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Wir beide, vielleicht

Roman. Deutsche Erstausgabe

(4)
Richard und Elizabeth sind beide um die 30 und leben in L.A. – ansonsten haben sie wenig gemeinsam. Während der chaotische Richard sich als Filmproduzent gerade so über Wasser hält, arbeitet die smarte Elizabeth erfolgreich als Anwältin. Kein Wunder, dass sie sich bisher nie begegnet sind. Das ändert sich, als ein unbekannter Gönner ihnen je 500.000 Dollar verspricht. Einzige Bedingung: Sie müssen sich ein Jahr lang einmal pro Woche treffen. Ihr Plan: Sie ziehen die 52 Dates durch, jeder sackt seine halbe Million ein — und geht danach wieder seiner Wege. Noch ahnen sie beide nicht, wie sehr diese Begegnungen ihr Leben verändern sollen ...
Rezension
"Wundervoll! Voller liebenswerter Charaktere und ganz viel Herz." Booklist (Starred Review)
Portrait

Kemper Donovan hat die Stanford University und die Harvard Law School besucht. Knapp zehn Jahre lang hat er für die renommierte Produktionsfirma Circle of Confusion gearbeitet, bevor er die Schriftstellerei für sich entdeckte. Wenn er nicht gerade schreibt oder Bücher liest, joggt er leidenschaftlich gerne am Strand oder spielt Geige. Der Autor lebt und arbeitet in Los Angeles.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 19.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48422-5
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 190/125/27 mm
Gewicht 310
Originaltitel The Decent Proposal
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Super Grundidee, leider nicht so gut umgesetzt.
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 18.10.2016

MEINE MEINUNG Ich habe mich unheimlich auf dieses Buch gefreut und habe mich sofort drauf gestürzt als es ankam, leider wurde meine Freude etwas gedämpft den ich kam kaum vor ran. Die Geschichte fand ich weiterhin recht gut, leider hat mir der Schreibstil der Autorin nicht wirklich zugesagt. Ich liebe... MEINE MEINUNG Ich habe mich unheimlich auf dieses Buch gefreut und habe mich sofort drauf gestürzt als es ankam, leider wurde meine Freude etwas gedämpft den ich kam kaum vor ran. Die Geschichte fand ich weiterhin recht gut, leider hat mir der Schreibstil der Autorin nicht wirklich zugesagt. Ich liebe lebhafte Beschreibungen, allerdings ist sie viel zu oft Ausschweifend und somit das ganze ein wenig nervig. Die Charaktere sind mir überhaupt nicht ans Herz gewachsen, auch wenn diese ganz in Ordnung waren. Im laufe der Geschichte sind sie immer immer sympatischer geworden, besonders Richard hat mich am Ende doch noch recht positiv Überrascht. Die Idee find ich immer noch sehr gut, lediglich wurde sie meiner Meinung nach nicht unbedingt gut umgesetzt und auch der Grund weshalb die beiden überhaupt auf einander treffen und sich kennen lernen hat mir ziemlich gut gefallen. Insgesamt war das Buch in Ordnung, hätte aber viel besser sein können. Die Charaktere hätten viel mehr miteinander reden können und generell hätte für meinen Geschmack mehr Liebe und Romanze vorhanden sein können. COVER Das Buch ist ein absoluter Cover kauf, ich finde es erzählt schon alleine eine kleine Geschichte und passt sehr gut zu einer Liebesgeschichte. Besonders das kleine fliegende Flugzeug Detail, was für andere sicherlich unnötig ist, finde ich ganz toll.

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Nicht so meins
von Navika Deol am 19.02.2017

In diesem Buch geht es um die Anwältin Elizabeth und den Filmproduzenten Richard, die ein moralisches Angebot von einer anonymen Person bekommen: sie sollen sich ein Jahr lang einmal pro Woche treffen und wenn sie es schaffen, dann bekommen beide jeweils 500.000 Dollar. Nach ausführlichem Nachdenken nehmen beide das Angebot... In diesem Buch geht es um die Anwältin Elizabeth und den Filmproduzenten Richard, die ein moralisches Angebot von einer anonymen Person bekommen: sie sollen sich ein Jahr lang einmal pro Woche treffen und wenn sie es schaffen, dann bekommen beide jeweils 500.000 Dollar. Nach ausführlichem Nachdenken nehmen beide das Angebot an, weil beide das Geld wollen. Dabei sind sie komplett verschieden: Elizabeth ist Anwältin, ziemlich erfolgreich und hat einen geregelten Wochenablauf, während Richard als Filmproduzent arbeitet, sich knapp über Wasser hält und lieber mit seiner besten Freundin feiern geht. Zuerst tun die beiden das ganze nur für das Geld, doch sie wissen nicht, wie sehr sie dieses moralische Angebot verändern wird...     Klingt super, das Cover weckt das Interesse, weil es echt schön ist und die Leseprobe macht einen total neugierig. Aber ich muss sagen, dass ich echt enttäuscht war, auch wenn ich so begeistert von der Leseprobe war. Ich möchte das Buch nicht schlecht machen, weshalb ich vorneweg sage, dass das hier meine Meinung ist und es durchaus sein kann, dass es einem von euch echt gut gefällt. Mein Problem waren weder die Thematik noch die Charaktere. Ich fand einfach, dass es sich ewig in die Länge gezogen hat und ich mich regelrecht durchgequält habe. Ich war kurz davor es abzubrechen, aber ich habe es einfach nicht übers Herz gebracht, weil ich gedacht, dass es bestimmt besser wird. Aber das wurde es leider nicht. Mehr als die erste Hälfte vom Buch ist kaum etwas passiert, dann gab es eine Stelle wo es kurz bergauf ging, aber das Ende hat sich erneut ewig hingezogen. Für diese 384 Seiten habe ich für meine Verhältnisse echt lange gebraucht. Zum Ende möchte ich auch noch etwas sagen, und zwar fand ich es gut, dass der Autor eine Art Zoom nach außen daraus gemacht hat, der sich aber unnötig in die Längen gezogen hat. Die Charaktere haben mir echt gut gefallen, weil sie so gegensätzlich waren und jeder so seine Geheimnisse hatte, die am Ende dann auch gelüftet wurden. Außerdem erfährt man dann auch wer diese anonyme Person ist. Diese Stelle als die Geheimnisse gelüftet wurden waren meiner Meinung nach am Besten. Was mich auch gestört hat, war dass es aus der dritten Person geschrieben war, aber dann trotzdem die Perspektive gewechselt hat. Nicht nur zwischen Elisabeth und Richard, sondern auch zwischen anderen Charakteren. Ich war teilweise einfach nur verwirrt, weil ich einfach nicht mehr wusste, welche Person jetzt im Fokus liegt.     Zusammenfassen kann ich nur sagen, dass mich das Buch nicht wirklich überzeugen konnte, was ich echt schade finde, weil ich mich so gefreut hatte. Aber ich glaube, dass das nicht nur an den Längen lag, sondern auch daran, dass die Charaktere viel älter sind als ich und die Zielgruppe bestimmt keinen 18-jährigen Studenten sind. Deshalb gebe ich dem Buch insgesamt 2,5 von 5 Sternen. Eure szebra

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Tolle Idee, schlechte Umsetzung
von All you need is a lovely book am 20.11.2016

?Wir beide, vielleicht? von Kemper Donovan handelt von Richard und Elizabeth, die unterschiedlicher eigentlich nicht sein könnten. Sie ist die erfolgreiche Anwältin und eher der eher semierfolgreiche Filmproduzent. Als sie dann das Angebot bekommen, dass jeder von ihnen 500.000 Doller bekommt, wenn sie 52 Dates haben, sagen beide natürlich... ?Wir beide, vielleicht? von Kemper Donovan handelt von Richard und Elizabeth, die unterschiedlicher eigentlich nicht sein könnten. Sie ist die erfolgreiche Anwältin und eher der eher semierfolgreiche Filmproduzent. Als sie dann das Angebot bekommen, dass jeder von ihnen 500.000 Doller bekommt, wenn sie 52 Dates haben, sagen beide natürlich nicht nein. Beide sehen leichtes Geld und nichts anderes. Tja, da haben sie aber nicht mit der Liebe gerechnet. Klappentext Richard und Elizabeth sind beide um die 30 und leben in L.A. ? ansonsten haben sie wenig gemeinsam. Während der chaotische Richard sich als Filmproduzent gerade so über Wasser hält, arbeitet die smarte Elizabeth erfolgreich als Anwältin. Kein Wunder, dass sie sich bisher nie begegnet sind. Das ändert sich, als ein unbekannter Gönner ihnen je 500.000 Dollar verspricht. Einzige Bedingung: Sie müssen sich ein Jahr lang einmal pro Woche treffen. Ihr Plan: Sie ziehen die 52 Dates durch, jeder sackt seine halbe Million ein ? und geht danach wieder seiner Wege. Noch ahnen sie beide nicht, wie sehr diese Begegnungen ihr Leben verändern sollen ? Meinung Dieses Buch habe ich vordergründig wegen des Klappentextes lesen wollen. Es klang nach etwas wirklich sehr spannenden und fesselnd neuem. Etwas anderes sozusagen. Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist kein totaler Blickfang, aber durch die eher schlichte Hintergrundfarbe und den tollen kräftigen Farben ist es doch wieder spannend. Elizabeth ist 30 Jahre alt und arbeitet sehr viel. Als erfolgreiche Anwältin hofft sie darauf, bald als Partner in ihrer Firma eingestellt zu werden. Und ihre Chancen stehen nicht schlecht, da sie wirklich sehr sehr viel arbeitet und auch mehr als ihre Kollegen. Richard ist auch 30 Jahre alt und das wäre dann auch alles, was die beiden gemeinsam haben. Er hatte einen guten Job hat diesen aber wegen seinem großen Traum, Filmproduzent zu werden geschmissen. Jetzt hält er sich gerade so über Wasser. Der Schreibstil der Autorin ist wahrscheinlich das, was mich am meisten an dem ganzen Buch gestört hat. Die Sätze sind relativ verwirrend in ihrer Komplexität. Meist sind sie sehr verschachtelt und zudem auch sehr langweilig, da die Autorin sehr ausholend und weit schweifend erzählt. Leider konnte ich zu keinem der beiden Protagonisten eine richtige Verbindung aufbauen. Auch die Gespräche zwischen den beiden Protagonisten kamen mir viel zu kurz. Die Emotionen sind bei mir als Leser leider nicht angekommen. Das fand ich sehr schade, da mir die Grundidee wirklich richtig gut gefallen hatte. Die Erklärungen der Autorin sind teilweise sehr sehr ausführlich und ausholend. Prinzipiell habe ich nichts dagegen, aber mir kam es so vor, als hätte die Autorin sich in diesen Auschweifungen verloren. Die Dialoge zwischen den Protagonisten kamen mir viel zu kurz dabei. Dadurch wirkte dann das ganze Buch natürlich sehr zäh und langatmig. Teilweise musste man sich wirklich durch quälen, damit man in der Geschichte voranschreitet. Fazit Leider hat mir das Buch nicht so gut gefallen. Es hat sich sehr gezogen, was dem ausschweifenden Schreibstil der Autorin zu verdanken ist. Die Charaktere waren für mich sehr distanziert und Emotionen kamen bei mir null an. Die Grundidee des Buches ist wirklich richtig toll gewesen und hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht, aber leider war die Umsetzung nicht so gut. Schade!

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Wir beide vielleicht ... oder auch nicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 07.11.2016

Der Klappentext klang nach einer wirklichen tollen, lustigen und vielschichtigen Geschichte, leider hat mich das Buch aber doch eher gelangweilt als unterhalten. Ich war mehrmals gewillt es abzubrechen aber trotzdem wollte ich noch wissen wie es ausgeht. Und das Ende hat mich denn auch halbwegs für mein Durchhaltevermögen entlohnt. Leider... Der Klappentext klang nach einer wirklichen tollen, lustigen und vielschichtigen Geschichte, leider hat mich das Buch aber doch eher gelangweilt als unterhalten. Ich war mehrmals gewillt es abzubrechen aber trotzdem wollte ich noch wissen wie es ausgeht. Und das Ende hat mich denn auch halbwegs für mein Durchhaltevermögen entlohnt. Leider hatte das Buch für mich mehrere negative Punkte, wie eine blasse Protagonistin , die mir mehr unsympatisch als sympatisch war. Desweiteren kam ich mit dem Schreibstil einfach nicht klar, ich bin kein Fan von zu ausschweifenden Beschreibungen, manchmal was das ein bisschen nervig, genau wie die ständigen Sichtwechsel, die teilweise nur durch einen Absatz getrennt waren. Man gewöhnt sich grade an eine Person und plötzlich ist es eine andere Sicht fast mitten im Satz, das hätte man einfach besser kennzeichnen können. Dadurch konnten sich bei mir auch nicht großartige Gefühle aufbauen, alles in allem wirkte es etwas platt. Ab ca. der Hälfte der Geschichte nahm es denn ein bisschen an Fahrt auf, aber einfach nicht genug um mich überzeugen zu können. Es gab aber auch Pluspunkte, unter anderem war das Richard. Er hat das ganze aufgelockert und war mit seiner Art einfach der sympatischste Charakter der Geschichte. Die Grundidee fand ich furchtbar spannend, nur leider war das drum her rum einfach nicht meins. Für mich war dieses Buch leider nichts. Das Cover ist wirklich schön , aber genau wie der Klappentext mutmaßt es mehr Lovestory an als in dem Buch steckt. Aber bedenkt bitte, dass es sich hier um meine persönliche Meinung handelt und das was mir nicht gefällt, euch trotzdem überzeugen könnte Allen die keine all zu große Lovestory erwarten und trotzdem Neugierig auf die Idee hinter dem Buch sind wünsche ich trotzdem viel Lesevergnügen.

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