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Wolke 7 ist auch nur Nebel

Moyas Liebesexperiment

(8)

"Die Liebe? Ist doch sowieso nur ein Rausch der Hormone!"
Moya, 18, ist gerade mit der Schule fertig geworden - und an die große Liebe glaubt sie ganz bestimmt nicht. Als ihre beste Freundin Lena sie für ein wissenschaftliches Liebesexperiment anmeldet, macht sie trotzdem mit. Als Versuchskaninchen kann ihr bei diesem Thema schließlich nichts passieren. Oder etwa doch? Plötzlich soll sie sich für einen von drei Jungs entscheiden. Und das auch noch vor laufender Kamera ...
"Wolke 7 ist auch nur Nebel" von Mara Andeck ist ein humorvoller Roman über Liebe, Freundschaft und das Erwachsenwerden.

Portrait

Mara Andeck schreibt nicht nur gern über die Liebe. Wie es sich für eine gelernte Wissenschaftsjournalistin gehört, interessiert sie sich dabei besonders für die wissenschaftliche Seite der Liebe. Dass sie darüber witzig, romantisch und so gar nicht verkopft schreiben kann, hat sie bereits mit diversen Büchern bewiesen, unter anderem mit ihrem erfolgreichen Jugendbuchdebüt Wen küss ich und wenn ja, wie viele?. Ihr neuer Roman Die Wolke 7 ist auch nur Nebel ist ihr erstes Buch im ONE-Programm.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 348
Altersempfehlung 12 - 17
Erscheinungsdatum 11.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8466-0021-4
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 218/167/32 mm
Gewicht 586
Auflage 1. Auflage 2016
Verkaufsrang 70.552
Buch (gebundene Ausgabe)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Unterhaltsam und kurzweilig, leider recht schnell vorhersehbar wie die Handlung verläuft und ab Mitte des Buches entwickelt es sich in eine andere Richtung, als ich erwartet habe. Unterhaltsam und kurzweilig, leider recht schnell vorhersehbar wie die Handlung verläuft und ab Mitte des Buches entwickelt es sich in eine andere Richtung, als ich erwartet habe.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Alles nur Schall und Rauch oder gibt es so etwas wie Liebe tatsächlich?
Moya, die pragmatische Zweiflerin, macht sich daran, das herauszufinden. Amüsant erzählt!
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Nicht alles lässt sich analysieren oder planen
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 31.05.2016

Bei diesem Buch ist mir als erstes der Klappentext positiv aufgefallen, er verspricht so einiges. Aber auch das Cover hat mir unheimlich gut gefallen. Moya ist unheimlich sympathisch und ist ein sehr warmherziger, treuer und analytischer Mensch. Ich denke , wenn man sie als Freundin hat, kann man sich sehr, sehr glücklich... Bei diesem Buch ist mir als erstes der Klappentext positiv aufgefallen, er verspricht so einiges. Aber auch das Cover hat mir unheimlich gut gefallen. Moya ist unheimlich sympathisch und ist ein sehr warmherziger, treuer und analytischer Mensch. Ich denke , wenn man sie als Freundin hat, kann man sich sehr, sehr glücklich schätzen. Auch die Liebe betrachtet sie pragmatisch und eher analytisch. Wahre Liebe gibt es nicht. Oder etwa doch? Was passiert wenn sich plötzlich Gefühle unwiderruflich einnisten und alles auf den Kopf stellen? Das würde doch Moyas ganzes Denken gänzlich durcheinanderbringen. Kann man Liebe analysieren? Und wie definiert man Liebe eigentlich? Liebe ist facettenreich und oft erkennt man sie nicht als diese. Aber ist das Moya bewusst? Diesen Lovetest empfand ich als überaus interessant und faszinierend. Die Idee ansich mag ja nicht neu sein da man sie ja vielleicht schon aus Datingshows kennt. Dennoch fand ich es gut umgesetzt. Er hat mich unheimlich oft zum lachen gebracht. Aber ich bin ganz ehrlich, er hat mir Facetten der Fimlindustrie gezeigt, der mir doch etwas sauer aufgestoßen ist. Aber andererseits war es nicht wirklich überraschend. Aber vor allem hat mir Moyas erfrischende Art gefallen. Sie ist anders als alle anderen und das spürt man einfach. Ihre Emotionen sind echt und unverwechselbar und genau das wird hier richtig gut deutlich. Liebe ist kein Konzept und keine Datingshow. Liebe ist ein Gefühl. Liebe ist Leidenschaft, tief und kommt wenn man man sie am wenigsten erwartet. Dies alles ist nur ein Bruchteil davon. Die Autorin macht hier einerseits sehr deutlich womit Liebe verbunden ist, aber andererseits zeigt sie auch sehr gut die Deutlichkeit einer Datingshow auf. Für mich auf ganzer Länge gelungen. Große Überraschungen erlebt man zwar nicht, aber das ist auch gar nicht nötig. Es ist einfach ein Roman der das Leben leichter macht, der uns zeigt worauf es im Leben ankommt. Ein Roman voller Liebe, Warmherzigkeit und einigen Prüfungen. Unheimlich schön und liebevoll. Zum Schluss bleibt mir nur zu sagen: Nicht alles lässt sich analysieren oder planen. Das Leben selbst führt Regie und handelt oft ganz impulsiv und spontan. In diesem Buch geht es vor allem um Freundschaft, Liebe, aber auch um Erfahrungen, die das Leben uns aufzeigt. Hierbei erfahren wir die Perspektiven von Moya , Luke und Lena, was ihnen sehr viel Raum und Tiefe verschafft. Sie wirken einfach lebendig und nehmen völlig für sich ein. Auch die Nebencharaktere haben mir gut gefallen, vor allem Lynn. Ihre Handlungen und Gedankengänge waren stets gut nachvollziebar gestaltet. Das Buch ist in 4 Teile gegliedert, die einzelnen Kapitel sind kurz bis normal gehalten. Besonders gut hat mir die Gestaltung des Buches gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht, aber auch mitreißend gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Buch. Fazit: Moyas Liebestest hat mich immer wieder zum lachen gebracht. Aber er bezaubert auch durch Lebendigkeit und diese ganz eigenen Gefühle, die wir mit Liebe verbinden. Es ist ein Buch voller Liebe, Warmherzigkeit und Erfahrungen die uns das Leben beschert. Eine klare Leseempfehlung. ich vergebe 5 von 5 Punkten.

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vorhersehbar aber trotzdem unglaublich süß
von Anja am 15.05.2016

Moya glaubt nicht an die Liebe. Dann sollte ja der Love Test, ein Studie zum Thema Liebe, kein Problem für die 18-jährige sein, denkt sich die von Liebeskummer geplagte Freundin Lena. Moya wagt das Experiment, schließlich benötigt sie das Geld, welches die Teilnehmer erhalten, für eine Auslandsreise. Was mit... Moya glaubt nicht an die Liebe. Dann sollte ja der Love Test, ein Studie zum Thema Liebe, kein Problem für die 18-jährige sein, denkt sich die von Liebeskummer geplagte Freundin Lena. Moya wagt das Experiment, schließlich benötigt sie das Geld, welches die Teilnehmer erhalten, für eine Auslandsreise. Was mit einigen Tests und Fragebögen beginnt, wird plötzlich zu einer großen Fernsehshow. Da bleibt auch Moya von einer Vielzahl unterschiedlichster Gefühle nicht verschont... Es hat unglaublichen Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Moya ist ein spannender Charakter mit teilweise eigenwilligen Ansichten. Statt ihre traurige, verlassene Freundin zu trösten, erklärt Moya, dass Liebe und vor allem Liebeskummer Unsinn sind – kein Wunder, dass die Abiturientin manchmal etwas kaltherzig wirkt. Doch schnell lernt der Leser auch andere Seiten von Moya kennen und mit jeder neuen Facette wird sie sympathischer. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht verschiedener Figuren. Moyas Ich-Perspektive nimmt dabei den größten Anteil an, sodass der Leser Einblick in ihre Gedanken und Gefühle erhält, während sie an der Studie, die ihre Gefühle doch unerwartete durcheinander bringt, teilnimmt. Sie hat eine jugendliche, erfrischende Erzählweise, die es ermöglicht, ihren Ausführungen leicht zu folgen. Ergänzt wird ihre Sicht durch die Ich-Perspektive zwei weiterer Figuren sowie Berichten zur Forschung, die die Handlung schön ergänzen, teilweise kleine Ausblicke geben oder einfach nur Einsichten in die verqueren Theorien der drei Liebestheoretiker. Die Theorien zur Partnerfindung konnten mir so manches Schmunzeln entlocken, ebenso wie die oft amüsante Handlung und Moyas nüchterne Denkweise. Die beteiligten Forschungsleiter und Testdurchführer wirken insgesamt sehr fragwürdig und unsympathisch. Einzig den gummeligen Kameramann Luke mochte ich sofort – weil er weiß, dass Kaninchen keine Nagetiere sind ;) Sehr spannend fand ich die Einblicke ins TV-Geschäft, die sehr realitätsnah wirken. Von Knebelverträgen hört man ja regelmäßig. Dass Szenen und Dialoge so zusammengeschnitten werden, wie der Regisseur es gerade braucht, muss auch Moya am eigenen Leib erfahren. Zwar versucht sie gezielt, dagegen zu arbeiten, doch nicht immer gelingt ihr dies. Dem Leser bringt es aber spaßige Szenen. Die Geschichte bietet viel Abwechslung. Neben den wissenschaftlichen Ausführungen gibt es witzige Momente, aber auch emotionale und ernste Passagen. Moya reift an ihren Erlebnissen und gerät ins Grübeln über ihre eigenen Ansichten. Ihre Entwicklung ist nachvollziehbar beschrieben. Der Ausgang der Handlung war für mich sehr vorhersehbar. Bereits bei der ersten Begegnung zwischen zwei bestimmten Figuren war klar, dass es nur so kommen kann. Aber das war gar nicht schlimm, den der Weg dahin war sehr unterhaltsam beschrieben. Es hat Spaß gemacht, Moyas Liebesexperiment zu begleiten. Dies war mein erstes Buch von Mara Andeck, aber bestimmt nicht das letzte. Trotz vorhersehbarem Ausgang bietet das Buch lustige und gefühlvolle Lesestunden. Moyas Liebesabenteuer ist abwechslungsreich, überzeugt mit einem frischen, flüssigen Erzählstil und die seltsamen Liebestheorien sorgen für manch unerwartetes Experiment.

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köstliche Geschichte über die Liebe...
von Ruby-Celtic aus Elfershausen am 07.05.2016

Ich weiß nicht so genau wieso, aber dieses Buch hat mich nach seiner Beschreibung einfach unheimlich neugierig gemacht und daher habe ich mich voller Vorfreude darauf gestürzt und wurde nicht enttäuscht. Die Schreibweise von Mara Andeck ist flüssig, leicht flockig und mitreisend. Sie schreibt das Buch so ein bisschen wie... Ich weiß nicht so genau wieso, aber dieses Buch hat mich nach seiner Beschreibung einfach unheimlich neugierig gemacht und daher habe ich mich voller Vorfreude darauf gestürzt und wurde nicht enttäuscht. Die Schreibweise von Mara Andeck ist flüssig, leicht flockig und mitreisend. Sie schreibt das Buch so ein bisschen wie ein Tagebuch, welches von verschiedenen Personen geschrieben wird. Darunter natürlich unsere Moya, ihre beste Freundin Lena und Luke dem Kameramann. Moya ist eine interessante Persönlichkeit. Sie ist sehr sporadisch, kann mit Gefühlen nicht wirklich viel anfangen und versucht alles etwas einfacher zusehen. Die Liebe zum Beispiel gibt es gar nicht, das ist alles nur ein Fake der Gesellschaft und würde es so gar nicht geben, wenn den Menschen die rosarote Brille abgenommen werden würde. Ihre Art ist einfach nur köstlich und ich konnte mich mehrfach einfach nicht mehr vom Schmunzeln abhalten. Lisa hingegeben ist die Gefühlsperson schlechthin. Sie ist jemand der mit Herz und Verstand liebt, die rosarote Brille sitzt bei ihr perfekt und bei Liebeskummer wird es ganz besonders schlimm. Doch trotz allem ist sie auch ein sehr interessanter Charakter, den man im Laufe der Geschichte kennen und lieben lernt. Luke ist einfach nur herrlich. Er ist offen, lebenslustig und denkt eigentlich das er weiß was er möchte. Doch im Laufe unseres Experimentes merkt er sehr schnell, dass auch er nicht unbedingt die richtige Einstellung hat und weiß was er eigentlich möchte. Dieses Liebesexperiment wurde von Mara Andeck wirklich hervorragend umgesetzt. Wir erleben alles aus der Sicht verschiedener Perspektiven, bekommen Hintergrundinformationen wie die Zuschauer auch und wissen somit etwas mehr als Moya. Die Autorin versteht es den Leser in ihren Bann zu ziehen und die Charaktere trotz Tagebuch-Sichtweise gefühlvoll darzustellen. Mit „Wolke 7 ist auch nur Nebel“ hat es die Autorin geschafft, eine Show statt ins Fernsehen in ein Buch zu bringen und ich empfand es einfach nur köstlich dabei zu sein. Hier wird nicht nur das Liebesexperiment und diese ganzen Shows ein bisschen aufs Korn genommen, sondern gleichzeitig auch die Liebe aus verschiedenen Perspektiven gesichtet. Ich persönlich kann nur sagen, dass ich mich unglaublich gut unterhalten gefühlt habe und auch wenn ich wusste wie es ausgehen wird habe ich den Weg dorthin unglaublich gerne und mit viel Spaß begleitet. Mein Gesamtfazit: Eine ganze tolle, offene und vor allem erfrischende Geschichte über die Liebe und die Entstehung derer. Die Charaktere sind unglaublich liebevoll gestaltet worden, die Story an sich ist einfach nur zum Schmunzeln und die große Liebe kommt eben doch genau dann wenn man nicht damit rechnet. Definitiv eine Geschichte die man lesen sollte, wenn man mal einen schlechten Tag hat. Ich habe mich köstlich amüsiert und musste mehr als einmal schmunzeln und lachen. Die Autorin versteht es die heutige Zeit hier perfekt einzubringen.

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Ein ungewöhnlicher Roman über die Liebe
von Book-addicted am 05.05.2016

"Wolke 7 ist auch nur Nebel" ist ein Roman der Autorin Mara Andeck. Auch wenn die Autorin bereits einiges an Romanen veröffentlichte, muss ich zugeben, dass ich bisher nichts von ihr gehört hatte und aus diesem Grund umso gespannter war, was mich in diesem Roman erwarten würde. Zuerst einmal... "Wolke 7 ist auch nur Nebel" ist ein Roman der Autorin Mara Andeck. Auch wenn die Autorin bereits einiges an Romanen veröffentlichte, muss ich zugeben, dass ich bisher nichts von ihr gehört hatte und aus diesem Grund umso gespannter war, was mich in diesem Roman erwarten würde. Zuerst einmal klingt die Inhaltsbeschreibung dieses Romanes nach einem typischen Liebesroman, kitschig, schmalzig und mit einer naiven Protagonistin, die durch die unwahrscheinlich gutaussehenden Teilnehmer des Experimentes dann doch noch umgestimmt wird und an die große Liebe glaubt. Doch Fehlanzeige! Moya ist kein gewöhnliches, naives Mädchen, sondern eine junge Frau, die genau weiß, wo sie hinwill und an was sie glaubt. Ihre Einstellung zur Liebe ist zwar etwas speziell, aber der geneigte Leser kommt so manches Mal nicht drumherum, doch ein wenig Wahrheit in ihren Worten zu finden, zumindest, wenn er sich nicht gerade selbst im Liebestaumel der Pubertät befindet und von Hormonen überschwemmt wird. Moyas Ansichten haben durchaus Hand und Fuß, auch wenn man deutlich merkt, dass sie diese Ansicht wohl aus einer Art Angst heraus hat. Angst vor der Liebe? Angst davor, sich fallen zu lassen? Angst vor Enttäuschungen? Oder vielleicht doch nur die rationale Ansicht dessen, was jedem von uns durch die Medien tatsächlich als hormongeschwängertes und ultimatives Lebensziel vorgesetzt wird? Die Gedanken der Autorin in diesem Buch sind faszinierend und die Idee, ein wissenschaftliches Experiment aus der Liebe zu machen durchaus etwas, was ich so, bisher, noch nicht gelesen habe. Auch wenn die Umsetzung ein wenig an den Bachelor erinnert (nur mit weniger Kandidaten), wird dem Ganzen durch die rationalisierende Meinung von Moya dann doch einen Riegel vorgeschoben und hinter den Kulissen wird schnell klar, dass Liebe keinesfalls steuerbar, vorhersehbar oder beeinflussbar ist. Dies muss auch Moya auf die harte Tour lernen und das wirft ihr komplettes Leben ziemlich über den Haufen... Die Charaktere sind toll gestaltet und man entwickelt recht schnell Sympathien. Das Buch ist in 4 größere Kapitel eingeteilt, die jeweils nochmal in kleinere, weiterlaufende Kapitel eingeteilt werden, was sehr angenehm für den Leser ist. Insgesamt kann ich das Buch jedem empfehlen, der auch mal etwas über den Tellerrand hinausschauen möchte und sich nicht an der ursprünglichen, romantischen Vorstellung von Liebe festhält. Das Liebesexperiment mit 36 Fragen am Ende des Buches finde ich übrigens auch sehr spannend und sollte unbedingt mal ausprobiert werden :) Wertung: 5 von 5 Sterne!

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Rezension zu "Wolke 7 ist auch nur Nebel"
von Caro Bücherträume am 28.04.2016

Erster Satz: "Ich griff zum Handy und wählte Lenas Nummer." Meine Rezension: Dieses Buch wollte ich lesen, da mich sowohl das Cover als auch der Klappentext zugesagt haben. Das Cover verrät nicht viel, aber dennoch verspricht es auf seine Weise eine witzige Geschichte. Zusammen mit dem Klappentext erwartet man schließlich eine Geschichte... Erster Satz: "Ich griff zum Handy und wählte Lenas Nummer." Meine Rezension: Dieses Buch wollte ich lesen, da mich sowohl das Cover als auch der Klappentext zugesagt haben. Das Cover verrät nicht viel, aber dennoch verspricht es auf seine Weise eine witzige Geschichte. Zusammen mit dem Klappentext erwartet man schließlich eine Geschichte über die Liebe. Hat man erst einmal die ersten Seiten gelesen, ist man begeistert von dem Aufbau der Geschichte. Sie sit sowohl aus Moya, das Mädchen, welches die Hauptdarstellerin des Liebesexperiments ist, als auch aus Lenas, Moyas beste Freundin und diejenige, die Moya die Teilnahme an dem Experiment eingebrockt hat, Sicht geschrieben. Zwischendurch liest man auch E-Mail Verkehr zwischen den Professoren, die das Experiment leiten. Diese Abwechslung hat mir sehr gut gefallen, da es die Geschichte vielschichtiger gemacht hat. Aber man kann auch schon nach ein paar Kapiteln ahnen, wie das Buch enden wird. Das jedoch schadet der Geschichte nicht, man möchte trotzdem weiterlesen. Jetzt mag man denken, dass das Buch Ähnlichkeiten mit der Sendung "Bachelorette" hat, aber das verneine ich. Die Geschichte ist vollkommen anders aufgezogen und unsere Protgonistin Moya hat alles andere als Interesse daran, ihren Mann fürs Leben zu finden. Sie ist nämlich von der festen Überzeugung, dass es die Liebe nicht gibt, sie geht das Leben ziemlich wissenschaftlich an. Die Charaktere wirken alle authentisch und passen perfekt in die Geschichte hinein. Es macht ziemlich viel Spaß, sie bei ihrem Leben zu begleiten. Die Geschichte hat mir sehr geschmeichelt, nicht zuguterletzt den glaubhaften Auftritt der Protagonisten. Fazit: Wer ein spritziges Buch lesen möchte, sollte definitiv zu diesem hier greifen. Mit viel Witz und Pepp hat Frau Andeck gelungenes Buch geschrieben. 5 von 5 Punkten

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Ein tolles Jugendbuch!
von Anni-chans fantastische Welt der Bücher am 10.03.2016

Kurzbeschreibung Moya, 18, ist gerade mit der Schule fertig geworden ? und an die große Liebe glaubt sie ganz bestimmt nicht. Als ihre beste Freundin Lena sie für ein wissenschaftliches Liebesexperiment anmeldet, macht sie trotzdem mit. Als Versuchskaninchen kann ihr bei diesem Thema schließlich nichts passieren. Oder etwa doch? Plötzlich... Kurzbeschreibung Moya, 18, ist gerade mit der Schule fertig geworden ? und an die große Liebe glaubt sie ganz bestimmt nicht. Als ihre beste Freundin Lena sie für ein wissenschaftliches Liebesexperiment anmeldet, macht sie trotzdem mit. Als Versuchskaninchen kann ihr bei diesem Thema schließlich nichts passieren. Oder etwa doch? Plötzlich soll sie sich für einen von drei Jungs entscheiden. Und das auch noch vor laufender Kamera ... Äußere Erscheinung Der Hintergrund des Covers ist in einem schlichten himmelblau gehalten. Man sieht ein Mädchen in einem weißen Kleid, das barfuß auf dem Bild steht. Ab der Taille ist ihre Gestalt in einer dichten Wolke verborgen, so dass man wirklich nur das Kleid und die Beine sehen kann. Der Titel ist in einer gewohnt verspielten Schriftart in rosa auf der Wolke positioniert und in einem rosa Kreis findet man den Titelzusatz: Moyas Liebesexperiment. Meine Meinung Gott, der Schreibstil ist einfach typisch Mara Andeck. Gewohnt spritzig und leicht zu lesen. Man merkt, dass sie von Herzen schreibt und ich konnte mir oftmals ein Schmunzeln nicht verkneifen. Ich mochte den Stil schon, als ich Lilias Tagebuch gelesen habe und muss sagen, selbst, wenn man mir nicht gesagt hätte, dass Mara Andeck die Autorin ist, ich hätte es sicherlich erkannt. Sie schreibt einfach unverwechselbar. Wie auch in ihren anderen Büchern ist das Oberthema des Buches wissenschaftlich angehaut, aber es ist trotzdem völlig neu und total unterhaltsam. Dieses Mal geht es um Moya, die an einer Studie teilnimmt und sich offenbar perfekt für weiterführende »Experimente« eignet. Das endet dann in einem TV-Format, das mich stark an die Bachelorette erinnert hat, mit einem Unterschied: Es soll eine wissenschaftliche Dokumentation sein. (Das war zumindest der Plan, aber natürlich artet es ein wenig aus.) Moya ist ein wenig älter als ihre Buchschwester Lilia und schon achtzehn. Gerade mit der Schule fertig und schon große Pläne für die Zukunft. Sie möchte ins Ausland. Ein Gefühl, was ich durchaus nachvollziehen kann, da ich es mit 18 genauso gemacht habe. Vielleicht nicht nur deswegen, aber es war definitiv kein Nachteil, war sie mir unheimlich sympathisch. Auch ihre wissenschaftlichen und zum Teil echt tiefgründigen Ansichten habe ich beim Lesen sehr genossen. Die Jungs ? waren okay. Da das Buch aus verschiedenen Sichten erzählt wird, aber größtenteils aus Moyas Sicht, lernen wir ihre drei Jungs nur aus ihren Augen kennen und ich muss sagen, mein Fall waren sie nicht unbedingt, obwohl sie mich schon einige Male zum Schmunzeln gebracht haben. Bis auf einen. Den mochte ich riesig, aber das wäre schon ein zu großer Spoiler.. Und für wen Moya sich aber letztendlich entschieden hat, das müsst ihr schon selbst nachlesen. ;-) Ich war jedenfalls nicht überrascht. Fazit Der neue Roman von Mara Andeck hat mir unterhaltsame Lesestunden beschert. Gewohnt spritzig und schlagfertig konnte er mich voll und ganz überzeugen. Bewertung 5/5

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Liebe mal anders!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 08.06.2016

Als bekennender Kritiker von reinen und allzu kitschigen Liebesgeschichten habe ich mit dem Buch "Wolke 7 ist auch nur Nebel: Moyas Liebesexperiment" eine originelle, andere Liebesgeschichte gefunden, bei der ich (fast) Nichts zu beanstanden hatte! Die 18-jährige Protagonistin Moya ist kein typischer Teenager, der sich dem erstbesten, gut aussehenden Typen... Als bekennender Kritiker von reinen und allzu kitschigen Liebesgeschichten habe ich mit dem Buch "Wolke 7 ist auch nur Nebel: Moyas Liebesexperiment" eine originelle, andere Liebesgeschichte gefunden, bei der ich (fast) Nichts zu beanstanden hatte! Die 18-jährige Protagonistin Moya ist kein typischer Teenager, der sich dem erstbesten, gut aussehenden Typen an den Hals wirft und sich sofort unsterblich in ihn verliebt, wie er dem Leser aktuell gerne in Jugendbüchern angeboten wird. Moya glaubt nicht an die große Liebe und die Gründe, die sie dafür hat, regen durchaus zum Nachdenken an und räumen auf mit dem Traum vom perfekten Partner. Die Autorin webt immer wieder wissenschaftliche Fakten über die Liebe in ihre Geschichte ein. Sie sorgte dafür, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte, amüsierte mich und überraschte mich mit so mancher Wendung. Die Charaktere sind liebevoll und realistisch, mitsamt ihrer Eigenheiten und ihrem persönlichen Charme ausgearbeitet. Mara Andeck schreibt leicht verständlich und flüssig. Sie spielt mit mehreren Perspektiven und sorgt für Abwechslung beim Lesen, beispielsweise durch To-Do-Listen, Informationsschreiben zum Love Test, Protokollen und Emails, was ich sehr gelungen fand. Allerdings wiederholt die Autorin zu Beginn des Buches sehr häufig vor allem Moyas Einstellung zur Liebe. Am Ende des Buches wartet ein eigenes Liebesexperiment auf den Leser.

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Lust auf Liebes-Lese-Experimente? Dann ran an dieses Buch!
von Skyline Of Books am 02.05.2016

Klappentext ?Moya, 18, ist gerade mit der Schule fertig geworden ? und an die große Liebe glaubt sie ganz bestimmt nicht. Als ihre beste Freundin Lena sie für ein wissenschaftliches Liebesexperiment anmeldet, macht sie trotzdem mit. Als Versuchskaninchen kann ihr bei diesem Thema schließlich nichts passieren. Oder etwa doch? Plötzlich... Klappentext ?Moya, 18, ist gerade mit der Schule fertig geworden ? und an die große Liebe glaubt sie ganz bestimmt nicht. Als ihre beste Freundin Lena sie für ein wissenschaftliches Liebesexperiment anmeldet, macht sie trotzdem mit. Als Versuchskaninchen kann ihr bei diesem Thema schließlich nichts passieren. Oder etwa doch? Plötzlich soll sie sich für einen von drei Jungs entscheiden. Und das auch noch vor laufender Kamera ...? Gestaltung Passend zum Titel ?Wolke 7 ist auch nur Nebel? ist das Cover in himmelblau gehalten mit einer weißen Wolke in der Mitte. Auf dieser steht der Titel und unten aus der Wolke kommt der Unterkörper eines Mädchens heraus, welches elegant die Beine überkreuzt und keine Schuhe trägt. Auf den ersten Blick mag das Cover etwas merkwürdig aussehen, doch die Idee ist mal etwas anderes, denn man sieht kein Mädchengesicht, nur die Beine! Mich bringt das Cover zum Schmunzeln, weil es so perfekt zur humorvollen Geschichte passt. Meine Meinung Bei ?Wolke 7 ist auch nur Nebel? handelt es sich keinesfalls um einen schlichten, klischeehaften Liebesroman. Oh nein! Dieses Buch ist alles andere als das! Es vereint Humor mit einer guten Prise Rationalität, Liebe und Charme. Protagonistin Moya ist gerade mit der Schule fertig, sie ist jung, nicht auf den Kopf gefallen und (anders als die anderen Mädchen in ihrem Alter) sie glaubt nicht an die Liebe. Für Moya ist dieses Gefühl ein hormonelles Konstrukt, das mit logischem Denken erklärt werden kann. Liebe auf den ersten Blick gibt es bei ihr nicht. Ganz anders ist da Moyas beste Freundin Lena, denn die glaubt noch an die wahre Liebe. So macht Lena es sich zur Aufgabe, Moya zu bekehren und ihr die Liebe wieder näherzubringen. Dazu meldet Lena sie zu einem Liebesexperiment an und kurz darauf stehen die Gefühle Kopf? Mara Andecks Buch handelt vom Suchen und Finden der großen, wahren Liebe. Dabei gab es die ein oder andere Stelle, an der ich wirklich breit grinsen musste, weil Moya wirklich überzeugt von ihrem rationalen Nicht-an-die-Liebe-Glauben war und so immer wieder für witzige Situationen gesorgt hat. Aber so unterhaltsam dies auch war, muss ich auch sagen, dass Moya mir insgesamt zu schwankend war und dass sie mich manchmal auch genervt hat. Sie hat mir einfach zu oft betont, dass es die Liebe nicht gibt und dass sie nur eine Lüge ist. Das wurde mir zu viel wiederholt, denn dieses Grundelement des Buches war zu Beginn schon so klar und verständlich, sodass es für mich keiner ständigen Wiederholung bedurft hätte. Auch fand ich Moyas Hin- und wieder Abwenden von einem der drei Kandidaten (um die Spannung aufrechtzuerhalten, sage ich mal nichts Weiteres zu den Kandidaten und Moyas Gefühlen zu diesen) war mir zu gekünstelt. Sie wendet sich einem der Männer zu, dann aber wendet sie sich doch wieder von ihm ab, bevor sie anschließend wieder seine Annäherungsversuche zulässt usw. Das ging ein paar Mal so hin und her und ich konnte gar keine nachvollziehbaren Gründe dafür erkennen außer dass Moya nicht zugeben wollte, dass sie ihn mochte (sie musste ja den Schein waren und weiterhin beharren, dass die Liebe eine Lüge ist). Die männlichen Charaktere blieben für mich etwas blass, da es kaum Einblicke in ihre Geschichten gab. Auch wenn die Geschichte aus wechselnden Perspektiven geschildert wird, konnte ich nur Moya (und ein wenig auch Lena) wirklich ausführlich kennen lernen. So anstrengend Moya auch manchmal war, ihre direkte Art hat mir gut gefallen, weil ich wirklich lachen musste, wenn sie einen ihrer Sprüche bringt und es ihr egal ist, was dies bei ihrem Gegenüber auslöst. Der Schreibstil von Mara Andeck hat mich gut durch die Geschichte geführt, da sich das Buch schnell lesen ließ. Für Jugendliche einfach und angemessen geschrieben, schildert Frau Andeck unterschiedliche wissenschaftliche Perspektiven auf die Liebe, die zusätzlich für Interesse an der Geschichte sorgen. Die Handlung wirkte zunächst etwas vorhersehbar, doch gab es eine Überraschung für mich, sodass ich mich ziemlich gut unterhalten gefühlt habe. Fazit Alles in allem ist Mara Andecks Roman ?Wolke 7 ist auch nur Nebel? eine sehr süße Geschichte über das Suchen und Finden der Liebe, welche gepaart ist mit einer gehörigen Portion Rationalität und Humor. Die Handlung hat mich gut unterhalten und ich hatte Freude beim Lesen. Ein wenig schade fand ich, dass Protagonistin Moya ihre skeptische Haltung der Liebe gegenüber immer wieder betont und wiederholt hat. Ihr Hin und Her mit den Männern war mir auch ein wenig zu viel. Wer eine pragmatische Einstellung zur Liebe hat, der wird sich mit Moya gut identifizieren können und wer auf der Suche ist nach einer humorvollen, sympathischen Liebesgeschichte, dem wird ?Wolke 7 ist auch nur Nebel? gut gefallen! Knappe 4 von 5 Sternen!

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von Undine Herr aus Gotha am 15.09.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Unterhaltsam und kurzweilig, leider recht schnell vorhersehbar wie die Handlung verläuft und ab Mitte des Buches entwickelt es sich in eine andere Richtung, als ich erwartet habe.

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