzige Art dennoch die Morde zu lösen, von denen jeder denkt, dass es Unfälle waren.
Sobald Sie sich mit der derben Sprache angefreundet haben ist Winterkartoffelknödel ein wirklich witziges Lesevergnügen.
Zunächst gleich mal vorab: Nicht überall in Bayern geht es so zu wie in Niederkaltenkirchen!!!
Aber der Franz schafft es auf seine witzige Art dennoch die Morde zu lösen, von denen jeder denkt, dass es Unfälle waren.
Sobald Sie sich mit der derben Sprache angefreundet haben ist Winterkartoffelknödel ein wirklich witziges Lesevergnügen.

„Niederkaltenkirchen - ein mörderisches Pflaster !!“

Frau Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Sie kennen Niederkaltenkirchen noch nicht ? Echt nicht ? Das müssen Sie dringend ändern, denn hier ermittelt der Eberhofer Franz. Unfreiwillig - weil strafversetzt in seinen Heimatort. Das ist allerdings gut für uns, denn wir lernen richtig schräge Vögel kennen und können uns zum Mittagessen bei Oma mit an den Tisch setzten. So eine Sie kennen Niederkaltenkirchen noch nicht ? Echt nicht ? Das müssen Sie dringend ändern, denn hier ermittelt der Eberhofer Franz. Unfreiwillig - weil strafversetzt in seinen Heimatort. Das ist allerdings gut für uns, denn wir lernen richtig schräge Vögel kennen und können uns zum Mittagessen bei Oma mit an den Tisch setzten. So eine Strafversetzung hat also auch Vorteile - aber über die lustigen Elemente dieses Krimis darf man das Verbrechen nie aus dem Auge verlieren !!! Absolut mörderischer Lesespaß mit einem gewissen Augenzwinkern ......

„Genialer unblutiger bayrischer Krimi“

Doreen Winter, Thalia-Buchhandlung Schwerin

Tatort: Niederkaltenkirchen ein kleiner Provinzort irgendwo in Bayern.
Hier lebt Franz Eberhofer zusammen mit seiner fast tauben Oma und seinem Vater. Als Dorfpolizist sorgt er in dem beschaulichen Örtchen für Recht und Ordnung.
Doch mit der Ruhe ist es aus nachdem in der Familie Neuhofer einer nach dem anderen durch mysteriöse Unfälle
Tatort: Niederkaltenkirchen ein kleiner Provinzort irgendwo in Bayern.
Hier lebt Franz Eberhofer zusammen mit seiner fast tauben Oma und seinem Vater. Als Dorfpolizist sorgt er in dem beschaulichen Örtchen für Recht und Ordnung.
Doch mit der Ruhe ist es aus nachdem in der Familie Neuhofer einer nach dem anderen durch mysteriöse Unfälle ums Leben kommt. Dem Franz kommt das alles etwas komisch vor und er beginnt in den Todesfällen zu ermitteln.
Er kommt dann schnell zu dem Schluss, dass es sich nicht um Unfälle sondern um Morde handelt.

Sehr amüsanter, unterhaltsamer und unblutiger Krimi der Lust auf den hoffentlich bald erscheinenden zweiten Teil macht.

Das Hörbuch wird von Christian Tramitz in sehr charmanter und mitreißender bayrischer Mundart gesprochen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Herrlich :-D Ein Krimi zum Schmunzeln und toll geschrieben. Achtung: Suchtgefahr!!! Herrlich :-D Ein Krimi zum Schmunzeln und toll geschrieben. Achtung: Suchtgefahr!!!

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Herrlicher Klamauk. Ein wirklich echter Provinzkrimi zum lachen und schmunzeln. Herrlicher Klamauk. Ein wirklich echter Provinzkrimi zum lachen und schmunzeln.

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Urbayerisch und saukomisch! Der Eberhofer ist hält eine Klasse für sich, strafversetzt aber wief in seiner Aufklärungsrate ! Urbayerisch und saukomisch! Der Eberhofer ist hält eine Klasse für sich, strafversetzt aber wief in seiner Aufklärungsrate !

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Guter Krimi, humorvolle Geschichte, sympathische Charakteren. Absolut lesenswert! Viel Spaß dabei! Guter Krimi, humorvolle Geschichte, sympathische Charakteren. Absolut lesenswert! Viel Spaß dabei!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Sehr amüsanter Regionalkrimi mit viel Lokalkolorit. Bestechend vor allem der hohe Unterhaltungswert. Sehr amüsanter Regionalkrimi mit viel Lokalkolorit. Bestechend vor allem der hohe Unterhaltungswert.

Martin Knebel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Sehr spannender Regionalkrimi !! Sehr spannender Regionalkrimi !!

„Was für ein Hörspaß !“

Gerda Schlecker, Thalia-Buchhandlung Ulm

Der Franz Eberhofer ist grantig.Vor kurzem noch Kommissar im geliebten München,ist er jetzt ausgerechnet in sein Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt worden.Und dann noch die liebe Familie:der Vater mit der Vorliebe für Demonstrationen aller Art,Bruder Leopold,der besserwisserische Buchhändler,und dann natürlich die Oma.Die Der Franz Eberhofer ist grantig.Vor kurzem noch Kommissar im geliebten München,ist er jetzt ausgerechnet in sein Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt worden.Und dann noch die liebe Familie:der Vater mit der Vorliebe für Demonstrationen aller Art,Bruder Leopold,der besserwisserische Buchhändler,und dann natürlich die Oma.Die sorgt auch für die einzige Abwechslung des Tages,wenn der Franz auf der Jagd nach Sonderangeboten,mit ihr zu Aldi und Lidl fahren darf.Als sich dann im Dorf mehrere seltsame Unfälle ereignen,fängt der Franz endlich wieder zu ermitteln an.Was für ein herrliches Hörbuch,spannend,witzig und genial gut von Christian Tramitz gelesen.

„Spaß für die Ohren“

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Das Buch zu lesen hat ja schon ungeheuer Spaß gemacht, aber das Hörbuch, gelesen von Christian Tramitz ist einfach unschlagbar.Auch wenn Tramitz sich sehr bemüht bayrisch hochdeutsch zu lesen.
Franz ist Dorfpolizist in Niederkaltenkirchen. Dort gibt es eigentlich nicht besonders viel zu tun. Außer die 79jährige halbtaube Oma ständig
Das Buch zu lesen hat ja schon ungeheuer Spaß gemacht, aber das Hörbuch, gelesen von Christian Tramitz ist einfach unschlagbar.Auch wenn Tramitz sich sehr bemüht bayrisch hochdeutsch zu lesen.
Franz ist Dorfpolizist in Niederkaltenkirchen. Dort gibt es eigentlich nicht besonders viel zu tun. Außer die 79jährige halbtaube Oma ständig zu ihren Schnäppchen zu fahren. Doch dann passieren plötzlich 4 Morde. Kann Franz die Verbrechen aufklären ? Lassen sie sich diesen Hörspaß nicht entgehen.

„Mordsgaudi“

Bärbel Jacob, Thalia-Buchhandlung Meißen

Kommissar Franz Eberhofer wird von München in sein niederbayrisches Heimatdorf "strafversetzt". Dort passiert sehr wenig. Eher hat er Probleme mit seiner fast tauben Oma und seinem ständig Beatles hörendem Vater.
Doch als im Dorf die schöne Mercedes auftaucht und eine Reihe mysteriöser Unfälle passieren wird sein kriminalistischer
Kommissar Franz Eberhofer wird von München in sein niederbayrisches Heimatdorf "strafversetzt". Dort passiert sehr wenig. Eher hat er Probleme mit seiner fast tauben Oma und seinem ständig Beatles hörendem Vater.
Doch als im Dorf die schöne Mercedes auftaucht und eine Reihe mysteriöser Unfälle passieren wird sein kriminalistischer Ehrgeiz geweckt.
Diese Hör-CD ist noch ein besonderes Schmankerl,
da sie von Schauspieler Christian Tramitz (gebürtiger Bayer) gelesen wird. Köstlich!

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Eine seichte Krimikomödie mit skurrilen, etwas überzeichneten Charakteren und pointenreichen komischen Dialogen, im bayerischen Dialekt. Derbe Komik und provinzielle Gemütlichkeit. Eine seichte Krimikomödie mit skurrilen, etwas überzeichneten Charakteren und pointenreichen komischen Dialogen, im bayerischen Dialekt. Derbe Komik und provinzielle Gemütlichkeit.

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Der erste Fall von Franz Eberhofer in der bayrischen Provinz. Lachmuskeltraining garantiert! Der erste Fall von Franz Eberhofer in der bayrischen Provinz. Lachmuskeltraining garantiert!

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Witziger Niederbayernkrimi. Franz Eberhofer ermittelt nach seiner Strafversetzung aus München in die bayrische Provinz in seinem ersten Fall.Witzige Charaktere und Spannung Witziger Niederbayernkrimi. Franz Eberhofer ermittelt nach seiner Strafversetzung aus München in die bayrische Provinz in seinem ersten Fall.Witzige Charaktere und Spannung

Wildner Laura, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Ein toller Krimi, der unglaublich viel Unterhaltung beim Lesen bietet. Ein toller Krimi, der unglaublich viel Unterhaltung beim Lesen bietet.

Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein sehr unterhaltsamer Krimi, der sich leicht lesen lässt und viele komische Situationen beschreibt. Ein sehr unterhaltsamer Krimi, der sich leicht lesen lässt und viele komische Situationen beschreibt.

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Durchaus witzig,der"Heimat-Alpen-Krimi mal mit jungem Ermittler.Schräge Familie(klasse:die Oma) und auch sonst besondere Leut',kann man mal Durchaus witzig,der"Heimat-Alpen-Krimi mal mit jungem Ermittler.Schräge Familie(klasse:die Oma) und auch sonst besondere Leut',kann man mal

Melissa Maldonado-Eichelberger, Thalia-Buchhandlung Zwickau

4-fachmord in Niederkaltenkirchen bei Landshut.Ein Ferrari die ständig eine Mütze m.sich herumträgt&der Eberhofer Franz mittendrin.Bayerischer Krimi m.Witz&schlagfertigen Sprüchen 4-fachmord in Niederkaltenkirchen bei Landshut.Ein Ferrari die ständig eine Mütze m.sich herumträgt&der Eberhofer Franz mittendrin.Bayerischer Krimi m.Witz&schlagfertigen Sprüchen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Hier muss man schon Fan der süddeutschen Sprache sein. Außerdem liegt der Spaß hier deutlich mehr im Vordergrund als der Krimi. Hier muss man schon Fan der süddeutschen Sprache sein. Außerdem liegt der Spaß hier deutlich mehr im Vordergrund als der Krimi.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
16
6
5
0
2

Winterkartoffelknödel
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 02.07.2015

Inhalt: Nachdem der Eberhofer Franz seinen Dienst bei der Münchner Polizei quittieren musste und in sein niederbayerisches Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wurde, schiebt er eine ruhige Kugel. Seine Streifegänge führen ihn immer zum Wolfi auf ein Bier oder an den Küchentisch seiner stocktauben Großmutter. Sehr erholsam, bei all dem Zoff... Inhalt: Nachdem der Eberhofer Franz seinen Dienst bei der Münchner Polizei quittieren musste und in sein niederbayerisches Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wurde, schiebt er eine ruhige Kugel. Seine Streifegänge führen ihn immer zum Wolfi auf ein Bier oder an den Küchentisch seiner stocktauben Großmutter. Sehr erholsam, bei all dem Zoff mit einem hanfanbauenden Vater, der ihn mit Beatles-Dauerbeschallung noch in den Wahnsinn treibt. Aber manchmal muss der Eberhofer Franz auch in ziemlich grausigen Todesfällen ermitteln. So wie bei seinem ersten Fall: Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers, die an den komischsten Dingen sterben. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiß, was dem bevorsteht .. Meinung: Franz Eberhofer muss man einfach lieben!!! Regional Krimis werden immer beliebter. Leider sind nicht immer alle lesenswert. Dies trifft aber auf keinen Fall auf die Eberhofer Reihe zu. Die Bücher sind einfach nur zum Schreien komisch. Ich habe selten so viel gelacht. Die Figuren sind einfach nur urkomisch und es macht einfach Spaß zu lesen, wie sie ihren Alltag meistern und natürlich hat Eberhofer seine eigenen Methoden um einen Fall zu lösen, was einem unweigerlich schmunzeln lässt. Ich kann mich gar nicht entscheiden welche Figur mir am Besten gefällt, denn egal ob es sich um die schreiende Oma, den brummigen Eberhofer oder den schrulligen Birkenberger handelt, schon nach kurzer Zeit wachsen einmal alle ans Herz. Rita Falk hat es geschafft in ihrem Buch den Scharm aber auch die Sturheit der Bayern einzufangen. Das Cover passt meiner Meinung nach perfekt zum Titel und macht auf jeden Fall gleich Lust auf eine Portion Winterkartoffelknödel im doppelten Sinne. Fazit: Winterkartoffelknödel ist einfach nur TOP. Ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen. Als Bayerin freue ich mich immer wieder ein Buch im Dialekt zu lesen, vor allem wenn der Bayer so gut und lustig beschrieben wird.

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Provinzkrimi
von Tabea Vogt am 19.10.2013

Super geschrieben. Sehr zu empfehlen. Habe das Buch innert 2 Tagen gelesen. Rita Falk schreibt sehr gut. Werde sicher noch weitere Bücher von ihr lesen.

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Es muss nicht immer Amerika sein!
von Tautröpfchen am 26.03.2013

Dieses Buch war es wohl, das zur allgemeinen Provinzkrimisucht geführt hat. Rita Falks "Winterkartoffelknödel" besticht mit ländlichem Charme, kultigen Charakteren und skurrilen Morden. Mit viel Wortwitz und unglaublichen Wendungen ist dieser Roman sicherlich die Mutte aller Provinzkrimis. Nur zu empfehlen!

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Kochbuch und Krimi in einem
von Sarah am 20.03.2013

Ein überaus toll geschriebener Krimi, der unbedingt gelesen werden muss. Für alle, die bayrisch nicht so gut können, gibt es im Glossar die wichtigsten Begriffe zum nachschlagen. Die Mischung der Charaktere ist wunderbar witzig und die Oma gibt dem Buch schließlich den richtigen Kick. Für alle Kochfans- die Rezepte... Ein überaus toll geschriebener Krimi, der unbedingt gelesen werden muss. Für alle, die bayrisch nicht so gut können, gibt es im Glossar die wichtigsten Begriffe zum nachschlagen. Die Mischung der Charaktere ist wunderbar witzig und die Oma gibt dem Buch schließlich den richtigen Kick. Für alle Kochfans- die Rezepte zu denen im Buch vorgestellten Gerichten gibt es gleich dazu.

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Mordskomisch
von einer Kundin/einem Kunden am 06.11.2012

Dieser "Krimi" lässt kein Auge trocken! Selten so gelacht! Der Unterhaltungswert ist ein Wahnsinn und wirklich jedem nur zu empfehlen!

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Fünf von fünf Sternen
von Anita Dunst aus Weiz am 15.10.2012

Ein 4 Fachmord in Niederkaltenkirchen in diesem kleinen unscheinbaren Dorf! A bisl komisch findet der Eberhofer Franz die Unfälle schon alle 4 Familienmitglieder sterben eines ausergewöhnlichen Todes! Und es lasst ihm halt ka Ruah! Ich hab das Buch innerhalb eines Tages ausgelesen und hab selten so gelacht wie bei diesem.... Ein 4 Fachmord in Niederkaltenkirchen in diesem kleinen unscheinbaren Dorf! A bisl komisch findet der Eberhofer Franz die Unfälle schon alle 4 Familienmitglieder sterben eines ausergewöhnlichen Todes! Und es lasst ihm halt ka Ruah! Ich hab das Buch innerhalb eines Tages ausgelesen und hab selten so gelacht wie bei diesem. Der Eberhofer Franz ist ein Exemplar von einem Mann den kann man mit Worten nicht beschreiben! Man muss ihn erlebt haben! Die Oma, der Papa und der Franz kriegen von mir fünf von fünf Sterne!

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Extrem witzig und ur-bayerisch !!!
von LilaMaus am 22.08.2012

Der 1. Fall unseres geliebten Freundes Franz Eberhofer. Wer sich mit dem bayerischen anfreunden kann hat mit diesem Buch eine wirklich lustige und spannende Zeit vor sich. Tolle Charaktere!!! ich liebe die Oma !!! Schoner Schreibstil, aber Satzbildung bayerisch. Sehr bildlicher Erzählstil!!! Meiner Meinung echt ein top Buch. Persönlicher Tipp: zu... Der 1. Fall unseres geliebten Freundes Franz Eberhofer. Wer sich mit dem bayerischen anfreunden kann hat mit diesem Buch eine wirklich lustige und spannende Zeit vor sich. Tolle Charaktere!!! ich liebe die Oma !!! Schoner Schreibstil, aber Satzbildung bayerisch. Sehr bildlicher Erzählstil!!! Meiner Meinung echt ein top Buch. Persönlicher Tipp: zu zweit lesen und sich gegenseitig vorlesen! dann wirkt das bayerische und der Witz noch viel lustiger ... Unbedingt empfehlenswert! Super. Auf der 2. Fall muss von Euch gelesen werden "Dampfnudelblues" !!!!

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Leichte Krimikost
von Christa Grabner aus Linz-Urfahr am 30.07.2012

Lustiger, leicht zu lesender Krimi. Es geht darin um den strafversetzten Dorfpolizisten Franz Eberhofer und um das bairische Dörfchen Niederkaltenkirchen! Ich kann den Krimi nur jedem empfehlen der gerne lustige Bücher liest.

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Witziger Regionalkrimi!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.07.2012

Ein Provinzkrimi! Fans von Kluftinger und Co kommen voll auf ihre Kosten. Eberhofer Franz ist der einzige Polizist in seinem Dorf Niederkaltenkirchen. Er wurde aus München versetzt wegen einer „Dummen Sache“. Doch es gefällt ihm Polizist zu sein, denn normalerweise hat er nie viel zu tun. Die Autorin schreibt... Ein Provinzkrimi! Fans von Kluftinger und Co kommen voll auf ihre Kosten. Eberhofer Franz ist der einzige Polizist in seinem Dorf Niederkaltenkirchen. Er wurde aus München versetzt wegen einer „Dummen Sache“. Doch es gefällt ihm Polizist zu sein, denn normalerweise hat er nie viel zu tun. Die Autorin schreibt herrlich erfrischend und im bayrischen Stil. Doch keine Angst, es befindet sich im Anhang des Buches ein Glossar mit bayrischen Wörtern die sie übersetzt hat. Auch sind einige Rezepte von der Oma zu finden. Kartoffelknödel und Fleischpflanzerl habe ich schon ausprobiert. Schmeckten hervorragend! Fazit: Ich habe mich köstlich amüsiert bei diesem Buch und erntete so manchen komischen Blick im Zug wenn ich wieder sehr laut lachen musste! Doch dies lässt sich bei diesem genialen Landkrimi nicht vermeiden. Unbedingt lesen!

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Einfach herrlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Weil am Rhein am 25.03.2012

Gleich vorab, wer auf der Suche nach einem Krimi ist, in dem sich Cliffhanger an Cliffhanger reiht, der ist hier falsch. Wer sich aber auf etwas neues einlassen möchte, der ist mit diesem Buch wirklich gut bedient. Dieses Buch ist erfrischend, witzig und nebenher eben auch noch Krimi und... Gleich vorab, wer auf der Suche nach einem Krimi ist, in dem sich Cliffhanger an Cliffhanger reiht, der ist hier falsch. Wer sich aber auf etwas neues einlassen möchte, der ist mit diesem Buch wirklich gut bedient. Dieses Buch ist erfrischend, witzig und nebenher eben auch noch Krimi und bietet wirklich eine tolle abwechslung zu den "normalen" Krimis. Was allerdings noch erwähnt werden sollte, das Buch ist zwar meistens in Schriftdeutsch geschrieben, allerdings merkt man an eingen bis viele Ausdrücken und auch am Satzbau, das die Autorin sowie die Geschichte in Süddeutschland zu hause sind. Leute die sehr viel wert auf Grammatik legen,sollten die Finger davon lassen, wer aber weiß, das manche Aussprüche eben nur im Dialekt funktionieren und sich darauf gerne einlassen, werden wahre Freude an diesem Buch finden.

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Wie herrlich!
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 13.03.2012

Erfrischend komisch, laut loslachen, fantastische Charaktere. Schon nach den ersten Kapiteln war klar: wir wollen mehr davon! Geschichte ist nicht gleich zu durchschauen und es macht Spaß bis zum letzten Satz mit zu ermitteln. Auch prima als Geschenk! Und mit Rezepten von der Oma :)

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Erster Fall für Franz Eberhofer
von einer Kundin/einem Kunden am 26.02.2012

Als Krimieinsteiger ein super Krimi. Rita Falk beschreibt auf eine sehr nette sarkastische Art das Leben des Provinzpolizisten samt Familie. Die Morde sind eher Nebensache und man hat großen und vor allem sehr humorvollen Anteil am Leben der Familie Eberhofer:Franz, Oma, Papa, Bruder Leopold und Hund Ludwig. Es... Als Krimieinsteiger ein super Krimi. Rita Falk beschreibt auf eine sehr nette sarkastische Art das Leben des Provinzpolizisten samt Familie. Die Morde sind eher Nebensache und man hat großen und vor allem sehr humorvollen Anteil am Leben der Familie Eberhofer:Franz, Oma, Papa, Bruder Leopold und Hund Ludwig. Es macht Spáß, das Buch zu lesen. Man kann es wirklich in einem Rutsch durchlesen. Der MOrd ist gut durchdacht und jetzt freue ich mich auf "Dampfnudelblues" und "Schweinskopf al dente".

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Dem Eberhofer sein erster Fall
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 19.09.2011

Zurück zu den Wurzeln, denkt sich Franz Eberhofer , als er strafversetzt von München in sein heimatliches Provinznest Niederkaltenkirchen versetzt wird. Weil schlecht ist das eigentlich nicht, wo doch die Oma ebenfalls dort wohnt und ihn mit kulinarischen Köstlichkeiten füttert und soviel gibt auch nicht zu tun, da kann... Zurück zu den Wurzeln, denkt sich Franz Eberhofer , als er strafversetzt von München in sein heimatliches Provinznest Niederkaltenkirchen versetzt wird. Weil schlecht ist das eigentlich nicht, wo doch die Oma ebenfalls dort wohnt und ihn mit kulinarischen Köstlichkeiten füttert und soviel gibt auch nicht zu tun, da kann er doch schön mit Ludwig , seinem Hund, spazieren gehen und hernach zum Wirtshaus sich bei Freunden und ein paar Bier das Dorfleben so richtig schmecken lassen. Ja wenn nicht die Sachen mit den verdächtig schnell und mysteriösen Ableben der Familie Neuhofer ,(von Vater, Mutter und zwei Söhnen ist nur noch einer übrig, quasi ein erwachsener Vollwaise) und der frisch zugezogenen unheimlich attraktiven Großnichte der Sonnleitners wäre….. Nachdem ich Eberhofers zweiten Fall vor dem Ersten gelesen habe war ich nun sehr gespannt welcher denn nun der Bessere ist. Tja das kann ich gar nicht genau sagen, gefallen haben mir nämlich beide. Obwohl ich im hohen Norden angesiedelt bin, finde ich Mundartkrimis, wahrscheinlich in Ermangelung eigener Provinzkrimis, einfach unterhaltsam und eine schöne Abwechslung in dem von mir bevorzugtem blutigem Genre. Rita Falk scheint mit ihrem Protagonisten, und das würde ich mir sehr wünschen, ein wirklich guten Grundstein für eine erfolgreiche Krimiserie zu legen. Denn obwohl der Eberhofer, noch jung an Jahren, so schrullig, eigenbrötlerisch, kauzig und behelfsmachomässig daherkommt ist er doch irgendwie sympathisch. Da er eher im Vordergrund steht als der eigentliche Kriminalfall, den er mehr oder weniger zufällig löst, nimmt man sehr teil an seinem Privatleben und das ist doch recht turbulent. Da gibt es die tolle Oma, den kiffenden Vater, den schleimenden Bruder und die sexsüchtige Noch-Schwägerin- ein tolles Ensemble. Aber das Schönste von allen ist der eigentliche Dialekt, den Rita Falk auch so treffend wiedergeben kann. Also ich hab ewig lange gebraucht um die „Mütze“ die sie beschreibt als Hund zu identifizieren. Fazit. Gemäßigte Spannung und Nervenkitzel dafür doppelter Lesegenuss über die Eigenheiten und Liebenswürdigkeiten des bayrischer Menschenschlags und natürlich nicht zu vergessen die schönen Rezepte der Oma.

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Bayerische Todesfälle
von POR am 08.07.2015

In Niederkaltenkirchen kommt es zu mehreren bizarren Todesfällen in der Familie Neuhofer. Provinzpolizist Franz Eberhofer findet dies einer näheren Betrachtung wert und beginnt nachzuforschen, da die Tankstellenfirma OTM hat für das Grundstück der Neuhofers 500.000 ? gezahlt, aber Hans Neuhofer gerade einmal 50.000 ? von der Firma Immo-Novum erhalten... In Niederkaltenkirchen kommt es zu mehreren bizarren Todesfällen in der Familie Neuhofer. Provinzpolizist Franz Eberhofer findet dies einer näheren Betrachtung wert und beginnt nachzuforschen, da die Tankstellenfirma OTM hat für das Grundstück der Neuhofers 500.000 ? gezahlt, aber Hans Neuhofer gerade einmal 50.000 ? von der Firma Immo-Novum erhalten hat. Während Eberhofers Vorgesetzter Moratschek jeweils von einem Unfall ausgeht, führen die Ermittlungen Eberhofer und seinen alten Spezi Rudi Birkenberger nach Mallorca wohin Immo-Novum ihr Büro verlegt hat. Mercedes Duchamp-Sonnleitner, die eigentlich Alexandra Kleindienst heißt und neu nach Niederkaltenkirchen gezogen ist, verdreht den Männern des Dorfes den Kopf. Es stellt sich heraus, dass Mercedes und mit dem Architekten, der die Sanierung ihres Hauses leiten sollte und eigentlich ein Bofrost-Fahrer ist, zu Immo-Novum gehört. Auf der Insel angekommen erzwingt Eberhofer, nach hitzigem Liebesspiel mit Mercedes/Alexandra, von Klaus Mendel, dem Bofrost-Verkäufer, ein umfassendes Geständnis und bringt das mörderische Pärchen hinter Gittern. Der Krimi lebt vom Kolorit des bayerischen Hinterlandes. Die Stereotypen des Dorfes sind überlebensgroß gezeichnet und parodieren sich einmalig. Die Oma von Franz Eberhofer ist ein komisches Artefakt, das ständig auf der Suche nach Sonderangeboten ihre beiden Männer mit Landesspezialitäten bekocht (Glossar und Rezepte anbei). Der Papa, der seine Beatles LPs mit höchster Lautstärke spielt, ein Unikum. Der Polizist, der seinen Gefühlen freien Raum lässt und immer wieder auf falsche Wege gerät, ein Stehaufmanderl. Rita Falk spielt auch mit der Sprache. Sie führt einen hochdeutschen bayerischen Dialekt ein, der anfänglich etwas Gewöhnung bedarf, aber letztlich das Buch perfekt macht. Bitte lesen und lachen!

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Provinzbulle löst großen Fall
von melange aus Bonn am 14.06.2014

Zum Inhalt: Franz Eberhofer, Polizist im fiktiven Ort Niederkaltenkirchen in der Nähe von Landshut, fallen die gehäuften Todesfälle innerhalb einer Familie auf. Er ermittelt gegen den Widerstand seiner Vorgesetzten, deckt zusammen mit einem Privatdetektiv den Zusammenhang der Todesfälle mit einem Grundstücksdeal auf und weiht nebenbei den Leser in die... Zum Inhalt: Franz Eberhofer, Polizist im fiktiven Ort Niederkaltenkirchen in der Nähe von Landshut, fallen die gehäuften Todesfälle innerhalb einer Familie auf. Er ermittelt gegen den Widerstand seiner Vorgesetzten, deckt zusammen mit einem Privatdetektiv den Zusammenhang der Todesfälle mit einem Grundstücksdeal auf und weiht nebenbei den Leser in die Vorgänge in bayerischen Dörfern und Familien ein. Abgerundet wird das Buch mit einer Begriffserklärung für den Nicht-Süddeutschen und einigen Kochrezepten. Zum Cover: Heimat (folkloristisch gemusterte Tassen) und Krimi (Handschellen). Da bekommt man den Zusammenhang mit der Keule serviert, auch wenn der Titel eher nach Kochbuch klingt. Mein Eindruck: Sehr amüsant geschildert zieht "Winterkartoffelknödel" den größten Teil seiner Komik aus Gedanken und wörtlicher Rede des Franz Eberhofer, der gerne genau diese Gedanken nach dem Denken ausspricht. Beispiel: Na, so geht das aber nicht. "So geht das aber nicht, Frau...". Die Figuren, die Franz' Kosmos bevölkern, erinnern ein bisschen an Martha Grimes, schräg aber liebenswert und manchmal haarscharf an der Grenze zur Legalität (oder darüber hinaus). Es gilt sehr oft "man kennt sich, man hilft sich" und wenn einer partout nicht helfen will, dann wird er mit sanfter Überredung oder in Wild-West-Manier überzeugt. Gut gefällt die Idee, durch Wiederholungen von Verhaltensweisen Kontinuität in die Geschichte zu bringen (Beispiel: Spaziergänge mit dem Hund und Einkauf beim Metzger). Die lakonische Weise der Lebensart im dörflichen Bayern trifft auf den launigen Schreibstil, der trotz weiblicher Autorin - das männliche Brauchtum inklusive wahrer Freundschaft und Machismo perfekt spiegelt. Manchmal ist der Text zwar sehr umgangssprachlich, das passt aber zum Ich-Erzähler "Dorfbulle". Fazit: Gelungener Einstand einer liebenswerten Figur in interessantem Umfeld 4 Sterne

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Winterkartoffelknödel
von eine Kundin aus Frankfurt aus Frankfurt am Main am 28.02.2013

Rita Falk hat einen neuen Provinzpolizisten erschaffen, der von München in sein Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wird, was diesen aber nicht sonderlich stört, kann er doch wieder zu Hause bei der Oma wohnen und sich von ihr mit wunderbaren Kochkünsten verwöhnen lassen. Außerdem kann er wieder mit dem Flötzinger zum... Rita Falk hat einen neuen Provinzpolizisten erschaffen, der von München in sein Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wird, was diesen aber nicht sonderlich stört, kann er doch wieder zu Hause bei der Oma wohnen und sich von ihr mit wunderbaren Kochkünsten verwöhnen lassen. Außerdem kann er wieder mit dem Flötzinger zum Wolfi gehen auf ein Bier und beim Simmerl die besten Leberkässemmeln kaufen. Also alles in schönster Ordnung. Franz Eberhofer heißt der Polizist, der mit überaus eigenwilligen Methoden seinen Dienst versieht und nachdem die vier Mitglieder der Familie Neuhofer auf mysteriöse Weise ums Leben kommen, wittert der Franz einen Vierfachmord. Er ist zwar auf der richtigen Spur, aber allein ist er nicht in der Lage, den Fall zu lösen. Dabei hilft ihm sein ehemaliger Teamkollege bei der Münchener Polizei, der Rudi. Der hat immer den richtigen Riecher, und so lösen die beiden den Fall gemeinsam. Zwischendurch verfällt der Franz noch der falschen Gutsbesitzerin und verärgert damit seine Susi.Es bedarf allerhand Anstrengungen, um die Sache wieder ins Reine zu bringen. Dann gibt es da noch den Papa, der ständig laut, lauter am lautesten die Beatles hört und den Bruder Leopold mit seinen Weibergeschichten. Niederkaltenkirchen gibt es nicht, aber ein bißchen hat es was von den bayerischen Dörfern, die man kennt. Deshalb könnte es das Dorf sein, das ich kenne. Wer einen überaus spannenden Krimi erwartet, liegt falsch. Die Geschichte ist vorhersehbar und lebt von den Mitwirkenden. Die Personen sind liebevoll und humorig skizziert. Mir hat das Buch gefallen. Es ist amüsant und unterhaltsam, gerade recht für einen warmen Abend auf der Gartenbank. Und da es ja schon den "Dampfnudelblues" gibt, werde ich dem Franz Eberhofer ganz schnell mal wieder einen Besuch abstatten.

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Sau Guad!
von Sandra Holdinghausen aus Augsburg am 22.01.2013

Rita Falk hat einen Krimi geschrieben, der vor allem durch seine häufig lustigen Alltagssituationen, aber auch mit den sehr skurilen Charakteren glänzt. Die ersten Seiten sind vielleicht ein bisschen gewöhnungsbedürftig, mit der Zeit aber erfrischend anders! Man meint nicht, dass ein Krimi komisch und witzig sein kann, aber es... Rita Falk hat einen Krimi geschrieben, der vor allem durch seine häufig lustigen Alltagssituationen, aber auch mit den sehr skurilen Charakteren glänzt. Die ersten Seiten sind vielleicht ein bisschen gewöhnungsbedürftig, mit der Zeit aber erfrischend anders! Man meint nicht, dass ein Krimi komisch und witzig sein kann, aber es ist so! Rita Falk schafft es, mit Witz und Humor eine gemütliche Stimmung zu produzieren und so einen abwechslungsreichen und besonderen Regionalkrimi zu schaffen, der einen nicht mehr loslässt! Im Glossar werden die Begriffe, die wirklich nur die Leser verstehen die sich in Niederbayern auskennen, erklärt. Danach folgen die Rezeptideen von der Oma Eberhofer. Der etwas andere Ermittler. Auf jeden Fall ein Lacher Wert. Ich freue mich auch schon auf den zweiten Band mit dem Eberhofer Franz!

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Winterkartoffelknödel
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 10.11.2012

Rita Falk hat einen neuen Provinzpolizisten erschaffen, der von München in sein Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wird, was diesen aber nicht sonderlich stört, kann er doch wieder zu Hause bei der Oma wohnen und sich von ihr mit wunderbaren Kochkünsten verwöhnen lassen. Außerdem kann er wieder mit dem Flötzinger zum... Rita Falk hat einen neuen Provinzpolizisten erschaffen, der von München in sein Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wird, was diesen aber nicht sonderlich stört, kann er doch wieder zu Hause bei der Oma wohnen und sich von ihr mit wunderbaren Kochkünsten verwöhnen lassen. Außerdem kann er wieder mit dem Flötzinger zum Wolfi gehen auf ein Bier und beim Simmerl die besten Leberkässemmeln kaufen. Also alles in schönster Ordnung. Franz Eberhofer heißt der Polizist, der mit überaus eigenwilligen Methoden seinen Dienst versieht und nachdem die vier Mitglieder der Familie Neuhofer auf mysteriöse Weise ums Leben kommen, wittert der Franz einen Vierfachmord. Er ist zwar auf der richtigen Spur, aber allein ist er nicht in der Lage, den Fall zu lösen. Dabei hilft ihm sein ehemaliger Teamkollege bei der Münchener Polizei, der Rudi. Der hat immer den richtigen Riecher, und so lösen die beiden den Fall gemeinsam. Zwischendurch verfällt der Franz noch der falschen Gutsbesitzerin und verärgert damit seine Susi.Es bedarf allerhand Anstrengungen, um die Sache wieder ins Reine zu bringen. Dann gibt es da noch den Papa, der ständig laut, lauter am lautesten die Beatles hört und den Bruder Leopold mit seinen Weibergeschichten. Niederkaltenkirchen gibt es nicht, aber ein bißchen hat es was von den bayerischen Dörfern, die man kennt. Deshalb könnte es das Dorf sein, das ich kenne. Wer einen überaus spannenden Krimi erwartet, liegt falsch. Die Geschichte ist vorhersehbar und lebt von den Mitwirkenden. Die Personen sind liebevoll und humorig skizziert. Mir hat das Buch gefallen. Es ist amüsant und unterhaltsam, gerade recht für einen warmen Abend auf der Gartenbank. Und da es ja schon den "Dampfnudelblues" gibt, werde ich dem Franz Eberhofer ganz schnell mal wieder einen Besuch abstatten.

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Niederkaltenkirchen - wo das Verbrechen wütet und der Franz mit'm Ludwig eine Runde dreht
von Siderea am 07.02.2012

Der Eberhofer Franz wohnt mit der Oma, dem Papa und Hund Ludwig in Niederkaltenkirchen. Er ist dort der Dorfpolizist und beschäftigt sich hauptsächlich mit Alkoholkontrollen und ein paar Wirtshausraufereien. Aber weil er früher mal ein richtiger Polizist in München war, kennt er sich schon auch mit brisanteren Delikten aus.... Der Eberhofer Franz wohnt mit der Oma, dem Papa und Hund Ludwig in Niederkaltenkirchen. Er ist dort der Dorfpolizist und beschäftigt sich hauptsächlich mit Alkoholkontrollen und ein paar Wirtshausraufereien. Aber weil er früher mal ein richtiger Polizist in München war, kennt er sich schon auch mit brisanteren Delikten aus. Deswegen ist er auch der einzige der sich wundert, als die Familie Neuhofer plötzlich durch die seltsamsten Todesursachen dahingerafft wird: Der Vater stirbt an einem Stromschlag (obwohl er Elektrikermeister ist), die Mutter erhängt sich im Wald und der ältere Sohn wird von einem Bauschuttcontainer erschlagen. Und wenn er von seinem anstrengenden Privatleben (die Heimsuchungen von der "Schleimsau" - auch bekannt als sein Bruder Leopold und dem Ferarri - auch bekannt als die neue Bewohnerin vom Sonnleitnergut und eine echte Sahneschnitte) nicht so abgelenkt wäre, hätte er den Fall bestimmt sogar noch schneller geknackt. Ich war wirklich begeistert von diesem Buch, ich habe beim Lesen selten soviel gelacht und geschmunzelt. Der Mordfall ist eigentlich fast Nebensache, weil man sich so sehr über das Leben vom Franz und die Anekdoten über die Oma und den Papa amüsiert, dass man ganz vergisst, dass der Franz ja auch noch ermittelt. Das bayrische Lebensgefühl in einem kleinen Kaff, wo in der Boazn vom Wolfi und im Vereinsheim das Dorfleben pulsiert und der Besuch von Christmette und Osternacht mit der Oma einfach Pflicht sind, wird von der Autorin so gut eingefangen, dass man (besonders als Bayer) nur darüber schmunzeln kann. Die Charaktere sind so liebevoll und schrullig gezeichnet, dass ich fast sicher bin, dass sie eine reale Vorlage haben: Die Oma, die nix mehr hört, aber ihren Franz beschützt, wie eine Löwenmutter ihr Junges. Der Papa, der gerne mal einen Joint raucht und wegen der Demo zur Demo geht und nicht wegen der Sache. Der Flötzinger, der Heizungs-Pfuscher und beste Freund vom Franz, der mitten in der Midlifecrisis steckt und seiner verlorenen Jugend hinterherjoggt. Der Simmerl, der Dorfmetzger, der den besten Leberkäs im ganzen Landkreis macht und so einen sonnigen Humor hat. Der Leopold, der nur kommt, um sich beim Papa und der Oma einzuschleimen und dem Franz das Kartoffelbratl wegfrisst. Und, zu guter Letzt, der Hund vom Franz, der Ludwig, der anfängt zu hinken wie ein Pirat, wenn er sich vernachlässigt fühlt. Am Ende des Buches hat man wirklich das Gefühl, die Figuren zu kennen. Mir fehlen sie jetzt schon! Nachdem mich "Winterkartoffelknödel" so gut unterhalten hat, sind die beiden Nachfolgebände "Dampfnudelblues" und "Schweinskopf al dente" bei mir auf jeden Fall Pflichtlektüre - Ehrensache!

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Leichte Kost - aber gut!
von Nina am 11.02.2013

Ein lustiger und gut geschriebener Krimi! Es sind einige sehr witzige Episoden dabei, bei denen man so richtig ablachen kann. Kleiner Minuspunkt: die Charaktere sind seicht beschrieben.

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