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Winterlied

(9)
Sie verdienen sich ihren Unterhalt durch Musik, Spiel und Tanz - Wanderer, heimatlos, misstrauisch beäugt. Der junge Tir ist einer von ihnen. Zum Überwintern in einer Burg gezwungen, trifft er dort auf die blinde Ailys, die streng bewacht gehalten wird. Doch nicht nur ihre eigenen Sippen werden ihnen zum Feind - in den Tiefen der Burg werden Legenden lebendig, und schon bald müssen Ailys und Tir nicht nur um ihre Zuneigung kämpfen, sondern auch gegen Geheimnisse, die mit ihnen allen verwoben sind.
*** Ein romantischer und historischer Roman (236.661 Zeichen, entspricht 158 Taschenbuchseiten im Format 12 x 19 cm) ***
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 158, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.06.2014
Sprache Deutsch
EAN 9789963526253
Verlag Bookshouse ready-steady-go
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Gelungene Fantasygeschichte
von PMelittaM aus Köln am 26.02.2016

Eine Gruppe Wanderer muss wegen des strengen Winters auf einer Burg Schutz suchen. Zwischen den Wanderern und den Burgbewohnern scheint es eine Verbindung zu geben, die vor allem Tir, der Wanderer, und Ailys, die Tochter des Burgherrn spüren, wodurch sich nicht nur mit der jeweils anderen Gruppe, sondern auch... Eine Gruppe Wanderer muss wegen des strengen Winters auf einer Burg Schutz suchen. Zwischen den Wanderern und den Burgbewohnern scheint es eine Verbindung zu geben, die vor allem Tir, der Wanderer, und Ailys, die Tochter des Burgherrn spüren, wodurch sich nicht nur mit der jeweils anderen Gruppe, sondern auch mit den eigenen Leuten Probleme ergeben. Kann der Frieden gewahrt werden, wenn das Geheimnis gelöst wird? Katjana May, die mittlerweile wieder unter ihrem Realnamen Birgit Otten veröffentlicht, hat sich für mich schon länger zu einem Geheimtipp entwickelt. Bisher habe ich ihre Kurzgeschichten gelesen und genossen, dies ist mein erster längerer Text von ihr, und ich kann sagen: Die Autorin kann auch Romane schreiben, sie hat ein unglaubliches Talent zu erzählen, ihre Charaktere wirken authentisch und haben Tiefe, erzählt wird sehr bildhaft, man meint fast dabei zu sein. Sehr gut hat mir z. B. eine Szene gefallen, in der die Wanderer für die Burgleute tanzen, man sieht die Tänzer regelrecht vor sich, kann fast die Musik hören. Der Klappentext spricht zwar von einer „Historie“ und das Setting mutet auch sehr mittelalterlich an. Dennoch ist es für mich eine Fantasywelt, zumal zunehmend mystische Elemente eingesetzt werden und die Auflösung letztlich phantastisch ist. Katjana May/Birgit Otten hat sich für mich zu einer Lieblingsautorin entwickelt. Ich hoffe sehr, dass noch einige Werke von ihr folgen werden, gleich, ob Roman oder Kurzgeschichte, ich würde mich über beides freuen. „Winterlied“ erhält von mir verdiente 5 Sterne und eine uneingeschränkte Leseempfehlung, auch, wer kein allzu großer Fantasyfreund ist, sollte einen Blick riskieren.

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Der Zauber eines einzelnen Wortes
von Luisa am 21.12.2014

Eine wunsderschöne Geschichte, die sofort ihren Zauber verbreitet. Aber dann sind es ein einzelnes Wort, ein einzelner Satz, die plötzlich ein Tür aufstoßen in eine andere Welt, die man nicht so schnell verlassen möchte. Es ist der Zauber der Bücher von Katjana May und der Grund, warum ich... Eine wunsderschöne Geschichte, die sofort ihren Zauber verbreitet. Aber dann sind es ein einzelnes Wort, ein einzelner Satz, die plötzlich ein Tür aufstoßen in eine andere Welt, die man nicht so schnell verlassen möchte. Es ist der Zauber der Bücher von Katjana May und der Grund, warum ich sie immer wieder lese.

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Geheimnisvolle Vergangenheit
von anke3006 am 29.08.2014

Es ist Winter und die Wandertruppe um Eren und seine Familie suchen Unterschlupf in der Burg von Cyran. Tir ist der Tänzer der Truppe und findet Zugang zu der blinden Tochter Ailys. Ein Geheimnis verbirgt sich um die Blindheit von Ailys. Die Burgbewohner und die Wanderer kommen nicht gut... Es ist Winter und die Wandertruppe um Eren und seine Familie suchen Unterschlupf in der Burg von Cyran. Tir ist der Tänzer der Truppe und findet Zugang zu der blinden Tochter Ailys. Ein Geheimnis verbirgt sich um die Blindheit von Ailys. Die Burgbewohner und die Wanderer kommen nicht gut miteinander aus, keiner traut dem anderen. Gerade die Freundschaft von Tir und Ailys verschlimmert das ganze. Katjana May erzählt eine wundervolle Geschichte mit Magie und Liebe. Mit ihren Worten zaubert sie eine wunderschöne und verträumte Welt. Ich bin sehr gerne eingetaucht und freue mich auf neue Geschichten von Katjana May. 5-Sterne-Leseempfehlung

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Zauber und Romantik
von Klaudia K. aus Emden am 20.07.2014

Dieses wunderbare Buch aus der Feder der begabten Autorin Katjana May hat mich auf magische Art in eine andere Welt entführt. Die "Wanderer" zu denen auch Tir gehört suchen eine Winterunterkunft auf einer geheimnisvollen Burg. Hier begegnen sie Menschen, von denen Sie eher nur Akzeptanz erfahren; seltsamerweise jedoch... Dieses wunderbare Buch aus der Feder der begabten Autorin Katjana May hat mich auf magische Art in eine andere Welt entführt. Die "Wanderer" zu denen auch Tir gehört suchen eine Winterunterkunft auf einer geheimnisvollen Burg. Hier begegnen sie Menschen, von denen Sie eher nur Akzeptanz erfahren; seltsamerweise jedoch keine Zuneigung. Das Wandervolk unterhält die Burgbewohner mit ihren wunderbaren alten Liedern und Tänzen. Auch der Herrscher Cyran und seine hübsche aber leider blinde Tochter Ailys wohnen in dem alten Gemäuer. Ailys vermag sich besonders in die Lieder der "Wanderer" zu vertiefen und es beginnt ihre verlorene Erinnerung stückweise zurückzukehren. Tir, der in ihr mehr sieht als nur ein hilfloses Wesen, verbringt viel Zeit mit ihr. So nimmt er sie auf einen unvergesslichen Ritt in die Natur mit, tanzt mit ihr den ersten Tanz und noch einiges mehr. Zwischen den beiden jungen Menschen entwickelt sich eine wundervolle Beziehung. In der Burg jedoch soll Ailys das Leben einer Gefangenen führen. Niemand ist bereit Tir den Grund dafür zu sagen. Warum ist das so? Irgend ein Geheimnis lauert hinter den Burgmauern. Dies beginnt Tir zu spüren und macht sich auf die notwendige Entdeckungsreise. Eine Reise, die alles verändern wird... Dieses kurze aber wunderbare, ja fast schon magische Buch hat mich auf eine Reise in eine andere Welt genommen und mir viele packende, bezaubernde Stunden bereitet. Katjana May gelang es vollendet einen sehr gefühlvollen und romantischen Fantasy zu zaubern. Leider ist die Lektüre viel zu schnell zu Ende gegangen. Was man bei derart gekonnten und gelungenen Werken ja immer empfindet. Ein ganz besonderes Lob auch an die Layouter, die das Cover mit sehr viel Einfühlungsvermögen gestaltet haben. Damit ist es ein echter und dem Inhalt voll entsprechender "Eyecatcher" geworden. Insgesamt finde ich das Buch inhaltlich und layouttechnisch grandios geststaltet!!! Folglich hat mir das Werk insgesamt außerordentlich gut gefallen und ich kann es nur jedem empfehlen, der dieses Genre mag. So freue ich mich jetzt schon auf das nächste Buch, welches ich hoffentlich bald in Händen halten kann

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Winterlied
von diebobsi aus NRW am 27.02.2015

Ich verzichte wie immer auf die Klappentextwiederholung oder eine Nacherzählung des groben Inhalts. Warum? Weil mich das selbst immer nervt, wenn ich eine oder mehrere Meinungen lesen will und jedes Mal mit dem mir schon bekannten Klappentext beginnen muss. Darum geht´s, in ungefähr 5 Schlagwörtern: History, Urban Fantasy, Liebe, eine Legende,... Ich verzichte wie immer auf die Klappentextwiederholung oder eine Nacherzählung des groben Inhalts. Warum? Weil mich das selbst immer nervt, wenn ich eine oder mehrere Meinungen lesen will und jedes Mal mit dem mir schon bekannten Klappentext beginnen muss. Darum geht´s, in ungefähr 5 Schlagwörtern: History, Urban Fantasy, Liebe, eine Legende, eine Burg Das Cover ist für mich ganz typisch historisch. Es ist sehr hübsch und wirkt wie ein Gemälde. Die Kleidung passt zur Geschichte rund um die Burg und die Farben sind schön stimmig. Eine längere Novelle (123 eBook-Seiten, bei meinem ePub) Die ersten Seiten erschlugen mich mit unzähligen Namen der Wanderergruppe und ich brauchte eine Weile, um alle irgendwann zuordnen zu können. Was mir ebenfalls etwas unangenehm auffiel, waren die häufig viel zu kurz wirkenden Sätze. (Leseproben oder der Blick ins Buch sind eine gute Sache, um sich selbst ein Bild vom Schreibstil zu machen). Die Sprache war in Ordnung, an der vermuteten Zeit angepasst und trug mich beständig durch die Seiten. Ab und an hackelte es dann wieder bei mir, weil ein Satz oder gar ein ganzer Abschnitt zu kurz und deplatziert wirkte, dass es meinen Lesefluss besonders fies unterbrochen hatte. Die Wanderer erinnerten mich an die bekannte zigeunerische Lebensform und befanden sich auf der Suche nach einem Winterquartier, welches sie auch fanden und sehr ungern aufgenommen wurden. In der Burg wurden sie geduldet, jedoch nicht für ihre Talente geschätzt und erst recht nicht geachtet. Man ignorierte sie aus Angst vor Flüchen und derartigen Zeug. Ailys und Tir begegneten sich beinah zu Beginn der Geschichte und irgendetwas veränderte sich dadurch, dachte ich zumindest am Anfang. Um den Grund der Veränderung zu erfahren, müsst ihr es selbst lesen, dazu schreib ich hier nichts. Würde ja auch zu viel verraten. Mit jeder Seite die umgeschlagen wurde wuchs etwas Unbestimmtes in den Burgmauern und auch das Interesse der beiden Protagonisten verstärkte sich. Während Tir den Burgbewohnern bewies, dass er nicht nur tanzen, sondern auch im Stall anpacken kann und damit seiner Sippe vor den Kopf schlug, wurde Ailys neugieriger. Sie wollte mehr über sich erfahren und vor allem wollte sie nicht einfach nur das blinde Mädchen sein, denn sie war nicht immer blind und irgendwann glaubte sie auch nicht mehr an die Geschichten mit dem Fieber. Die ganze Zeit über beschrieb die Autorin Gefühle, wie Unbehagen und Verlangen, die ausgelöst wurden und keinen Ursprung zu haben schienen. Das war richtig gut und spannend. Gegen welche lebendig gewordenen Legenden sich die beiden stellen müssen und ob oder wie ihnen das gelingt, solltet ihr selbst lesen. Ich vergebe 4, heimatlose, absichtliche erblindete, traumhaft tanzende und einer alten Legende entsprungene, Sterne

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Winterlied
von tigerbaer/heinz60 aus Karlsruhe am 01.08.2014

Inhalt: "Sie verdienen sich ihren Unterhalt durch Musik, Spiel und Tanz - Wanderer, heimatlos, misstrauisch beäugt. Der junge Tir ist einer von ihnen. Zum Überwintern in einer Burg gezwungen, trifft er dort auf die blinde Ailys, die streng bewacht gehalten wird. Doch nicht nur ihre eigenen Sippen werden ihnen zum... Inhalt: "Sie verdienen sich ihren Unterhalt durch Musik, Spiel und Tanz - Wanderer, heimatlos, misstrauisch beäugt. Der junge Tir ist einer von ihnen. Zum Überwintern in einer Burg gezwungen, trifft er dort auf die blinde Ailys, die streng bewacht gehalten wird. Doch nicht nur ihre eigenen Sippen werden ihnen zum Feind - in den Tiefen der Burg werden Legenden lebendig, und schon bald müssen Ailys und Tir nicht nur um ihre Zuneigung kämpfen, sondern auch gegen Geheimnisse, die mit ihnen allen verwoben sind." Dank einer Leserunde durfte ich "Winterlied" von Katjana May entdecken. Ich kenne aus der Feder von Frau May bereits einen unterhaltsamen Jugendroman und war auf diese neue Geschichte sehr gespannt. Meine Erwartungen hat "Winterlied" auf jeden Fall vollkommen erfüllt. Der Verlag beschreibt das Genre als History Fantasy Romance. Ich bediene mich jetzt mal frech dieser Stichworte, weil mir selbst auch nichts Besseres einfällt. Die Geschichte ist eine Mischung aus allem. Die Welt, in der "Winterlied" spielt, bietet ein mittelalterlich angehauchtes Setting, wozu die Burg als Hauptschauplatz beiträgt. Auch die Wanderer, die als fahrendes Volk, eine Art Gaukler dargestellt werden, verstärken diesen Eindruck. Im Vordergrund stehen aber der junge Wanderer Tir und Ailys, die blinde Tochter des Burgherrn. Ein extremer Winter mit starken Stürmen zwingt die Wanderer dazu Zuflucht in der Burg zu suchen. Widerwillig gewährt man ihnen Zuflucht. Es prallen nicht nur Welten aufeinander, auch die Begegnung zwischen Tir und Ailys setzt verborgene Dinge in Bewegung und eine geheimnisvolle Macht regt sich... Mir hat die etwas über 100 Seiten starke Geschichte gut gefallen und ich hätte durchaus noch ein Weilchen länger in Tirs und Ailys Welt verweilen können. Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte!

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gelungener Mix aus Fantasy & Mittelalter
von suggar am 23.07.2014

Der Leser findet sich auf einer mittelalterlichen Burg wieder und begibt sich mit dem Wanderer Tir & der Burgtochter Ailys auf die Suche nach der Wahrheit um die Burg Falkenflug. Seitdem die Wanderer von der Burg vertrieben wurden, ziehen sie im Lande umher. Im Winter immer auf der Suche eines... Der Leser findet sich auf einer mittelalterlichen Burg wieder und begibt sich mit dem Wanderer Tir & der Burgtochter Ailys auf die Suche nach der Wahrheit um die Burg Falkenflug. Seitdem die Wanderer von der Burg vertrieben wurden, ziehen sie im Lande umher. Im Winter immer auf der Suche eines Herren, der ihnen Quartier gewährt. Seltsame Dinge sind damals auf Falkenflug geschehen, von Hexerei ist die Rede. Ob auch Ailys Erblindung damit zusammenhängt? Und warum vermag die Musik von den Wanderen sie in andere Welten entführen? Was ist wirklich damals geschehen? In Tir findet sie schnell einen Verbündeten, auch deswegen, weil er sie nicht wie ein kleines Kind behandelt. Gemeinsam begeben sie sich auf den Weg das Rätsel um ihre Herkunft, ihre Verbundenheit und die Burg zu lösen. Überzeugend & einfühlsam vemittelt die Autorin die Gefühls- und Wahrnehmungswelt der blinden Ailys, die sich zunehmend auf der Burg eingesperrt fühlt. Der Mix aus Fantasy & Mittelalter passt sehr gut zur Geschichte und hätte,für meinen Geschmack, sogar noch ein paar Seiten mehr vertragen ;)

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Fantasy trifft Mittelalter - ein Lesegenuss!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bochum am 21.07.2014

Ich kannte die Autorin bisher nicht und war als Fantasy-Fan sehr gespannt darauf, ihr Buch kennen zu lernen. Die Leseprobe fand ich sehr spannend und so stürzte ich mich gleich nach Erhalt in die Geschichte. Angenehm überrascht vom flüssigen und eingängigen Schreibstil kam ich sehr bald an den Punkt, wo ich... Ich kannte die Autorin bisher nicht und war als Fantasy-Fan sehr gespannt darauf, ihr Buch kennen zu lernen. Die Leseprobe fand ich sehr spannend und so stürzte ich mich gleich nach Erhalt in die Geschichte. Angenehm überrascht vom flüssigen und eingängigen Schreibstil kam ich sehr bald an den Punkt, wo ich gar nicht mehr aufhören wollte/konnte zu lesen. Spannend schildert die Autorin das Leben der "Wanderer", die man wohl in späteren Zeiten als "Zigeuner" oder "fahrendes Volk" bezeichnet hat. Anscheinend hatten diese Menschen es auch damals schon nicht leicht und waren im Winter von der Gnade der Burgherren abhängig, die ihnen ein Quartier für die kalte Jahreszeit boten. Hier trifft Tir, einer der Gaukler, auf die junge Aylis, die Tochter des Burgherren. Dieser hütet ein Geheimnis, das sowohl das Leben seiner Tochter als auch den jungen Tir betrifft.... Aus dieser Ausgangslage heraus webt Katjana May ihre Geschichte um Liebe, ein Geheimnis und zwei Menschen, die sich finden - allen Widrigkeiten zum Trotz. Sie tut das mit veil Liebe zum Detail, lässt aber auch viel Spielraum für die eigene Phantasie des Lesers, etwas, was mir ausnehmend gut gefiel. Mein Kopfkino lief auf Hochtouren und ich liebe das. Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen, Spannung, Gefühl und Lesespaß sind garantiert. Lasst euch entführen in eine geheimnisvolle, spannende und auch anrührende Geschichte!

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Katjana May weiß mit ihren Worten zu verzaubern
von Nicole aus Nürnberg am 01.07.2014

Am Anfang hab ich mir irgendwie schwer getan in diese Geschichte zu finden, das bin ich so nicht von Katjana gewöhnt, eher das es leichter ist in ihre Geschichten zu kommen. Wahrscheinlich lag das dieses mal an den Namen. Die Geschichte an sich fand ich ziemlich gut gemacht, dank der... Am Anfang hab ich mir irgendwie schwer getan in diese Geschichte zu finden, das bin ich so nicht von Katjana gewöhnt, eher das es leichter ist in ihre Geschichten zu kommen. Wahrscheinlich lag das dieses mal an den Namen. Die Geschichte an sich fand ich ziemlich gut gemacht, dank der Sterne wusste man auch in welchem Teil der Geschichte ich gerade stecke. Also ob jetzt Tir oder sonst wer das Wort hat. In dieser Geschichte geht es darum, das Yanna sauer wurde und dadurch einen Fluch über die Burg verhangen hat. Und dieser sich Jahre später erst richtig entfaltet. Yanna will auch bei Maya bzw durch Maya Besitztümer rechtens machen, und versuchen alles zu zerstören, doch zum Glück oder auch nicht gibt es Tir. Ich persönlich empfand das Buch als Märchengeschichte (das ist hier nicht negativ zu werten, sondern vom Genre her) Fahrendes Volk hier Wanderer genannt. Die einen Fluch brechen und zum Schluß, werden sie alle glücklich sein? Tja das muss man wohl einfach selbst lesen. Die Figuren: Sind wie immer interessant gestaltet, jedoch hat mich in diesem Buch die Fülle an Personen etwas stark überfordert und ich kam erst wirklich am Ende dahinter wer wer ist. Auch weil Maya mal May mal Maya und dann wieder anderst genannt wurde, fand ich nicht so gut. Letztlich ist es dennoch ein schönes Buch von Katjana May. Und ich bin gespannt wie ihr das Buch finden werdet wenn ihr es lest.

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