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Zauberkuchen

1 Teig = 3 Schichten

(17)
Das grenzt an Zauberei: Sie bereiten einen Teig vor, backen einmal, und heraus kommt ein köstlicher Kuchen mit drei Schichten! Unten eine Schicht aus festem Vanillepudding, darauf eine weiche Eiercreme und oben zarter Biskuit. Der Trick liegt in der langen Backzeit, die den drei Schichten die Möglichkeit gibt, sich einzeln abzusetzen. Dieser verblüffende Kuchen macht als Geheimtipp die Runde unter Namen wie Zauberkuchen, Magic-Custard-Kuchen, Puddingkuchen oder Dreh-Dich-Um Kuchen - nun gibt es endlich das erste Backbuch mit 30 herrlichen Variationen. Probieren Sie doch einmal die Variante mit Himbeeren und grünem Tee oder die mit weißer Schokolade, testen Sie Zaubergugls, Zauber-Halloween-Kuchen oder Zaubermuffins mit Blaubeeren - Sie werden Ihre Gäste auf jeden Fall bezaubern!
Portrait
CHRISTELLE HUET-GOMEZ ist Autorin von Kinderbüchern und Kochbüchern. Auf ihrem Blog www. iletaitunefoislapatisserie.com teilt sie seit 2013 ihre Liebe zum Backen und zur Patisserie mit ihren Leserinnen. Ihr Blog hat 400.000 Besucher im Monat, ihre Facebookseite hat 40.000 Likes. Christelle ist 38 Jahre alt und hat drei Töchter.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 72
Erscheinungsdatum 24.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7995-0675-5
Verlag Jan Thorbecke Verlag
Maße (L/B/H) 201/200/17 mm
Gewicht 389
Originaltitel Gateaux magiques
Abbildungen mit zahlreichen Fotos
Auflage 5. Auflage
Fotografen Valery Guedes
Verkaufsrang 39.782
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Leckerer Zauberkuchen“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Der Zauberkuchen besteht aus drei Teilen und man muss die fünf goldenen Regeln genau einhalten, damit man auch das richtige und zauberhaft leckere Ergebnis bekommt. Am Anfang liest sich das alles zwar etwas kompliziert, ist es aber gar nicht. Nur die Zubereitungszeit und die anschließende Ruhezeit ist etwas aufwändig, aber wenn man Der Zauberkuchen besteht aus drei Teilen und man muss die fünf goldenen Regeln genau einhalten, damit man auch das richtige und zauberhaft leckere Ergebnis bekommt. Am Anfang liest sich das alles zwar etwas kompliziert, ist es aber gar nicht. Nur die Zubereitungszeit und die anschließende Ruhezeit ist etwas aufwändig, aber wenn man den Kuchen dann genießt, wird man entschädigt! Kleines, zauberhaftes Backbuch, das zu jedem Rezept ein Bild hat, alles sehr gut verständlich und in übersichtlichen Schritten erklärt.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
6
4
5
1
1

Zauberkuchen – einfach lecker
von Katja Brune aus Marienfeld am 22.10.2015

Der Name des Buches hält, was er verspricht. Die 4 Kuchen, die ich bis jetzt ausprobiert habe, sind alle gelungen und waren sehr lecker. Das handliche Buch ist toll aufgemacht. Die wichtigsten Schritte werden vorab erklärt, aber auch in jedem Rezept wird alles sehr genau beschrieben. Zu jedem Kuchen gibt... Der Name des Buches hält, was er verspricht. Die 4 Kuchen, die ich bis jetzt ausprobiert habe, sind alle gelungen und waren sehr lecker. Das handliche Buch ist toll aufgemacht. Die wichtigsten Schritte werden vorab erklärt, aber auch in jedem Rezept wird alles sehr genau beschrieben. Zu jedem Kuchen gibt es ein ansprechendes Bild, auf dem die verschieden Schichten deutlich erkennbar sind. Ganz so sahen meine Kuchen leider nicht aus, aber die Schichten waren eindeutig da! Die Zutatenlisten sind überschaubar und oftmals ohne einzukaufen vorhanden, sodass man spontan losbacken kann. Das Umrechnen auf größere Formen habe ich noch nicht probiert, muss aber unweigerlich erfolgen, da die Kuchen von uns Vieren an einem Nachmittag weggeputzt sind. Ein tolles Backbuch, das ich nur empfehlen kann.

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Lecker, lecker
von einer Kundin/einem Kunden aus Nordhorn am 20.10.2015

Christelle Huet-Gomez hat mit "Zauberkuchen" ein tolles Backbuch geschaffen. Das Cover ist hübsch gestaltet, aber nicht spektakulär. Ein Stück Kuchen ziert das Titelbild, was ja sehr naheliegend ist bei einem Backbuch. Zu Beginn des Buches wird man erstmal aufgeklärt was ein Zauberkuchen ist. Das besondere an dieser Art Kuchen ist,... Christelle Huet-Gomez hat mit "Zauberkuchen" ein tolles Backbuch geschaffen. Das Cover ist hübsch gestaltet, aber nicht spektakulär. Ein Stück Kuchen ziert das Titelbild, was ja sehr naheliegend ist bei einem Backbuch. Zu Beginn des Buches wird man erstmal aufgeklärt was ein Zauberkuchen ist. Das besondere an dieser Art Kuchen ist, dass aus einem Teig anschließend 3 optische abgesetzte Schichten entstehen. Ist zum einem Super einfach, und macht außerdem ganz viel her. Allerdings muss einiges bei der Zubereitung beachtet werden. Die Backdauer zum Beispiel ist entscheidend, sie darf nicht zu lang und auch nicht zu kurz sein. Daher ist es auch sehr wichtig, dass die Größe der empfohlenen Kuchenform eingehalten wird. Und da kommen wir zu dem einzigem negativen Punkt, den ich an diesem Backbuch entdecken konnte. Es wird des weiteren empfohlen eine Silikonbackform zu benutzen. Es werden aber bei den unterschiedlichen Rezepten die verschiedensten Formen und Größen benötigt. Noch dazu in relativ kleinen Größen. Habe mir nun eine 24 er Silikonform besorgt, damit ich auch alles richtig mache. Die Rezepte für diese Form überwiegen, so dass mir einige zur Auswahl standen. Ich habe mich bisher an zwei Variationen versucht. Einmal an der Mandelcreme, mmmh lecker. Sah auch toll aus, natürlich nicht so toll wie auf dem Foto im Buch, aber das kriegt man ja selten hin. Die Pistazien-Sauerkirsche-Torte ist mir missglückt. Geschmacklich Super, aber die einzelnen Schichten kamen irgendwie nicht heraus. Aber ich muss gestehen, dass ich eine der Regeln nicht ganz befolgt habe. Es wird nämlich geraten den Kuchen am besten über Nacht abkühlen zu lassen. Vielleicht ist das Ergebnis deshalb nicht so schön ausgefallen, weil ich zu ungeduldig war. Fazit am Ende: ein tolles Backbuch mit tollen Rezepten, und vor allem etwas Neues . Habe schon viel an Backbüchern gesehen, aber eines für Zauberkuchen nicht.

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Zauberhafter Zauberkuchen
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 06.10.2015

Allgemeine Infos: Kategorie - Kochbuch Titel - Zauberkuchen Autorin - Christelle Huet-Gomez Verlag - Thorbecke Seitenanzahl - 72 ISBN - 9783799506755 Buchgestaltung & Eindruck: Die Cover und Buchgestaltung finde ich sehr ansprechend, man weiß sofort worum es geht. Vorallem die Veredelung des Buchtitels: Zauberkuchen in Silber > Prägung. Das quadratische Format ist handlich. Auch der Text... Allgemeine Infos: Kategorie - Kochbuch Titel - Zauberkuchen Autorin - Christelle Huet-Gomez Verlag - Thorbecke Seitenanzahl - 72 ISBN - 9783799506755 Buchgestaltung & Eindruck: Die Cover und Buchgestaltung finde ich sehr ansprechend, man weiß sofort worum es geht. Vorallem die Veredelung des Buchtitels: Zauberkuchen in Silber > Prägung. Das quadratische Format ist handlich. Auch der Text ist gut lesbar, zudem hat das Buch eine tolle Bildgestaltung. Inhalt & eigene Meinung: Der Inhalt bietet viel zauberhaftes, ich bin begeistert! Die Einführung "Was ist Zauberkuchen" (Was bietet der Zauberkuchen, das er diesen Namen verdient? und Wie ist eine so ungewöhnliche Schichtung möglich?) ist gut erklärt und verständlich. Gut finde ich auch die Erklärung und Darstellung der "5 goldenen Regeln" (Größe der Form, Eischnee, Backvorgang, das herausnehmen und die Verkostung). > Das mit den Backformen finde ich nicht so optimal, denn Silikonformen möchte ich nicht benutzen und das mit dem Backpapier ist etwas umständlich aber das muss man dann für einen leckeren Zauberkuchen machen. (Eine runde Backform die durchgehend ist und keine Springform ist, ist nicht so einfach zu bekommen). Die Rezepte sind gut verständlich und nicht zu lang. Die Tipps dazu sind hilfreich und interessant. Den Vanille Zauberkuchen habe ich schon ausprobiert > hat gut geschmeckt und die Schichten waren auch ganz gut zu erkennen. Folgende Rezepte finde ich besonders anprechend: - Zitronen-Mohn-Torte - Aprikosen-Orangeblüten-Kranz - Pistazien-Sauerkirsch-Torte - Magischer Lebkuchen - Schokozauber - Französicher Weihnachtsbaumstamm - Roter Samtzauber - Mango-Maracuja-Kuchen Die Möglichkeit mit nur einem Teig solche tollen Kuchen herzustellen, finde ich einfach genial! Dieses Buch gehört zu meinen Lieblingsbackbüchern!!

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Zauberei beim Backen
von einer Kundin/einem Kunden aus Donaustauf am 17.09.2015

Im Buch „Zauberkuchen – 1 Teig = 3 Schichten“ sind 30 Rezepte für Puddingkuchen, auch „Dreh-Dich-Um-Kuchen“ genannt. Das Backbuch ist sehr schön gestaltet, unter anderem mit Bildern von den Kuchen. Die Rezepte selbst sind gut erklärt. So finden sich Anweisungen zu leckeren Sachen wie z. B. Vanille-Zauberkuchen, Salzbutter-Karamell-Kuchen, Heidelbeer-Rosen-Cupcakes, Erdbeer-Rhabarber-Zauberkuchen,... Im Buch „Zauberkuchen – 1 Teig = 3 Schichten“ sind 30 Rezepte für Puddingkuchen, auch „Dreh-Dich-Um-Kuchen“ genannt. Das Backbuch ist sehr schön gestaltet, unter anderem mit Bildern von den Kuchen. Die Rezepte selbst sind gut erklärt. So finden sich Anweisungen zu leckeren Sachen wie z. B. Vanille-Zauberkuchen, Salzbutter-Karamell-Kuchen, Heidelbeer-Rosen-Cupcakes, Erdbeer-Rhabarber-Zauberkuchen, Magischer Lebkuchen oder Schokozauber. Es sind auch ein paar herzhafte Rezepte dabei: Zauberkuchen mit Oliven, Speck & Feta oder Senf-Quiche. Auf den ersten Seiten wird erklärt, was ein Zauberkuchen überhaupt ist. Der Kuchen besteht aus 3 Schichten, die aus 1 Teig entstehen. So gibt es am Ende des Backvorgangs einen Biskuit, eine Creme und einen festen Pudding. Auch sind in dem Buch noch „5 goldene Regeln“, was man beachten sollte, um zu diesem zauberhaften Ergebnis zu kommen. Ich muss zugeben, dass ich anfangs skeptisch war, ob diese „Zauberei“ funktioniert. Jedoch war der erste Backversuch (ich habe den Vanille-Zauberkuchen gewählt) gleich von Erfolg gekrönt. Als nächstes steht der Salzbutter-Karamell-Kuchen auf den Plan :) In dem Buch wird darauf hingewiesen, dass man Zeit und Geduld braucht um einen Zauberkuchen zu backen, da er ca. 1 Stunde backen muss und dann noch mind. 2 Stunden auskühlen. Trotzdem lohnt es sich, denn die Kuchen schmecken sehr lecker.

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Zauberkuchen
von raschke64 aus Dresden am 08.09.2015

Ein zwar etwas schmales Buch, das aber mit seiner Aufmachung und Optik total überzeugt. Auf jeder Seite ein Rezept, gegenüber das entsprechende – sehr schöne – Foto dazu. Das spornt an, auch wenn meine ersten Ergebnisse optisch noch nicht so gut aussahen. Den Anfang machen erst mal 5 Grundregeln,... Ein zwar etwas schmales Buch, das aber mit seiner Aufmachung und Optik total überzeugt. Auf jeder Seite ein Rezept, gegenüber das entsprechende – sehr schöne – Foto dazu. Das spornt an, auch wenn meine ersten Ergebnisse optisch noch nicht so gut aussahen. Den Anfang machen erst mal 5 Grundregeln, die man sich genau durchlesen sollte und die wirklich befolgt werden müssen, wenn man Erfolg haben will. Danach folgen die süßen Rezepte, unterschiedlich je nach Jahreszeit. Das finde ich gut, so kann man das ganze Jahr über etwas anderes probieren. Die Zutaten sind bis auf wenige Ausnahmen eher „normal“ und gut erhältlich, die Beschreibung nachvollziehbar und ausführlich genug auch für „Nicht-Profis“. Am Ende des Buches sind dann noch 3 Rezepte für herzhaften Kuchen. Man merkt vielen Rezepten an, dass sie aus der französischen Küche kommen. Das finde ich gut, weil sie teilweise dadurch auch neu sind. Zusammengefasst kann ich nur sagen, dass mir das Buch gut gefällt und es auch aufgrund des Preises gut als kleines Geschenk für Backfreunde geeignet ist.

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Zauberkuchen
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 02.09.2015

Eine originelle Idee: ein Teig - ein Kuchen, der aus drei Schichten besteht. In meinem Bekanntenkreis kannte das bisher noch niemand. Das Buch ist sehr schön gestaltet. Auf der linken Seite stehen die Zutaten und die genaue Anleitung und rechts ist das Bild, wie der fertige Kuchen aussehen soll.... Eine originelle Idee: ein Teig - ein Kuchen, der aus drei Schichten besteht. In meinem Bekanntenkreis kannte das bisher noch niemand. Das Buch ist sehr schön gestaltet. Auf der linken Seite stehen die Zutaten und die genaue Anleitung und rechts ist das Bild, wie der fertige Kuchen aussehen soll. Man muß die fünf Grundregeln beachten, die am Anfang des Buches stehen. Es funktioniert wirklich! Genau nach Anleitung erhält man einen Kuchen der unten eine Puddingschicht hat, dann eine Cremefüllung und oben einen Biskuit. Ich backe sehr gerne, würde mich aber nicht als Profi bezeichnen. Der Anleitung zu folgen ist einfach. Die Zubereitungszeit absolut ok. Die Zutaten hat man normalerweise zuhause. Bei den hipperen Rezepten muß man evtl. Lebensmittelfarbe o. ä. kaufen. Die Backformen bzw. Größen sind für mich eher eine Hürde, aber die kann man sich evtl. besorgen oder variieren. Uns war der erste Kuchen leider etwas zu süß. Da findet sich aber sicher auch noch eine Lösung. Denke ich werde zwischendurch immer mal wieder einen ausprobieren :-).

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Ein Teig drei Schichten
von spozal89 am 02.09.2015

Von Anfang an hat mich dieses Buch interessiert. Wie kann das gehen das man nur einen Teig zu bereitet und nach dem backen auf einmal drei unterschiedliche Schichten - einmal Biskuit, einmal Creme und einmal Pudding- bekommt? Ich weiß leider immer noch nicht wie das funktioniert, aber es funktioniert!... Von Anfang an hat mich dieses Buch interessiert. Wie kann das gehen das man nur einen Teig zu bereitet und nach dem backen auf einmal drei unterschiedliche Schichten - einmal Biskuit, einmal Creme und einmal Pudding- bekommt? Ich weiß leider immer noch nicht wie das funktioniert, aber es funktioniert! So lange man sich an die fünf goldenen Regeln die zu Beginn des Buches stehen hält, und vorallem den Kuchen auch wirklich zwei Stunden kühlen lässt. Die Rezepte klingen alle recht simpel und machen schon was her. Allerdings sollte man bedenken, dass die Herstellung der Kuchen doch recht zeitaufwendig ist, weil man sich wirklilch penibel an alles halten muss, damit der Kuchen was wird (d.h. Eier trennen und getrennt gut aufschlagen, Form gut mit Backpapier auslegen, Butter schmelzen, kühlen etc.) Was ich toll finde ist, dass das Buch für die unterscheidlichen Jahreszeiten passende Rezepte aufweist. So finde ich den magischen Lebkuchen zum Beispiel sehr interessant und kann mir auf jedenfall vorstellen ihn zu Weihnachten zu backen. Endlich mal ein alternatives und relativ simples Rezept zu den sonst so vielen Lebkuchen und Plätzchenrezepten Mein Favorit war der Käsekuchen und der Karamell-Apfelzauber. Sowohl den Testessern in der Arbeit als auch mir selbst haben die Kuchen gut geschmeckt, wobei die Puddingschichte schon gewöhnungsbedürftig war. Leider haben meine Kuchen nicht ganz so schön wie auf den abgebildeten Fotos ausgeschaut. Die Bilder des Buches sind einfach der Hammer. Man möchte am liebsten in jede Seite reinbeißen. Auch die Idee mit den herzhaften Kuchen fand ich toll, aber leider waren das nur drei Stück. Solche Kuchen sind eher ungewöhnlich aber bei jedem Partybuffett der Renner. Alles in allem ein schönes kleines Backbüchlein, das optisch einfach bombastisch ist. Am empfehlenswerten für Hobbybäcker die schon ein bisschen mehr Erfahrung in der Küche haben und die sich gerne viel Zeit für ihre Backwerke nehmen. Für Schnellbäcker und Überraschungsbesuch leider nicht geeignet.

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Ein Teig – ein Ofen – drei Schichten!
von einer Kundin/einem Kunden am 30.08.2015

Das beschauliche Büchlein „Zauberkuchen – 1 Teig = 3 Schichten“ von Christelle Huet-Gomez ist wahrlich eine kleine Besonderheit im Backbuch-Regal. Auf insgesamt 70 Seiten werden neben dem allgemeinen Konzept und einigen Grundrezepten, über 20 Rezepte für süße und sogar 3 Rezepte für herzhafte Kuchen erklärt. Dabei folgen alle Rezepte... Das beschauliche Büchlein „Zauberkuchen – 1 Teig = 3 Schichten“ von Christelle Huet-Gomez ist wahrlich eine kleine Besonderheit im Backbuch-Regal. Auf insgesamt 70 Seiten werden neben dem allgemeinen Konzept und einigen Grundrezepten, über 20 Rezepte für süße und sogar 3 Rezepte für herzhafte Kuchen erklärt. Dabei folgen alle Rezepte dem selben Grundschema: auf Basis von Eiern, Zucker, Butter, Mehl und (recht viel) Milch wird nach einer bestimmten – aber grundsätzlich unkomplizierten – Technik ein ziemlich flüssiger Teig zusammengerührt. Dieser Wunderteig teilt sich dann während des Backens und nach einer gewissen Zeit im Kühlschrank in drei völlig unterschiedliche Schichten, nämlich in eine untere feste Puddingschicht, eine mittlere Cremeschicht und eine obere Biskuitschicht. Ja, richtig: bei diesen Backergebnissen bildet der Biskuitboden die oberste (!) der drei Schichten – sicherlich ein ungewöhnlicher Umstand, der Gäste zum Staunen bringen kann! Nach meinen Erfahrungen variiert es von Rezept zu Rezept, wie deutlich man die drei Schichten im Ergebnis optisch erkennen kann. Werden etwa Früchte mit Verbacken, die sich während des Backens in der mittleren Cremeschicht einfinden, ist diese gegebenenfalls nur noch schwer von der Puddingschicht zu unterscheiden – spätestens nach der ersten Gabel erkennt man jedoch alle drei Schichten und ihre geschmacklichen Besonderheiten am Gaumen! Allerdings muss ich auch erwähnen, dass ich die Konsistenz der unteren Puddingschicht aufgrund ihrer wirklich ausgeprägten Festigkeit als etwas gewöhnungsbedürftig empfunden habe. Wenn man sich damit jedoch anfreunden kann, bietet dieses quadratisch-handliche Büchlein eine umfangreiche Auswahl an Rezepten, die von fein über fruchtig bis hin zu schokoladig oder sogar weihnachtlich kaum Wünsche offen lässt! Alles in Allem ein Backbuch, das Seinesgleichen sucht: kreative Ideen, einfache Zutaten, EIN schneller Teig und ein DREIschichtig-faszinierendes Ergebnis!

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Eher etwas für Könner und Individualisten
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 30.11.2015

Quadratisch, praktisch, ziemlich gut. Von süß bis herzhaft, von rustikal bis filigran. Das erfrischend bunt gestaltete Layout mit den appetitanregend arrangierten Köstlichkeiten fällt auf. Die mitunter extravaganten und kreativen Namensgebungen der Leckereien machen neugierig auf das Resultat. Die Autorin hat vorab an alles gedacht. Vom Hineingeben bis zum Herausnehmen... Quadratisch, praktisch, ziemlich gut. Von süß bis herzhaft, von rustikal bis filigran. Das erfrischend bunt gestaltete Layout mit den appetitanregend arrangierten Köstlichkeiten fällt auf. Die mitunter extravaganten und kreativen Namensgebungen der Leckereien machen neugierig auf das Resultat. Die Autorin hat vorab an alles gedacht. Vom Hineingeben bis zum Herausnehmen der Backware verrät sie nebenbei sehr hilfreiche Tipps und Tricks. Die Backanleitungen sind sehr detailliert beschrieben, was einem bisherigen Nicht-Kuchenbäcker sehr zugute kommt. Es scheint, als könne beim Nachbacken nichts schief gehen. Doch es kann – leider. Zauberkuchen ist Könnerkuchen. Es sieht alles so einfach aus, doch dieses Backbuch hat es in sich. Einfache Zutaten, leicht zu kombinieren, die richtige Backform und vor allem das richtige Fingerspitzengefühl sind von Nöten, damit der Backvorgang auch wirklich gelingt. Mir ist auch nicht wirklich klar geworden, warum man eigentlich die Schichten unbedingt vertauscht hat; nicht, wie gewöhnlich eine Schichtung in Biscuit -Boden, Pudding, Creme sondern hier stets ein Boden aus Pudding, eine Cremefüllung und zuoberst der Teig. Daher lautet mein Fazit: das ist doch eher etwas für passionierte Hobbybäcker und nichts für Anfänger und Selten-Bäcker. Die heikelste untere Schicht ist anfangs Glückssache. Das Backwerk nach dem Misslingen einfach umdrehen, sodass der eigentliche Teig den Boden darstellt, ist keine gute Notlösung, denn so leicht lassen sich die Gäste dann doch nicht hinters Licht führen. Konzentration und Zeit sind gefragt. Für last-minute-Zubereitung sind die Kreationen wohl eher nicht vorgesehen. Etwas anstrengend und entmutigend ist die Tatsache, dass fast für jedes Rezept eine andere Kuchenform benötigt wird. Wer also alle leckeren Kuchen ausprobieren möchte, braucht ein umfangreiches Backformsortiment und diese auch noch in ganz bestimmten Größen. Meine Ausführungen sollen aber keinesfalls entmutigen, es selbst einmal zu versuchen. Nur Übung macht den Meister und wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

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Zauberhaft für Groß und Klein
von einer Kundin/einem Kunden aus Nordhorn am 29.10.2015

Hokus Pokus, her wünscht ich mir einen Kuchen! Die Ideen in diesem Buch sind echt genial. Ein Kuchenteig und trotzdem drei Schichten? Ja, das ist möglich. Schade jedoch, dass man für die tollen Rezepte meistens eine Silikonform benötigt hat. Ich hatte leider keine, somit musste ich mir erstmal eine... Hokus Pokus, her wünscht ich mir einen Kuchen! Die Ideen in diesem Buch sind echt genial. Ein Kuchenteig und trotzdem drei Schichten? Ja, das ist möglich. Schade jedoch, dass man für die tollen Rezepte meistens eine Silikonform benötigt hat. Ich hatte leider keine, somit musste ich mir erstmal eine kaufen, was sich jedoch nicht als ganz so einfach erwies. Da ich sofort los backen wollte, suchte ich in der Stadt. Aber dann gab es keine. Somit musste ich mir ja eine im Internet bestellen. Man kann mit ein- zwei Formen zwar noch nicht alles nachmachen aber einige Rezepte schon. Jene Rezepte, bei denen ich die Möglichkeit hatte sie zu backen, haben klasse funktioniert. Der Kuchen hat der ganzen Familie geschmeckt und war ein echter Hingucker! Wenn man sich die tollen Bilder in dem Buch alleine anguckt bekommt man Hunger. Nicht nur Kinder sind begeistert von den tollen Kuchen sondern auch die Erwachsenen und da für jeden Geschmack was dabei ist, findet jeder einen neuen Lieblingskuchen. Das einzige, was ich halt wirklich nicht toll fand, war das mit den Silikonformen, aber wer weiß, vielleicht bewirken sie es, dass die drei Schichten entstehen!

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Zauberhaft für Groß und Klein
von einer Kundin/einem Kunden aus Nordhorn am 21.10.2015

Hokus Pokus, her wünscht ich mir einen Kuchen! Die Ideen in diesem Buch sind echt genial. Ein Kuchenteig und trotzdem drei Schichten? Ja, das ist möglich. Schade jedoch, dass man für die tollen Rezepte meistens eine Silikonform benötigt hat. Ich hatte leider keine, somit musste ich mir erstmal eine... Hokus Pokus, her wünscht ich mir einen Kuchen! Die Ideen in diesem Buch sind echt genial. Ein Kuchenteig und trotzdem drei Schichten? Ja, das ist möglich. Schade jedoch, dass man für die tollen Rezepte meistens eine Silikonform benötigt hat. Ich hatte leider keine, somit musste ich mir erstmal eine kaufen, was sich jedoch nicht als ganz so einfach erwies. Da ich sofort los backen wollte, suchte ich in der Stadt. Aber dann gab es keine. Somit musste ich mir ja eine im Internet bestellen. Man kann mit ein- zwei Formen zwar noch nicht alles nachmachen aber einige Rezepte schon. Jene Rezepte, bei denen ich die Möglichkeit hatte sie zu backen, haben klasse funktioniert. Der Kuchen hat der ganzen Familie geschmeckt und war ein echter Hingucker! Wenn man sich die tollen Bilder in dem Buch alleine anguckt bekommt man Hunger. Nicht nur Kinder sind begeistert von den tollen Kuchen sondern auch die Erwachsenen und da für jeden Geschmack was dabei ist, findet jeder einen neuen Lieblingskuchen. Das einzige, was ich halt wirklich nicht toll fand, war das mit den Silikonformen, aber wer weiß, vielleicht bewirken sie es, dass die drei Schichten entstehen!

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Originelle Rezepte, aber zu viele benötigte Formen...
von Ruby-Celtic aus Elfershausen am 12.10.2015

Mich hat dieses Buch besonders angesprochen, da man aus einem Teig einen Kuchen aus drei Schichten herstellen kann. Es soll unglaublich simple funktionieren, daher war es für mich unglaublich interessant. ;o) Diese drei Schichten bestehen immer aus einer Bisquitschicht, einer Creme und zum Schluss dem Pudding. Auch nach mehreren Versuchen... Mich hat dieses Buch besonders angesprochen, da man aus einem Teig einen Kuchen aus drei Schichten herstellen kann. Es soll unglaublich simple funktionieren, daher war es für mich unglaublich interessant. ;o) Diese drei Schichten bestehen immer aus einer Bisquitschicht, einer Creme und zum Schluss dem Pudding. Auch nach mehreren Versuchen habe ich nicht herausfinden können, wie das funktioniert. Egal wie aufmerksam ich auch geblieben bin, es war für mich undurchsichtig. *g* Aber trotz, dass ich keinerlei Ahnung habe wie es funktioniert kann ich sagen dass es mehr oder weniger klappt. Der Kuchen mit den drei Schichten entsteht tatsächlich und hat uns auch recht gut geschmeckt. Es war zwar durchaus gewöhnungsbedürftig, aber wir probieren ja gerne mal neues aus. Das Buch selber hat ein schönes handliches Format, sodass es einfach in der Küche verstaut werden oder durchstöbert werden kann. Der Einband ist fest und stabil, was mir persönlich sehr gut gefällt. So habe ich einen guten Halt, wenn ich nach dem nächsten Kuchen Ausschau halten möchte. ;o) Auf der ersten Doppelseite im Buch erhält man einen groben Überblick über die beinhalteten Kuchenvarianten, sowohl die Namen als auch ein paar vereinzelte Bilder auf der zweiten Seite. So kann man sich schon mal einen ersten Eindruck holen und sich auf leckere Kuchen einstellen. Die darauffolgenden Seiten bringen einen den Zauberkuchen an sich etwas näher. Darunter erfährt man einiges über die Wortfindung und die einzelnen Schichten, danach werden die 5 goldenen Regeln zum gelungenen Kuchen aufgezeigt. Man sollte doch das ein oder andere beachten, damit der Kuchen schlussendlich auch etwas wird. ;o) Und dann geht es auch schon los mit den 31 verschiedenen Rezepten. Hier wird wirklich jeder Kuchenliebhaber verwöhnt. Die Kuchenrezepte sind vielschichtig und unterschiedlich, man könnte sogar sagen dass es für jede Jahreszeit ein paar Rezepte gibt. So kommt man auf alle Fälle durchs Jahr. *g* Neben dem ausführlich aufgezeigten Rezept, was leicht lesbar aufgeführt wird erhält man zu jedem Kuchen ein unglaublich einladendes Bild. Es macht einfach Hunger auf diesen und zeigt wie er schlussendlich aussehen sollte. Hier wurde alle Arbeit geleistet. ;o) Die Kuchen können denke ich von jedem Backbegeisterten nachgebacken werden und können durchaus mit Erfolg krönen. Allerdings muss ich sagen, dass es wichtig ist genau nach Rezept vorzugehen. Damit der Kuchen schlussendlich 3 Schichten bekommt so wie sie sein sollen, ist ein Abweichen sehr ungünstig. Doch wenn man alles wie beschrieben vorantreibt, hat man Chancen einen leckeren und zauberhaften Kuchen zu erhalten. ;o) Meine Kuchen haben nie ausgesehen wie auf den Bildern, aber ehrlich gesagt habe ich damit auch nicht gerechnet. ;) Ausprobiert haben wir unter anderem den Vanille-Zauberkuchen. Er ist auch unglaublich simpel, allerdings sollte man sich ganz genau an die Zutaten und die Beschreibung halten, damit der Kuchen auch funktioniert. Dazu musste ich feststellen, dass ich genau die aufgezeigte Backform brauche, damit er scheinbar so wird wie er sein sollte. -.- Blöd nur, dass ich keine tausende verschiedenen Backformen zu Hause stehen habe. Hat das überhaupt jemand. -.- Als nächstes dann der Erdbeer-Rhabarber-Zaubertarte, von welcher ich leider kein Bild gemacht habe. Auch dieser war geschmacklich wirklich lecker. Aber vom Aussehen her, naja reden wir nicht darüber. Doch auch hier muss ich sagen, dass ich einfach nicht die passende Tarte hatte. Ich dachte eigentlich, dass man jeden Kuchen in jeder Backform machen kann wenn man das Rezept etwas abweicht. Naja, aber bei diesen sollte man darauf verzichten, wenn man nicht der begnadete Bäcker ist. :( Mein Gesamtfazit: Ich finde Zauberkuchen ist ein süßes kleines Backbüchlein, das für Hobbybäcker ein kleiner Schatz werden kann der nicht nur leckere Kuchen enthält sondern auch optisch ordentlich was her macht. Für alle Hobbybäcker, die gerne ein bisschen zaubern, sehr viele verschiedene Backformen zu Hause haben oder bereit sind sich diese zu kaufen und sich gerne Zeit für Ihre Backwerke nehmen ist dieses Kochbüchlein definitiv geeignet. Für alle Hobbybecker, welche nur eine begrenzte Anzahl an Backformen zu Hause haben könnte es mit diesem süßen Büchlein etwas schwer werden. Es ist dann einfach nicht groß möglich die gewünschten hübschen Kuchen als Augenweide zu erleben. Geschmacklich können sie aber dennoch mithalten und die 3 Schichten kann man auch durchaus erkennen. ;) Mal schauen, was ich noch so daraus versuchen werde. ^^°

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Leider nicht ganz so zauberhaft, wie erwartet
von einer Kundin/einem Kunden am 04.10.2015

Die Leseprobe dieses Backbuchs hat mich sofort begeistert, weshalb meine Freude groß war, als ich ein kostenloses Rezensionsexemplar von „Zauberkuchen“ bei vorablesen.de erhalten habe. Leider waren wohl meine Erwartungen zu hoch, so dass ich nun etwas enttäuscht von diesem Backbuch bin. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich es... Die Leseprobe dieses Backbuchs hat mich sofort begeistert, weshalb meine Freude groß war, als ich ein kostenloses Rezensionsexemplar von „Zauberkuchen“ bei vorablesen.de erhalten habe. Leider waren wohl meine Erwartungen zu hoch, so dass ich nun etwas enttäuscht von diesem Backbuch bin. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich es schwierig finde, bereits nach kurzer Zeit eine Rezension zu einem Koch-/Backbuch zu verfassen. Meiner Meinung nach lernt man Bücher dieses Genres erst nach einer längeren Zeit kennen und möglicherweise schätzen. Aus diesem Grund werde ich meine Rezension aktualisieren, falls sich mein Urteil zu diesem Buch ändern sollte. Zunächst muss ich die Aufmachung dieses Backbuchs loben, da es, dem Titel angemessen, sofort einen zauberhaften Eindruck vermittelt. Die Gestaltung ist sehr liebevoll und erinnert zum Teil an sehr viel ältere Backbücher, worin auch der Charme dieses Buchs liegt. Auch die Rezepte laden zum Nachbacken ein, so dass die Entscheidung, welches Rezept als erstes ausprobiert werden sollte, schwerfällt. Außerdem gefällt mir die Idee, nur einen Teig zuzubereiten und dennoch drei Schichten zu erhalten sehr gut, da ich dies als sehr praktisch empfinde. Allerdings musste ich schnell feststellen, dass ich Biskuit und Creme dem Pudding vorziehe. Da ist es ungünstig, wenn der Pudding den größten Teil des Kuchens ausmacht und die Creme aufgrund einer zu langen Backzeit eher unterentwickelt ist. Aber ich denke, hier sind die Geschmäcker verschieden. Meiner Mutter schmeckten die Kuchen beispielsweise sehr viel besser als mir. Problematisch ist aber, dass der verwendete Teig bei allen von mir erprobten Rezepten sehr flüssig war, was nicht verwunderlich ist, wenn man die Zutatenliste betrachtet. Dies ist natürlich nötig, wenn die Entstehung der drei Schichten gewünscht ist, macht aber die Verwendung einer herkömmlichen Springform problematisch. Ein großer Teil des Teigs ist durch die Ritze wieder aus der Form herausgelaufen, wodurch wahrscheinlich die Entstehung einer nur sehr dünnen Cremeschicht zu erklären ist. Dies hat mich bei der Zubereitung des Kuchens sehr geärgert, da es mit keinem Wort im Rezept erwähnt wird. Stattdessen wird in der Einleitung des Backbuchs nur empfohlen, Formen aus anderen Materialien als Silikon mit Backpapier auszulegen. Möglicherweise hat die Autorin selbst nur Silikonformen verwendet? Ich werde bei meinen nächsten Versuchen wohl auf Auflaufformen zurückgreifen. Dies ist sicher optisch nicht die beste Lösung, ich ziehe es allerdings der Verwendung von Silikonformen vor, um zu vermeiden, dass diese einen schlechten Geschmack an den Kuchen abgeben. Eine weitere Sache, die mich in diesem Zusammenhang gestört hat, ist die Verwendung von Backformen in eher ungewöhnlichen Maßen wie 20 cm x 20 cm. Da in der Einleitung empfohlen wird, sich unbedingt an die angegebene Größe der Backform zu halten, stellt sich hier sofort die Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist, die entsprechenden Rezepte auszuprobieren, falls keine passende Backform im Haus ist. Das finde ich schade, da die Rezepte ansonsten sehr einfach gehalten sind und die verwendeten Zutaten meist vorrätig sind. Einen Kuchen nur aus dem Grund nicht backen zu können, weil keine geeignete Backform vorhanden ist, finde ich sehr enttäuschend, vor allem, da man dies meistens erst feststellt, wenn man sich bereits entschieden hat, den Kuchen zu backen. Fazit: Leider hat mich dieses Backbuch noch nicht verzaubern können, ich werde den Rezepten allerdings noch eine Chance geben, mich in ihren Bann zu ziehen…

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Ein Versuch wars wert
von Bewerter11 am 13.03.2016

Hab das Buch seit 10 Tagen und habe 2 Kuchen gebacken Vanille Zauberkuchen und Sauerkirsch Pistazien was soll ich sagen der erste läuft und läuft und läuft vom Geschmack her nichr schlecht wie Pudding mit Vanillesoße aber irgendwie pappig obwohl genauestens nach Rezept gearbeitet der Pistazienkuchen hatte keine Cremeschicht... Hab das Buch seit 10 Tagen und habe 2 Kuchen gebacken Vanille Zauberkuchen und Sauerkirsch Pistazien was soll ich sagen der erste läuft und läuft und läuft vom Geschmack her nichr schlecht wie Pudding mit Vanillesoße aber irgendwie pappig obwohl genauestens nach Rezept gearbeitet der Pistazienkuchen hatte keine Cremeschicht uns war ein durchweg grüner Pudding ich denke bei den Bildern im Buch wurde mit allerlei Tricks gearbeitet ich versuch jetzt noch den Käsekuchen Zauber wenn der nicht wird dann kommt das Buch in die Kiste

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Zauberkuchen
von einer Kundin/einem Kunden aus Neubrandenburg am 04.11.2015

Ich freue mich dass es jetzt dieses Buch gibt. Ich habe schon den Dreh dich um Kuchen gebacken und bin begeistert, dass es jetzt mehrere Rezepte davon gibt. Die Rezepte sind auch einfach zu machen. ich habe das Buch auch verschenkt.

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