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Zwei Esel auf dem Jakobsweg

Wie ein Engländer sein Herz an Spanien verlor. Ausgezeichnet mit dem ITB Buch Award 2009, Reisebuch Pilgern

(6)
Was passiert, wenn ein Engländer, ausgestattet mit einer großen Portion britischen Humors, sein Herz und die Zügel in die Hand nimmt und sich mit einem französischen Esel auf heiliges spanisches Terrain begibt? Genau, der Esel ist störrisch, der Weg nach Santiago de Compostela lang, und Tim Moore findet in seinem Pilgerführer aus dem 12. Jahrhundert auch nicht immer die passenden Tipps. Dafür findet er etwas anderes: den Weg in sein eigenes Herz.
Portrait
Tim Moore wurde 1964 in Chipping Norton geboren. Nach einer auf unter suspekten Umständen beendeten Universitätskarriere begann er, sein Geld als Journalist zu verdienen - indem er Menschen interviewte, von denen er nie zuvor gehört hatte, und über Themen schrieb, von denen er keine Ahnung hatte.
1998 schiffte er durch Zufall auf eine Seereise in die Arktis ein. Das Ergebnis war "Frost on my Moustache" - ein von den Kritikern begeistert aufgenommenes Reisebuch der komischen Art. Anschließend wandelte Tim Moore in "Continentel Drifter" auf den Spuren der ersten britischen Touristen. Mit "French Revolutions" gewann der exzentrische Abenteurer nicht nur zahlreiche neue Fans, sondern auch Preise. Seinen Ruf als Thor Heyerdahl der humorigen Reiseliteratur hat Tim Moore mit weiteren Büchern bestätigt.
Tim Moore lebt mit seiner Familie im Westen von London.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 362
Erscheinungsdatum 01.09.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-25144-0
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 185/138/27 mm
Gewicht 301
Originaltitel Spanish Steps. One Man and his Ass on the Pilgrim Way to Santiago
Verkaufsrang 60.597
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Zwei Esel auf dem Jakobsweg“

Johanna Harter

Spätestens seit Hape Kerkelings "Ich bin dann mal weg" haben Bücher
zum Thema "Jakobsweg" Hochkonjunktur.
Tim Moore´s Buch "Zwei Esel auf dem Jakobsweg" lässt uns an seinen
Pilgererfahrungen teilnehmen, die vor allem eines sind: Herrlich witzig.
Moore, der keine Ahnung von Eseln hat entscheidet sich für einen
ebensolchen
Spätestens seit Hape Kerkelings "Ich bin dann mal weg" haben Bücher
zum Thema "Jakobsweg" Hochkonjunktur.
Tim Moore´s Buch "Zwei Esel auf dem Jakobsweg" lässt uns an seinen
Pilgererfahrungen teilnehmen, die vor allem eines sind: Herrlich witzig.
Moore, der keine Ahnung von Eseln hat entscheidet sich für einen
ebensolchen als Weggefährten - damit er zumindest das Gepäck auf der
langen Wanderung nicht auch noch selber tragen muss...
Man ahnt es schon: Der tierische Wegbegleiter stellt sich als das heraus, wofür Esel nun mal bekannt sind. Er ist störrisch und bald bestimmen die Launen und die Bedürfnisse des Esels den täglichen
Ablauf des Pilgerns.
Neben all den urkomischen Situationen, die Tim Moore mit typisch englischem Humor gewürzt erzählt, ist dieses Buch auch die
Geschichte einer wunderbaren (Esels-)Freundschaft.
Sehr vergnüglich!

„Witziges Buch zum Thema Santiago de Compostela“

Monika Schories, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Ausgestattet mit einem Pilgerführer aus dem 12.Jahrhundert begibt sich der Engländer Tim Moore
mit seinem französischen Esel "Shinto" auf eine Wallfahrt nach Santiago de Compostela.

Was es heißt, 800 km mit einem störrischen Esel, ständig wechselndes Wetter, durchgelegene Stockbetten u.v.m. erfährt Tim Moore am eigenen Leib.

Dieses
Ausgestattet mit einem Pilgerführer aus dem 12.Jahrhundert begibt sich der Engländer Tim Moore
mit seinem französischen Esel "Shinto" auf eine Wallfahrt nach Santiago de Compostela.

Was es heißt, 800 km mit einem störrischen Esel, ständig wechselndes Wetter, durchgelegene Stockbetten u.v.m. erfährt Tim Moore am eigenen Leib.

Dieses Buch ist ein Genuss, sehr unterhaltend, stellenweise schreiend komisch. Nicht nur für Santiago-Pilger ein großes Lesevergnügen.

Oliver Rosenland, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ein Reisebericht, eine Pilgererfahrung, keine Esoterik. Stattdessen sachlich, witzig und ehrlich mit zwei sehr faszinierenden Protagonisten! Ein Reisebericht, eine Pilgererfahrung, keine Esoterik. Stattdessen sachlich, witzig und ehrlich mit zwei sehr faszinierenden Protagonisten!

Kundenbewertungen


Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Viele Wege führen nach Santiago.
von Edith Kölzer aus Bielefeld am 11.02.2010

Er heißt Shinto und ist Tim Moore’s Begleiter auf dem Jakobsweg von den Pyrenäen bis nach Santiago de Compostela. Shinto ist ein Esel und weit mehr als nur Gepäckträger. Er hat einige Angewohnheiten, die Tim Moore oft an den Rand der Verzweiflung bringen, wie zum Beispiel starres Verweigern, wenn... Er heißt Shinto und ist Tim Moore’s Begleiter auf dem Jakobsweg von den Pyrenäen bis nach Santiago de Compostela. Shinto ist ein Esel und weit mehr als nur Gepäckträger. Er hat einige Angewohnheiten, die Tim Moore oft an den Rand der Verzweiflung bringen, wie zum Beispiel starres Verweigern, wenn der Mensch weitergehen möchte, und unkontrollierter Galopp, wo es der Mensch langsamer angehen lassen möchte, von seinen lautstarken nächtlichen I-A Rufen ganz zu schweigen. Tim Moore lernt auf mehr als 700 km gemeinsamen Wanderns, mit allem umzugehen, und als das Ende der langen Strecke erreicht ist, fällt ihm die Trennung von Shinto richtig schwer. Noch ein Buch über den Jakobsweg? Jawohl, aber ein ganz besonderes, nicht zuletzt (oder vor allem) durch das liebenswerte Grautier Shinto. Moore’s Schreibstil macht das Lesen zu einem Vergnügen. Durch seinen typisch britischen Humor werden auch die verfahrendsten Situationen zu witzigen Begebenheiten.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
2 0
Unbedingt lesen!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 18.03.2009

Ein Engländer, der null Ahnung von einem Esel hat, begibt sich mit dem Tier auf eine lange Reise. Zusammen gehen sie den spanischen Jacobsweg. Die Abenteuer der beiden sind extrem lustig zu lesen. An manchen Stellen musste ich sehr herzhaft lachen!!! Nach diesem Buch wollte ich am liebsten auch... Ein Engländer, der null Ahnung von einem Esel hat, begibt sich mit dem Tier auf eine lange Reise. Zusammen gehen sie den spanischen Jacobsweg. Die Abenteuer der beiden sind extrem lustig zu lesen. An manchen Stellen musste ich sehr herzhaft lachen!!! Nach diesem Buch wollte ich am liebsten auch so einen lieben, störrischen Esel bei mir zuhause haben. Obwohl es nur ein Reisebericht ist, liest es sich wie ein spannender Roman, den man kaum mehr aus der Hand legen kann. Ich hoffe Tim Moore schreibt noch viele weitere Bücher in dieser Art. Sehr zu empfehlen!!

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1 1
Ein Esel mit zwei, einer mit vier Beinen
von Gabi R. - GabisBuecherChaos am 13.01.2016

Ich liebe England samt seinen Bewohnern und ihrem schwarzen Humor und ich liebe Spanien, wobei ich mit den dort lebenden *burros* noch keinen Kontakt hatte. Außerdem bin ich vor Urzeiten den Jakobsweg mit Hape schon mal gegangen. Beste Voraussetzungen für Tim Moores Buch ..... dachte ich .... Es hat auch gut... Ich liebe England samt seinen Bewohnern und ihrem schwarzen Humor und ich liebe Spanien, wobei ich mit den dort lebenden *burros* noch keinen Kontakt hatte. Außerdem bin ich vor Urzeiten den Jakobsweg mit Hape schon mal gegangen. Beste Voraussetzungen für Tim Moores Buch ..... dachte ich .... Es hat auch gut lesbare 360 Seiten, ist nicht zu klein und nicht zu groß gedruckt und normalerweise schaff ich so ein Buch an drei, maximal vier Leseabenden. Aber nicht das mit den zwei Eseln *Kopfschüttelundwunder* Woran liegt es? Waren meine Erwartungen zu groß? Hatte ich mich vom Klappentext irritieren lassen? Keine Ahnung, ich kam nicht rein in die Geschichte, schaffte an drei Abenden nicht mal hundert Seiten, vollkommen ungewöhnlich ..... Heute, am vierten Tag, hab ich es nachmittags noch mal versucht, aber es hat keinen Sinn, ich breche ab. Tut mir leid, für Tim und Shinto, aber ich kann sie nicht bis nach Compostela begleiten. Schade, drei Sterne.

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naja!
von P. Mörs aus Willich am 05.01.2010

Nun ja, auf der Rückseite steht: geistreich und witzig. Hape Kerkeling „Ich bin dann mal weg“ fand ich da schon wesentlich humorvoller! Vielleicht ist ja bei der Übersetzung ins Deutsche der typisch britische Humor etwas auf der Strecke geblieben. Bei mir ist im Wesentlichen hängen geblieben, dass Tim gerne... Nun ja, auf der Rückseite steht: geistreich und witzig. Hape Kerkeling „Ich bin dann mal weg“ fand ich da schon wesentlich humorvoller! Vielleicht ist ja bei der Übersetzung ins Deutsche der typisch britische Humor etwas auf der Strecke geblieben. Bei mir ist im Wesentlichen hängen geblieben, dass Tim gerne Rosewein und Brandy trinkt, und das jeden Abend genügend, sowie dass der Esel die Nacht wenig artgerecht verbringt. Irgendwie hatte ich das ganze Buch über den Eindruck, dass Tim Moore die Geschichte min. zwei oder drei Jahre nach der Tour zusammengeschrieben hat.

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