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Yin Yang (1.1) - Der Hypnotiseur

(10)
Mila Krämer und ihr Partner bilden die kleine Armee, die ihr Boss mit dem Namen Titan immer wieder mit neuen Aufträgen versorgt: Sie sollen sogenannte Derivatoren ausfindig und am besten für die eigene Sache nutzbar machen. Doch bei dem neusten Auftrag lautet die Anweisung: Auslöschen. Offenbar ist der Titan der Meinung, dass Mila trotz ihrer Fähigkeiten nicht mit der Zielperson fertigwerden könnte. Sie ist anderer Meinung und fordert das Glück heraus.
Portrait
Ann-Kathrin Karschnick lebt im schönen Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein. Nach einer Ausbildung zur Bankkauffrau, ging sie in die Schifffahrtsbranche und leitet dort seit einigen Jahren die Internationale Heuerabrechnung einer Hamburger Reederei.
Ihre Hobby's und Vorlieben aufzuführen, würde diese Seite sprengen, deswegen nur eine kurze Zusammenfassung dessen, was sie neben dem Schreiben gerne macht. Wenn sie nicht gerade über einem Puzzle brütet, spielt sie gerne Brett- und Kartenspiele mit Freunden und Familie oder geht ins Kino. Zudem ist sie ein selbstbezeichneter Serienjunkie. Seit 2012 ist sie außerdem fleißige Geocacherin. Einen großen Teil ihrer Freizeit nimmt das Deutsche Rote Kreuz bzw. das Jugendrotkreuz in Anspruch, wo sie eine Jugendgruppe in Erster Hilfe unterrichtet.
Ann-Kathrin ist häufig auf Buchmessen und Conventions der Fantasybranche zu finden. Wer nach einem grünen Kleid Ausschau hält und laut nach Kuddel ruft, hat gute Chancen ihr zu begegnen und einen Plausch mit ihr zu halten.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 120, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.12.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783959624152
Verlag Papierverzierer Verlag
Illustratoren Allan J. Stark
Verkaufsrang 13.161
eBook (ePUB)
1,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Jetzt kommt Mila
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Salzuflen am 24.10.2016

Inhalt: Mila Krämer hat einen Job der anderen Art. Zusammen mit ihrem gut aussehenden Partner soll sie Personen mit übernatürlichen Fähigkeiten aufspüren. Ihr Boss, der sogenannte Titan, gibt ihnen die Aufträge und bestimmt, was mit den Zielpersonen geschieht. Doch Mila, die selbst einige Kräfte hat, stellt heimlich Nachforschungen an,... Inhalt: Mila Krämer hat einen Job der anderen Art. Zusammen mit ihrem gut aussehenden Partner soll sie Personen mit übernatürlichen Fähigkeiten aufspüren. Ihr Boss, der sogenannte Titan, gibt ihnen die Aufträge und bestimmt, was mit den Zielpersonen geschieht. Doch Mila, die selbst einige Kräfte hat, stellt heimlich Nachforschungen an, ohne dass ihr Partner oder der Titan davon wissen. Ihr neuster Auftrag betrifft den Hypnotiseur, der mit seinen Fähigkeiten massenweise Fans um sich gescharrt hat. Und der ist stärker als gedacht. Meinung: Diese Aurora-Episode hat mir sehr gut gefallen. Mila ist ein unheimlich sympathischer Charakter, den man einfach mögen muss. Sie ist cool, locker und taff. Im Laufe des Buches wird mehr über sie und ihre Vergangenheit erzählt, was sehr spannend ist. Ausserdem arbeitet sie in ihrer Freizeit heimlich an den Fällen weiter, was auf eine spannende Fortsetzung hoffen lässt. Der Schreibstil ist flüssig und man kommt schnell in das Buch hinein. Also im Großen und Ganzen ist dies wieder eine tolle Story aus der Aurora-Reihe, die den Leser mitreißen kann und Lust auf mehr macht. Sehr empfehlenswert. Fazit: Tolles Buch über eine sympathische Heldin. Bitte mehr davon.

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Ungewöhnliche Heldin und interessante Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 27.09.2016

Im achten Teil geht es um Mila, die für einen mysteriösen Mann arbeitet, der sich selbst Titan nennt. Für ihn spürt sie zusammen mit ihrem Partner Pete Menschen mit Fähigkeiten auf. Was der Titan hinterher mit ihnen macht, weiß Mila nicht. Doch genau das möchte sie herausfinden. Wird sie... Im achten Teil geht es um Mila, die für einen mysteriösen Mann arbeitet, der sich selbst Titan nennt. Für ihn spürt sie zusammen mit ihrem Partner Pete Menschen mit Fähigkeiten auf. Was der Titan hinterher mit ihnen macht, weiß Mila nicht. Doch genau das möchte sie herausfinden. Wird sie es schaffen? Und was hat es mit ihrem neusten Fall auf sich? Kann der sogenannte Hypnotiseur wirklich Menschen beeinflussen? Wenn ja, könnte er für sie nützlich sein. Mila ist hin und hergerissen zwischen den Befehlen ihres Chefs und ihren eigenen Zielen. Schreibstil/Text: Die Geschichte wird diesmal aus Milas Sicht in der 3. Person erzählt. Andere Perspektiven gibt es nicht. Dadurch bleibt vor allem der Titan sehr mysteriös. Der Schreibstil war im Allgemeinen flüssig und angenehm. Ab und zu gab es ein paar Wortwiederholungen oder Fehler, die meinen Lesefluss gebremst haben, aber es waren nicht viele. Den Humor, der sich durch Morganas Teil gezogen hat, habe ich hier leider vermisst. Ab und zu musste ich zwar schmunzeln, aber richtig gelacht habe ich nie. Wahrscheinlich liegt das an der Protagonistin, die eher ernst ist, aber zum Teil bestimmt auch am Schreibstil. Charaktere/Beziehungen: Die Hauptperson ist diesmal Mila. Bei ihr weiß ich nicht so recht, was ich von ihr halten soll. Auf der einen Seite war sie interessant und schien ein gutes Herz zu haben, auf der anderen gab es Stellen, an denen sie ziemlich kalt wirkte. Wahrscheinlich ist genau das der Plan. Milas Superheldinnen-Name ist Yin Yang, was (soviel ich weiß) für Gegensätze, sowie Licht und Dunkel steht. Das verinnerlicht Mila gut. Sie verfolgt ihre eigenen Ziele und nimmt dabei keine Rücksicht auf andere. Mit ihrem Partner spielt sie mehr oder weniger und nutzt seine Zuneigung aus. Und als einer Fremden ihretwegen etwas passiert, scheint Mila das überhaupt nichts auszumachen. Im Kontrast dazu steht Milas Verhalten gegenüber ihrem Adoptivvater und ihre Erinnerungen an ihre Familie. Das zeigt, dass sie Gefühle hat. Ganz egal scheint ihr Pete auch nicht zu sein. Vielleicht bedeutet er ihr mehr, als sie sich selbst eingestehen will? Ich bin gespannt, ob wir dazu im nächsten Teil mehr erfahren. Neben Mila spielt Pete eine wichtige Rolle in der Geschichte. Er ist Milas Partner und so ziemlich das genaue Gegenteil zu ihr. Er hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen, ist fröhlich und unbesorgt. Ich finde, die beiden ergänzen sich wirklich gut und hoffe, dass aus ihnen mehr wird. Dafür müsste Mila ihm aber vertrauen und ich weiß nicht, ob sie dazu bereit ist. Handlung: Ihm Gegensatz zu den bisherigen Aurora Teilen geht es hier nicht um eine Heldin, die ihre Fähigkeit entdeckt. Mila hat zwar eine, aber sie weiß, woher diese kommt und was sie damit tun kann. Als Leser muss man sich allerdings gedulden, bis man das herausfindet. Mila bleibt lange mysteriös. Und genau darum geht es meiner Meinung nach auch: Mila als Charakter kennenzulernen und langsam herauszufinden, was sie für Geheimnisse hat. Wir werden in ihr ungewöhnliches Leben eingeführt und erfahren auch ein paar Dinge über die Zukunft von Aurora als Reihe. Was verrate ich allerdings nicht, möchte ja nicht zu viel spoilern. Abgesehen von Mila geht es noch um ihren aktuellen Fall, den Hypnotiseur. Mila und Pete beschatten ihn und versuchen hinter seine Fähigkeit zu kommen, bevor sie den Auftrag des Titanen ausführen. Zusätzlich verfolgt Mila ihre eigenen Ziele, wodurch es ziemlich spannend wird. Nicht nur der Hypnotiseur, sondern auch ihr Arbeitgeber könnten ihr gefährlich werden. Fazit: Insgesamt hat mir dieser Teil gefallen. Er war interessant und mal etwas anderes. Allerdings hat mir das gewisse Etwas, das ich bei den letzten beiden Aurora Teilen gespürt habe, gefehlt. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich die Protagonistin noch nicht so richtig einschätzen kann. Ich vergebe deshalb 4 von 5 Sternen. Ich bedanke mich beim Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Spannend und fesselnd
von Lines Bücherwelt aus Nentershausen am 26.09.2016

Ein weiterer Teil der Aurora Heldinnen, ein weiteres Abenteuer, eine neue Heldin. Der Klappentext überzeugte mich sofort, ich war sehr gespannt was mich wohl erwarten würde und konnte es kaum erwarten mit dem lesen zu beginnen. Auch dieses Buch ist eine Kurzgeschichte die innerhalb kurzer Zeit verschlungen hatte, ich kann... Ein weiterer Teil der Aurora Heldinnen, ein weiteres Abenteuer, eine neue Heldin. Der Klappentext überzeugte mich sofort, ich war sehr gespannt was mich wohl erwarten würde und konnte es kaum erwarten mit dem lesen zu beginnen. Auch dieses Buch ist eine Kurzgeschichte die innerhalb kurzer Zeit verschlungen hatte, ich kann sagen das mir diese Episode richtig gut gefallen hat. Anders als in den bisherigen Episoden weiß Mila sehr genau über die besonderen Fähigkeiten bescheid, das verschaffte mir einen völlig neuen Einblick in die Story. Die Story an sich gefiel mir richtig gut. Mila und Pete arbeiten für den geheimnisvollen Titan, dieser versorgt die beiden mit Aufträgen, aktuell sollen sie den Hypnotiseur ausschalten. Wird ihnen das gelingen? Mila ist eine starke Protagonistin die sehr wohl zu wehren weiß, sie weiß sich zu verteidigen und ihre Gegner ziehen meist den kürzeren. Mila ist ziemlich taff sie lässt sich nicht für dumm verkaufen und sie lässt sich nicht unterkriegen. Ihre ganze Art fand ich einfach toll. Eine Heldin die ganz genau weiß was sie tut, eine Heldin die zur wahren Gefahr werden kann und die man keinesfalls unterschätzen sollte. Die Handlung ist ziemlich spannend und der Spannungsbogen bleibt bis zur letzten Seite bestehen. Die Autorin schafft es sogar immer wieder eine Schippe drauf zu packen. Leider hatte ich auch diese Episode in kurzer Zeit verschlungen, ich hätte gerne noch weiter gelesen. Deshalb freue ich mich um so mehr auf die zweite Episode rund um Mila. Fazit: Mit "Yin Yang (1.1) - Der Hypnotiseur" ist der Autorin eine fesselnde und spannende Episode gelungen die mich völlig begeistert hat. Schon jetzt freue ich mich auf Episode zwei von Mila. Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl.

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Spannender, kurzweiliger Auftakt der Novellen um Mila, der definitiv Lust auf mehr macht.
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 18.09.2016

INHALT Hanseburg – Mila und ihr Partner und ihr Partner Pete kriegen von ihrem Boss immer wieder Aufträge erteilt: sie sollen sogenannte Derivatoren, Menschen mit besonderen Fähigkeiten, ausfindig machen und für die eigene Sache nutzen. Der Hypnotiseur Thomas Krieger macht plötzlich stark von sich Reden – Mila und Pete werden auf... INHALT Hanseburg – Mila und ihr Partner und ihr Partner Pete kriegen von ihrem Boss immer wieder Aufträge erteilt: sie sollen sogenannte Derivatoren, Menschen mit besonderen Fähigkeiten, ausfindig machen und für die eigene Sache nutzen. Der Hypnotiseur Thomas Krieger macht plötzlich stark von sich Reden – Mila und Pete werden auf ihn angesetzt und sollen ihn, im Gegensatz zu den anderen Fällen, töten. Mila forscht auf eigene Faust nach und fordert damit ihr Glück heraus… FAZIT „Yin Yang 1.1 – Der Hypnotiseur“ von Ann-Kathrin Karschnick ist der Auftakt einer Kurzgeschichte-Serie um Mila und eröffnet die Geschichte der achten Heldin des Aurora-Projekts. Damit kennen wir jetzt alle Heldinnen. Mehr dazu gibt es hier. Die Novelle um Mila ist auf zwei Arten anders: Mila ist die erste Heldin, die sich ihrer Fähigkeiten bereits bewusst ist und es gibt erstmals in dem AURORA-Projekt erotisch angehauchte Szenen. Auffällig gut gelungen ist Ann-Kathrin Karschnick der Aufbau der Spannungskurve. Mit wohl dosierten Informationshäppchen über den Hypnotiseur Thomas Krieger hat mich die Autorin durch die Geschichte gelockt und die Spannung dabei auf einem hohen Niveau gehalten. Durch den flüssigen und angenehmen Schreibstil von Ann-Kathrin Karschnick, mit dem sie ihre Charaktere auch auf 96 Seiten lebendig werden lässt, hat es mir großen Spaß gemacht, mit Mila eine weitere Heldin der AURORA-Reihe kennen zu lernen. Ich bin gespannt, ob und wie sich die Geschichten der Heldinnen zu einem Bild verweben werden – und welche Rolle Mila hier spielt. Kurz: „Yin Yang 1.1 – Der Hypnotiseur“ von Ann-Kathrin Karschnick ist ein spannender, kurzweiliger Auftakt der Novellen um Mila, der definitiv Lust auf mehr macht. Die Mischung aus alternativen Deutschland, Alltag, Machtkampf und Mila als Protagonistin, macht die Novelle zu einer Empfehlung für Fans unterhaltsamer Lektüre, die in Spannung, Mystik und alltägliche Probleme mögen. Ich danke dem Papierverzierer Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Mega geil!
von Caras Bookish Paradise am 06.09.2016

Cover Das Cover zu Yin Yang ähnelt dem der anderen ersten Episoden. Nur ist diesmal hinter unserer Superheldin auf dem bläulichen Hintergrund das Yin-Yang-Zeichen zu sehen. Meine Meinung **Ganz neue Perspektive auf die Superheldinnen!** Der Schreibstil der Autorin hat mir echt super gefallen, auch wenn die Episode dieser Superheldin an gewissen Stellen wesentlich... Cover Das Cover zu Yin Yang ähnelt dem der anderen ersten Episoden. Nur ist diesmal hinter unserer Superheldin auf dem bläulichen Hintergrund das Yin-Yang-Zeichen zu sehen. Meine Meinung **Ganz neue Perspektive auf die Superheldinnen!** Der Schreibstil der Autorin hat mir echt super gefallen, auch wenn die Episode dieser Superheldin an gewissen Stellen wesentlich detaillierter geschrieben ist als die anderen, was mich anfangs ein wenig überrascht, aber keinesfalls gestört hat. Die Geschichte von Mila alias Yin Yang ist eine ganz eigene und stellt die Gaben der Superheldinnen aus den vorherigen Episoden in einem ganz anderen Licht dar und bietet einen ganz neuen Blockwinkel auf die Geschichte, der auf jeden Fall sehr interessant zu lesen war. Ich bin wirklich neugierig, was Mila noch so geplant hat und wie ihre Geschichte weitergeht. Ich hoffe, dass in der nächsten Episode noch ein bischen mehr Bezug auf die Superheldinnen an sich und nicht nur auf allgemein Menschen mit Fähigkeiten genommen wird. Es war aber auf jeden Fall ein toller Auftakt für diese Protagonistin, von der ich unbedingt mehr lesen will.

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Yin Yang 1.1
von Ashelia am 02.09.2016

Die letzte Heldin der AURORA-Reihe Mila unterscheidet sich recht deutlich von den anderen: sie hat bereits besondere Fähigkeiten und weiß, diese anzuwenden. Viel erfährt man jedoch nicht darüber, woher sie diese hat oder wie genau sie funktionieren - nur Bruchstücke werden während der Geschichte offenbahrt. Dadurch bleibt man... Die letzte Heldin der AURORA-Reihe Mila unterscheidet sich recht deutlich von den anderen: sie hat bereits besondere Fähigkeiten und weiß, diese anzuwenden. Viel erfährt man jedoch nicht darüber, woher sie diese hat oder wie genau sie funktionieren - nur Bruchstücke werden während der Geschichte offenbahrt. Dadurch bleibt man neugierig, zu was Mila in der Lage sein kann. Auch sonst wirft die Episode viele Fragen auf, z.B. über Milas Vergangenheit, den mysteriösen Titanen und die Aufträge, die er Mila und ihrem Kollegen Pete gibt. Denn wozu genau sie die Aufträge ausführen, ist ihnen nicht bekannt, nur dass es darum geht, die Derivatoren - Menschen mit besonderen Fähigkeiten - aufzuspühren und auszuschalten oder weiter zu beobachten. Obwohl rückblickend nicht allzu viel in der Episode passiert ist, herrschte durchgehend eine Grundspannung. Ann-Kathrin Karschnick streut so geschickt Andeutungen, Fragen und kleine Antworten in die Handlung ein, dass man stets weiterlesen möchte und neugierig bleibt. Zum Ende hin dann auch noch ein kleiner Cliffhanger, sodass man die nächste Episode schon herbeisehnt. Ebenfalls gelungen fand ich die Beziehung zwischen Pete und Mila, die so erfrischend locker und ungezwungen ist. Der Autorin sind da zwei wirklich sympathische Charaktere gelungen. Eine relativ explizite, erotische Szene erwartet den Leser auch noch, womit ich ehrlich gesagt nach den bisherigen AURORA-Geschichten nicht gerechnet hatte. ;-) So langsam fügen sich die einzelnen AURORA-Geschichten in ein gesamtheitliches Bild ein und ich bin schon sehr gespannt auf die zweite Episodenrunde. Milas Geschichte hat mir dabei mit am besten gefallen.

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Macht soo neugierig auf Episode 2
von Sandra W. am 24.08.2016

Inhalt: Mila Krämer gibt es eigentlich gar nicht. Im Auftrag des geheimnisvollen "Titanen" hat sie zusammen mit ihrem noch neuen Kollegen Pete ein kleines Büro in Hanseburg und jagt Derivatoren - Menschen mit ungewöhnlichen Fähigkeiten, die eine Gefahr für sich selbst und ihre Umgebung sind. Seit kurzem macht der erfolgreiche Hypnotiseur Thomas Krieger von sich reden... Inhalt: Mila Krämer gibt es eigentlich gar nicht. Im Auftrag des geheimnisvollen "Titanen" hat sie zusammen mit ihrem noch neuen Kollegen Pete ein kleines Büro in Hanseburg und jagt Derivatoren - Menschen mit ungewöhnlichen Fähigkeiten, die eine Gefahr für sich selbst und ihre Umgebung sind. Seit kurzem macht der erfolgreiche Hypnotiseur Thomas Krieger von sich reden und Mila wird auf ihn angesetzt. Doch keiner weiß, dass Mila nicht nur für den Titan arbeitet. Und so nimmt die Jagd auf den Hypnotiseur ein anderes Ende als geplant... Beurteilung: Ungewöhnlicherweise fange ich jetzt mal mit dem Ende an, weil es so extrem gemein war. Cliffhanger haben wir ja in allen Episoden mehr oder weniger gehabt. Aber dass uns hier nicht verraten wird, was es mit den Unterlagen aus dem Koffer auf sich hat, ist schon extrem fies - ich habe ja die Hoffnung, dass endlich Zusammenhänge hergestellt werden. Eigentlich ist die Handlung eher etwas langweilig und klingt nach einer Folge einer schon tausendmal gesehen Krimiserie. Doch obwohl eigentlich nicht viel passiert, versteht es Ann-Kathrin Karschnick, die Spannung die ganze Zeit hochzuhalten. Obwohl rückblickend nicht viel passiert ist, klingt es, als würde laufend was passieren. Und was mir besonders Spaß gemacht hat, war die Beziehung zwischen Mila und Pete. Die Szene zwischendurch ist ganz schön heiß.... :-) Bis auf die Tatsache, dass Mila einmal den Ausdruck "traumhaft geil" verwendet, habe ich auch hier keinen Hinweis auf das Konzert gefunden. Der große Unterschied zu den anderen Geschichten ist hier, dass die anderen Superheldinnen ihre Fähigkeiten erst entdecken oder seit kurzer Zeit haben, und Mila ganz genau weiß, was mit ihr passiert ist. Was ihre Fähigkeit ist? Das müsst ihr nun selber nachlesen. Bei Mila ist es nämlich nicht ganz so einfach, und ich will ja hier nicht alles schon verraten! Ich habe nach Yin Yang ganz viele Ahnungen und Vermutungen und hoffe, dass mich Episode 2, die schon kommende Woche wieder mit der nächsten Story zu Nox startet, etwas weiterbringt. Alles in allem ein sehr gelungener Abschluss der 1.Episode, bei dem allerdings noch nicht ganz klar ist, ob er jetzt die ersten Antworten gebracht hat oder nur noch mehr Fragen.

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Yin Yang 1.1
von Sine liebt Bücher am 22.08.2016

Fazit: Dieser Teil der Aurora-Reihe wirft auf alles noch ein anderes Licht, was ich wirklich sehr spannend finde. Einfach total spannend und auch hier bin ich auf mehr gespannt. Bewertung: Dieser Teil fängt schon sehr spannend an. Es wird von einem Titan geredet, für den Mila arbeitet. Am Anfang erkenne ich erstmal... Fazit: Dieser Teil der Aurora-Reihe wirft auf alles noch ein anderes Licht, was ich wirklich sehr spannend finde. Einfach total spannend und auch hier bin ich auf mehr gespannt. Bewertung: Dieser Teil fängt schon sehr spannend an. Es wird von einem Titan geredet, für den Mila arbeitet. Am Anfang erkenne ich erstmal nicht, worum es geht. Das wird aber mit der Zeit klar, nur die Ziele von diesem blieben weiterhin unklar auch für Mila. Beide sind wir erpicht darauf, warum er das alles macht. Seine Geschichte zu erfahren. Mila ist nicht auf den Kopf gefallen und scheint ein intelligentes Mädel zu sein. Sie kombiniert gut und hat eine gute Auffassungsgabe, was ich wirklich schöne Eigenschaften finde.

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Yin Yang - Der Hypnotiseur
von ZeilenZauber aus Hamburg am 22.08.2016

Im Gegensatz zu den anderen Novellen der Aurora-Reihe weiß hier die Protagonistin um besondere Fähigkeiten und kennt Derivatoren. Mila ist eine toughe Frau, die sich zu wehren weiß und mit der man besser keinen Ärger anzetteln sollte. Da man im Laufe der Episode mehr über sie erfährt, zeigen sich... Im Gegensatz zu den anderen Novellen der Aurora-Reihe weiß hier die Protagonistin um besondere Fähigkeiten und kennt Derivatoren. Mila ist eine toughe Frau, die sich zu wehren weiß und mit der man besser keinen Ärger anzetteln sollte. Da man im Laufe der Episode mehr über sie erfährt, zeigen sich auch andere Seiten und dies macht sie lebendig. Karschnick spielt mit Klischees, überzeichnet diese manchmal und manchmal lässt sie diese auch links liegen. Das führt zu Überraschungen und Twist, die nicht vorhersehbar sind. Gerade diese überraschenden Wendungen lassen den Leser am Ende der Novelle absolut neugierig zurück und machen Lust auf mehr. Was hat Mila wirklich vor? Was führt der Titan im Schilde? Was hat es mit dem neuesten Auftrag auf sich? Fragen über Fragen, die noch geklärt werden wollen. Der Schreibstil der Autorin ist locker-leicht und so fliegt man durch die Seiten. Ich freue mich auf die nächste Episode und vergebe 5 hypnotische Sterne.

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Ein neuer Höhepunkt im AURORA-Universum!
von Anni-chans fantastische Welt der Bücher am 22.08.2016

Kurzbeschreibung Mila Krämer und ihr Partner bilden die kleine Armee, die ihr Boss mit dem Namen Titan immer wieder mit neuen Aufträgen versorgt: Sie sollen sogenannte Derivatoren ausfindig und am besten für die eigene Sache nutzbar machen. Doch bei dem neusten Auftrag lautet die Anweisung: Auslöschen. Offenbar ist der Titan... Kurzbeschreibung Mila Krämer und ihr Partner bilden die kleine Armee, die ihr Boss mit dem Namen Titan immer wieder mit neuen Aufträgen versorgt: Sie sollen sogenannte Derivatoren ausfindig und am besten für die eigene Sache nutzbar machen. Doch bei dem neusten Auftrag lautet die Anweisung: Auslöschen. Offenbar ist der Titan der Meinung, dass Mila trotz ihrer Fähigkeiten nicht mit der Zielperson fertigwerden könnte. Sie ist anderer Meinung und fordert das Glück heraus. (Quelle und Bildcopyright liegen beim Papierverzierer Verlag) Äußere Erscheinung Auf dem typischen AURORA-Hintergrund ist dieses Mal noch ein riesiges Yin-Yang-Zeichen zu sehen, vor der die Protagonistin, Mila, in einer typischen Kampfsporthaltung posiert. Sie trägt die Sachen, die sie laut dem Buch immer trägt. Selbst die Münze um ihren Hals ist perfekt getroffen. Meine Meinung Nach dem die letzten beiden AURORA-Episoden nicht ganz meinen Erwartungen entsprochen haben, musste ich mir erstmal ins Gedächtnis rufen, dass hinter jeder Heldin eine andere Autorin steht und gerade auf diese Superheldin war ich sehr gespannt. Ann-Kathrin Karschnick, deren Schreibstil ich bereits bei einer Lesung bewundern durfte, konnte mich auch in ihrer ersten AURORA-Episode in ihren Band ziehen. Obwohl sie, wie alle Bände bisher, die Geschichte aus der dritten Person erzählt, fällt es auf der Stelle leicht, in Milas Gedanken einzutauchen und sie nachzuempfinden, was ich an der Geschichte sehr genossen habe. Spannung wird ebenfalls aufgebaut und fesselt an die Seiten. In dieser Episode geht es um Mila, die zusammen mit Pete, von ihrem den Auftrag erhält, den Hypnotiseur auszuschalten. Mila erfährt, dass dieser früher noch sehr erfolglos war, aber jetzt auf einmal richtig durchstartet. Er kann also nur ein Derivator sein und Mila macht sich auf, mehr über ihn herauszufinden … Ann-Kathrin hat es geschafft, mich mit ihrer Superheldin positiv zu überraschen und meine Erwartungen noch zu übertreffen. Nach den ersten Seiten schon, hatte ich Pete, den lockereren Kollegen von Mila, lieb gewonnen und war gleichzeitig so angefixt und neugierig, was es mit dem Hypnotiseur auf sich hat. Es ist, als würde Ann-Kathrin den Lesern immer wieder kleine Informationsstücke liefern, die dafür sorgen, dass man immer weiter dabei bleiben muss, um zu erfahren, wie alles in das Gesamtbild passt. Ein Aspekt, der mich doch überrascht hat, war, dass diese Episode nicht ganz jugendfrei ist. Man hätte den Leser vielleicht vorwarnen sollen. Schließlich hätten die sieben vorhergegangenen Episoden nicht annähernd so erotische Szenen. Mila alias Yin Yang konnte mich als letzte Superheldin fast lückenlos überzeugen. Sie ist taff, schlagfertig und denkt, bevor sie handelt. Damit ist sie eine Gefahr, die man nicht unterschätzen sollte. Gewünscht hätte ich mir allerdings, mehr über ihre Hintergründe zu erfahren, aber das hat ja noch zwei Episoden Zeit. Ich werde die Geschichte um Yin Yang auf jeden Fall weiterverfolgen. Fazit Yin Yang ist ein neuer Höhepunkt im AURORA-Universum. Viele Fragen sind noch offen und ich bin gespannt, wie es mit Mila und Pete weiter gehen wird. Bewertung 4,5/5

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