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Yelena und die Magierin des Südens

(1)
Kurz vor ihrer Hinrichtung wird Yelena ein außergewöhnliches Angebot gemacht: Sie bekommt das beste Essen, eigene Gemächer im Schloß - und riskiert ihr Leben, falls jemand versucht, den Kommandanten von Ixia zu töten.
Und so entscheidet sich Yelena, unter Anleitung des Sicherheitschefs Valek Vorkosterin des Kommandanten zu werden. Aber Valek überlässt nichts dem Zufall: Damit sie nicht flieht, gibt er ihr regelmäßig Schmetterlingsstaub ins Essen. Und nur, wenn sie täglich das Antiserum von ihm erhält, kann sie ihren langsamen und qualvollen Tod verhindern.
Als Rebellen planen, Ixia in ihre Gewalt zu bringen, entwickelt Yelena magische Kräfte, die sie nicht kontrollieren kann. Doch Magie ist in Ixia unter Todesstrafe verboten. Einzig Irys, die Magierin des Südens, kann ihr jetzt noch helfen. Doch wenn Yelena versucht zu fliehen, wird der Schmetterlingsstaub sie langsam aber sicher vergiften.
Portrait
Maria V. Snyder wohnt mit ihrem Mann, ihren beiden Kindern und ihrem Hund in Pennsylvania. Nach ihrem Studium in Meteorologie an der Penn State University stellte sie fest, dass präzise Wettervorhersagen nicht zu ihren Fähigkeiten gehören. Schreiben dafür umso mehr, wie die vielen Artikel in verschiedenen Magazinen und Zeitschriften beweisen. "Yelena und die Magierin des Südens" ist Maria V. Snyders erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 464, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.09.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783862782246
Verlag MIRA Taschenbuch
eBook (ePUB)
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Erika Schmidt-Sonntag, Thalia-Buchhandlung Schweinfurt, Stadtgalerie

Die zum Tode verurteilte Mörderin Yelena wird begnadigt, wenn sie Vorkosterin wird. Während des Gesprächs vergiftet man sie mit Schmetterlingsstaub, gegen den sie nun regelmäßig ein Gegengift braucht. Da an Flucht nun nicht mehr zu denken ist, muss sie sich entscheiden, wem sie vertraut.
Düster und mit einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte!
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Die zum Tode verurteilte Mörderin Yelena wird begnadigt, wenn sie Vorkosterin wird. Während des Gesprächs vergiftet man sie mit Schmetterlingsstaub, gegen den sie nun regelmäßig ein Gegengift braucht. Da an Flucht nun nicht mehr zu denken ist, muss sie sich entscheiden, wem sie vertraut.
Düster und mit einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte!
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„Spannende Fantasy“

Heike Eichinger, Thalia-Buchhandlung Düren

Maria V. Snyder hat mit Ihrem ersten Roman ein spannende, mitreißende und außergewöhnlich Story erschaffen.
Yelena ist eine verurteilte Mörderin, der laut Gesetz die Stelle der Vorkosterin angeboten werden muss, bevor sie hingerichtet wird. Yelena entscheidet sich für die gefährlich Aufgabe und nimmt ihre Ausbildung bei Valek, dem
Maria V. Snyder hat mit Ihrem ersten Roman ein spannende, mitreißende und außergewöhnlich Story erschaffen.
Yelena ist eine verurteilte Mörderin, der laut Gesetz die Stelle der Vorkosterin angeboten werden muss, bevor sie hingerichtet wird. Yelena entscheidet sich für die gefährlich Aufgabe und nimmt ihre Ausbildung bei Valek, dem Sicherheitschef auf.
Als sich bei Yelena magische Kräfte bemerkbar machen, gerät sie in große Gefahr, denn nicht nur der Commander von Ixia sondern auch die Magier des benachbarten Sitia streben nach ihrem Tod.

Dieses Buch hat alles was spannende Fantasy braucht: eine tolle Heldin, gerissene Schurken, eine gute Romanze und viel Spannung.

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Kundenbewertungen


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Magische Welt voller Überraschungen
von Uwe Taechl aus Bremen am 18.04.2012

Inhalt: Yelena und der Mörder von Sitia ist der zweite Teil der Yelena-Reihe von Maria V. Snyder. In dem Buch geht es um eine junge Frau, Yelena, die mit magischen Kräften ausgestattet ist und lernen muss, diese zu meistern. Die Geschichte des ersten Bandes wird intelligent fortgesetzt. Sie kehrt aus... Inhalt: Yelena und der Mörder von Sitia ist der zweite Teil der Yelena-Reihe von Maria V. Snyder. In dem Buch geht es um eine junge Frau, Yelena, die mit magischen Kräften ausgestattet ist und lernen muss, diese zu meistern. Die Geschichte des ersten Bandes wird intelligent fortgesetzt. Sie kehrt aus Ixia zurück zu ihrer Familie, um in der Zitadelle von Sitia ihre Magieausbildung zu beginnen. Nicht alle sind über ihr Eintreffen glücklich, vor allem ihr Bruder Leif vertraut ihr nicht. Doch dank ihrer magischen Begabung kann sie schon schnell das Vertrauen ihrer Umgebung gewinnen. Als es schließlich zu einer Mordserie an jungen Magierinnen kommt, muss sie all ihr Können beweisen, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Kritik: Da das Buch in Deutschland im Cora Verlag erschienen ist, ist es wohl der Romantic Fantasy zuzuordnen, wobei die Romance in diesem Buch eher eine untergeordnete Rolle spielt. Das ist allerdings nicht wirklich schlecht, sondern eher positiv, so dass die Fantasy einen größeren Platz einnimmt. Yelena kann heilen, mit ihrem Pferd reden Menschen beeinflussen und noch viel mehr. Alle diese schönen magischen Elemente verpackt Maria V. Snyder in eine abgerundete, spannende Geschichte, die niemals langweilig wird und die eine oder andere Überraschung aufweisen kann. Sie lässt den Leser ihre Fantasywelt realistisch und abwechslungsreich erleben und man spürt, dass noch viele Geschichten in den Weiten der Lande verborgen sind. Ein schöner Fantasy-Roman, der bekannte Elemente mit neuen Variationen vereint.

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butterflydust
von Glimmer am 24.01.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Es gibt eigentlich nur ein Wort, um dieses Buch richtig zu beschreiben, GENIAL! Ich hatte das Buch schon einmal vor etwa einem Jahr ins Auge gefasst, war aber wegen der Beschreibung zum Inhalt nicht ganz überzeugt, ein Fehler…gerade, weil die einzigen Rezensionen damals noch sehr wage gehalten war. Nun... Es gibt eigentlich nur ein Wort, um dieses Buch richtig zu beschreiben, GENIAL! Ich hatte das Buch schon einmal vor etwa einem Jahr ins Auge gefasst, war aber wegen der Beschreibung zum Inhalt nicht ganz überzeugt, ein Fehler…gerade, weil die einzigen Rezensionen damals noch sehr wage gehalten war. Nun habe ich mich getraut, auch wegen der Leseprobe auf der Homepage der Autorin zu finden. Posion Study ist ein durch und durch gutes Buch. Yelena ist ein großartige Heldin, voller Tiefgang und Konflikte, die sie aber nicht an ihrem Kampfgeist zweifeln lasse, es gibt viele Mysterien um ihre Figur, was dass lesen um so spannender macht. Der zweite Grund der dieses Buch zu so etwas besonderem macht ist Valek…..(achhhh Valek, sorry ich komm da immer ins Träumen bei dem Mann).Der Sicherheitschef des Commanders, welcher über Ixia herrscht und einen durchstrukturierten Militärdistrikt aus dem Land gemacht hat, nachdem er den König und sein korrupten Magiergehilfen gestürzt hat, aber dazu mehr in Buch 2 Magic Study und 3 Fire Study. Valek ist der perfekte Antipol zu Yelena zusammen sind sie einfach reinstes Entertainment. Deswegen nicht groß überlegen bestellen und LESEN! Die Fortsetzungen sind leider sehr enttäuschend, deswegen mein Rat gar nicht erst kaufen! Und den ersten Teil genießen, einer Fortsetzung hätte es eh nicht benötigt!

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Yelena und die Magierin des Südens
von einer Kundin/einem Kunden aus Olbersdorf am 01.09.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Yelena ist eine wunderbare Protagonistin. Endlich mal wieder eine weibliche Hauptfigur, die stark sein darf. Auch wenn sie in ihrer Vergangenheit schlimme Dinge erlebt hat (die der Leser nach und nach erfährt und die wirklich kein Pappenstiel sind), lässt sie sich nie unter kriegen. Im Laufe des Buches wird... Yelena ist eine wunderbare Protagonistin. Endlich mal wieder eine weibliche Hauptfigur, die stark sein darf. Auch wenn sie in ihrer Vergangenheit schlimme Dinge erlebt hat (die der Leser nach und nach erfährt und die wirklich kein Pappenstiel sind), lässt sie sich nie unter kriegen. Im Laufe des Buches wird sie immer stärker in ihrer Persönlichkeit und auch körperlich. Yelena kämpft gegen die Dämonen ihrer Vergangenheit an und versucht alles, um am Leben zu bleiben, was als Vorkosterin nicht unbedingt leicht ist. Außerdem muss sie sich gegen allerlei Feinde zur Wehr setzen und dann ist da noch Valek... Eine Figur, die mich von anfang an faszinieren konnte. Valek ist ein wenig düster und verschlossen, eigentlich recht bösartig und doch mit einem guten Kern in sich. Im Laufe des Buches lernt man auch ihn besser kennen und versteht seine Beweggründe für das, was er getan hat bzw. noch tut. Zeitweise habe ich mir immer die Szenen herbeigewünscht, in denen Valek eine Rolle spielt und das passiert mir in Büchern eigentlich recht selten. Sehr gut haben mir auch Yelena´s Freunde und Beschützer Ari und Janco gefallen. Die beiden sind immer darauf bedacht, dass ihr nichts passiert und setzen sich für sie ein, wo sie nur können. Die Autorin hat einen sehr flüssigen, einfach zu lesenden Schreibstil. Sie schafft es, die Szenen sehr spannend zu schreiben, so dass man immer weiterlesen muss, weil man unbedingt wissen will, wie es weiter geht. Die einzelnen Kapitel enden auch meist mit einem kleinen Cliffhanger, also möchte man nicht einfach mal nur zwischendrin ein kleines Kapitel lesen, sondern direkt sehen, was nach dem Kapitel passiert. Auch die ständigen verblüffenden Wendungen machen das Buch zu einem richtigen Leseschmaus. Man weiß eigentlich nie so wirklich, wie es weitergeht (auch wenn man sich bestimmte Dinge erhofft, die dann auch eintreten). "Yelena und die Magierin des Südens" ist der erste Teil einer Trilogie. Fortgesetzt wird diese mit "Yelena und der Mörder von Sitia" (dazu gibt es eine kleine Leseprobe am Ende des ersten Teils) und danach folgt "Yelena und die verlorenen Seelen". Natürlich muss ich mir nun auch die anderen beiden Teile noch zulegen, denn ich möchte unbedingt wissen, wie es mit Yelena weitergeht.

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Spannend ist gar kein Ausdruck
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 06.05.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Yelena sitzt in einem dunklen Kerker. Sie hat einen Mord begangen und soll in den nächsten Tagen hingerichtet werden. In der Zeit, die sie im Kerker verbringt, vermischen sich schreckliche Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit mit ihren aktuellen Gefühlen und Gedanken. zeitweise scheint sie gar nicht zu wissen wo sie... Yelena sitzt in einem dunklen Kerker. Sie hat einen Mord begangen und soll in den nächsten Tagen hingerichtet werden. In der Zeit, die sie im Kerker verbringt, vermischen sich schreckliche Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit mit ihren aktuellen Gefühlen und Gedanken. zeitweise scheint sie gar nicht zu wissen wo sie sich befindet. Da es keinen Ausweg aus dieser Situation gibt, sehnt sie mittlerweile den Tod herbei. Sie möchte einfach nur aus dem dunklen und dreckigen Loch hinaus, welches in den letzten Monaten ihre Unterkunft war. Sie möchte frei sein, auch wenn sie diese Freiheit nicht mehr genießen kann. Als sie aus dem Kerker geholt wird und das erste Mal wieder Licht wahrnimmt, verabschiedet sie sich von ihrer Heimat Ixia. Doch anstatt zum Henker gebracht zu werden, landet sie im Büro von Valek, der der Sicherheitschef des aktuellen Kommandanten ist und ihr ein Angebot unterbreitet. Der Kommandant benötigt einen neuen Vorkoster. Laut Gesetzt wird der nächsten Person, die zum Tode verurteilt wurde, diese Stelle angeboten. Yelena würde demnach trotzdem weiterhin dem Tod recht nahe sein, hätte aber noch etwas mehr Lebenszeit, die sie relativ frei verbringen könnte. Daher stimmt sie rasch zu und muss sofort mit den ersten Lektionen beginnen. Unerwartet wird sie dadurch allerdings wieder zu einer Gefangenen, weil sie mit dem Essen ein Gift aufgenommen hat, das sie innerhalb von zwei Tagen tötet. Um das zu verhindern muss sie jeden Morgen ein Gegengift zu sich nehmen, welches Valek aufbewahrt. Eine Zeit lang erscheint Yelena diese Situation genauso betrüblich, wie das Leben im Kerker. Wäre es nicht doch besser gewesen zu sterben? Ihr bleibt keine Zeit darüber nachzudenken oder einen Plan zu entwickeln. Der Vater von Yelenas Mordopfer ist ein einflussreicher Heerführer, der einen Distrikt von Ixia beherrscht und ein sonderbares Kinderheim leitet, in dem Yelena bis zur Tat lebte. Natürlich kann er nicht damit umgehen, dass sie weiterleben darf und möchte ihren Tod. Sie ist somit ständigen Gefahren ausgesetzt und sie hat keine Vertrauensperson. Zudem scheint sie besondere Kräfte zu entwickeln, die an Magie grenzen. In Ixia ist jede Form von Magie jedoch verboten. Yelena und die Magierin des Südens ist ein Werk, das den Leser schon nach wenigen Seiten packt. Das liegt nicht unbedingt an dem sprachlichen Stil, sondern eher an der Idee und den Figuren. Man möchte unbedingt wissen wie es mit Yelena weitergeht. Man will ihr ihre Geheimnisse entlocken und wissen wie ihr Leben vor dem Kerker aussah. Gemeinsam mit ihr geht man aber auch auf die Suche nach ihren magischen Kräften und begleitet sie in der Entwicklung. Die Rückschläge, die sie auf ihrem Weg hinnehmen muss, sind plausibel gestaltet und gleichzeitig voller Spannung. Zudem sind in der gesamte Geschichte nur sehr wenige Ereignisse vorhersehbar. Die sprachliche Gestaltung zeichnet sich nicht durch eine besondere Poetik aus oder ist voll von Fantasiebegriffen. Sie ist klar und ruhig, verständlich und gut strukturiert. Sie erzeugt einen angenehmen, geradezu samtigen Lesefluss, den man auf keinen Fall unterbrechen möchte. Fazit: Ein spannungsgeladenes Buch, das den Leser rasch fesselt.

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Suchtfaktor hoch zehn!
von Eva L. aus Osnabrück am 08.05.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

„Yelena und die Magierin des Südens“ ist der erste Teil der „Study“ – Trilogie der amerikanischen Autorin Maria v. Snyder. Sie eint spannende Fantasy und eine wunderbare Liebesgeschichte zu einem Buch, das von der ersten Seite an fesselt und bis zum Schluss nicht wieder loslässt. In den ersten Kapiteln... „Yelena und die Magierin des Südens“ ist der erste Teil der „Study“ – Trilogie der amerikanischen Autorin Maria v. Snyder. Sie eint spannende Fantasy und eine wunderbare Liebesgeschichte zu einem Buch, das von der ersten Seite an fesselt und bis zum Schluss nicht wieder loslässt. In den ersten Kapiteln fragte ich mich mehrfach, ob dieser Band wirklich der Beginn der Trilogie ist. Ich hatte den Eindruck, mir fehle es an Vorwissen, warum Yelena im Kerker sitzt und hingerichtet werden soll. Eben das, was vorher geschah, als Yelena noch in Freiheit war. Die Art, wie Maria v. Snyder ihre Sätze zu Beginn des Buches formuliert, ließ mich glauben, es gäbe diese Vorgeschichte. Doch im Laufe der Zeit erschlossen sich jegliche Fragen, die anfangs auftauchen, und das Gefühl, etwas verpasst zu haben, verschwand. Nach erster kurzer Verwirrung entwickelt sich das Buch jedoch zu einem sehr angenehmen Lesevergnügen. Yelena ist eine sehr angenehme Hauptfigur, sympathisch und klug. Sie weiß, was sie will, und steht für ihre Überzeugungen ein, auch, wenn sie dadurch in Schwierigkeiten gerät. Durch ihre Arbeit als Vorkosterin unter Valek gewinnt sie zudem noch an Stärke, was sie und auch ihre weitere Geschichte sehr interessant macht. Doch auch die übrigen Charaktere sind auf ihre spezielle Art und Weise liebenswert. Die Handlung ist von vorne bis hinten gut durchdacht und stimmig und hält immer wieder überraschende Wendungen für den Leser bereit, sowohl in neuen Ereignissen als auch in Yelenas Vergangenheit. Man wird nicht neugierig auf den Rest des Buches, sondern auch auf die weiteren Bände, die sicherlich ebenfalls noch einige Überraschungen präsentieren werden. Neben der ganzen Spannung kommt jedoch auch die Liebe nicht zu kurz. Zwar nimmt die Liebesgeschichte in diesem Teil erst ihren Anfang und gestaltet sich noch dementsprechend zart, lässt jedoch viel Spielraum für die folgenden zwei Bände, in denen sie dann eine größere Rolle zu spielen scheint. Maria v. Snyder ist mit „Yelena und die Magierin des Südens“ ein überzeugender Auftakt zu einer Trilogie gelungen, die viel Potenzial verspricht und die man einfach weiterlesen muss. Suchtfaktor hoch zehn!

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Ein packendes Romandebüt
von herzbuecher am 17.04.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Yelena, die ihrer Hinrichtung entgegensieht, erhält von Sicherheitschef Valek das Angebot Vorkosterin des Kommandanten von Ixia zu werden. Die Chance, dem Tod durch den Strang zu entrinnen, lässt sie sich nicht entgehen und greift zu. Um Fluchtgedanken vorzubeugen, verabreicht ihr Valek regelmäßig Butterfly Dust, ein langsam wirkendes tödliches Gift,... Yelena, die ihrer Hinrichtung entgegensieht, erhält von Sicherheitschef Valek das Angebot Vorkosterin des Kommandanten von Ixia zu werden. Die Chance, dem Tod durch den Strang zu entrinnen, lässt sie sich nicht entgehen und greift zu. Um Fluchtgedanken vorzubeugen, verabreicht ihr Valek regelmäßig Butterfly Dust, ein langsam wirkendes tödliches Gift, und nur die tägliche Einnahme des Gegenmittels, das sich ausschließlich in Valeks Händen befindet, sichert Yelenas Überleben. Währenddessen wird sie verfolgt, und man verübt sogar einen Anschlag auf ihr Leben. Yelena vermag nicht einzuschätzen, wem sie vertrauen kann und wem nicht. Das unversehens seltsame Verhalten Commander Ambroses, das Auftauchen von Irys, einer geheimnisumwitterten Magierin aus dem südlich gelegenen Sitia, und Yelenas Entdeckung ihrer, unter Todesstrafe verbotenen, magischen Kräfte halten sie zusätzlich in Atem. Und mit einem Mal überschlagen sich die Ereignisse... Das Romandebüt der amerikanischen Autorin Maria V. Snyder spielt im fiktiven Land Ixia, das nach dem Sturz der Monarchie von einem Militärregime unter der Führung von Commander Ambrose regiert wird. Strenge Gesetze, auf deren Einhaltung man konsequent achtet, Uniformzwang und die drohende Todesstrafe für geringe Vergehen, wie die Anwendung von verbotener Magie, erzeugen eine höchst bedrückende Atmosphäre. Paranoia liegt in der Luft. Die dramatische Vergangenheit und nicht sehr rosig erscheinende Zukunft der Ich-Erzählerin Yelena passen gut zur düsteren Grundstimmung des flüssig und mitreißend geschriebenen Buches. Ein verschwindend geringer Romantikanteil sowie das Fehlen erotischer Szenen sollten nicht unerwähnt bleiben. Einige Überraschungen, viele zu ergründende Geheimnisse und mehr oder weniger unvorhersehbare Wendungen sorgen für Spannung. Brutale und rasante Sequenzen werden überlagert von politischen Machenschaften und Winkelzügen, welche die ruhigeren Passagen darstellen. Die Charaktere sind allesamt gut ausgearbeitet und trotzdem undurchschaubar kreiert. Ein paar Hintergrundauskünfte ihrer Hauptprotagonistin hält die Autorin längere Zeit zurück, lässt die Infos eher tröpfchenweise nahezu über das gesamte Buch hinweg einfließen und hält infolgedessen sehr gekonnt den Leser am Ball. Die Figuren besitzen Ecken und Kanten; man vermag sie nicht in eine bestimmte Schublade einzuordnen. Yelena allerdings agiert für meinen Geschmack etwas zu perfekt, um uneingeschränkt echt wirken zu können. Zudem vollzieht sich ihre Entwicklung von der jungen Frau, die gerade ihre außergewöhnlichen Kräfte entdeckt, zur gezielt Magie anwendenden Heldin in zu raschen und deshalb nur bedingt nachvollziehbaren Schritten. Fazit: "Yelena und die Magierin des Südens" ist der packende, mit hohem Dramatik-Faktor versehene 1. Band eines dreiteiligen Epos' um die Erlebnisse der jungen Magierin Yelena. Maria V. Snyders Debütroman, dem man diese Tatsache auf keiner Seite anmerkt, wird insbesondere Freunde der düsteren Fantasy ansprechen. Eine Rezension von herzbuecher.blogspot.com

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spannender page-Turner
von Buecherberg am 12.04.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ohne besondere Erwaratungen bin ich dann an das Buch herangegangen - und war am Ende sehr positiv überrascht! Und, lieber Mira-Taschenbuchverlag: ihr habt mich am Haken. Ich werde definitiv die weiteren beiden Yelena-Bände auch lesen! Mit einer durchschnittlichen Kapitellänge von ca. 17 Seiten sind die Kapitel in angenehmer Länge... Ohne besondere Erwaratungen bin ich dann an das Buch herangegangen - und war am Ende sehr positiv überrascht! Und, lieber Mira-Taschenbuchverlag: ihr habt mich am Haken. Ich werde definitiv die weiteren beiden Yelena-Bände auch lesen! Mit einer durchschnittlichen Kapitellänge von ca. 17 Seiten sind die Kapitel in angenehmer Länge geschrieben, sodass man auch nachts, obwohl man schon schrecklich müde ist, vielleicht doch noch ein einziges Kapitel lesen kann... Yelena sitzt am Anfang des Buches im Kerker und erwartet Ihre Hinrichtung. Sie hat sich selbst aufgegeben und ist der Meinung, v.a. Ihre Seele ist durch den Mord, den sie begangen hat, von ihr gegangen. Doch dann wird sie Vorkosterin des Regenten und man kann ihr dabei zusehen, wie sie sich buchstäblich von Seite zu Seite weiterentwickelt, selbstbewusster wird, sich selbst wieder anfängt zu mögen und zu lieben... Sie ist eine Hauptfigur nach meinem Geschmack: ohne Allüren oder Zickereien ist sie bescheiden und immer bereit für ihren Freunden beizustehen und zu helfen. Hat man am Anfang Mitleid mit Yelena und ihrem wirklich schweren Schicksal, ist man am Ende begeistert, wie sie es zu meistern schafft und sich wieder lebendig und als Mensch fühlt und wahrnimmt. Yelena und die Magierin des Südens beinhaltet die genau richtige Mischung aus Magie, Intrigen, Kampf und Liebe ohne das eines überwiegt. Das Buch endet glücklicherweise ohne großen Cliffhanger. Es ist in sich abgeschlossen, aber es wird klar, daß es eine Fortsetzung geben wird. Mit Yelena hat Maria Snyder eine Heldin nach meinem Geschmack geschaffen. Sie erinnert mich ein wenig an Sonea aus der "Gilde der schwarzen Magier" mit ihrer Unsicherheit am Anfang, dem stärker werdenden Selbstbewusstsein und wachsender Sicherheit - und der verbotenen Liebe... Fazit: Ich möchte über dieses wirklich phantastisch gelungene Debüt von Maria Snyder gar nicht zuviel verraten. Außer, dass man sich zum Lesen wirklich Zeit nehmen sollte, denn Yelena kann man nicht einfach mal so wieder neben sich legen, denn: Yelena fesselt und überrascht immer wieder mit unerwarteten Wendungen... Wer sich dazu entschließt es zu lesen, wird einen tollen All-Age-Fantasy-Roman kennenlernen, dessen beide weiteren Teile hoffentlich in nichts nachstehen.

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packender erster Teil einer Trilogie
von Buecherberg aus http://buecherberg.blogspot.com am 07.04.2011
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Ohne besondere Erwaratungen bin ich dann an das Buch herangegangen - und war am Ende sehr positiv überrascht! Und, lieber Mira-Taschenbuchverlag: ihr habt mich am Haken. Ich werde definitiv die weiteren beiden Yelena-Bände auch lesen! Mit einer durchschnittlichen Kapitellänge von ca. 17 Seiten sind die Kapitel in angenehmer Länge... Ohne besondere Erwaratungen bin ich dann an das Buch herangegangen - und war am Ende sehr positiv überrascht! Und, lieber Mira-Taschenbuchverlag: ihr habt mich am Haken. Ich werde definitiv die weiteren beiden Yelena-Bände auch lesen! Mit einer durchschnittlichen Kapitellänge von ca. 17 Seiten sind die Kapitel in angenehmer Länge geschrieben, sodass man auch nachts, obwohl man schon schrecklich müde ist, vielleicht doch noch ein einziges Kapitel lesen kann... Yelena sitzt am Anfang des Buches im Kerker und erwartet Ihre Hinrichtung. Sie hat sich selbst aufgegeben und ist der Meinung, v.a. Ihre Seele ist durch den Mord, den sie begangen hat, von ihr gegangen. Doch dann wird sie Vorkosterin des Regenten und man kann ihr dabei zusehen, wie sie sich buchstäblich von Seite zu Seite weiterentwickelt, selbstbewusster wird, sich selbst wieder anfängt zu mögen und zu lieben... Sie ist eine Hauptfigur nach meinem Geschmack: ohne Allüren oder Zickereien ist sie bescheiden und immer bereit für ihren Freunden beizustehen und zu helfen. Hat man am Anfang Mitleid mit Yelena und ihrem wirklich schweren Schicksal, ist man am Ende begeistert, wie sie es zu meistern schafft und sich wieder lebendig und als Mensch fühlt und wahrnimmt. Yelena und die Magierin des Südens beinhaltet die genau richtige Mischung aus Magie, Intrigen, Kampf und Liebe ohne das eines überwiegt. Das Buch endet glücklicherweise ohne großen Cliffhanger. Es ist in sich abgeschlossen, aber es wird klar, daß es eine Fortsetzung geben wird. Mit Yelena hat Maria Snyder eine Heldin nach meinem Geschmack geschaffen. Sie erinnert mich ein wenig an Sonea aus der "Gilde der schwarzen Magier" mit ihrer Unsicherheit am Anfang, dem stärker werdenden Selbstbewusstsein und wachsender Sicherheit - und der verbotenen Liebe... Fazit: Ich möchte über dieses wirklich phantastisch gelungene Debüt von Maria Snyder gar nicht zuviel verraten. Außer, dass man sich zum Lesen wirklich Zeit nehmen sollte, denn Yelena kann man nicht einfach mal so wieder neben sich legen, denn: Yelena fesselt und überrascht immer wieder mit unerwarteten Wendungen... Wer sich dazu entschließt es zu lesen, wird einen tollen All-Age-Fantasy-Roman kennenlernen, dessen beide weiteren Teile hoffentlich in nichts nachstehen.

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