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Zur Hölle mit Seniorentellern!

(K)ein Rentner-Roman

(5)
Jetzt erst rächt!
Seniorenteller und Rentnerbingo, das ist doch öde. Elisabeth und ihre schrägen Freunde im Altersheim haben da ganz andere Pläne: raus aus dem Heim und rein ins Leben. Nur woher kriegen sie das nötige Kleingeld für ihre Fluchtaktion? Legal, illegal – total egal! Mit Witz, Charme und einer ordentlichen Portion krimineller Energie beginnt der irre Trip in die Freiheit.
Elisabeth ist siebzig und eigentlich noch ganz fit. Doch das Leben scheint gelaufen, als ihre Töchter sie gegen ihren Willen in ein Altersheim stecken. Endstation? Aber doch nicht mit Elisabeth! Bald schon schmiedet sie Fluchtpläne, zusammen mit einigen skurrilen Mitbewohnern. Einer von ihnen ist ein rasend attraktiver älterer Herr, der ihr Herz im Sturm erobert. Die eigenwilligen Senioren träumen vom goldenen Herbst im sonnigen Süden. Fragt sich nur, wie sie an genügend Geld für ihre Flucht kommen. Wild entschlossen hecken sie einen kriminellen Plan aus.
Portrait
Ellen Berg, geboren 1969, studierte Germanistik und arbeitete als Reiseleiterin und in der Gastronomie. Heute schreibt und lebt sie mit ihrer Tochter auf einem kleinen Bauernhof im Allgäu.
Ihre Romane „Du mich auch. (K)ein Rache Roman“, „Das bisschen Kuchen. (K)ein Diät-Roman“, „Den lass ich gleich an. (K)ein Single-Roman“, „Ich koch dich tot. (K)ein Liebes-Roman“, „Gib’s mir, Schatz! (K)ein Fessel-Roman“, „Zur Hölle mit Seniorentellern! (K)ein Rentner-Roman“, „Ich will es doch auch! (K)ein Beziehungs-Roman“, „Alles Tofu, oder was? (K)ein Koch-Roman“ liegen im Aufbau Taschenbuch vor und sind große Erfolge.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 288, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.05.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783841207500
Verlag Aufbau digital
Verkaufsrang 1.131
eBook (ePUB)
7,99
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Nicht nur für Rentner ein wahres Feuerwerk an Witz und Humor. So einen Seniorenalltag hätte ich auch gern mal. Nicht nur für Rentner ein wahres Feuerwerk an Witz und Humor. So einen Seniorenalltag hätte ich auch gern mal.

Silvia Jung, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Elisabeth und ihrer Freunde haben das oede Altersheim leben satt, sie wollen flüchtete. Die humorvolle Geschichte bringt Spass, bringt einem aber auch leicht zum nachdenken. Elisabeth und ihrer Freunde haben das oede Altersheim leben satt, sie wollen flüchtete. Die humorvolle Geschichte bringt Spass, bringt einem aber auch leicht zum nachdenken.

Stefanie Weinzierl, Thalia-Buchhandlung Passau

Witziger Seniorenroman zum einfach mal herzhaft lachen ohne Hemmungen. Genau richtig für Leute die lustige Unterhaltung suchen.

Witziger Seniorenroman zum einfach mal herzhaft lachen ohne Hemmungen. Genau richtig für Leute die lustige Unterhaltung suchen.

Daniela Nickaes, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Das Buch ist humorvoll,aber auch etwas böse,denn man sieht,wie schnell sich das Leben ändern kann.Auch wenn es teilweise etwas überspitzt dagestellt wird,erkennt man vieles wieder Das Buch ist humorvoll,aber auch etwas böse,denn man sieht,wie schnell sich das Leben ändern kann.Auch wenn es teilweise etwas überspitzt dagestellt wird,erkennt man vieles wieder

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Ellen Berg gelingt es immer sehr humorvoll, Eigenarten und "Vorgaben" der Gesellschaft aufs Korn zu nehmen. Tolle Unterhaltung mit viel Augenzwinkern. Ellen Berg gelingt es immer sehr humorvoll, Eigenarten und "Vorgaben" der Gesellschaft aufs Korn zu nehmen. Tolle Unterhaltung mit viel Augenzwinkern.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Zur Hölle mit Seniorentellern!
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 21.11.2014

Elisabeth wird 70. Nach ihrer langen eher unglücklichen Ehe genießt sie das Leben. Elisabeth ist geistig voll auf der Höhe. Tanz gerne und ist im Wanderverein. Sie freut sich auf ihren Geburtstag, den ihre drei Töchter leider ganz anders planen, als Elisabeth das möchte. Enttäuscht ergreift sie die Flucht,... Elisabeth wird 70. Nach ihrer langen eher unglücklichen Ehe genießt sie das Leben. Elisabeth ist geistig voll auf der Höhe. Tanz gerne und ist im Wanderverein. Sie freut sich auf ihren Geburtstag, den ihre drei Töchter leider ganz anders planen, als Elisabeth das möchte. Enttäuscht ergreift sie die Flucht, lernt sehr nette Leute kennen, bricht sich aber leider den Oberschenkelhals. Somit ist der Weg für die Töchter frei den Plan, "die senile Alte" ins Altenheim abzuschieben, frei. Elisabeth wird übergangen, entmündigt und ist gegen ihrem Willen in der Seniorenresidenz. Dort gibt es einige Mißstände und Mitinsassen, die ebenso unzufrieden sind. Schon werden Ausbruchspläne geschmiedet. Schaffen die Herrschaften es, ihren Fluchtplan in die Tat umzusetzen? Wieder ein wunderbarer seichter Roman von Ellen Berg. Der typische sarkastische Humor ist vorhanden. Aber das Thema lädt auch zum Nachdenken ein. Wie geht es unseren Senioren wirklich? Wie gehen wir mit Ihnen um? Wie möchte ich alt werden? Absolute Leseempfehlung, wenn jemand Spaß haben möchte.

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1 0
unterhaltsam und aktuell
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 22.02.2016

War einfach zu lesen, ich habe oft geschmunzelt. Vieles ist sehr gut nachvollziehbar. Vielleicht sollte man Senioren etwas ernster nehmen.

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0 0
Klasse! Ein deprimierendes Thema mit schrägem Humorin Szene gesetzt. Ermutigend!
von einer Kundin/einem Kunden am 29.12.2015

Klasse! So gut wie jeder, der weiß, wie es in einem gewöhnlichen Altenheim oder einer sogenannten Seniorenresidenz zugeht, findet es nicht erstrebenswert, selber einmal so enden zu müssen. In diesem Roman wird das Elend des Lebens in der alles andere als vorbildlichen Seniorenresidenz "Bellevue" nicht geschönt, sondern in... Klasse! So gut wie jeder, der weiß, wie es in einem gewöhnlichen Altenheim oder einer sogenannten Seniorenresidenz zugeht, findet es nicht erstrebenswert, selber einmal so enden zu müssen. In diesem Roman wird das Elend des Lebens in der alles andere als vorbildlichen Seniorenresidenz "Bellevue" nicht geschönt, sondern in aller Härte und Bitternis gezeigt, wie schnell alte Menschen entmündigt werden können, wenn ihre Angehörigen sich nicht für sie einsetzen und ständig präsent sind.. Dank des wunderbaren Humors, der herrlich normalen Protagonistin Elisabeth (als Identifikatonsfigur) und ihrer verwegenen und skurril wirkenden neuen Freunde und Freundinnen lässt Ellen Berg ein so unglaubliches Szenario entstehen, dass ich ständig dachte, oh nein, bitte lasst es sein! Das kann doch niemals gut enden! So fieberte ich mit Elisabeth und ihren Kumpanen mit und musste dabei sehr oft schmunzeln oder auch laut lachen. Ein Feuerwerk an Ideen und irrsinnigen Wendungen macht diesen Roman zu einem mitreißenden und spannenden Erlebnis. Zugleich sind die Szenen des alltäglichen Lebens so gut beobachtet und und die Dialoge so pointiert geschrieben, dass die Glaubwürdigkeit der überspitzt gezeichneten Figuren nicht verlorenging und ich mit Elisabeth und auch einigen anderen Figuren mitfühlen konnte. Ellen Berg schafft es in diesem Roman, die Handlung und die Stimmung sehr geschickt auszubalancieren zwischen Klamauk und Screwball-Kömödie auf der einen und ernsthafter Aufdeckung von Missständen und Entwürdigung der alten Menschen auf der anderen Seite. Ein Roman, der sowohl schonungslos als auch ermutigend wirkt. Respekt! Fazit: Sehr wohltuend zu lesen besonders für Menschen in den besten Jahren, denen das Altwerden schon bedrohlich nahe rückt und die so gar keine Lust haben, sich mit diesem deprimierenden Thema näher auseinanderzusetzen.Mit solch schrägem Humor ist es ein Leichtes, sich dem Thema zu nähern. Für Angehörige, die einen Partner oder Elternteil im Altenheim haben und sich mit den dortigen Gegebenheiten auseinandersetzen müssen, kann dieser Roman ein prima Stimmungsaufheller sein.

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Eine herrlich schräge Komödie!
von Monika Schulte aus Hagen am 30.05.2014

Elisabeth, genannt Lissy, wird 70. Ihre drei Töchter haben eine Überraschungsparty für sie organisiert, doch die meisten Menschen auf dieser Feier kennt Lissy gar nicht. Und die Überraschung des Tages ist die Eröffnung ihrer Kinder, dass sie sie ins Seniorenheim abschieben wollen. Der Platz ist schon gekauft! Lissys Gefühle... Elisabeth, genannt Lissy, wird 70. Ihre drei Töchter haben eine Überraschungsparty für sie organisiert, doch die meisten Menschen auf dieser Feier kennt Lissy gar nicht. Und die Überraschung des Tages ist die Eröffnung ihrer Kinder, dass sie sie ins Seniorenheim abschieben wollen. Der Platz ist schon gekauft! Lissys Gefühle schlagen Purzelbaum und als sie nicht beobachtet wird, haut sie mit einem Taxi einfach ab. Ihren Geburtstag verbringt sie mit dem agilen Taxifahrer Benno. Das Seniorenheim bleibt ihr dennoch nicht erspart. Ganz im Gegenteil. Lilly hat wohl etwas zu doll gefeiert. Sie wacht alkoholisiert und mit einem Oberschenkelhalsbruch auf! Nach dem Krankenhausaufenthalt geht es direkt ins Seniorenheim. Ihre Wohnung ist bereits aufgelöst. Das Seniorenheim ist ihr von der ersten Sekunde an ein Graus. Beim Essen lernt sie das divenhafte Fräulein Fouquet kennen, eine ehemalige Opernsängerin, ebenso wie Herrn Martenstein, einstmals Lehrer mit einer akribischen Liebe zum Listen schreiben und Ella Janowski, die jedoch an einer Schlafkrankheit leidet. Eine schräge Truppe, der sich Lissy erst anschließt, als sie den smarten Vincent von Wackerbarth kennenlernt. Alle haben das triste Leben im Heim satt. Raus aus dem Gefängnis! Das ist der Plan, doch wie mit nur einem monatlichen Taschengeld von 20 € ? "Zur Hölle mit Seniorentellern!" ist eine absolut schräge Komödie. Es ist die temporeiche Geschichte um die Seniorin Lissy, die nicht ins Heim möchte, dort nicht hingehört und mit ihren Mitbewohnern einen genialen Fluchtplan schmiedet. In gewohnter Ellen-Berg-Marnier herrlich überzogen, mit jeder Menge Situationskomik zum Lachen und doch auch mit Momenten der Nachdenklichkeit, was das triste (Über-)Leben von Heimbewohnern angeht. Aber Vorsicht! Da man nicht aufhören kann zu lesen, kommt man viel zu schnell ans Ende!

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Gute Idee, viel Action - aber der Humor ist überschaubar
von einer Kundin/einem Kunden aus Feldkirchen am 10.08.2015

Die Action und der Humor von Ellen Berg sind sehr bemüht und brachial. Das Gegenteil von subtil. Zur Sicherheit wird die Pointe dem Leser ungefragt detailliert erklärt. Es wäre gut, wenn die Autorin mehr auf die Intelligenz ihrer Leser vertrauen würde. Schade um die gute Grundidee.

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TOP!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 08.10.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Einfach genial geschrieben. Witzig, spritzig - da bleibt kein Auge trocken. Mir gefällt die Art und Weise, wie Ellen Berg schreibt. Es ist nicht das erste Buch und wird auch nicht das letzte sein, welches ich lese.

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1 0
humorvoll wie immer
von S. R. am 21.01.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die Schriftstellerin hat es einfach drauf! Aus solch banalen Themen so ein Buch zu schreiben unglaublich. Dieses Buch zieht einen in den Bann. Man möchte es einfach nicht weglegen.

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Herrlich überzogen
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 04.01.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Nach einer trostlosen Feier zu ihrem 70. Geburtstag und der Ankündigung, dass man ihr einen Platz in einer Seniorenresidenz gesichert hat, verlässt Elisabeth die Feier und feiert mit Benno, einem Taxifahrer, woanders weiter. Das Ergebnis des Abends - ein Oberschenkelhalsbruch, ein Aufwachen im Krankenhaus, die Aussicht auf ein Leben im... Nach einer trostlosen Feier zu ihrem 70. Geburtstag und der Ankündigung, dass man ihr einen Platz in einer Seniorenresidenz gesichert hat, verlässt Elisabeth die Feier und feiert mit Benno, einem Taxifahrer, woanders weiter. Das Ergebnis des Abends - ein Oberschenkelhalsbruch, ein Aufwachen im Krankenhaus, die Aussicht auf ein Leben im Rollstuhl und die Sicherheit, nach dem Krankenhausaufenthalt direkt in die Seniorenresidenz übersiedeln zu müssen. Ihre 3 Töchter machen es möglich, räumen ihre Sachen aus, verscherbeln bei Ebay, was sich verkaufen lässt. Elisabeth ist todunglücklich und kann nicht glauben, auf was für skurrile Typen sie dort im Altersheim trifft. Sie ist kurz davor, sich selbst aufzugeben, als man ihr anbietet, in den Einstein-Club einzutreten, deren erklärtes Ziel es ist, aus dem Altersheim auszubrechen ... Elisabeth wird zu den Heiminsassen Lila Fouquet, einer ehemaligen Opernsängerin, die immer und überall eine Arie trällert, dem ehemaligen Lehrer Hans Martenstein, Ella Janowski, die unter einer Schlafkrankheit leidet und dem gutaussehenden Vincent von Wackerbarth, an einen Tisch gesetzt. Bei dem charmanten Vincent beginnen bei Elisabeth sofort an, die Schmetterlinge zu tanzen. Obwohl sie alle für völlig gaga und durchgeknallt hält, vor allem, als man ihr vom Einstein-Club erzählt, will sie bei diesem mitmachen. Dass Vincent der Grund ist, muss ja niemand wissen. Sie wollen aus dem Heim türmen, eine Bank ausrauben und in den Süden gehen. Aber zuerst einmal muss Elisabeth wieder laufen lernen und das heimlich. Neben einer unangenehmen Heimleiterin gibt es aber noch Pete, ein Pfleger, der das Herz am rechten Fleck hat. Frau Fröhlich, die Leiterin bestimmt allzugern über ihre Insassen. Wer nicht spurt oder aus der Rolle fällt, kommt in die Regenbogenallee, der letzte Ort, in dem man in diesem Heim sein möchte. Auf Elisabeth hat sie sich eingeschossen und so droht dieser die Umsiedlung in die Regenbogenallee. Ihr bleiben nur noch ein paar Tage, also muss die Aktion, aus dem Heim zu türmen und eine Bank zu überfallen, schnellstens über die Bühne gebracht werden. Ellen Bergs Romane sind immer wieder zur Unterhaltung gut. In diesem Roman hat sie sich in die Sphäre eines Altersheimes herangetraut. Auch wenn die Ereignisse alle unter dem Thema Humor verbucht werden, können die Geschehnisse im Heim schon betroffen machen. Sicher ist vieles überspitzt, aber ich kann mir schon gut vorstellen, dass es doch ein Stück Realität widerspiegelt und das kann einem schon Angst machen. Verständlicherweise möchte Elisabeth aus diesem Heim weg. Sie, die seit 8 Jahren Witwe ist und seitdem endlich frei atmen kann, sehr aktiv ist und wandern gegangen ist, kann nicht glauben, was ihr ihre Kinder damit antun wollten. Die Ereignisse überschlagen sich, als sie sich endlich auf den Weg machen und das Heim verlassen wollen. Das, was die Autorin Ellen Berg die Protagonisten erleben lässt, hat weder Hand noch Fuß, aber es ist herrlich schräg. Das sollte man sich klarmachen, wenn man das Buch lesen will. In der Wirklichkeit hätten diese Aktionen keinerlei Chance, aber es ist ein Buch. Die Ereignisse überschlagen sich und sorgen beim Leser für ein absolutes Vergnügen. Ich habe grinsend gelesen und gehofft, dass aus dem immer wieder entstehenden Dilemma doch noch alles gut werden möge. Die Protagonisten sind größtenteils sympathisch, wobei sich das bei dem ein oder anderen während der Lektüre ein wenig verschoben hat. Die drei Töchter von Elisabeth habe ich regelrecht gehasst, wenn man bedenkt, wie sie mit ihrer Mutter umgegangen sind. Solche Kinder wünscht sich niemand. Ein Bestimmen über den Kopf hinweg, das geht gar nicht. Das Buch strotzt nur so von Witz und Humor, den man wirklich nicht ernst nehmen darf. Auch über die vielen Überspitzungen sollte man hinwegsehen, um ein Lesevergnügen zu haben. Ich habe mich prächtig amüsiert mit dem Buch und bleibe der Autorin Ellen Berg auch weiterhin treu. Ein Buch, gemacht, um mal richtig abschalten zu können.

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0 0
So lustig!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.11.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Elisabeth soll in ein Altersheim, obwohl sie sich nach viel zu jung dafür findet. Im Altersheim angekommen schiedet sie auch schon einen Plan für den Weg nach draußen. Zusammen mit ein paar Mitbewohnern beginnt das skurrile Abenteuer. Wie immer sind die Bücher von dieser Autorin sehr lustig. Kurzweiliger, erfrischender... Elisabeth soll in ein Altersheim, obwohl sie sich nach viel zu jung dafür findet. Im Altersheim angekommen schiedet sie auch schon einen Plan für den Weg nach draußen. Zusammen mit ein paar Mitbewohnern beginnt das skurrile Abenteuer. Wie immer sind die Bücher von dieser Autorin sehr lustig. Kurzweiliger, erfrischender Lesestoff ohne Altersbeschränkung.

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Nimm dein Leben in die Hand bevor es andere für dich tun...
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"Zur Hölle mit Seniorentellern!" ist ein sehr beschwingtes, humorvolles, abenteuerliches und kreatives Buch das jeden Leser von der ersten Seite an in seinen Bann ziehen wird. Ich habe bereits einige Bücher von der Erfolgsautorin Ellen Berg gelesen und erhoffe mir, das sie noch einige Werke dieser Art schreiben... "Zur Hölle mit Seniorentellern!" ist ein sehr beschwingtes, humorvolles, abenteuerliches und kreatives Buch das jeden Leser von der ersten Seite an in seinen Bann ziehen wird. Ich habe bereits einige Bücher von der Erfolgsautorin Ellen Berg gelesen und erhoffe mir, das sie noch einige Werke dieser Art schreiben wird. Auch dieses Buch besticht wieder durch ihren herrlich erfrischenden Humor...ihren expressiven...ausdrucksstarken und dynamischen Schreibstil der einen förmlich über die Seiten fliegen lässt. Das gesamte Handlungsschema ist sehr facettenreich und die Dialoge zwischen den Protagonisten humorvoll und Situationsbezogen. Es hat mir einfach nur Spaß gemacht, für eine geraume Zeit, den Alltag zu entfliehen und in dieser Geschichte zu versinken. Beachtenswert und unbedingt erwähnenswert ist aber, das diese Story den Leser zum Nachdenken anregt...einen tieferen Sinn enthält... auf eine sehr Emotionale Art und Weise.... Ich möchte kurz erläutern worauf ich hinaus möchte.... Es geht darum wie die Gesellschaft mit älteren Menschen umgeht...sie werden von der eigenen Familie weg gesperrt oder sind einfach unbequem... haben sie denn kein Recht würdevoll ihren Lebensabend zu genießen... Sollten wir nicht Respektvoll mit dem Alter umgehen...sie mit anderen Augen betrachten. Diese Geschichte entlässt den Leser mit einen sehr guten Bauchgefühl aber dennoch etwas Nachdenklich. Selbst Tage nach dem gelesen sieht man die Welt etwas anders...der Blickwinkel verändert sich... Wenn ich heute an einem Altenheim vorbei gehe und einen Bewohner am Fenster stehen sehe, muss ich zwangsläufig an dieses Buch denken. Meistens winke ich ihnen freundlich zu... nur hat sich die Empfindung etwas verändert...denn nun möchte ich am liebsten ein Seil aus Bettlaken für sie knüpfen, um ihnen zur Flucht zu verhelfen. Ich kann dieses Buch jeden nur Empfehlen.... Worum geht es: Endlich ist es soweit... Elisabeth wird 70. Sie ist rüstig, geistig Top Fit, tanzt gern und hat ihr Leben im Griff. Sie freut sich auf ihren Jubeltag und auf die Feier mit ihrer Familie... aber an Stelle von Geschenken und Torte, wird sie von ihren Kindern übergangen, entmündigt und gegen ihren Willen in ein Seniorenheim eingewiesen. Die überflüssige, scheintote Alte mit einem Ticket für den Friedhof in der Tasche....aber nicht mit Elisabeth. So plant mit ein paar Insassen eine abenteuerliche Flucht... Ob es ihnen gelingen wird?? Mehr werde ich nicht verraten. 5 Sterne und eine Leseempfehlung von mir. Unbedingt lesen

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Zur Hölle mit Seniorentellern!
von einer Kundin/einem Kunden aus Roding am 09.06.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Aktenzeichen XY... eingedöst - Sonderausgabe: Stell dir vor du wirst kurz nach deinem 70. Geburtstag so mir nichts, dir nichts von deinen eigenen Kindern entmündigt, übergangen und gegen deinen Willen in ein Altersheim - pardon: eine Seniorenresidenz - verfrachtet und das obwohl du noch alle Latten am Zaun, Tassen im... Aktenzeichen XY... eingedöst - Sonderausgabe: Stell dir vor du wirst kurz nach deinem 70. Geburtstag so mir nichts, dir nichts von deinen eigenen Kindern entmündigt, übergangen und gegen deinen Willen in ein Altersheim - pardon: eine Seniorenresidenz - verfrachtet und das obwohl du noch alle Latten am Zaun, Tassen im Schrank und Kekse in der Dose hast. "Schon klar, dachte Elisabeth. Für euch bin ich scheintot. Die überflüssige Alte mit dem Ticket für den Friedhof." Stell dir vor du triffst genau an diesem Ort auf einen Mann, der dein Herz höher schlägen lässt und dir eine gesunde Gesichtsfarbe verleiht. Und jetzt stell dir noch vor, genau dieser Mann gehört einem Geheimclub an, der einen waghalsigen Ausbruch aus der Seniorenresidenz plant. Was tust du? Genau, du fackelst das Altersheim ab! Spaß beiseite... Lies mal schön selbst :) Meine Meinung: Da ich ja bisher alle Bücher von Ellen Berg verschlungen habe, kam ich nicht umhin, mich auch in dieses Abenteuer zu stürzen. Und was soll ich sagen? Binnen weniger Stunden hab ich das Buch inhaliert und mit einem Seufzer á la "Puh..." beiseite gelegt. Auch wenn dieses Buch wieder genauso satirisch ist wie man es von Ellen Berg gewohnt ist und gerade so vor bösem Humor tropft, so finde ich, dass es dennoch ein Buch ist, dass einen noch eine Weile beschäftigen wird, denn diesmal ist es keine sooooo leichte Kost. Es geht um ein Thema, das jeden von uns etwas angeht: und zwar das Älterwerden und die damit einhergehenden Zipperlein und Gebrechen im Allgemeinen aber auch die Umstände und Missstände in Pflegeheimen. Auch wenn diese lustig und überspitzt dargestellt werden, so geben sie einem doch genügend Stoff zum Nachdenken. Die Hauptfigur, Elisabeth "Lissy/Lisbeth" Schliemann, eine 70jährige, korrekte Frau in ihren besten Jahren. Sie ist - wie alle anderen auch - absolut glaubhaft dargestellt: seit 8 Jahren Witwe, seit Beginn ihrer Ehe schon unzufrieden mit sich selbst. Am besten, finde ich, beschreibt sie folgendes Zitat: "Je länger sie über ihr Leben nachdachte, desto mehr beschlich sie das Gefühl, dass sie es gar nicht richtig gelebt hatte. Im Nachhinein fühlte sich alles falsch an. Wie ein Schuh, der schon beim Kauf zu eng gewesen war und den sie dennoch pflichtbewusst getragen hatte, auch mit Blasen an den Füßen." Wer schon mal in einer "Seniorenresidenz" war, der weiß, dass man dort auf allerhand schillernde Persönlichkeiten trifft. Und so ist auch eine Lila Fouquet absolut glaubhaft - wie so oft im Leben, haben auch Senioren die ein oder andere Leiche im Keller. Ein Altersheim-Road-Trip der etwas anderen Art: urkomisch, absolut authentisch (bis auf ein, zwei Stellen ;)) und bewegend. Eine klare Leseempfehlung für alle, die auf satirische Geschichten mit Tiefgang stehen. Auch wenn es sich hierbei um Satire handelt, steckt doch sehr, sehr viel Wahrheit drin! Hier noch ein paar meiner Lieblingszitate: "Man kann Sorgen zwar nicht in Alkohol ertränken, aber man kann sie wenigstens darin schwimmen lassen." "O Mann, Lissy, wenn ich nicht solch einen Respekt vor Ihnen hätte, würde ich sagen, dass Sie ein richtiges Luder sind." "Wer glaubt, dass man für Geld alles haben kann, ist auch bereit, für Geld alles zu tun."

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