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Ein Schleswig-Krimi

(22)
Portrait
Gea Nicolaisen wurde in Bremerhaven geboren und verbrachte ihre Kindheit und Jugend auf Sylt. Nach dem Studium in Kiel zog sie in die Nähe von Schleswig, wo sie seitdem mit ihrer Familie und einigen Pelzträgern auf Samtpfoten lebt. Sie schreibt mit Leidenschaft Krimis, Thriller und Abenteuer, die sie am liebsten zu ihrer eigenen Melange vermischt und mit Romantik garniert.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 352, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.12.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783958190191
Verlag Midnight
Verkaufsrang 58.113
eBook (ePUB)
3,49
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
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10
6
3
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Wer hat Fenja ermordet?
von einer Kundin/einem Kunden am 02.04.2015

Lucie ist erschüttert über den Selbstmord ihrer Freundin Fenja. Sie kann nicht glauben, dass sie sich umbringen wollte und sucht zusammen mit Malte den Mörder. Malte war Fenjas bester Freund und schließt sich nun mit Lucie zusammen, um den Mörder zu finden. Die beiden lernen Ragnar kennen, in den... Lucie ist erschüttert über den Selbstmord ihrer Freundin Fenja. Sie kann nicht glauben, dass sie sich umbringen wollte und sucht zusammen mit Malte den Mörder. Malte war Fenjas bester Freund und schließt sich nun mit Lucie zusammen, um den Mörder zu finden. Die beiden lernen Ragnar kennen, in den Fenja unglücklich verliebt war. Er ist etwas undurchsichtig und scheint etwas zu verbergen haben. Lucie will Fenjas Tagebuch an ihn übergeben, aber plötzlich gibt es eine Bombendrohung. Was hat es damit auf sich? Und von wem wurde Fenja ermordet? Das Buch hat von Anfang an einen großen Spannungsbogen, der sich durch das ganze Buch zieht. Die Protagonisten sind sehr detailliert beschrieben, so dass ich sie mir sehr gut vorstellen konnte. Besonders Lucie war mir sehr sympathisch und ich konnte mich sehr gut in sie hinein versetzen. Der Schauplatz des Buches hat mir sehr gut gefallen, auch hier hat mich die Autorin gedanklich mit nach Schleswig-Holstein genommen. Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut, der Titel ist sehr passend gewählt. Wer Spannung und auch eine kleine Liebesgeschichte sucht ist hier richtig!

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Zündstoff
von einer Kundin/einem Kunden am 24.01.2015

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Gut, ich muss gestehen Ex-Schleswigerin zu sein und da hat man sich dann doch wie ein kleines Kind gefreut, wenn man den einen oder anderen Ort wiedererkannt hatte. Es bringt einfach Spass und man fühlt sich wie ein heimlich Eingeweihter. Davon mal... Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Gut, ich muss gestehen Ex-Schleswigerin zu sein und da hat man sich dann doch wie ein kleines Kind gefreut, wenn man den einen oder anderen Ort wiedererkannt hatte. Es bringt einfach Spass und man fühlt sich wie ein heimlich Eingeweihter. Davon mal abgesehen, war es aber auch wirklich ein sehr gut durchdachter und packender Krimi. Nicolaisen schreibt sehr flüssig und einnehmend. Ich habe das Buch ziemlich schnell durchratzen können. Die Geschichte ist nicht vorhersehbar und gut spannend. So viel los war in Schleswig noch nie... Ich denke, dass das Buch sehr gut mit der harten Konkurrenz mithalten kann und ich freue mich schon jetzt auf mehr. Es kommen zur Zeit drülfzigtausend "Kommissar Soundso - Sein erster Fall" raus. Da könnte ich eigentlich einen Schleswiger Ermittler ganz gut haben. Ich wäre dabei!

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Zündstoff
von einer Kundin/einem Kunden aus Wedel am 24.01.2015

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Gut, ich muss gestehen Ex-Schleswigerin zu sein und da hat man sich dann doch wie ein kleines Kind gefreut, wenn man den einen oder anderen Ort wiedererkannt hatte. Es bringt einfach Spass und man fühlt sich wie ein heimlich Eingeweihter. Davon mal... Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Gut, ich muss gestehen Ex-Schleswigerin zu sein und da hat man sich dann doch wie ein kleines Kind gefreut, wenn man den einen oder anderen Ort wiedererkannt hatte. Es bringt einfach Spass und man fühlt sich wie ein heimlich Eingeweihter. Davon mal abgesehen, war es aber auch wirklich ein sehr gut durchdachter und packender Krimi. Nicolaisen schreibt sehr flüssig und einnehmend. Ich habe das Buch ziemlich schnell durchratzen können. Die Geschichte ist nicht vorhersehbar und gut spannend. So viel los war in Schleswig noch nie... Ich denke, dass das Buch sehr gut mit der harten Konkurrenz mithalten kann und ich freue mich schon jetzt auf mehr. Es kommen zur Zeit drülfzigtausend "Kommissar Soundso - Sein erster Fall" raus. Da könnte ich eigentlich einen Schleswiger Ermittler ganz gut haben. Ich wäre dabei!

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Gea Nicolaisen - Zündstoff
von Hotel aus Ostfriesland am 13.10.2015

Mich hat dieses E-Book von Anfang an gefesselt. Ich mag es, wenn die Figuren in einem Buch gut gezeichnet und ausbaufähig sind und dies hat Gea Nicolaisen bravourös gemeistert. Der Fall als solches war jetzt nicht so spektakulär, aber das ganze Drumherum der Ermittler, ihre Interaktion, die von Neid,... Mich hat dieses E-Book von Anfang an gefesselt. Ich mag es, wenn die Figuren in einem Buch gut gezeichnet und ausbaufähig sind und dies hat Gea Nicolaisen bravourös gemeistert. Der Fall als solches war jetzt nicht so spektakulär, aber das ganze Drumherum der Ermittler, ihre Interaktion, die von Neid, nicht verarbeiteten Vergangenheitserlebnissen und Ehrgeiz geprägt ist, hat mir außerordentlich gut gefallen. Vor allem aber habe ich mich bei der Suche nach dem Täter, immer wieder an der Nase herumführen lassen. Die vielen Wendungen im Geschehen haben die Spannung aufrecht erhalten und mich mitfiebern lassen. Welche Abgründe der menschlichen Seele sich dann im Laufe des Falles auftaten, haben mich schon schaudern lasse. Die Charaktere sind vielseitig und wirken durchaus real – man hat manchmal das Gefühl, von existierenden Personen zu lesen, da ihre Gedanken und Handlunge durchaus glaubwürdig erscheinen. Jeder hat so seine Eigenheiten und seine Geheimnisse. Auch die Gefühlsebene kommt nicht zu kurz, man erfährt so einiges über die Gefühle und auch über die Gedanken der Protagonisten. Nicolaisen schafft es, dass man mehr über die Charaktere erfahren möchte, dass man wissen will, was sie alles erlebt haben. Auch fiebert man mit den einzelnen Personen mit. Die Autorin erzeugt im Verlaufe des Krimis viele spannende Situationen, sodass der Spannungsbogen niemals wirklich erlischt. Selber überlegt man sich, wie alles passiert sein könnte, wer von den eingeführten Charakteren der Täter sein könnte. Das Ermittlungsteam selber erlebt hierbei nicht nur Hochs – nein, es muss auch Rückschläge erleiden oder verfolgt falsche Spuren. Dies empfand ich als gelungen, dass man nicht nur von Erfolgen liest und selber immer miträtseln kann Im diesem Krimi ist nichts wie es scheint. Die Autorin führt ihre Leser gekonnt auf falsche Fährten, doch erst ganz zum Schluss erfährt man, wer für den Mord an Fenja verantwortlich ist. Dabei gibt es einige Überraschungen. Es bleibt natürlich auch nicht bei dem einem Mord. Die zwischenmenschlichen Beziehungen fast aller Beteiligter sind kompliziert, aber interessant. Schon ab der ersten Seite versteht Gea Nicolaisen es, den Leser in ihren Bann zu ziehen. Durch die leichte und bildhafte Sprache konnte ich sofort ins Geschehen eintauchen. Ich war sozusagen live dabei. Trotz der zahlreichen Charaktere und Ereignisse konnte ich gut folgen. Immer wenn ich dachte, jetzt hab ichs, jetzt weiß ich Bescheid, wurde ich eines Besseren belehrt. Gea Nicolaisen hat es geschafft mich bis zum Ende im Unklaren zu lassen, bis zum Ende wurde ich gefordert. Zu keinem Zeitpunkt ist Langeweile, Monotonie oder ein Abfall der Spannung aufgetreten. Von der ersten bis zur letzten Seite war ich dabei. Gerne empfehle ich dieses Krimidebüt von Gea Nicolaisen. Komplexer, solider konstruierter Kriminalroman mit tollen Protagonisten. Insgesamt ein durchweg empfehlenswertes Lektürevergnügen mit reichlich Luft nach oben!

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Explosive Stimmung in Schleswig
von bromer65 aus Traunstein am 12.03.2015

Die Geschichte spielt im Ort Schleswig an der Schlei, einem betulichen Ort, wo immer mehr Geschäfte schließen, da dort auch die Arbeit immer weniger wird. So z.B. die Bundeswehr, die dort ihren Standort aufgegeben hat. Lucie Kroon wohnt erst seit 3 Monaten in Schleswig. Dort arbeitet sie als Architektin in... Die Geschichte spielt im Ort Schleswig an der Schlei, einem betulichen Ort, wo immer mehr Geschäfte schließen, da dort auch die Arbeit immer weniger wird. So z.B. die Bundeswehr, die dort ihren Standort aufgegeben hat. Lucie Kroon wohnt erst seit 3 Monaten in Schleswig. Dort arbeitet sie als Architektin in der Baufirma Calliesen-Haus, sie gehört Rainer Calliesen, dem Vater von Ragnar. Ihre Freundin Fenja, die sie in Schleswig im Gitarrenunterricht kennengelernt hat, hat mit 26 Jahren Selbstmord begangen. Die Geschichte steigt mitten in der Beerdigung ein. Lucie sieht dort Ragnar Calliesen, den Mann den Fenja über alles geliebt hat. Seinetwegen ist ist von einer Autobahnbrücke gesprungen. (Oder doch nicht ???) Ebenfalls lernt sie Malte Stürmer, einen Klassenkameraden aus Fenjas Abiturklasse, kennen. Fenjas Tante Margrete, die einzige noch lebende Verwandte von Fenja, erzählt Lucie noch am Friedhof in einer kleinen Kapelle, dass Fenja ihr ein Päckchen gegeben hat, das sie an Lucie schicken soll. Das Päckchen entpuppt sich als Fenjas Tagebuch, das Lucie Ragnar geben soll. Lucie nimmt daher zu Ragnar Kontakt auf, die beiden vereinbaren, dass sie sich am nächsten Tag in Lucies Mittagspause in Schleswig im Antiquariat Farenkrog treffen. Als Lucie morgens aus dem Haus geht, wartet dort Malte auf sie. Der möchte sie kennenlernen, da Fenja ihm von Lucie erzählt hat. Lucie lehnt eine Einladung für die Mittagspause ab, da sie ja bereits mit Ragnar verabredet ist. Als sie aber mittags zum Treffpunkt will, wird die Gegend gerade abgesperrt, weil es eine Bombendrohung gibt. Ihr Treffen mit Ragnar findet somit nicht statt. Sie vereinbart mit ihm einen neuen Übergabe-Termin für den nächsten Vormittag. Am Abend taucht Malte wieder bei ihr auf, sie gehen in eine Kneipe auf ein Bier. Das Gespräch dreht sich fast ausschließlich um Fenja und ihre Liebe zu Ragnar, der laut Malte auch an ihrem Tod schuld ist. Lucie übergibt schließlich am Samstagvormittag das Tagebuch an Ragnar, der sich aber nicht besonders dafür interessiert. Er wiederum erzählt Lucie, dass Fenja ihn nicht in Ruhe gelassen hat, obwohl ihre Beziehung schon seit Jahren beendet ist. Im Verlauf der Geschichte gibt es weitere Bombendrohungen, ein gesprengtes Haus und sogar einen Toten. Jedes Mal ist Lucie vor Ort, aber auch Ragnar betrifft es immer. Der Kommisar, Bendixen, ermittelt in alle möglichen Richtungen, aber er findet keinen ausreichend Verdächtigen, den er verhaften kann. Lucie ermittelt in der Zwischenzeit auf eigene Faust, mal mit Malte, mal mit Ragnar und auch mit beiden gemeinsam.... Das Buch ist sehr spannend geschrieben, man möchte es nicht mehr aus der Hand legen, wenn man mal angefangen hat zu lesen. Der Ausgang ist nicht vorhersehbar, es gibt immer wieder neue Erkenntnisse und Vermutungen. Herz-Schmerz, Eifersucht, eine Liebesgeschichte sind ebenfalls mit dabei. Der Showdown am Ende der Geschichte hat es in sich, aber dazu kann ich natürlich nicht mehr verraten. Der Sprachstil, auch die dort heimischen Ausdrücke in der Geschichte, haben mir gut gefallen, das passt einfach ins Buch. Was ich auch toll fand, sind die anschaulichen Beschreibungen der Handlungsorte, auch als Fremder fühlt man sich in Schleswig und Umgebung mehr oder weniger "vor Ort", auch wenn man die Gegend nicht kennt. Die Fotos im Blog "Geas Welten" machen tatsächlich Lust, sich mal ans andere Ende von Deutschland zu begeben (ich bin Oberbayerin)... Wer also Lust auf ein spannendes Buch hat: Lest diese Geschichte !!

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Spannender Erstling
von simi159 am 19.01.2015

Ein Krimi in Norddeutschland, um genau zu sein in Schleswig. Lucie, Architektin, ist wegen ihres neuen Jobs dorthin gezogen, sie ist zwar die Großstadt gewohnt, findet ihr neues Leben so auch ganz schön. Beim Gitarrenunterricht lernt sie Fenja kennen und findet in ihr sofort eine Freundin. Umso entsetzter ist... Ein Krimi in Norddeutschland, um genau zu sein in Schleswig. Lucie, Architektin, ist wegen ihres neuen Jobs dorthin gezogen, sie ist zwar die Großstadt gewohnt, findet ihr neues Leben so auch ganz schön. Beim Gitarrenunterricht lernt sie Fenja kennen und findet in ihr sofort eine Freundin. Umso entsetzter ist Lucie, als sie von Fenjas Tod erfährt. Sie soll sich aus Liebeskummer von einer Brücke gestürzt haben. Fenja hinterlässt Lucie ihr Tagebuch und möchte, dass sie dieses ihrem Schwarm Ragnar Calliesen übergibt. Ragnar ist der Sohn eines großen Bauunternehmers, der gleichzeitig Lucies neuer Chef ist. Lucie weiß nicht so recht, was Fenja an Ragnar so toll fand und zweifelt an ihrem Selbstmord. Auch Fenjas alter Schulfreund Malte glaubt nicht an einen Selbstmord. Zusammen mit Lucie beginnt er Nachforschungen zu machen, als Schleswig durch eine Bombendrohung in Atem gehalten wird. Wer steckt hinter den Drohungen? Und warum musste Fenja sterben? Fazit: Das ist ein tolles Debüt, ein klasse Krimi, der vor allem durch seine sehr gut beschriebenen Landschaften im Kopf hängen bleibt. Man merkt, dass die Autorin ihren Norden liebt. „Zündstoff“ hat mich überrascht, denn Gea Nicolaisen hat mich gekonnt auf die falsche Fährte gelockt und schließlich am Ende sehr überrascht. Die Charaktere sind glaubwürdig, jede Figur hat seine eigene Persönlichkeit sowie Geheimnisse, die erst nach und nach gelüftet werden. Klar ist ein bisschen wie in einem Liebesroman, der eine liebt eine Frau, die ihn liebt dafür einen anderen Mann, der sie nicht liebt…das kennt man, dennoch hat es mich nie gestört, sondern passte irgendwie sehr gut zu dieser Geschichte. Ein solider Krimi, der für mich perfekt in die beschrieben Landschaft und nach Schleswig passt. Von mir gibt es dafür 4 STERNE.

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Schleswig explosiv!
von Inge Weis aus Pirmasens am 17.12.2014

Gerade erst ist Lucie in das idyllisch gelegene Schleswig gezogen, da begeht ihre neue Freundin Fenja Selbstmord. Oder wurde sie etwa von der Brücke gestoßen? Kurz darauf gibt es eine Bombendrohung in der Schleswiger Innenstadt, und auch die Firma Calliesen, in der Lucie als Architektin arbeitet, wird durch ein... Gerade erst ist Lucie in das idyllisch gelegene Schleswig gezogen, da begeht ihre neue Freundin Fenja Selbstmord. Oder wurde sie etwa von der Brücke gestoßen? Kurz darauf gibt es eine Bombendrohung in der Schleswiger Innenstadt, und auch die Firma Calliesen, in der Lucie als Architektin arbeitet, wird durch ein Attentat bedroht. Dann explodiert in der Fußgängerzone ein Haus. Richten sich die Anschläge gegen die Familie Calliesen selbst? Schließlich war Fenja unglücklich in den Sohn des Bauunternehmers verliebt. Lucie beginnt zusammen mit einem alten Schulfreund von Fenja zu ermitteln, denn offenbar will jemand in Fenjas Namen Rache üben. Als Lucie einen Toten findet, hängt ihr eigenes Leben plötzlich am seidenen Faden. Immer tiefer verstrickt sie sich in den Fall und gerät in einen Mahlstrom aus Verrat, Mord und fanatischer Verblendung. Die Leseprobe hat mich schon sehr berührt und zum Nachdenken angeregt aber wie schon darin erwähnt, es ist eigentlich kein richtiger Krimi. Nein, es ist eher ein gesellschaftskritischer Roman. Es werden viele Themen abgehandelt: das Nichtsehenwollen, Vetternwirtschaft, Korruption, Vorurteile und Ausgrenzung. Der Leser muss mit vielen Überraschungen rechnen; denn wieder einmal stellt sich heraus, dass nichts so ist wie es zunächst scheint... Ein düsterer Roman mit einer scharfen Analyse der dunklen Seite des Menschen, spannend erzählt und psychologisch stimmig. Absolut spannend und gut geschrieben! Sehr Empfehlenswert!

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Zündstoff
von miss.mesmerized am 16.12.2014

Die Architektin Lucie ist noch neu in Schleswig und freute sich, in Fenja schnell eine Freundin gefunden zu haben. Doch diese stürzt sich unvermittelt von einer Brücke, scheinbar aus Liebeskummer. Wenige Tage nach dem Tod erhält Lucie von ihr noch ein Päckchen mit der Bitte, Ragnar, der sie verschmähte,... Die Architektin Lucie ist noch neu in Schleswig und freute sich, in Fenja schnell eine Freundin gefunden zu haben. Doch diese stürzt sich unvermittelt von einer Brücke, scheinbar aus Liebeskummer. Wenige Tage nach dem Tod erhält Lucie von ihr noch ein Päckchen mit der Bitte, Ragnar, der sie verschmähte, ihr Tagebuch zukommen zu lassen. Dieser ist jedoch sehr abweisend und Lucie kann sich nicht erklären, was ihre Freundin an ihm finden konnte. Ebenso wenig wie Malte, der Fenja immer von Ragnar abbringen wollte und sehr unter ihrem Tod leidet. Er nährt den Verdacht, dass es vielleicht kein Suizid, sondern Mord war. Lucie beginnt zusammen mit Malte nachzuforschen und schnell schon geschehen seltsame Dinge. Es gibt Bombendrohungen und sowohl die junge Frau wie auch Ragnar stehen im Zentrum des Interesses. Wer steckt hinter den feigen Drohungen und was bezweckt der Bombenleger? Ein handfester Krimi angesiedelt in der deutschen Provinz. Die Autorin setzt der nordischen Gegend ein Denkmal, denn sie erhält eine prominente Rolle im Roman und dank einer Protagonistin, die architektonisch bewandert ist, wird dies auch wertgeschätzt. Der Kriminalfall ist mit einigen Seitensträngen angemessen komplex ohne jedoch den roten Faden zu verlieren und wird am Ende sauber gelöst. Die Figuren erhalten Profil und Charakter, ihre Anzahl bleibt auch so überschaubar, dass sie durchaus authentisch und glaubwürdig wirken. Fazit: ein solider Krimi, nicht übermäßig spannend, aber überzeugend.

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Spannung ausbaufähig
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 15.12.2014

Die Story ist sehr gut: neu zugezogen und gerade erste Freundin gefunden, begeht diese Selbstmord. Aber war es wirklich Selbstmord. Gemeinsam mit den Jugendfreunden (Malte u. Ragnar) der Toten versucht Lucie dies zu recherchieren, weiß aber im Laufe der Geschichte nicht mehr, wem sie noch trauen kann da es... Die Story ist sehr gut: neu zugezogen und gerade erste Freundin gefunden, begeht diese Selbstmord. Aber war es wirklich Selbstmord. Gemeinsam mit den Jugendfreunden (Malte u. Ragnar) der Toten versucht Lucie dies zu recherchieren, weiß aber im Laufe der Geschichte nicht mehr, wem sie noch trauen kann da es immer zu neuen Bombendrohungen kommt. Außerdem verunsichern Lucie auch ihre Liebesgefühle für die beiden jungen Männer. Mir ist die Geschichte zu langatmig gewesen. Spannung kam immer nur für kurze Momente auf. Außerdem haben mich beim Lesen so einige Formulierungen verwirrt/gestört. Hier einige Beispiele: gemütvolle Augen (haben Augen ein Gemüt?) anplierte (Begriff aus Schleswig für plärren?) absentieren (örtlicher Begriff für verabschieden?) ....... Gut gefallen hat mir die Beschreibung der idyllischen Gegend an der Schlei. Da merkte man die Liebe der Autorin an ihrer Heimat.

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Spannung ausbaufähig
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 15.12.2014

Die Story ist sehr gut: neu zugezogen und gerade erste Freundin gefunden, begeht diese Selbstmord. Aber war es wirklich Selbstmord. Gemeinsam mit den Jugendfreunden (Malte u. Ragnar) der Toten versucht Lucie dies zu recherchieren, weiß aber im Laufe der Geschichte nicht mehr, wem sie noch trauen kann da es... Die Story ist sehr gut: neu zugezogen und gerade erste Freundin gefunden, begeht diese Selbstmord. Aber war es wirklich Selbstmord. Gemeinsam mit den Jugendfreunden (Malte u. Ragnar) der Toten versucht Lucie dies zu recherchieren, weiß aber im Laufe der Geschichte nicht mehr, wem sie noch trauen kann da es immer zu neuen Bombendrohungen kommt. Außerdem verunsichern Lucie auch ihre Liebesgefühle für die beiden jungen Männer. Mir ist die Geschichte zu langatmig gewesen. Spannung kam immer nur für kurze Momente auf. Außerdem haben mich beim Lesen so einige Formulierungen verwirrt/gestört. Hier einige Beispiele: gemütvolle Augen (haben Augen ein Gemüt?) anplierte (Begriff aus Schleswig für plärren?) absentieren (örtlicher Begriff für verabschieden?) ....... Gut gefallen hat mir die Beschreibung der idyllischen Gegend an der Schlei. Da merkte man die Liebe der Autorin an ihrer Heimat.

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Spannung ausbaufähig
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 15.12.2014

Die Story ist sehr gut: neu zugezogen und gerade erste Freundin gefunden, begeht diese Selbstmord. Aber war es wirklich Selbstmord. Gemeinsam mit den Jugendfreunden (Malte u. Ragnar) der Toten versucht Lucie dies zu recherchieren, weiß aber im Laufe der Geschichte nicht mehr, wem sie noch trauen kann da es... Die Story ist sehr gut: neu zugezogen und gerade erste Freundin gefunden, begeht diese Selbstmord. Aber war es wirklich Selbstmord. Gemeinsam mit den Jugendfreunden (Malte u. Ragnar) der Toten versucht Lucie dies zu recherchieren, weiß aber im Laufe der Geschichte nicht mehr, wem sie noch trauen kann da es immer zu neuen Bombendrohungen kommt. Außerdem verunsichern Lucie auch ihre Liebesgefühle für die beiden jungen Männer. Mir ist die Geschichte zu langatmig gewesen. Spannung kam immer nur für kurze Momente auf. Außerdem haben mich beim Lesen so einige Formulierungen verwirrt/gestört. Hier einige Beispiele: gemütvolle Augen (haben Augen ein Gemüt?) anplierte (Begriff aus Schleswig für plärren?) absentieren (örtlicher Begriff für verabschieden?) ....... Gut gefallen hat mir die Beschreibung der idyllischen Gegend an der Schlei. Da merkte man die Liebe der Autorin an ihrer Heimat.

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Zündstoff
von Rebekka Tammen aus Hannover am 12.12.2014

Mich hat Zündstoff sehr überrascht, versteht Gea Nicolaisen es doch gut, mich auf falsche Färten zu locken und mir schließlich ein überraschendes Ende zu präsentieren. Das Cover: Nett, aber nicht so aussagekräftig. Anhand des Covers würde ich jetzt nicht auf einen Krimi schließen, zumal der Titel ja auch neutral gehalten... Mich hat Zündstoff sehr überrascht, versteht Gea Nicolaisen es doch gut, mich auf falsche Färten zu locken und mir schließlich ein überraschendes Ende zu präsentieren. Das Cover: Nett, aber nicht so aussagekräftig. Anhand des Covers würde ich jetzt nicht auf einen Krimi schließen, zumal der Titel ja auch neutral gehalten wurde. Schreibstil: Großartig, hier lebt die Landschaft, ich konnte mir Schleswig sehr gut vorstellen und denke, dass die Autorin ihren Norden liebt und lebt. Ich hatte gleich ein Bild der Protagonisten vor mir, und da die gesamte Geschichte eben nicht abgehoben oder unrealistisch ist, war das Buch für mich schnell zu lesen. Die Geschichte spielt in Schlei, einer kleinen Stadt in Schleswig. Lucie ist dorthin gezogen, weil sie einen tollen Job als Architektin bekommen hat. Sie ist zwar die Großstadt gewohnt, findet ihr neues Leben aber auch schön. Beim Gitarrenunterricht trifft sie auf die gleichaltrige Fenja, die beiden verstehen sich sehr gut, sind einander sympatisch, und daher ist Lucie entsetzt, als sich Fenja, wohl aus Liebeskummer, umgebracht haben soll. Fenja hinterlässt ihr ein Tagebuch, welches sie Fenjas Schwarm Rangar Calliesen übergeben soll. Rangar ist der Sohn ihres Chefes Rainer Calliesen, einem großen Bauunternehmer. Bei der Beerdigung trift Lucie auf Malte. Malte ist ein Schulfreund von Finja und war in sie verliebt, nur wollte Finja wieder mit Rangar zusammen kommen. Zwischen den beiden Männern ist besteht Feindschaft, gerade Malte und Rangar geben sich abwechselnd die Schuld an Finjas Ableben. Lucie hingegen finde beide sympatisch und steht oft zwischen den Seiten. Schnell stellen sich Lucie, Rangar und Malte die Frage, ob Finja sich wirklich selbst von der Brücke gestürzt hat, oder ob sie geschubst wurde. Als dann auch noch Bobendrohungen die Stadt in Atem halten, Rainer Calliesen erschossen wird und sich Finja selber in größte Gefahr begibt, nimmt das Buch noch eine spannende Wendung. Gut durchdachter, solider Krimi des Nordens mit perfekt im Kopf hängen bleibenden Landschaftsbildern. Einige nur im Norden von Deutschland verwendeten Fachbegriffe und eine sympathische Hauptfigur, die sich selbst nicht traut und sich damit selber im Wege steht, machen diesen Krimi nicht besonders, aber anders und lesenswert.

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hochexplosives Krimierlebnis
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 08.12.2014

Gea Nicolaisen – Zündstoff Ein hochexplosiver Krimi Die Geschichte beginnt auf einem Friedhof, auf dem Lucie Kroons Freundin Fenja, nach einem Selbstmord beerdigt wird. Dort lernt sie Fenjas Tante Margrete kennen, die ihr ein Paket von Fenja zuschicken will. Ausserdem lernt sie auch Malte Stürmer kennen, der in Fenja verliebt war... Gea Nicolaisen – Zündstoff Ein hochexplosiver Krimi Die Geschichte beginnt auf einem Friedhof, auf dem Lucie Kroons Freundin Fenja, nach einem Selbstmord beerdigt wird. Dort lernt sie Fenjas Tante Margrete kennen, die ihr ein Paket von Fenja zuschicken will. Ausserdem lernt sie auch Malte Stürmer kennen, der in Fenja verliebt war und sieht zum ersten mal Ragnar Calliesen. Wegen der unerwiderten Liebe zu Ragnar hat sich Fenja das Leben genommen. Ragnar ist der Sohn von Rainer Callisien, ein Baulöwe und der Chef von Lucie, die erst seit kurzem für ihn arbeitet und in das idyllische Städtchen gezogen ist. Als wenig später das Paket und somit das Tagebuch der Toten bei Lucie ankommt, und Fenjas letzte Bitte, sie solle das Tagebuch zu Ragnar bringen, ist, vereinbart sie nach einigem Zögern ein Treffen mit Ragnar. Es kommt zu einer Bombendrohung und das Treffen findet nicht statt. In der Zwischenzeit besucht Malte Lucie öfter, der glaubt das mehr hinter dem Tod von Fenja steckt, und nach der Bombendrohung ermitteln die beiden auf eigener Faust. Auch Ragnar, der zuvor sehr abweisend war, trifft nun häufiger auf Lucie und sie verabreden sich zu einem Konzert, das wegen einer weiteren Bombendrohung unterbrochen wird. Lucie versucht Malte und Ragnar zu versöhnen und eine kurze Zeit „ermitteln“ sie zu dritt, natürlich ohne das der ungemütliche Kommisar Bendixen davon weiss. Ich fand den Krimi sehr packend und spannend geschrieben, und ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen, weil es mich so in seinem Bann gezogen hat. Die Hauptcharaktere sind so gut beschrieben, genau wie das Städtchen, sodass ich schnell in die Geschichte herein gefunden habe. Rasant geschrieben, mit unvorhergesehenen Wendungen,dauerhafte Spannung, so mag ich einen guten Krimi. Ein explosives Krimierlebniss, das ich sehr weiter empfehlen kann.

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Zündstoff
von Sylvia Mangl aus Wien am 13.04.2015

Lucie Kroon lebt seit kurzem in Schleswig und hat sich mit Fenja angefreundet. Fenja ist Ragnar Calliesen verfallen, der jedoch von ihr nichts wissen will. Fenja spring von einer Autobahnbrücke und wird von einem Lastwagen überfahren. Malte Stürmer, der seinerseits seit Jahren in Fenja verliebt ist, glaubt nicht an... Lucie Kroon lebt seit kurzem in Schleswig und hat sich mit Fenja angefreundet. Fenja ist Ragnar Calliesen verfallen, der jedoch von ihr nichts wissen will. Fenja spring von einer Autobahnbrücke und wird von einem Lastwagen überfahren. Malte Stürmer, der seinerseits seit Jahren in Fenja verliebt ist, glaubt nicht an den Selbstmord und will mit Lucies Hilfe beweisen, dass Ragnar Fenja ermordet hat. Lucie erhält nach Fenjas Tod durch einen Boten ein Päckchen mit Fenjas Tagebuch. In einem Brief an Lucie bittet Fenja, dieses Tagebuch ungelesen an Ragnar zu übergeben. Als Lucie Ragnar in einem Antiqariat treffen will, geht dort eine Bombendrohung ein, und der Ort wird geräumt, ehe die beiden aufeinandertreffen. Als Lucie Ragnar endlich kennenlernt, ist sie nicht sehr angetan, dennoch treffen die beiden immer wieder aufeinander und immer wieder an Schauplätzen wo mit Bomben gedroht wird. Fenjas Tod tritt ein wenig in den Hintergrund und Malte ist verärgert. Eines Tages wird Rainer Calliesen, Ragnars Vater, ermordet aufgefunden. Dieser Roman hatte in der Leseprobe eigentlich recht vielversprechend gewirkt, war mir dann aber zu langatmig. Zu wenig Handlung, zu viel Landschaftsbeschreibung, zu viele Längen, obwohl der Roman insgesamt nur rund 200 Seiten umfasst. Die letzten 40 Seiten waren schon wieder eine neue Leseprobe.

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Gute Werbung für Schleswig
von sheena01 am 26.02.2015

Die Handlung spielt im beschaulichen Ort Schleswig und beginnt mit dem Begräbnis von Fenja, einer an sich überdurchschnittlich intelligenten jungen Frau, die sich allem Anschein nach aus Verzweiflung wegen ihrer unerwiderten Liebe zum gleichaltrigen ehemaligen Klassenkollegen Ragnar das Leben genommen hat, indem sie sich von einer Autobahnbrücke gestürzt hat.... Die Handlung spielt im beschaulichen Ort Schleswig und beginnt mit dem Begräbnis von Fenja, einer an sich überdurchschnittlich intelligenten jungen Frau, die sich allem Anschein nach aus Verzweiflung wegen ihrer unerwiderten Liebe zum gleichaltrigen ehemaligen Klassenkollegen Ragnar das Leben genommen hat, indem sie sich von einer Autobahnbrücke gestürzt hat. Ihre Freundin Lucie, die sie erst vor kurzem durch den gemeinsamen Gitarren-Unterricht kennengelernt hatte, lernt beim Begräbnis Ragnar und einen weiteren Schulkollegen Malte kennen. Noch am Begräbnis werden Anschuldigungen gegen Ragnar laut, der mehr oder weniger schuld an Fenjas Tod haben soll, wenn er sie nicht sogar eigenhändig ins Jenseits befördert haben soll. Zumindest dieser Überzeugung ist Fenjas Tante, bei der sie seit dem Selbstmord ihrer Eltern gelebt hatte und Malte. In weiterer Folge wird ihr von Fenjas Tante ein Tagebuch Fenjas ausgehändigt, mit der Bitte Fenjas, dieses an Ragnar weiterzugeben. Immer wieder danach Malte bei Lucie auf, um sie von Ragnars Schuld zu überzeugen und bittet sie schließlich, ihm bei Ragnars Überführung zum Mord an Fenja behilflich zu sein. Das erste Treffen mit Ragnar, bei der Lucie im Einfach nur das Tagebuch Fenjas übergeben will, wird durch eine Bombendrohung gegen die Bibliothek, dem vereinbarten Treffpunkt der beiden, verhindert. Lucie hegt jedoch bald Zweifel an Ragnars Schuld am Tod Fenjas und es kommt zu einer Dreiecksbeziehung zwischen Lucie, Ragnar und Malte. Ragnar und Malte können sich jedoch nicht ausstehen, sieht Malte doch nach wie vor in Ragnar den Mörder Fenjas, während dieser Malte verdächtig, ihn aus Neid zu hassen und Ragnar deshalb jede nur erdenkliche Bösartigkeit unter zu schieben versucht. Plötzlich beginnt eine Serie an seltsamer Bombendrohungen in Schleswig, bei denen jedoch nie irgendeine erpresserische Forderung gestellt wird, immer wird dabei gedroht, dass in einem Haus eine Bombe detonieren wird, diese Drohung erweist sich aber stets als falsch. Was seltsam anmutet, ist das Lucie dabei immer in irgendeiner Form involviert ist: Einmal ergeht die Drohung an das Haus Calliesen, Lucies Arbeitsstelle, wobei der Firmenchef Rainer Calliesen, Ragnars Vater ist, ein andermal wird ein Brauhaus bedroht, als Lucie dort mit Ragnar einen netten Abend verbringt, So wird aus Lucies Suche nach Fenjas Mörder, eine Jagd nach dem ominösen Bombendroher, wobei sie hierbei wieder Ragnar und Malte einbezieht, die sich allerdings gegenseitig der Täterschaft bezichtigen. Ein packendes Werk, das an nichts fehlen lässt: Spannender Plot ab der ersten Seite, eine etwas verworrene Liebesgeschichte, Herz-Schmerz-Dramatik und Eifersucht, dubiose Gestalten, ein Mord (oder vielleicht sogar mehrere?) der Schlüssel zu der Serie von Bombendrohungen sein dürfte. Daneben wird immer wieder liebevoll die pittoreske Gegend um das kleine Städtchen an der Schlei beschrieben, sodass man als Orts-unkundiger Leser wirklich auch neugierig auf die Landschaft wird. Man hat geradezu den Eindruck als wäre dieser Roman von irgendeiner Tourismus-Agentur in Auftrag gegeben worden. Im krassen Gegensatz steht dazu die doch eher nüchterne Sprache, die bei der Suche nach dem Täter verwendet wird. Ein sehr gelungenes Werk, flüssig geschrieben, fesselnd und sehr kurzweilig. Auch das Cover wirkt mit seinem düsteren, wolkenverhangenen Himmel , der sich hinter einer Ansicht von Schleswig drohend erhebt sehr geheimnisvoll und gelungen!

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Gute Werbung für Schleswig
von Sheena01 am 26.02.2015

Die Handlung spielt im beschaulichen Ort Schleswig und beginnt mit dem Begräbnis von Fenja, einer an sich überdurchschnittlich intelligenten jungen Frau, die sich allem Anschein nach aus Verzweiflung wegen ihrer unerwiderten Liebe zum gleichaltrigen ehemaligen Klassenkollegen Ragnar das Leben genommen hat, indem sie sich von einer Autobahnbrücke gestürzt hat.... Die Handlung spielt im beschaulichen Ort Schleswig und beginnt mit dem Begräbnis von Fenja, einer an sich überdurchschnittlich intelligenten jungen Frau, die sich allem Anschein nach aus Verzweiflung wegen ihrer unerwiderten Liebe zum gleichaltrigen ehemaligen Klassenkollegen Ragnar das Leben genommen hat, indem sie sich von einer Autobahnbrücke gestürzt hat. Ihre Freundin Lucie, die sie erst vor kurzem durch den gemeinsamen Gitarren-Unterricht kennengelernt hatte, lernt beim Begräbnis Ragnar und einen weiteren Schulkollegen Malte kennen. Noch am Begräbnis werden Anschuldigungen gegen Ragnar laut, der mehr oder weniger schuld an Fenjas Tod haben soll, wenn er sie nicht sogar eigenhändig ins Jenseits befördert haben soll. Zumindest dieser Überzeugung ist Fenjas Tante, bei der sie seit dem Selbstmord ihrer Eltern gelebt hatte und Malte. In weiterer Folge wird ihr von Fenjas Tante ein Tagebuch Fenjas ausgehändigt, mit der Bitte Fenjas, dieses an Ragnar weiterzugeben. Immer wieder danach Malte bei Lucie auf, um sie von Ragnars Schuld zu überzeugen und bittet sie schließlich, ihm bei Ragnars Überführung zum Mord an Fenja behilflich zu sein. Das erste Treffen mit Ragnar, bei der Lucie im Einfach nur das Tagebuch Fenjas übergeben will, wird durch eine Bombendrohung gegen die Bibliothek, dem vereinbarten Treffpunkt der beiden, verhindert. Lucie hegt jedoch bald Zweifel an Ragnars Schuld am Tod Fenjas und es kommt zu einer Dreiecksbeziehung zwischen Lucie, Ragnar und Malte. Ragnar und Malte können sich jedoch nicht ausstehen, sieht Malte doch nach wie vor in Ragnar den Mörder Fenjas, während dieser Malte verdächtig, ihn aus Neid zu hassen und Ragnar deshalb jede nur erdenkliche Bösartigkeit unter zu schieben versucht. Plötzlich beginnt eine Serie an seltsamer Bombendrohungen in Schleswig, bei denen jedoch nie irgendeine erpresserische Forderung gestellt wird, immer wird dabei gedroht, dass in einem Haus eine Bombe detonieren wird, diese Drohung erweist sich aber stets als falsch. Was seltsam anmutet, ist das Lucie dabei immer in irgendeiner Form involviert ist: Einmal ergeht die Drohung an das Haus Calliesen, Lucies Arbeitsstelle, wobei der Firmenchef Rainer Calliesen, Ragnars Vater ist, ein andermal wird ein Brauhaus bedroht, als Lucie dort mit Ragnar einen netten Abend verbringt, So wird aus Lucies Suche nach Fenjas Mörder, eine Jagd nach dem ominösen Bombendroher, wobei sie hierbei wieder Ragnar und Malte einbezieht, die sich allerdings gegenseitig der Täterschaft bezichtigen. Ein packendes Werk, das an nichts fehlen lässt: Spannender Plot ab der ersten Seite, eine etwas verworrene Liebesgeschichte, Herz-Schmerz-Dramatik und Eifersucht, dubiose Gestalten, ein Mord (oder vielleicht sogar mehrere?) der Schlüssel zu der Serie von Bombendrohungen sein dürfte. Daneben wird immer wieder liebevoll die pittoreske Gegend um das kleine Städtchen an der Schlei beschrieben, sodass man als Orts-unkundiger Leser wirklich auch neugierig auf die Landschaft wird. Man hat geradezu den Eindruck als wäre dieser Roman von irgendeiner Tourismus-Agentur in Auftrag gegeben worden. Im krassen Gegensatz steht dazu die doch eher nüchterne Sprache, die bei der Suche nach dem Täter verwendet wird. Ein sehr gelungenes Werk, flüssig geschrieben, fesselnd und sehr kurzweilig. Auch das Cover wirkt mit seinem düsteren, wolkenverhangenen Himmel , der sich hinter einer Ansicht von Schleswig drohend erhebt sehr geheimnisvoll und gelungen!

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Eine perfide Hatz die von tobender Eifersucht genährt wird.
von Tina Bauer aus Essingen am 30.01.2015

Lucie, die junge Architektin gerät dank ihrer toten Freundin mitten hinein in ein Bombenszenario. Mit Hilfe eines Freundes der Toten und deren Ex versucht sie den angeblichen Selbstmord aufzuklären. Gewagt ist die Theorie von Mord und jeder scheint verdächtig. Erst als nach den Drohungen wirklich die erste Bombe explodiert... Lucie, die junge Architektin gerät dank ihrer toten Freundin mitten hinein in ein Bombenszenario. Mit Hilfe eines Freundes der Toten und deren Ex versucht sie den angeblichen Selbstmord aufzuklären. Gewagt ist die Theorie von Mord und jeder scheint verdächtig. Erst als nach den Drohungen wirklich die erste Bombe explodiert und der Baulöwe von Schleswig erschossen aufgefunden wird, wird der Kreis der Verdächtigen enge und dann für Lucie viel zu eng. Eine perfide Hatz die von tobender Eifersucht genährt wird.

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Die Zündung fehlt
von einer Kundin/einem Kunden aus Bretten am 15.01.2015

Bereits beim Anblick der typisch norddeutschen Häuserfront mit dem Kanal im Vordergrund wusste ich, dass es sich hierbei um einen Krimi handeln würde. Für mich ist dieses Cover absolut stimmig und macht neugierig. Nun zur Story: Lucie, Architektin, zieht nach Schleswig. Dort ist vieles Anders. Aber einen Halt hat... Bereits beim Anblick der typisch norddeutschen Häuserfront mit dem Kanal im Vordergrund wusste ich, dass es sich hierbei um einen Krimi handeln würde. Für mich ist dieses Cover absolut stimmig und macht neugierig. Nun zur Story: Lucie, Architektin, zieht nach Schleswig. Dort ist vieles Anders. Aber einen Halt hat sie: Fenja, ihre Freundin. Doch diese begeht Selbstmord. Lucie kann es kaum glauben. Oder wurde Fenja von einer Brücke gestoßen? Lucie möchte Klarheit und beginnt zu ermitteln. Meine Meinung: Nun ja, ich hatte mir mehr versprochen. Wo war der Zündstoff? Ich habe in der Tat den Pep, also den Zündfunken, vermisst. Die Story ist leider nicht neu, aber dennoch lesenswert. Die Charakteren waren mir etwas zu farblos. Ein bisschen mehr Tiefe bei der Story und bei den Protagonisten wären wünschenswert.

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längere Zündschnur
von einer Kundin/einem Kunden aus Donaustauf am 26.12.2014

Das Buch „Zündstoff“ von Gea Nicolaisen beginnt mit der Beerdigung von Fenja. Die junge Frau hat sich das Leben genommen. Ihre Freundin Lucie (sie ist der Hauptcharakter des Buches) kann es nicht fassen. Wie konnte sich Fenja nur wegen so jemanden wie Ragnar Calliesen (in ihn war Fenja... Das Buch „Zündstoff“ von Gea Nicolaisen beginnt mit der Beerdigung von Fenja. Die junge Frau hat sich das Leben genommen. Ihre Freundin Lucie (sie ist der Hauptcharakter des Buches) kann es nicht fassen. Wie konnte sich Fenja nur wegen so jemanden wie Ragnar Calliesen (in ihn war Fenja augenscheinlich unglücklich verliebt) umbringen? Als Lucie den letzten Wunsch ihrer Freundin erfüllen und sich mit Ragnar treffen möchte, um ihm Fenjas Tagebuch zu übergeben, wird das Treffen durch eine Bombendrohung vereitelt. Zufall? Oder war dies geplant, um das Treffen zu verhindern? Malte, ein ehemaliger Schulfreund sowohl von Fenja als auch von Ragnar, glaubt nicht an einen Selbstmord und möchte alles tun um den Tod der jungen Frau aufzuklären. Lucie bietet ihm ihre Hilfe an, obwohl sie nicht wirklich an einen Mordfall in dieser Angelegenheit glaubt. … und dann kommt es erneut zu einer Bombendrohung. Diesmal gegen das Architekturbüro von Ragnars Vater. Wieder war Lucie vor Ort. Hat es etwas mit ihr zu tun? Oder mit der Familie Calliesen? Fazit: Das Buch ist ein durchaus gelungener Krimi, der sich meiner Meinung nach etwas zu sehr in die Länge zieht. Was mich auch noch etwas gestört hat, war die gelegentliche Verwendung von nicht sehr gebräuchlichen Fremdwörtern.

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schönes Schleswig - Feeling, aber leider nicht viel mehr
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 14.05.2016

Die Story ist etwas an den Haaren herbeigezogen, die Figuren agieren ständig unvorhersehbar und damit wenig authentisch und die Dialoge sind grausig. Aber der Lokalkolorit stimmt.

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