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Zwölf

Roman. Deutsche Erstausgabe. Das Buch zum Film

(9)
White Mike ist clean. Er raucht nicht, er trinkt nicht, er kifft nicht. Aber er ist ein erfolgreicher Drogendealer. White Mike war gut in der Schule, auch wenn die Schulzeit seit sechs Monaten vorbei ist. Und obwohl sich manche Leute fragen, was er eigentlich die ganze Zeit treibt, kümmert es keinen, dass sich White Mike ein Jahr Auszeit nimmt, bevor er dann aufs College geht. Vielleicht aber auch nicht. White Mikes Kunden sind Highschool-Schüler, die in den Schulferien gegen die Langeweile kämpfen und dabei viel Geld ausgeben. Während ihre erfolgreichen Eltern im Urlaub oder auf Geschäftsreisen sind, feiern sie in deren New Yorker Villen und Luxusapartments Sex- und Drogenpartys. Es ist kurz nach Weihnachten, und Silvester soll die größte Party aller Zeiten stattfinden ... Der Roman Zwölf, den Nick McDonell im Alter von siebzehn Jahren schrieb, wird weltweit als literarische Sensation gefeiert und stand monatelang auf den amerikanischen Bestsellerlisten.
Rezension
"Nick McDonell kann mit 17, was andere mit 70 noch nicht können: mal eben einen klasse Roman über unsere Zeit hinhauen." Harald Schmidt
"Wie ein Sog, wie ein böser Traum, wie ein schrecklicher Film, bei dem man weggucken möchte und doch nicht kann. Nichts für schwache Nerven, aber genauso erbarmungslos wie die Wirklichkeit." Elke Heidenreich
"Wie kann es sein, dass jemand in diesem Alter so berührend schreiben kann?" taz
"Lakonisch, geistreich, mitreißend" Kulturweltspiegel
"Ein schnelles Buch.. McDonell beschreibt hautnah und manchmal schockierend das Lebensgefühl der New-Yorker Nachwuchsschickeria." Brigitte Young Miss
"Der neue Bret Easton Ellis?" IQ Style
"Sein rasantes Buch handelt vom Erwachsenwerden und seinen Unannehmlichkeiten." marie claire
"Der Blick in die Welt der reichen weißen Highschool-Absolventen schockiert und provoziert ... rasand und spannend erzählt. Am Schluss mag man das Buch nicht mehr aus der Hand legen." Blick Schweiz
"Ein unglaubliches Buch ... Es hat Herz, Distanz und Kühnheit. Man liest es schnell und leicht trägt es wie einen Zementsack auf der Seele." Berliner Zeitung
"Überraschend distanzlos und mit erstaunlicher, frühreifer Finesse überzeugt der Debütant literarisch." Go
"Zwölf ist eine atemlos schnelle Geschichte" Eßlinger Zeitung
"McDonell weiß, wie er die Leser dazu bringt, durch die Seiten zu fliegen - das Buch hat einen unentrinnbaren erzählerischen Sog." Newsweek
"Dieser Debütroman erzählt eine Geschichte, die so schnell ist wie Speed und so erbarmungslos wie Acid." The New York Times
"Eine Geschichte über Exzesse und ihre Folgen ... Die letzte Szene lässt den Leser betäubt zurück - und neugierig, was dieser hervorragende Autor wohl als nächstes schreiben wird." Publishers WeeklyBACKCOVER:
Portrait
Nick McDonell, 1984 geboren, wuchs in New York auf und studierte Literatur an der Harvard University. Sein erster Roman erschien, als Nick McDonell gerade siebzehn Jahre alt war. Von der Kritik gefeiert, wurde er ein internationaler Bestseller und ist inzwischen von Joel Schumacher verfilmt worden. Heute arbeitet Nick McDonell als Journalist und berichtet aus dem Sudan und Irak.
Thomas Gunkel, geb 1956 in Treysa, Erzieher, studierte Germanistik und Geographie und ist als Übersetzer tätig.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 231
Erscheinungsdatum 20.02.2003
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-03228-4
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 191/125/17 mm
Gewicht 186
Originaltitel Twelve
Auflage 22. Auflage
Verkaufsrang 55.370
Buch (Taschenbuch)
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„ein toller Debütroman“

Ulfert Oldigs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Dieses Buch von Nick McDonell habe ich sehr gerne gelesen. Er beschreibt die Geschehnisse in einer sehr harten, schonungslosen Art und Weise die einem den Atem raubt.In meinen Augen ist dieser Roman ein sehr gelungener Debütroman.Sehr realitätsnah! Dieses Buch von Nick McDonell habe ich sehr gerne gelesen. Er beschreibt die Geschehnisse in einer sehr harten, schonungslosen Art und Weise die einem den Atem raubt.In meinen Augen ist dieser Roman ein sehr gelungener Debütroman.Sehr realitätsnah!

„Eine rasante Geschichte“

Kathrin Mehnert, Thalia-Buchhandlung Riesa

Nick McDonell schrieb diesen Roman mit siebzehn Jahren.Er erzählt die Geschichte eines jungen Drogendealers, der an junge reiche High-School-Schüler Drogen verkauft, die damit ihre Langeweile betäuben. Ein Ende mit Schrecken ist somit vorprogrammiert.Das Buch gibt es mittlerweile auch als Film.Vorallendingen junge Leute sollten es lesen. Nick McDonell schrieb diesen Roman mit siebzehn Jahren.Er erzählt die Geschichte eines jungen Drogendealers, der an junge reiche High-School-Schüler Drogen verkauft, die damit ihre Langeweile betäuben. Ein Ende mit Schrecken ist somit vorprogrammiert.Das Buch gibt es mittlerweile auch als Film.Vorallendingen junge Leute sollten es lesen.

Simone Scheffler, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Eine packende Geschichte, gut geschrieben und sehr dramatisch. Eine packende Geschichte, gut geschrieben und sehr dramatisch.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein imposantes Jugend-Drama von einem sehr jungen Autoren verfasst über das Drogenmilieu. Geht unter die Haut. Ein imposantes Jugend-Drama von einem sehr jungen Autoren verfasst über das Drogenmilieu. Geht unter die Haut.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
2
4
0
3
0

Seeeeeehhhhhhr GUUUUUUT
von Maggi aus Hamburg am 05.06.2007

Es fällt mir schwer eine Bewertung zu schreiben ohne zu viel vom Buch zu erzählen, also sage ich: DAS BUCH IST EIN MUSS!!!!

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ZWÖLF
von einer Kundin/einem Kunden am 22.10.2010

White Mike trinkt keinen Alkohol, raucht nicht und nimmt keine Drogen. Deshalb kann sich keiner so genau erklären warum er dealt. Als die neue Partydroge "zwölf" populär wird gewinnt White Mike neue Kunden. Darunter ist auch Jessica, sie gehört zur sogenannten besseren Gesellschaft New York´s. Man wird von Kapitel zu Kapitel... White Mike trinkt keinen Alkohol, raucht nicht und nimmt keine Drogen. Deshalb kann sich keiner so genau erklären warum er dealt. Als die neue Partydroge "zwölf" populär wird gewinnt White Mike neue Kunden. Darunter ist auch Jessica, sie gehört zur sogenannten besseren Gesellschaft New York´s. Man wird von Kapitel zu Kapitel zwischen Orten, Personen und deren Handlungen geschickt. Ein must have.

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Speed reading..
von einer Kundin/einem Kunden am 12.10.2010

Zwölf’ ist eine Droge: "so ähnlich wie Koks, aber mehr wie Ecstasy". Jessica probiert sie auf einer Party aus und ist begeistert. So gewinnt ’White Mike’, der Stammdealer aller Jugendlichen im Umkreis, eine neue Kundin. Sie braucht eine ganze Menge, denn Silvester steht vor der Tür und es soll die... Zwölf’ ist eine Droge: "so ähnlich wie Koks, aber mehr wie Ecstasy". Jessica probiert sie auf einer Party aus und ist begeistert. So gewinnt ’White Mike’, der Stammdealer aller Jugendlichen im Umkreis, eine neue Kundin. Sie braucht eine ganze Menge, denn Silvester steht vor der Tür und es soll die größte Party aller Zeiten steigen. Niemand weiß, warum White Mike dealt. Er trinkt keinen Alkohol, ist Nichtraucher. Das mit den Drogen scheint sich während seiner Auszeit einfach so ergeben zu haben. Er gönnt sich zwischen Highschool und College ein Jahr Pause. Er streift durch seine Heimatstadt New York, lebt vor sich hin und verkauft Drogen. Er liest Camus und gibt sich Mühe, nach Nietzsches „amor fati“ zu leben – liebe Dein Schicksal, egal was es Dir antut. Das gesamte Buch ist von einer unterschwelligen Spannung erfüllt, deren Grund schwer zu benennen ist. Man taumelt wie im Rausch von einer Szene in die nächste, zu anderen Orten, Personen, Handlungen. Jede kleine Anekdote ist fein ausgearbeitet, kein Wort an Nebensächlichkeiten verschwendet. So kann man das Buch morgens zur Hand nehmen, es Mittags – schweißgebadet – weglegen und sich fragen, wo die Zeit geblieben ist. Auf jeden Fall aber hat man sie auf diese Art gut genutzt. Das Buch ist rasant, jung, wunderbar geschrieben. Und am Ende wird es typisch amerikanisch – auf untypisch gute Art.

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Großartig
von Sabrina Marsch aus Wöllersdorf am 03.01.2006

ich habe das buch schon gelesen vor einiger zeit und fand es großartig es war nicht langweilig sondern machte sich immer wieder aufs neue interessant. vorallem die ausdrucksformen sind nicht gekünstelt sondern so geschrieben wie die jungen teens heute nun mal reden. und ich finden Nick MC Donald hat... ich habe das buch schon gelesen vor einiger zeit und fand es großartig es war nicht langweilig sondern machte sich immer wieder aufs neue interessant. vorallem die ausdrucksformen sind nicht gekünstelt sondern so geschrieben wie die jungen teens heute nun mal reden. und ich finden Nick MC Donald hat da ganze Arbeit geleistet vorallem darf man nicht vergessen dass er das im Alter von 17 Jahren geschrieben hat und daher finde ich das alleine das schon hochachtung verdient!

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Das Gesellenstück
von Daniela Jakob aus Stuttgart am 02.07.2006

In seinem Roman „Zwölf“ erzählt Nick McDonell von dem Milieu, aus dem er selbst stammt. Er schildert die Geschichte des jungen Drogendealers White Mike, der mit der Welt abgeschlossen zu haben scheint. Im Gegensatz zu seinen Kunden – allesamt mit Drogen zugeknallte Söhne und Töchter superreicher upper east side... In seinem Roman „Zwölf“ erzählt Nick McDonell von dem Milieu, aus dem er selbst stammt. Er schildert die Geschichte des jungen Drogendealers White Mike, der mit der Welt abgeschlossen zu haben scheint. Im Gegensatz zu seinen Kunden – allesamt mit Drogen zugeknallte Söhne und Töchter superreicher upper east side New Yorker – ist er jedoch absolut clean, liest sogar Nietzsche und Camus. Die Langeweile und die Selbstverständlichkeit, mit viel Geld auf die Welt gekommen zu sein, scheint ihm unbekannt zu sein. Er fungiert als stiller Beobachter und nimmt den Leser mit in seine Welt. In den kurzen Kapiteln werden nach und nach die verschiedenen Personen vorgestellt, die in White Mikes Umfeld leben. Die szenische Gestaltung und der atemlose Erzählstil lassen es jedoch nicht zu, dass die Personen charakterisiert werden; die Oberflächlichkeit, mit der McDonell erzählt, passt jedoch zu den dargestellten Lebenssituationen. Die Schnelligkeit, mit der das Geschehen beschrieben wird, reißt den Leser zunächst mit und fesselt ihn. Durch den Drive wird dem Leser gleichzeitig jedoch ein echter Zugang verwehrt. Zwar wird klar, dass die einzigen Motive für die ungehemmten Drogenorgien der Schüler Langeweile, Frustration und Geltungsdrang sind, eine Auseinandersetzung mit dieser Erkenntnis ist jedoch auf der Grundlage des Erzählten nicht möglich. Was nun zunächst wie eine Milieustudie wirkt, ist im Prinzip nichts anderes als eine epische Seifenoper. Bei einer näheren Betrachtung von Syntax und Semantik lassen sich kaum Raffinessen oder Überraschungen entdecken. Die Schilderungen beschreiben Momentaufnahmen, die einem Film oder eben einer Seifenoper zu entstammen scheinen. Dieser Stil hat durchaus seine Vorteile – wie oben bereits erwähnt, entsteht ein Sog, der den Leser ins Geschehen reißt. Andererseits wirkt dieser Stil stellenweise etwas erzwungen und nur als Mittel, um die Aufmerksamkeit des Lesers zu erhalten und ihn nicht zu verlieren. Dazu passt dann auch der Schluss, der auf den ersten Blick schockierend und aufwühlend wirkt. Jedoch muss man sich fragen, ob dieser Schluss die einzige Konsequenz ist, die nach diesem geschilderten Geschehen übrig bleibt oder ob der Autor nicht auf andere Möglichkeiten hätte zurückgreifen können, die weniger vorhersehbar und deshalb auch befriedigender gewesen wären. Die Vermutung liegt nahe, dass dieser Schluss aus dramaturgischen Gründen und vielleicht auch aus einer gewissen morbiden Faszination gewählt wurde. Ein gewisses erzählerisches Talent lässt sich in Nick McDonells Debüt sicherlich feststellen. Der Roman ist logisch aufgebaut, es gibt keine unplausiblen Darstellungen. Bis zum Meisterstück fehlt dem jungen Autor vielleicht nur noch, seinen Erzählstil seinen Ideen anzugleichen.

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Fehlende Substanz
von Michael Petersen aus Flensburg am 03.09.2005

Es handelt sich meiner Meinung nach um ein Buch, dass aus der Masse nicht hervorsticht. Es verfolgt keinen roten Faden. Thema ist die Droge, aber gleichzeitig wird dieses Thema nicht tiefgründig angegangen. Der Schluss versucht noch eine überraschende Wende, aber von einem Schluss allein kann das Buch nicht leben.

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Ganz In Ordnung
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 01.06.2005

Ich finde das Buch am Anfang noch spannend, aber zum Ende wird der Roman immer langweiliger und alles wiederholt sich. Auch das mit der Montagetechnik finde ich nicht so gut gelöst.

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