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Ahne

Ahne, 1968 in Berlin-Buch geboren, ist gelernter Offset-Drucker. Nach der Wende wurde er arbeitslos und verkackte zweimal die Abitur-Prüfung auf dem zweiten Bildungsweg. Statt Chef eines großen Unternehmens zu werden, liest er seit 1995 sonntags bei der Reformbühne „Heim & Welt“ irgendwas vor. Von seinen „Zwiegesprächen mit Gott“ erschienen bisher 5 Bände, darüber hinaus diverser anderer Kram, ein Gedicht-Band zum Beispiel, ein Kriminalmusical (gemeinsam mit Sedlmeir und Mareike Hube) sowie ein Roman. Ahne kann mit der rechten Hand Walnüsse knacken.

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Wie ich einmal lebte

Wie ich einmal lebte

Dass Ahne noch lebt, ist gut. Sonst gäbe es dieses Buch nicht. Dass er noch lebt, ist nicht selbstverständlich. Und das Leben an sich auch nicht. Schließlich lebt er fast von Geburt an in zwei Welten gleichzeitig. In Ostberlin und auf einem Kontinent, der nach ihm benannt ist, weil er ihn entdeckt hat. Sein Vater verlässt die Familie, und Ahne fühlt sich plötzlich wie ein Erwachsener. Dabei will sich sein Körper so gar nicht entwickeln. Als er den Höhepunkt seiner geistigen Leistungsfähigkeit erreicht, ist Ahne 14 Jahre alt, schwul und fürs Leben untauglich. Glaubt er jedenfalls. Aber es geht doch irgendwie weiter. Mit Lehre und Armeezeit, Punk und Pogo, Skiflug-WM und der Abschaffung des Kapitalismus. Und das mit der Liebe könnte man ja auch noch wagen. Zum Sterben ist es nämlich nie zu spät.
Nun hat Ahne das alles auch noch aufgeschrieben, lückenlos und unverfälscht, fast jedenfalls, und wundert sich, dass er es bis heute geschafft hat.
Ein autobiografischer Roman über das Aufwachsen in der DDR, die Kraft imaginärer Gegenwelten und das holprige Dasein, das schon auch ein bisschen Spaß macht.
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