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Wir wollten nichts. Wir wollten alles

(10)

Lässt nicht los: Liebe, die absoluter nicht sein kann. Zwei Leichen werden aus dem Limfjord gezogen: Liam und Louise. Ihre Hände sind mit Handschellen aneinandergekettet. Alle Indizien weisen auf Selbstmord hin. Louises Eltern zerbrechen fast am Tod ihrer Tochter, doch ihr Vater klammert sich daran, die Wahrheit herauszufinden. Als er Louises Tagebuch findet, eröffnet sich ihm das Leben, das seine Tochter und Liam in den vergangenen Monaten geführt haben.
Ein Roman, der unter die Haut geht: gewaltig und voller Sehnsucht mit einer Heldin voller Hingabe und einem Protagonist voller Widersprüche. In der Tradition der großen skandinavischen Autoren.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 336
Altersempfehlung 16 - 17
Erscheinungsdatum 20.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7891-3920-8
Verlag Oetinger
Maße (L/B/H) 217/161/35 mm
Gewicht 594
Originaltitel Dig og mig ved daggry
Illustratoren Cornelia Niere
Verkaufsrang 46.287
Buch (gebundene Ausgabe)
16,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Eine sehr bewegende Liebesgeschichte“

Susann Müller, Thalia-Buchhandlung Lingen

Zum Inhalt:
Eine Liebe, die absoluter nicht sein könnte, und ein unabwendbares Schicksal, das unter die Haut geht - die Geschichte von Liam und Louise.
Als Liam und Louise sich begegnen, wissen beide sofort, dass sie Seelenverwandte sind.
Louise bewundert Liam für seine Ungebundenheit, und Liam verspricht Louise, dass nichts und
Zum Inhalt:
Eine Liebe, die absoluter nicht sein könnte, und ein unabwendbares Schicksal, das unter die Haut geht - die Geschichte von Liam und Louise.
Als Liam und Louise sich begegnen, wissen beide sofort, dass sie Seelenverwandte sind.
Louise bewundert Liam für seine Ungebundenheit, und Liam verspricht Louise, dass nichts und niemand sie jemals trennen wird.
Eigentlich wollte Liam ihrem gemeinsamen Glück nur ein wenig auf die Sprünge helfen, aber dann gerät er ungewollt in einen dunklen Strudel aus Rache, Verrat und untilgbare Schuld.
Eine unerbittliche Hetzjagd beginnt und Liam und Louise leben von nun an in ständiger Angst.
Bald steht fest, dass sie ihren Verfolgern niemals entkommen werden.
Nur ein einziger Ausweg bleibt.

Meine Meinung:
Es ist keine leichte Kost das Buch zu lesen.
Denn es ist auf der einen Seite schön, driftet jedoch ins schreckliche ab.
Ein bisschen hat es mich an das Buch von Kai Hermann "Engel und Joe" erinnert, dass hat mich auch sehr berührt.
Da es ja fast dieselben Themen beinhaltet, doch irgendwie auch anders ist.
Es geht um Liam und Louise, die ihre Liebe zueinander entdecken und sich nichts sehnlicher wünschen, als eine gemeinsame Zukunft zu zweit.
Doch Liam möchte auch von anderen nicht abhängig sein und versinkt dadurch im Strudel von Drogen, Verrat, Rache und untilgbare Schuld.
Das junge Paar ist auf der Flucht und sieht irgendwann keinen Ausweg mehr, als den Tod und damit immer ewig vereint zu sein.
Mt diesem schrecklichen Ereignis beginnt auch das Buch und der Vater von Louise brennt darauf, dass die Wahrheit ans Licht kommt, warum seine Tochter am Ende keinen Ausweg mehr sah.
Man erfährt im Buch, warum es soweit kommen musste.
Denn Louise selbst erzählt, was in der Vergangenheit passiert ist und dann erfährt man im nächsten Abschnitt was nach ihrem Tod passiert und das immer im Wechsel.
Ich kann das Buch oder eher die Geschichte dahinter vollkommen verstehen.
Denn viele denken oft, dass es keinen Ausweg mehr gibt, jedoch sollte man auch nicht vergessen, dass es hilft mit jemanden über seine ganzen Probleme zu sprechen, bevor man keinen Ausweg mehr sieht.

Mein Fazit:
Es ist eine sehr bewegende Liebesgeschichte, die man miterlebt und einen sehr berührt, wenn man sich mit dieser Thematik schon mal auseinander gesetzt hat, die eben sehr schwer ist.
Und die Autoren haben das sehr gut rübergebracht
Deswegen gibt es auch 4 von 5 Sternen.

„Eine "Junge Buchprofi-Rezension" von Susan, 14 Jahre“

Junge Buchprofis empfehlen, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Als Louise Liam begegnet ist sie sich ganz sicher, dass es sich bei ihm um ihre große Liebe handelt. Sie bewundert an ihm seine Unabhängigkeit und die Tatsache, dass sich sein Leben so deutlich von ihrem behüteten und kühlen Elternhaus unterscheidet. Doch ihr unbeschwertes Dasein nimmt abrupt ein Ende, als Liam anfängt mit Drogen zu Als Louise Liam begegnet ist sie sich ganz sicher, dass es sich bei ihm um ihre große Liebe handelt. Sie bewundert an ihm seine Unabhängigkeit und die Tatsache, dass sich sein Leben so deutlich von ihrem behüteten und kühlen Elternhaus unterscheidet. Doch ihr unbeschwertes Dasein nimmt abrupt ein Ende, als Liam anfängt mit Drogen zu handeln und sich mit der Zeit mehr und mehr in einen Strudel aus Verrat, Lügen und Rache begibt, der ihre Liebe wie nie zuvor auf die Probe stellt. Schließlich scheint es für Liam und Louise nur noch einen Ausweg zu geben – die eisigen und ewigen Fluten des Limfjords.
Bei „Wir wollten nichts wir wollten alles“ handelt es sich um ein Jugendbuch der Oberklasse. Auf eine selten bewegende Art schildert es die wunderschöne Liebesgeschichte von Liam und Louise, die einen von Anfang an fesselt und einen noch Wochen nach dem Lesen des Romans nicht loslässt. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Tatsächlich übt der Roman gewissermaßen eine Art Sog auf einen aus, der es unmöglich macht, mit dem Lesen aufzuhören. Fragwürdig scheint jedoch die allgemeine Altersbegrenzung des Romans, welche diesen für Leser von 16 bis 17 Jahren empfiehlt. Wer den Roman für eine seichte und harmlose Liebesgeschichte hält, hat sich allerdings getäuscht!
Knallhart und ohne Beschönigung wird der Leser mit einigen sehr brutalen und teilweise nicht ganz jugendfreien Szenarien konfrontiert, die mich teils so sehr verstört haben, dass ich überlegt habe mit dem Lesen aufzuhören. Ich empfehle das Buch herzlich allen Jugendlichen und Erwachsenen, die starke Nerven haben und gerne ein Jugendbuch der ganz besonderen Art lesen wollen.
Trotz des teilweise belastenden Inhalts bin ich sehr begeistert und überzeugt von dem Roman!

Kristin Schenk, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Louise führt uns durch die Geschichte ihres letzten Jahres mit Liam, erzählt gleichzeitig aber auch, wie ihre Familien mit dem Selbstmord der beiden Jugendlichen zurechtkommen. Louise führt uns durch die Geschichte ihres letzten Jahres mit Liam, erzählt gleichzeitig aber auch, wie ihre Familien mit dem Selbstmord der beiden Jugendlichen zurechtkommen.

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wow. Ein unglaublich ergreifendes Buch, das wahrlich keine leichte Kost ist. Trotzdem schafft es die Autorin einen guten Mix aus Schönheit und Brutalität zu schaffen. Wow. Ein unglaublich ergreifendes Buch, das wahrlich keine leichte Kost ist. Trotzdem schafft es die Autorin einen guten Mix aus Schönheit und Brutalität zu schaffen.

Tina Wels, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Nichts für sensible Menschen! Wenn zwei Liebende glauben es gibt keinen Ausweg mehr. Inmitten von Drogen Gewalt und Verrat bleibt nicht viel Platz für rationale Gedanken. Nichts für sensible Menschen! Wenn zwei Liebende glauben es gibt keinen Ausweg mehr. Inmitten von Drogen Gewalt und Verrat bleibt nicht viel Platz für rationale Gedanken.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Spannender Roman! Interessante Perspektive: Louise berichtet posthum von ihrem Leben bis zur Eskalation und wie ihre Eltern den Tod ihrer Tochter verkraften. Zum Teil sehr naiv. Spannender Roman! Interessante Perspektive: Louise berichtet posthum von ihrem Leben bis zur Eskalation und wie ihre Eltern den Tod ihrer Tochter verkraften. Zum Teil sehr naiv.

Heidi Richter, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Eine beklemmende Geschichte, die unter die Haut geht. Eine Geschichte, die zeigt, wie schnell falsche Entscheidungen zu einem absoluten Desaster ausarten können.
Eine beklemmende Geschichte, die unter die Haut geht. Eine Geschichte, die zeigt, wie schnell falsche Entscheidungen zu einem absoluten Desaster ausarten können.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Authentische Charaktere und skandinavisch düster. Für meinen Geschmack etwas zu finster und ernüchternd. Authentische Charaktere und skandinavisch düster. Für meinen Geschmack etwas zu finster und ernüchternd.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
4
4
1
1
0

ungewöhnlich außergewöhnlich
von Manja Teichner am 07.03.2015

Kurzbeschreibung Lässt nicht los: Liebe, die absoluter nicht sein kann. Zwei Leichen werden aus dem Limfjord gezogen: Liam und Louise. Ihre Hände sind mit Handschellen aneinandergekettet. Alle Indizien weisen auf Selbstmord hin. Louises Eltern zerbrechen fast am Tod ihrer Tochter, doch ihr Vater klammert sich daran, die Wahrheit herauszufinden. Als... Kurzbeschreibung Lässt nicht los: Liebe, die absoluter nicht sein kann. Zwei Leichen werden aus dem Limfjord gezogen: Liam und Louise. Ihre Hände sind mit Handschellen aneinandergekettet. Alle Indizien weisen auf Selbstmord hin. Louises Eltern zerbrechen fast am Tod ihrer Tochter, doch ihr Vater klammert sich daran, die Wahrheit herauszufinden. Als er Louises Tagebuch findet, eröffnet sich ihm das Leben, das seine Tochter und Liam in den vergangenen Monaten geführt haben. Ein Roman, der unter die Haut geht: gewaltig und voller Sehnsucht mit einer Heldin voller Hingabe und einem Protagonist voller Widersprüche. In der Tradition der großen skandinavischen Autoren. (Quelle: Oetinger) Meine Meinung Die 17-jährige Louise und der 19-jährige Liam lieben sich. Eines Tages werden zwei Leichen aus dem Limfjord gezogen, die noch immer mit Handschellen aneinander gekettet sind. Die beiden sind Louise und Liam. Vieles deutet auf Selbstmord hin, doch war es das wirklich? Louises Eltern zerbrechen fast am Tod ihrer Tochter und so fasst ihr Vater den Entschluss, er will herausfinden was wirklich geschehen ist. Er findet das Tagebuch von Louise und erfährt so mehr über die letzten Monate seiner Tochter … Der Roman „Wir wollten nichts. Wir wollten alles“ stammt von den Autoren Sanne Munk Jensen & Glenn Ringtved. Er wird für eine Zielgruppe in einem Lesealter von ca. 16-17 Jahre empfohlen, was ich als sehr gut gewählt empfinde. Die beiden Protagonisten Louise und Liam sind authentisch und lebensnah. Louise, genannt Loui, ist 17 Jahre alt und kommt aus gutem Hause. Sie ist sehr angesehen und hübsch. In der Schule ist sie eher ruhig, zu Hause meckert sie auch schon mal rum. Zu ihrer Mutter hat Loui keinen guten Draht. Diese kann nicht verstehen, dass ihre Tochter kaum Kontakt zu anderen Menschen hat. Für Liam würde Louise alles tun, sie liebt ihn, will und kann nicht ohne ihn sein. Liam ist 19 Jahre alt und wohnt mit seinem Vater und seinem 13-jährigen Bruder in einer kleinen Wohnung. Eigentlich kommt Liam aus Dublin, in Dänemark kommt er nicht so besonders gut klar. In die Schule geht er schon länger nicht mehr, eher versucht er mit anderen das schnelle Geld zu machen. So aber sind schon bald Schulden, Lügen und Intrigen an der Tagesordnung. Der Schreibstil der Autoren ist besonders. Sie schildern das Geschehen gefühlvoll und flüssig, man wird unweigerlich in den Bann der Geschichte gezogen. Die Perspektive aus der das Ganze geschildert wird ist sehr ungewöhnlich. Es ist Louise, die alles erzählt, die Sicht einer Toten, die auf ihr Leben zurückblickt. Zwischendrin wechselt die Perspektive auch zu Louises Eltern und Liams Vater, zeigt auf wie sie mit der Trauer umgehen und versuchen zu verstehen was passiert ist. Die Handlung ist außergewöhnlich. Die Handlung hat mich bereits auf den ersten Seiten komplett in ihren Bann gezogen. Die Autoren schildern alles schonungslos ehrlich, offen aber einfühlsam. Es ist Louises Leben, an dem man als Leser teilhat. Immer wieder gibt es Rückblenden, die alles abrunden. Es dreht sich aber nicht nur um Liebe, auch das Thema Drogen und wie ein Jugendlicher sich in die falsche Richtung bewegt sind Thema im Buch. Das Ende war für mich überraschend. Es ist offen, passt hier aber sehr gut zum Gesamtgeschehen. Es regt zum Nachdenken an und berührt auch das Herz. Fazit Abschließend gesagt ist „Wir wollten nichts. Wir wollten alles“ von Sanne Munk Jensen & Glenn Ringtved ein ungewöhnlich außergewöhnliches Buch. Lebensnaher authentische Charaktere, ein flüssiger gefühlvoller und einnehmender Stil und eine schonungslos ehrliche Handlung haben mich hier zum Nachdenken angeregt, berührt und begeistert. Wirklich zu empfehlen!

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1 0
Eine Geschichte die fesselt
von Agata Urban am 17.02.2015

Wir wollten nichts wir wollten alles ist ein Buch das man nicht aus der Hand legen möchte. Sehr ergreifend geschrieben und man kann mit allen mitfühlen

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0 0
Tragisch und sehr bewegend!
von Merlins Bücherkiste aus Sundern am 02.02.2015

Als sich Louise und Liam kennenlernen, ist es wie Liebe auf den ersten Blick und beide spüren sofort, dass sie Seelenverwandte sind. Dabei sind sie beide noch jung, Louise ist 17 und besucht das Gymnasium, Liam ist 19 und weiß noch nicht so recht, was er mit der Zukunft... Als sich Louise und Liam kennenlernen, ist es wie Liebe auf den ersten Blick und beide spüren sofort, dass sie Seelenverwandte sind. Dabei sind sie beide noch jung, Louise ist 17 und besucht das Gymnasium, Liam ist 19 und weiß noch nicht so recht, was er mit der Zukunft anfangen möchte. Doch eines weiß er mit Sicherheit, er möchte seiner Louise den Himmel auf Erden schenken. Um das zu ermöglichen geht Liam einen gefährlichen Deal ein, dessen Schlinge sich ganz langsam um seinen und auch Louises Hals zu zieht. Als es so scheint, als gäbe es aus dem Ganzen kein Entrinnen mehr, sehen sie nur eine Möglichkeit, dem Chaos zu entfliehen… Tragisch, romantisch und schonungslos ehrlich, beschreiben die beiden Autoren Samne Munk Jensen und Glenn Ringtved eine Geschichte, die bewegt und zum Nachdenken animiert. Bei diesem Buch fühlt es sich gerade zu Beginn ein wenig merkwürdig an, denn Louise berichtet von ihrem eigenen und Liams Tod. Sie beschreibt, wie sie gefunden worden sind und welche Gefühle das Ganze in ihr weckt. Aus ihrer Sicht wird das gesamte Werk beschrieben, was natürlich im Vorfeld bereits den Ausgang einfängt, verführt jedoch durch eine sehr erschütternde und emotionsreiche Erzählweise einfach zum Weiterlesen. Denn im Grunde geht es nicht nur um die Liebe zwischen Liam und Louise, sondern vielmehr auch um die Verarbeitung des Verlustes von Tochter und Sohn. Louise ist ein sehr lebendiger Charakter, der für das Positive in der Handlung steht. Im Gegensatz zu ihr wirken alle anderen Protagonisten eher düster, traurig und hoffnungslos. Ihre Beziehung zu Liam reißt den jungen Mann aus seinem Elternhaus, das ihn aus einem Strudel von Missverständnissen und Aggressivität entlässt. Liam hat erst vor wenigen Jahren seine Mutter verloren, seither herrscht zwischen ihm, seinem Vater und jüngeren Bruder ein angespanntes Verhältnis. Doch mit seinem Kampf um Selbstständigkeit begeht er auch den Fehler, sich auf die falschen Menschen einzulassen. Zunächst erscheint noch alles perfekt, doch immer schneller spüren die beiden, dass sie sich in einer großen Abwärtsspirale befinden. Leider hat Louise auch zu ihren eigenen Eltern kein ideales Verhältnis, so dass sie auch bei ihnen nicht den nötigen Rückhalt bekommt. Neben Louises Erzählungen aus ihrer Vergangenheit, mischt sich aber auch stets die Gegenwart ein, wenn sie von ihren Eltern und von Liams Vater erzählt, die alle drei lernen müssen, einen Weg zu finden, mit der neuen Situation umzugehen. Besonders Louises Vater beschuldigt Ian, den Vater von Liam, verantwortlich am Tod seiner Tochter zu sein. Die Ehe zerbricht fast an den Folgen, dennoch gibt er seine Tochter nicht einfach auf und sucht nach Gründen für diese schreckliche Tat. Die Erzählung ist sehr bewegend geschrieben. Louise nimmt bei ihren Beschreibungen kein Blatt vor den Mund. Äußerst realistisch wird hier der Leser in die Szene von Gewalt, Drogen und Prostitution hineingeführt. Dabei fällt es leicht, sich Louise vorzustellen und mit ihr mit zu leiden und zu bangen. Hinweis: Leser dieses Buches sollten der englischen Sprache mächtig sein, denn der Vater von Liam spricht fast nur englisch. Eine Übersetzung dieser Textpassagen fehlt gänzlich. Das erzeugt einen zusätzlichen realen Aspekt, der für mehr Ausdruck steht. Fazit: Wer bei diesem Buch ein rosa-rotes-Jugendbuch erwartet hat, wird hier sicherlich enttäuscht werden. Zwar steht die Liebe zwischen den beiden Jugendlichen im Fokus, doch die Geschehnisse um sie herum verdeutlichen, wie grausam und tragisch ihre Beziehung ist. Es geht um Drogenbosse, Schulden, Sex und Angst. Mit Romantik hat das Werk nur sehr wenig zu tun. Dennoch ist es fantastisch zu lesen, schließlich entführt es den Leser bildlich und einfühlsam in eine ganz andere Welt. Die Charaktere sind authentisch beschrieben, die Geschichte dramatisch und spannend erzählt. Insgesamt kann ich dem Werk deshalb nur eine ganz klare Leseempfehlung aussprechen.

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Tiefgründig und mitreißend!
von Lines Bücherwelt aus Nentershausen am 20.01.2015

Klappentext: Lässt nicht los: Liebe, die absoluter nicht sein kann. Zwei Leichen werden aus dem Limfjord gezogen: Liam und Louise. Ihre Hände sind mit Handschellen aneinandergekettet. Alle Indizien weisen auf Selbstmord hin. Louises Eltern zerbrechen fast am Tod ihrer Tochter, doch ihr Vater klammert sich daran, die Wahrheit herauszufinden. Als... Klappentext: Lässt nicht los: Liebe, die absoluter nicht sein kann. Zwei Leichen werden aus dem Limfjord gezogen: Liam und Louise. Ihre Hände sind mit Handschellen aneinandergekettet. Alle Indizien weisen auf Selbstmord hin. Louises Eltern zerbrechen fast am Tod ihrer Tochter, doch ihr Vater klammert sich daran, die Wahrheit herauszufinden. Als er Louises Tagebuch findet, eröffnet sich ihm das Leben, das seine Tochter und Liam in den vergangenen Monaten geführt haben.Ein Roman, der unter die Haut geht: gewaltig und voller Sehnsucht mit einer Heldin voller Hingabe und einem Protagonist voller Widersprüche. In der Tradition der großen skandinavischen Autoren. Der erste Satz: Als sie uns aus dem Limfjord ziehen, hängen wir noch immer aneinander. Meine Meinung: Dieses Buch hat mich sofort magisch angezogen, ich musste es einfach lesen der der Klappentext lies mich vermuten das sich hinter diesem Buch ein wahrer Schatz verbirgt. So war es dann auch und ich bin noch immer restlos begeistert!!!! Man beginnt mit dem lesen und wird sofort mit dem tragischen Selbstmord von Liam und Louise konfrontiert. Wir erleben wie dieser Schicksalsschlag den Eltern die Füße wegzieht, wie sie nicht begreifen können das ihre Kinder etwas so brutales tun konnten. Die Hilflosigkeit und Trauer schlägt schon bald um in Wut, und diese Wut treibt auch Louises Vater an weiter nach Hinweisen zu suchen. Warum hat sich seine Tochter das Leben genommen? Was musste geschehen das sie derart verzweifelt war? Diese und noch weitere Fragen quälen ihn jeden Tag aufs neue. Doch ist er bereit dazu die Wahrheit zu erfahren? Kann er wirklich damit umgehen was seine Tochter wirklich getan hat? Der Schreibstil ist hier etwas ganz besonderes, locker und flüssig liest er sich einfach wundervoll. Immer wieder erzählt Louise in Rückblenden wie es zu dieser Tragödie kommen konnte, sie erzählt von dem ersten kennen lernen mit Liam, sie erzählt über die Liebe die sie zu ihm empfindet, über ihrem ersten Streit, über die Hochs und Tiefs ihrer Beziehung bis hin zur völligen Verzweiflung. Die Rückblenden werden von Louise erzählt doch das ist nicht alles, in der Gegenwart wechselt es immer wieder zwischen den Hinterbliebenden hin und her. Das sorgt dafür das man einen richtig gut Überblick über die Gedanken und Gefühle der jeweiligen Protagonisten hat. Die Trauerbewältigung der einzelnen Charaktere könnte unterschiedlicher nicht sein. Und selbst wenn sie es nicht spüren Louise ist als "Geist" immer bei ihnen und zeigt ihnen somit einen Weg mit der Trauer fertig zu werden. Schonungslos und ehrlich zeigt uns dieses Buch welche kleinen und großen falschen Entscheidungen dazu führen das das Leben komplett aus der Bahn gerät. Es zeigt wie man sich fühlt in der völligen Ausweglosigkeit. Ich bin restlos begeistert, dieses Buch hat es geschafft mich zu fesseln und in seinen Bann zu ziehen. Spannend und mitreißend bis zur letzten Seite. Doch auch nach dem auslesen bleibt dem Leser die Geschichte von Louise und Liam noch lange im Kopf, so geht es mir noch immer denke ich an die beiden. Das Ende war überraschend, aber dennoch auch sehr passend, einige Fragen bleiben noch offen aber das stört mich nicht. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und hatte wundervolle Lesemomente, diese Geschichte ging mir wirklich nahe so das ich hin und wieder sogar Tränen in den Augen hatte!!! Ich empfehle dieses Buch daher uneingeschränkt, auch die Altersempfehlung von 16 Jahren finde ich gerechtfertigt. Ihr wollte ein mitreißendes Jugendbuch lesen? Dann ist dieses Buch genau das richtige für euch!!!! Zitate: Schaue Liam durch das Fenster des Wohnwagens zu. Versuche, meine Gedanken festzuhalten, aber sie fliegen davon, in sämtliche Richtungen, als wären es gar nicht meine. Vielleicht sind sie es ja auch gar nicht. S. 277 Ich liebe ihn von hier und einmal rund um die Erde. Auch wenn er ein Idiot ist. Und wenn er sauer auf mich ist, komme ich damit überhaupt nicht klar, weil ich ihn so sehr liebe und nur möchte, dass er mich auch liebt. Das ist das einzige, woran ich denke. S. 323 Das Cover: Auf den ersten Blick lässt das Cover eine fröhliche Geschichte vermuten. Doch dies ist nicht der Fall, dieses Buch ist eine emotionale Achterbahn der Gefühle, dennoch passt dieses Cover einfach wunderbar zur Story. Mir gefällt es richtig gut. Fazit: Mit diesem Buch ist den Autoren etwas ganz besonderes gelungen, welches mich vor allem durch seine Tiefgründigkeit, Ehrlichkeit, und seine wundervollen Protagonisten begeistern konnte! Ich ziehe meinen Hut vor den Autoren denn dieses Buch ist mein persönliches Lesehighlight welches ich so leicht nicht mehr vergessen werde! Dieses Buch hätte 10 Sterne verdient, da ich aber nur 5 Sterne vergeben kann bekommt dieses Buch von mir die volle Punktzahl. Ich hoffe noch viele Werke der Autoren lesen zu dürfen.

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bewegend und erschreckend zugleich
von Caterina aus Magdeburg am 09.02.2015

"Wir wollten nichts, wir wollten alles" ist ein wunderbares Buch mit einer bewegenden und gleichzeitig erschreckenden Liebesgeschichte. Mit den Figuren hatte ich einen schweren Start und ich brauchte lange, ehe ich mich in die Figuren hineinversetzten konnte. Zu Beginn ließen sie mich kalt, aber nach und nach tauten sie... "Wir wollten nichts, wir wollten alles" ist ein wunderbares Buch mit einer bewegenden und gleichzeitig erschreckenden Liebesgeschichte. Mit den Figuren hatte ich einen schweren Start und ich brauchte lange, ehe ich mich in die Figuren hineinversetzten konnte. Zu Beginn ließen sie mich kalt, aber nach und nach tauten sie auf und ich konnte ihre Taten und Gedanken nachvollziehen. Die Charaktere versuchen in dem Buch den grauenhaften Klauen des Alltags zu entkommen und ich konnte sie auf ihren erschwerlichen Weg dorthin begleiten. In diesem Einzelroman ist Zusammenhalt immer wieder gefragt und die außergewöhnliche Liebe zwischen Liam und Louise taucht immer wieder auf. Ich fand das Buch zunächst durch den stetigen Perspektivenwechsel sehr verwirrend, da das Buch nicht in Kapitel so wirklich unterteilt ist, sondern das ganze Buch so zu sagen ein Kapitel ist, in dem immer wieder in den Zeiten umhergesprungen wird. Nach und nach kam ich damit klar. Jetzt im Nachhinein finde ich diese Erzählweise passend zum Buch und gut gelöst. Das Buch hat seine Ecken und Kanten und obwohl ich mit den Figuren nicht ganz klar kam, konnte mich die Handlung mitreißen.

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Tödliche Liebe
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Salzuflen am 03.02.2015

Inhalt: Die 17-jährige Louise und der 19-jährige Liam lieben sich. Selbst als ihre Leichen aus dem Limfjord gezogen werden, sind sie noch mit Handschellen aneinander gekettet. Alles deutet auf Selbstmord hin. Louises Eltern zerbrechen fast am Tod ihrer Tochter, aber ihr Vater kann einfach nicht loslassen und versucht selbst... Inhalt: Die 17-jährige Louise und der 19-jährige Liam lieben sich. Selbst als ihre Leichen aus dem Limfjord gezogen werden, sind sie noch mit Handschellen aneinander gekettet. Alles deutet auf Selbstmord hin. Louises Eltern zerbrechen fast am Tod ihrer Tochter, aber ihr Vater kann einfach nicht loslassen und versucht selbst herauszufinden, was geschehen ist. Meinung: Das Buch ist aus der Perspektive des toten Mädchens geschrieben und springt zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her. Auf diese Weise erhält der Leser sowohl Einblicke in die Trauer der Hinterbliebenen und erfährt auch, was in den vergangenen Monaten mit Louise und Liam passiert ist. Einfühlsam wird hierbei sowohl auf die enorme Trauer der Familien und deren Hilflosigkeit eingegangen, als auch auf die Probleme die die Liebenden im Leben hatten. Ich muss ganz ehrlich sagen, unter die Haut geht dieser Roman wirklich. Nicht nur, dass es eine Tote ist, die erzählt, sondern auch weil sich immer mehr Abgründe auftun. Liam und Louise haben sich unheimlich geliebt, aber waren auch stark abhängig voneinander. Ihr Leben wurde einfach immer härter, brutaler und extremer. Fast zu heftig für zwei Teenies und auch für mich. Dennoch oder gerade deshalb wirkt die Geschichte sehr authentisch und irgendwie echt. Und nachdem ich mich an den Schreibstil und die Zeitsprünge gewohnt hatte, wurde ich in das Leben der beiden hineingezogen und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Allerdings, wie gesagt, war es mir teilweise schon fast zu extrem. Dieses Buch zeigt auch noch mal auf, dass das Leben weitergehen muss, auch wenn man geliebte Menschen verloren hat. So schwer dies auch ist. Louises Eltern und auch Ians Vater und sein Bruder gehen auf unterschiedliche Weisen mit dem Suizid der Kinder um. Wie wird hier natürlich nicht verraten. Fazit: Das Buch kann mal also sowohl als tiefgründig beschreiben, als auch als extrem und heftig. Man sollte so etwas mögen, um es zu lesen. Es ist auf jeden Fall mal was anderes.

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Wenn aus Liebe Abhängigkeit wird
von mabuerele am 07.02.2015

Aus dem Limfjord werden zwei Tote geborgen, die Jugendlichen Louise und Liam. Sie hängen mit Handschellen zusammen. Louises Vater glaubt an Mord, alle Zeichen aber sprechen für Selbstmord. Deshalb erzählt Louise die richtige Geschichte. Der Kunstgriff, eine Tote ihr Leben erzählen zu lassen, gibt dem Buch ein besonderes Flair. Nur dadurch... Aus dem Limfjord werden zwei Tote geborgen, die Jugendlichen Louise und Liam. Sie hängen mit Handschellen zusammen. Louises Vater glaubt an Mord, alle Zeichen aber sprechen für Selbstmord. Deshalb erzählt Louise die richtige Geschichte. Der Kunstgriff, eine Tote ihr Leben erzählen zu lassen, gibt dem Buch ein besonderes Flair. Nur dadurch ist es möglich, dass ich als Leser die Geschichte in zwei Sphären erlebe. Einerseits berichtet Louise, was passiert ist, andererseits beschreibt sie das Verhalten ihrer Eltern und von Ian, Liams Vater, in der Zeit nach dem Fund. Louise, aufgewachsen in einem Akademikerhaushalt, trifft auf Liam, Sohn eines Iren. Für sie ist es Liebe auf den ersten Blick. Liam übernimmt schnell die führende Rolle. Trotzdem kommt mir die Beziehung lange Zeit wenig emotional vor. Die sexuelle Seite spielt die Hauptrolle. Das Buch ist spannend geschrieben. Liam und sein Freud Jeppe träumen vom großen Geld. Sie verkaufen Drogen für Johannes. Das ist der Anfang vom Ende. Johannes entpuppt sich schnell als Psychopath, der keinerlei Abweichungen von seinen Anweisungen duldet. Louise ist zu diesem Zeitpunkt gerade 17 Jahre alt. Liam ist ihr Ein und Alles. Es hat mich erstaunt, welche Freiheiten ihr die Eltern einräumen. Das fand ich wenig realistisch. Deshalb fand ich den Blick in die Zeit nach dem Leichenfund interessant. Jeder der Betroffenen geht mit dem Tod des Kindes anders um. Plötzlich stellen sie fest, dass sie über die letzten Monate so gut wie nichts wissen. Fragen ist Louise geschickt ausgewichen, notfalls waren passende Lügen parat. Jeder ist mit seiner Trauer allein. Trotzdem konnte ich manche Reaktionen nicht nachvollziehen. Das Buch wendet sich an die Zielgruppe der Jugendlichen. Es mag sein, dass dafür auch deren Umgangssprache gewählt wird. Mir war das aber deutlich zu weit unter dem normalen Niveau. Zu oft gleitet die Sprache ins Vulgäre ab. Die Verwendung der englischen Sprache wird damit begründet, dass Ians Vater nie gut dänisch gelernt hat. Auch hier wäre weniger mehr gewesen. Die Grundidee der Geschichte und die gewählte Erzählperspektive haben mir sehr gut gefallen. Abstriche gibt es bei der sprachlichen Gestaltung. Auch das Verhalten der Eltern ist für mich nicht logisch nachvollziehbar. Hinzu kommt, dass das Buch für mich keine Liebesgeschichte ist, sondern die Geschichte einer verhängnisvollen Abhängigkeit.

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Wir wollten nichts. Wir wollten alles
von einer Kundin/einem Kunden am 27.06.2015

Liam und Louise werden Tod aus einem Fluss gezogen. Wollten die beiden Sterben oder wurden sie ermordet? Was hat es mit den Drogen-Junkies auf sich mit denen die beiden Kontakt hatten? Als Louises Vater ihr Tagebuch findet bricht für ihn eine Welt zusammen! Dieses Buch öffnet einem die Augen in was für... Liam und Louise werden Tod aus einem Fluss gezogen. Wollten die beiden Sterben oder wurden sie ermordet? Was hat es mit den Drogen-Junkies auf sich mit denen die beiden Kontakt hatten? Als Louises Vater ihr Tagebuch findet bricht für ihn eine Welt zusammen! Dieses Buch öffnet einem die Augen in was für einer Welt Drogensüchtige leben!

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