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Winterküsse im Schnee

Roman

(5)
Karrierefrau Allegra hat keine Zeit für Romantik. Doch das Fest der Liebe macht seinem Namen alle Ehre ...


Weihnachtszeit in London: Die Stadt funkelt, unter den Sohlen knirscht der Schnee – doch Allegra Fisher hat nur einen Wunsch: dass die Feiertage schnell vorübergehen. Die Karrierefrau arbeitet an einem Riesendeal und hat keine Zeit für das »Fest der Liebe«. Als im verschneiten Zermatt eine alte Berghütte entdeckt wird, kann Allegra kaum glauben, dass der Fund etwas mit ihrer Familie zu tun haben soll. Gemeinsam mit ihrer Schwester Isobel fliegt sie in die Schweiz – und mit der Reise und ihrem attraktiven Konkurrenten Sam nimmt Allegras Leben eine neue Wendung. Vielleicht wird es doch ein Fest der Liebe ...


Portrait
Karen Swan arbeitete lange als Modejournalistin für Zeitschriften wie Vogue, Tatler und YOU. Sie lebt heute mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im englischen Sussex. Wenn die Kinder sie lassen, schreibt sie in ihrem Baumhaus Romane.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 512, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641171179
Verlag Goldmann
Verkaufsrang 15.933
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Eine schöne Familienstory...
von Ruby-Celtic aus Elfershausen am 06.12.2015

Die Schreibweise ist auch in diesem Roman wieder sehr angenehm, bildhaft, mitziehend und informativ. In manchen Sachen sogar etwas zu ausführlich wie ich finde, aber dennoch vollkommen im Rahmen. Die Hauptprotagonisten sind im Grunde Allegra und ihre Schwester, wobei auch Sam eine potenzielle Rolle spielt die allerdings immer nur mal... Die Schreibweise ist auch in diesem Roman wieder sehr angenehm, bildhaft, mitziehend und informativ. In manchen Sachen sogar etwas zu ausführlich wie ich finde, aber dennoch vollkommen im Rahmen. Die Hauptprotagonisten sind im Grunde Allegra und ihre Schwester, wobei auch Sam eine potenzielle Rolle spielt die allerdings immer nur mal „nebenbei“ auftaucht. Doch die Hauptgeschichte dreht sich um Allegra, Ihre Schwester und ein lang verborgenes Familiengeheimnis. Allegra ist eine starke, selbstbewusste, vielschichtige, schlaue und aufbrausende Persönlichkeit. Sie hält stets an ihren Zielen fest, ist teilweise mit ihrer Arbeit verheiratet und gibt alles was sie hat um ihre Ziele und Erfolge auch zu erreichen. Glücklicherweise lernt man aber auch die zarte und verletzliche Seite kennen, die nur selten auftritt, aber dann auch intensiv. Isobel ist eine familienbezogene, oft aufgedrehte, liebevolle und sehr emotionale Person. Sie hat einen liebevollen Mann, einen kleinen Goldschatz als Kind und versucht immer alles im positiven Sinne zu sehen. Ab und an kam sie mir etwas naiv vor, aber auf der anderen Seite einfach nur freundlich und positiv denkend. Sie steht ihrer Schwester immer zur Seite und versucht dieser wo sie nur kann zu helfen. :) Gut, also wie soll ich diese Story beschreiben. Ich empfand die Geschichte als sehr angenehm, konnte allem sehr gut folgen und hatte auch die einzelnen Protagonisten sehr schön vor Augen. Die Geschichte um das alte Familiengeheimnis, was man eigentlich gar nicht so genau ergründen möchte weil man nicht weiß was dabei rauskommt und dennoch magisch davon angezogen wird. Ich fand es unglaublich faszinierend wie sich die Dinge entwickelt haben und finde dass es auch sehr gut umgesetzt wurde. Dennoch hat mir die Romantik in diesem Buch etwas gefehlt. Sie war vorhanden in kleinen Zügen, aber letzten Endes hat die Familiengeschichte überwogen. Allegra als Persönlichkeit hat überwogen. Man hat viel über sie gelernt, sie wahrgenommen und dabei die anderen oft in den Hintergrund gestellt. Die Liebesgeschichte, welche sich aufbaut ist auf der einen Seite wirklich schön und hat auch ein toll ausgearbeitetes Ende. Aber dennoch hat mir dieser Funke gefehlt, einfach dass ich diese Liebe auch fühlen konnte. Ich habe sie gelesen, habe es hingenommen aber konnte sie irgendwie nicht richtig wahrnehmen. Für mich kam sie einfach etwas zu kurz, denn eine Liebe kann nicht einfach so ohne großartigen Kontakt entstehen. Ich finde auch in einem Buch gehört es dazu, dass diese sich entwickelt und nicht nach Hass & Kampf auf einmal da ist. Mich hat es diesmal ehrlich gesagt etwas gestört. Auch gibt es in diesem Buch noch ein weiteres Liebespaar, welches ich ehrlicherweise nicht sofort erkannt habe. Doch als ich es dann wusste, ist es mir gleichzeitig wie Schuppen von den Augen gefallen. Ich finde es schade, dass hier leider keine Auflösung gezeigt wird. Hier hätte ich es schön gefunden wenn ein kleiner Hinweis gebracht worden wäre wie es hiermit ausgegangen ist. :( Trotz allem finde ich den Schluss gelungen und auch die komplette Umsetzung hat ihre guten Seiten, die einen durch das Buch führt und begeistern kann. Man darf meiner Meinung nach nur keine herzzerreißende Liebesgeschichte erwarten, sondern eine Reise in die Vergangenheit mit ein bisschen Harmonie, Zerrissenheit und vielen Geheimnissen. :) Mein Gesamtfazit: Mit Winterküsse im Schnee kann man es sich in seinem Sessel vor dem Kamin und einer heißen Schokolade sehr gut gemütlich machen. Man kann eintauchen in eine Familiengeschichte die auf den zweiten Blick nicht so ist wie sie zu sein scheint.

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Leider enttäuschend
von Petra Donatz am 18.12.2015
Bewertet: Taschenbuch

2,5 Sterne Klappentext Karrierefrau Allegra hat keine Zeit für Romantik. Doch das Fest der Liebe macht seinem Namen alle Ehre. Weihnachtszeit in London: Die Stadt funkelt, unter den Sohlen knirscht der Schnee ? doch Allegra Fisher hat nur einen Wunsch: dass die Feiertage schnell vorübergehen. Die Karrierefrau arbeitet an einem... 2,5 Sterne Klappentext Karrierefrau Allegra hat keine Zeit für Romantik. Doch das Fest der Liebe macht seinem Namen alle Ehre. Weihnachtszeit in London: Die Stadt funkelt, unter den Sohlen knirscht der Schnee ? doch Allegra Fisher hat nur einen Wunsch: dass die Feiertage schnell vorübergehen. Die Karrierefrau arbeitet an einem Riesendeal und hat keine Zeit für das 'Fest der Liebe'. Als im verschneiten Zermatt eine alte Berghütte entdeckt wird, kann Allegra kaum glauben, dass der Fund etwas mit ihrer Familie zu tun haben soll. Gemeinsam mit ihrer Schwester Isobel fliegt sie in die Schweiz ? und mit der Reise und ihrem attraktiven Konkurrenten Sam nimmt Allegras Leben eine neue Wendung. Vielleicht wird es doch ein Fest der Liebe. Die Autorin Karen Swan arbeitete lange als Modejournalistin für Zeitschriften wie Vogue, Tatler und YOU. Sie lebt heute mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in im englischen Sussex. Wenn die Kinder sie lassen, schreibt sie in ihrem Baumhaus Romane. Meine Meinung Story Mich hat das Weihnachtsfieber gepackt und ich habe zu diesem Buch gegriffen, weil es schon vom Cover her so wundervoll auf die Festtage einstimmt. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Man begleitet als Leser die Karrierefrau Allegra durch ihr stressiges Leben, sie lebt eigentlich nur für ihren Beruf. Mich hat es sofort gestört, das alles bis ins kleinste beschrieben wird, welche Markenklamotten sie trägt, wie ihr Büro aussieht und überhaupt. Bis Seite 140 gab es nichts Weihnachtliches und es kam auch keine Stimmung auf. Die Lovestory in dem Roman konnte mich auch nicht mehr vom Hocker reißen, es war alles sehr ernüchternd und emotionslos. Was mich sehr berührt hat war die Demenzerkrankung von Allegras Mutter und wie Allegra und ihre Schwester Isobell damit umgegangen sind. Auch Isobells Leben hat mich berührt und ich fand sie sehr sympathisch. Natürlich darf auch ein Familiengeheimnis nicht fehlen, was mir dann doch gefallen hat. Aber im Ganzen gesehen gab die Geschichte nicht das her was sie versprochen hat, nämlich eine Weihnachtsschnulze die den Leser auf Weihnachten einstimmen soll. Schreibstil Das Buch liest sich eigentlich sehr flüssig, auch wenn die Autorin zu sehr in Detail geht. Mich als Leser interessiert es nicht, was für Markenklamotten sie trägt. das hat das Buch für mich sehr langatmig gemacht. Ich musste mich immer wieder aufraffen um weiter zu lesen. Charaktere Allegra kam sehr kühl und berechenbar rüber. Sie ist in meinen Augen sehr egoistisch und von sich selber vollkommen überzeugt ist. Ich konnte keinen richtigen Bezug zu ihr bekommen. Isobell war mir da schon sympathischer und authentisch. Die Autorin geht meiner Meinung nach bei vielen Dingen zu sehr ins Detail, aber eben nicht da, wo es nötig wäre, um eine richtige Bindung zu den Charakteren aufzubauen. Mein Fazit Cover und Klappentext sind sehr ansprechend und versprechen dem Leser eine Einstimmung auf Weihnachten. Leider kann die Geschichte da nicht mithalten und hat mich sehr enttäuscht. Zu den Charakteren konnte ich auch nicht wirklich eine emotionale Bindung aufbauen, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich kann für dieses Buch leider nur 2,5 von 5 Sternen vergeben und kann allen, die sich auf Weihnachten einstimmen möchten nur sagen, dass sie dann bei diesem Buch falsch liegen.

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 18.01.2017
Bewertet: anderes Format

Schöner Winterliebesroman zum Schmökern.

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