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Nach dem Ende / Young World Bd.2

Roman

(4)

Band 2 der packenden Trilogie
Nachdem eine mysteriöse Krankheit alle Erwachsenen ausgelöscht hat, übernehmen Teenager das Kommando. In Manhattan organisieren sie sich in Clans. Donna und Jeff vom Washington Square Clan wagen sich auf die riskante Suche nach einem Gegenmittel. Gerade als sie zusammen mit einigen Freunden an ein Antiserum gelangen, wird die Clique getrennt. Jeff kehrt nach New York zurück, während es Donna nach England verschlägt. Dort wird sie vom britischen Geheimdienst immer wieder zu den Ereignissen kurz vor der Krise befragt. Und erst fast zu spät begreift sie: dort wo Jefferson ist, mitten in New York, liegt der Schlüssel zu einer noch viel größeren Bedrohung, als die Krankheit es jemals war.

Portrait

Chris Weitz, geboren 1969 in New York, hat Englische Literatur studiert, landete dann aber in der Filmbranche. Er ist der Oscar®-nominierte Drehbuchautor und Regisseur von ›About a Boy‹, ›Twilight‹, ›Cinderella‹ und anderen Kino-Hits der letzten Jahre. ›Young World – Die Clans von New York‹ ist sein Romandebüt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Altersempfehlung 14 - 16
Erscheinungsdatum 01.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-76137-6
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 221/159/37 mm
Gewicht 610
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Am Ende oder zu Ende?“

Anja Hofmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Schon Band 1 war außergewöhnlich und das Ende hat die Erwartung an die Fortsetzung hochgeschraubt.

Im zweiten Teil bleibt es spannend und die Geschichte nimmt eine vollkommen unerwartete Wendung. Ich finde es klasse wenn der Autor es schafft mich so zu Überraschen. Wow!
Ich platze fast vor Neugier wie diese Geschichte zu Abschluss
Schon Band 1 war außergewöhnlich und das Ende hat die Erwartung an die Fortsetzung hochgeschraubt.

Im zweiten Teil bleibt es spannend und die Geschichte nimmt eine vollkommen unerwartete Wendung. Ich finde es klasse wenn der Autor es schafft mich so zu Überraschen. Wow!
Ich platze fast vor Neugier wie diese Geschichte zu Abschluss gebracht wird.
Eine ganz andere Art von Zukunftsvision und unbedingt lesenswert.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
1
2
1
0
0

Gute Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden am 25.06.2016

Meine Meinung: Die Fortsetzung von „Young World – Die Clans von New York“ ist erschienen und es geht nach dem Cliffhanger des ersten Teils zum Glück endlich weiter! Der erste Teil hat mich damals richtig mitgenommen. Die Idee und auch die actionreiche und dramatische Erzählung konnte mich sofort begeistern. Dieser Teil... Meine Meinung: Die Fortsetzung von „Young World – Die Clans von New York“ ist erschienen und es geht nach dem Cliffhanger des ersten Teils zum Glück endlich weiter! Der erste Teil hat mich damals richtig mitgenommen. Die Idee und auch die actionreiche und dramatische Erzählung konnte mich sofort begeistern. Dieser Teil ist etwas weniger actiongeladen und konzentriert sich viel auf Politik. Man merkt, dass dem Autor hier vor allem wichtig ist Grundsteine für den finalen Dritten Band zu setzen. Storytechnisch erfährt der Leser einiges. Es gibt neue Erkenntnisse, die zum Teil auch wirklich unerwartet haben und mich als Leser überraschen konnten. Auf Grund dessen, dass Donna und Jefferson räumlich getrennt sind, ist Weitz Erzählstil, abwechselnd aus der Sicht der beiden Charaktere, weiterbringend. Auf diese Weise erfährt man, was beiden geschieht ohne bei einem Charakter auf der Strecke zu bleiben. Durch die räumliche Trennung kommt nach meinem Geschmack die Liebesgeschichte jedoch zu kurz. Da hätte ich mir ein wenig mehr gewünscht, gerade bei einem Buch, das so stark von Action und Spannung getragen wird ist mir so ein ausgleichender Part sehr wichtig. Die Charaktere entwicklen sich in diesem Band nicht so stark wie im Auftakt. Stellenweise habe ich das Gefühl, dass sie etwas stagnieren. Was mir aber gut gefallen hat, gerade bei Donna und Jefferson, ist, dass sie sich ihren charakterlichen Grundzügen treu bleiben. So wusste man sie einigermaßen gut einzuschätzen. Die Nebencharaktere haben mich zum großen Teil aber überrascht. An einigen Stellen wurden nur schwer verständliche und heftige Entscheidungen getroffen. Mich erinnert das Buch streckenweise stark an die Fernsehserie „The 100“, gerade in Bezug auf das Sozialverhalten Einzelner. Der Schreibstil ist wie auch schon in Band eins sehr einfach gehalten. So sollen wohl die Teenager angesprochen werden. Teilweise finde ich die Sprache aber auch sehr extrem verroht, sodass ich das eher bezweifle. So sprechen jedenfalls keine Teenager die ich kenne. In dieser Hinsicht wirkt es leider etwas gekünstelt. Trotzdem lässt sich das Buch zügig und flüssig lesen. Durch die Fokussierung auf unter anderem die politischen Aspekte nimmt Weitz der Handlung einiges an Action aber eben nicht an Spannung. Diese Thematik hat mich genauso interessiert, sodass ich der Handlung immer gerne gefolgt bin und stets wissen wollte, wie es denn nun weiter geht. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass dieses Buch in naher Zukunft verfilmt wird. Der Autor weiß eben von Berufs wegen, auf was es ankommt. Ich glaube auch, dass dieser Film beide Geschlechter in gleichem Maße ansprechen würde. Ich bin gespannt. Insgesamt hat mir das Buch wirklich gefallen. Die kleineren Schwachstellen kann ich dem Buch dank der gelungenen Idee verzeihen. Außerdem handelt es sich hier auch um einen Mittelband, weswegen ich glaube, dass viel Potential für Band 3 besteht. Ich bin jedenfalls gespannt und hoffe, dass wir nicht mehr all zu lange warten müssen.:)

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Lässt ein wenig nach
von Michael Lehmann-Pape am 10.06.2016

War der erste Teil noch durchgehend und sehr überzeugend in einer apokalyptischen Welt nach dem Sterben aller Erwachsener und aller kleineren Kinder durch einen Virus angesiedelt und zog seinen Reiz dabei aus sehr spannend gestalteten Szenen des Überlebens in der „neuen Welt“, die in Clans sich aufteilt, so hat... War der erste Teil noch durchgehend und sehr überzeugend in einer apokalyptischen Welt nach dem Sterben aller Erwachsener und aller kleineren Kinder durch einen Virus angesiedelt und zog seinen Reiz dabei aus sehr spannend gestalteten Szenen des Überlebens in der „neuen Welt“, die in Clans sich aufteilt, so hat schon das Ende des ersten Bandes der Trilogie gezeigt, dass eben doch nicht „alle“ anderen Menschen tot und damit der Planet verwüstet ist. In diesem zweiten Teil der „Young World“ Reihe führt Weitz neben dem Blick von „Innen“ (aus dem Bereich New Yorks, in dem die überlebenden Jugendlichen in ihrer eigenen Welt nach eigenen Regeln isoliert leben, nun in starkem Maße den „Blick von außen“ in die Geschichte ein. Was ist passiert? Wie sieht es in der Welt außerhalb Amerikas aus? Was hat „die Seuche“ bewirkt in anderen Staaten und Kontinenten, wie hat sich die Haltung der Menschen geändert? Und mittendrin wird natürlich, je aus den einzelnen Perspektiven erzählt, die Geschichte der Protagonisten (soweit sie noch lebendig sind) des ersten Teils weitererzählt und ausgeweitet. Denn es stimmt nicht, was Donna zunächst vermutet, dass auf diesem Flugzeugträger zufällig Überlebende anzutreffen sind, die ebenso eine „Insel der Selbstversorger“ darstellt, wie es ihr Clan in New York getan hat. Und auch Jefferson, der von Donna getrennt werden wird und nach New York zurückkehrt (mit deutlich weniger Informationen als Donna versehen), kann sich nicht sicher sein, ob er jener Gruppe vertrauen kann, die ihn „befreit“ hat. Denn tiefer liegende Motive und ein furchtbarer Plan sind hier am Werk, der für die gesamte Welt weitreichende Folgen haben wird, sollte er gelingen. Was Donna irgendwann erkennen wird. Aber ob und wie Donna und Jefferson wieder zusammenfinden, wer Freund und wer Feind ist, warum im Gebäude der Vereinten Nationen ein so wichtiger Fund zu machen sein könnte, all das entblättert Weitz in gewohnt hohem Tempo, kurzen Kapiteln und raschen Perspektivwechseln nach und nach. Immer noch spannend, immer noch sehr klar im sprachlichen Stil, dennoch aber ein stückweit doch Schritt für Schritt sich auf einen eher „normalen“ Jugendthriller reduzierend. Die Faszination gerade der zerstörten Welt, das konkurrierende Verhalten der verschiedenen Clans in New York mit auch harter und brutaler Gewalt, das einen guten Teil der Faszination des ersten Teils ausgemacht hat mitsamt der Frage, was denn da eigentlich vorgeht, verliert in diesem zweiten Band erkennbar an Bedeutung. Dennoch darf man gespannt sein auf den dritten Teil der „Young World“, denn natürlich bleibt am Ende des zweiten Bandes völlig unklar, wie denn eine Lösung des Problems in Reichweite gelangen könnte. Vor allem, weil der ein oder andere Tod doch massive Lücken reißen wird.

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Kann leider nicht mit Band 1 mithalten
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 11.07.2016

Buchinhalt: In einer Welt, in der alle Erwachsenen und Kinder von einer mysteriösen Seuche dahingerafft wurden, schlagen sich einzelne Gruppen Jugendlicher im apokalyptischen New York durch. Doch sie müssen erkennen: sie sind nicht die einzigen Überlebenden…. Donna und Jefferson werden getrennt und müssen feststellen: nur die USA sind vom Massensterben... Buchinhalt: In einer Welt, in der alle Erwachsenen und Kinder von einer mysteriösen Seuche dahingerafft wurden, schlagen sich einzelne Gruppen Jugendlicher im apokalyptischen New York durch. Doch sie müssen erkennen: sie sind nicht die einzigen Überlebenden…. Donna und Jefferson werden getrennt und müssen feststellen: nur die USA sind vom Massensterben betroffen. Schritt für Schritt machen sie eine Feststellung, die ihre schlimmsten Alpträume übersteigt: der Pilz, der alles Leben erstickt, hat einen Ursprung. Während Jeffersons Gruppe ein Serum gegen das Sterben entdeckt, verschlägt es Donna nach England. Werden sich die Freunde je wieder treffen? Persönlicher Eindruck: Nach dem furiosen Auftakt in Band 1 konnte ich das Escheinen des 2. Teils kaum erwarten. Jetzt, da ich ihn endlich gelesen habe, kann ich nicht verhehlen, dass ich mir mehr erhofft hatte. Weitz kann meiner Meinung nach die Spannung, die in Teil 1 mit Händen greifbar war, nicht erhalten – schade. Das hat mich ganz ehrlich enttäuscht, denn weite Strecken des 2. Bandes zogen sich zäh und traten auf der Stelle. Noch immer wechselt die Geschichte in jedem Kapitel die Perspektive und noch immer erzeugt die postapokalyptische Welt des Romans Kopfkino. Was mir nicht gefallen hat, waren die vielen Dialoge in den Passagen, in denen die Jugendlichen von den Erwachsenen-Truppen befragt und von NY weggebracht werden. Richtig Spannung kommt erst im letzten Drittel auf, hier aber in geballter Form, so dass man als Leser gespannt ist, welches Ende die Trilogie in Band 3 nehmen wird. Die (vorläufige?) Auflösung für die Herkunft der Krankheit und das Sterben der Erwachsenen wird anschaulich und intelligent dargestellt, Aha-Effekte inclusive. Ohne zu spoilern ist es fast nicht möglich, hier eine konkrete Aussage zu treffen, doch gegen Ende des Buches überschlagen sich wieder die Ereignisse und das tröstet dann doch über den zähen Beginn und Mittelteil hinweg. Zwischenfazit von mir: trotz Schwächen lesenswert, aber man darf sich nicht gleich abschrecken lassen.

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