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Zwanzig Zeilen Liebe

Roman

(12)
Sorg dafür, dass dein Vater sich wieder verliebt. Iss jeden Tag Gemüse. Trau keinem Mann mit übermäßigem Bartwuchs. Tanz auf meiner Beerdigung zu Dean Martin. Nacht für Nacht bringt Stella diese und andere Zeilen zu Papier. Doch es sind nicht ihre eigenen Gedanken und Wünsche. Die Hospizschwester schreibt Abschiedsbriefe im Auftrag ihrer schwer kranken Patienten und überreicht deren Nachrichten, nachdem sie verstorben sind. Bis sie einen Brief verfasst, bei dem sie keine Zeit verlieren darf. Denn manchmal lohnt es sich zu kämpfen: Für die Liebe. Für das Glück. Für den einen Moment im Leben, in dem die Sterne am Himmel ein wenig heller leuchten …
Rezension
"Rührselig.", Ruhr Nachrichten, 23.05.2016
Portrait
Rowan Coleman lebt mit ihrer Familie in Hertfordshire. Wenn sie nicht gerade ihren fünf Kindern hinterherjagt, darunter lebhafte Zwillinge, verbringt sie ihre Zeit am liebsten schlafend, sitzend oder mit dem Schreiben von Romanen. Da kann das Bügeln schon mal zu kurz kommen. Rowan wünschte, ihr Leben wäre ein Musical, auch wenn ihre Tochter ihr mittlerweile verboten hat, in der Öffentlichkeit zu singen. Sie hat bereits mehrere sehr erfolgreiche Romane veröffentlicht.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 31.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-06017-2
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 216/138/37 mm
Gewicht 510
Originaltitel We Are All Made of Stars
Verkaufsrang 36.348
Buch (Paperback)
14,99
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Chiara Pache, Thalia-Buchhandlung Bremen

Zwanzig Zeilen Liebe reichen manchmal halt aus. Schön geschrieben, tolle Aufmachung! :) Zwanzig Zeilen Liebe reichen manchmal halt aus. Schön geschrieben, tolle Aufmachung! :)

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine Geschichte mit viel Empathie über Liebe und Abschied, aber auch Hoffnung und Neuanfang in einer wunderbar bildhaften Sprache. Alles in allem traurig schön. Eine Geschichte mit viel Empathie über Liebe und Abschied, aber auch Hoffnung und Neuanfang in einer wunderbar bildhaften Sprache. Alles in allem traurig schön.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
10
1
1
0
0

Sehr empfehlenswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus wien am 15.09.2015

Hat mir sehr gut gefallen, man muss schmunzeln, nachdenken und einfach nur traurig sein! Sehr gut geschrieben, genau wie der Vorgänger!

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2 0
Unglaublich berührend schön
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 08.10.2015

„Zwanzig Zeilen Liebe“ hat mich emotional fertig gemacht. Normalerweise bin ich eher der Fantasy- und Dystopieleser, aber eine kleine Leidenschaft habe ich auch für Romane, die aus dem Leben kommen. Das gibt mir das Gefühl mit dem Kopf hier in meinem Leben zu sein. Mich mit den Problemen der... „Zwanzig Zeilen Liebe“ hat mich emotional fertig gemacht. Normalerweise bin ich eher der Fantasy- und Dystopieleser, aber eine kleine Leidenschaft habe ich auch für Romane, die aus dem Leben kommen. Das gibt mir das Gefühl mit dem Kopf hier in meinem Leben zu sein. Mich mit den Problemen der Gegenwart und der Zukunft zu beschäftigen und vor allem mit der Vergangenheit noch besser klarzukommen. Das hat mir auch „Zwanzig Zeilen Liebe“ von Rowan Coleman wiedergegeben. Am Anfang brauchte ich Zeit um mich im Geschehen zurecht zu finden. Es ist nicht leicht mit Briefen, die am Anfang einer Geschichte stehen, einen Zusammenhang zur richtigen Story zu knüpfen. Auch, dass das Buch immer wieder aus verschiedenen Sichtweisen der Personen erzählt, ist anfangs recht schwierig, aber umso länger man dabei ist desto besser wird es. Die Protagonisten Stella, die mehr und mehr Verzweiflung und Trauer spürt; Hope, die das pure Leben und die Hoffnung spüren muss und Hugh, der selbst die Hoffnung nie aufgegeben hat und jeden Tag neugierig das Leben startet, sind mir total ans Herz gewachsen. Hierbei merkte ich immer mehr, dass all diese Personen diese Gefühle fühlten, die man als Mensch irgendwann mehr oder weniger intensiv miterleben muss. Für mich blieb das Ende bis zum Schluss offen, denn ich konnte mir einfach nicht vorstellen wie dieses wundervolle Buch, bei dem ich so viele Tränen vergießen musste; mich jedes Mal an meinen an Krebs verstorbenen Onkel erinnern musste und an jene, die in meinem Umfeld je starben. Dieses Buch gibt einem den Stoff, den man brauch um diese unangenehme Schublade aufzumachen, die Gefühle und all die Gedanken, die man an diese Menschen hat und hatte, rauszulassen. Sich selbst vielleicht sogar zu verzeihen oder wieder erinnert zu werden wie schön es ist die Zeit, die man lebend miteinander verbracht hat, Revue passieren zu lassen. Gerade jetzt beim Schreiben der Rezension habe ich wieder kleine Tränen im Auge, weil dieses Buch einfach nur fantastisch ist. Es ist wie der Zapfhahn am Bierfass, denn dann strömt alles nur so heraus. Alles, was jemals an Emotionen da waren. Diese kochen hoch und werden liebevoll mit vielseitigen und herzallerliebsten Protagonisten von Rowan Coleman verpackt. Das war ein so schönes Leseerlebnis, sodass ich ihr vorheriges Buch „Einfach unvergesslich“ unbedingt lesen muss.

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1 0
Zwanzig Zeilen Liebe,die das Abschiednehmen leichter machen
von Ingeborg Geib aus Hochspeyer am 12.09.2016

Stella ist Krankenschwester in einem Hospiz und kümmert sich sehr um ihre Patienten.Sie hilft ihnen ihre letzten Tage und Monate so schön zu machen wie es nur geht .In deren Namen schreibt sie dann Briefe an deren Angehörige und gibt sie ihnen dann nach deren Tod.Das ... Stella ist Krankenschwester in einem Hospiz und kümmert sich sehr um ihre Patienten.Sie hilft ihnen ihre letzten Tage und Monate so schön zu machen wie es nur geht .In deren Namen schreibt sie dann Briefe an deren Angehörige und gibt sie ihnen dann nach deren Tod.Das hilft vielen von ihnen sehr . Doch auch Stella hat ihr Päckchen zu tragen.Ihr Mann Vincent kam aus Afganisthan zurück . wo er seinen besten Freund und sein Bein verloren hat sowie den Mut zum leben.Stella und Vincent gehen sich aus dem Weg ,Stella als Nachtschwester im Hospiz und er tagsüber auf Arbeit,doch glücklich sind sie schon lange nicht mehr. Und so geht Stella emotional immer mehr mit ihren Patienten mit ,besonders um Hugh und Hope,die an Mukoviszidose leidet. um nicht an ihre eigene Misere denken zu müssen. Hugh lebt allein und völlig zurück gezogen ,bis er eine neue Nachbarin bekommt ,der es gelingt ihn langsam aus seinem Schneckenhaus zu holen.Er hat nie verkraftet ,das seine Mutter ihn als Kind verlassen hat und Selbstmord beging.Als Stella ihm eines Abends einen Brief in die Hand drückt verändert sich für ihn die ganze Welt,denn er ist von einer von Stellas Patienten. Auch Hope zählt zu Stellas Lieblingen und man erlebt sehr schön mit wie sie von einem verschreckten jungen Mädchen endlich erwachsen wird und den Kampf um ihr Leben und ihre Liebe auf nimmt Als Hugh Stella bittet ihm bei seinem Weg ins Hospitz zu helfen wird ihr klar ,das auch sie einen schweren Weg vor sich hat und einen Menschen ,den sie liebt gehen lassen muss oder wird sie es schaffen einen Weg zu Vincent zurück zu schaffen ? Ein Buch bei dem man jede Menge Taschentücher braucht .Es liest sich nicht einfach so weg und nimmt einen emotional sehr mit und doch muss man einfach weiterlesen.Da ich früher im Krankenhaus und Altenheim gearbeitet habe ,wo man tagtäglich mit dem Tod Umgang hat ,da hat mich dieses Buch sehr berührt und gerade in der heutigen ,schnelllebigen Zeit sollte man sich die Muse nehmen und mehr auf Kranke und Sterbende eingehen.Abschiedsbriefe für Angehörige zu schreiben ist eine sehr schöne Sache ,die einem das Abschiednehmen leichter machen kann.

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Achterbahn meiner Gefühle
von janaka aus Rendsburg am 09.08.2016

*Inhalt* Um sich von ihren eigenen Sorgen abzulenken, arbeite die junge Krankenschwester Stella in einem Hospiz. Nach und nach schreibt sie für einige Sterbenden Abschiedsbriefe, einige wollen einfach ihr Gewissen erleichtern, andere wollen ihren Hinterbliebenen Mut machen und wieder andere wollen einfach nur ungesagtes einfach aussprechen. Der zweite Erzählstrang berichtet... *Inhalt* Um sich von ihren eigenen Sorgen abzulenken, arbeite die junge Krankenschwester Stella in einem Hospiz. Nach und nach schreibt sie für einige Sterbenden Abschiedsbriefe, einige wollen einfach ihr Gewissen erleichtern, andere wollen ihren Hinterbliebenen Mut machen und wieder andere wollen einfach nur ungesagtes einfach aussprechen. Der zweite Erzählstrang berichtet von der jungen Hope, sie ist Anfang 20, hat Mukoviszidose und ist dem Tod gerade nochmal von der Schippe gesprungen. Sie hat Angst vorm Leben, vor den Gefahren einer erneuten Ansteckung einer Lungenentzündung und davor ihre Familie und Freunde zu stark zu belasten. Im Hospiz ist sie nur vorübergehend und gewinnt immer mehr an Stärke und Hoffnung. Und dann wird von Hugh erzählt, er führt ein strukturiertes aber einsames Leben und das obwohl er erst Anfang 40 ist. Hugh vergräbt sich hinter seiner Arbeit und hat kaum Kontakt zu anderen Menschen. Wie er in die Geschichte passt, müsst ihr selbst nachlesen. *Meine Meinung* "Zwanzig Zeilen Liebe" von Rowan Coleman ist ein wunderschöner Roman über das Leben und dem Tod, übers Sterben und einen Neuanfang, über die Liebe und der Hoffnung. Mit ihren einfühlsamen Worten schafft es die Autorin mich zu faszinieren und ich habe das Buch in einem Rutsch und mit ganz vielen Taschentüchern gelesen. Aber ich habe nicht nur geweint, weil es so traurig ist, sondern weil mich die ganze Geschichte so berührt. Die Briefe sind teilweise sogar lustig oder sie regen mich zum Nachdenken an. Und auch die Geschichten von Stella, Hope und Hugh berühren mich sehr. Beim Lesen sind meine Gefühle Achterbahn gefahren. Die Erzählperspektive wechselt immer zwischen den Dreien und man erhält nach und nach einen guten Einblick in die Gefühlswelten von Stella, Hope und Hugh. Unterbrochen werden die einzelnen Geschichten von den Briefen, die Stella im Auftrag der Kranken auf ihrem Sterbebett schreibt. Die Charaktere sind mit sehr viel Liebe ins Leben gerufen worden und einige haben sofort mein Herz erobert. Stella ist eine starke aber auch sehr traurige Frau, die Angst um ihre Ehe und ihrer Liebe zu ihrem Mann Vincent hat. Trotzdem betreut sie ihre Patienten mit sehr viel Liebe und Hingabe und schenkt den Sterben in ihren letzten Stunden noch Mut und Hoffnung, nicht auf ein besseres Leben sondern auf ein friedvolles Sterben. Mit ihrer Hingabe und Empathie hat sie mir etwas den Schrecken eines Hospizes und dem Sterben genommen. Hopes Schicksal berührt mich sehr und ich kann es gut verstehen, dass sie immer wieder Angst hat, sich erneut mit irgendetwas anzustecken und somit ihr Leben ausbremst. Im Laufe des Buches entwickelt sie sich weiter und kommt langsam aus ihrem Schneckenhaus heraus. Ihr guter Freund Ben ist immer an ihrer Seite und lässt sich auch von ihr nicht vertreiben. Zum Ende hin werden viele Fragen beantwortet und einige bleiben offen, wie es halt auch im richtigen Leben ist. Das Buch hat mich mit einem guten Gefühl "verlassen". Es liegt in meiner Hand, wie ich mein Leben gestalte und ob ich die Angst zulassen, nicht alles schaffen zu können. Dieses Buch hat mir Mut gemacht, mein Leben wieder in den Griff zu bekommen. *Fazit* Dieses Buch hat mir den Schrecken eines Hospizes genommen, es ist nicht nur ein Haus der Traurigkeit, nein auch Hoffnung, Friede und ganz viel Liebe sind dort vorhanden.

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wunder-, wunderschön
von Lesemaus am 17.07.2016

Leise Töne, heikle Themen dazu Stella und Vincent, Hope und Ben und dann noch Hugh. Das alles verflochten mit Abschiedsbriefen. Wahnsinnich gefühloll geschrieben - berührend - einfach super. Unbedingte Leseempfehlung.

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Ich bin begeistert!
von MissRichardParker am 12.11.2015

Stella ist Nachtschwester in einem Hospiz. Hierher kommen die Leute um zu sterben. Stella tut alles, um den kranken Menschen die letzten Tage so angenehm wie möglich zu machen. Sie schreibt Briefe im Auftrag der Sterbenden an die Menschen, die zurückbleiben. Diese Briefe verschickt sie alle erst, nachdem... Stella ist Nachtschwester in einem Hospiz. Hierher kommen die Leute um zu sterben. Stella tut alles, um den kranken Menschen die letzten Tage so angenehm wie möglich zu machen. Sie schreibt Briefe im Auftrag der Sterbenden an die Menschen, die zurückbleiben. Diese Briefe verschickt sie alle erst, nachdem die Patienten gestorben sind. Doch ein Brief lässt Stella nicht los, auch wenn Sie fest versprochen hat diesen Brief erst nach dem Ableben von Grace dem Empfänger zuzustellen, hadert Sie mit dem Versprechen... Denn noch wäre genügend Zeit um 2 Menschen zusammenzubringen, die ewigs keinen Kontakt mehr hatten... Diese absolut rührende und wunderschöne Geschichte wird von verschiedenen Personen erzählt. Stella, die Nachtschwester im Hospiz, Hope, eine junge Frau die im Hospiz liegt, Vincent, Stellas Ehemann, und Hugh, ein einsamer Geschichtsprofessor, der immer wie mehr Anschluss im Leben findet, indem eine Nachbarin sich ihm annähert. Die Geschichten und Gefühle die hinter all diesen Personen stecken sind so gefühlvoll und teils auch voller Humor geschrieben. In dieses Buch kann man eindeutig versinken und alles andere ausschalten. Auch wenn ich anfangs etwas Bedenken hatte, dass das Thema vielleicht etwas zu schwermütig sein könnte, musste ich so viel Lachen und gleichzeitig weinen dass es ein purer Lesegenuss war! Auch wenn es in der Geschichte um den Tod so vieler Leute geht, geht es vor allem ums Leben! Zu Leben, zu Lieben zu kämpfen für die Liebe und das Leben! Es wird einem wieder mal bewusst, wie privilegiert man ist, wenn man gesund ist und seine Liebsten um sich hat! Eine tolle Geschichte die ich allen sehr sehr empfehlen kann! Denn auch wenn es voller Gefühle ist: Kitschg war es nie. SUPER!

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Ich bin einfach zu weich für dieses Buch!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2015

Meine Meinung: Ich bin einfach zu weich für solche Bücher! Ich weine schon während der ersten 50 Seiten mehrmals und das nervt?dafür kann das Buch natürlich nichts?. Das Buch und seine Geschichte konnte mich wirklich berühren, es ist sehr sentimental. Wenn man das Buch liest, überlegt man sich, was die... Meine Meinung: Ich bin einfach zu weich für solche Bücher! Ich weine schon während der ersten 50 Seiten mehrmals und das nervt?dafür kann das Buch natürlich nichts?. Das Buch und seine Geschichte konnte mich wirklich berühren, es ist sehr sentimental. Wenn man das Buch liest, überlegt man sich, was die wichtigen Dinge des Lebens eigentlich wirklich sind und mit welchen unbedeutenden Sachen man sich tagtäglich rumschlagen muss. Die Briefe, um die es im Buch auch geht, zeugen davon, wie viele wichtigen Dinge zwischen Menschen so lange unausgesprochen sind, bis es keine Zeit mehr gibt. Dabei gibt es auch wirklich lustige und kuriose Stellen in diesen Briefen, die einen schmunzeln lassen. Während des Lesens taucht man in drei verschiedene Welten/Geschichten/Leben ein, die das Buch perfekt miteinander verbindet und lernt so Stelle/Hugh und Hope besser kennen. Alle haben eine berührende Geschichte, die hier erzählt wird! Was stört mich jetzt also an diesem Buch? Eigentlich nichts, ABER ich persönlich werde jedoch nach einem solchen Buch zu einem Hypochonder. Bei jedem Schmerz oder Wehwehchen habe ich Angst, dass ich eine schlimme Krankheit habe. Ich weiß nicht, ob ihr das kennt? Deshalb habe ich beschlossen, das Lesen solcher Bücher anderen zu überlassen! Trotzdem hat das Buch 5 Stars (5 / 5) verdient!

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Ein wunderbar gefühlvoller und bewegender Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 01.10.2015

Stella ist Krankenschwester und arbeitet jede Nacht in einem Hospiz, wo sie todkranke Menschen und deren Familien betreut. Wenn die Patienten es wünschen schreibt sie Briefe, die sie erst nach deren Tod an die Empfänger schickt. Einige dieser Briefe bekommen wir zu lesen und es ist rührend zu lesen,... Stella ist Krankenschwester und arbeitet jede Nacht in einem Hospiz, wo sie todkranke Menschen und deren Familien betreut. Wenn die Patienten es wünschen schreibt sie Briefe, die sie erst nach deren Tod an die Empfänger schickt. Einige dieser Briefe bekommen wir zu lesen und es ist rührend zu lesen, was die Menschen in ihren letzten Tagen bewegt, was sie jemandem noch unbedingt sagen wollen. Meistens sind es sehr liebevolle Briefe, die den Hinterbliebenen Mut machen sollen, oder es wird die Chance genutzt etwas mitzuteilen, was man schon lange sagen wollte. Die Briefe und ihre Empfänger sind jedoch nicht die Hauptsache, sondern es geht u.a. um Stella, die ihre ganz eigenen Probleme hat, denn sie arbeitet nicht ohne Grund nur nachts. Sie geht ihrem geliebten Mann aus dem Weg, der sich von ihr abgewendet hat. Trotz ihrer eigenen Sorgen kümmert sie sich liebevoll um ihre Patienten von denen wir auch einige näher kennenlernen. Wie z.B. Hope, die an Mukoviszikose leidet und sich aus Angst vor Ansteckung Zuhause verschanzt und dabei nicht merkt, wie das Leben an ihr vorüberzieht, ohne dass sie es wirklich lebt. Sie ist nur zur Pflege im Hospiz, bis sie wieder so fit ist, dass sie Nachhause kann. Ihr Aufenthalt im Hospiz und die Menschen, die ihr dort begegnen, haben ihre ganz eigene Wirkung auf sie. Es gibt viele bewegende Momente, welche die Autorin mit einem guten Gespür für Emotionen und Situationen einfühlsam beschreibt. Mehr als einmal sind mir beim Lesen die Tränen gekommen. Aber das Buch ist nicht nur melancholisch und traurig sondern auch humorvoll und lebensbejahend. Rowan Coleman hat genau die richtige Balance gefunden, sodass die Handlung nicht zu rührselig oder kitschig wird. Eine kleine aber bezaubernde Nebenrolle spielt ein Kater, der viele Menschen auf seine ganz eigene Art und Weise glücklich macht, einfach nur durch seine Anwesenheit. Bis zum Ende überrascht mich das Tierchen immer wieder und Katzenfreunde werden ihre Freude an ihm haben. In der Innenseite des Buches hat die Autorin folgendes über die Geschichte geschrieben, was ich sehr zutreffend finde: „Es ist eine Geschichte über Hoffnung, darüber, niemals aufzugeben, nach den Sternen zu greifen und Menschen zu begegnen, die dein Leben verändern. Es geht um Briefe, die noch ganz altmodisch mit der Hand verfasst werden, und darum, wie kraftvoll und lebendig Gedanken, Gefühle und Erinnerungen werden, wenn sie aufgeschrieben werden. Als könnte man sie einfangen und für immer im Herzen bewahren.“ Fazit: Ein wunderbar gefühlvoller und bewegender Roman, der mir sehr schöne Lesemomente beschert hat.

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Für die Seele und fürs Herz
von arunaa aus München am 30.09.2015

Rowan Coleman war mir bis zu diesem Buch nicht bekannt. Bis Lovleybooks eine Leserunde startete und ich mich auf Grund der interessanten Beschreibung bewarb. Der Klappentext kann nicht im Ansatz erfassen, welche Perle sich hinter den Buchdeckeln verbirgt. Rowan hat mich an die Hand genommen und entführt auf eine Reise zu... Rowan Coleman war mir bis zu diesem Buch nicht bekannt. Bis Lovleybooks eine Leserunde startete und ich mich auf Grund der interessanten Beschreibung bewarb. Der Klappentext kann nicht im Ansatz erfassen, welche Perle sich hinter den Buchdeckeln verbirgt. Rowan hat mich an die Hand genommen und entführt auf eine Reise zu mir selbst, sie hat mich dazu gebracht über den Horizont zu blicken und das Leben aus einer anderen Perspektive zu betrachten und sie hat mir bewusst gemacht worauf es wirklich ankommt - auf das Leben! Die Verbindungen zwischen Stella und Vincent, Hope und Ben, Hugh und Grace waren so echt, so lebensnah und die Briefe zwischen den einzelnen Geschichten haben nur untermauert worin die Konflikte bestehen - in dem Mangel an Courage und der daraus fehlenden Fähigkeit zu kommunizieren. Hier wurden keine Schönheiten und perfekten Charaktere gezeichnet, sondern sie waren unvollkommen und das hat sie perfekt gemacht. Die Geschichte ist so voll grenzenlosen Tiefgang, so zärtlich, so emotional, so berührend, so bewegend. Sie hat mich zum lachen, zum weinen und zum nachdenken gebracht. Sie ist wie eine Muse die einen wachküsst. Der Schreibstil ist soooo wunderbar und läßt das Buch von der ersten bis zur letzten Seite leben. Rowan Coleman hat sich direkt in mein Herz geschrieben und ich kann sie zu meinen Lieblingsautoren einreihen wo ich jedes Buch ungesehen kaufen werde. Danke an Lovleybooks und den Piper Verlag, dass ich in der Leserunde dabei sein durfte - von Herzen Danke! Das hab ich nicht nur einmal gelesen!

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Hoch emotional
von My Books Paradise am 16.09.2015

Meine Meinung Zwanzig Zeilen Liebe spielt in einem Zeitraum von sieben Nächten. Sieben Nächte, in denen Stella im Hospiz arbeitet und sich um ihre Patienten kümmert. In dieser Zeit passieren so viele Dinge, dass mir die Zeitspanne eigentlich viel länger vorkam. Die Geschichte verfügt über ziemlich viele Charaktere, die allerdings alle... Meine Meinung Zwanzig Zeilen Liebe spielt in einem Zeitraum von sieben Nächten. Sieben Nächte, in denen Stella im Hospiz arbeitet und sich um ihre Patienten kümmert. In dieser Zeit passieren so viele Dinge, dass mir die Zeitspanne eigentlich viel länger vorkam. Die Geschichte verfügt über ziemlich viele Charaktere, die allerdings alle mit so viel Liebe und Details gezeichnet wurden, dass man sich sehr schnell mit ihnen anfreundet. Zuerst weiß man nicht, was die wohl alle miteinander zutun haben, in wie fern sich ihre Geschichten miteinander verknüpfen. Dieses und noch einige Puzzleteile mehr gilt es zusammen zu setzen. Bis man das fertige Puzzle vor sich hat, begleitet man Stella, Hugh, Hope und viele Menschen mehr. Man lernt sie richtig kennen und lieben und bekommt Stück für Stück mit, welche Schicksale sie getroffen haben und was für ein Leben sie gerade leben. Zusätzlich zu der eigentlichen Geschichte, gibt es immer mal wieder einen Brief, den Stella für einen ihrer Patienten geschrieben hat. Diese Schriftstücke sind berührend und so hoch emotional, dass sie mich selbst ein bisschen aus der "Gefühls-Bahn" geworfen haben. »"Und wenn ein Mensch, den man liebt, einen nicht mehr liebt, einen nicht mal mehr sieht, dann kann man auch genauso gut ein Geist sein."« Zitat aus: "Zwanzig Zeilen Liebe" Ich liebe es, wie sich Rowan Coleman ausdrückt. Sie spielt mit ihren Worten, macht ihre eigene Melodie und hinterlässt am Ende einen immens tollen Song, den man am liebsten immer wieder hören möchte. Sie schreibt flott, erzählt mit viel Liebe, haucht ihren Figuren Leben ein und macht auch alles andere drumrum sehr lebendig. Als wäre dies nicht schon genug hat sie es auch erneut geschafft, mich emotional an meine Grenzen kommen zu lassen. Ich kann nicht beschreiben, wie ich mich beim Lesen ihres Buches gefühlt habe. Es war für mich ein Auf und Ab. Von himmelhochjauchzend, bis zu Tode betrübt war einfach alles dabei. Ich hatte Schmetterlinge im Bauch, als einer Figur ihre Gefühle klar wurden, habe getrauert, wenn ein Patient verstorben ist und habe irgendwie selbst die Rolle von Stella eingenommen, was mich sehr, sehr oft zum Weinen gebracht hat. Rowan Coleman überträgt einfach die Emotionen einer jeden Figur auf den Leser, so dass man echt ein ziemlich großes Paket zum Tragen bekommt. Dadurch, dass ein jedes Kapitel von einem anderen Protagonisten in der Ich-Form erzählt wird, ist eine gewisse Spannung durchweg vorhanden. Man möchte alles von jeder einzelnen Figur erfahren und ist absolut neugierig, wie es wohl weiter gehen mag. Besonderes Augenmerk lag bei mir darin, was es wohl mit dem Titel des Buches auf sich haben könnte. Dies wurde während der Geschichte sogar noch mal "behandelt", was ich als außerordentlich gelungen empfunden habe. Mit der Zeit fügen sich die einzelnen Handlungsstränge zusammen. Für jede einzelne Figur gibt es, für mich, ein sehr passendes Ende, bei dem ich übrigens schon wieder weinen musste... Fazit: Rowan Coleman versteht es, ihren Lesern eine geballte Portion Gefühl zu übermitteln. Sie zeichnet ihre Charaktere so wundervoll, dass man meint mit ihnen befreundet zu sein, was dazu führt, dass man noch mehr mit ihnen leidet und sich mit ihnen freut. Die Grundidee dieser Geschichte hat mir schon sehr gut gefallen, aber die Umsetzung übertrifft tatsächlich alles. Für mich ist Zwanzig Zeilen Liebe ein rundum gelungener Roman, bei dem man selbst unter Tränen lächeln muss. Absolute Leseempfehlung!

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Liebe und Tod - Bestandteile des Lebens
von Lilli33 am 16.09.2015

Inhalt: Stella arbeitet als Nachtschwester in einem Hospiz. Hier kümmert sie sich rührend um die todkranken Menschen. Dabei ist sie auf der Flucht vor ihrem eigenen Leben. Immer wieder wird sie von den Hospizgästen gebeten, Briefe zu schreiben, in denen diese ihren Angehörigen oder Freunden noch ein paar letzte Worte... Inhalt: Stella arbeitet als Nachtschwester in einem Hospiz. Hier kümmert sie sich rührend um die todkranken Menschen. Dabei ist sie auf der Flucht vor ihrem eigenen Leben. Immer wieder wird sie von den Hospizgästen gebeten, Briefe zu schreiben, in denen diese ihren Angehörigen oder Freunden noch ein paar letzte Worte mitteilen wollen. Die junge Hope ist kurzzeitig auch in diesem Hospiz untergebracht. Sie leidet an Mukoviszidose, kann dem Tod aber noch einmal von der Schippe springen und beschließt, das Leben und die Liebe nun bei den Hörnern zu packen. Hugh lebt allein und relativ zurückgezogen - bis die neue Nachbarin Kontakt zu ihm aufnimmt und ihn aus seinem Schneckenhaus holt. Meine Meinung: Vom Debütroman der Autorin „Einfach unvergesslich“ war ich einfach nur begeistert. Oft vergesse ich den Inhalt von Romanen schnell wieder, doch hieran kann ich mich nach einem Jahr immer noch recht gut erinnern, weil mir die Protagonistin Claire sehr nahe gekommen und mir ihr Schicksal sehr nahe gegangen ist. „Zwanzig Zeilen Liebe“ ist sicher nicht schlecht, aber an den Erstling kommt das Buch in meinen Augen nicht heran. Die Protagonisten sind mir ein wenig fremd geblieben. Das ist ja auch nicht verwunderlich, ist der Roman doch in drei fast gleichwertige Erzählstränge aufgeteilt, die jeweils einen der Protagonisten beleuchten. Dadurch kann die einzelne Erzählung nicht eine solche Tiefe erreichen, als wenn es sich nur um eine einzige Person handeln würde. Die Perspektiven wechseln häufig und werden noch von den eingestreuten Briefen, die Stella für ihre Gäste schreibt, unterbrochen, sodass mir das Ganze anfangs wie ein loses Stückwerk vorkam. Zwar entstanden im Lauf der Zeit doch einige Querverbindungen, trotzdem wirkt die Geschichte auf mich nicht wie aus einem Guss. Je länger ich las, desto mehr konnte ich aber den roten Faden in dem Roman entdecken, der sich nicht von Anfang an zeigen wollte. Wie der Titel schon sagt, geht es natürlich um die Liebe, und zwar um ganz viele verschiedene Arten von Liebe. Aber auch der Tod und seine allgegenwärtige Anwesenheit spielt eine sehr große Rolle. „Man soll tapfer und munter sein, stark und ein Vorbild, trotzig und großherzig … aber das bin ich nicht, Stella. Ich bin nicht tapfer. Die ganze Zeit habe ich Angst. Ich bin traurig und wütend und will kein Vorbild sein. Ich will unsichtbar sein, wie du gesagt hast. Ich will nicht, dass das Leben mich überhaupt bemerkt, denn wenn das Leben mich bemerkt, bemerkt mich auch der Tod.“ (Hope zu Stella, S. 108) Rowan Colemans Schreibstil gefällt mir eigentlich sehr gut. Er ist wunderbar zu lesen und geht meistens direkt ins Herz. Es gibt ziemlich ergreifende Szenen. Manches ist aber auch nicht wirklich bis in mein Innerstes durchgedrungen, weil es mir etwas zu aufgesetzt erschien. Das konnte mich dann einfach nicht so berühren, wie es der Situation angemessen gewesen wäre und wie ich es mir gewünscht hätte. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass die Autorin nicht so bierernst schreibt. Oft blitzt eine Prise Humor durch, und man muss einfach über gewisse Dinge lächeln oder auch schmunzeln und kann sich somit als Leser auch bei so ernsten Themen wie dem Tod ganz wohl fühlen. Fazit: Trotz einiger Abstriche empfehle ich dieses Buch gerne weiter. Es ist auf jeden Fall lesenswert und beschert einige schöne Lesestunden. Herzlichen Dank an den Piper Verlag und Literaturschock.de für das Rezensionsexemplar.

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Zwanzig Zeilen Liebe
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Sobernheim am 06.10.2015

Inhalt: Sorg dafür, dass dein Vater sich wieder verliebt. Iss jeden Tag Gemüse. Trau keinem Mann mit übermäßigem Bartwuchs. Tanz auf meiner Beerdigung zu Dean Martin. Nacht für Nacht bringt Stella diese und andere Zeilen zu Papier. Doch es sind nicht ihre eigenen Gedanken und Wünsche. Die Hospizschwester schreibt... Inhalt: Sorg dafür, dass dein Vater sich wieder verliebt. Iss jeden Tag Gemüse. Trau keinem Mann mit übermäßigem Bartwuchs. Tanz auf meiner Beerdigung zu Dean Martin. Nacht für Nacht bringt Stella diese und andere Zeilen zu Papier. Doch es sind nicht ihre eigenen Gedanken und Wünsche. Die Hospizschwester schreibt Abschiedsbriefe im Auftrag ihrer schwer kranken Patienten und überreicht deren Nachrichten, nachdem sie verstorben sind. Bis sie einen Brief verfasst, bei dem sie keine Zeit verlieren darf. Denn manchmal lohnt es sich zu kämpfen: Für die Liebe. Für das Glück. Für den einen Moment im Leben, in dem die Sterne am Himmel ein wenig heller leuchten … Meine Meinung: Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich vom Vorgänger „Einfach unvergesslich“ restlos begeistert war. Doch dann hatte ich große Probleme, hier in die Handlung einzutauchen. Immer wieder Sprünge zwischen den einzelnen Charakteren hin und her, ein Zusammenhang nur schwer erkennbar. Zwischen den einzelnen Kapiteln werden völlig zusammenhanglos die zugegebenermaßen sehr guten und traurigen Abschiedsbriefe gedruckt. Obwohl sie scheinbar nichts mit der Handlung zu tun hatten, hat mir der ein oder andere Brief schon ein paar Tränen in die Augen getrieben. Die Protagonisten waren mir leider alle ziemlich gleichgültig, wirkliche Sympathien wollten keine aufkommen. Rowan Coleman kann mit ihrem neuen Buch für mich nicht an das Niveau des Vorgängers anknüpfen. Die Story plätschert so vor sich hin und alle Charaktere sind ziemlich überflächig dargestellt. Auch wenn mir bewusst ist, dass dieses sehr ernste und traurige Thema schwierig in ein Buch zu packen ist, so hatte ich mir dennoch mehr emotionale Tiefe erhofft.

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