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Zwölf Wasser Buch 1: Zu den Anfängen

Roman

(1)
Der archaische Kampf zwischen Gut und Böse
Zwölf Quellen – zwölf große menschliche Tugenden: Auf dem Kontinent sind das Wasser und die Menschlichkeit untrennbar miteinander verbunden. Aber eine Bedrohung schwebt über der Welt, denn Quelle für Quelle versiegt. Ein Verlust, der zu gravierenden Veränderungen führt – für das Zusammenleben der Völker und für jeden einzelnen Menschen. Das Böse gewinnt an Macht …
Rezension
»Ein Roman voller Freundschaft, Liebe, Abenteuer und Gefahren.«
fanstasybuch.de 17.06.2012
Portrait
E. L. Greiff, 1966 in Kapstadt geboren, lebt heute in den Niederlanden. Studium der Theaterwissenschaften und der Germanistik, anschließend zahlreiche freie Regiearbeiten. Neben der Autorentätigkeit arbeitet Greiff als freie Texterin für Agenturen und Unternehmen. Die Fantasy-Trilogie 'Zwölf Wasser' ist ihr Debüt als Romanautorin.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 608, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.05.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783423414173
Verlag dtv
Verkaufsrang 59.072
eBook (ePUB)
7,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Anna-Maria Beck, Thalia-Buchhandlung Fulda

Eine besondere und eigene Geschichte! Eine besondere und eigene Geschichte!

„Fantasy-Perle“

Andrijana Prce, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Das ist ein ganz besonderes Buch. „Zwölf Wasser“ erfordert Mitdenken und Hinterfragen. Nichts zum einfach weg lesen. Nach einem etwas längeren Anfang (notwendig, aber geduldig muss man sein) offenbart sich einem der Kern der Geschichte. Wasserquellen denen menschliche Eigenschaften wie Freundschaft, Loyalität, Treue, Liebe usw. zugeordnet Das ist ein ganz besonderes Buch. „Zwölf Wasser“ erfordert Mitdenken und Hinterfragen. Nichts zum einfach weg lesen. Nach einem etwas längeren Anfang (notwendig, aber geduldig muss man sein) offenbart sich einem der Kern der Geschichte. Wasserquellen denen menschliche Eigenschaften wie Freundschaft, Loyalität, Treue, Liebe usw. zugeordnet werden. Und versiegt die Quelle dann ebenso die Eigenschaft. Ein großes Epos über die Menschlichkeit.
Die Vorfreude auf Teil 2 ist groß.

Maria Ring, Thalia-Buchhandlung Trier

Hier wurde eine ganz eigene Fantasy-Welt erschaffen, die mittelalterlich und ein wenig mystisch anmutet. Nach einem ziemlich langen Einstieg hat mich das Buch dann doch gefesselt. Hier wurde eine ganz eigene Fantasy-Welt erschaffen, die mittelalterlich und ein wenig mystisch anmutet. Nach einem ziemlich langen Einstieg hat mich das Buch dann doch gefesselt.

Simone Scheffler, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Wundervolle Geschichte, nur die vielen verschiedenen Figuren sind etwas verwirrend. Wundervolle Geschichte, nur die vielen verschiedenen Figuren sind etwas verwirrend.

Sabrina Hüper, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Eine faszinierende, eigenständige Fantasy-Trilogie, deren Welt den Leser ähnlich in seinen Bann zieht wie einst Tolkien! Gewaltig, mit beeindruckenden ProtagonistInnen. Eine faszinierende, eigenständige Fantasy-Trilogie, deren Welt den Leser ähnlich in seinen Bann zieht wie einst Tolkien! Gewaltig, mit beeindruckenden ProtagonistInnen.

„Zu den Anfängen“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

"Angefixte" Kommentare von Fantasy-Lesern haben mich bewogen, mal wieder meine Nase in einen epischen , ersten Teil einer (natürlich ! ) Trilogie zu stecken, obwohl ich dann wieder 2 Jahre warten muss, bis ich endlich weiß, wie`s ausgeht.... Quasi in Blöcke aufgeteilt, erleben wir das Schicksal unterschiedlicher Bewohner eines Kontinents,der "Angefixte" Kommentare von Fantasy-Lesern haben mich bewogen, mal wieder meine Nase in einen epischen , ersten Teil einer (natürlich ! ) Trilogie zu stecken, obwohl ich dann wieder 2 Jahre warten muss, bis ich endlich weiß, wie`s ausgeht.... Quasi in Blöcke aufgeteilt, erleben wir das Schicksal unterschiedlicher Bewohner eines Kontinents,der nach langen Jahren des Friedens dunkler Vorzeichen wegen wieder an die Schlachten und den Horror der Vorzeiten gemahnt wird.Ein Hirte, der zum Falkner wird, ein Soldat, der seine Frau und sein Zuhause verliert und die Undae, so etwas wie heilige, weise (Wasser)"hexen", sind die Hauptprotagonisten dieser ersten Geschichte einer lebensnotwendigen Suche. Auch ein Personenregister, eine Landkarte und Erläuterungen zu Kalender, Sprachen und Währung des Kontinents zeugen von der Tiefe der Story, mit der der Autor arbeitet. "Zwölf Wasser" ist keine Epic Fantasy zum mal eben weglesen, aber diese fremde Welt und ihre Bewohner haben mich überzeugt, ich bin nicht nur angeködert, ich will mehr ! Also werde ich wohl warten, seufz....

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Kundenbewertungen


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Zwölf Wasser
von einer Kundin/einem Kunden am 02.10.2012

Dieses Buch ist von Anfang an als Triologie aufgebaut. Ein Grossteil der Geschichte umfasst die Reise zu den Zwölf Quellen. Dem entsprechend war zu erwarten, dass viel beschrieben wird. Es ist durch und durch spannend gehalten und nicht langatmig. Doch, um in die Geschichte hineinzufinden, benötigt man etwas länger... Dieses Buch ist von Anfang an als Triologie aufgebaut. Ein Grossteil der Geschichte umfasst die Reise zu den Zwölf Quellen. Dem entsprechend war zu erwarten, dass viel beschrieben wird. Es ist durch und durch spannend gehalten und nicht langatmig. Doch, um in die Geschichte hineinzufinden, benötigt man etwas länger als gewöhnlich. Die doch sehr fantasiereiche und gekonnt dargestellt Welt umfasst nicht zu viele Personen für den Leser. Die Charaktere und die Geschichte überzeugen. Ist ist ein faszinierendes und einnehmendes Werk, wenn man sich eben genau auf soetwas einlassen kann. Nicht jeder, der nur mal einen Schmöker vor sich haben möchte, wird sich mit diesem Buch wohl fühlen. Es ist eine Reise mit vielen Abenteuern. Und dem entsprechend braucht der Leser Zeit.

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Ein wundervolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Schinznach-Dorf am 30.11.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Entgegen dese buchkritikers bin ich anderer Meinung, Dieses Buch ist wundervoll und sehr gut geschrieben, alles ist beschrieben, man kann sich die Dinge genaustens vorstellen. Es ist spannend, ich will wissen wie es weitergeht und Warte sehnsüchtig Band 2 und 3 ab. Ein Buch, das meiner Meinung auch etwas tiefgründiger... Entgegen dese buchkritikers bin ich anderer Meinung, Dieses Buch ist wundervoll und sehr gut geschrieben, alles ist beschrieben, man kann sich die Dinge genaustens vorstellen. Es ist spannend, ich will wissen wie es weitergeht und Warte sehnsüchtig Band 2 und 3 ab. Ein Buch, das meiner Meinung auch etwas tiefgründiger ist, als viele Denken. Es sollte die Menschen die es lesen, vielleicht gar aufrütteln?

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Fantastische Reise voller Wunder
von Curculio aus Deutschland am 07.08.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die Idee dieses Romans ist wirklich beeindruckend. Wasser zum Gegenstand einer solch fantastischen Geschichte zu machen, ist mal was Neues. Der enge Zusammenhang zum menschlichen Wesen ist dabei nur folgerichtig, Wasser ist immerhin der Quell allen Lebens. Aber so fremdartig diese Welt auch scheint, gibt es doch große Parallelen... Die Idee dieses Romans ist wirklich beeindruckend. Wasser zum Gegenstand einer solch fantastischen Geschichte zu machen, ist mal was Neues. Der enge Zusammenhang zum menschlichen Wesen ist dabei nur folgerichtig, Wasser ist immerhin der Quell allen Lebens. Aber so fremdartig diese Welt auch scheint, gibt es doch große Parallelen zu unserer Welt. In der heutigen Zeit wird auch in der Realität das lebensspendende Wasser immer knapper, in manchen Regionen mehr als in anderen, was wiederum zu Konflikten führt oder führen wird. Dieses aktuelle Thema ist äußerst geschickt in diesen fantastischen Hintergrund eingeflochten worden. Aber abgesehen von diesem sehr offensichtlichen Bezug zur Realität ist dieser Roman großartige High-Fantasy! Die geschaffene Welt mit ihren Völkern ist unheimlich vielfältig, die Beschreibungen davon sind sehr eindrücklich. Die Völker könnten verschiedener nicht sein und ihre unterschiedlichen Charaktere kommen sehr gut zur Geltung, was auch in enger Verbindung zu ihrer Heimat steht. Das setzt sich bis zu den Personen fort, die allesamt vielschichtig erscheinen, was sich sogar bei den Nebencharakteren fortsetzt. Die Reise erinnert anfangs ein wenig an „Der Herr der Ringe“: Gefährten, die sich auf eine Reise begeben um die Welt zu retten. Aber da hören die Ähnlichkeiten auch schon auf. Die Geschichte ist eine komplett andere, und auch die Orte wo die Reisenden hingelangen, sind sehr originell. Auf die üblichen Verdächtigen in Fantasy-Romanen wird hier fast komplett verzichtet und trotzdem kommen die fantastischen Elemente nicht zu kurz. Zudem haben die Protagonisten meist eine sehr rationale Sicht auf die Welt und auch wenn manches mystische Element, wie die Undae, offensichtlich ist, stehen sie den Dingen anfangs skeptisch gegenüber. Es ist einfach nur traumhaft schön in der Geschichte zu versinken und zusammen mit Felt und Co. zu über den Kontinent zu reisen. Es begegnen ihnen viele Wunder und fantastische Orte, die Beschreibungen dazu sind wunderschön. Aber natürlich gibt es auch einiges Leid, was genauso eindrücklich beschrieben wird, beide Seiten werden beleuchtet. Spannung kommt auch vor, allerdings darf man keine epische Schlachten oder ähnliches erwarten. Sie ist eher wohldosiert eingesetzt, was aber sehr gut zu der Geschichte passt. Fazit: Insgesamt ein sehr erfrischender Fantasy-Roman, der viel Neues zu bieten hat! Die Figuren werden lebendig und authentisch beschrieben, die Reise geht natürlich nicht spurlos an ihnen vorbei, auch das wird offensichtlich. Es gibt unheimlich viele Wunder zu entdecken, aber noch mehr werden angedeutet, sodass auch die nächsten Bände mit Sicherheit noch viele Überraschungen bieten werden. Der Schreibstil passt sich immer der Geschichte an und ist sehr angenehm zu lesen. Die Spannung ist wohldosiert eingesetzt, mehr ist gar nicht nötig, wie ich finde. Ein toller Auftakt, der mich sofort in den Bann gezogen hat und Lust auf mehr macht!

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Toller Auftakt eines dreibändigen Fantasy-Epos
von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 29.07.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Zum Inhalt dieses sehr komplexen Fantasy-Romans möchte ich hier gar nicht näher eingehen. Ich denke, der Klappentext gibt das Wesntliche wieder. Mehr Einzelheiten zu erzählen würde meines Erachtens zuviel verraten und die Neugier auf das Geschehen dämpfen. " Zwölf Wasser - Zu den Anfängen " ist der tolle Auftakt zu... Zum Inhalt dieses sehr komplexen Fantasy-Romans möchte ich hier gar nicht näher eingehen. Ich denke, der Klappentext gibt das Wesntliche wieder. Mehr Einzelheiten zu erzählen würde meines Erachtens zuviel verraten und die Neugier auf das Geschehen dämpfen. " Zwölf Wasser - Zu den Anfängen " ist der tolle Auftakt zu einem dreibändigen Fantasy-Epos. Die Grundidee zu dieser Geschichte fand ich sehr ansprechend, originell und spannend. Dass der Mensch , sowie jedes andere Lebewesen auch, Wasser braucht, um überhaupt existieren zu können, ist eine allgemeine bekannte Tatsache. Aber den Faden noch weiter zu spinnen, und das Wasser als Quelle bzw. Ursprung und Bewahrer für die Menschlichkeit bzw. als Symbol für menschliche Attribute zu betrachten, fand ich äußerst interessant. Die Vorstellung, dass menschliche Werte wie Hoffnung, Liebe, Freundschaft etc. wie Quellen einfach versiegen und verschwinden könnten, ist einfach erschreckend und ein Kampf um deren Erhalt nur wünschens- und lohnenswert.. Denn was wäre ein Leben ohne diese Fähigkeiten ? E.L. Greiff lässt mit detaillierten und wahrhaft bildgewaltigen Worten eine vollkommen neue, fantastische Welt vor unseren Augen entstehen. Fremdartige Landschaften, ungewöhnliche und willensstarke Pesönlichkeiten kann man sich bildhaft und lebendig vorstellen. Ich fühlte mich regelrecht in einen Film versetzt. Sicher erfordert das Lesen einige Konzentration, um die ganzen Zusammenhänge verfolgen zu können. Auch an die fremdartigen Begriffe und die vielen ungewöhnlichen Namen muss man sich erst gewöhnen. Ganz hilfreich hierbei ist ein Personenregister und Glossar im Anhang. Auch eine Karte dieser einzigartigen Welt fehlt nicht. Das Buch selbst ist in fünf Teile gegliedert. Jeder Teil erzählt einen eigenen, besonderen Aspekt dieser Fantasy-Geschichte. Und zusammen ergibt sich ein komplexes Ganzes. Natürlich sind noch nicht alle Abenteuer bestanden und noch nicht alle Rätsel gelöst, aber dafür dürfen wir uns ja auf Band 2 und 3 freuen , in denen sicher die noch zahlreichen offenen Fragen geklärt werden. Ich freue mich schon sehr darauf, denn mir hat dieser erste Teil ausgesprochen gut gefallen. Ich denke, für alle Liebhaber von Tolkien , Patrick Rothfuss u.ä. ist dieses Fantasy-Epos genau das Richtige.

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Die Anfänge - Es beginnt
von anke3006 am 15.06.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die Geschichte beginnt mit der Veränderung. Einige wenige merken es. Die verschiedenen Völker sind davon abhängig, das Gleichgewicht ist gestört. Jetzt müssen sie wieder gemeinsam versuchen die Quellen zu retten. "Zwölf Wasser" ist der Auftakt zu einer Trilogie. Die Welt, die dort beschrieben wird ist ganz fantastisch, vollkommen anders,... Die Geschichte beginnt mit der Veränderung. Einige wenige merken es. Die verschiedenen Völker sind davon abhängig, das Gleichgewicht ist gestört. Jetzt müssen sie wieder gemeinsam versuchen die Quellen zu retten. "Zwölf Wasser" ist der Auftakt zu einer Trilogie. Die Welt, die dort beschrieben wird ist ganz fantastisch, vollkommen anders, auch die Namen und Begriffe. Beim Start des Buches tat ich mich etwas schwer. Dann hat es mich in den Bann gezogen. Es ist spannend und wunderschön erzählt. Jetzt freue ich mich auf die Fortsetzung.

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Phantastik-Abenteuer
von einer Kundin/einem Kunden aus Göttingen am 16.12.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Vor hundert Jahren verloren die Welsen einen Krieg gegen die Allianz. Der größte Teil ihres Landes wurde verbrannt. Nur in der Stadt Goradt leben einige tausend Welsen, die mit ihrem berühmten Welsenstahl handeln und vollkommen von Pram und seinen Lebensmitteln abhängig sind. In Goradt leben in einer Grotte auch die... Vor hundert Jahren verloren die Welsen einen Krieg gegen die Allianz. Der größte Teil ihres Landes wurde verbrannt. Nur in der Stadt Goradt leben einige tausend Welsen, die mit ihrem berühmten Welsenstahl handeln und vollkommen von Pram und seinen Lebensmitteln abhängig sind. In Goradt leben in einer Grotte auch die Undae, hohe Frauen, die mit dem Wasser kommunizieren. Eines Tages verkünden sie, dass "etwas vorgeht": da Wasser schweigt, die Quellen versiegen und mit jeder Quelle geht eine Eigenschaft der Menschlichkeit verloren. Drei Undae mit drei Begleitern machen sich auf den Weg, die Quellen zu retten und zu erkunden, warum sie versiegen. Ihnen schließen sich die unterschiedlichsten Gefährten an, wie der Hirte und Falkner Babu mit seinem riesigen Falken und der Dichter Wigo samt Dienern. Doch es müssen schmerzliche Verluste und große Opfer gebracht werden, bis die Quellen wieder fließen... "Zwölf Wasser" ist ein klassisch-phantastisches Werk, für das man besonders zu Beginn einige Geduld mitbringen sollte. Der erste Teil behandelt Babus Leben bei seinem Hirtenstamm und macht den Einstieg aufgrund der Vielzahl von Namen und Gegebenheiten schwer. Der ganze Roman ist eher tiefsinnig. Es gibt wenige Actionszenen, aber die Charaktere werden immer wieder vor in jeder Hinsicht schwierige Fragen gestellt, sowohl körperlicher als auch moralischer Natur. Besonders zum Schluss hin bekommt das Buch einen philosophischen Einschlag. Zwölf Wasser unterschieden sich sehr von der gängigen Fantasyliteratur. Besonders auffallend ist die Komplexität der Welt. Jedes einzelne Detail ist gut durchdacht, man hat die Vorstellung eines sehr fein gewebten Teppichs, bei dem man erst ganz zum Schluss, wenn alles an seinem Platz ist, den Wert des einzelnen Knotens und das gesamte Muster erkennen kann. Mir hat das Buch gut gefallen, auch wenn es einige Längen gab. Man muss sich auf dieses Werk einlassen. Ich gebe 4 von 5 Sternen.

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Zu den Anfängen
von Iris Friedl am 25.11.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der Kontinent, so wie ihn seine Völker kennen, verändert sich. Wasserstände sinken, Quellen versiegen und mit ihnen verschwinden Freundschaft, Hoffnung und Menschlichkeit, doch noch ist die Bedrohung kaum spürbar. Aber die dunklen Vorzeichen einer Katastrophe, weit grausamer als eine weltweite Dürre, häufen sich, denn das Böse regt sich. Die Undae,... Der Kontinent, so wie ihn seine Völker kennen, verändert sich. Wasserstände sinken, Quellen versiegen und mit ihnen verschwinden Freundschaft, Hoffnung und Menschlichkeit, doch noch ist die Bedrohung kaum spürbar. Aber die dunklen Vorzeichen einer Katastrophe, weit grausamer als eine weltweite Dürre, häufen sich, denn das Böse regt sich. Die Undae, eine Gemeinschaft von Frauen, die im Wasser lesen können, brechen ihr langes Schweigen und warnen die Menschen. Drei von den Undae machen sich auf den langen Weg zu den zwölf Quellen mit dem Ziel, die Katastrophe abzuwenden, drei welsische Offiziere, ein junger Hirte und sein Falke begleiten sie. Es wird eine beschwerliche Reise, doch versiegen die Quellen, verschwinden mit ihnen die positiven Eigenschaften der Menschen. Denn das Wasser und die Menschlichkeit sind untrennbar miteinander verbunden. Der Anfang der Trilogie „Zwölf Wasser – Zu den Anfängen“ ist spannend und interessant erzählt. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und nicht zu überzeichnet. E. L. Greiff hat es auf seine Art geschafft einem schon oft da gewesenen Thema neues Leben einzuhauchen. Ein vielversprechender Trilogie Auftakt.

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Lesetipp für High-Fantasy-Freunde
von einer Kundin/einem Kunden aus Laatzen am 29.08.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

„Zwölf Wasser - Zu den Anfängen“ ist der vielversprechende erste Teil einer Trilogie, in der E. L. Greiff den Leser mit epischen Erzählungen in ein eigenes Fantasy-Universum mit dichter Atmosphäre entführt. Es ist eine Welt mit unterschiedlichen Völkern, eigener Zeitrechnung, unbekannten Tieren und außergewöhnlichen Namen, ganz, wie es sich... „Zwölf Wasser - Zu den Anfängen“ ist der vielversprechende erste Teil einer Trilogie, in der E. L. Greiff den Leser mit epischen Erzählungen in ein eigenes Fantasy-Universum mit dichter Atmosphäre entführt. Es ist eine Welt mit unterschiedlichen Völkern, eigener Zeitrechnung, unbekannten Tieren und außergewöhnlichen Namen, ganz, wie es sich eben für einen echten High-Fantasy-Roman gehört. Zum Inhalt: „Etwas geht vor…“ ist das Grundmotiv. Eine unheilvolle Veränderung auf dem ganzen Kontinent, ganz langsam und zunächst fast unbemerkt, bringt die mystischen Undae dazu, ihr Schweigen warnend zu brechen. Es werden drei Undae mit Eskorte auf eine ungewisse Reise entsandt, um den Geschehnissen auf den Grund zu gehen. „Zwölf Wasser – zu den Anfängen“ ist aber auch die Geschichte zweier Männer, die auf den ersten Blick unterschiedlicher kaum sein könnten. Babu, fast noch ein Junge, ist als freies Kind eines Hirtenvolkes nahezu ohne räumliche Grenzen auf den saftigen Weiden des Langen Tals aufgewachsen. Erst als er die wahre Geschichte um seinen toten Vater und einen Verrat erfährt, kappt er seine Wurzeln und flieht mit „seinem“ Falken in die unbekannte Weite des Kontinents. Felt entstammt dem ehemals so stolzen Volk der Welsen, das in Lethargie der eigenen glorreichen Vergangenheit nachhängt und nun ein hartes Leben voller Entbehrungen fristet. Er ist Soldat, durch und durch, der bei allem Schmerz das eigene Wohl und das seiner Familie seiner Treue dem eigenen Volk unterordnet. Das Schicksal wird diese beiden zusammenführen und zu Gefährten machen. Mein Eindruck: „Zwölf Wasser – zu den Anfängen“ hat mich schnell in seinen Bann gezogen und in der neuen Welt „heimisch“ werden lassen. Durch den wortgewaltigen und blumigen Schreibstil entstehen beim Lesen in Gedanken Bilder vom endlosen Grün des Langen Tals ebenso wie vom trostlosen, windumtosten Goradt, der weiten Aschewüste sowie dem nebulösen Berst. Die Charaktere bieten Ecken und Kanten und gewähren einem zum Teil tiefe Einblicke in ihr Gemüt. Die Geschichte ist spannend und entwickelt sich – zugegeben anfangs etwas langsam – stringent am Grundthema entlang. Nur gegen Ende des Buches wird die Geschichte immer fantastischer (für meinen Geschmack ein bisschen zu sehr), grade im Gegensatz zum – für High Fantasy – noch relativ bodenständigen Anfang der Geschichte. Fazit: Für alle Fans der High-Fantasy, die sich liebend gerne in die Welt von Mittelerde oder auch in die von Rothfuss´ Königsmörder-Trilogie „eingraben“, ist „Zwölf Wasser“ mit Sicherheit ein guter Lesetipp. Ich bin sehr gespannt auf Teil zwei, der in 2013 erscheinen soll. Für weitere Info´s empfiehlt sich auch ein Blick auf die Homepage (12wasser.de).

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Tolkien lässt grüßen
von Michael Lehmann-Pape am 14.08.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Durchaus werden in Aufbau und Grundgeschichte Erinnerungen an Motive aus dem „Herrn der Ringe“ geweckt in diesem Debüt Roman von E.L.Greiff. Gefährten finden sich zusammen (in aller Breite und ruhig und langsam geschildert). Eine große Aufgabe, nichts weniger als die Rettung der bekannten Welt (mit dem sehr aktuellen und durchaus... Durchaus werden in Aufbau und Grundgeschichte Erinnerungen an Motive aus dem „Herrn der Ringe“ geweckt in diesem Debüt Roman von E.L.Greiff. Gefährten finden sich zusammen (in aller Breite und ruhig und langsam geschildert). Eine große Aufgabe, nichts weniger als die Rettung der bekannten Welt (mit dem sehr aktuellen und durchaus realistischen Motiv eines Versiegens des Wassers) steht an, fantastische und magische Elemente (durchaus diskret und verhalten eher genutzt) tauchen auf (ein telepatischer Falke, der eng verschweißt mit seinem „Hirten“ Babu ist, der ihm „von herz zu Herz“ verbunden ist) und vielfache Gefahren warten auf die einzelnen Protagonisten dieses episches Werkes und die sich zusammenfindende Gruppe im Gesamten. Durchaus aber eigenständig vermag es Greiff, seine Welt „Pram“ zu gestalten, auch wenn sein epischer und teilweise pathetischer Stil ebenfalls Ähnlichkeiten mit Tolkien aufweist. Auf knapp 600 Seiten führt Greiff ein in seine Welt und die große Aufgabe und lässt sich in aller Breite durchaus Zeit mit der Entfaltung seiner Geschichte und seiner Personen. Alte Sagen, die jüngere Geschichte zwischen den Völkern und Gruppen im Land, langsam erst bekannt werdende Feindschaften, all dies führt Greiff im Großen und Ganzen durchaus nicht langweilig aus und vermeidet es, zum Glück, zu sehr und zu rasch zwischen den Perspektiven zu wechseln. Angenehm für den Leser ist es, die einzelnen Fäden der Geschichte zunächst im Zusammenhang aufnehmen zu können (ohne ständig Personen und Schauplätze wechselln zu müssen), sich mit der Sprache im Buch vertraut zu machen (ein Anhang hilft durchaus zum besseren Verständnis) und auf der Karte im Buch sich einen Begriff der Regionen und Wege zu machen. Zwar deutet sich bereits im Prolog und dann immer wieder wie beiläufig im Hintergrund die zunehmende Gefahr durch das versiegende Wasser an, doch erst nach einer guten Weile nimmt dieser Hauptteil der Geschichte langsam an Fahrt auf. Durch die „Undae“, die „Frauen des Wassers“, die sich aufmachen, die „Quellen wieder zum sprudeln zu bringen“, mit jener handvoll Aufrechter, die bereit sind, zur Rettung des Wassers und natürlich auch aus eigenen Motiven heraus aufzubrechen. Babu, der Falkner, geflohen aus der Heimat und mit Recht auf Rache für den Mord an seinem Vater sinnend und drei Edelmänner, Offiziere des Volkes der Welsen, deren Kultur im letzten großen Krieg fast völlig zerstört wurde. Aufgrund der Breite und der vielen kleinen und großen Informationen und Hintergründe bedarf es eines durchaus konzentrierten Einlesens, bevor sich der Leser in der Welt des Romans zurechtfindet. Längen bleiben, trotz des flüssigen Erzählstils, nicht aus. Einfach Überschlagen oder Überlesen kann man jene elegischen Rückblicke und Nebenstränge aber auch nicht, denn man weiß nie im Voraus, welche Informationen für den weiteren Gang der Geschichte doch Bedeutung haben werden. Alles in allem eine fantasiereiche, in sich logisch und geschlossene Welt, die E.L.Greiff entfaltet um seine Kernthema der niedergehenden Umwelt herum. Abenteuerlich und mit ausgefeilten und breit geschilderten Figuren, mit Intrigen, Verrat, Rache und einer gemeinsamen Aufgabe, welche die zunächst wenig harmonierende Gruppe zusammenführt. Das Buch ist für alle Freunde epischer Fantasy-Historienromane durchaus als Gewinn zu sehen.

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eine lange Reise
von Tanja87 am 05.08.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

das Buch: Babu, eigentlich Kafur Hirte, wird ungewollt zum Falkner und muss nach einem Verrat aus seiner Heimat fliehen Die Welsen fristen ihr Dasein nach dem Feuerkrieg in Goradt, jeder Tag ist ein neuer Kampf ums Überleben. Die dem Wasser verbundenen Undae, die noch nie zu den Menschen gesprochen haben, bitten... das Buch: Babu, eigentlich Kafur Hirte, wird ungewollt zum Falkner und muss nach einem Verrat aus seiner Heimat fliehen Die Welsen fristen ihr Dasein nach dem Feuerkrieg in Goradt, jeder Tag ist ein neuer Kampf ums Überleben. Die dem Wasser verbundenen Undae, die noch nie zu den Menschen gesprochen haben, bitten plötzlich um eine Unterredung und von da an soll sich alles ändern. Sie bitten die Welsen, sie zu den zwölf Quellen zu begleiten um ein drohendes Unheil abwenden zu können. Mit unter den Welsen, die sie begleiten, befindet sich Felt, der seine Frau Estrit und seine beiden Kinder allein lassen muss. meine Meinung: Besonders gut hat mir gefallen, dass die fremde Zeitrechnung und die Währung in einem Anhang erklärt sind, sodass man jederzeit nachschauen kann, wenn man die Begrifflichkeiten nicht mehr im Kopf hat. Der Autor begeistert mit einem flüssigen und leicht lesbaren Schreibstil, der sehr bunt und detailliert das Geschehen und die Figuren beschreibt. Man hat das Gefühl, ein Teil des Geschehens zu sein und kann sich die Charaktere sehr gut vorstellen und in ihre Gefühlswelt eintauchen. Während der erste Teil noch etwas heitere wirkt, zumindest bis zum Teil von Babus Flucht, entsteht im zweiten Teil eine greifbare, düstere und bedrückende Stimmung und man empfindet während dem Lesen, wie hart das Leben der Welsen sein muss. Was jedoch so ein bisschen fehlt, ist ein Spannungsbogen. Die Reise wirkt doch sehr langatmig. Fazit: Durch die fehlende Spannung bin ich etwas zwiegespalten. Einerseits überzeugt der Schreibstil, sodass ich die nächsten Teile als lesenswert empfinde, allerdings nur, wenn diese mehr Spannung versprechen. Es bleibt also abzuwarten, ob der nächste Teil lesenswert wird und man somit von einer guten Trilogie sprechen kann

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Auftakt einer Trilogie
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle (Saale) am 31.07.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Quellen versiegen, Wasserstände sinken, etwas geht vor.... "Zwölf Wasser - Zu den Anfängen" ist der erste Band der Fantasy-Trilogie von E.L. Greiff. Etwas geht vor in der Welt. Die Undae, die hohen Frauen, warnen die Welsen vor etwas Schrecklichem und beauftragen die Offiziere sie zu den 12 Quellen zu begleiten. Denn... Quellen versiegen, Wasserstände sinken, etwas geht vor.... "Zwölf Wasser - Zu den Anfängen" ist der erste Band der Fantasy-Trilogie von E.L. Greiff. Etwas geht vor in der Welt. Die Undae, die hohen Frauen, warnen die Welsen vor etwas Schrecklichem und beauftragen die Offiziere sie zu den 12 Quellen zu begleiten. Denn sterben die Quellen verlieren die Menschen ihre Menschlichkeit. Zeitgleich erfährt der "Sohn des Friedens", Babu, dass er belogen wurde und schlagartug ändert sich alles für ihn. Auf ihrer Mission zu den Quellen sehen sich die welsischen Offiziere und Babu mit ihren Ängsten und Abgründen konfrontiert. Doch sie geben die Hoffnung nicht auf, denn das ist es was sie am Leben hält. Wie der Titel schon vermuten lässt, geht es um Wasser, um zwölf Quellen. Jede von ihnen hat eine andere Bedeutung für die Menschheit. Der Einstieg in das Buch fällt ein wenig schwer. Viele Begriffe und Namen tauchen auf, mit denen man am Anfang noch nicht anfangen kann. Auch werden zu Beginn ziemlich wenig dieser Begriffe erklärt. Dies legt sich doch nach dem ersten Teil vollkommen und man taucht immer mehr ein die diese "neue" Welt. Zumal es auch der erste Teil ist und somit verständlich, dass man sich erst "reinfuchsen" muss in einen unbekannte Welt. Auch wird die Geschichte zunächst aus zwei Sichten geschrieben. Dadurch, dass es aber mehrer Teile gibt die in einzelne Kapitel untergliedert sind, fällt es einem nicht schwer dem Sprung zu folgen. Die Hauptcharaktere bekommen im Laufe der Geschichte immer mehr an Tiefe, wobei sie jedoch manchmal noch undurchschaubar bleiben, was die Spannnug aufrecht erhält. Die Undae bleiben einem bis zum Schluss ein Rätsel. Wenn man denkt man hat sie durchschaut, überraschen sie einen mit etwas anderem. Die Ängste und der Beginn des Verlieren der Menschlichkeit werden nachvollziehbar und bildhalft beschrieben, wobei man sich den Protagonisten verbunden fühlt. Der Schreibstil liest sich mitunter etwas schwer. Was aber wahrscheinlich am Thema liegt, welches nicht schon im ersten Band zu durchschaubar gestaltet werden soll. Alles in allem ist dieses Buch ein gelungenes Debüt und Auftakt einer Trilogie mit sehr viel Tiefe, welche lohnenswert ist zu lesen. Spannung, Fantasy, Krieg, Familie/Liebe....dies alles ist in diesem Buch zu finden.

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epischer Auftakt zu einer Trilogie über das Menschsein und die Menschlichkeit
von his-and-her-books am 26.07.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Vorneweg: ich lese normalerweise kein High-Fantasy. Solch epische Werke genieße ich lieber mit Bild und Ton und in HD. Aber "Zwölf Wasser" hat mich schon mit dem Prolog neugierig gemacht. Die Welt des Autoren war so "real" und fantastisch zugleich, dass ich es sehr genießen konnte und meine leichte Antihaltung... Vorneweg: ich lese normalerweise kein High-Fantasy. Solch epische Werke genieße ich lieber mit Bild und Ton und in HD. Aber "Zwölf Wasser" hat mich schon mit dem Prolog neugierig gemacht. Die Welt des Autoren war so "real" und fantastisch zugleich, dass ich es sehr genießen konnte und meine leichte Antihaltung gegenüber dieses Genres weit in den Hinterkopf gerückt ist. Denn "Zwölf Wasser" ist mehr als nur eine Geschichte in einer fremden Welt: Es ist ein Buch über das Menschsein, über Menschlichkeit und was außer ihr noch in einem jeden von uns schlummert... Die Charaktere von "Zwölf Wasser" sind ausnahmslos tiefgehend und vorstellbar. Auch wenn ich das ein oder andere mal an ihnen zweifelte... aber das gehört zur Grundidee und wird erst im Laufe der Geschichte verständlich. Der Schreibstil wird dem epischen Genre des Buches gerecht. Alles ist sehr gut geschildert und der Leser kann sich in die Welt des "Kontinents" gut hineindenken. Für ein noch schnelleres Verständnis der "Fremdwörter" empfiehlt sich gleich zu Beginn ein kurzer Blick in den Anhang. Dem Autor gelingt es, sehr schnell Spannung aufzbauen und ich wurde mitgerissen. Die Mischung aus Schreibstil und Beschreibungen ließen die schönsten Bilder vor meinem inneren Auge ablaufen. Abgerundet wird der Gesamteindruck durch einen Abschluss, der gleichermaßen erklärend und sehr zufriedenstellend ist. Trotzdem bin ich gespannt auf die weiteren Abenteuern der Undae und ihrer Begleiter, deren Weg in "Zu den Anfängen" nicht mehr verfolgt wurde. Ich hatte wirklich das Gefühl, mitten in dieser Reise der Undae und ihrer Begleiter zu stecken, war Teil von etwas Großem. Die Landschaft war bis fast zuletzt unglaublich anders aber doch realitätsnah. Teil V belehrte mich kurzzeitig eines Besseren und die Darstellung war schier übertrieben fantastisch, ist jedoch ein unverzichtbarer Bestandteil dieser Welt. Urteil: Dieses Buch mit seinen überraschenden Wendungen und Aha-Effekten, die erst späten Antworten auf meine vielen Fragen ließen einen Sog entstehen, dem ich nicht entkommen konnte. Daher komm ich nicht umhin, "Zwölf Wasser - Zu den Anfängen" sehr, sehr, sehr gute 4/5 Büchern zu geben. Es ist ein Must-Read für High-Fantasy-Fans und alle anderen, die der leichten Fantasy für eine Weile entfliehen wollen, in eine fantastische Welt mit einem tollen Hintergrund eintauchen und mehr über die Pfeiler der Menschlichkeit erfahren wollen.

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Zwölf Wasser Zu den Anfängen - E. L. Greiff
von einer Kundin/einem Kunden am 25.07.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Zuerst etwas über die Aufmachung: Ich finde das Cover sehr gelungen und passend zum Inhalt des Buches. Die drei Undae tragen je eine der abgebildeten Phiole. Im Buch befindet sich ein Anhang mit den Personen und auch die Zeitrechung und Währung werden noch erklärt. Zum Schluss gibt es noch... Zuerst etwas über die Aufmachung: Ich finde das Cover sehr gelungen und passend zum Inhalt des Buches. Die drei Undae tragen je eine der abgebildeten Phiole. Im Buch befindet sich ein Anhang mit den Personen und auch die Zeitrechung und Währung werden noch erklärt. Zum Schluss gibt es noch eine liebervoll gezeichnete Karte vom Kontinent. Alles im allem eine wunderschöne Aufmachung für den Auftakt der Fantasy-Trilogie. Die Geschichte spielt in einer Fantasy Welt und die Protagonisten versuchen die Welt vor dem Untergang zu bewahren. Es ist in fünf Teile unterteilt. Der Erste Teil handelt von einem Hirten. Der Zweite Teil "springt" dann zu den Soldaten und der Undae. Wie der Titel des Buches schon erahnen lässt spielen Zwölf Quellen eine wichtige Rolle. Diese Zwölf Besonderen Quellen stillen nicht nur den Durst der Menschen sondern auch "den Durst nach Menschlichkeit". Jede von ihnen repräsentiert eine Eigenschaft der Menschlichkeit. Versiegelt die Quelle, geht auch die Möglichkeit für diesen Charakterzug für den Menschen verloren. Kleines Beispiel: Versiegelt die Quelle der Freundschaft, kann man keine Freunschaft mehr schließen. Jeder misstraut jeden und keiner kann jemanden vertrauen. Die Undae, eine Gemeinschaft von Frauen, die das Wasser lesen können erkennen die drohende Gefahr. Sie brechen ihr Schweigen und wahrnen die Menschen vor dem Unheil der alle Bedrohnt. Drei der Undae machen sich auf um die Zwölf Quellen zu besuchen und das Wasser zu den Anfängen zu tragen. Begleitet werden sie von welsischen Offizieren und auch ein Hirte und sein Falke begleiten sie. Dem Buch muss man Zeit und Geduld investieren aber meiner Meinung nach lohnt es sich. Es ist detailverliebt geschrieben und die Kultur und die Gebräuche der jeweiligen Völker werden gut erklärt. Der Schreibstil des Autors ist fließend und lässt sich sehr gut lesen. Nur manchmal war ich ein wenig verwirrt ob es sich um Realität oder um eine Art "Wachtraum" handelt. Fantasie kann man ja schlecht sagen bei so einem Buch. Ab und an fand ich es auch ein bisschen brutal und graussam, aber man kann von dem Buch, wo es darum gehr den Weltuntergang zu verhindern, nicht verlangen, dass alles Friede-Freude-Eierkuchen ist. Das Buch bekommt von mir 4 Sterne, wegen der oben genannten Gründe und außerdem war es manchmal doch ein wenig zu langartmig, dass ich irgendwie keine lust hatte aufs Lesen. Jedoch bin ich froh, dass ich es doch zu Ende gelesen hab und werde mir warscheinlich auch die anderen Teile holen die ja 2013 und 2014 rauskommen.

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Ohne das Glossar wäre ich aufgeschmissen gewesen!
von Skyline Of Books am 08.05.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Klappentext „Wasserstände sinken, Quellen versiegen. Noch ist die Bedrohung des Kontinents kaum spürbar, die Völker leben in Frieden. Aber die dunklen Vorzeichen einer Katastrophe, weit grausamer als eine weltweite Dürre, häufen sich. Denn die Quellen spenden mehr als nur Wasser ... Die Undae, eine Gemeinschaft von Frauen, die dem Wasser verbunden... Klappentext „Wasserstände sinken, Quellen versiegen. Noch ist die Bedrohung des Kontinents kaum spürbar, die Völker leben in Frieden. Aber die dunklen Vorzeichen einer Katastrophe, weit grausamer als eine weltweite Dürre, häufen sich. Denn die Quellen spenden mehr als nur Wasser ... Die Undae, eine Gemeinschaft von Frauen, die dem Wasser verbunden sind und darin lesen können, brechen ihr jahrhundertelanges Schweigen und warnen die Menschen. Drei von ihnen machen sich auf den langen Weg zu den zwölf Quellen mit dem Ziel, die Katastrophe vom Kontinent abzuwenden. Sie gehen nicht allein. Ein Schwertkämpfer, der sich gegen seine Bestimmung wehrt, ein junger Hirte auf der Suche nach Rache und sein Falke begleiten sie. Aber wie soll man eine ganze Welt retten, wenn es unmöglich scheint, sich selbst zu retten?“ Gestaltung Ich mag das Cover von „Zwölf Wasser – Zu den Anfägen“ sehr, da es aufgrund der Wasserphiole Bezug zur Handlung nimmt und da der blaue Farbton sehr schön die Wasserthematik aufgreift. Dass der Hintergrund schwarz blau gemustert ist und daher so aussieht wie ein Steinmuster, passt auch sehr gut zur Handlung, da es ein High Fantasy Roman ist und die Welt sehr mittelalterlich wirkt. Der Titel ist erhoben, sodass man ihn fühlt und auch die Phiole ist mit Glanzlack hervorgehoben. Meine Meinung Der Einstieg in „Zwölf Wasser – Zu den Anfängen“ ist mir sehr schwer gefallen. Der Leser wird zwar direkt in die Geschichte hineingeworfen, etwas, das ich normalerweise sehr mag, allerdings haben komplett neu benannte Begrifflichkeiten meinen Lesefluss erheblich erschwert. So sind beispielsweise die Monats und Jahresbezeichnungen in der „Zwölf Wasser“-Welt komplett neu benannt worden, sodass ich z.B. lange Zeit damit verbracht habe, herauszufinden, was ein „Solder“ ist. Auch die Benennungen der verschiedenen Städte und Gebiete in „Zwölf Wasser“ war sehr ungewohnt und die Orientierung wäre mir ohne die Karte hinten im Buch kaum möglich gewesen. Auch das sich dort befindende Glossar ist eine große Hilfe für mich gewesen. Vermutlich wäre ich ohne diese kleinen Hilfsmittel sogar komplett aufgeschmissen gewesen. Während der Anfang für mich somit sehr anstrengend war, da ich mich nur langsam an die neue Welt gewöhnt habe, habe ich irgendwann dennoch in einen Lesefluss gefunden. Dabei geholfen hat mir unter anderem auch die Aufteilung des Buches in fünf Teile. Diese Teile befassen sich jeweils immer mit unterschiedlichen Protagonisten. So beginnt „Zu den Anfängen“ z.B. mit der Geschichte um den Neu-Falkner Babu, während der zweite Teil sich dann mit dem Hauptmann Felt und den Problemen der 12 Quellen befasst. Diese Abwechslung hat es mir erleichtert, mich zu orientieren und zu Recht zu finden. In diesem ersten Band der Trilogie erfährt der Leser zunächst von dem jungen Babu, der im ersten Teil ein besonderes Falkenei geschenkt bekommt und dadurch eine Art Falkner wird. Die bereits im Klappentext angedeutete Hauptthematik der 12 Quellen und des versiegenden Wassers beginnt dann erst im zweiten Teil, als die Undae, Frauen, die das Wasser verstehen können, eine Prophezeiung vorhersagen und versuchen, das Austrocknen der wichtigen Quellen zu verhindern. Die Handlung ist sehr gut durchdacht und hat mich vom Stil her ein wenig an „Game of Thrones/Das Lied von Eis und Feuer“ erinnert, was mir sehr zugesagt hat! Die Idee dieser Handlung hat mir sehr gefallen. Vor allem mochte ich, dass trotz des High Fantasy-Genres Bezüge zu unserer aktuellen Lebenswelt gezogen werden können. Nicht nur im Roman leiden die Menschen unter der Wasserknappheit, auch bei uns gibt es diese Probleme, wenn man beispielsweise an Afrika denkt. Diese Ernsthaftigkeit der Thematik macht die Handlung von „Zwölf Wasser“ wirklich sehr spannend. Autorin E.L. Greiff verfügt dabei über eine sehr detailreiche Art zu schreiben. Einerseits fand ich diesen Aspekt sehr toll, weil man sich so all die dem Leser unbekannten Aspekte ihrer Fantasywelt sehr gut bildlich vorstellen konnte. Andererseits war ich oftmals etwas genervt, da die Beschreibungen einfach ausuferten und viel zu lang wurden. Bestes Beispiel hierfür ist wohl die Szene, als Felt ein neues Schwer bekommt. Über 15 Seiten wird das hingezogen, weil erzählt wird wie ein Schwert gemacht wird, wer es warum macht und so weiter. Es fehlte eigentlich nur noch eine Beschreibung darüber, dass sie dabei atmen. Ein wenig kürzer hätten mir die Beschreibungen besser gefallen, da der Leser bei diesen langen Erläuterungen die Gefahr läuft, abzudriften. Ich fühlte mich oftmals einfach absolut erschlagen von der Länge der ausführlichen Erklärungen. Wenn dann noch, wie es zu Beginn war, die vielen unbekannten Wörter hinzukommen, herrschte in meinem Kopf einfach nur noch Chaos. Fazit Der erste Band der „Zwölf Wasser“-Trilogie ist ein wirklich ausgezeichneter High Fantasy Roman, der sich durch einen unglaublichen Detailreichtum, eine Handlung, die vom Stil her an „Game of Thrones“ erinnert und einen grandiosen Aufbau auszeichnet. Allerdings muss man sich als Leser zuerst an die neue Welt samt ihrer neuen Begrifflichkeiten gewöhnen. Auch die oftmals zu langen, viel zu ausführlichen Beschreibungen und Erklärungen wirken manchmal etwas erschlagend und dröge. Allerdings ist die Handlung so spannend, dass ich es kaum erwarten kann, Band zwei zu lesen. Sehr gute 3 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Zwölf Wasser – Zu den Anfängen 2. Zwölf Wasser – In die Abgründe 3. Zwölf Wasser – Nach den Fluten

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Interessant
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 01.11.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Wie immer wenn ich nichts zu tun habe und das jüngste Buch vertiggelesen habe, schlenderte ich in der Thalia herum und wurde auf ein blaues Buch aufmerksam gemacht. "Zwölf Wasser" Der Text auf der Rückseite hat mich etwas fasziniert, also habe ich mich hineingelesen. Der Anfang war interessant. Also... Wie immer wenn ich nichts zu tun habe und das jüngste Buch vertiggelesen habe, schlenderte ich in der Thalia herum und wurde auf ein blaues Buch aufmerksam gemacht. "Zwölf Wasser" Der Text auf der Rückseite hat mich etwas fasziniert, also habe ich mich hineingelesen. Der Anfang war interessant. Also habe ich das Buch gekauft und bin zurfieden nach hause gegangen. Ich hatte gedacht, ein Buch für die nächsten zwei Wochen gefunden zu haben. Doch dem war nicht so. Mit der Zeit stellte sich heraus, dass das Buch manchmal fad, mal sehr gut und dann wieder interessant war. Man kann sagen, das Buch setzt sich in Wellen fort. Und doch kann ich nicht sagen, das Buch sei schlecht. Das lange Register und der Prolog schließen darauf hin, dass noch viel mehr kommen mag. Ich jedoch habe das Gefühl, dass der Autor E. L. Greiff krampfhaft versucht ein dickes Buch daraus zu machen. Man muss es ordentlich durchkauen und das Gehirn arbeiten lassen um es auch gut zu verstehen. Doch ich bin etwas enttäuscht. Ich hatte mehr vom Anfang einer (erfolgreichen) Fantasy-Trilogy gehalten...

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