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Das Hospital / Christine Lenève Bd.2

Thriller

Christine Lenève

(11)

Hochspannung aus Deutschland: Auf Oliver Ménards überragendes Thrillerdebüt "Federspiel" folgt nun "Das Hospital"!
Als eine Wasserleiche ohne Lippen in der Spree gefunden wird, folgt die Journalistin Christine Lenève der Spur des Mörders. Ihre Recherche führt sie in die Gesellschaft der Superreichen
und ihres Handlangers, genannt »der Eismann«. Vor Publikum inszeniert der Unbekannte seine Morde. Nach einer wilden Verfolgungsjagd durch Luxusvillen und ein verfallenes Hospital kommt es zur Konfrontation zwischen Christine und dem Killer. Zwischen den beiden beginnt ein knallhartes Psychospiel - doch der Eismann hat einen Plan ...

Rezension
"Ein Berlin-Thriller vom Allerfeinsten." RBB zibb, 06.03.2017
Portrait
Oliver Ménard wurde 1965 in Berlin geboren und ist in Deutschland, Frankreich und den USA aufgewachsen. Er studierte Regie und Dokumentarfilm in Madrid und New York, danach folgte ein Hochschulstudium der Germanistik und Publizistik in Deutschland. Er arbeitet seit 20 Jahren als Fernsehjournalist und hat Drehbücher und zahlreiche Feature-Filme für deutsche, amerikanische und französische Fernsehsender produziert.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 01.02.2017
Serie Christine Lenève 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51972-1
Reihe Ein Fall für Christine Lenève 2
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 190/124/30 mm
Gewicht 306
Verkaufsrang 16.439
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Ein eiskalter Killer
von leseratte1310 am 23.02.2017

Es ist heiß in Berlin, sehr heiß. In der Spree wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um deine tote Frau, die keine Lippen hat. Die Journalistin Christine Lenève wird von ihrem Freund Albert Heidrich aus Afrika zurückerwartet, als er in der Zeitung die Tote sieht und erkennt. Es... Es ist heiß in Berlin, sehr heiß. In der Spree wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um deine tote Frau, die keine Lippen hat. Die Journalistin Christine Lenève wird von ihrem Freund Albert Heidrich aus Afrika zurückerwartet, als er in der Zeitung die Tote sieht und erkennt. Es handelt sich um Nana, eine Freundin und ehemalige Kollegin. Daher ermittelt nicht nur Kommissar Tobias Dom, sondern auch Christine beginnt zu recherchieren. Die Spuren fühlen zum „Eismann“, der ein ganze besonderes Psychospiel spielt. Ich kenne "Federspiel" bisher nicht, aber man kann dieses Buch auch problemlos lesen, ohne den Vorgängerband zu kennen. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, vor allem aus der Sicht von Christine. Zwischendurch lernen wir aber auch die Gedankengänge des Täters kennen, was ziemlich beängstigend ist. Die Personen sind gut und authentisch dargestellt. Nana war zusammen mit Albert in der Hacker-Szene aktiv. Sie war besonders begierig darauf, Pharmakonzerne an den Pranger zu stellen. Auch Nanas Partner Benno will den Täter überführen. Christine ist eine Vollblut-Journalistin. Sie ist intelligent und selbstbewusst. Wenn sie eine Fährte aufgenommen hat, ist sie nicht mehr zu stoppen. Dadurch wirkt sie nicht unbedingt sympathisch. Albert ist besonnener und ergänzt sie gut. Der „Eismann“ ist intelligent und hat eine einnehmende Ausstrahlung, dabei ist er ein Psychopath. Der Spannungsbogen ist von Anfang an sehr hoch und kann sich bis zum Ende sogar noch steigern. Daher will man das Buch gar nicht aus der Hand legen, denn man muss einfach wissen, wie es weitergeht. Dabei ist es erschreckend, welch menschliche Abgründe sich auftun können. Der Höhepunkt spielt sich dann in einem alten Hospital ab. Ein superspannender Thriller.

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Der Eismann und die Schönheit der Frauen
von Niknak am 17.02.2017

Inhalt: In Berlin wird in der Spree eine Leiche ohne Lippen gefunden. Die inverstigative Journalistin Christine Lenève macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Dabei gerät sie auch in die Welt der Superreichen. Als sie auf die Spur des Mörders kommt, der der Eismann genannt wird, beginnt ein gefährliches... Inhalt: In Berlin wird in der Spree eine Leiche ohne Lippen gefunden. Die inverstigative Journalistin Christine Lenève macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Dabei gerät sie auch in die Welt der Superreichen. Als sie auf die Spur des Mörders kommt, der der Eismann genannt wird, beginnt ein gefährliches Psychospiel, da der Eismann einen besonderen Plan verfolgt. Es kommt zu einem spannenden Aufeinandertreffen der beiden, beidem es nur einen Sieger geben kann... Mein Kommentar: Das Hospital ist der zweite Band von Autor Oliver Ménard rund um die Jourmalistin Christine Lenève. Obwohl ich den ersten Band "Federspiel" nicht kannte, war es für mich kein Problem diesen Thriller zu lesen. Die wichtigen Punkte hat Oliver zu gegebener Zeit erklärt und somit ergaben sich keine Verständnisprobleme für mich beim Lesen. Der Autor hat einen sehr flüssigen und unterhaltsamen Schreibstil. Besonders gut gefallen haben mir die verschiedenen Perspektiven aus denen das Buch geschrieben ist. Einerseits ist der Großteil der Geschichte aus Christines Sicht geschrieben und dadurch erfährt man als Leser viel über ihre Gedanken und Handlungsweise. Trotzdem bleiben manche Fragen über ihre Vergangenheit lange im Dunkeln und werden erst nach und nach aufgeklärt. Das macht sie zu einer besonderen Figur in der Geschichte und der Leser lernt sie immer besser kennen und versteht so langsam, warum sie so agiert und arbeitet. Andererseits wird auch die Geschichte aus der Sicht des Eismannes erzählt, ohne dass man genaueres über seine Person erfährt. Der Autor schafft es im Laufe des Buches einige versteckte Hinweise auf den Täter unterzubringen, aber ich hatte dennoch keine Chance den Täter vor Ende des Buches zu entlarven. Auch gab es immer wieder überraschende Wendungen, mit denen man nicht gerechnet hat. Nachdem ich das Buch zu lesen begonnen habe, konnte ich es gar nicht mehr weglegen. Ich wurde in seinen Bann gezogen. Es wird ein so toller Spannungsbogen aufgebaut, dass man immer wissen will, was als nächstes passiert. Auch die Handlungsplätze sind richtig klasse beschrieben, sodass man sich als Leser ein gutes Bild davon machen kann. Sie werden fast genauso lebendig wie die beschriebenen Personen im Buch. Es ist ein wirklich spannender Thriller, der Lust auf den dritten Teil macht. Mein Fazit: Der Autor Oliver Mènard hat es geschafft einen Thriler zu schreiben, der den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann zieht und ihn bis zum Schluss durch eine tolle Schreibweise und viel Spannung nicht mehr loslässt. Er macht Lust auf mehr und man freut sich jetzt schon auf den dritten Teil rund um die Journalistin Christine Lenéve. Ganz liebe Grüße, Niknak

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Eisiger Hauch im Hochsommer
von Anyah Fredriksson aus Hannover am 08.02.2017

Christine Lenève ist gerade erst von einer Fotoreise aus Nigeria zurückgekehrt, als ihr Freund Albert Heidrich am Flughafen-Kiosk in der Zeitungsauslage eine grausige Entdeckung macht: Nana wurde brutal ermordet. Nana war der Kopf einer Hacker-Gruppe, in der Albert jahrelang agiert hatte, bis er sozusagen von Christine abgeworben wurde. Es... Christine Lenève ist gerade erst von einer Fotoreise aus Nigeria zurückgekehrt, als ihr Freund Albert Heidrich am Flughafen-Kiosk in der Zeitungsauslage eine grausige Entdeckung macht: Nana wurde brutal ermordet. Nana war der Kopf einer Hacker-Gruppe, in der Albert jahrelang agiert hatte, bis er sozusagen von Christine abgeworben wurde. Es sind zwar gerade erst zehn Monate vergangen, seit Christine einen Serienkiller überführt hat, doch es ist schnell klar, dass sie diesen neuen Fall Alberts zuliebe als investigative Journalistin übernehmen wird. Kriminalkommissar Tobias Dom, der ebenfalls in diesem Fall ermittelt, würde gerne mit Christine zusammen arbeiten, doch auch Benno, der mit Nana befreundet war, bietet seine Hilfe an … Kann Christine den Täter schnell genug überführen, wie lange wird es dauern, bis er sich neue Opfer sucht? In diesem zweiten Buch von dem Autoren Oliver Ménard sind ihm die Charaktere fast noch besser, noch intensiver und voller Realität steckend gelungen. Der Eismann, wie der Serienkiller bald genannt wird, versprüht in der Tat eisige Kälte – trotz des Hochsommers, der in der Geschichte gerade herrscht - und verschafft dem Leser atemberaubende Hochspannung, die Gänsehaut ist garantiert. Die Story ist stimmig, im schnellen Tempo verfasst, der Spannungsbogen wird von Oliver Ménard ausgezeichnet gehalten, über die gesamte Länge des Buches hinweg. Ganz nebenbei erzählt der Autor auch viel über die Stadt Berlin selbst, ihre Menschen, das Milieu in den verschiedenen Stadtteilen, den Ton der Stadt. Die Sprache und der Schreibstil des Autoren beeindrucken mich zutiefst. Von Herzen gerne vergebe ich diesem Thriller seine verdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle ihn absolut weiter. Liebhaber von Thrillern mit erstklassiger Hochspannung, ausgefeilten Figuren und einem brillanten Plot werden dieses Buch verschlingen, doch Obacht, schlaflose Nächte können die Folge sein.

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Bizarres Ritual - Atemlos und überzeugend - 2. Fall für Christine Léneve
von Nisnis aus Dortmund am 06.02.2017

Berlin im Hochsommer: In der Spree wird die Leiche der brillanten Hackerin Nana Reinhardt entdeckt. An der Stelle wo ihre Lippen waren, klafft ein dunkles Loch. Die investigative Journalistin Christine Lenève nimmt eigene Ermittlungen auf, denn Lebensgefährte Albert kannte Nana und ihre siebenköpfige Hacker-Gruppe. Albert und Christine vermuten, dass... Berlin im Hochsommer: In der Spree wird die Leiche der brillanten Hackerin Nana Reinhardt entdeckt. An der Stelle wo ihre Lippen waren, klafft ein dunkles Loch. Die investigative Journalistin Christine Lenève nimmt eigene Ermittlungen auf, denn Lebensgefährte Albert kannte Nana und ihre siebenköpfige Hacker-Gruppe. Albert und Christine vermuten, dass Nana einem Hochrangigen auf die Füße getreten ist und man sie deshalb zum Schweigen gebracht hat. Erkenntnisse führen Christine sehr bald auf die Spur des Killers, der in einem alten Hospital brutale Morde vor Publikum bester Gesellschaft inszeniert. Fast hätten sie ihn stellen können, doch der Täter nutzt sein intelligentes Potenzial und treibt ein gefährliches und brutales Psychospiel. Der Autor: Oliver Ménard wurde 1965 in Berlin geboren. Er studierte Regie und Dokumentarfilm in Madrid und New York, danach folgte ein Hochschulstudium der Germanistik und Publizistik in Deutschland. Er arbeitet seit über zwanzig Jahren als Fernsehjournalist und lebt heute in Berlin. (Quelle: Droemer Knaur Verlag) Reflektionen: Das Hospital ist der zweite Fall für die investigative Journalistin Christine Lenève und ihren Lebensgefährten Albert, einem rationalen Geist und Wirtschaftsjournalisten. Oliver Ménard hatte mich bereits mit seinem Debüt Federspiel überzeugt und sehr spannend unterhalten und so war ich mir sicher, dass Das Hospital ebenfalls von der blühenden und nicht gerade gewaltfreien Fantasie des Autors profitieren würde. Federspiel und Das Hospital sind zwei in sich abgeschlossene Handlungen, die unabhängig voneinander gelesen werden können. Alle wichtigen Informationen zu den Hauptfiguren webt Oliver Ménard erneut geschickt in seine Geschichte ein. Während ich Federspiel als ein beispielloses Aha-Erlebnis empfunden habe, da die Idee zum Buch so außergewöhnlich erschien, punktet Das Hospital für mich vor allem sprachlich. Sprachgewaltig inszeniert Oliver Ménard seine Handlung, sodass ich die literarische Seite dieses Thrillers noch über den Genuss der hoch spannenden Handlung stelle. Ganze Kapitel empfand ich als literarische Perlen, bis mich die brutale Geschichte erneut einholte und mich atemlos vorantrieb. Zitat: Ein dunkelblauer Schmetterling mit weißen Flecken flatterte um eine Lavendelblüte herum, setzte sich und saugte den Nektar der Pflanze auf. Blitzschnell packte er den Falter und ballte seine Finger zur Faust. Er spürte die schlagenden Flügel und die zarten Fühler an seiner Haut. Vielleicht war er wie der Schmetterling in seiner Hand. Einen Sommer würde er fliegen, bevor ihn die Hornissen mit ihren giftigen Stacheln töteten. Er drückte kräftiger zu. Die Flügel bewegten sich nicht mehr. Gefangen auf engstem Raum und keine Fluchtmöglichkeit. Seine Gegner würden ihn erbarmungslos jagen, jetzt, wo er mit seinen Taten aus dem Schatten herausgetreten war. Doch er war ihnen viele Schritte voraus. Sie würden ihn nicht zu Fall bringen. Er öffnete die Hand, und der Schmetterling torkelte durch die Luft, fing sich und stieg auf in die Höhe, bis er zwischen den Zweigen der Bäume verschwunden war. Oliver Ménard scheint nicht gern einfach nur geradeaus zu schreiben, obwohl er es definitiv gut kann. Er hat stets einen Blick für das Kleine, das Nebensächliche und das scheinbar Unbedeutende. Besonders dieser umherschweifende Blick schenkt dem Leser eine besondere Harmonie in der Story, ohne jegliches too much. Oliver Ménards klarer Ausdruck, manchmal angenehm im Detail verliebt, zeichnet seinen angenehm flüssigen Schreibstil aus, der es einem leicht macht in die Geschichte einzutauchen. Gut pointierte Wechsel der zahlreichen Perspektiven erfordern anfangs etwas mehr Aufmerksamkeit, bis sie dann zu dem Motor der Spannung werden, der mit einigen Spannungshöhepunkten aufwartet. Christine Lèneve ist nicht unbedingt eine Sympathieträgerin. Ihre leicht überhebliche Art hinterlässt ein zwiespältiges Gefühl, ob man sie mögen soll oder nicht. Aber, ihre Figur ist hoch interessant gezeichnet, sodass man sie doch noch irgendwie ins Herz schließt. Christine ist knallhart, kompromisslos, ehrgeizig, eine unnachgiebige Jägerin und lebt eine Sucht nach Wahrheit. Sie besitzt die Fähigkeit Wahrheiten zu entdecken, die sich in kleinen Details von versteckten Unstimmigkeiten offenbaren. Christines emotionale Seite, die zwar nur äußerst selten das Licht der Buchseiten erblickt, macht sie dann doch noch irgendwie liebenswert. Ihr Gegenpart ist Lebensgefährte Albert, der zwanzig Minuten für einen Apfel benötigt, alles bewusst tut und sich in allem Zeit lässt. Er hinterlässt den Eindruck Christine zu verehren, er liebt sie und doch verbirgt er vor ihr Geheimnisse, sodass es fast zu einem Vertrauensbruch zwischen ihnen kommt. Darüber hinaus wird der sympathische Albert von seinem Chef, einem diktatorischen Chefredakteur, empfindlich unter Druck gesetzt. Die Getötete, Nana, war eine charismatische, skrupellose Hackerin, die intelligent und selbstherrlich, wie eine regierende Königin, ihre Hackergruppe regierte und regelmäßig Konzernen Angst gemacht hat. Als Leser vermutet man den Kern des Motivs hier zu finden, denn Nana leitet außerdem, über ihren Tod hinaus, die Ermittlungen in eine ganz bestimmte Richtung. Immer mal wieder taucht Kommissar Tobias Dom kurz in der dramatischen Geschichte auf, doch die Figur des Kommissars bleibt insgesamt blass. Man hinterfragt im Stillen die Authentizität von Christines Ermittlungen, aber man kann die nicht gänzlich realistische Handlungsweise augenzwinkernd akzeptieren. Der Täter wirkt wie ein sensibler Feingeist, der eine künstlerische Ader auslebt. Sein bizarres Tötungsritual lässt den Leser erschaudern. Zum einen tritt er als höflicher, gepflegter und attraktiver Mann in Erscheinung, der in Sehnsucht nach dem Schönen lebt und sich zum anderen als eiskalter Killer herausstellt. In seiner Kindheit wurde er auf grausamste Weise gedemütigt und abgelehnt. Als Erwachsener sucht er auf narzisstische Weise die Vollendung und modelliert unter anderem mit Hilfe von Rilkes Versen die Schönheit und Perfektion der Tötung. Fazit und Bewertung: Das Hospital ist ein Thriller, der an brutalen Grausamkeiten kaum zu überbieten ist. Interessant gezeichnete Charaktere und ein sprachlich ansprechender Stil garantieren eine knisternde Spannung, die durch eine intelligente Handlung führt.

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Haarsträubend!
von Igela am 04.02.2017

Ein heisser August in Berlin! Die Stadt schwitzt vor sich hin,als eine Wasserleiche in der Spree gefunden wird. Ihr wurden die Lippen entfernt und sehr bald steht die Identität der toten Frau fest. Journalistin Christine Lenève will mehr erfahren und nimmt parallel zu Kommissar Dom, die Ermittlungen auf. Ganz... Ein heisser August in Berlin! Die Stadt schwitzt vor sich hin,als eine Wasserleiche in der Spree gefunden wird. Ihr wurden die Lippen entfernt und sehr bald steht die Identität der toten Frau fest. Journalistin Christine Lenève will mehr erfahren und nimmt parallel zu Kommissar Dom, die Ermittlungen auf. Ganz schnell wird klar, dass ein Serienmörder, genannt „der Eismann”, sein Unwesen in Berlins Strassen treibt. Christine und Freund Albert sind jedoch auch persönlich betroffen, hat Albert doch eines der Opfer persönlich gekannt. Nach dem Debut „Federspiel”, in dem mich der Autor Oliver Ménard schon sehr begeistert hat, habe ich mich gefragt, ob er das noch toppen kann? Er kann ! Auch „das Hospital“ hat mich völlig gefangen genommen und begeistert.Dieser unvergleichliche Schreibstil ist es, der mich durch das Buch hat jagen lassen. Der Autor rückt die Opfer so in den Mittelpunkt, dass man sehr viel von ihrem Leben, ihrem Denken und Fühlen mitbekommt. So sind sie dem Leser sehr nahe und man fiebert und fühlt automatisch mit ihnen mit. Zudem kann der Autor spannende Szenen so beschreiben, dass man denkt ,man stehe selbst dort in dem alten Gemäuer und sieht dem Täter über die Schulter. Es gab zum Beispiel im Buch eine bestimmte Szene, da wollte ich reflexartig und wie in einem Film,den ich anschaue, die Hände vor die Augen legen, um nicht vor Spannung zu hibbeln. Zusätzlich sind die Beschreibungen der Opfer, aber auch die Tötungsmethoden oder „das Vegetieren in einer Kiste“ sehr bildlich beschrieben. Wie ein Autor es schafft, eine Wasserleiche so zu beschreiben, dass ich sie vor meinem inneren Auge gesehen habe, frage ich mich immer noch. Die Handlung ist sehr temporeich.... erster Absatz gelesen und schon eine Leiche! Regelmässig bekommt auch der Mörder seinen Auftritt. Diese Kapitel sind sehr beklemmend, da man sehr schnell erkennt wie krank der Täter ist. Die Figuren sind hervorragend ausgearbeitet. Einerseits ist da Christine Lenève,eine taffe und charakterstarke junge Frau, die ein Ziel hat : das Böse bekämpfen und einen Mörder hinter Schloss und Riegel bringen. An ihrer Seite ,ihr Freund Albert, der etwas zaghaft und zögerlich ist, mich jedoch durch seine ruhige und sanfte Art völlig überzeugt hat. In diesem rasanten Thriller bekommt der Begriff „Eismann“ eine völlig neue und haarsträubende(!) Bedeutung!

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eiskalte Spannung im hochsommerlichen Berlin
von einer Kundin/einem Kunden aus Atzbach am 04.02.2017

Dies ist nach "Federspiel" Band 2 rund um Journalistin Christine Lenève. "Das Hospital" ist aber mein erstes Werk des Autors und kann problemlos ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Hochsommer in Berlin. Der Eismann treibt sein Unwesen. Er liebt die Schönheit der Frauen und raubt sich ihr schönstes Körperteil. Doch Christine... Dies ist nach "Federspiel" Band 2 rund um Journalistin Christine Lenève. "Das Hospital" ist aber mein erstes Werk des Autors und kann problemlos ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Hochsommer in Berlin. Der Eismann treibt sein Unwesen. Er liebt die Schönheit der Frauen und raubt sich ihr schönstes Körperteil. Doch Christine Lenève ist ihm schnell auf den Fersen. Ein knallhartes Psychospiel beginnt... Wie der Eismann hat auch Christine ein traumatisches Erlebnis aus ihrer Kindheit zu verarbeiten, wenn auch unter ganz anderen Bedingungen. In Albert hat Christine endlich jemanden gefunden, der ihr zur Seite steht. Christine ist taff und kämpft für Gerechtigkeit. Sie handelt beherzt, öfter leider auch unüberlegt. Dabei ist sie den Ermittlern um Häuser voraus. Ohne Christine wären sie aufgeschmissen, sie lässt Dom echt alt aussehen. Dom ist ein Korinthenkacker, der wenig Gespür hat und für mich als Ermittler nicht taugt. Schnell erkennt man als Leser, dass der Täter mit einem körperlichen Makel zu kämpfen hat, der ihm eine schwierige Jugend beschert hatte. Traumatisiert durch seinen Vater ist er besessen von der Schönheit und geht dabei über Leichen. Doch, was sich im Laufe der Geschichte herausstellt, hätte ich mir nicht einmal in meinen schlimmsten Albträumen ausgemalt... Die Spannung nimmt kontinuierlich zu und fesselt den Leser an die Geschichte. Die Passagen aus der Sicht des Täters ließen mir kalte Schauer über den Rücken laufen und mich die Luft anhalten. Fassungslos verfolgte ich seine kranken Gedanken und sein perfides Spiel. Geschickt wurden überraschende Wendungen und falsche Fährten gestreut, sodass mich die Auflösung wirklich überraschen konnte. Das Ende hat mich dann endgültig davon überzeugt, dass Oliver Ménard auch ein talentierter Heimatromanautor werden könnte ;-). FAZIT: Ein absolutes Muss für Thrillerfans. Ich freue mich schon riesig auf die Fortsetzung!

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Die vollkommene Schönheit aus dem Eis
von Jenny Vogler am 04.02.2017

„Kunst gibt nicht nur das Sichtbare wieder. Sie ist mehr, viel mehr. Sie macht sichtbar. Auch unsere gesellschaftlichen Unzulänglichkeiten.“ Inhalt Mitten in einem der heißesten Sommer Berlins, wird eine Wasserleiche mit herausgeschnittenen Lippen gefunden. Und sehr schnell stellt sich heraus, dass die Tote eine alte Bekannte von Albert, Christine Lenèves Lebensgefährten... „Kunst gibt nicht nur das Sichtbare wieder. Sie ist mehr, viel mehr. Sie macht sichtbar. Auch unsere gesellschaftlichen Unzulänglichkeiten.“ Inhalt Mitten in einem der heißesten Sommer Berlins, wird eine Wasserleiche mit herausgeschnittenen Lippen gefunden. Und sehr schnell stellt sich heraus, dass die Tote eine alte Bekannte von Albert, Christine Lenèves Lebensgefährten ist. Albert und die Tote waren einst mit einer eingeschworenen Hackergemeinde im Untergrund tätig und haben die dunklen Machenschaften großer Firmen ans Tageslicht geholt. Christine beginnt gemeinsam mit ihrem Freund Nachforschungen anzustellen, die sie zu einer ominösen Gemeinschaft mit zwielichtigen Gestalten führen. Es zeigt sich, dass die Wasserleiche aus der Spree nur eine von mehreren Ermordeten ist. Und der Täter will viel mehr als nur Rache, er will sein eigenes Kunstwerk schaffen. Meinung Nachdem ich bereits den Debütroman von Oliver Ménard (Federspiel) um die taffe Journalistin Christine Lenève kennengelernt habe, war ich auch auf den zweiten Fall der jungen Frau mit der belastenden Vergangenheit gespannt. Und ich wurde nicht enttäuscht. „Das Hospital“ bietet so ziemlich alles, was man sich von einem nervenaufreibenden Thriller erhofft: einen psychopathischen Mörder, eine engagierte Ermittlerin, viele Handlungsstränge die sich erst nach und nach entwirren und natürlich die ein oder andere Wendung, die man so nicht erwartet hat. Der Mörder erscheint hier in vielen Facetten, mal als der charmante junge Mann an der Straßenecke und dann wieder als der brutale Killer, dem es nichts ausmacht seine Opfer auf eiskalte Art und Weise auszuschalten. Angefangen von detailliert beschriebenen Tötungsmethoden bis hin zur Erörterung einer verstörenden Kindheit, ist alles mit dabei. Der Autor versteht es seine Charaktere lebendig erscheinen zu lassen und ihnen allen einen ganz eigenen Charme zu geben. So dass sogar die Randfiguren in diesem Spiel um Leben und Tod klar und deutlich vor dem Auge des Lesers erscheinen. Besonders interessant gestaltet ist der Handlungsverlauf des Buches. Denn tatsächlich bekommt man immer nur einen Faden zu greifen und gleichzeitig eröffnen sich weitere Möglichkeiten. Dadurch fühlt man sich direkt in die Geschehnisse einbezogen und stellt während des Lesens ganz eigene Mutmaßungen an. Und erst zum Schluss gelingt es, das Puzzle in seiner ganzen Schönheit zu bewundern. Fazit Ich vergebe 5 Lesesterne für diesen packenden Thriller, der ganz unmittelbar und dennoch realistisch wirkt, noch dazu weil er direkt vor unserer Haustür in der Hauptstadt Berlin spielt und scheinbar jeden Tag in einer ähnlichen Weise passieren könnte. Der Schrecken wird umso bedrohlicher, wenn man wie hier gezeigt bekommt, wie leicht eine Frau verschwinden kann, wie langsam die Polizei agiert und welche engagierten Menschen man tatsächlich braucht, um gemeingefährliche Psychopathen auszuschalten. Daumen hoch für den zweiten Band und gespanntes Warten auf die Fortsetzung dieser Reihe.

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Spannend und Temporeich !!
von einer Kundin/einem Kunden aus Nittendorf am 03.02.2017

In der Spree in Berlin wenn die unglaubliche Hitze herrscht  wird eine Wasserleiche gefunden, ohne Lippen . Kommissar Dom ermittelt , aber er ist nicht alleine , Journalistin Christine Leneve führt ihre eigene Recherche welche führt sie in die Gesellschaft Superreichen und Verdorbenen , zusammen mit ihrer Freund Albert finden... In der Spree in Berlin wenn die unglaubliche Hitze herrscht  wird eine Wasserleiche gefunden, ohne Lippen . Kommissar Dom ermittelt , aber er ist nicht alleine , Journalistin Christine Leneve führt ihre eigene Recherche welche führt sie in die Gesellschaft Superreichen und Verdorbenen , zusammen mit ihrer Freund Albert finden schnell der Spur des Mörders - eines Serientäter Namens " Eismann "- die Zeit drängt, nächste Leiche ist gefunden, das Psychospiel beginnt... Das Buch hat sehr große Spannungsbogen welche permanent , bis zu letzter Seite steigt nach oben, rasante Tempo und lebendige, glaubwürdige Personen. Christine ist sehr klug, selbstbewusst und kompromisslos , wenn sie hat ein Ziel , egal wie aber sie muss ihn erreichen , hier ihr Ziel ist der Mörder und tatsächlich ihr ist gelungen das Rätsel über "Eismann " zu lösen, ihre Freund Albert ist nicht zu "hitzig"  wie sie  und darum die beide ergänzen sich gut. Wir kriegen auch ein bisschen von Privates und das lockert die gespannte Stimmung. Der Schreibstil ist einfach und sehr flüssig, fesselnd und magnetisch, die Seiten fliegen von selber und das lesen macht große Spaß. Die Atmosphäre in die Kapiteln wo der Mörder " bekommt  die Stimme " ist  beklemmend und düster die wird aber aufgehellt in die Dialogen zwischen Christine und Albert. Die Perspektive Wechsel sorgt für gute Dynamik und die kurze Kapiteln geben uns Zeit zum ausatmen. Für alle Thriller Fans- große Leseempfehlung !!!

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Spannende und unterhaltsame Fortsetzung
von AberRush am 20.02.2017

„Das Hospital“ von Oliver Ménard ist der zweite Teil der Thriller-Reihe um die TV-Journalistin Christine Lenève. Was mit „Federspiel“ begann, wird hier fortgesetzt, auch wenn es sich um eine neue Geschichte mit einem neuen Serienkiller handelt. Aber Figuren aus dem ersten Teil tauchen auch hier wieder auf. Die Hauptprotagonistin... „Das Hospital“ von Oliver Ménard ist der zweite Teil der Thriller-Reihe um die TV-Journalistin Christine Lenève. Was mit „Federspiel“ begann, wird hier fortgesetzt, auch wenn es sich um eine neue Geschichte mit einem neuen Serienkiller handelt. Aber Figuren aus dem ersten Teil tauchen auch hier wieder auf. Die Hauptprotagonistin Christine polarisiert wieder mit frechen Sprüchen und ihrer forschen Art. Sie schreckt vor nichts zurück und hat scheinbar auch vor nichts Angst. Ich finde die Figuren sind das Beste an der Geschichte. Es gibt sehr viele Dialoge und innere Konflikte werden beleuchtet. Dies ist sehr interessant zu lesen und bringt einem die einzelnen Personen näher. Z. Bsp. wenn der Killer auf Beutefang geht, erleben wir die Empfindungen eines Opfers und erkennen, welche Gefühle dran schuld sind, dass sie erst in diesen Schlamassel gerät. Durch den flüssigen Schreibstil schaffe ich es, mich voll und ganz auf die Geschichte einzulassen und mitfühlen zu können. Das brauche ich auch unbedingt, damit mir ein Buch gefällt. Je näher mir die Personen stehen, desto tiefer kann ich in die Geschichte eindringen. Der Plot ist in meinen Augen nicht schlecht, aber die Intention des Killers, sowie die Schilderungen der Ereignisse sind sehr stereotypisch. Natürlich war es die ganze Zeit aufregend und spannend, es kam mir nur alles sehr bekannt vor. Jetzt nicht konkret der Vorgang der Tat, eher die ganze Szenerie. Die Schauplätze, das Verhalten der Protagonisten, die obligatorischen Erklärungen des Täters, alles irgendwie schon mal da gewesen. Natürlich ist es schwer das Thriller-Genre neu zu erfinden, muss man ja auch nicht unbedingt. Es ist und bleibt ein guter Thriller, aber gerade als Vielleser, bietet das Buch nicht viel Neues. Deshalb bekommt dieser zweite Teil wohlverdiente 4 Sterne. Nach dem Ende hoffe ich natürlich auf einen dritten Teil, denn ich will ja wissen, wie es mit Christine weitergeht. Ich hoffe Oliver Ménard hat noch nicht alles erzählt und ich kann bald wieder mehr von ihm lesen. Der Vorgänger „Federspiel“ muss nicht zwangsläufig gelesen werden um „Das Hospital“ genießen zu können.

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Ein weiterer toller Thriller von Oliver Ménard
von einer Kundin/einem Kunden aus Mainz am 12.02.2017

Nun gibt es also den zweiten Band um die ermittelnde Journalistin Christine Lenéve. Nachdem mir der Vorgängerband "Federspiel" so unglaublich gut gefallen hatte, lagen die Erwartungen an Oliver Ménards zweites Werk natürlich extrem hoch. Sommer in Berlin und die Wasserleiche einer Frau, der die Lippen fehlen. Wieder treibt ein Serienkiller... Nun gibt es also den zweiten Band um die ermittelnde Journalistin Christine Lenéve. Nachdem mir der Vorgängerband "Federspiel" so unglaublich gut gefallen hatte, lagen die Erwartungen an Oliver Ménards zweites Werk natürlich extrem hoch. Sommer in Berlin und die Wasserleiche einer Frau, der die Lippen fehlen. Wieder treibt ein Serienkiller sein Unwesen. Da Albert, Christines Ermittlungspartner und inzwischen auch Freund, das Opfer kannte, befinden sich die Beiden natürlich schnell mitten in den Ermittlungen. Eigentlich möchte ich über die Geschichte gar nicht mehr sagen, einen Thriller muss man selbst lesen, sonst ist jegliche Spannung dahin. Auch diesmal schafft es Oliver Ménard, den Leser absolut an der Nase herumzuführen. Man bekommt immer einen Teil einer Spur - oder ist es doch keine??? - zu lesen, fängt an zu grübeln und dann stellt man fest, dass man doch meistens falsch liegt. Das finde ich absolut großartig, das kann so gut derzeit kein anderer, finde ich. Sprachlich finde ich "Das Hospital" auch wieder sehr gelungen, beim Lesen entstehen Bilder im Kopf und teilweise können sogar Stimmungen transportiert werden. Für mich sehr klar in den Kapiteln, in denen man näher mit dem Täter zusammenkommt. Es regt sich da tatsächlich so etwas wie Verständnis in einem. Ein absolut gut recherchierter Thriller, der fesselt und unterhält, Leseempfehlung! Dennoch nur vier Sterne, mir hat der Vorgängerband einfach besser gefallen. In diesem hier kam die Spannung leider nicht so direkt auf, ich war nicht von der erste Seite an gefesselt und musste unbedingt weiterlesen. Und fand ich die Hauptprotagonistin Christine im ersten Teil noch richtig klasse, weil sie einfach anders ist als andere, ging sie mir hier ab und an leider sehr auf die Nerven. Aber das ist natürlich Geschmackssache. Nichtsdestotrotz freue ich mich auf Band 3!

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Ein eiskalter Killer
von Claudia Schütz am 04.02.2017

Die Story an sich hatte mich per Klappentext schon sehr angesprochen, aber leider konnte sie, für mich persönlich, nicht halten, was versprochen wurde. Die Spannung ließ etwas auf sich warten und ging dann auch nicht durchgehen weiter, sondern wurde etwas ausgebremst z.b. durch die Erwähnung von einigen technischen Details... Die Story an sich hatte mich per Klappentext schon sehr angesprochen, aber leider konnte sie, für mich persönlich, nicht halten, was versprochen wurde. Die Spannung ließ etwas auf sich warten und ging dann auch nicht durchgehen weiter, sondern wurde etwas ausgebremst z.b. durch die Erwähnung von einigen technischen Details und einer Hauptprotagonistin, mit der ich bis zum Ende des Buches nicht "warm geworden" bin. Dazu sollte ich fairerweise erwähnen, das man vielleicht Band 1 "Federspiel" gelesen haben sollte, um Christine besser zu verstehen und um ihre Gefühlswelt einordnen zu können. Der Fall des Eismanns ist zwar in sich abgeschlossen, aber trotzdem wollte für mich kein Bezug zu den Personen aufkommen. Gut gelungen und spannend waren die Szenen aus der Täter-Sicht beschrieben, die mir sehr gut gefallen haben und überrascht wurde ich auch am Ende des Buches mit der Auflösung wer es nun war, aber das warum, war mir wiederum etwas zu "normal" und das hat man schon öfters gelesen. Außer die Art und Weise wie die Taten begangen wurden, das wiederum war mal was neues und etwas ganz anderes. In einigen Sachen konnte mich der Autor überzeugen und überraschen, aber im großen und ganzen war es ein Thriller der mich nicht restlos begeistern und in seinen Bann ziehen konnte.

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