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Yin Yang (1.2) - Das Casino

(6)
Mila Krämer ärgert sich, als ihr Boss Titan einen Auftrag nicht wie gewohnt an sie überreicht, sondern Pete damit beauftragt. Ihr neues Ziel ist eine Derivatorin, die fortlaufend wie vom Erdboden verschluckt zu sein scheint. Wieder einmal macht sie sich im Alleingang daran, sie zu finden. Doch bei ihren Recherchen stellt sich heraus, dass sie einem viel größeren Problem auf der Spur ist. Einem Problem, von dem anscheinend nicht einmal der Titan etwas weiß. Denn in einem Casino vereinigen sich die Kräfte der Superhelden zu einem System, das aus dem Ruder zu laufen droht.
Portrait
Ann-Kathrin Karschnick lebt im schönen Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein. Nach einer Ausbildung zur Bankkauffrau, ging sie in die Schifffahrtsbranche und leitet dort seit einigen Jahren die Internationale Heuerabrechnung einer Hamburger Reederei.
Ihre Hobby's und Vorlieben aufzuführen, würde diese Seite sprengen, deswegen nur eine kurze Zusammenfassung dessen, was sie neben dem Schreiben gerne macht. Wenn sie nicht gerade über einem Puzzle brütet, spielt sie gerne Brett- und Kartenspiele mit Freunden und Familie oder geht ins Kino. Zudem ist sie ein selbstbezeichneter Serienjunkie. Seit 2012 ist sie außerdem fleißige Geocacherin. Einen großen Teil ihrer Freizeit nimmt das Deutsche Rote Kreuz bzw. das Jugendrotkreuz in Anspruch, wo sie eine Jugendgruppe in Erster Hilfe unterrichtet.
Ann-Kathrin ist häufig auf Buchmessen und Conventions der Fantasybranche zu finden. Wer nach einem grünen Kleid Ausschau hält und laut nach Kuddel ruft, hat gute Chancen ihr zu begegnen und einen Plausch mit ihr zu halten.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 120, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.12.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783959624237
Verlag Papierverzierer Verlag
Illustratoren Allan J. Stark
Verkaufsrang 53.106
eBook (ePUB)
2,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Yin Yang 1.2 - Das Casino
von Ashelia am 15.11.2016

Schon die erste Episode zu Yin Yang fand ich sehr gelungen und die zweite toppt das noch! Mila arbeitet hier sowohl für den Titanen, der jedoch Pete mit dem nächsten Auftrag betraut hat, als auch für sich selbst. Sie spielt ein gefährliches Doppelspiel und welche Folgen eine Entdeckung durch... Schon die erste Episode zu Yin Yang fand ich sehr gelungen und die zweite toppt das noch! Mila arbeitet hier sowohl für den Titanen, der jedoch Pete mit dem nächsten Auftrag betraut hat, als auch für sich selbst. Sie spielt ein gefährliches Doppelspiel und welche Folgen eine Entdeckung durch den Titanen haben könnte, kann man sich denken. Umso vorsichtiger geht Mila vor und lenkt Petes Aufmerksamkeit immer wieder gekonnt von sich ab oder bindet ihn - ohne sein Wissen - in ihre Pläne ein. Mila ist wirklich gerissen und denkt stets nach, bevor sie handelt. Dass Mila - im Gegensatz zu den anderen AURORA-Heldinnen - ihre Kraft schon länger beherrscht, kommt ihr wieder mal zu Gute. Denn es tauchen allerhand andere Derivatoren mit interessanten (und gefährlichen) Fähigkeiten auf, die ihr an den Kragen wollen. Es geht spannend zur Sache und Mila muss sich in actionreichen Kämpfen behaupten. Doch sie ist nicht allmächtig und muss ordentlich was einstecken, was sie sympathisch und menschlicher macht. Auch dass sie beschließt, einer Derivatorin zu helfen statt sie auszuliefern, fand ich klasse und wirft ein gutes Licht auf Mila. Sie ist absolut meine Lieblings-AURORA-Heldin! Pete und der Titan kommen hier etwas wenig vor, aber das macht gar nichts. Man fliegt nur so durch die Seiten und will stets wissen, wie es weiter geht. Das Ende kam dann viel zu schnell und mal wieder mit einem fiesen Cliffhanger. Ich bin sehr gespannt, wie es in der nächsten Episode weitergeht. Ob Mila ihr doppeltes Spiel weiter geheim halten kann und was es mit dem Titanen auf sich hat.

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Auf geheimer Mission
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Salzuflen am 11.11.2016

Inhalt: Mila ist nicht gerade begeistert, als dieses Mal ihr Partner und Geliebter Pete den Auftrag des Titanen bekommt. Andererseits kann sie so viel besser ihre eigenen Ziele verfolgen. Der neue Auftrag erweißt sich dann allerdings als komplizierter als gedacht, denn Zielperson Jamila entkommt dem eingespielten Team immer wieder... Inhalt: Mila ist nicht gerade begeistert, als dieses Mal ihr Partner und Geliebter Pete den Auftrag des Titanen bekommt. Andererseits kann sie so viel besser ihre eigenen Ziele verfolgen. Der neue Auftrag erweißt sich dann allerdings als komplizierter als gedacht, denn Zielperson Jamila entkommt dem eingespielten Team immer wieder wie durch Zauberhand. Und deren Boss, der Casino-Betreiber Reisefeld hat ebenfalls mehr auf dem Kerbholz, als der Titan denkt. Meinung: Einen sehr spannender Band der Aurora-Reihe hält der Leser mit „Yin Yang 1.2 – das Casino“ in Händen. Wie bereits im ersten Yin Yang-Buch müssen Mila und ihr Partner Pete Derivatoren (Menschen mit bestimmten Fähigkeiten) jagen und Mila geht nebenbei weiterhin ihren eigenen Nachforschungen nach und versteckt ihre Kräfte vor Pete. Hier jedoch ist es Pete, der bei dem neusten Fall die Fäden in der Hand hält. Dies ist für beide eine vollkommen neue Situation, die Mila alles andere als gefällt. Umso natürlicher ist es für diesen taffen und selbstbewussten Charakter alleine zu ermitteln und alles auf eine Karte zu setzen. Dabei gerät Mila allerdings in größere Schwierigkeiten als zunächst gedacht. Spannung gibt es in diesem Buch mehr als genug und außerdem erfährt der Leser mehr über Milas Leben vor dem Titan. Die neuen Nebencharaktere und neuen Verwicklungen laden ebenfalls zum Lesen ein. Wer Superhelden, Action und taffe weibliche Hauptcharaktere mag, der wird an Yin Yang definitiv seinen Spaß haben. Fazit: Spannendes Superheldenbuch mit Action und tollen Charakteren. Hier macht das Lesen Spaß.

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Traumhaft geil!
von Caras Bookish Paradise am 27.10.2016

Cover Wie alle Aurora-Cover ist der Hintergrund von Yin Yangs Cover ebenfalls bläulich. Auch bei dieser zweiten Episode ist wieder nur der Kopf der Protagonistin von der Seite zu sehen. Ich finde, das Cover sieht echt gut aus. Gefällt mir besser als manch andere. Meine Meinung **Hat mich umgehauen. Einfach traumhaft geil.** Noch... Cover Wie alle Aurora-Cover ist der Hintergrund von Yin Yangs Cover ebenfalls bläulich. Auch bei dieser zweiten Episode ist wieder nur der Kopf der Protagonistin von der Seite zu sehen. Ich finde, das Cover sieht echt gut aus. Gefällt mir besser als manch andere. Meine Meinung **Hat mich umgehauen. Einfach traumhaft geil.** Noch viel besser als Episode 1. Und die fand ich ja schon super. Yin Yang ist definitiv eine meiner Lieblingssuperheldinnen der AURORA Serie. Ichliebe ihre Geschichte und es wurde in der zweiten Episode wieder so richtig schön spannend und unterhaltsam. Auch wenn es noch immer nichts Neues über den Titan gibt. Dabei bin ich doch so neugierig und würde jetzt am liebsten sofort alles wissen. Ich kann die dritte Episode kaum erwarten. Nur leider dauert es noch so lange bis dahin.

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Yin Yang 1.2
von Sine liebt Bücher am 18.10.2016

Fazit: Auch der zweite Teil der Reihe war spannend. Milas Doppelleben wird immer gefährlicher und ich warte nur darauf, dass etwas falsch läuft. Bewertung: Das ist der zweite Teil der Reihe. In diesem ist Mila scheinbar nicht mehr die Nummer 1 vom Titan, denn er misstraut ihr nach den letzten Ereignissen. Auch... Fazit: Auch der zweite Teil der Reihe war spannend. Milas Doppelleben wird immer gefährlicher und ich warte nur darauf, dass etwas falsch läuft. Bewertung: Das ist der zweite Teil der Reihe. In diesem ist Mila scheinbar nicht mehr die Nummer 1 vom Titan, denn er misstraut ihr nach den letzten Ereignissen. Auch in diesem Band stellt sie alleine Nachforschungen an. Auch setzt sie sich wieder für die Derivatoren ein. Mila ist wie immer, sie ist teilweise eine Doppelagentin. Einmal für den Titan und einmal für sich selber. So macht sie auch weiter. Was echt schon gefährlich ist. Ich frage mich, was passiert, wenn alles ans Licht kommt. Dadurch ist es aber auch extrem spannend, da ich einfach darauf warte, dass was falsch läuft.

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Richtig cool!
von Anni-chans fantastische Welt der Bücher am 17.10.2016

Kurzbeschreibung Mila Krämer ärgert sich, als ihr Boss Titan einen Auftrag nicht wie gewohnt an sie überreicht, sondern Pete damit beauftragt. Ihr neues Ziel ist eine Derivatorin, die fortlaufend wie vom Erdboden verschluckt zu sein scheint. Wieder einmal macht sie sich im Alleingang daran, sie zu finden. Doch bei ihren... Kurzbeschreibung Mila Krämer ärgert sich, als ihr Boss Titan einen Auftrag nicht wie gewohnt an sie überreicht, sondern Pete damit beauftragt. Ihr neues Ziel ist eine Derivatorin, die fortlaufend wie vom Erdboden verschluckt zu sein scheint. Wieder einmal macht sie sich im Alleingang daran, sie zu finden. Doch bei ihren Recherchen stellt sich heraus, dass sie einem viel größeren Problem auf der Spur ist. Einem Problem, von dem anscheinend nicht einmal der Titan etwas weiß. Denn in einem Casino vereinigen sich die Kräfte der Superhelden zu einem System, das aus dem Ruder zu laufen droht. (Quelle und Bildcopyright liegen beim Papierverzierer Verlag) Äußere Erscheinung Vielleicht gibt es Leute, die das Cover mögen, aber ich gehöre leider echt nicht dazu. Die Frau oder wer auch immer das darstellen soll, sieht nicht mal im Entferntesten aus wie Mila auf dem Cover der ersten Episode. Die Haare sind dafür zu kurz und zu zerzaust. Als wären sie nass. Das sieht irgendwie einfach nicht schön aus, aber nun ja, man kann nicht alles haben. Meine Meinung Schon Yin Yangs erste Episode fand ich großartig, so dass ich die zweite nun kaum noch in Worte fassen kann. Ann-Kathrins Schreibstil packt von der ersten Seite an und lässt einen durch die Seiten fliegen, bis man binnen kürzester Zeit fertig ist. (Eine Dreiviertelstunde habe ich gebraucht.) Obwohl wir hier eine besonnene und keine Hau-drauf-ohne-nachzudenken-Heldin haben, kommt wieder einmal eine Menge Spannung auf und das Gänsehaut-Gefühl ist ebenfalls fast immer vorhanden. Die Handlung knüpft kurz nach dem Ende der ersten Episode mit dem neuen Auftrag an, der zu Milas Leidwesen nicht an sie, sondern an ihren Partner Pete adressiert ist. Ein Zeichen des Titans, dass sie so richtig Mist gebaut hat. Die beiden nämlich sich dem Auftrag an und begeben sich auf die Suche nach einer jungen Frau, aber das Ganze entwickelt sich zu etwas viel Größerem, als was sie eigentlich vermutet habe. Es war, wie bereits erwähnt, wieder einmal große Klasse. Ann-Kathrin hat uns hier binnen der wenigen Seiten, die die Novelle umfasst, eine actionreiche, spannende Geschichte geliefert, die mitreißt und einen an die Seiten fesselt. Kaum hat man angefangen, ist kein Ende mehr in Sicht, während man Pete und Mila begleitet und dabei mitbekommt, wie sich Prioritäten verschieben und Loyalitäten verändern. Mila ist wohl eine etwas andere Superheldin, denn im Gegensatz zu den anderen AURORA-Mädels hat sie ihre Kräfte schon länger und weiß, mit ihnen umzugehen. Sie geht strategisch, besonnen und stets ausgiebig über ihre Handlungen nach und vertritt die taffen, aber trotzdem ruhigen, konzentrierten Kampfsportlerinnen, denen man nach außen hin wenig zutraut, die aber trotzdem knallhart sind, so dass man sich nicht mit ihnen anlegen sollte. Von Pete hört man hier etwas weniger, zumindest in der Mitte des Buches, was ich doch sehr schade finde, da er einer meiner Lieblinge der Reihe ist, aber es bleibt ja noch eine Episode um das zu ändern, oder Ann-Kathrin? *mit dem Zaunpfahl wink* Außerdem wäre es für Ann-Kathrin sicher nur halb so genugtuend gewesen, uns mit einem zufriedenstellenden Ende auf Yin Yang 1.3 warten zu lassen, deshalb gibt es mal wieder einen kleinen Cliffhanger. Betrachtet euch als vorgewarnt. Fazit Yin Yang 1.2 war mal wieder ein Highlight unter den zweiten Episoden der AURORA-Bände. Ich warte gespannt auf das große Finale. Bewertung 5/5

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Yin Yang - Das Casino
von ZeilenZauber aus Hamburg am 17.10.2016

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Die zweite Episode um Mila, ihren Assistenten Pete und ihren Boss Titan beginnt wieder ganz locker mit einem neuen Auftrag. Doch Mila findet bei der Recherche wieder Neues für ihre eigenen Unterlagen heraus und geht auch wie schon in ihrer ersten Episode ihren eigenen Weg. Durch... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Die zweite Episode um Mila, ihren Assistenten Pete und ihren Boss Titan beginnt wieder ganz locker mit einem neuen Auftrag. Doch Mila findet bei der Recherche wieder Neues für ihre eigenen Unterlagen heraus und geht auch wie schon in ihrer ersten Episode ihren eigenen Weg. Durch Retrospektiven oder Gedanken erfährt man mehr über Milas Vergangenheit und damit erhält sie mehr Format. Sehr lustig fand ich auch, dass eine lebende Person, die mir auch bekannt ist, hier sozusagen eine Gastrolle erhielt. Das war dann für mein persönliches Kopfkino noch mal eine Schippe obendrauf. Überhaupt sind die Figuren sehr lebendig von der Autorin geschaffen und der Mix aus Klischee und unerwarteter Handlungsweise setzt dem Ganzen noch das Krönchen auf. Mal wieder beendet Karschnick die Story mit einem bösen Cliffhanger, der auch ein echter Knaller ist. Von mir gibt es 5 Casino-Sterne und wer auf dem Laufenden bleiben will, luschert mal bei „Aurora - traumhaft geil“ rein. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Mila Krämer ärgert sich, als ihr Boss Titan einen Auftrag nicht wie gewohnt an sie überreicht, sondern Pete damit beauftragt. Ihr neues Ziel ist eine Derivatorin, die fortlaufend wie vom Erdboden verschluckt zu sein scheint. Wieder einmal macht sie sich im Alleingang daran, sie zu finden. Doch bei ihren Recherchen stellt sich heraus, dass sie einem viel größeren Problem auf der Spur ist. Einem Problem, von dem anscheinend nicht einmal der Titan etwas weiß. Denn in einem Casino vereinigen sich die Kräfte der Superhelden zu einem System, das aus dem Ruder zu laufen droht.

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