ÖH

Ödön von Horváth

Ödön von Horváth, geb. am 9.12.1901 in Fiume (Rijeka), begann 1920 zu schreiben. Sein erfolgreichstes Bühnenstück, Geschichten aus dem Wiener Wald, wurde 1931 uraufgeführt. Im Anschluss reiste er nach Paris, wo er 1938 auf der Champs-Élysées von einem Ast erschlagen wurde.

Jugend ohne Gott (Großdruck) von Ödön von Horváth

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Jugend ohne Gott (Großdruck)
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Ödön von Horváth: Jugend ohne Gott
Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift

Großformat, 210 x 297 mm
Berliner Ausgabe, 2021, 2. Auflage
Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken

Erstdruck 1937.

Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst.

Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage.

Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt.

Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH

Über den Autor:

1901 als Sohn eines Diplomaten im damals österreichisch-ungarischen Fiume (heute Rijeka, Kroatien) geboren, wächst Ödön von Horváth mit Deutsch als seiner Muttersprache auf. Nach der Matura auf einem Privatgymnasium studiert er Psychologie, Literatur- und Theaterwissenschaften in München. Ab 1920 beginnt er zu schreiben und wird früh in München und Osnabrück aufgeführt. 1931 erhält er auf Anregung Carl Zuckmayers den Kleist-Preis und seine »Geschichten aus dem Wiener Wald« werden in Berlin uraufgeführt. Nachdem die Nationalsozialisten ihn 1936 aus Deutschland ausweisen und es 1938 zum Anschluss Österreichs kommt, reist Horváth zu einem Gespräch über die Verfilmung seines letzten Romans nach Paris, wo er am 1. Juni auf den Champs-Élysées von einem herabstürzenden Ast erschlagen wird.

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