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Zeit für Eisblumen

Roman. Originalausgabe

(6)

«Manchmal muss man ganz schön weit reisen, um nach Hause zu finden.»
Nach der Geburt ihres Sohnes gerät das Leben der Moderedakteurin Fee völlig aus den Fugen. Der Job stresst, die Designerkleider zwicken, und Fees Freund Sam scheint sie mit ihrer verhassten Kollegin zu betrügen. Als sie in Zwangsurlaub geschickt wird, reicht es ihr. Mit Mutter Milla und Sohn Paul im Schlepptau macht sich Fee auf ins winterliche Irland. Dort hofft sie, auf den Straßenmusiker David zu treffen, mit dem sie einst eine leidenschaftliche Affäre hatte. Ist er der fehlende Funke in Fees Leben?
Der zweite Band der beliebten «Sternschnuppen»-Reihe, zu der auch «Aussicht auf Sternschnuppen», «Sehnsucht nach Zimtsternen» und «Hoffnung auf Kirschblüten» gehören.

Portrait
Katrin Koppold arbeitete nach ihrer Schulzeit als Journalistin, Fitnesstrainerin, TV-Darstellerin und Pferdepflegerin auf einem Gestüt in Irland, bevor sie sich dazu entschloss, sesshaft zu werden. Heute wohnt sie mit ihrer Familie und ihren zwei Katzen bei München. Als E-Book-Autorin hat sie sich bereits in die Herzen vieler Leserinnen geschrieben.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 25.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-26986-8
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 190/123/25 mm
Gewicht 280
Auflage 1
Verkaufsrang 90.195
Buch (Taschenbuch)
9,99
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"Manchmal muss man sich erst verlieren,
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um sich selbst zu finden!" steht über dem Klappentext des zweiten Bandes der Sternschnuppenreihe, der als Wanderbuch bei mir Einzug hielt. Diesmal handelt die Geschichte von Fee, Helgas jüngerer Schwester, die mit Sam, ihrem Lebenspartner einen kleinen Sohn hat. Doch ihr Leben hat sich mit dessen Geburt vollkommen verändert, sie... um sich selbst zu finden!" steht über dem Klappentext des zweiten Bandes der Sternschnuppenreihe, der als Wanderbuch bei mir Einzug hielt. Diesmal handelt die Geschichte von Fee, Helgas jüngerer Schwester, die mit Sam, ihrem Lebenspartner einen kleinen Sohn hat. Doch ihr Leben hat sich mit dessen Geburt vollkommen verändert, sie hält sich für eine schlechte Mutter, weil sie - des Geldes wegen - schnell wieder zu arbeiten beginnt und Paul in die Krippe steckt. Sie ist der Meinung, dass Sam, der absolut nicht in die Fußstapfen seines Vaters treten und dessen Apotheken übernehmen will, sondern lieber Lehrer wird, sie nicht genug unterstützt. Und zu allem Übel passt sie immer noch nicht in ihre Klamotten, die vor der Schwangerschaft so toll an ihr aussahen. Dann passieren ihr auch noch Fehler im Job und ihr Chef schickt sie bis zumJahresende in den Krankenstand. Das ist das Tüpfelchen auf dem i für Fee und sie beginnt komplett neu .... Auch wenn dieses Buch unabhängig vom ersten Band gelesen werden kann, bin ich doch froh, vorher Helgas Geschichte inhaliert zu haben, denn sie bauen schon aufeinander auf. Mit Fee durfte ich nach Irland reisen, an Orte, die ich tatsächlich schon besucht habe. Allerdings nicht mit den Gedanken, die Fee begleitet haben und deren Entwicklung von Katrin wieder eindrucksvoll erzählt wurde. Auch wenn die Geschichte von Fee und Sam sicher nicht einmalig ist, die Art wie sie wiedergegeben wird ist es und auch dafür fünf Sterne.

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Zweiter Teil der Sternschnuppenreihe, der ein wenig ernster und trauriger stimmt. LESENSWERT!
von Katharina P. am 06.11.2015

«Manchmal muss man ganz schön weit reisen, um nach Hause zu finden.» Nach der Geburt ihres Sohnes gerät das Leben der Moderedakteurin Fee völlig aus den Fugen. Der Job stresst, die Designerkleider zwicken, und Fees Freund Sam scheint sie mit ihrer verhassten Kollegin zu betrügen. Als sie in Zwangsurlaub geschickt... «Manchmal muss man ganz schön weit reisen, um nach Hause zu finden.» Nach der Geburt ihres Sohnes gerät das Leben der Moderedakteurin Fee völlig aus den Fugen. Der Job stresst, die Designerkleider zwicken, und Fees Freund Sam scheint sie mit ihrer verhassten Kollegin zu betrügen. Als sie in Zwangsurlaub geschickt wird, reicht es ihr. Mit Mutter Milla und Sohn Paul im Schlepptau macht sich Fee auf ins winterliche Irland. Dort hofft sie, auf den Straßenmusiker David zu treffen, mit dem sie einst eine leidenschaftliche Affäre hatte. Ist er der fehlende Funke in Fees Leben? Der zweite Band der beliebten «Sternschnuppen»-Reihe, zu der auch «Aussicht auf Sternschnuppen», «Sehnsucht nach Zimtsternen» und «Hoffnung auf Kirschblüten» gehören. Meine Meinung: Katrin Koppold hat mit ihren Sternschnuppen-Büchern um die vier Schwestern eine wundervolle Reihe geschaffen, die teils sehr humorvoll und teils auch sehr traurig ist. "Zeit für Eisblumen" ist der zweite Teil der Reihe und handelt von der zweitältesten Schwester Fee, die im ersten Band und auch in den anderen Büchern manchmal ein wenig oberflächlich wirkt. Doch man muss sozusagen auch Mal hinter Kulissen blicken und man wird merken, dass nicht alles so ist, wie es scheint. Sie ist ein viel tiefgründiger Charakter, als es den Anschein macht! In diesem Band erfährt man, warum Fee so ist, wie sie ist...warum sie sich hinter dieser "harten" Schale verbirgt und dass sie einen "weichen Kern" besitzt. Ich mag diesen Charakter und habe mit ihr mitgelitten und auch mitgefiebert, mich mit ihr geärgert und manchmal hätte ich sie auch am liebsten geschüttelt. Genau so ging es mir auch mit Sam. Die Reise durch Irland hat mir sehr gut gefallen und habe ich mir einfach wundervoll vorgestellt. Ich hatte direkt Bilder im Kopf und wäre am liebsten selbst sofort dorthin gereist! Der Schreibstil ist wundervoll. Das Thema in diesem Buch war deutlich ernster und trauriger, als in den anderen Büchern, doch es passte auch perfekt zu Fee. Das Ende ist ebenso passend zum Buch! Ich brauchte Taschentücher, also legt sie euch bereit! Fazit: Ich bin einfach begeistert von diesem Buch und kann die Reihe nur weiterempfehlen!

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Liebe in Irland
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 02.11.2015

Felicitas, Fee genannt, ist die Mutter vom 11 Monate alten Paul und die Lebensgefährtin von Sam. Sie hatte Depressionen und Panikattacken und auch im Beruf, wo sie einst eine erfolgreiche Mitarbeiterin beim Fernsehen war, deren Kolumne wöchentlich ausgestrahlt wurde, klappt nichts mehr so richtig. Sie vergisst wichtige Termine und... Felicitas, Fee genannt, ist die Mutter vom 11 Monate alten Paul und die Lebensgefährtin von Sam. Sie hatte Depressionen und Panikattacken und auch im Beruf, wo sie einst eine erfolgreiche Mitarbeiterin beim Fernsehen war, deren Kolumne wöchentlich ausgestrahlt wurde, klappt nichts mehr so richtig. Sie vergisst wichtige Termine und macht weitreichende Fehler. Eine Kollegin versucht sie rauszudrängen und sie auf die Mutterrolle zu begrenzen. Das hat zur Folge, dass ihr Chef sie für 2 Monate beurlaubt. Zeit, in der sie nicht weiß, was sie mit ihr anstellen soll. Sam ist ihr in keinster Weise eine Hilfe. Sollte er ursprünglich die Apotheke seiner Eltern übernehmen, überlegte es sich anders und macht nun auf Lehrer. Obwohl er zeitiger zu Hause ist als Fee, denkt er nicht daran, sie im Haushalt zu unterstützen. Es kommt, wie es kommen muss, es knallt und Fee will nun ihr Leben allein gestalten, mit Paul, ohne Sam. Ihr nächstes Ziel sieht sie nun in Irland, wo der Straßenmusikant lebt, mit dem sie einmal eine heiße Nacht verbracht hatte und den sie nie vergessen hatte. Mit ihrer Mutter Milla und Paul im Gepäck macht sie sich auf die Suche nach David. Wird es ihr gelingen, ihn dort aufzutreiben? ... Es sieht so aus, als hätte sich momentan alles in Fees Leben gegen sie verschworen. Kaum in Irland angekommen, muss sie feststellen, dass sie ihren Führerschein vergessen hat, demzufolge sie auch keinen Mietwagen bekommt. Die Suche nach David gestaltet sich auch schwieriger als gedacht, denn unter der Adresse, die er ihr seinerzeit hat zukommen lassen, ist er seit langem nicht mehr anzutreffen. Aber Fee gibt nicht auf, sie geht jeder Spur nach, die sich ihr zeigt, in der Hoffnung, ihn zu finden. Es stellt sich aber auch die Frage, was ist, wenn sie ihn findet? Wird er sich an sie erinnern und wenn ja, wie soll es weitergehen? Was verspricht sie sich von der Suche? Einen Kick, ein Kribbeln im Bauch, wie sie es damals verspürte. Das schlechte Gewissen von dem Seitensprung hat sie auch nach Jahren noch nicht ganz verlassen, so dass sie einem eventuellen Treffen eher mit gemischten Gefühlen entgegen sieht. Der Trip nach Irland wird für die beiden Frauen nicht nur eine Reise in Fees Vergangenheit, sondern eine Reise der Besinnung und Ruhe. Milla hat keine Kenntnis über das wahre Ziel ihrer Tochter. Sie selber war froh, aus ihrem Zuhause herauskommen zu können, denn auch dort lief nicht mehr alles glatt. Für Fee ist es eine Reise in die Vergangenheit, an die der Leser ebenfalls durch Rückerinnerungen teilhaben kann, wodurch man auch Fee ein wenig besser verstehen kann. Die Autorin Katrin Koppold lässt den nunmehr 2. Roman der Sternschnuppenreihe in Irland spielen, einem Land, in dem sie selbst längere Zeit lebte und deren Schönheiten sie dem Leser gekonnt wiedergeben konnte. Durch meine mehrmaligen Reisen nach Irland fühlte ich mich wieder dorthin versetzt, habe in Erinnerungen geschwelt und mich mit Fee und ihrer Mutter dort wie zu Hause gefühlt. Es ist wahrhaft ein Land, in dem man zur Ruhe kommen kann, so wie es auch mit Fee geschehen wird. Es bremst einen und lässt die Hektik an einem abprallen. Fee besinnt sich dort und wird die Weichen für ihr weiteres Leben dort stellen. Es ist, wie schon Teil 1, ein warmherziger, liebevoll geschriebener Roman, den man nicht mehr aus der Hand legen mag. Man taucht ein in die Welt von Fee und verlässt diese erst, wenn man die letzte Seite gelesen hat. Ist man soweit, möchte man noch weiter lesen, weil er einen mitnimmt und nicht mehr loslässt. Ich mochte Fee nicht von Anfang an, da ich die Suche nach einem One-Night-Stand ein wenig befremdlich fand. Die Verschönung eines Erlebnisses, das plötzlich soviel wichtiger war als ihr gegenwärtiges Leben. Aber sie sammelte Pluspunkte, so dass ich gegen Ende des Buches mit ihr und ihren Entscheidungen konform ging. Mir hat es viel Spaß gemacht, Fee auf ihrer Suche zu begleiten. Ich habe mit ihr gelebt, geliebt, gebangt und gelitten. Ich habe sie in ein Land begleitet, das ich liebe und das die Autorin fast greifbar beschrieben hat. Ein wunderschöner Roman, den ich sehr gern weiterempfehle.

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„Was wäre wenn ...?“
von hasirasi2 aus Dresden am 14.10.2015

Fee, Moderedakteurin und Moderatorin beim Fernsehen, war früher erfolgreich und dünn. Doch seit der Geburt ihres Sohnes Paul ist sie nicht mehr ganz so dünn, dauernd gestresst und übermüdet. Dazu kommt noch, dass ihr Freund Sam nicht wie geplant die Apotheke seines Vaters übernommen hat, sondern stattdessen Lehrer wird.... Fee, Moderedakteurin und Moderatorin beim Fernsehen, war früher erfolgreich und dünn. Doch seit der Geburt ihres Sohnes Paul ist sie nicht mehr ganz so dünn, dauernd gestresst und übermüdet. Dazu kommt noch, dass ihr Freund Sam nicht wie geplant die Apotheke seines Vaters übernommen hat, sondern stattdessen Lehrer wird. Er macht gerade sein Referendariat und hat eigentlich mehr Freizeit, aber er unterstützt Fee nicht wirklich. Der Haushalt und Baby Paul lasten auf ihren Schultern. Sie muss das alles irgendwie neben der Arbeit wuppen. Fee ging es schon nach der Geburt nicht gut, sie hatte viel Blut verloren und schlimme Wochenbettdepressionen. Und jetzt bekommt sie immer wieder beängstigende Panikattacken die weder Sam noch ihr Neurologe ernst nehmen. Auch auf Arbeit hat sie Probleme. Eine junge hübsche Kollegin drängt sie aus dem Job und sich selbst immer mehr in Sams Leben. Da Fees Leistungen deutlich nachgelassen haben (O-Ton ihr Chef) bekommt sie eine zweimonatige Auszeit verordnet. Die Situation zu zwischen ihr und Sam eskaliert, sie beendet die Beziehung und sucht ihr Heil in der Flucht nach Irland. Damit sie und Paul die lange Reise nicht allein machen müssen, erklärt sich ihre Mutter Milla bereit, sie zu begleiten. Im Laufe der Reise wird deutlich warum: in Millas Ehe kriselt es gewaltig, seit sich ihr Mann zur Ruhe gesetzt hat. Und auch Fee verschweigt lange den wahren Grund des Reiseziels. Sie hofft, in Irland den Straßenmusiker David wiederzusehen, mit dem sie einst eine leidenschaftliche Nacht verbracht hat. Beide Frauen fragen sich: ?Was wäre wenn ...?? ?Zeit für Eisblumen? klingt auf den ersten Blick zwar wie ein locker leichter Frauenroman, aber die Geschichte geht tiefer. Fee ist von Selbstzweifeln geplagt, sucht die Schuld für die Trennung von Sam immer wieder bei sich und macht sich Vorwürfe. In Rückblenden erfährt man, dass sie vor Pauls Geburt ein regelrechtes Jetset-Leben geführt haben und eigentlich nie Kinder wollten. Auch konnte sie nach der Geburt aufgrund ihrer Depressionen nicht für ihr Kind da sein und außer ihrer besten Freundin hat das niemand verstanden. Fee galt immer als leichtlebig und oberflächlich. Fee wird vorgeworfen, ihr eigenes Wohl über das von Paul zu stellen. Und obwohl sie sich selbst gerade von Sam getrennt hat, kann sie nicht verstehen, dass auch ihre Mutter über ihre Ehe nachdenkt. Da sind die Streitereien auf der Reise natürlich vorprogrammiert ? zumal Milla bei den irischen Männern sehr gut ankommt. Zitat: ?Deine Mutter hat sich gut gehalten. ... Man könnte sie für Deine ältere Schwester halten." ?Zeit für Eisblumen? ist trotz allem kein Drama sondern erzählt eine richtig gute, humorvolle und unterhaltsame Geschichte. Sie besticht durch sehr liebevoll gezeichnete Figuren und deren Entwicklung (Zitat: ?Ich musste ganz schön weit reisen, um zu erkennen, dass ich mein Glück zu Hause längst gefunden hatte.?). Man merkt ihm an, dass es Katrin Koppolds bisher persönlichstes Buch ist. Von mir gibt es für dieses sehr ehrliche Buch über das Muttersein 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

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von suggar am 13.10.2015

... man kehrt immer wieder nach Hause zurück! So könnte man das Fazit des Romans "Zeit für Eisblumen" von Katrin Koppold beschreiben. Auch im 2. Buch der Sternschnuppen-Reihe schafft es die sympathische Autorin den Leser abzuholen und mit einer der Baum-Schwestern auf die Reise zu schicken. :) Klappentext: 'Manchmal muss man ganz... ... man kehrt immer wieder nach Hause zurück! So könnte man das Fazit des Romans "Zeit für Eisblumen" von Katrin Koppold beschreiben. Auch im 2. Buch der Sternschnuppen-Reihe schafft es die sympathische Autorin den Leser abzuholen und mit einer der Baum-Schwestern auf die Reise zu schicken. :) Klappentext: 'Manchmal muss man ganz schön weit reisen, um nach Hause zu finden.' Nach der Geburt ihres Sohnes gerät das Leben der Moderedakteurin Fee völlig aus den Fugen. Der Job stresst, die Designerkleider zwicken, und Fees Freund Sam scheint sie mit ihrer verhassten Kollegin zu betrügen. Als sie in Zwangsurlaub geschickt wird, reicht es ihr. Mit Mutter Milla und Sohn Paul im Schlepptau macht sich Fee auf ins winterliche Irland. Dort hofft sie, auf den Straßenmusiker David zu treffen, mit dem sie einst eine leidenschaftliche Affäre hatte. Ist er der fehlende Funke in Fees Leben? Auch diese Mal (mittlerweile mein 3. Buch ) ließ ich mich allzu gerne von der Geschichte mitreißen. Fee als "frischgebackene" Mutter mit ihren Selbstzweifeln ist mir sehr sympathisch und ich kann die Überforderung und Umstellung auf eine Familie sehr gut nachvollziehen. :) Katrin Koppold hat es wieder einmal geschafft ein aktuelles Thema (Vereinbarung von Beruf & Familie ohne sich selbst aufzugeben und treu zu bleiben) in einer ihrer Geschichten einzuweben. Und so begibt man sich mit Fee, ihrem kleinen Sohn Paul und ihrer Mutter Milla auf nach Irland, wo sie endlich zur Ruhe kommt und das Auge für das Wesentliche wiederfindet. Besonders berührt hat mich folgende Textpassage: Fee: "Eine gute Mutter? Bist du sicher?" ... Ian: "...aber ich bin mir sicher, dass nicht die Frauen die besten Mütter sind, die sich um alle Maßen um ihr Kind kümmern, sondern diejenigen, die ausreichend für es sorgen. ... Das Leben ist kein Zuckerschlecken, Fee. Meinst du, dass die Kinder, die ihrer Mutter ständig am Rockzipfel hängen, und denen man alle Hindernisse aus dem Weg räumt, richtig darauf vorbereitet sind? Du tust, was getan werden musst, und bist für Paul da, wenn er dich braucht. Ich finde, das ist eine ganze Menge." Fazit: Wieder eine tolle Geschichte aus der Feder der liebenswerten Autorin und ihre anderen Bücher stehen ganz weit oben auf meiner Wunschliste! :D 5 verdiente wundervolle Sternchen :)

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Felicitas „Fee“ Baum hat es nicht gerade leicht: Als junge Mutter, die zudem Vollzeit als Redakteurin arbeitet, kämpft sie noch mit sich und ihrer neuen Rolle (und Figur). Von ihrem Freund Sam fühlt sie sich wenig unterstützt. Zudem scheint er offenbar ein Verhältnis zu haben! Als Fee dann noch... Felicitas „Fee“ Baum hat es nicht gerade leicht: Als junge Mutter, die zudem Vollzeit als Redakteurin arbeitet, kämpft sie noch mit sich und ihrer neuen Rolle (und Figur). Von ihrem Freund Sam fühlt sie sich wenig unterstützt. Zudem scheint er offenbar ein Verhältnis zu haben! Als Fee dann noch Fehler bei der Arbeit unterlaufen und sie eine Abmahnung erhält, will sie nur noch weg. Mit Mutter Milla und Söhnchen Paul geht es ab nach Irland, wo sie David treffen will, mit dem sie einst eine leidenschaftliche Nacht verbracht hat. Aber was erhofft sich Fee von dieser Reise? Und von David? Erster Eindruck: Das Cover ist sehr schön, feminin, mir gefällt auch die Schnörkelschrift des Autorennamens. Etwas aussergewöhnlich finde ich, dass der Autorenname so viel grösser als der Buchtitel ist. Insgesamt ein sehr schönes Cover. Da ich bereits Band 4 dieser Reihe gelesen habe, sind mir die Protagonisten zum Teil ja schon bekannt, nun lerne ich aber Fee und ihre Seite besser kennen. Es ist schön, „alte Bekannte“ wieder zu treffen und ich war sofort in der Geschichte drin. Der Start in Irland ist mehr als durchwachsen: Kein Führerschein – kein Mietwagen, Fee bestellt zur Vorspeise und zum Hauptgang Suppe, stolpert durch halb Irland, um David zu finden… Tja, ein bisschen Planung wäre nicht falsch gewesen. Mir gefällt der Humor in dieser Geschichte: Fee beschreibt die Nase von ihrer Mutter Milla als aristokratische Sharon-Stone-Nase und Fee hat Modell Gérard Depardieu! Das ist ja wahrscheinlich nur ein gaaaanz klein wenig übertrieben… Oder dann das Gespräch mit ihrer Mutter, als diese sagte, dass sie früher die Frage „Haben Sie noch Sex, oder spielen Sie schon Golf?“ nie verstanden habe, aber jetzt eben schon. Fees Reaktion: „Too much information.“ „Manchmal muss man ganz schön weit reisen, um nach Hause zu finden.“ Fee durchläuft in diesem Buch eine grössere Wandlung und kommt zu einigen Einsichten. Ein schönes Buch mit einigen überraschenden Momenten. Vielen Dank für schöne Lesestunden. Ich freue mich, nun noch die Bände 1 und 3 lesen zu können.

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