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Ziemlich beste Freundinnen

Roman

(2)

Konstanze ist die wandelnde Perfektion: Die Herzchirurgin, Ehefrau und Mutter hat ihre Familie, ihren Alltag, ihr Bindegewebe, den OP-Plan und sogar das Unkraut im Garten fest im Griff. Die viel zu hell blondierte Glitzernudel Jacqueline dagegen improvisiert sich mehr schlecht als recht durch ihr Leben zwischen vier Minijobs und drei Kindern. Ausgerechnet diese beiden Frauen werden Zimmergenossinnen in der orthopädischen Rehaklinik. Eine explosive Mischung in körperlicher Ruhelage. Während die Knochen heilen, verändert sich in Zimmer 233 alles.

Portrait
Astrid Ruppert wurde 1964 im Saarland geboren und wuchs in Fulda auf. Nach dem Studium der Anglistik in Canterbury und Marburg begann sie in der Fernsehbranche zu arbeiten. Sie lebt heute mit ihrer Tochter in Wiesbaden.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 14.11.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28677-8
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 189/121/28 mm
Gewicht 296
Verkaufsrang 10.454
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Gutes Buch :) Gutes Buch :)

Danna Müller, Thalia-Buchhandlung Soest

Gute Sommerlektüre! Gute Sommerlektüre!

Wildner Laura, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten! Herrlich, amüsant und eine tolle Lektüre für fröhliche Stunden. Zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten! Herrlich, amüsant und eine tolle Lektüre für fröhliche Stunden.

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Gegensätzlicher können die Frauen nicht sein. Perfektionistin trifft auf Chaotin. Eine tolle Freundschaft entsteht. Gegensätzlicher können die Frauen nicht sein. Perfektionistin trifft auf Chaotin. Eine tolle Freundschaft entsteht.

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Kundenbewertungen


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Nette Unterhaltung
von Tausendbücher aus Baden-Württemberg am 24.08.2016

In der Reha treffen eine Chirurgin und eine etwas prollige Alleinerziehende aufeinander. Sie nähern sich an, und das ist durchaus originell zu lesen. Auch, wie sie sich jeweils -jede für sich -weiterentwickeln und Entscheidungen für ihr Leben treffen, wirkt stimmig. Ob es in einer Reha zugeht, kann ich nicht... In der Reha treffen eine Chirurgin und eine etwas prollige Alleinerziehende aufeinander. Sie nähern sich an, und das ist durchaus originell zu lesen. Auch, wie sie sich jeweils -jede für sich -weiterentwickeln und Entscheidungen für ihr Leben treffen, wirkt stimmig. Ob es in einer Reha zugeht, kann ich nicht beurteilen. Aber die Zeiten für bewussten Umgang mit sich selbst erscheinen sehr logisch und sinnvoll. Kein Meilenstein der Literatur, aber solide Unterhaltung.

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Enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Korneuburg am 15.07.2015

Der Klappentext hatte mehr versprochen als das Buch gehalten hat. Ich fand es langweilig und von der Sprache her überhaupt nicht fesselnd. Werde von dieser Autorin wohl kein weiteres Buch mehr lesen.

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Leben in zwei Welten
von Nati am 08.07.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch „Ziemlich beste Freundinnen“ handelt von zwei Frauen, die in unterschiedlichen Welten leben und in der Reha-Klinik sich ein Zimmer teilen müssen. Konstanze ist Ärztin, Mutter, Ehefrau und eine Frau der Tat, die immer ihre To-do-Liste für ihr privates und berufliches Umfeld im Kopf hat. Effizienz ist eines ihrer... Das Buch „Ziemlich beste Freundinnen“ handelt von zwei Frauen, die in unterschiedlichen Welten leben und in der Reha-Klinik sich ein Zimmer teilen müssen. Konstanze ist Ärztin, Mutter, Ehefrau und eine Frau der Tat, die immer ihre To-do-Liste für ihr privates und berufliches Umfeld im Kopf hat. Effizienz ist eines ihrer Lieblingswörter. Doch dann passiert es, sie stürzt im Krankenhaus die Treppe hinunter und erleidet einen komplizierten Beinbruch. Nach Wochen im Krankenhaus kommt sie in die Reha-Klinik, doch die geplante Unterbringung in einem Einzelzimmer ist nicht möglich, deshalb muss sie sich ein Zimmer mit Jacqueline teilen. Jacqueline ist etwas chaotisch. Als alleinerziehende Mutter mit drei Kindern und verschiedenen Jobs schlägt sie sich so durchs Leben. Sie hat ihren Freund Mike vor die Tür gesetzt, der sie mit einer Kollegin betrogen hat. Nun will sie noch die letzten Spuren von ihm beseitigen und schon ist es passiert, sie kann sich nicht mehr bewegen und muss sich in die Reha begeben. Doch wie werden diese beiden unterschiedlichen Frauen miteinander klar kommen? Der Schreibstil von Astrid Ruppert ist angenehm und flüssig zu lesen. Auch die Sprache ist ausgezeichnet, gewürzt mit einer Prise Humor und passt perfekt in die Geschichte. Neben den heiteren Passagen finden sich aber auch Abschnitte, die zum Nachdenken anregen. Gut kann ich mir die beiden Frauen vorstellen und erkenne einige Details, die mir selbst bekannt vorkommen. „Ziemlich beste Freundinnen“ ist eine leichte angenehme Lektüre, die mir schöne Lesestunden bereitet hat und es fühlte sich wie eine wohlverdiente Auszeit an.

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Ziemlich beste Freundinnen
von dorli am 15.01.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Herzchirurgin Konstanze purzelt die Treppe runter. Ein komplizierter Beinbruch bringt ihr nicht nur einen Reha-Aufenthalt ein, sondern auch die Bekanntschaft mit Minijobberin Jacqueline, die sich bei einer ungeschickten Bewegung den Rücken verrenkt hat. Während Konstanze sich normalerweise durchs Leben powert und alles für alle organisiert, gilt es für Jacqueline... Herzchirurgin Konstanze purzelt die Treppe runter. Ein komplizierter Beinbruch bringt ihr nicht nur einen Reha-Aufenthalt ein, sondern auch die Bekanntschaft mit Minijobberin Jacqueline, die sich bei einer ungeschickten Bewegung den Rücken verrenkt hat. Während Konstanze sich normalerweise durchs Leben powert und alles für alle organisiert, gilt es für Jacqueline täglich aufs Neue zu jonglieren und zu improvisieren, um sich und ihre drei Kinder durchzubringen... Astrid Ruppert lässt in "Ziemlich beste Freundinnen" zwei völlig unterschiedliche Welten aufeinander prallen. Dafür stattet sie ihre beiden Protagonistinnen zunächst einmal mit allen Klischees aus, die es für deren jeweilige Lebenssituation gibt. Äußerst humorvoll lässt die Autorin Konstanze und Jacqueline nach dem gegenseitigen Kennenlernen eine intensive Entwicklung durchmachen, lässt sie über ihre Eigenarten stolpern und auch heftig aneinander rasseln. Auch wenn der Verlauf der Geschichte einige Veränderungen für Jacqueline vorsieht und sie erkennt, dass sie ihre Träume trotz der vermeintlich aussichtslosen Situation verwirklichen kann, ist es hautsächlich Konstanze, die zu einem Umdenken bewegt werden soll. Denn ihr perfekt scheinendes Leben ist gar nicht so perfekt, wie sie glaubt und sie steuert sowohl gesundheitlich wie auch familiär auf arge Schwierigkeiten zu, wenn sie ihre Gewohnheiten nicht ändert. Die Nebencharaktere bestehend aus Mitpatienten, Ärzten und Familie haben die Aufgabe, die Frauen immer wieder in die richtige Richtung zu stupsen, so dass die beiden letztendlich den richtigen Weg finden. Ein tolles Lesevergnügen, dass den Leser hier und da auch mal nachdenklich werden lässt.

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Powerfrau trifft auf Chaotin – und hinterfragt sich
von kvel am 08.09.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Hier treffen zwei ganz unterschiedliche Frauen in einem Doppelzimmer während ihres Reha-Aufenthaltes aufeinander: Zum einen Konstanze, die überkorrekte Ärztin, die ihr Leben, ihre Arbeit und den Alltag ihrer Familie mit großem Erfolgswillen und Perfektion meistert. Und dann Jaqueline, die etwas chaotisch ist und mit mehren Jobs gleichzeitig versucht sich... Hier treffen zwei ganz unterschiedliche Frauen in einem Doppelzimmer während ihres Reha-Aufenthaltes aufeinander: Zum einen Konstanze, die überkorrekte Ärztin, die ihr Leben, ihre Arbeit und den Alltag ihrer Familie mit großem Erfolgswillen und Perfektion meistert. Und dann Jaqueline, die etwas chaotisch ist und mit mehren Jobs gleichzeitig versucht sich und ihre Kinder irgendwie über die Runden zu bringen. Aufgrund eines Unfalls, vor lauter Hektik ist Konstanze auf der Treppe gestolpert und hatte einen Beinbruch, wurde die Ärztin selber als Patientin in „ihrem“ Krankenhaus von „ihren“ Kollegen operiert und kam anschließend in die Reha-Klinik. Jaqueline führte das Schicksal, ein Bandscheibenvorfall, ebenfalls in diese Reha-Klinik und die beiden Frauen müssen sich ein Zimmer teilen. Die Geschichte ist temporeich geschrieben: Genauso wie die Hauptdarstellerin durch ihr eigenes Leben hetzt, genauso wird der Leser in diesem Tempo durch den Roman mitgenommen. Anfangs dachte ich, dass dies nur eine leichte Frauenlektüre sei, für mal so auf die Schnelle zwischendurch, da sie sehr locker und flockig geschrieben ist. Allerdings kam dann doch noch der kritische Selbstfindungstrip von Konstanze, die für sich ja die Eigenschaften Vernunft, Disziplin und Effizienzdenken gepachtet hat, während sie Jaqueline für eine wandelnde Farbtherapie (sie liebt alles Bunte, von der Schminke bis zur Kleidung) und auch sonst generell für unfähig hält. Es fällt Konstanze unheimlich schwer sich einzugestehen, dass ihr eigenes Leben auch nicht so toll ist, wie sie mit ihrer Außendarstellung allen vormachen will: Sie arbeitet zu viel, zu hektisch, zu schnell mit all den schlimmen Folgen für ihre Gesundheit und ihre Familie und ihre Ehe bleibt auf der Strecke. und erkennt dabei die wirklichen Bedürfnisse ihrer Liebsten gar nicht mehr. Spannende Lektüre. Richtig zum Mitfühlen und sich in die Hauptpersonen und deren Leben bzw. Persönlichkeiten hineinversetzen.

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Powerfrau trifft auf Chaotin – und hinterfragt sich
von kvel am 08.09.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Hier treffen zwei ganz unterschiedliche Frauen in einem Doppelzimmer während ihres Reha-Aufenthaltes aufeinander: Zum einen Konstanze, die überkorrekte Ärztin, die ihr Leben, ihre Arbeit und den Alltag ihrer Familie mit großem Erfolgswillen und Perfektion meistert. Und dann Jaqueline, die etwas chaotisch ist und mit mehren Jobs gleichzeitig versucht sich... Hier treffen zwei ganz unterschiedliche Frauen in einem Doppelzimmer während ihres Reha-Aufenthaltes aufeinander: Zum einen Konstanze, die überkorrekte Ärztin, die ihr Leben, ihre Arbeit und den Alltag ihrer Familie mit großem Erfolgswillen und Perfektion meistert. Und dann Jaqueline, die etwas chaotisch ist und mit mehren Jobs gleichzeitig versucht sich und ihre Kinder irgendwie über die Runden zu bringen. Aufgrund eines Unfalls, vor lauter Hektik ist Konstanze auf der Treppe gestolpert und hatte einen Beinbruch, wurde die Ärztin selber als Patientin in „ihrem“ Krankenhaus von „ihren“ Kollegen operiert und kam anschließend in die Reha-Klinik. Jaqueline führte das Schicksal, ein Bandscheibenvorfall, ebenfalls in diese Reha-Klinik und die beiden Frauen müssen sich ein Zimmer teilen. Die Geschichte ist temporeich geschrieben: Genauso wie die Hauptdarstellerin durch ihr eigenes Leben hetzt, genauso wird der Leser in diesem Tempo durch den Roman mitgenommen. Anfangs dachte ich, dass dies nur eine leichte Frauenlektüre sei, für mal so auf die Schnelle zwischendurch, da sie sehr locker und flockig geschrieben ist. Allerdings kam dann doch noch der kritische Selbstfindungstrip von Konstanze, die für sich ja die Eigenschaften Vernunft, Disziplin und Effizienzdenken gepachtet hat, während sie Jaqueline für eine wandelnde Farbtherapie (sie liebt alles Bunte, von der Schminke bis zur Kleidung) und auch sonst generell für unfähig hält. Es fällt Konstanze unheimlich schwer sich einzugestehen, dass ihr eigenes Leben auch nicht so toll ist, wie sie mit ihrer Außendarstellung allen vormachen will: Sie arbeitet zu viel, zu hektisch, zu schnell mit all den schlimmen Folgen für ihre Gesundheit und ihre Familie und ihre Ehe bleibt auf der Strecke. und erkennt dabei die wirklichen Bedürfnisse ihrer Liebsten gar nicht mehr. Spannende Lektüre. Richtig zum Mitfühlen und sich in die Hauptpersonen und deren Leben bzw. Persönlichkeiten hineinversetzen.

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Ziemlich beste Freundinnen
von einer Kundin/einem Kunden am 20.07.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Oft kommt es in Büchern vor, dass zwei gänzlich unterschiedliche Charaktere aufeinandertreffen und sich letztendlich positiv beeinflussen. Weshalb sollte ich jetzt noch dieses Buch lesen? Weil es mal so richtig gut tut. Dieses Buch ist nicht nur hochgradig amüsant, sondern in der Tat auch sehr lehrreich. Da konnte ich mir... Oft kommt es in Büchern vor, dass zwei gänzlich unterschiedliche Charaktere aufeinandertreffen und sich letztendlich positiv beeinflussen. Weshalb sollte ich jetzt noch dieses Buch lesen? Weil es mal so richtig gut tut. Dieses Buch ist nicht nur hochgradig amüsant, sondern in der Tat auch sehr lehrreich. Da konnte ich mir schnell noch mal die eine oder andere Scheibe abschneiden. Es ist erfrischend und so manches nahm ich mir daraufhin vor, gelassener zu nehmen. Die Grübeleien, die wir Frauen so gut kennen, lassen tatsächlich ein bisschen nach und man entspannt mal wieder, blickt aufs Ganze und fragt sich, ob man selbst eigentlich glücklich und zufrieden ist.

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Ziemlich beste Freundinnen
von Michelangelo aus Schleswig-Holstein am 08.06.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Konstanze ist eine erfolgreiche Herzchirurgin, verheiratet mit einem Kollegen, hat 2 Kinder. Sie ist die Perfektionistin hoch 3….sie bestimmt, regelt, kontrolliert, nichts geht ohne sie-sie lebt sozusagen auf der Überholspur Dann passiert ihr ein wahnsinniges Missgeschick- sie fällt im Dienst eine Treppe runter und bricht sich ihren Knöchel. Mit einem... Konstanze ist eine erfolgreiche Herzchirurgin, verheiratet mit einem Kollegen, hat 2 Kinder. Sie ist die Perfektionistin hoch 3….sie bestimmt, regelt, kontrolliert, nichts geht ohne sie-sie lebt sozusagen auf der Überholspur Dann passiert ihr ein wahnsinniges Missgeschick- sie fällt im Dienst eine Treppe runter und bricht sich ihren Knöchel. Mit einem Schlag ändert sich ihr Leben –sie wird aus dem Hamsterrad heraus auf die Schneckenloipe katapultiert und nun beginnen die Probleme.....sie kann sich damit so gar nicht arrangieren…. Jacqueline ist eine quasi alleinerziehende Mutter mit 3 Kindern, die sich mit mehreren Jobs nur mühsam über Wasser halten kann. Auch sie läuft auf Hochtouren, um ihr Tagespensum zu schaffen und träumt von einem zuverlässigen Partner und ihrem Traumjob .Sie freut sich über die erzwungene Ruhe, wenn auch mit schlechtem Gewissen, wegen ihren Kindern , die sie zuhause lassen mußte. Diese beiden Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können, lernen sich in der nachfolgenden Reha kennen, als sie durch einen Computerfehler in ein gemeinsames Doppelzimmer verbannt werden und so für einige Zeit eine Zwangswohngemeinschaft eingehen müssen. Zwei Gegensätze prallen aufeinander und die Probleme scheinen vorprogrammiert zu sein…… Der Roman ist in einem gut zu lesendem Stil geschrieben und war somit sehr leicht und auch schnell zu lesen. Man wird gut in die Geschichte eingeführt, indem man in den ersten Kapiteln die beiden Hauptprotagonistinnen und ihr Leben kennenlernt. Auch die anderen Protagonisten dieses Romans haben mich sehr angesprochen und waren mir sehr sympathisch, vor allem aber Theo und Dr. Niedlich empfand ich als sehr angenehme und sympathische Persönlichkeiten. Nach den einleitenden Kapiteln war ich dann einfach nur noch neugierig, wie das Ganze weitergeht. Ich habe mich schwer getan, Pausen einzulegen und hätte das Buch am liebsten an einem Stück verschlungen. Mir hat die ganze Geschichte einfach nur richtig gut gefallen und ich habe stellenweise richtig mitgelitten und mit gehofft, dass alles ein gutes Ende nimmt. So manche Passage in diesem Buch ließ mich schmunzeln, andere Abschnitte regten mich aber auch zum Nachdenken an. Das Buch hat mir sehr gut gefallen…und hat mir einige sehr schöne entspannte Lesestunden geschenkt, die ich sehr genossen habe. Ich kann es uneingeschränkt weiter empfehlen als nette Urlaubslektüre oder für zwischendurch. Deshalb 5 Sterne von mir!

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Ziemlich beste Freundinnen
von Lucia Bader am 28.03.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

In einer Rehaklinik prallen zwei total unterschiedliche Frauen aufeinander. Zum einen Konstanze, ein Perfektionistin sowohl in beruflicher als auch privater Hinsicht, eine erfolgreiche Herzchirurgin, Mutter zweier Kinder. Sie ist immer auf Trab bis sie sich bei einem Sturz ihr Bein bricht und zwangsläufig eine Pause einlegen muss. Zum anderen... In einer Rehaklinik prallen zwei total unterschiedliche Frauen aufeinander. Zum einen Konstanze, ein Perfektionistin sowohl in beruflicher als auch privater Hinsicht, eine erfolgreiche Herzchirurgin, Mutter zweier Kinder. Sie ist immer auf Trab bis sie sich bei einem Sturz ihr Bein bricht und zwangsläufig eine Pause einlegen muss. Zum anderen Jaqueline, eine alleinerziehende Mutter von drei Kindern, die sich gerade vom aktuellen Lebenspartner trennen wollte, und bestmöglich versucht ihre Kinder und die 4 Minijobs unter einen Hut zu bringen. Sie muss dem eigentlichen Expartner die Kinder anvertrauen, um ihren Bandscheibenvorfall in der Reha auskurieren zu können. Diese beiden Frauen werden nur zu Zimmergenossinnen, sehr zu Konstanzes Ärger, der ja als Sonderklassepatientin ein Einzelzimmer zustehen würde. Nach anfänglichen Schwierigkeiten entwickelt sich eine wunderbare Freundschaft zwischen den beiden, und Konstanze lernt, dass nicht immer alles 100% perfekt sein muss, und Jaqueline, dass man sich durchaus helfen lassen kann. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, ich habe es an einem Abend verschlungen. Zwischendurch musste ich immer wieder herzhaft lachen, so komisch waren manche Situationen beschrieben. Astrid Ruppert regt mit diesem Buch aber auch an, mal sein eigenes Leben zu überdenken, und darüber zu sinieren, ob man es sich manchmal nicht zu komplizert oder auch zu einfach macht. Und auch bekommt man mal wieder vorgehalten, dass Menschen oft ganz anderes sind, als man ihrem Auftreten und Aussehen nach vermuten würde, und dass hinter so manchem Verhalten eine traurige Geschichte steckt. Alles in Allem ein sehr gelungener, oberflächlich wirkender Roman, der aber durchaus Tiefgangn hat! Sehr zu empfehlen!

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Powerfrau trifft auf Chaotin – und hinterfragt sich
von kvel am 24.03.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Hier treffen zwei ganz unterschiedliche Frauen in einem Doppelzimmer während ihres Reha-Aufenthaltes aufeinander: Zum einen Konstanze, die überkorrekte Ärztin, die ihr Leben, ihre Arbeit und den Alltag ihrer Familie mit großem Erfolgswillen und Perfektion meistert. Und dann Jaqueline, die etwas chaotisch ist und mit mehren Jobs gleichzeitig versucht sich... Hier treffen zwei ganz unterschiedliche Frauen in einem Doppelzimmer während ihres Reha-Aufenthaltes aufeinander: Zum einen Konstanze, die überkorrekte Ärztin, die ihr Leben, ihre Arbeit und den Alltag ihrer Familie mit großem Erfolgswillen und Perfektion meistert. Und dann Jaqueline, die etwas chaotisch ist und mit mehren Jobs gleichzeitig versucht sich und ihre Kinder irgendwie über die Runden zu bringen. Aufgrund eines Unfalls, vor lauter Hektik ist Konstanze auf der Treppe gestolpert und hatte einen Beinbruch, wurde die Ärztin selber als Patientin in „ihrem“ Krankenhaus von „ihren“ Kollegen operiert und kam anschließend in die Reha-Klinik. Jaqueline führte das Schicksal, ein Bandscheibenvorfall, ebenfalls in diese Reha-Klinik und die beiden Frauen müssen sich ein Zimmer teilen. Die Geschichte ist temporeich geschrieben: Genauso wie die Hauptdarstellerin durch ihr eigenes Leben hetzt, genauso wird der Leser in diesem Tempo durch den Roman mitgenommen. Anfangs dachte ich, dass dies nur eine leichte Frauenlektüre sei, für mal so auf die Schnelle zwischendurch, da sie sehr locker und flockig geschrieben ist. Allerdings kam dann doch noch der kritische Selbstfindungstrip von Konstanze, die für sich ja die Eigenschaften Vernunft, Disziplin und Effizienzdenken gepachtet hat, während sie Jaqueline für eine wandelnde Farbtherapie (sie liebt alles Bunte, von der Schminke bis zur Kleidung) und auch sonst generell für unfähig hält. Es fällt Konstanze unheimlich schwer sich einzugestehen, dass ihr eigenes Leben auch nicht so toll ist, wie sie mit ihrer Außendarstellung allen vormachen will: Sie arbeitet zu viel, zu hektisch, zu schnell mit all den schlimmen Folgen für ihre Gesundheit und ihre Familie und ihre Ehe bleibt auf der Strecke. und erkennt dabei die wirklichen Bedürfnisse ihrer Liebsten gar nicht mehr. Spannende Lektüre. Richtig zum Mitfühlen und sich in die Hauptpersonen und deren Leben bzw. Persönlichkeiten hineinversetzen.

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Vernunft oder Lebenslust
von einer Kundin/einem Kunden am 07.11.2014
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Astrid Ruppert hat einen Roman über die gegensätzlichen Leben zweier Frauen geschrieben. Astrid Ruppert hat in diesem Roman die Stellung der Frau in der Gesellschaft beleuchtet. Was denkt die Nachkriegsgeneration, wie sind die heutigen arbeitenden Frauen und wie die Hausmütter. In vielen Gedankengängen kann der Leser die Beweggründe für die... Astrid Ruppert hat einen Roman über die gegensätzlichen Leben zweier Frauen geschrieben. Astrid Ruppert hat in diesem Roman die Stellung der Frau in der Gesellschaft beleuchtet. Was denkt die Nachkriegsgeneration, wie sind die heutigen arbeitenden Frauen und wie die Hausmütter. In vielen Gedankengängen kann der Leser die Beweggründe für die Taten der Frauen nachvollziehen. Und auch die Leserin kann sich fragen, wie mache ich es und auf welcher Seite stehe ich. Kurz befürchtete ich, dass der Roman Gründe für die Hausfrau sucht, aber dem war nicht so. In dem Bedürfnis anderen helfen zu müssen, vergaß Konstanze sich selber. Dr. Niedlich hat gute Argumente gebracht und auch den Leser aufgerüttelt. Der Roman las sich rasant, die Reha-Mitleider waren Charakter welche in jeder Kur zu finden sind. Die Familien kamen nur in Gesprächen und den Gedanken vor. So kann der Leser sich auf die beiden Frauen konzentrieren.

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Ziemlich beste Freundinnen
von raschke64 aus Dresden am 14.10.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Dieses Buch hat mich überrascht - und zwar sehr positiv. Ich erwartete so ein leichtes seichtes Frauenbuch, alles irgendwie rosarot. Aber es war ein Buch mit vielen klugen Gedanken, mit viel Humor und Wärme, aber keinesfalls nur seicht. Angelehnt an den bekannten französischen Film treffen wir zwei völlig unterschiedliche... Dieses Buch hat mich überrascht - und zwar sehr positiv. Ich erwartete so ein leichtes seichtes Frauenbuch, alles irgendwie rosarot. Aber es war ein Buch mit vielen klugen Gedanken, mit viel Humor und Wärme, aber keinesfalls nur seicht. Angelehnt an den bekannten französischen Film treffen wir zwei völlig unterschiedliche Frauen notgedrungen aufeinander. Konstanze, Herzchirurgen, sehr erfolgreich, sehr ehrgeizig mit einem Arzt-Ehemann und 2 Kindern, hat ihr Leben im Griff. Alles ist durchorganisiert, alles auf Erfolg und Effizienz ausgerichtet. Dann bricht sie sich ein Bein und muss zur Reha. Dort trifft sie auf Jaqcueline - 3 Kinder von 3 Männern, 4 Nebenjobs, aber keine richtige Arbeit. Ihre Vorstellung vom Leben ist: ein Mann als Versorger und dann zu Hause bleiben, vielleicht ein bißchen als Kosmetikerin arbeiten. Nach einem schweren Bandscheibenvorfall landet auch sie in der Reha und beide auf dem gleichen Zimmer. Die Probleme sind vorprogrammiert bei diesen so unterschiedlichen Lebensmodellen. Und doch - so nach und nach kommen sich beide näher und werden sogar Freundinnen. Genau diese Entwicklung wird wunderbar dargestellt. Die Hauptfiguren haben Zeit für eine Reife und für die Erkenntnis, dass das eigene Leben hinterfragt werden kann. Die Autorin vermeidet dabei aber, für eines der Lebensmodelle Partei zu ergreifen. Sie fordert den Leser zu eigenem Denken heraus. Ich habe dabei bedauert, dass die Nebenfiguren leider nicht so detailliert gezeichnet wurden. Trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Den Punktabzug gibt es für das Cover. Beim ersten Ansehen dachte ich: wie ideenlos für ein lustiges Buch. Nach dem Lesen dachte ich: wie wenig sorgfältig für so ein gutes Buch. Hier hätte man viel mehr draus machen können.

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ideal für zwischendurch
von Manja Teichner am 15.04.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Kurzbeschreibung: Konstanze ist die wandelnde Perfektion: Die Herzchirurgin, Ehefrau und Mutter hat ihre Familie, ihren Alltag, ihr Bindegewebe, den OP-Plan und sogar das Unkraut im Garten fest im Griff. Die viel zu hell blondierte Glitzernudel Jacqueline dagegen improvisiert sich mehr schlecht als recht durch ihr Leben zwischen vier Minijobs und... Kurzbeschreibung: Konstanze ist die wandelnde Perfektion: Die Herzchirurgin, Ehefrau und Mutter hat ihre Familie, ihren Alltag, ihr Bindegewebe, den OP-Plan und sogar das Unkraut im Garten fest im Griff. Die viel zu hell blondierte Glitzernudel Jacqueline dagegen improvisiert sich mehr schlecht als recht durch ihr Leben zwischen vier Minijobs und drei Kindern. Ausgerechnet diese beiden Frauen werden Zimmergenossinnen in der orthopädischen Rehaklinik. Eine explosive Mischung in körperlicher Ruhelage. Während die Knochen heilen, verändert sich in Zimmer 233 alles. (Quelle: Marion von Schröder Verlag) Meine Meinung: Konstanze ist Herzchirurgin und ziemlich erfolgreich in ihrem Beruf. Sie ist verheiratet und hat 2 Kinder. Da passiert es, die Perfektionistin stürzt die Treppe hinunter und muss zur Reha um wieder ganz gesund zu werden. Dort lernt sie, durch einen Buchungsfehler die leicht chaotische Jaqueline kennen, mit der sie sich ein Zimmer teilen muss. Jaqueline ist Mutter von 3 Kindern und hält sich mit gelegentlichen Jobs über Wasser. Können sich die beiden Frauen arrangieren? Der Frauenroman „Ziemlich beste Freundinnen“ wurde von der bekannten Autorin Astrid Rupert geschrieben. Für mich persönlich war es das erste Werk, das ich von ihr gelesen habe. In ihrem Buch lässt Astrid Ruppert zwei komplett unterschiedliche Welten aufeinander prallen. Konstanze ist eine sehr erfolgreiche Frau, sowohl im Beruf als auch privat. Sie hat einen Ehemann und zwei Kinder. Ihr Geld verdient sie als Herzchirurgin. Konstanze ist quasi eine Perfektionistin durch und durch und so verwundert es, dass ausgerechnet sie die Treppe hinunter stürzt. Zur vollkommenen Genesung muss sie in eine Reha-Klinik, wo sie durch einen Buchungsfehler mit Jaqueline auf ein Zimmer gebettet wird. Für die disziplinierte Konstanze natürlich ein absolutes No-Go. Jaqueline ist das komplette Gegenteil von Konstanze. Sie ist ziemlich chaotisch, hat 3 Kinder von 3 verschiedenen Vätern und ist alleinerziehend. Mit Gelegenheitsjobs hält sie sich und ihre Kinder über Wasser. Jaqueline fand ich persönlich sehr sympathisch, ihre Art ist sehr ansprechend. Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig. Sie beschreibt besonders den Wandel, den Konstanze während der Handlung durch Jaquelines Einfluss durchmacht sehr gut und nachvollziehbar. Sie beginnt ihr Leben und sich selber von einer vollkommen neuen Seite zu betrachten. Geschildert wird die Geschichte abwechselnd aus Sicht von Konstanze und Jaqueline. Ab und ab kommt auch mal Konstanzes Ehemann zu Wort. So hat der Leser immer einen direkten Bezug zur gerade erzählenden Person und man bekommt die Handlung von allen Seiten gezeigt. Astrid Ruppert spricht in ihrem Roman besonders die Themen Freundschaft und Liebe an. Es gibt tiefgründige Gespräche zwischen den beiden Frauen aber auch humorvolle Szenen. Fazit: „Ziemlich beste Freundinnen“ von Astrid Ruppert ist ein wirklich sehr unterhaltsamer Frauenroman. Die beiden Protagonistinnen sind charmant und die Handlung ist witzig, hat aber auch Denkanstöße für den Leser parat. Ein Buch ideal für zwischendurch.

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Ziemlich beste Freundinnen
von Rennie aus Ingolstadt am 16.03.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die solide Ärztin Konstanze und die quirlige Kassiererin Jacqueline bilden zwei Charaktere ab, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Konstanze geht einem erfolgreichen Beruf als Kardiologin nach, ebenso wie ihr Ehemann Philipp. Die beiden haben 2 nette Kinder und wohnen in einem schicken Häuschen mit Garten. Paradiesvogel Jacqueline hingegen muss... Die solide Ärztin Konstanze und die quirlige Kassiererin Jacqueline bilden zwei Charaktere ab, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Konstanze geht einem erfolgreichen Beruf als Kardiologin nach, ebenso wie ihr Ehemann Philipp. Die beiden haben 2 nette Kinder und wohnen in einem schicken Häuschen mit Garten. Paradiesvogel Jacqueline hingegen muss als alleinerziehende Mutter von 3 Kindern neben ihrer Arbeit als Kassiererin noch in 3 weiteren Teilzeitstellen jobben, um überhaupt irgendwie über die Runden zu kommen. Auf normalem Wege hätten sich die beiden Frauen wohl niemals kennengelernt, doch der Zufall will es, dass sich beide mehr oder weniger freiwillig ein Zimmer in einer Rehaklinik teilen müssen. Obwohl anfänglich alle Zeichen auf Krieg stehen, fügen sich die beiden schon bald in ihr Schicksal und nicht nur das. Scheinbar verbindet Konstanze und Jacqueline doch mehr miteinander, als sie sich vorstellen konnten. Eine nicht ganz unwichtige Rolle spielen bei der Annäherung der beiden Zimmergenossinnen auch ihre Mitpatienten Irene, Theo und Günther, mit denen sie sich den Essenstisch teilen. So entsteht schon bald eine kleine eingeschworene Gemeinschaft und für Konni und Jackie – wie sie in der Klinik nur noch genannt werden – beginnt ein innerer Wandel, den beide nie für möglich gehalten hätten … Ich habe mich wahnsinnig über mich selbst geärgert, als ich Astrid Rupperts Buch gelesen habe. Nicht über den Roman, sondern darüber, dass ich immer so fixiert auf spezielle Genres bin. „Ziemlich beste Freundinnen“ wäre mir doch schier durch die Lappen gegangen, wenn ich nicht als Gewinnerin eines Rezensionsexemplars gezogen worden wäre. Ich habe diesen Roman regelrecht verschlungen. Erzählt die Autorin doch mit so viel Witz und Herz, dass ich am liebsten selbst mit den beiden Protagonistinnen am Tisch in der Klinik gesessen hätte. Mir hat diese Geschichte von Freundschaft, Liebe und Humor wahnsinnig gut gefallen. Ob es die herzerfrischenden humorvollen Passagen waren oder auch diejenigen, die mich nachdenklich stimmten und sehr berührten. Ich werde künftig jedenfalls etwas offenherziger sein, wenn ich durch Buchhandlungen schlendere und nicht nur stur auf mein bevorzugtes Lesegenre lossteuern, sondern auch mal ein Buch aus der unterhaltenden Belletristik in die Hand nehmen. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala von 5 Sternen vergebe ich für „Ziemlich beste Freundinnen“ eine gute 4 an Frau Ruppert. Wunderbar, bitte machen Sie weiter so.

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Ziemlich beste Freundinnen
von Rennie aus Ingolstadt am 16.03.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die solide Ärztin Konstanze und die quirlige Kassiererin Jacqueline bilden zwei Charaktere ab, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Konstanze geht einem erfolgreichen Beruf als Kardiologin nach, ebenso wie ihr Ehemann Philipp. Die beiden haben 2 nette Kinder und wohnen in einem schicken Häuschen mit Garten. Paradiesvogel Jacqueline hingegen muss... Die solide Ärztin Konstanze und die quirlige Kassiererin Jacqueline bilden zwei Charaktere ab, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Konstanze geht einem erfolgreichen Beruf als Kardiologin nach, ebenso wie ihr Ehemann Philipp. Die beiden haben 2 nette Kinder und wohnen in einem schicken Häuschen mit Garten. Paradiesvogel Jacqueline hingegen muss als alleinerziehende Mutter von 3 Kindern neben ihrer Arbeit als Kassiererin noch in 3 weiteren Teilzeitstellen jobben, um überhaupt irgendwie über die Runden zu kommen. Auf normalem Wege hätten sich die beiden Frauen wohl niemals kennengelernt, doch der Zufall will es, dass sich beide mehr oder weniger freiwillig ein Zimmer in einer Rehaklinik teilen müssen. Obwohl anfänglich alle Zeichen auf Krieg stehen, fügen sich die beiden schon bald in ihr Schicksal und nicht nur das. Scheinbar verbindet Konstanze und Jacqueline doch mehr miteinander, als sie sich vorstellen konnten. Eine nicht ganz unwichtige Rolle spielen bei der Annäherung der beiden Zimmergenossinnen auch ihre Mitpatienten Irene, Theo und Günther, mit denen sie sich den Essenstisch teilen. So entsteht schon bald eine kleine eingeschworene Gemeinschaft und für Konni und Jackie – wie sie in der Klinik nur noch genannt werden – beginnt ein innerer Wandel, den beide nie für möglich gehalten hätten … Ich habe mich wahnsinnig über mich selbst geärgert, als ich Astrid Rupperts Buch gelesen habe. Nicht über den Roman, sondern darüber, dass ich immer so fixiert auf spezielle Genres bin. „Ziemlich beste Freundinnen“ wäre mir doch schier durch die Lappen gegangen, wenn ich nicht als Gewinnerin eines Rezensionsexemplars gezogen worden wäre. Ich habe diesen Roman regelrecht verschlungen. Erzählt die Autorin doch mit so viel Witz und Herz, dass ich am liebsten selbst mit den beiden Protagonistinnen am Tisch in der Klinik gesessen hätte. Mir hat diese Geschichte von Freundschaft, Liebe und Humor wahnsinnig gut gefallen. Ob es die herzerfrischenden humorvollen Passagen waren oder auch diejenigen, die mich nachdenklich stimmten und sehr berührten. Ich werde künftig jedenfalls etwas offenherziger sein, wenn ich durch Buchhandlungen schlendere und nicht nur stur auf mein bevorzugtes Lesegenre lossteuern, sondern auch mal ein Buch aus der unterhaltenden Belletristik in die Hand nehmen. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala von 5 Sternen vergebe ich für „Ziemlich beste Freundinnen“ eine gute 4 an Frau Ruppert. Wunderbar, bitte machen Sie weiter so.

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Ziemliche Unterschiede
von einer Kundin/einem Kunden aus Barsinghausen am 13.03.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

In einer Reha-Klinik kommen die zwei erst so verschieden wirkenden Frauen, Konstanze und Jaqueline, zusammen in ein Zimmer. Beide wurden aus ihrem stressigen Alltag katapultiert. Konstanze, Kardiologin, verheiratet und Mutter von zwei Kindern stürzt bei ihrem rasanten Weg durch die Klinik und hat einen komplizierten Beinbruch. Jaqueline, Mutter von... In einer Reha-Klinik kommen die zwei erst so verschieden wirkenden Frauen, Konstanze und Jaqueline, zusammen in ein Zimmer. Beide wurden aus ihrem stressigen Alltag katapultiert. Konstanze, Kardiologin, verheiratet und Mutter von zwei Kindern stürzt bei ihrem rasanten Weg durch die Klinik und hat einen komplizierten Beinbruch. Jaqueline, Mutter von drei Kindern, alleinstehend, hat einen akuten Bandscheibenvorfall. Konstanze durchstrukturiert, und Jaqueline wirkt eher wie im Chaos. Da sind Streitigkeiten erstmal vorprogrammiert, weil die Auffassungen vom Alltag so unterschiedlich sind. Doch Prob-leme haben beide, mit Job und Familie. Der Weg zur Lösung ist für beide Frauen erstmal mit ei-nigen Unannehmlichkeiten verbunden. Hilfe annehmen und nicht alles perfekt selber machen muss halt erstmal gelernt sein. Ein Roman über die Probleme vieler Frauen in unserer Zeit. Vielleicht etwas zu intensiv darge-stellt, aber so werden die Dinge deutlich gemacht. Das Lesen bringt einen auf jeden Fall dazu sel-ber über einiges nachzudenken. Auf jeden Fall gut und leicht geschrieben, da bleibt dem Leser Zeit über den Inhalt nachzudenken. Auch wenn der Ton leicht ist, ist das Thema durchaus nicht leicht. Vielleicht ist das Ende dann etwas zu zügig da, wo alles zur Zufriedenheit regelbar ist. Das Buch hat mir gut gefallen. Und auch den Schutzumschlag finde ich gut und passend gestaltet.

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Ziemliche Unterschiede
von Everett am 13.03.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

In einer Reha-Klinik kommen die zwei erst so verschieden wirkenden Frauen, Konstanze und Jaqueline, zusammen in ein Zimmer. Beide wurden aus ihrem stressigen Alltag katapultiert. Konstanze, Kardiologin, verheiratet und Mutter von zwei Kindern stürzt bei ihrem rasanten Weg durch die Klinik und hat einen komplizierten Beinbruch. Jaqueline, Mutter von... In einer Reha-Klinik kommen die zwei erst so verschieden wirkenden Frauen, Konstanze und Jaqueline, zusammen in ein Zimmer. Beide wurden aus ihrem stressigen Alltag katapultiert. Konstanze, Kardiologin, verheiratet und Mutter von zwei Kindern stürzt bei ihrem rasanten Weg durch die Klinik und hat einen komplizierten Beinbruch. Jaqueline, Mutter von drei Kindern, alleinstehend, hat einen akuten Bandscheibenvorfall. Konstanze durchstrukturiert, und Jaqueline wirkt eher wie im Chaos. Da sind Streitigkeiten erstmal vorprogrammiert, weil die Auffassungen vom Alltag so unterschiedlich sind. Doch Prob-leme haben beide, mit Job und Familie. Der Weg zur Lösung ist für beide Frauen erstmal mit ei-nigen Unannehmlichkeiten verbunden. Hilfe annehmen und nicht alles perfekt selber machen muss halt erstmal gelernt sein. Ein Roman über die Probleme vieler Frauen in unserer Zeit. Vielleicht etwas zu intensiv darge-stellt, aber so werden die Dinge deutlich gemacht. Das Lesen bringt einen auf jeden Fall dazu sel-ber über einiges nachzudenken. Auf jeden Fall gut und leicht geschrieben, da bleibt dem Leser Zeit über den Inhalt nachzudenken. Auch wenn der Ton leicht ist, ist das Thema durchaus nicht leicht. Vielleicht ist das Ende dann etwas zu zügig da, wo alles zur Zufriedenheit regelbar ist. Das Buch hat mir gut gefallen. Und auch den Schutzumschlag finde ich gut und passend gestaltet.

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Ziemlich beste Freundinnen
von HK1951/trucks am 04.08.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Konstanze und Jaqueline hätten sich wohl im Leben nicht kennengelernt, wenn sie nicht Krankheiten zusammengeführt hätten. Die Eine, Ärztin und absolut auf Contenance bedacht in jeder Lebenslage, verletzt sich das Bein beim Sturz in ausgerechnet der Klinik, in der sie auch arbeitet und setzt sich damit unfreiwilligem Spott aus. Jaqueline erleidet... Konstanze und Jaqueline hätten sich wohl im Leben nicht kennengelernt, wenn sie nicht Krankheiten zusammengeführt hätten. Die Eine, Ärztin und absolut auf Contenance bedacht in jeder Lebenslage, verletzt sich das Bein beim Sturz in ausgerechnet der Klinik, in der sie auch arbeitet und setzt sich damit unfreiwilligem Spott aus. Jaqueline erleidet einen Bandscheibenvorfall. Man kann sagen, sie ist das krasse Gegenteil von Konni. Sie steht auf Glitzer und ist eher „einfach gestrickt“. Als die Beiden in der Reha-KLinik aufeinander treffen, ist schnell klar, dass sie keine Freundinnen werden. Oder doch ?? Das einzige Gemeinsame ist, das beide Frauen Kinder haben, Konstanze zwei und Jacki drei. Die Autorin hat viel Wert darauf gelegt, die Unterschiede zwischen den Beiden herauszustellen und hat sich dabei für mich ein wenig „verloren“ in der Geschichte. Ich hätte mich gefreut, wenn Astrid Ruppert mehr Wert auf den Humor gelegt hätte, denn die Geschichte hatte ja durchaus Potential. So war es zwar recht amüsant zu lesen, aber leider Dutzendware für mich. „Ziemlich beste Freundinnen“ ist leider kein herausragender Frauenroman, wie ich gehofft hatte, sondern leider nur Durchschnitt, daher auch nur drei Sterne, da es 2,5 nicht gibt und ich 2 dann doch nicht ganz gerechtfertigt fand...

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