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Aroma des Todes

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Östersund in Schweden. Die junge Künstlerin Sylvia Bönnemark findet vor ihrer Haustür ein seltsames Buch - und kann kaum glauben, was sie darin liest: In allen schrecklichen Einzelheiten wird beschrieben, wie Sylvia ihren Freund Mats ermordet, von dem seit Wochen jede Spur fehlt. Autor des Buches ist - sie selbst!
Doch Sylvia kann sich weder an den Mord erinnern, noch daran, das Buch geschrieben zu haben. Als Mats verschwunden bleibt, will Sylvia gemeinsam mit ihrer Freundin herausfinden, was es mit dem Buch auf sich hat. Spielt hier jemand bloß ein böses Spiel mit ihr oder hat sie Mats tatsächlich ermordet und ihr Gedächtnis verloren? Oder handelt es sich bei dem Buch gar um eine Prophezeiung?
Sylvias Suche führt sie zurück in die eigene Kindheit - nichtsahnend, dass der Verfasser des Buches genau das beabsichtigt hat -
Der Roman "Aroma des Todes" ist der Gewinner-Titel des von Bastei Entertainment und BookRix 2015 durchgeführten Thriller-Wettbewerbs "Hochspannung garantiert".
beTHRILLED by Bastei Entertainment - das eBook-Imprint für spannende Stunden!
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Beschreibung

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Buchhändler-Empfehlungen

Anne Voss, Thalia-Buchhandlung Wildau

Sylvia entdeckt vor ihrer Haustür ein Buch. In dem in allen Einzelheiten beschrieben wird wie sie ihren Freund ermordet. Viele rasante Wendungen, ganz klar etwas für Krimileser. Sylvia entdeckt vor ihrer Haustür ein Buch. In dem in allen Einzelheiten beschrieben wird wie sie ihren Freund ermordet. Viele rasante Wendungen, ganz klar etwas für Krimileser.

Kundenbewertungen

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Aroma des Todes - Mysteriöse Geschichte gut verpackt
von oztrail am 29.11.2017

Zum Inhalt: Die Künstlerin Sylvia Bönnemark findet vor ihrer Haustür ein Tagebuch, ein recht seltsames. Der Autor des Buches ist sie selbst und sie schreibt über die Ermordung ihres Freundes Mats. Mats ist seit Wochen verschwunden. Nur Sylvia... Zum Inhalt: Die Künstlerin Sylvia Bönnemark findet vor ihrer Haustür ein Tagebuch, ein recht seltsames. Der Autor des Buches ist sie selbst und sie schreibt über die Ermordung ihres Freundes Mats. Mats ist seit Wochen verschwunden. Nur Sylvia kann sich absolut an nichts erinnern, weder dass sie Mats etwas angetan hat noch, dass sie darüber ein Buch verfasst hat. Die ganze Sache ist ein Mysterium oder ein böses Spiel. Gemeinsam mit ihrer Freundin Anna will Sylvia das Rätsel dieses Buches lösen. Genau das ist es, was der Autor des mysteriösen Tagebuches beabsichtigt. Es beginnt ein böses Spiel. Am Ende kann es hier keinen Gewinner geben. Es ist schwierig hier nicht mehr über den Thriller zu schreiben, man verrät sonst die ganze Geschichte. Mein Fazit: Das Cover des Thrillers springt ins Auge. Die Schnecke die eine rote Schleimspur hinterlässt, Blut. Finde ich sehr gelungen. Der Thriller ist eingeteilt in sage und schreibe 32 kleinen Kapiteln. Jedes Kapitel ist recht kurz gehalten und spielt entweder in einer anderen Zeit oder an einem anderen Ort. Die Handlung, die durch die Geschichte geht, bleibt deswegen nicht auf der Strecke. Dem Autor ist es gelungen, sehr plastisch das Geschehen in der Gegenwart und in der Vergangenheit umzusetzen. Die Erzählweise ist gut gelöst, einmal ist Anna die Freundin von Sylvia als Erzähler, dann kommt auch der Autor des mysteriösen Buches und dann ist da noch Sylvia. Trotz der Sprunghaftigkeit finde ich die Schreibweise sehr flüssig und angenehm zu lesen. Es ist hier ein Thriller entstanden, der die Spannung ansteigen und wieder abflauen lässt, damit sich der Leser erholen kann. Wie die Werbung in den Fernsehkrimis. Vielleicht hätte das Ende nicht so abrupt sein müssen, es war als ob der Autor selbst auf der Flucht war. Für mich persönlich trotzdem, ein gelungenes Werk, dem ich eine klare Leseempfehlung aussprechen kann.

Über Leichen gehen
von einer Kundin/einem Kunden aus Teningen am 12.06.2016

Sylvia, eine junge Malerin, findet vor ihrer Haustür ein Päckchen. Das Öffnen verstört sie so sehr, dass sie ihn Ohnmacht fällt. Doch was hat sie so schockiert? Das Cover des Buches ziert eine Tätowierung, genau so eine kennt sich von ihrem Freund Mats. Doch dieser ist seit einiger Zeit... Sylvia, eine junge Malerin, findet vor ihrer Haustür ein Päckchen. Das Öffnen verstört sie so sehr, dass sie ihn Ohnmacht fällt. Doch was hat sie so schockiert? Das Cover des Buches ziert eine Tätowierung, genau so eine kennt sich von ihrem Freund Mats. Doch dieser ist seit einiger Zeit spurlos verschwunden - und das Titelbild zeigt ihn als Leiche. Zudem wird Sylia als Autorin genannt, kann sich jedoch nicht daran erinnern, ein Buch geschrieben zu haben. Bei ihren immer wieder auftretenden Gedächtnislücken wäre es aber denkbar. Entschlossen wirft sie das Buch in den Müll und will nicht mehr daran denken. Doch ihre Mitbewohnerin und Freundin Anna findet Sylvias Verhalten sehr merkwürdig. Sie holt das Buch aus der Mülltonne und kann nicht glauben was sie liest. Bis ins kleinste Detail werden Erlebnisse Sylvias beschrieben und enden schließlich mit dem Mord an Mats. Beide Frauen sind fassungslos. Sollte das alles tatsächlich passiert sein? Sie beschließen der Sache auf den Grund zu gehen. Die Spurensuche führt sie tief zurück in Sylvias Kindheit. Sie erfahren etwas Schreckliches, was Sylvias Black outs erklärt. Ihrem Vater ist jedes Mittel recht, um seine Tochter zu heilen und so schreckt er auch vor einem gefährlichen Experiment nicht zurück, bei dem er es rücksichtslos in Kauf nimmt, dass ein Mensch sein Leben verliert. Sylvia überwindet zwar das Trauma, doch zu welchem Preis. Und wirklich frei kann sie erst nach dem Tod ihres Vaters werden. Das Buch beginnt direkt voller Spannung. Ohne viel Vorgeplänkel tauchen wir sofort ein. Genau so verläuft das gesamte Buch. Es gibt relativ wenige Umschreibungen und Ausschmückungen. Schlag auf Schlag passiert alles. Alles ist zurückzuführen auf ein schlimmes Unglück in Sylias Kindheit, woraufhin sich auch noch die Mutter das Leben nimmt. Der Vater schafft es nicht, seiner Tochter die nötige Hilfe zu geben. Stattdessen ziehen sie eine totale Einöde, wo sich Sylias psychische Krankheit so richtig festsetzen kann. Ihr Leben lang leidet sich an Aussetzern, wo sie keine Ahnung hat, was in der Zeit passiert ist. Schließlich kommen auch noch Halluzinationen dazu, oder doch nicht? Was ist Realität und was Einbildung. Sie weiß nicht mehr, wem sie trauen kann, verdächtigt alle und jeden, ihr Böses zu wollen. Anna, die sie am meisten verdächtigt, will der Freundin unbedingt helfen. Obwohl sie vom Vater dafür bezahlt wird, auf Syliva aufzupassen, stellt sie sich ihm in den Weg. Doch obwohl sie die Zusammenhänge und Machenschaften herausfindet, kann sie den furchtbaren Höhepunkt des Experimentes nicht verhindern. "Aroma des Todes" hat mir insgesamt sehr gut gefallen. An manchen Stellen hätte ich mir allerdings ein bisschen mehr Ausführlichkeit gewünscht. Das ein oder andere Detail hätte etwas ausgeschmückt die Dramatik noch um einiges erhöhen können. Die 150 Seiten sind dank des flüssigen, schnörkellosen und direkten Schreibstils schnell gelesen. Schade finde ich, dass das Lektorat wieder mal nicht so einwandfrei funktioniert hat. Es gab so einige Wörter die wohl direkt aus dem Schwedischen übernommen wurden. Häufig ist mir das bei Mats Namen aufgefallen. Zum Beispiel stand da oft Matus mit so einem typisch schwedischen Kringel obendrüber. Entweder lässt man den Namen konsequent so, oder man nimmt genau so konsequent die deutsche Schreibweise. Aber auch bei anderen Wörtern ist es mir aufgefallen. Für das Verständnis des Buches hat es zwar nicht gestört, aber jedesmanl habe ich kurz gestutzt, wodurch der Lesefluss ins Stocken geriet. Für Krimiliebhaber kann ich das Buch in jedem Fall empfehlen. Wer einen richtig heftigen Thriller erwartet, wird allerdings ein klein wenig enttäuscht sein. Trotzdem gab es für mich genügend Spannung, so dass ich sehr gerne weitere Bücher von Jacob Nomus lesen werde. Im Gegensatz zu anderen nordischen Krimis bzw. Thrillern hat mir sehr gut gefallen, dass er nicht so extrem düster gezeichnet wurde. Und es fehlen weitgehend die doch manchmal recht komplizierten und mich häufig verwirrenden typisch nordischen Straßennamen. Am Ende gibt es gelungenen vier Sterne.

Aroma des Todes
von anyways am 04.05.2016

Die junge Malerin Sylvia Bönnemark leidet seit geraumer Zeit an Synkopen, einhergehend mit einem Gedächtnisverlust. Ihre neue Mitbewohnerin Anne ahnte bisher nichts davon, doch eines Tages findet sie Sylvia im Wohnzimmer, blutend auf dem Fußboden. Sylvia kann sich nur noch erinnern dass sie ein Päckchen, das der Postbote wohl... Die junge Malerin Sylvia Bönnemark leidet seit geraumer Zeit an Synkopen, einhergehend mit einem Gedächtnisverlust. Ihre neue Mitbewohnerin Anne ahnte bisher nichts davon, doch eines Tages findet sie Sylvia im Wohnzimmer, blutend auf dem Fußboden. Sylvia kann sich nur noch erinnern dass sie ein Päckchen, das der Postbote wohl unter der Tür durchgeschoben hat, öffnen wollte. Die beiden Frauen legen den Inhalt, nachdem sich Sylvia ein wenig erholt hat, frei. Ein Buch, geschrieben von Sylvia selbst, jedenfalls steht sie als Autorin auf dem Buchumschlag. Nur Sylvia kann sich nicht erinnern jemals ein Buch geschrieben zu haben und in ihrer Wut schmeißt sie es weg. Doch Anna ist zu neugierig und kramt es wieder hervor. Anscheinend ist der Inhalt dieses Buches autobiographisch. Eine Geschichte in der Sylvia den Mord an ihrem Freund Mats beschreibt und auch gesteht. Doch Sylvia fehlen daran sämtliche Erinnerungen. Um den Dingen auf den Grund zu gehen fahren beide Frauen zusammen an den Ort, an dem laut des Buches die Tat begangen wurde. Die Geschichte der jungen Künstlerin, die ständigen Ohnmachtsanfällen ausgesetzt ist und sich seit ihrer Kindheit nicht erinnern kann warum sie ein bestimmtes, sehr düsteres Motiv in unzähligen Variationen malt. Eine Mitbewohnerin, die, wie sich herausstellt eher eine Detektivin ist, die Sylvia im Namen ihres Vaters überwacht. Ein Vater der den Mysterien seiner Tochter auf die Spur kommen möchte, und anscheinend selbst viele Geheimnisse hat. Ein Buch dessen Autorin vorgibt dieses nicht zu kennen, geschweige denn geschrieben zu haben. Doch wie kann man das Schreiben eines kompletten Buches, noch dazu mit einem solch brisanten Inhalt, komplett vergessen? Der Autor verstrickt seinen Leser gekonnt in ein Labyrinth aus Rätseln und Lügen. Alle Protagonisten haben ein mehr oder weniger dunkles Geheimnis, das es zu verbergen gilt. Zwischenzeitlich ist man als Leser geneigt weder der einen noch der anderen Seite zu vertrauen. Es scheint dass alle lügen, Sylvia, Anna und Sylvias Vater. Ein kleiner ,aber feiner Psychothriller, der durchaus das Potenzial für mehr Ausbau in der Geschichte gehabt hätte, denn einige Hintergründe oder Verbindungen kommen für mich ein wenig zu kurz. Das sich der Autor jedoch ganz stark auf den entscheidenden Aspekt in diesem Thriller fokussiert, verblassen ein paar Nebenschauplätze und Nebenprotagonisten, die eigentliche Handlung wartet damit umso mehr mit rasanten Wendungen und Dramatik auf.