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Zerschunden

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Der erste Thriller von Michael Tsokos basiert - wie könnte es anders sein - auf einem authentischen Fall und echten Ermittlungen. Sein Protagonist, Rechtsmediziner Dr. Fred Abel vom BKA, bekommt es mit einem europaweit agierenden Serienmörder zu tun:
Im Umkreis europäischer Flughäfen geschehen Schlag auf Schlag Morde an Frauen, die der Täter mit einer mysteriösen Parole beschriftet. Durch eine spezielle DNA-Analyse gerät der Ex-Soldat Lars Moewig in Verdacht - ausgerechnet ein alter Kumpel des Rechtsmediziners aus gemeinsamen Bundeswehrzeiten, dem Abel so brutale Verbrechen niemals zugetraut hätte. Doch Moewig fehlen die Alibis, und er wird in U-Haft genommen. Während Moewigs kleine Tochter an Leukämie stirbt, versucht Abel fieberhaft, den wahren Täter zu entlarven. Eine atemlose Verfolgungsjagd über den europäischen Kontinent gefährdet nicht nur Abels Leben. Und die Zweifel an der Unschuld seines alten Freundes erdrücken ihn fast.

"Nichts ist so grausam wie die Realität. "Zerschunden" ist eine fulminante Mischung aus Fakten und Fiktion." Sebastian Fitzek
Portrait
Prof. Dr. Michael Tsokos, geboren 1967 in Kiel, leitet das Institut für Rechtsmedizin der Charité und das Landesinstitut für gerichtliche und soziale Medizin in Berlin. Er ist der bekannteste deutsche Rechtsmediziner und als Experte im In- und Ausland tätig, beispielsweise für die UN zur Identifizierung ziviler Opfer in Kriegsgebieten. 2005 wurde ihm der Medienpreis "Bambi" für seinen Einsatz bei der Identifizierungs-Mission deutscher Tsunami-Opfer in Thailand verliehen.
Andreas Gößling, geboren 1958, lebt und arbeitet als freier Autor in Coburg. Der promovierte Literatur- und Kommunikationswissenschafter beschäftigt sich seit vielen Jahren mit mythen- und kulturgeschichtlichen Themen, insbesondere mit der alten Maya-Kultur, mit Drachenmythen und der Voodoo-Religion. Neben Romanen für erwachsene und junge Leser hat er auch zahlreiche mythen- und kulturgeschichtliche Sachbücher publiziert.
Simon Jäger ist neben seiner Arbeit als Hörbuchsprecher als Dialogautor, Regisseur und Synchronsprecher tätig. Unter anderem ist er die deutsche Stimme von Josh Hartnett und Heath Ledger. Simon Jäger versteht es meisterhaft, mit seiner Stimme Hochspannung zu erzeugen.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Simon Jäger
Anzahl 4
Erscheinungsdatum 12.11.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783785752029
Verlag Lübbe Audio
Auflage 2. Auflage 2015
Spieldauer 300 Minuten
Verkaufsrang 3.023
Hörbuch (CD)
11,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

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Zerschunden verbindet die Elemente der Rechtsmedizin perfekt mit einer spannenden Geschicht. Wer Tsokos kennt, weiß das seine Bücher nichts für schwache Nerven sind. Zerschunden verbindet die Elemente der Rechtsmedizin perfekt mit einer spannenden Geschicht. Wer Tsokos kennt, weiß das seine Bücher nichts für schwache Nerven sind.

Astrid Jankowski, Thalia-Buchhandlung Lünen

Spannung durchzieht das ganze Buch. Ein Pathologe, welcher sich nicht nur auf sein Einsatzgebiet konzentriert, sondern auch gern über den Tellerrand hinaus blickt. Sehr lesenswert! Spannung durchzieht das ganze Buch. Ein Pathologe, welcher sich nicht nur auf sein Einsatzgebiet konzentriert, sondern auch gern über den Tellerrand hinaus blickt. Sehr lesenswert!

Jenny Holzmann, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Superspannend und wunderbar eklig! Sehr lesenswert und nichts für schwache Nerven. Superspannend und wunderbar eklig! Sehr lesenswert und nichts für schwache Nerven.

Adrijana Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wow, ein wahnsinnig gutes Buch! Man merkt, hier war ein Mann vom Fach an der Arbeit. Solch präzise und zum Teil abstoßende Schilderungen hat man selten! Ein MUSS! Wow, ein wahnsinnig gutes Buch! Man merkt, hier war ein Mann vom Fach an der Arbeit. Solch präzise und zum Teil abstoßende Schilderungen hat man selten! Ein MUSS!

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ein Rechtsmediziner, der auch ermittelt. Spannend, aber nicht 100%ig überzeugend. Zwischenzeitlich fiese Details, also nichts für zarte Gemüter! Ein Rechtsmediziner, der auch ermittelt. Spannend, aber nicht 100%ig überzeugend. Zwischenzeitlich fiese Details, also nichts für zarte Gemüter!

„Harter True-Crime-Thriller“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Ein Serienmörder zieht seine blutige Spur durch Europa! In der der Nähe europäischer Flughäfen werden Frauen ermordet und mit einer mysteriösen Parole beschriftet. Dr. Fred Abel vom BKA beginnt zu ermitteln und plötzlich steht ein ehemaliger Freund des Gerichtsmediziners auf der Liste der Verdächtigen. Doch ist sein ehemaliger Freund Ein Serienmörder zieht seine blutige Spur durch Europa! In der der Nähe europäischer Flughäfen werden Frauen ermordet und mit einer mysteriösen Parole beschriftet. Dr. Fred Abel vom BKA beginnt zu ermitteln und plötzlich steht ein ehemaliger Freund des Gerichtsmediziners auf der Liste der Verdächtigen. Doch ist sein ehemaliger Freund aus Bundeswehrzeiten wirklich zu solchen Verbrechen fähig? Er kann kein Alibi vorweisen und die Zweifel an seiner Unschuld werden immer größer...

Michael Tsokos hat sich bereits einmal mit Sebastian Fitzek zusammen getan und die beiden haben mit „Abgeschnitten“ einen sehr „detaillierten“ Thriller vorgelegt. Tsokos weiß durch seinen Beruf, was normalerweise in den menschlichen Körper gehört und was dort so alles entfernt werden kann und das teilt er auch sehr gerne mit der Leserschaft. Für „Zerschunden“ stand ihm Andreas Gößling als Schreiber zur Seite und der Thriller ist noch einmal härter geworden. Das Ganze basiert auf einem authentischen Fall, was die Geschichte im Kopf noch einmal ganz anders wirken lässt. Der Schreibststil ist einfach und rasant, man wird förmlich durch die Seiten gejagt und kommt atemlos am Ende an. Wer sonst Autoren wie Sebastian Fitzek oder Chris Carter in seinem Bücherschrank hat, kann auch bei diesem harten True-Crime-Thriller nichts falsch machen. Durchaus gutes Futter für die Hartgesottenen!

Vera Theus, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Spannender Thriller, mit einem Manko: Der Autor ist kein geborener Schriftsteller, also literarisch gesehen ist eine Steigerung möglich. Spannender Thriller, mit einem Manko: Der Autor ist kein geborener Schriftsteller, also literarisch gesehen ist eine Steigerung möglich.

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Gruseln garantiert, insbesondere wenn man bedenkt, dass den Ermittlungen reale Fälle als Beispiel dienten. Ein ganz spannender Beginn zum Start der neuen Serie. Seien Sie gespannt! Gruseln garantiert, insbesondere wenn man bedenkt, dass den Ermittlungen reale Fälle als Beispiel dienten. Ein ganz spannender Beginn zum Start der neuen Serie. Seien Sie gespannt!

Katrin Höffler, Thalia-Buchhandlung Günthersdorf

Gut gemacht! Spannender Auftakt einer neuen Reihe um einen deutschen Rechtsmediziner. Gut gemacht! Spannender Auftakt einer neuen Reihe um einen deutschen Rechtsmediziner.

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Kundenbewertungen


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Das Leben schreibt die grausamsten Krimis
von Jana Zawadzki aus Essen am 14.10.2015

Michael Tsokos ist einer der bekanntesten Rechtsmediziner Deutschlands. Schon drei Bücher (Dem Tod auf der Spur / Der Totenleser / Die Klaviatur des Todes) hat er veröffentlicht, in den er uns seine Arbeit näher beschreibt und zeigt wie grausam Menschen, manchmal aber auch verzweifelt sie seien können. In seinem... Michael Tsokos ist einer der bekanntesten Rechtsmediziner Deutschlands. Schon drei Bücher (Dem Tod auf der Spur / Der Totenleser / Die Klaviatur des Todes) hat er veröffentlicht, in den er uns seine Arbeit näher beschreibt und zeigt wie grausam Menschen, manchmal aber auch verzweifelt sie seien können. In seinem ersten Thriller "Zerschunden", der aus 80 % auf Tatsachen beruht, zeigt er und dass das Leben eindeutig die schlimmsten Krimis schreibt. Am Falschen Ort zur falschen Zeit und das auch noch zweimal. Zufall oder ist Lars Moewig doch schuldig? Dr. Fred Abel glaubt nicht daran. Sein alter Kumpel aus Bundeswehr Zeiten kann kein Mörder und zugleich liebender Vater sein. Abel setzt alle Hebel in Bewegung um das Gegenteil zu beweisen, noch dazu kommt das Moewigs Tochter im sterben liegt und nicht mehr viele Tage bleiben um sich bei ihrem Vater zu verabschieden. Der Fall des Serienkillers der durch Europa fliegt, hat sich genauso zugetragen und bei den Untersuchungen war Michael Tsokos involviert. Simon Jäger schafft es Sie völlig in die Geschichte hinein zu ziehen und man Fiebert förmlich mit.

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Hochspannende Mischung aus Fakten und Fiktion
von einer Kundin/einem Kunden aus Buchholz am 22.10.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Die sechsundsiebzigjährige Irina Petrowa befindet sich auf dem Heimweg vom Supermarkt. In der Berliner Gluthitze, die seit Tagen in der Hauptstadt herrscht, wird jeder Schritt für Irina zur Qual. Mühsam schleppt sie sich in ihren Wohnkomplex. Plötzlich geht alles ganz schnell, denn jemand stößt sie in ihre Wohnung, schließt... Die sechsundsiebzigjährige Irina Petrowa befindet sich auf dem Heimweg vom Supermarkt. In der Berliner Gluthitze, die seit Tagen in der Hauptstadt herrscht, wird jeder Schritt für Irina zur Qual. Mühsam schleppt sie sich in ihren Wohnkomplex. Plötzlich geht alles ganz schnell, denn jemand stößt sie in ihre Wohnung, schließt die Tür und dann bemerkt Irina nur noch einen schwarzen Schatten, der seine Hände um ihren Hals legt. Rechtsmediziner Dr. Fred Abel wird nach dem Auffinden ihrer Leiche an den Tatort gerufen. Abel findet minimale Spuren des Täters. Dadurch lässt dieser sich zwar nicht genau identifizieren, aber eine Eingrenzung ist immerhin möglich. Die Ergebnisse sorgen dafür, dass Lars Moewig ins Visier der Ermittlungen gerät. Der ehemalige Soldat ist Abel bestens bekannt, denn die beiden waren gemeinsam bei der Bundeswehr. Moewig hat für die Tatzeit allerdings kein Alibi und landet in Untersuchungshaft. Er beteuert seine Unschuld und hofft darauf, dass er schnell aus der Haft entlassen wird, denn seine kleine Tochter Lilly ist an Leukämie erkrankt und hat nur noch wenige Tage zu leben. Ihr größter Wunsch ist es, sich von ihrem Vater zu verabschieden. Abel beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Er ahnt noch nicht, in welche Gefahr er sich und andere dabei bringt....... Bei "Zerschunden" handelt es sich um einen True-Crime-Thriller, der auf einer wahren Begebenheit beruht. Im Nachwort erfährt man, inwieweit sich Fiktion und Realität mischen. Die Handlung wird in verschiedenen Strängen erzählt. Man beobachtet, wie Rechtsmediziner Fred Abel die Ermittlungen aufnimmt und dabei durch halb Europa hetzt. Außerdem ist die kleine Lilly, die nur noch wenige Tage zu leben hat und darauf hofft, ihren Vater noch einmal zu sehen, Teil der Handlung. Es gibt außerdem Rückblicke in die Vergangenheit eines äußerst brutalen Killers. Das Buch besteht aus fast 100, manchmal recht kurzen, Kapiteln. Da jedes mit dem Handlungsort, Datum und Uhrzeit versehen ist, fällt es leicht, die Übersicht über die unterschiedlichen Perspektiven zu behalten. Der Schreibstil wirkt zunächst etwas knapp und eher distanziert. Daran gewöhnt man sich allerdings recht schnell, denn schon nach kurzer Zeit gerät man in den Sog der Handlung und möchte unbedingt wissen, wie sich die Handlungsfäden verknüpfen und mit welchem Killer man es hier zu tun hat. Fred Abel ist ein sehr sympathischer Hauptprotagonist. Der Rechtsmediziner hat das Herz auf dem richtigen Fleck und scheut sich nicht, auch mal etwas zu riskieren. Man kann deshalb wunderbar mit ihm mitfiebern und gebannt seine Jagd durch halb Europa verfolgen. Durch das Fachwissen von Michael Tsokos wirkt der Rechtsmediziner besonders authentisch. Allzu zartbesaitet sollte man beim Lesen dieses True-Crime-Thrillers allerdings nicht sein, denn der Killer geht mit seinen Opfern äußerst brutal um. Das Wissen, dass das Geschehen auf einer wahren Begebenheit beruht, verstärkt den Gänsehautfaktor beim Lesen zusätzlich. An einer zuweilen recht vulgären Ausdrucksweise, sollte man sich auch nicht stören, doch selbst die wirkt nicht aufgesetzt und übertrieben, sondern passend zu den entsprechenden Szenen. Die aufgebaute Spannung ist durchgehend spürbar und kann sich zum Ende hin sogar noch steigern. Michael Tsokos gelingt es hervorragend, die unterschiedlichen Handlungsfäden zum Schluss stimmig zu verbinden. Ein Cliffhanger am Ende sorgt dafür, dass man unbedingt erfahren möchte, wie es mit Dr. Fred Abel weitergeht. Ich bin mit hohen Erwartungen an dieses Buch herangegangen und wurde nicht enttäuscht. Die hochspannende Mischung aus Fakten und Fiktion konnte mich restlos überzeugen. Ich war so gebannt von der Handlung, dass ich das Buch beinahe in einem Rutsch durchgelesen habe. Der Cliffhanger am Ende sorgt dafür, dass ich unbedingt erfahren möchte, wie es weitergeht. Ich vergebe deshalb begeisterte fünf Bewertungssterne und freue mich bereits jetzt auf ein Wiedersehen mit dem sympathischen Rechtsmediziner.

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2 0
grauenhaft geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden am 28.10.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Gleich vorweg, ich war schwer enttäuscht. Da wird vom bekanntesten Gerichtsmediziner Deutschlands eine True-Story angekündigt … Wenn davon etwas wahr ist (bis auf, dass es diesen Miles & More-Killer gab), fresse ich nen Besen quer. Das wäre eine Rolle für Jason Statham: Der smarte Rambo, von Beruf Gerichtsmediziner, Fred... Gleich vorweg, ich war schwer enttäuscht. Da wird vom bekanntesten Gerichtsmediziner Deutschlands eine True-Story angekündigt … Wenn davon etwas wahr ist (bis auf, dass es diesen Miles & More-Killer gab), fresse ich nen Besen quer. Das wäre eine Rolle für Jason Statham: Der smarte Rambo, von Beruf Gerichtsmediziner, Fred Abel ist der Held. Sein Freund wird verdächtigt, jemanden ermordet zu haben. Abel fängt an zu ermitteln und verhört Zeugen. Er stapft mal schnell in die Zelle zu seinem Kumpel, der in U-Haft sitzt, redet mit ihm. Seinem Chef, der ihn sprechen möchte, lässt er mitteilen, er wäre ein paar Tage auf Dienstreise. Weder fragt er, noch erklärt er jemandem warum und wohin … Dazwischen wird es herzig. Die Tochter vom Kumpel liegt im Sterben, der Vater darf sie nicht in den Tod begleiten, der sitzt ja im Knast, die Mutter verzweifelt. Abel steht unter Druck, die Unschuld muss bewiesen werden. Abels Schwester geht ihm auf die Nerven. Die wirft ihm vor, er hätte sich nicht der Wissenschaft verschworen, um die Mutter vor der MS zu retten. Und nun soll er noch zur Beerdigung, wo er doch keine Zeit hat. Ein weiterer Fall ist in Italien aufgetaucht und weitere kommen hinzu. Abel hoppt durch ganz Europa. Der Killer reist, hinterlässt eine Botschaft auf den älteren Frauen, die er ermordet. In Frankreich verhört Abel auch offiziell Zeugen, wie das? Erst wird behauptet, sein Schulfranzösisch sei so gut, dass man ihn für einen Einheimischen hält, ???, später sinniert er darüber, ob der Täter sein Französisch auch verstehen werde. Abel haut sich wie Rambo, ist immer schlauer als der Rest, ein echter Held. Ein paar naturmedizinische Teile aus dem Buch waren gut zu lesen, hierfür meinen Dank. Herz-Schmerz darf natürlich nicht vernachlässigt werden, es gibt genügend Einblicke in die einzelnen Protagonisten. Am Ende sitzt die Mutter mit dem sterbenden Kind auf dem Dach vom Krankenhaus, um vorm TV zu protestieren, will mit der Tochter springen … Es tauchen viele Figuren auf, die genau beschrieben werden, über drei bis vier Seiten und dann sind sie wieder verschwunden. Wer einen Thriller erwartet, ist fehl am Platz. Wer Spannung erwartet, der wartet bis zum bitteren Ende. Das Buch ist weder Fisch noch Fleisch. Die Story dümpelt vor sich hin, verstrickt sich in rührige Einzelheiten. Dabei bleibt der Thriller auf der Strecke. Irgendwie fühlte ich mich am Ende veräppelt. True-Crime war nicht vorhanden. Thriller war nicht erkennbar. German Hero? Versucht. Ja, so könnte man es bezeichnen. American Hero auf Deutsch probiert. Das muss in die Hose gehen. Der Held macht alles allein und alle lassen ihn machen, klar. Aber dazwischen verliert sich die Geschichte in rührige Geschichtchen, was der Handlung nicht gut tut. Es ist ein Roman, dazu kein guter. Obendrauf erfährt man am Ende, das Buch ist gar nicht von Tsokos, sondern es hat ein Ghostwriter geschrieben! Tsokos hat nämlich keine Zeit, er hat nur aus der Praxis geplaudert. In Wahrheit hat man Jahre gebraucht, den Miles & More-Killer zu fangen, überhaupt, die Zusammenhänge festzustellen. Na ja und Tsokos hat auch nicht ermittelt, nur geschnippelt. Ich habe den Verdacht, dass der Ghostwriter, Andreas Gößling, ansonsten Liebesromane verfasst. Charaktere darstellen kann er, herzige Szenen hat er drauf. Das passt nur so schwer mit dem German-Hero zusammen und der wieder passt nicht in eine True-Crime-Story. Einen hab ich noch! Der Frust als Leser ist noch nicht beendet! Auf der letzten Seite … bricht die Geschichte ab mit einem Cliffhanger … es geht weiter … Aber bitte ohne mich, Noch so einen Schwachsinn ertrage ich nicht.

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3 1
Thema verfehlt
von einer Kundin/einem Kunden aus Fulda am 03.11.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Dieses "Werk" ist so ziemlich das Schlechteste, was momentan auf dem deutschen Markt zu finden ist. Bitte das Geld unbedingt sparen und für ein anderes Buch ausgeben. Stinklangweilig, unglaubwürdig, ständige Wiederholungen - ein Riesenenttäuschung !!!

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2 0
Spannung pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Greven am 18.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Fazinierent mitreißend von der 1 Seite bis zum Schluss. Der Asiate überfällt ältere alleinstehende Frauen und beschriftet die Körper. Das Buch läßt sich nicht mehr aus der Hand legen und die Spannung wird durch den gut lesbaren Schreibstil immer aufrecht gehalten. Sehr empfehlenswert.

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Pageturner, aber nichts für schwache Nerven
von Ann-Katrin am 25.02.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

In Berlin wird in Flughafennähe eine alleinstehende, ältere Frau ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden. Der Täter hat auf dem Körper der Leiche eine persönliche Signatur hinterlassen. Fred Abel, Rechtsmediziner vom Bundeskriminalamt, wird zu dem Fall hinzugezogen. Bald ist Abel jedoch tiefer in den Fall involviert als geplant. Denn der... In Berlin wird in Flughafennähe eine alleinstehende, ältere Frau ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden. Der Täter hat auf dem Körper der Leiche eine persönliche Signatur hinterlassen. Fred Abel, Rechtsmediziner vom Bundeskriminalamt, wird zu dem Fall hinzugezogen. Bald ist Abel jedoch tiefer in den Fall involviert als geplant. Denn der Hauptverdächtige ist ein alter Kumpel, den Abel aus gemeinsamen Bundeswehrzeiten kennt. Da dessen kleine Tochter im Sterben liegt, setzt der Rechtsmediziner alles daran, die Unschuld seines Freundes zu beweisen, damit dieser sich von seiner unheilbar kranken Tochter verabschieden kann. Dabei kommt er einem Serienkiller, der europaweit sein Unwesen treibt, auf die Spur. Bei diesem Buch handelt es sich um einen True-Crime-Thriller. Die Handlung basiert also auf einem wahren Fall und echten Ermittlungen. Michael Tsokos hat die Realität geschickt mit Fiktion vermischt, so dass ein tolles, gut durchdachtes Gesamtwerk mit einem sympathischen Protagonisten entstanden ist. Dem Autor gelingt es gut, sein fundiertes Wissen aus der Rechtsmedizin, dem Profiling und der Verbrechensaufklärung in die Geschichte einzubringen. So wirkt die Handlung noch authentischer. Nachdem mir „Abgeschnitten“, das gemeinsame Buch von Sebastian Fitzek und Michael Tsokos, ausgesprochen gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf „Zerschunden". Meine doch recht hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Die Geschichte zog mich schnell in ihren Bann und übte eine regelrechte Sogwirkung auf mich aus. Oft fiel es mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Michael Tsokos hat mit „Zerschunden“ einen absoluten Pageturner geschaffen, der aber eindeutig nichts für schwache Nerven ist. Mir hat dieser Thriller ausgesprochen gut gefallen. Das Buch war spannend bis zur letzten Seite. Ich bin schon sehr gespannt auf die beiden Nachfolgebände der Trilogie um den Rechtsmediziner Fred Abel.

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Die Signatur des Todes
von Tintenherz aus Kronshagen am 03.02.2016
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"Zerschunden" von Michael Tsokos, erschienen im Knaur Verlag, Seitenanzahl: 432 Inhalt: Ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er ist schnell, er ist unberechenbar, und er ist nicht zu fassen. Seine Opfer: Alleinstehende Frauen, auf deren Körper er seine ganz persönliche Signatur hinterlässt. Ein Fall für Rechtsmediziner Fred Abel... "Zerschunden" von Michael Tsokos, erschienen im Knaur Verlag, Seitenanzahl: 432 Inhalt: Ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er ist schnell, er ist unberechenbar, und er ist nicht zu fassen. Seine Opfer: Alleinstehende Frauen, auf deren Körper er seine ganz persönliche Signatur hinterlässt. Ein Fall für Rechtsmediziner Fred Abel vom Bundeskriminalamt, der plötzlich tiefer in den Fall involviert ist, als er möchte. Denn der Hauptverdächtige ist ein alter Freund, dessen kleine Tochter im Sterben liegt. Der Auftakt zu einer hoch spannenden Serie, die auf authentischen Fällen und echten Ermittlungen basiert - von Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner. Autor: Michael Tsokos, 1967 geboren, ist Professor für Rechtsmedizin und international anerkannter Experte auf dem Gebiet der Forensik. Seit 2007 leitet er das Institut für Rechtsmedizin der Charité. Seine Bücher über spektakuläre Fälle aus der Rechtsmedizin sind allesamt Bestseller. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und verständlich. Die kurzen Kapitel steigern die Spannung und animieren zum Weiterlesen. Dieser Thriller basiert auf einem authentischen Fall mit echten Ermittlungen. Der Rechtsmediziner Dr. Fred Abel, ausgestattet mit einem kriminalistischen Instinkt, wird sehr engagiert, umgänglich und sympathisch beschrieben. Mit seiner Partnerin ist er privat nicht so unbedingt zufrieden; er schwelgt manchmal in Erinnerungen. Die Spannung ist sofort allgegenwärtig und wird über das gesamte Buch gehalten. Es zeigt den stressigen Alltag eines Rechtsmediziners auf. Der Leser begleitet Dr. Abel vom Sektionssaal auf kriminalistische Spurensuche und Täterjagd. Von zwei Handlungssträngen (Gegenwart und 5 Jahre in der Vergangenheit) wird berichtet, die später perfekt zusammengefügt werden. Professionelle erstellte Täterprofile geben Auskunft über Eigenschaften und Aussehen des Täters. Diese Profile werden anschaulich aufgezeigt. Mit Hilfe von Rechtsmedizinern, Kriminalkommissaren, Profilern und Staatsanwälten begibt Dr. Abel sich auf die Suche nach dem Schlüssel der Täterpersönlichkeit. Die Blutspur führt durch ganz Europa. Fazit: Ein Thriller der Extraklasse. Auf keinen Fall für zarte Gemüter!

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Serienkiller als True-Crime-Thriller
von Alex am 26.12.2015
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Eine alte Dame kommt vom Einkaufen und direkt hinter ihr ist ihr Mörder. Er stellt sich hinter sie, als sie die Tür zu ihrer Wohnung aufschließt und stößt sie hinein, sie fällt und er ermordet sie mit mehreren Messerstichen. Zusätzlich hinterlässt er seine Signatur auf den Leichen. Für die Polizei... Eine alte Dame kommt vom Einkaufen und direkt hinter ihr ist ihr Mörder. Er stellt sich hinter sie, als sie die Tür zu ihrer Wohnung aufschließt und stößt sie hinein, sie fällt und er ermordet sie mit mehreren Messerstichen. Zusätzlich hinterlässt er seine Signatur auf den Leichen. Für die Polizei und den Rechtsmediziner Fred Abel ein ganz besonderer Fall, denn er Täter beschränkt sich nicht auf eine Stadt oder ein Land, sondern mordet europaweit. Ein erster Tatverdächtiger ist für die Polizei schnell gefunden, doch Fred Abel ist von dessen Unschuld überzeugt. Es ist sein früherer Kollege und alter Freund, Lars Moewig, der seiner Tochter deren letzten Wunsch erfüllen möchte, sie möchte ihren Papa an ihrer Seite haben, wenn sie stirbt. Lilly, die Tochter von Lars Moewig, hat Leukämie und hat nur noch wenige Tage zu leben. Für Fred Abel beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, wenn er es schaffen soll, der Tochter seines Freundes diesen letzten Wunsch zu erfüllen und Lars Moewig rechtzeitig zum Abschied im Krankenhaus ankommt. Der Auftakt zu einer Serie, die zu großen Teilen auf wahren Begebenheiten beruhen ist sehr spannend geschrieben und hat mich gleich von Beginn an gefesselt. Ich konnte mir die Figuren des Buches gut vorstellen und fand die Handlung von vielen Personen sehr sympathisch. Das Buch war flüssig zu lesen und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band rund um den bekannten Rechtsmediziner.

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von Alex am 26.12.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Eine alte Dame kommt vom Einkaufen und direkt hinter ihr ist ihr Mörder. Er stellt sich hinter sie, als sie die Tür zu ihrer Wohnung aufschließt und stößt sie hinein, sie fällt und er ermordet sie mit mehreren Messerstichen. Zusätzlich hinterlässt er seine Signatur auf den Leichen. Für die Polizei... Eine alte Dame kommt vom Einkaufen und direkt hinter ihr ist ihr Mörder. Er stellt sich hinter sie, als sie die Tür zu ihrer Wohnung aufschließt und stößt sie hinein, sie fällt und er ermordet sie mit mehreren Messerstichen. Zusätzlich hinterlässt er seine Signatur auf den Leichen. Für die Polizei und den Rechtsmediziner Fred Abel ein ganz besonderer Fall, denn er Täter beschränkt sich nicht auf eine Stadt oder ein Land, sondern mordet europaweit. Ein erster Tatverdächtiger ist für die Polizei schnell gefunden, doch Fred Abel ist von dessen Unschuld überzeugt. Es ist sein früherer Kollege und alter Freund, Lars Moewig, der seiner Tochter deren letzten Wunsch erfüllen möchte, sie möchte ihren Papa an ihrer Seite haben, wenn sie stirbt. Lilly, die Tochter von Lars Moewig, hat Leukämie und hat nur noch wenige Tage zu leben. Für Fred Abel beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, wenn er es schaffen soll, der Tochter seines Freundes diesen letzten Wunsch zu erfüllen und Lars Moewig rechtzeitig zum Abschied im Krankenhaus ankommt. Der Auftakt zu einer Serie, die zu großen Teilen auf wahren Begebenheiten beruhen ist sehr spannend geschrieben und hat mich gleich von Beginn an gefesselt. Ich konnte mir die Figuren des Buches gut vorstellen und fand die Handlung von vielen Personen sehr sympathisch. Das Buch war flüssig zu lesen und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band rund um den bekannten Rechtsmediziner.

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Superspannend
von Sylvia Mangl aus Wien am 21.12.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Eine alte Frau wird in Berlin brutal ermordet. Es scheint sich um einen sogenannten „Nachläufer“ zu handeln, einen Täter, der seinem Opfer bis zu dessen Wohnung hinterherläuft und es dort überwältigt. Dieser ist besonders grausam. Zuerst wurde Irina Petrowka erwürgt, dann ausgezogen, beschriftet und wieder angezogen – und beraubt.... Eine alte Frau wird in Berlin brutal ermordet. Es scheint sich um einen sogenannten „Nachläufer“ zu handeln, einen Täter, der seinem Opfer bis zu dessen Wohnung hinterherläuft und es dort überwältigt. Dieser ist besonders grausam. Zuerst wurde Irina Petrowka erwürgt, dann ausgezogen, beschriftet und wieder angezogen – und beraubt. Kurz darauf passiert der gleiche Mord in London. Fred Abel, Gerichtsmediziner, der mit dem Fall betraut ist, und der ermittelnde Kriminalkommissar finden heraus, dass als Täter Lars Moewig in Frage kommt. Abel kann es nicht fassen. Moewig ist ein alter Freund, mit dem er zusammen in der Armee gedient hat. Ein wenig sonderbar zwar, aber unvorstellbar, dass er ein Mörder ist – oder vielleicht doch? Die Indizien sprechen gegen ihn und er wird in Untersuchungshaft gesteckt, obwohl er Stein und Bein schwört, unschuldig zu sein. Er beschwört seinen alten Freund Fred Abel, ihm zu helfen – seine kleine Tochter Lili leidet an Leukämie im Endstadium und er möchte bei ihr sein, wenn sie stirbt. Abel ist voller Zweifel, doch er möchte auch helfen. Es ist dies ein unglaublich spannendes Buch, das einen schon über einige dramaturgische Schwachstellen hinwegsehen lässt. Es wird wohl im wahren Leben nicht so einfach sein für eine Pathologen, auf eigene Faust zu ermitteln und der wird dann nicht gleich ein „Spezialist für eh alles“ sein. Aber das hat der Geschichte keinen wirklichen Abbruch getan. Das Buch war recht flüssig und schnell zu lesen und ist gut und spannend aufgebaut. Der Held ist vielleicht eine Spur zu heldenhaft, zu makellos, aber vielleicht relativiert sich das noch in den beiden nächsten Teilen. Das Cover ist sehr passend und „griffig“.

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Der Miles-and-More-Killer
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 29.11.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Ein Serienkiller schlägt europaweit in der Nähe von Flughäfen zu. Er ist ein Nachgänger, einer, der sein Opfer beim Nachhausegehen verfolgt und ihnen dann in ihrer Wohnung Gewalt antut. Die Opfer dieses Täters sind alte, alleinstehende Frauen, auf deren Körper er eine ganz eigenartige Signatur hinterlässt. Der Rechtsmediziner Fred... Ein Serienkiller schlägt europaweit in der Nähe von Flughäfen zu. Er ist ein Nachgänger, einer, der sein Opfer beim Nachhausegehen verfolgt und ihnen dann in ihrer Wohnung Gewalt antut. Die Opfer dieses Täters sind alte, alleinstehende Frauen, auf deren Körper er eine ganz eigenartige Signatur hinterlässt. Der Rechtsmediziner Fred Abel wird auf den Fall aufmerksam. Verdächtigt wird ein alter Freund von ihm, dessen Tochter im Sterben liegt. Viele Indizien sprechen gegen Lars Moewig. Abel verspricht seinem alten Freund, den tatsächlichen Täter zu finden. Wie auch Fred Abel muss sich der Leser lange mit dem Verdacht auf seinen alten Freund herumschlagen, zu viel spricht gegen dessen Unschuld. Mit der Krebserkrankung von Moewigs kleiner Tochter beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, den scheinbar keiner der Beteiligten gewinnen kann. Mit diesem Buch legt der Autor Michael Tsokos einen True-Crime-Thriller vor: In der Danksagung nach der Auflösung des Falles beschreibt er, dass diese Geschichte auf einer wahren Begebenheit aufbaut - den Miles-and-More-Killer gibt es wirklich. Damit ist schon eine ganze Menge Gänsehaut garantiert. So verspricht das Buch Spannung pur, und es hält dieses Versprechen auf höchstem Niveau ein. Durch den Perspektivenwechsel kann der Leser sich in die verschiedenen handelnden Personen versetzen. Das ist besonders gruselig, wenn Tsokos die Gedankengänge des Mörders plausibel nachvollzieht. Zudem erlaubt der Autor ganz nebenbei einen Einblick in den Beruf des Rechtsmediziners, der mit viel Herzblut bei der Arbeit ist. Dies ist das zweite Buch von Michael Tsokos, das ich lese, das erste war in Zusammenarbeit mit Sebastian Fitzek. Beide Bücher sind äußerst spannend geschrieben, und das vorliegende Buch ist der Auftakt zu einer Reihe über den Gerichtsmediziner Abel. Dieser erste Band endet in einem Cliffhanger, der reißerischer nicht hätte sein können. Aber auch das passt zu dieser Reihe und macht Lust auf die Fortsetzung.

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Wettlauf gegen die Zeit auf der Suche nach dem wahren Mörder
von Bücherwurm78 am 18.11.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Schon mit dem Prolog wurde Spannung erzeugt. Und es ging dann auch gleich weiter, mit der Ermordung einer alten Dame. Eine seltsame Botschaft hat der Täter auf der Toten hinterlassen. Schon die ersten Seiten machen gleich am Anfang Hoffnung auf einen wirklich... Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Schon mit dem Prolog wurde Spannung erzeugt. Und es ging dann auch gleich weiter, mit der Ermordung einer alten Dame. Eine seltsame Botschaft hat der Täter auf der Toten hinterlassen. Schon die ersten Seiten machen gleich am Anfang Hoffnung auf einen wirklich sehr spannenden und vielversprechenden Thriller, und das war das Buch auch. Die Schreibweise gefällt mir sehr gut, sehr flüssig geschrieben, so dass ich das Buch auch „verschlungen“ hatte. Man musste sich durch keine faden Stellen durchkämpfen, so dass man das Buch kaum aus den Händen legen mochte. Auch die Beschreibungen über einzelne Personen gefallen mir gut, sachlich und nicht zu ausschweifend. Die Hauptperson, der Rechtsmediziner Dr. Fred Abel kommt beim Leser sehr sympathisch an. Er lebt für seinen Beruf, setzt sich aber auch für Freunde und Bekannte ein, wie hier im Buch für einen alten Gefährten, Lars Moewig, der wohl unschuldig hinter Gittern sitzt, während seine 12jährige Tochter Lilly im Sterben liegt. Der Thriller beruht auf einer wahren Begebenheit, was das Lesen noch spannender macht. Fazit: Richtig gut und spannend geschrieben und ich würde mich sehr über einen nächsten Thriller mit Dr. Abel freuen.

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Freds Abel Suche nach der Wahrheit
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 30.10.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Der bekannte Rechtsmediziner Michael Tsokos hat mit "Zerschunden" einen True-Crime Thriller um den Rechtsmediziner Fred Abel mit seinem Co-Autor Andres Gößling geschrieben. Fred Abel ist Berliner Rechtsmediziner und wird eines Tages mit den Opfern eines brutalen Serienmörders konfrontiert. Auffallend ist zum einen, dass die Opfer alle eine individuelle Signatur... Der bekannte Rechtsmediziner Michael Tsokos hat mit "Zerschunden" einen True-Crime Thriller um den Rechtsmediziner Fred Abel mit seinem Co-Autor Andres Gößling geschrieben. Fred Abel ist Berliner Rechtsmediziner und wird eines Tages mit den Opfern eines brutalen Serienmörders konfrontiert. Auffallend ist zum einen, dass die Opfer alle eine individuelle Signatur vom Täter aufweisen und zum anderen in verschiedenen europäischen Städte in der Nähe eines Flughafens lebten. Schnell scheint ein Tatverdächtiger gefunden zu sein, der allerdings ein alter Freund von Fred Abel ist. Zwar haben sie sich von einiger Zeit aus den Augen verloren, aber Fred Abel kämpft um die Unschuld seines Freundes. Erschwerend kommt hinzu, das Fred Abel unter Zeitdruck den richtigen Täter finden will. Schließlich hat die kleine Tochter des Tatverdächtigen wegen Leukämie nur noch wenige Tage zu leben und will unbedingt ihren Vater noch einmal sehen. Allerdings deuten die Indizien und auch die besondere Blutanalyse (Haplotyp-Genanalyse) auf Lars Moewig als Täter hin. Wird Fred Abel den wahren Täter noch rechtzeitig finden oder ist Lars Moewig doch der brutale Serientäter? Das Besondere an diesem Thriller ist, dass die beschriebenen Fälle auf wahre Begebenheiten aus Tsokos eigener beruflichen Laufbahn beruhen. So bekommt man einen recht realistischen Eindruck in die Arbeit eines Rechtsmediziners. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und die Perspektive wechselt häufig zwischen den (unbekannten) Täter und Fred Abels hin und her. Die Kapitel geben jeweils kurz Ort und Zeit ein, so dass man als Leser gut den Ermittlungen und den "Taten" folgen kann. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, denn ich fand schon die Sachbücher von Michael Tsokos sehr interessant. "Zerschunden" ist ja der Auftakt um eine Trilogie um Fred Abel. Ich freue mich auf die weiteren Bücher, die ich auf jeden Fall lesen werden. Außerdem soll ja der 2. Band vor dem aktuellen Fall angesiedelt sein und außerdem endete "Zerschunden" ja mit einem ziemlichen offenen Ende bei Fred Abel....

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Wie ein tollwütiger Schakal - gelungener Auftakt eines True-Crime-Thriller
von Kasin am 23.10.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Zwei Autoren - ein Buch. Eine Geschichte zu zwei vollkommen unterschiedlichen Männern. Viele Kapitel, Orte und Zeiten die zusammenführen. Den Täter und seinen Jäger. Zur Story: 'Nachläufer' werden sie genannt, diese Art Täter die Frauen bis nach Hause verfolgen, dort überfallen, ausrauben und im schlimmsten Fall ermorden. Der Rechtsmediziner der BKA-Abteilung Extremdelikte Fred Abel... Zwei Autoren - ein Buch. Eine Geschichte zu zwei vollkommen unterschiedlichen Männern. Viele Kapitel, Orte und Zeiten die zusammenführen. Den Täter und seinen Jäger. Zur Story: 'Nachläufer' werden sie genannt, diese Art Täter die Frauen bis nach Hause verfolgen, dort überfallen, ausrauben und im schlimmsten Fall ermorden. Der Rechtsmediziner der BKA-Abteilung Extremdelikte Fred Abel hat es mit so einem Nachläufer zu tun, dessen Opfer, eine alte Frau wurde ermordet und mit einer seltsamen Signatur versehen. Durch die genaue Spurensuche und DNA Tests kommt schnell ein Verdächtiger in Frage, ausgerechnet ein guter Freund von Abel. Kann er seinem Bauchgefühl trauen? Ist dieser ehemalige Freund wirklich unschuldig? Abel setzt alles an die Aufklärung, denn er hat nur ein paar Tage Zeit, so wie auch Lilly, die Tochter des Freundes. Kann Abel den Täter überführen? Ein Trip durch Europa führt ihn an die Tatorte an denen der Miles&More Killer seine Spur hinterlies. In wieweit sich der Autor Michael Tsokos mit dem Hauptprotagonisten Fred Abel selbst dargestellt hat vermag ich nicht zu beurteilen. Aber - dieser Mensch ist ihm sehr gelungen. Ein Sympath, ausdauernder Denker und intelligenter Verknüpfer. Ein kinderloser Ehemann und trauernder Sohn. Für ihn ist Moral ebenso wichtig wie Freundschaft. Sein Berufstand ist sein persönlicher Ego - Kollegialiät über Grenzen hinaus auch wenn nicht immer so ganz legal. Der Killer ist wirklich thrillermäßig inszeniert. Ihm zu folgen, ohne seine Identität zu kennen und so nach und nach hinter die Fassade zu blicken ist sehr spannend ge- und beschrieben. Bösartig, schon ordinär in seiner Spache und den Gedanken. Aber es machte neugierig auf dessen Vergangenheit und die Gegenwart. Michael Tsokos und Andreas Gößling, die 2 Autoren des Buches 'Zerschunden', erschienen im Droemer-Knauer Verlag, haben sich sehr gut ergänzt. Während Tsokos mit seinem Insiderwissen brilliert, was aus dieser jahrelangen Berufserfahrung als Rechtsmediziner resuliert, hat Gößling mit dem Schreibstil und der Sprache die Tatumstände und Zustände der Opfer auf den Punkt rüber gebracht ohne dabei abwertend zu werden. Es ist wie es ist - im Sektionssaal, am Tatort oder bei der Tat - nichts wird verschönt - der Tod hat viele Gesichter und die sind alles andere als angenehm. Die Arbei der Rechtsmediziner kam sehr gut rüber, auch die psychologischen Komponenten zu Serienkillern haben mich fasziniert. Alles sehr verständlich geschrieben. Die Spannung von Anfang an sehr gut aufgebaut und doch steigert sie sich zum Schluss noch einmal. Von allen anderen Protagonisten gibt es so manchen der interessant war, aber auch ein, zwei sehr nervige Protas die diese Story nicht wirklich bereicherten und mir etwas übertrieben in den Darstellungen waren. Es muss nicht immer jeder oder alles lustig sein. Dieses Buch wird durch Ernsthaftigkeit geprägt, da brauche ich keinen überdrehten Praktikanten. Das Ende des Buches - ein übler Cliffhanger - es schreit nach einer Fortsetzung, wie auch ich. Herr Tsokos wird es hoffentlich gehört haben und am nächsten Teil schreiben. Jetzt heißt es warten, so viele offenen Fragen, zum Haare raufen. Denn da liegt noch einiges im Argen, da gibt es noch vieles zu erzählen - ich warte auf Transnistrien und die Zwillinge! Gerne vergebe ich 4,5 von 5 Sternen.

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Nichts schockiert mehr als das wahre Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 14.10.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

[REZENSION] Michael Tsokos - Zerschunden Format: Broschiert Verlag:Verlagsgruppe Droemer Knaurr Erscheinungsdatum: 01. Oktober 2015 Seiten: 432 Klappentext: Ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er ist schnell, er ist unberechenbar, und er ist nicht zu fassen. Seine Opfer: Alleinstehende Frauen, auf deren Körper er seine ganz persönliche Signatur hinterlässt. Ein Fall... [REZENSION] Michael Tsokos - Zerschunden Format: Broschiert Verlag:Verlagsgruppe Droemer Knaurr Erscheinungsdatum: 01. Oktober 2015 Seiten: 432 Klappentext: Ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er ist schnell, er ist unberechenbar, und er ist nicht zu fassen. Seine Opfer: Alleinstehende Frauen, auf deren Körper er seine ganz persönliche Signatur hinterlässt. Ein Fall für Rechtsmediziner Fred Abel vom Bundeskriminalamt, der plötzlich tiefer in den Fall involviert ist, als er möchte. Denn der Hauptverdächtige ist ein alter Freund, dessen kleine Tochter im Sterben liegt. Meine Meinung zum Cover: Das Cover sagt eigentlich nicht sehr viel aus wie ich finde. Es ist grau, der Buchtitel rot. Man sieht eine Naht. Es könnte eine zugenähte Haut sein, da M.Tsokos Rechtsmediziner ist. Was das Cover wiederrum preisgibt, ist die Aufschrift "True Crime". Das macht finde ich neugierig auf mehr. Meine Meinung zum Buch: Die ältere Dame Irina Petrowa wird nach dem einkaufen bis in ihre Wohnung in der Seniorenwohnanlage verfolgt und ermordet. Erwürgt und "beschriftet". Der Mörder greift allerdings nicht nur in Deutschland zu. Auch ältere Damen in England, Italien und Frankreich fallen ihm zum Opfer. Für Rechtsmediziner Abel beginnt eine Reise durch Europa. Auch für ihn hält der Fall einige Überraschungen bereit. Am Anfang war ich abgeschreckt von der hohen Kapitelanzahl. Prolog, 98 Kapitel, Epilog. Doch viele Kapitel sind sehr kurz, mit nur einer halben Seite. Die Kapitel spielen in unterschiedlichen Orten. Mal im BKA, dann in Paris, dann in London etc. Zudem gibt es Zeitsprünge, der Roman spielt nicht nur in der Gegenwart, sondern teilweise fünf Jahre bzw. 13 Jahre zuvor. Was mir gut gefallen hat, war das sich das Buch zwar hauptsächlich um die Fälle der ermordeten Senioren dreht, aber auch andere Fälle erklärt bzw. aufgedeckt werden da eine kleine Spur dort hinführt, sich aber wieder als Niete herausstellt. Zudem fand ich erschreckend, da sich dieses Buch auf wahre Fälle (mit fiktiven Charaktere) bezieht, zu welchen Taten Menschen in der Lage sind. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, das Ende macht Lust auf mehr. Ich freue mich,auf weitere Bücher von Michael Tsokos.

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Nichts ist so grausam wie die Realität
von Susanne am 05.10.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

„Abgeschnitten“ von Sebastian Fitzek und Michael Tsokos hatte ich mit Begeisterung verschlungen. Und so war ich sehr gespannt auf „Zerschunden“. Worum geht es? Der neue True-Crime-Thriller von Michael Tsokos basiert auf einem authentischen Fall und echten Ermittlungen. Der Autor geht gleich in medias res: Erzählt aus der Ich-Perspektive bringt ein... „Abgeschnitten“ von Sebastian Fitzek und Michael Tsokos hatte ich mit Begeisterung verschlungen. Und so war ich sehr gespannt auf „Zerschunden“. Worum geht es? Der neue True-Crime-Thriller von Michael Tsokos basiert auf einem authentischen Fall und echten Ermittlungen. Der Autor geht gleich in medias res: Erzählt aus der Ich-Perspektive bringt ein Mann eine junge Radfahrerin zu Fall, fesselt und entführt sie. Anschließend lernen wir Irina Petrowa kennen. Sie ist eine ältere, resolute Dame, die von einem dunklen Schatten verfolgt und in ihrer Wohnung überfallen wird. Aber ist der schwarze Mann auch ihr Mörder? Danach machen wir die Bekanntschaft des Berliner Rechtsmediziners Fred Abel. Er lässt uns in tiefe menschliche Abgründe blicken, als er einen dringenden Anruf von Hauptkommissar Markwitz vom BKA erhält. Markwitz ermittelt im Fall Irina Petrowa und bittet Abel um Unterstützung. Denn die sichergestellten Spuren reichen nicht für eine DNA-Analyse. Daher empfiehlt Abel, es mit der s.g. Haplotyp-Analyse zu versuchen. Hiermit kann man zwar keine einzelnen Personen identifizieren, jedoch die männliche Verwandtschaft eines Menschen. In Verdacht gerät Lars Moewig, ein ehemaliger Soldat und Freund Abels. Obwohl dessen dreizehnjährige Tochter Lilly unheilbar an Leukämie erkrankt ist, wird Lars verhaftet. Weitere Morde mit demselben Modus Operandi geschehen in London, Bari und Paris. Und immer beschriftet der Täter seine Opfer mit einer mysteriösen Parole. Abel nimmt den Fall persönlich und begibt sich auf eine gefährliche Suche quer durch Europa… Mehrere Handlungsstränge gilt es zu verfolgen: Die Ermittlungen im Fall Irina Petrowa sowie das Schicksal der kleinen Lilly in Berlin. Rückblenden in die Vergangenheit erzählen die Lebensgeschichte des Killers in Marseille, Marokko - und Paris. Objektiv und sachlich schildert der Autor das Psychogramm eines Mörders, der keine Perversion, keine Grausamkeit auslässt. „Zerschunden“ ist keine Gute-Nacht-Lektüre. Die Morde werden brutal und detailliert beschrieben. Auch die Seitenstränge haben es wirklich in sich. Wobei Tsokos‘ spezielles Wissen aus der Rechtsmedizin dem Buch eine besonders hohe Authentizität verleiht. Aber auch der Humor kommt nicht zu kurz. Fred Abel ist mir sofort ans Herz gewachsen. Er hat Ecken und Kanten, ist sehr empathisch. Das macht ihn menschlich und sympathisch. Zudem ist er hochprofessionell im Job. Über ein Wiedersehen würde ich mich daher freuen. Fazit: Spannender Auftakt einer Trilogie um den unkonventionellen Rechtsmediziner Fred Abel. Gelungene Mischung aus Fakten und Fiktion mit einem unerwarteten, dramatischen Finale.

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Sehr spannend und fesselnd
von My Books Paradise am 30.09.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Meine Meinung Der Titel "Zerschunden" passt zu diesem Thriller, wie die Faust aufs Auge. Er ist grausam, detailliert und zudem auch noch nicht nur fiktiv, sondern stellenweise real. Dies gepaart mit einem harten Ermittler, der gerne mal mit dem Kopf durch die Wand will und einem Team, welches total hinter... Meine Meinung Der Titel "Zerschunden" passt zu diesem Thriller, wie die Faust aufs Auge. Er ist grausam, detailliert und zudem auch noch nicht nur fiktiv, sondern stellenweise real. Dies gepaart mit einem harten Ermittler, der gerne mal mit dem Kopf durch die Wand will und einem Team, welches total hinter diesem Mann steht, schwupps, hat man zumindest schon mal ein gutes Gerüst um einen spannenden Thriller aufs Papier zu bringen. Ich muss sagen, dass ich zwar zu Beginn ein bisschen müde vom Anfang war, denn es geschah so viel, und einige Charaktere wurden vorgestellt, was mich stellenweise ein bisschen verwirrte. Mit der Zeit rückte dies für mich jedoch in den Hintergrund, da sich die Dinge für mich schlüssig zusammen setzten, ich vor Spannung kaum noch atmen und schlicht über den etwas langgezogenen Beginn hinweg sehen konnte. Der Verlauf der Geschichte hat mich sozusagen entschädigt... Fred Abel ist ein äußerst harter Knochen, der seinen Beruf liebt, was man ihm total abnimmt. Gerade in der Szene, als er erfährt, dass sein alter Freund der Hauptverdächtige ist, nimmt die Geschichte rasant an Fahrt auf und gerät auch nicht mehr ins Stocken, denn die Uhr tickt... Der Thriller ist auktorial erzählt, lediglich die Gedanken der einzelnen Protagonisten werden kursiv in der Ich-Form hervorgehoben. Über jedem Kapitel steht das Datum, die Uhrzeit und an welchem Ort man sich gerade befindet. Ist man vielleicht wieder mit Abel in London unterwegs? Oder doch gerade im Krankenhaus bei Lilly? Vielleicht hat der Mörder auch sein nächstes Opfer gefunden und beschreibt dem Leser gerade seine kranken Gedanken, was er am liebsten mit diesem anstellen würde? »Manchmal muss du alles riskieren, um das Leben eines Unschuldigen zu retten. Auch wenn du im Voraus nie weißt, ob das Ergebnis das Risiko wert war, dachte Abel.« Zitat aus: "Zerschunden" Zusätzlich zu diesen Ortssprüngen wird auch immer mal wieder ein bisschen was von Täter preis gegeben. Wie er zu dem wurde, was er jetzt ist. Sprünge, in die Vergangenheit. Dies mag sich alles vielleicht sehr wirr anhören, doch das ist es keinesfalls. Michael Tsokos hat es geschafft, diese ganze Handlungsstränge am Ende richtig gut zusammen zu knüpfen. Man merkt irgendwann gar nicht mehr, das man immer mal wieder "springt", sondern lässt sich einfach von der nie endenden Spannung mit treiben. Und diese ist an manchen Stellen wirklich unerträglich. Zwar weiß man als Leser genau, wer hinter den ganzen Morden steckt, dennoch möchte man wissen, wie und ob sie ihn überhaupt schnappen können. Man verabscheut den Täter zutiefst und hat sogar irgendwie Angst vor ihm. Ich habe seine Gesichtszüge vor Augen gehabt, wenn er sauer war und war Dank der detaillierten Beschreibungen auch immer live dabei, wenn mal wieder Innereien ins Spiel kamen. Ja, es war wirklich ekelhaft, aber es passte einfach total zu der Geschichte und zu dem Täter. Michael Tsokos hat nicht nur dem Täter eine äußerst kranke Psyche verpasst, sondern ebenfalls alle andere Charaktere gut ausgemalt. Ganz besonders der (über)eifrige Praktikant hat es mir von den Nebenfiguren am meisten angetan. Der eigentliche Plot ist an Spannung im Grunde genommen nicht mehr zu überbieten und das Schicksal um die kleine Lilly geht einem wirklich ans Herz. Die Auflösung war für mich schlüssig und das Ende, nun, beim Ende denke ich mir immer noch, was sich der Autor dabei gedacht hat, denn es ist richtig, richtig gemein! Ich hätte mir echt gewünscht, dass ich zumindest noch einen kleinen Epilog bekomme, damit ich jetzt nicht so lange ausharren muss, bis endlich der zweite Band erscheint... Fazit: Ich hatte ab einer bestimmten Stelle das Gefühl, als würde ich die Uhr hören, die erbarmungslos am Ticken ist, denn die Aufklärung der Morde muss aus einem bestimmten Grund schnell gehen... Dies hat die Spannung bis ins Unermessliche getrieben und mich diesen Thriller in einem Rutsch durchlesen lassen. Über meine Probleme mit dem Anfang kann ich hinwegsehen, denn der Rest entschädigt diesen in der Gänze! Toller Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht! Und das bitte, bitte sehr schnell!

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Klasse True-Crime-Thriller
von Kai Schmarbeck aus Berlin am 30.09.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Zum Inhalt: Gejagt wird ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er hinterlässt auf den Körpern seiner Opfer immer eine ganz persönliche Signatur und seine Opfer sind immer alleinstehende Frauen... Mein Fazit: Das Buch hat ein sehr genial gestaltetes Cover und allein schon der Klappentext lädt zum... Zum Inhalt: Gejagt wird ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er hinterlässt auf den Körpern seiner Opfer immer eine ganz persönliche Signatur und seine Opfer sind immer alleinstehende Frauen... Mein Fazit: Das Buch hat ein sehr genial gestaltetes Cover und allein schon der Klappentext lädt zum Kauf ein. Als ich angefangen habe zu lesen war ich schon von der ersten Sekunde an total gefesselt. Der Prolog ist schon sehr fesselnd geschrieben und die Spannung steigt unaufhörlich von Seite zu Seite. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und meine Befürchtung im Fachchinesisch der Rechtsmedizin zu versinken wurde nicht bestätigt. Der Ermittler Fred Abel ist sehr sympatisch und man erhält auch einen wichtigen Einblick in sein Privatleben. Im Großen und Ganzen kann ich das Buch nur wärmstens weiter empfehlen und auch wenn dies mein erster Michael Tsokos war, wird es definitiv nicht der letzte bleiben.

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Super True-Crime-Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Schefflenz am 28.09.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Michael Tsokos und Koautor Andreas Gößling ist mit Zerschunden, meines Erachtens, ein klasse True-Crime-Thriller gelungen. Es wurde eine wahre Mordserie mit echten Personen durch Fantasie ergänzt und gut ausgeschmückt. Das Buch beginnt mit einer Entführung, die vor ein paar Jahren stattfand und wird dann mit dem ersten Kapitel und... Michael Tsokos und Koautor Andreas Gößling ist mit Zerschunden, meines Erachtens, ein klasse True-Crime-Thriller gelungen. Es wurde eine wahre Mordserie mit echten Personen durch Fantasie ergänzt und gut ausgeschmückt. Das Buch beginnt mit einer Entführung, die vor ein paar Jahren stattfand und wird dann mit dem ersten Kapitel und erstem Mord zum aktuellen Datum fortgesetzt. Anschließend lernt man die Hauptfigur Rechtsmediziner Dr. Fred Abel kennen. Dr. Abels Person gefällt mir, er steht zu alten Freunden und macht nicht nur Dienst nach Vorschrift sondern liebt seine Arbeit. Man wird gleich von Anfang an an das Buch gefesselt und liest gerne weiter. Ich dachte, als ich müde im Bett lag, lies doch noch zwei-drei Seiten vor dem Schlafen, aber es wurden immer wesentlich mehr. Mit den wechselnden Zeiten, Orten und auch Rückblenden kam ich gut zurecht. Am Anfang jedes Kapitels steht wann und wo es spielt. Man erfährt immer mehr über die Vorgeschichte des Täters. Gegen Ende des Buches habe ich gedacht zu wissen wie es endet, aber es passierte doch noch mehr als erwartet. Ich bin schon auf das nächste Buch mit dem Rechtsmediziner Dr. Fred Abel gespannt.

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Zerschunden
von HK1951/trucks am 28.09.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er ist schnell, er ist unberechenbar, und er ist nicht zu fassen. Seine Opfer: Alleinstehende Frauen, auf deren Körper er seine ganz persönliche Signatur hinterlässt. Ein Fall für Rechtsmediziner Fred Abel vom Bundeskriminalamt, der plötzlich tiefer in den Fall... Ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er ist schnell, er ist unberechenbar, und er ist nicht zu fassen. Seine Opfer: Alleinstehende Frauen, auf deren Körper er seine ganz persönliche Signatur hinterlässt. Ein Fall für Rechtsmediziner Fred Abel vom Bundeskriminalamt, der plötzlich tiefer in den Fall involviert ist, als er möchte. Denn der Hauptverdächtige ist ein alter Freund, dessen kleine Tochter im Sterben liegt. Der Auftakt zu einer hochspannenden Serie, die auf authentischen Fällen und echten Ermittlungen basiert - von Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner. „Nichts ist so grausam wie die Realität - eine fulminante Mischung aus Fakten und Fiktion!“ Sebastian Fitzek Da kann ich Herrn Fitzek nur zustimmen. „Zerschunden“ ist sehr gut recherchiert, man merkt an jedem Kapitel, dass sich Herr Tsokos mit der Materie auskennt. Sowas kann man nicht ohne fulminantes Wissen schreiben. Sehr spannend geschrieben, ein echter Page-Turner, den die Authentizität noch glaubwürdiger und interessanter macht.

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