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Wonderland

Thriller

(14)
Sie machen eine Reise ins Paradies. Und landen in der Hölle auf Erden. Thailand. Sonne, Palmen, eine Villa direkt am Strand. Der perfekte Urlaub! Doch als Lizzy am Morgen nach einer Strandparty aufwacht, ist sie gefangen. Mitten im Dschungel, mit ihren besten Freunden – und mit Jacob. Jacob, den keiner von ihnen richtig kennt, und der sie auf diese verdammte Strandparty eingeladen hat. Nur wegen ihm sind sie in einem Reality Game gelandet, in dem es nur schwarz oder weiß gibt, verlieren oder gewinnen, opfern oder geopfert werden. Wer sind die Player in diesem Spiel? Was haben sie vor? Und welche Rolle spielt eigentlich Jacob? Lizzy hat keine Ahnung. Sie weiß auch nicht, wie lange sie ohne ihre Herzmedikamente überleben kann. Sie weiß nur eines: Die Gruppe muss bis morgen entscheiden, wer von ihnen das nächste Opfer sein wird … ›Wonderland‹ ist ein atemlos spannender und beängstigend realistischer Thriller über menschliche Abgründe und das Einzige, was uns davor retten kann: Liebe und Freundschaft.
Rezension
Christina Stein konnte mit ihrer Geschichte einen Bann auf mich ausüben, der mich absolut an die Handlungen fesseln konnte und mitfiebern ließ. Hisandherbooks.de 20160827
Portrait
Christina Stein, geboren 1978 in Bonn, studierte Archäologie und Kunstgeschichte und arbeitet im Marke­ting einer großen Firma. Für ihre Kurzge­schich­ten und ihr Ro­man­debüt wurde sie mehrfach aus­gezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 25.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7335-0289-8
Verlag Fischer Kjb
Maße (L/B/H) 216/137/34 mm
Gewicht 520
Auflage 1
Verkaufsrang 24.558
Buch (Paperback)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
8
3
2
1
0

...mega-spannend....
von einer Kundin/einem Kunden am 29.10.2016

Fünf Studenten machen Urlaub auf einer Insel in Thailand. Eines Morgens wachen sie eingesperrt und ohne Erinnerung in einem Raum auf. Sie erhalten den „Befehl“, dass jeden zweiten Tag einer von ihnen geopfert werden soll. Ein krankes Spiel beginnt… Ein absolut spannendes Buch sehr nervenaufreibend!!

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Durchhalten lohnt sich
von Doreen Frick am 15.10.2016

Auf der Leipziger Buchmesse habe ich das erste Mal von "Wonderland" gehört und war sofort Feuer und Flamme. Besonders das Setting hat mich neugierig gemacht, denn mein Mann und ich haben schon ein paar schöne Urlaube in Thailand verbracht. Mir ist es deshalb nicht schwer gefallen mir den Dschungel... Auf der Leipziger Buchmesse habe ich das erste Mal von "Wonderland" gehört und war sofort Feuer und Flamme. Besonders das Setting hat mich neugierig gemacht, denn mein Mann und ich haben schon ein paar schöne Urlaube in Thailand verbracht. Mir ist es deshalb nicht schwer gefallen mir den Dschungel und die atemberaubend schönen Strände vorzustellen. Ich konnte das Salz des Meeres auf meinen Lippen schmecken und förmlich die warm schwüle Luft auf meiner Haut spüren. Allerdings ist mir der Einstieg in die Story nicht leicht gefallen. Das lag an der etwas kuriosen Sprachweise und Denkweise der Protagonisten. Die Geschichte wird anfangs aus der Sicht von Lizzy erzählt. Dieses hat oft abschweifende Gedanken, die mich im Lesefluss anfangs eher gebremst haben. Dabei mochte ich sie eigentlich ganz gern. Seit Jahren wird sie aufgrund ihres Herzfehlers mit dem Tod konfrontiert und hat sich deshalb schnell aufgegeben, aber mit Fortschreiten der Geschichte werden ihre Gedanken klarer und ihr Lebenswille wird geweckt. Sie mach eine durchaus nachfollziehbare Entwicklung durch. Irgendwann im 2. Drittel nachdem das perfide Spiel begonnen hat, wechseln sich Lizzy und Jacob mit den Erzählperspektiven ab. Eigentlich weiß man immer spätestens ab dem ersten Absatz wer gerade erzählt. Auch Jacob war für mich zunächst ein Buch mit 7 Siegeln und total unsympathisch. Allerdings sollte man ihn nicht zu schnell verurteilen, denn erst ab der Hälfte des Buches offenbart sich was wirklich hinter dem "Spiel" und Jacobs Beweggründen steckt. Oha plötzlich nimmt dasBuch richtig Fahrt auf und nach und nach begegnet man menschlichen Abgründen. Was letztendlich hinter dem "Spiel" steckt ging mir richtig unter die Haut, die Vorstellung hat mir eine Gänsehaut über den Rücken gejagt. Mein Fazit "Wonderland" hat mich nach anfänglichen Starschwierigkeiten komplett von sich überzeugt. Das Buch ist ein beklemmenter und spannender Thriller, der vielleicht gar nicht so fern der Realität ist. Die Geschichte hat mich mit einem mulmigen Gefühl zurück gelassen und ich werde das Urlaubsparadies jetzt wahrscheinlich auch mit anderen Augen sehen. Fans von Geschichten mit Psychothrillern werden hier voll auf ihr Kosten kommen. Man sollte sich auf keinen Fall von dem etwas holprigen und kuriosen Start abschrecken lassen. Dran bleiben lohnt sich.

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Packend, aufregend & nix für schwache Nerven ...
von Sharon Baker von sharonbakerliest aus Mönchengladbach am 25.09.2016

Lizzy macht mit ihren zwei Freundinnen einen Rucksackurlaub und befindet sich gerade in Thailand. Sonne, Meer, süße Kerle und gute Laune und dann kommt auch noch der schnuckelige Typ von der Rezeption, Jacob und lädt alle in die Villa seines Onkels ein. Der perfekte Urlaub, der perfekte Tag und... Lizzy macht mit ihren zwei Freundinnen einen Rucksackurlaub und befindet sich gerade in Thailand. Sonne, Meer, süße Kerle und gute Laune und dann kommt auch noch der schnuckelige Typ von der Rezeption, Jacob und lädt alle in die Villa seines Onkels ein. Der perfekte Urlaub, der perfekte Tag und doch spürt Lizzy, das, da etwas nicht stimmt, nur leider zu spät. Als sie am nächsten Tag wach wird, befindet sie sich mitten im Dschungel, in einer Anlage und mit ihren fünf weiteren Gefährten. Was soll das? Was ist hier los? Wie kommt sie an ihre dämlichen Herzmedikamente? Und bevor sie richtig begreifen, was das alles auf sich hat, müssen sie entscheiden, wer am nächsten Tag das nächste Opfer sein soll. Was ist das für ein Spiel? Steckt Jacob mit drin, obwohl er auch gefangen ist? Was haben die Fremden vor? Und gibt es ein Entkommen? Wonderland ist auch so ein Buch, was ich mir nicht wirklich so genau angeschaut hätte, wenn es mir nicht speziell vorgestellt wurde, und dann auch noch mit dem Vermerk, wenn man denkt, es wird alles gut, fängt es erst richtig an. Wie soll man bitte da, das Buch nicht lesen wollen? Gespannt war ich auch, dass es von einer deutschen Autorin kommt und ich gestehe, ich war neugierig, was sie so kann. Also dachte ich, lese ich doch mal das erste Kapitel und dann, schwupps waren es auf einmal 100 Seiten geworden. Wie gesagt der Einstieg war sehr schnell und es wird sich nicht mit ewigen Beschreibungen aufgehalten, es geht einfach los und man steht mitten in dieser Villa. Lizzy erzählt die ersten Abschnitte und so lernen wir die erste Hauptprotagonistin kennen. Eigentlich heißt sie Elisabeth und sie hatte einen großen Traum, sie wollte Ballerina werden und hatte wohl auch das Zeug dazu, nur kam dann ihre Erkrankung und sie igelte sich ein. Dieser Urlaub sollte sie wieder ins Leben zurückholen und dann passiert eine Entführung und sie landet in einem Reality Horror Spiel. Ich mochte Lizzy sofort, ihre nüchterne Art, ihre Entwicklung zur Kämpferin und das sie nie ihren Verstand ausschaltete und alles genau wahrnahm. Trotz ihres Leidens wollte sie nicht aufgeben und suchte nach einer Lösung. Dazu kommt noch, dass sie sich mit Jacob arrangieren muss, denn nachts werden sie in zwei Mann Gruppen eingeschlossen, was alles höchst interessant und schwierig zugleich macht. Und da haben wir auch schon den zweiten Hauptprotagonisten, Jacob. Auch er hat in dieser Geschichte eine Stimme und durch seine Erzählungen bekommen wir nochmals einen anderen Einblick in sein Handeln, denn so ganz freiwillig macht er nämlich nicht mit. Für die anderen ist er allerdings der große Unbekannte und sie wissen nicht, ob ihm zu trauen ist. Jacobs Karten sind so die schlechtesten und trotzdem versucht er allen zu helfen, besonders Lizzy, da sie in ihm eine Seite anklingen lässt, die er für begraben gehalten hat. Mehr trau ich mich gar nicht zu erzählen, ohne zu viel zu verraten, aber er ist interessant, ein gebrochener junger Mann, mit einer schlimmen Vergangenheit, den man einfach mögen muss. Außerdem haben mir seine Kampfkunstgedanken gefallen, denn nicht nur Lizzy ist Leistungssportlerin gewesen, sondern Jacob beherrscht Kung-Fu und diese Seite, fand ich höchst spannend. Mir hat Wonderland ausgesprochen gut gefallen, spannend, schnell geschrieben, mit einer wahnsinns Entwicklung und ich finde die Idee gar nicht so weit hergeholt. Immerhin leben wir in einer Gesellschaft, wo mit Geld alles möglich ist und Fantasien ausgelebt werden, die einen einfach nur abstoßen. Mann möchte gern vor solchen Dingen die Augen verschließen und sich wünschen, dass dies nur in Büchern passiert, aber unsere Welt lehrt uns so oft was anderes. So müssen diese sechs Personen entscheiden, was sie tun möchten. Vertrauen, Mut, Stärke beweisen, oder sich einfach den Schicksal ergeben. Jeder reagiert anders in solchen Situationen und das Verhalten von jeden wurde wirklich klasse eingefangen und wieder gespiegelt. Tja, und wir lernen auch, im schlimmsten Albtraum gibt es Licht. Ein unglaublich spannendes Buch, mit tollen Figuren und einem Setting, was einem regelmäßig Gänsehaut über den Rücken laufen lässt. Ich hatte wirklich aufregende Lesestunden und kann wirklich nur sagen, lest es.

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Super spannender Jungendthriller
von Zessi79 am 19.09.2016

Inhaltsangabe: Sie machen eine Reise ins Paradies. Und landen in der Hölle auf Erden. Thailand. Sonne, Palmen, eine Villa direkt am Strand. Der perfekte Urlaub! Doch als Lizzy am Morgen nach einer Strandparty aufwacht, ist sie gefangen. Mitten im Dschungel, mit ihren besten Freunden – und mit Jacob. Jacob, den... Inhaltsangabe: Sie machen eine Reise ins Paradies. Und landen in der Hölle auf Erden. Thailand. Sonne, Palmen, eine Villa direkt am Strand. Der perfekte Urlaub! Doch als Lizzy am Morgen nach einer Strandparty aufwacht, ist sie gefangen. Mitten im Dschungel, mit ihren besten Freunden – und mit Jacob. Jacob, den keiner von ihnen richtig kennt, und der sie auf diese verdammte Strandparty eingeladen hat. Nur wegen ihm sind sie in einem Reality Game gelandet, in dem es nur schwarz oder weiß gibt, verlieren oder gewinnen, opfern oder geopfert werden. Wer sind die Player in diesem Spiel? Was haben sie vor? Und welche Rolle spielt eigentlich Jacob? Lizzy hat keine Ahnung. Sie weiß auch nicht, wie lange sie ohne ihre Herzmedikamente überleben kann. Sie weiß nur eines: Die Gruppe muss bis morgen entscheiden, wer von ihnen das nächste Opfer sein wird … ›Wonderland‹ ist ein atemlos spannender und beängstigend realistischer Thriller über menschliche Abgründe und das Einzige, was uns davor retten kann: Liebe und Freundschaft. Meinung: Man ist schon ab der ersten Seite mitten im Geschehen und die Geschichte hat mich sofort gepackt. Der Schreibstil war gut, man konnte das Buch flüssig lesen. Das Buch wurde aus sowohl aus Sicht von Liz als auch von Jacob geschrieben, was mir super gefallen hat. Allerdings wurde am Kapitelanfang nicht erwähnt, aus welcher Sicht das Kapitel geschrieben wurde und man merkte es erst nach einigem Lesen, wessen Sicht man gerade liest, das war teilweise anstrengend beim Lesen. Die Protagonisten Liz und Jacob fand ich beide toll und konnte mich mit beiden gut identifizieren. Die beiden Hauptcharaktere als auch die Nebencharaktere waren gut ausgearbeitet und man konnte sich gut ein Bild der Personen machen. Der Plot hat mir gut gefallen, war interessant und super spannend. Ich habe mich beim Lesen als Teil des Spieles gesehen und habe mit den Protagonisten gelitten, gehofft und gebangt. Am Ende konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, da es so mega spannend war und ich unbedingt wissen wollte, wie das Buch endet. Es gab einige Wendungen in der Geschichte, mit denen ich absolut nicht gerechnet hatte. Mich konnte das Buch restlos überzeugen…

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Wonderland - Willkommen in der Hölle
von Tom_Read4u am 12.09.2016

Alles war anders geplant. Einen schönen Urlaub im Paradies. Entspannen von dem Alltagsstress weit weg von Zuhause. So wollten es eigentlich Lizzy und ihre 2 Freundinnen in Thailand tun. Nach kurzer Zeit sind zu den 3 Freundinnen noch 2 Jungs hinzugestoßen, ehe sie auf Jacob treffen, der sie... Alles war anders geplant. Einen schönen Urlaub im Paradies. Entspannen von dem Alltagsstress weit weg von Zuhause. So wollten es eigentlich Lizzy und ihre 2 Freundinnen in Thailand tun. Nach kurzer Zeit sind zu den 3 Freundinnen noch 2 Jungs hinzugestoßen, ehe sie auf Jacob treffen, der sie alle in die Villa seines angeblich reichen Onkels einlädt. Vor Ort feiern die 6 Jugendlichen ausgelassen und unbeschwert. Der perfekte Urlaub! Doch als Lizzy am Morgen der Strandparty aufwacht, ist sie mit ihren besten Freunden mitten im Dschungel gefangen. Mit dabei auch Jacob, den keiner von ihnen richtig kennt. Nur wegen ihm sind sie nun alle in einem Reality Game gelandet, in dem es nur schwarz oder weiß gibt, verlieren oder gewinnen, opfern oder geopfert werden. Doch wer sind die Spieler in diesem Spiel und was haben sie vor? Und welche Rolle spielt eigentlich Jacob? Aus dem Paradies direkt in die Hölle. Keiner hat eine Ahnung was nun kommt. Zudem weiß Lizzy auch nicht, wie lange sie ohne ihre Herzmedikamente überleben kann. Nur eines ist gewiss: Die Gruppe muss bis morgen entscheiden, wer von ihnen das nächste Opfer sein wird, denn so lautet die Spielregel! Die Story wird anfangs aus der Sicht von Lizzy erzählt und nach den ersten Sätzen wird man förmlich hineingezogen, lebt und fiebert mit ihr und den anderen Jugendlichen Absatz für Absatz mit. Die anfängliche heitere gelöste Stimmung, schlägt nach wenigen Seiten um. Willkommen in der Hölle, willkommen im Spiel. Damit verbunden ist auch der Perspektivwechsel von Lizzy zu Jacob. Seine besondere Rolle im Spiel lässt sich mit dem Voranschreiten der Story immer mehr erahnen, doch auch an ihm geht dieses Spiel nicht einfach so vorbei. Wie wird sich die Gruppe entscheiden, wer ist das erste Opfer? Die immer wieder auftretenden Perspektivwechsel zwischen Jacob und Lizzy mit damit verbundenen Wechsel der Sichtweisen auf das komplette Geschehen mitsamt Gefühlen und Ängsten, machen das ganze Szenario immer mehr realer und fesselt uns Leser so sehr, dass man nur noch weiterlesen möchte. Durch die aufkeimende Hoffnung der gefangenen Jugendlichen angesteckt, blüht auch im Leser die Hoffnung auf ein vielleicht doch noch stattfindendes Happy End auf.Nur eines möchte ich hier noch verraten. Das packende Finale fasziniert und verblüfft mit der einen oder anderen Wendung so sehr, dass man gar nicht merkt, wie schnell die Seiten nur dahin fliegen bis man auf der letzten Seite angelangt ist. Fazit: Ein wirklich spannender Thriller, der so fesselt, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ein wahrer Pageturner ! Dafür gebe ich volle 5 Sterne, da es seit langem mal wieder ein Buch war, das mich rundum komplett begeistert hat und nur zu empfehlen ist!!!!

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Packend, spannend...Lesen!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Gardelegen am 04.09.2016

Auf dieses Buch bin ich zu allererst aufgrund des Covers aufmerksam geworden. Sah es auf den ersten Blick nach einem typischen Wintercover aus, wurde mir auf dem zweiten Blick klar, dass es in Richtung Dschungel geht. Dieses Setting war für mich völliges Neuland, umso gespannter war ich darauf. Zudem... Auf dieses Buch bin ich zu allererst aufgrund des Covers aufmerksam geworden. Sah es auf den ersten Blick nach einem typischen Wintercover aus, wurde mir auf dem zweiten Blick klar, dass es in Richtung Dschungel geht. Dieses Setting war für mich völliges Neuland, umso gespannter war ich darauf. Zudem sind Reality Games in Büchern derzeit in aller Munde. Wenn es dabei in Richtung Horror geht, wäre ich sofort dabei gewesen. Hier war ich nun gespannt, wie die Autorin das Thema in einem Thriller verpacken konnte. Zu Beginn finden wir uns mit einer Gruppe Jugendlicher in einer wunderschönen Kulisse in Thailand wieder. Diese wurde unheimlich gut beschrieben, so dass ich mit Lizzy durch die weiße Villa schlenderte mit Ausblick auf einen riesigen Pool, welcher in Richtung Horizont verläuft. Einfach traumhaft schön. Bleibt ihr im "Wonderland" oder traut ihr euch in die ungewisse Hoelle? Denn einen Moment später steckt Christina Stein den Leser in die Hölle, immer noch mit der Gruppe Jugendlicher, aber es gibt einen großen Stimmungsumschwung. Sofort war da dieses beklemmende Gefühl, dieser Gedanke, dass die Situation gar nicht so realitätsfern ist. Zwar brauchte ich einen Moment, um mich bei den Charakteren zurechtzufinden, aber da ich häufig Bücher lese, in denen ich mit vielen Namen konfrontiert werde, habe ich alle sehr schnell verinnerlicht. Mitten im Dschungel wachen sie auf, alle tragen sie die gleiche Kleidung, das Shirt bedruckt mit ihrem Namen und einer Ziffer. Und immer dieser Gedanke, was soll das ganze? Und dann das, die erste Botschaft, welche mit den Worten „Willkommen bei unserem Opferspiel“ beginnt. Von da an gab es für mich eine Steigerung nach der anderen. Sowohl auf Seiten der Story, als auch auf Seiten der Charakterentwicklung. Da ich dieses Buch in einer Leserunden mit anderen Lesern gemeinsam gelesen habe und daher bereits mehrere Meinungen zum Buch kenne, kann ich lautstark verkünden, dass man dieses Buch nicht so schnell aus der Hand legen kann. Man muss weiterlesen und weiterlesen. Zu den Charakteren möchte ich gar nicht allzu viel sagen. Für mich war für jeden Geschmack etwas dabei und ich möchte keine Person missen in diesem Spiel. Ein ganz großes Lob muss ich aussprechen, dass die Autorin den Leser nicht nur einmal an der Nase herumführt. Immer wieder konnte sie mich mit Gegebenheiten überraschen, die ich so aufgrund vorangegangener Passagen überhaupt nicht erwartet habe. Situationswechsel sind wie Perspektivenwechsel da, um die Spannung zu steigern und dies ist hier gelungen. Nachdem der Hauptteil aufgrund seiner Sogwirkung einfach viel zu schnell vorbei war, konnte mich auch das Ende überzeugen. Die Auflösung war interessant und auch hier schlug mein Horrorherz ein wenig höher. Tolle Ideen und sehr gut durchdacht. Fakt ist, dass ich noch nie so eine Geschichte gelesen habe. Fakt ist auch, dass ich vollkommen überrascht wurde und diese Idee hinter dem Buch nicht so schnell vergessen werde. ____________________________________________________________ Anfänglich gab es tatsächlich ein paar Punkte, die ich mir als Kritik notiert hatte, zum Beispiel hat die Autorin auf den ersten Seiten das Thema Musik eingebracht, welches mir ja immer total gefällt. Dieser Fakt war auf einmal weg. Rückblickend hätte es bei dem Lauf der Geschichte aber auch gar nicht mehr gepasst. Nach der letzten Seite strich ich also alle Kritiknotizen durch und habe hier nicht mehr zu sagen. Mein Fazit Wow, wow, wow! Wer Lust hat einen unheimlich spannenden und nervenaufreibenden Thriller zu lesen, der einfach dieses gewisse Etwas hat, dann nehmt unbedingt dieses Buch zur Hand. Ihr werdet es nicht bereuen. Ich freue mich auf mehr von Christina Stein und werde die Augen ganz weit offen halten.

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Wahnsinnig packend, aufwühlend und atmosphärisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Fahrni am 31.08.2016

Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ,) Auf diesen Thriller aufmerksam geworden bin ich im Netz, nachdem mich der äusserst neugierig machende Klappentext überzeugen konnte bewarb ich mich für eine Leserunde und hatte Glück ;) Erzählt wird hauptsächlich aus der ICH- Perspektive der zwanzigjährigen Liz, später kommen dann noch zwei weitere Einblicke... Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ,) Auf diesen Thriller aufmerksam geworden bin ich im Netz, nachdem mich der äusserst neugierig machende Klappentext überzeugen konnte bewarb ich mich für eine Leserunde und hatte Glück ;) Erzählt wird hauptsächlich aus der ICH- Perspektive der zwanzigjährigen Liz, später kommen dann noch zwei weitere Einblicke dazu. Hierbei hätte ich es begrüsst, wenn am Anfang des Kapitels der jeweilige Name gestanden hätte, da ich teilweise einen Moment benötigte um den Wechsel zu bemerken. Zu Anfangs hatte ich ehrlich gesagt auch etwas Mühe mit dem Schreibstil. Manche Formulierungen waren nämlich recht kurz und knapp gehalten um dann von über mehrere Zeilen gehenden verschachtelten Sätzen durchbrochen zu werden. Diese Kombination empfand ich als doch etwas gewöhnungsbedürftig. Wir haben es hier mit einigen Personen zu tun, welche für den Verlauf der Geschichte gut ausgearbeitet wurden. Auch fand ich es interessant Schrittweise etwas mehr über sie zu erfahren. Für mich waren es jetzt nicht gerade Herzens- Charaktere und eine Bindung wollte nicht so recht Zustandekommen, trotzdem konnte ich gut mitfiebern. Etwas schwieriger gestaltete es sich jedoch für mich den Überblick zu behalten, da nämlich zwei der Protagonisten zusätzlich einen Spitznamen haben und nicht immer dieselbe Form benutzt wurde. Ebenfalls heisst die Hauptprotagonistin Elizabeth wird aber manchmal Liz, Lizzy oder auch " das Mädchen" genannt, das führte insgesamt doch zu einiger Verwirrung. Toll fand ich die ganze Atmosphäre, das Setting, den Spannungsaufbau und die ein oder andere Enthüllung. Zwar kristallisierte sich nach einer gewissen Zeit ein bestimmter „ Täter“ heraus, trotzdem war ich mir nie zu hundert Prozent sicher, ob sich meine Vermutung bestätigen würde.Die Thematik dieses Thrillers ist verabscheuungswürdig und wahrscheinlich wird es irgendwo auf der Welt so, oder ähnlich ablaufen, was die Geschichte umso erschreckender macht. Deshalb war für mich der Epilog auch gut gewählt Ein wirklich fesselnder, aufwühlender, atmosphärischer Thriller, den ich sozusagen verschlungen habe ;) Ich vergebe gerne 4,5 Sterne

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Ein wahnsinnig guter Thriller!
von Merlins Bücherkiste aus Sundern am 30.08.2016

Sie weiß gar nicht, was geschieht, doch mit einem Mal ist sie Teilnehmer in einem perfiden und äußerst brutalen Spiel. Dabei wollte Liz nur gemeinsam mit ihren beiden Freundinnen Urlaub machen. Doch Thailand wird für die drei zu einem wahren Albtraum. Eigentlich wollte sie sich etwas erholen, schließlich weiß... Sie weiß gar nicht, was geschieht, doch mit einem Mal ist sie Teilnehmer in einem perfiden und äußerst brutalen Spiel. Dabei wollte Liz nur gemeinsam mit ihren beiden Freundinnen Urlaub machen. Doch Thailand wird für die drei zu einem wahren Albtraum. Eigentlich wollte sie sich etwas erholen, schließlich weiß die Herzkranke nicht, wieviel Zeit ihr noch bleibt. Ähnlich erging es Jacob, der ebenfalls Thailand erkunden wollte. Doch nun steckt auch er in dem Spiel. Aber das ist nicht seine einzige Sorge. Kann er das System besiegen und sich und die anderen noch rechtzeitig retten? Eine dramatische und unfassbare Geschichte beginnt und hinterlässt beim Leser ein schauriges und schockierendes Gefühl. Die deutsche Autorin Christina Stein hat mit diesem Werk gezeigt, dass sie es herrlich versteht, einen Thriller zu kreieren und damit den Leser zu fesseln. Im Mittelpunkt steht Liz, die mit einem Herzfehler lebt. Sie weiß nicht, wann es vorbei ist, jeden Moment könnte sie einfach umkippen und ihrem Leben damit ein Ende setzen. Endlich hat sie es geschafft, sich wieder aufzuraffen, nachdem sie in eine große Depression verfallen war. Noch immer trauert sie ihrem Ballett hinterher, doch nun will sie einfach den Strand, die Sonne und die Landschaft Thailands genießen. Doch recht schnell kommt es zu der Entführung, die sie in das Spiel bringt. Neben Liz sind noch fünf weitere Studenten Kandidaten des Werks. Jacob, Ben, Colin, Amelie und Nelli. Die Mädchen kennen sich aus der Schule. Ben und Colin haben sie in Thailand kennengelernt, einzig Jacob scheint nicht in die Gruppe zu passen. Schnell wenden sie sich gegen ihn, doch Liz glaubt nicht, dass er mit den Bösen unter einer Decke steckt. Aber seine Beweggründe, seine Motive bleiben auch ihr verborgen, schließlich können sie sich im Spiel nicht unterhalten, überall hängen Kameras, alles wurde mit Mikrofonen ausgestattet. Was diese Handlung so unglaublich dramatisch macht, ist die Vorstellung, dass es tatsächlich kein Entkommen gibt. Bis zum Schluss kann der Leser mitfiebern und sich in die jungen Charaktere hineinversetzen. Außerdem hat Christina Stein eine so herrlich unaufgeregte Erzählweise, dass sie es mühelos schafft, die Kulisse bildlich und authentisch erscheinen zu lassen. Zusätzlich vermittelt sie eine ordentliche Prise Gefühl, wodurch die jungen Kandidaten lebendig und realistisch werden. Ein Thriller, der unter die Haut geht! Ein Thriller, den ich auf jeden Fall ein zweites Mal lesen werde! Mein persönliches Fazit: Ich möchte gar nicht zu viel vorwegnehmen, denn sonst müsste ich Details verraten, die sich erst im Verlauf der Handlung offenbaren. Doch so viel sei gesagt, es ist ein grandioses Werk, das sich von der ersten bis zur letzten Seite kaum noch aus der Hand legen lässt. So spannend erzählt, dass ich einfach immer weiterlesen musste. Selten ist es mir passiert, dass ich nicht einschlafen konnte, weil mir die Protagonisten und deren Schicksal noch immer im Kopf herum spukten. Dieses Werk könnte ich mir auch herrlich als Horrorfilm vorstellen, denn es ist so ergreifend und erschreckend, dass es mich noch immer in Staunen versetzt. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung! Sehr gerne würde ich noch mehr lesen und weitere Werke von der Autorin kennenlernen.

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Wonderland
von Sine liebt Bücher am 09.10.2016

Fazit: Spannender Jugendthriller in dem ich immer wieder Gänsehaut gespürt habe.l Bewertung: Schlimmster Alptraum für alle! Alle haben sich auf einen schönen Urlaub gefreut. Aber dann kommt alles anders. Es ist wie im Horrorfilm. Die Horrorstory kommt schnell zum Vorschein und schreitet dann voran. Diese ist teilweise echt spannend. Sie schreitet immer wieder voran... Fazit: Spannender Jugendthriller in dem ich immer wieder Gänsehaut gespürt habe.l Bewertung: Schlimmster Alptraum für alle! Alle haben sich auf einen schönen Urlaub gefreut. Aber dann kommt alles anders. Es ist wie im Horrorfilm. Die Horrorstory kommt schnell zum Vorschein und schreitet dann voran. Diese ist teilweise echt spannend. Sie schreitet immer wieder voran und auch die Angst kann ich sehr gut fühlen. Auch die gemischten Gefühle dabei. Die Spielchen sind auch echt schon heftig. Das Buch erzählt aus den Sichten von Jacob und Liz, was ich wirklich spannend finde. Es sind eben zwei total unterschiedliche Sichten. Auch sind beide aus anderen Umständen dabei. Liz, die schon mit dem Tod zu tun hat und sich sehr schon mit dem Thema beschäftigt hat und Jacob, der seine ganz eigenen Geheimnisse hat.

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Toller Jugend-Thriller - Spannend bis zur letzten Seite
von Selection Books am 15.09.2016

Da ich Bücher über Reality Games liebe, kam ich natürlich nicht an „Wonderland“ von Christina Stein vorbei. Bereits bei der Buchvorstellung auf der Leipziger Buchmesse hat mich die Story gereizt und ich konnte es kaum erwarten, dass „Wonderland“ endlich erscheint. Das Buch ist sprachlich anders als erwartet, konnte mich... Da ich Bücher über Reality Games liebe, kam ich natürlich nicht an „Wonderland“ von Christina Stein vorbei. Bereits bei der Buchvorstellung auf der Leipziger Buchmesse hat mich die Story gereizt und ich konnte es kaum erwarten, dass „Wonderland“ endlich erscheint. Das Buch ist sprachlich anders als erwartet, konnte mich aber durch einen hohen Spannungsfaktor und eine gelungene Auflösung des Games trotzdem überzeugen. Sommer, Sonne Strand und Party – so hatte Liz sich ihren Urlaub eigentlich vorgestellt. Doch das Paradies in Thailand entpuppt sich als die Hölle auf Erden. Als Liz und ihre Freunde Jacob kennenlernen, lädt dieser sie spontan zu einer Party ein. Angelockt von der riesigen Luxusvilla mit mehreren Pools schlagen die Jugendlichen jede Vorsicht in den Wind. Am Morgen nach der Party erwachen sie alle an einem fremden Ort, zusammen mit Jacob. Doch was hat Jacob mit der Entführung zu tun? Oder ist er ebenso ein Opfer wie Liz und ihre Freunde? Es bleibt nicht viel Zeit zum Überlegen, denn sie befinden sich inmitten eines Reality Games und die Player verlangen jeden Tag ein Opfer, bis nur noch einer von ihnen übrig bleibt. Schnell wendet sich die Gruppe gegen Jacob, doch auch Liz muss sich Sorgen machen. Durch ihren Herzfehler wird sie auf lange Sicht ohne Medikamente keine Chance haben. Der Einstieg in die Geschichte ist mir dank des bildhaften Sprachstils sehr leicht gefallen. Ich hatte alles direkt vor den Augen und konnte schon fast die thailändische Sonne auf meiner Haut spüren und das Meer riechen. Bei der Beschreibung der Villa hatte ich direkt den Wunsch nach Urlaub in einem so fantastischen Haus am Meer. Doch genau wie Liz hatte ich nach kurzer Zeit in der Luxusvilla ein schlechtes Gefühl. Allerdings war sie mit Freunden dort und eine Gruppe gibt normalerweise Sicherheit. Dass es auch anders kommen kann, musste Liz am Morgen nach der Party schmerzlich erfahren. Unter Drogen gesetzt wurden sie und ihre Freunde über Nacht in eine Art Arena gebracht. Ab der Ankunft dort nimmt das Erzähltempo rapide zu. Auch der Sprachstil verändert sich. Es wird teilweise genau das wiedergegeben, was den Jugendlichen durch den Kopf geht. Das führt zu sehr verschachtelten, teils sogar chaotischen Sätzen. Zu Beginn fand ich den rasanten und atemlosen Sprachstil noch reizvoll, weil die Panik von Liz dadurch sehr gut vermittelt wurde. Nach einer Weile empfand ich die langen verschachtelten Sätze allerdings als ermüdend und störend beim Lesefluss. Auch die zwischenzeitlich eingeworfenen englischen Phrasen wie „the doctor is in“ fand ich eher irritierend, da sie sehr gewollt und aufgesetzt wirkten. Abgesehen vom Schreibstil konnte mich das Buch in allen Punkten überzeugen. Viele Andeutungen und wechselnde Perspektiven sorgen für jede Menge Spannung. Nach und nach erfährt man etwas mehr über die verschiedenen Jugendlichen. Trotz verschiedener Perspektiven und Rückblicke werden eigentlich nur Liz und Jacob als Charaktere richtig vertieft. Die übrigen Protagonisten blieben relativ blass, was mich aber nicht großartig gestört hat. Viele kleine Andeutungen laden zum Miträtseln ein. Der Spannungsbogen wird bis zur letzten Seite hoch gehalten und lässt den Leser kaum zu Atem kommen. Man fliegt nur so durch die Seiten. Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen, da ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte. Zum Ende hin verspricht das Buch mit einem aufregendem Showdown noch einmal Hochspannung. Die Auflösung am Schluß hat mir sehr gut gefallen. Insgesamt ist „Wonderland“ von Christina Stein trotz kleiner Schwächen ein lesenswerter und spannender Jugend-Thriller, den ich gerne weiterempfehlen werde. Fazit: „Wonderland“ von Christina Stein ist ein gelungener Jugend-Thriller, der Spannung bis zur letzten Seite verspricht. Trotz des ungewöhnlichen Sprachstils konnte mich die Story packen und bis zum Schluß fesseln. Ein lesenswertes Buch für Fans von Reality Games.

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Ein gelungenes Buch mit einem tollen Setting und viel Spannung
von Büchersüchtiges Herz³ am 09.09.2016

INHALT: Das Paradies könnte nicht schöner sein. Eine luxuriöse Villa an einem traumhaften Privatstrand in Thailand. Eine kleine Party unter Jugendlichen Anfang 20 und Liz mittendrin. Aber auf einmal wacht Liz zusammen mit den anderen auf und alle sind plötzlich auf einem kleinen ummauerten Grundstück. Sie tragen nun Trikots mit... INHALT: Das Paradies könnte nicht schöner sein. Eine luxuriöse Villa an einem traumhaften Privatstrand in Thailand. Eine kleine Party unter Jugendlichen Anfang 20 und Liz mittendrin. Aber auf einmal wacht Liz zusammen mit den anderen auf und alle sind plötzlich auf einem kleinen ummauerten Grundstück. Sie tragen nun Trikots mit Nummern und eine Monsterstimme verkündet ihnen, dass sie um zu überleben alle 2 Tage jemanden opfern müssen. Das Spiel beginnt. MEINUNG: Das Cover mit dem roten Blutfleckabdruck einer Hand und dem Stacheldraht drum herum, lassen schon ungefähr erahnen, in welche Richtung es in diesem Buch geht. Nachdem es am Anfang noch um den Himmel auf Erden ging, wendete sich die Situation rasend schnell. Der Einstieg in die Geschichte gelang ohne große Probleme. Der Leser weiß sofort, worum es geht. Jedoch bleibt der Hintergrund der ganzen Sache verborgen und wird erst später klarer. Spannung ist sofort vorhanden, alleine schon durch den Slogan „Ein Opfer macht frei.“ Die Freunde befinden sich in einer schier unmenschlichen Situation und ich finde das hat die Autorin gut und authentisch umgesetzt. Es geht hauptsächlich um zwei Protagonisten in dem Buch: Liz, die herzkrank ist und mit ihrer Freundin Nelli und Amelie ein Around the World Ticket nutzt. Außerdem geht es um Jacob, der sich schon länger in Asien herumtreibt, um sein Kung-Fu zu verbessern. Die Geschichte wird fortlaufend, aber im ständigen Wechsel aus der Sicht von Liz oder Jacob geschildert. Hier erfahren wir auch immer etwas mehr über die beiden Protagonisten, da sie ihre Gefühle und Empfindungen preisgeben und auch Vergangenes aus ihrem Leben erzählen. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und verständlich und somit ist ein guter Lesefluss gewährleistet. Längen kamen aus meiner Sicht nicht vor. Die Geschichte wird immer wieder mit der Frage nach dem „Warum?“ vorangetrieben und es fiel mir schwer das Buch beiseite zu legen. Als man das Gefühl hatte durchatmen zu können, stellte sich dies immer schnell als Trugschluss raus. Mir persönlich hat auch sehr das asiatische Flair gefallen. Da wären das Setting in Thailand und die Tatsache, dass einer der Protagonisten Kung-Fu beherrscht. Zum Ende hin wurde es dann noch einmal richtig spannend. Dies wurde durch den schnellen Perspektivwechsel hervorgerufen und man war förmlich gezwungen bis zum Schluss noch durchzuhalten, egal wie spät es ist. Das Durchhaltevermögen wurde dann auch belohnt. So spannend das Buch auch war, hätte ich mir manchmal noch ein wenig mehr Action gewünscht. Aber alles in allem eine gut durchdachte Geschichte mit ein wenig Luft nach oben. FAZIT: Ein gelungenes Buch mit einem tollen Setting und viel Spannung. Empfehlung für alle, denen zum Beispiel auch die Maze Runner Reihe gefallen hat. Rockt sein Herz mit 4 von 5 Punkten!

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This could be hell
von NiWa aus Euratsfeld am 09.11.2016

Eine Reise in das paradiesische Thailand, wo die Strände weiß, die Nächte lang und die Stimmung ausgelassen ist. Diesen perfekten Urlaub hat sich eine Gruppe von Freunden gegönnt, die aber anstatt im Paradies in der Hölle gelandet ist. Nach einer mysteriösen Strandparty wachen die Freunde in einem seltsamen Bau im... Eine Reise in das paradiesische Thailand, wo die Strände weiß, die Nächte lang und die Stimmung ausgelassen ist. Diesen perfekten Urlaub hat sich eine Gruppe von Freunden gegönnt, die aber anstatt im Paradies in der Hölle gelandet ist. Nach einer mysteriösen Strandparty wachen die Freunde in einem seltsamen Bau im Dschungel auf. Sie stecken mitten in einem Reality-Game, wo es nichts zu gewinnen, aber alles zu verlieren gibt. Denn es heißt, opfern oder geopfert werden. Ich bin mit hohen Erwartungen an das Buch herangegangen und muss leider sagen, dass es mir nicht so gut gefallen hat. Das Setting ist genial kreiert: Freunde, die mitten im Dschungel in einer Art Reality-Show gefangen sind. Es geht um Leben und Tod, es geht darum zu töten oder getötet zu werden. Das allein ist eine Konstellation, die Hochspannung verspricht! Allerdings wurde sie nicht ausgeschöpft, denn dieses kranke Spiel, gibt nur den Rahmen vor. Eigentlich nehmen ganz andere Themen die zentrale Stellung ein. Es wird gezeigt, wie machtlos man den Entwicklungen im Leben gegenübersteht. Die Autorin veranschaulicht, wie das eigene Leben in den Händen anderer liegt, man sich selbst nur schwer daraus befreien kann und man oft aufgeben will, weil es einfacher ist. Zudem geht es um Freundschaft, Vertrauen und wie wichtig die Familie ist. Die Hauptfiguren sind Lizzy und Jacob. Lizzy hat ein Herzleiden und war einst eine begnadete Balletttänzerin. Jacob ist ein reicher Junge, der sich von seiner Familie abkapselt und zum Kung-Fu-Meister wird. Genau diese beiden Elemente sind so zentral, dass sie mich über viele Seiten hinweg gelangweilt haben. Ständig wird beschrieben, wie Jacob sein Qi in irgendwelche Körperteile lenkt, was mir mit der Zeit so auf die Nerven ging, dass mir mein Qi fast zu den Ohren rausgekommen ist. Dann ist wieder Lizzy, die dem Tanzen nachtrauert und sogar in der Gefangenschaft in ihrem erschöpften Zustand starrköpfig einen Spagat hinlegt. Außerdem wurde Lizzys Herzleiden bis zum Bersten ausgereizt und das Mädchen hat ständig geheult und sich selbst als Heulsuse bzw. Pampelmuse bezeichnet. Obwohl diese Aspekte zweifelsfrei zu runden Charakteren gehören und ich in einer solchen Situation wahrscheinlich als Erste heulend in einer Ecke sitzen würde, wurden sie meinem Geschmack nach überstrapaziert und haben die Handlung ausgebremst. Im Spiel selbst tut sich nicht wirklich viel. Zwar sind die wenigen Ereignisse brutal, blutig und wirklich grausam, aber durch Blut und Grausamkeit allein wird bei mir keine Spannung geweckt. Denn zwischen diesen Sequenzen wurde wieder das Qi gelenkt oder - richtig - eine Pampelmuse gequetscht. Die Hintergründe hingegen waren gut aufgearbeitet und haben die Spannungskurve deutlich in die Höhe getrieben. Trotz meiner Kritik gab es also doch spannende Stellen, die mich mit den Freunden mitfiebern lassen haben oder an denen ich schockiert ins Buch gestarrt habe. Denn über manches davon mag man gar nicht nachdenken, weil es so brutal und hinterlistig ist. Genau deshalb tue ich mir mit einer Empfehlung etwas schwer. Einerseits ist es eher ein „softes“ Buch, mit viel Tiefe und Emotionen, andrerseits sind die raren Spielsequenzen so brutal, dass sich wenig Hartgesottene angeekelt wegdrehen könnten. Daher denke ich, dass man sich hier bei Interesse unbedingt selbst eine Meinung bilden muss.

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Schleppender Beginn, stimmiges Ende und gewöhnungsbedürftige Sprache
von Skyline Of Books am 18.09.2016

Klappentext „Sie machen eine Reise ins Paradies. Und landen in der Hölle auf Erden. Thailand. Sonne, Palmen, eine Villa direkt am Strand. Der perfekte Urlaub! Doch als Lizzy am Morgen nach einer Strandparty aufwacht, ist sie gefangen. Mitten im Dschungel, mit ihren besten Freunden – und mit Jacob. Jacob, den keiner... Klappentext „Sie machen eine Reise ins Paradies. Und landen in der Hölle auf Erden. Thailand. Sonne, Palmen, eine Villa direkt am Strand. Der perfekte Urlaub! Doch als Lizzy am Morgen nach einer Strandparty aufwacht, ist sie gefangen. Mitten im Dschungel, mit ihren besten Freunden – und mit Jacob. Jacob, den keiner von ihnen richtig kennt, und der sie auf diese verdammte Strandparty eingeladen hat. Nur wegen ihm sind sie in einem Reality Game gelandet, in dem es nur schwarz oder weiß gibt, verlieren oder gewinnen, opfern oder geopfert werden. Wer sind die Player in diesem Spiel? Was haben sie vor? Und welche Rolle spielt eigentlich Jacob? Lizzy hat keine Ahnung. Sie weiß auch nicht, wie lange sie ohne ihre Herzmedikamente überleben kann. Sie weiß nur eines: Die Gruppe muss bis morgen entscheiden, wer von ihnen das nächste Opfer sein wird …“ Gestaltung Die Gestaltung des Covers ist sehr schlicht und farblich wirkt es sehr erwachsen. Der graumelierte Hintergrund, auf dem Blätter abgebildet sind, passt gut zum Handlungsort: dem Dschungel. Das rot in der Covermitte mit der Hand wirkt durch die grau-schwarzen Umrahmung sehr leuchtend und zieht sofort die Blicke auf sich. So wirkt die Hand recht bedrohlich und unheimlich. Sie erinnert dabei an Blut, was auch wieder gut zur Geschichte passt. Insgesamt gefällt mir das Cover, weil es mir bei genauerem Hinsehen eine Gänsehaut über die Arme jagt. Meine Meinung Der Klappentext von „Wonderland“ erinnerte mich ein wenig an Isabel Abedis „Isola“, was ich gerne mochte und spannend fand. Daher wollte ich unbedingt in die Welt von „Wonderland“ eintauchen und herausfinden, was das für ein Spiel ist, in das die Jugendlichen geraten sind und wie sie aus der Sache wieder herauskommen. In dem Buch von Christina Stein geht es um Lizzy, die mit ihren Freunden in Thailand Urlaub macht. Dort werden die Freunde von dem geheimnisvollen Jacob zu einer Strandparty eingeladen. Am nächsten Morgen wachen sie jedoch mitten im Dschungel auf, gemeinsam mit Jacob und sind Teilnehmer eines makaberen Spiels, das auch das ein oder andere Todesopfer fordert… Werden sie je wieder nach Hause kommen? Was genau hat es überhaupt mit dem Spiel auf sich? Ich stehe „Wonderland“ etwas zwiegespalten gegenüber. Einerseits mochte ich die Handlung. Der Beginn war zwar etwas holprig und schleppend, aber ab der Hälfte wurde der Spannungsbogen etwas angezogen. Das Spiel hält einige unheimliche Entwicklungen parat und sorgt auch für die ein oder andere Gänsehaut beim Lesen. Das Ende war dabei für mich stimmig, da es meiner Meinung nach realistisch ausgeht und nicht zu viel Friede-Freude-Eierkuchen-Feeling vermittelt. So passte es zur mysteriösen, bedrückenden Stimmung des Buches. Es blieben keine Fragen offen, sodass ich das Buch am Ende zufrieden zuklappen konnte. Allerdings muss ich auch sagen, dass mich der Schreibstil und die Sprache sehr beim Lesen beeinflusst und mir etwas Probleme bereitet haben. Die Sätze waren teilweise sehr lang und verschachtelt, wodurch ich deutlich langsamer gelesen habe, als sonst, weil ich die Sätze erst entwirren musste. Schwierig fand ich auch die Verwendung der vielen Spitznamen für die Figuren, da ich mir manchmal nicht sicher war, ob ich nun zu dem Namen die richtige Figur im Kopf hatte. Eine Liste mit den Spitznamen und den dazugehörigen Namen wäre da eine gute Hilfe gewesen. Auch war ich manchmal etwas irritiert von der jugendlichen Sprache. Ich finde es zwar gut, dass man die Sprechweisen der Jugendlichen in den Roman einarbeitet, da es dem Buch einen realistischen Touch verleiht, aber meiner Meinung nach gehören manche Begriffe wie z.B. bestimmte Schimpfwörter einfach nicht in ein Buch (ob sie nun in der Realität von den Jugendlichen verwendet werden oder nicht). Von den Figuren gefielen mir Jacob und Lizzy am besten. Jacob hat mir immer Anlass zum Nachdenken und Zweifeln gegeben, da ich mir nie sicher war, ob man ihm trauen kann. Liz hingegen hat mich durch ihre Entwicklung beeindruckt. Sie hat im Handlungsverlauf wieder Mut gefasst und begonnen zu kämpfen. Mich störte allerdings, dass sich zwischen diesen beiden Figuren so schnell eine Beziehung entwickelt hat. Ich konnte zwar nachvollziehen, dass die Situation, in der sie sich befinden, nicht ganz unschuldig daran ist, dass es zwischen ihnen so schnell geht, aber ich fand es einfach zu überstürzt. Interessant war auch der Perspektivwechsel, durch den die Geschichte aus der Sichtweise von Jacob und Lizzy geschildert wird. Teilweise wurde auch mit sehr kurzen Kapiteln gearbeitet, die nicht nur dafür gesorgt haben, dass man schneller beim Lesen vorankam, sondern die auch eine gewisse Hektik vermittelt haben, weil es so zu schnellen Wechseln kam. Auch erlebte ich so aus verschiedenen Sichtweisen, was passiert und konnte unterschiedliche Blickwinkel sowie die Figuren kennen lernen. Fazit „Wonderland“ ist ein Buch, dem ich etwas Zwiegespalten gegenüberstehe. Einerseits bietet es eine teilweise spannende Handlung, die den Leser allerdings erst so richtig nach der Mitte des Buches packt. Andererseits ist aber auch gerade der Beginn schleppend und für mich vor allem durch die langen, teilweise recht verschachtelten Sätze holprig. Das Ende ist dafür wiederum sehr stimmig und zur Geschichte passend. Dieses Buch hat also seine Vor- sowie Nachteile. Knappe 3 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

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Das Buch hat mich „geärgert“, ich habe es doch wieder versucht und bin….
von einer Kundin/einem Kunden am 28.10.2016

Meine Meinung: ….auf die Nase gefallen…. Wie soll ich anfangen? Ich hatte schon zu Beginn große Probleme mit dieser Geschichte! Der Schreibstil machte es mir sehr schwer, in die Geschichte abzutauchen. Ich konnte mich nicht in die Geschichte einfühlen und somit auch später nicht mitbangen und -hoffen. Ich blieb außen vor... Meine Meinung: ….auf die Nase gefallen…. Wie soll ich anfangen? Ich hatte schon zu Beginn große Probleme mit dieser Geschichte! Der Schreibstil machte es mir sehr schwer, in die Geschichte abzutauchen. Ich konnte mich nicht in die Geschichte einfühlen und somit auch später nicht mitbangen und -hoffen. Ich blieb außen vor und fieberte auch nicht mit den Gefangenen mit. Der Stil blieb für mich sehr kalt und ich fühlte mich irgendwie durchgeschüttelt und wurde gezwungen durch die Seiten zu rasen, irgendwann war ich wie atemlos. Durch den Perspektivenwechsel kam ich zudem durcheinander, da es mir sehr schwer fiel, herauszufinden, wer denn nun gerade erzählt! Das hat mich irgendwann so gestört, dass ich das Buch zur Seite legen musste. Ich musste mich beruhigen und wollte nicht überschnell handeln! Nach einiger Zeit habe ich das Buch wieder zur Hand genommen, da eine befreundete Bloggerin gesagt hat, dass man sich daran gewöhnt und die Geschichte gar nicht schlecht ist! Also gut…. Leider aber passierte der gewünschte und erhoffte Umschwung nicht. „Wonderland“ überraschte mich an zwei Stellen tatsächlich sehr – allen voran das Ende – aber spannend fand ich das Buch jetzt nicht wirklich. Einige Wendungen waren vorhersehbar und manches habe ich auch nicht richtig verstanden, einiges gab es auch schon in anderen Geschichten. Warum das Buch ab 16 Jahren empfohlen wird, ist stimmig aufgrund des Themas, der Vorkommnisse, die Verhaltensweisen gegenüber den Gefangenen und der Psychologie, die dahinter steckt (Erniedrigung/ Demütigung). Für mich ein Buch, das mich einerseits vor große Rätsel stellt (a´la: Was möchte uns der Autor mit dem Buch vermitteln? Was es für menschliche Abgründe gibt?) und andererseits nicht das hält, was der Klappentext verspricht bzw. ich mir unter dem Buch vorgestellt habe!

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