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Bahá'u'lláh

Bahá'u'lláhs, arab. »Herrlichkeit Gottes« (1817-1892), ist der Stifter der Bahá'í-Religion. In Seinen Schriften entfaltet Er die Vision von der Menschheit als einem Volk und der Erde als einem Land. 40 Jahre Verbannung, Gefangenschaft und Verfolgung konnten nicht verhindern, dass durch Sein Leben und Seine offenbarten Schriften die Herzen unzähliger Menschen verwandelt wurden. Seine Botschaft verbreitete sich in alle Länder der Welt und prägt heute das Bewusstsein von Millionen Menschen.

Ährenlese, SC von Bahá'u'lláh

Zuletzt erschienen

Ährenlese, SC
  • Ährenlese, SC
  • Buch (Taschenbuch)

Die in der Ährenlese vorgelegten Texte sind ein Querschnitt durch das umfangreiche Offenbarungswerk Bahá'u'lláhs und bieten einen Überblick über die zentralen Lehrgehalte der Bahá'í-Offenbarung. Der Inhalt des Buches lässt sich in fünf Teile gliedern: Nach einem einleitenden Kapitel über die Transzendenz und Erhabenheit Gottes deutet der erste Teil unsere Gegenwart als den verheißenen Tag Gottes. Im Zentrum des zweiten Teils steht die Gottesoffenbarung: Begriff und Wesen der Offenbarung, Stufe und Funktion des Offenbarers, der Manifestation Gottes, Gottesbild und Gotteserkenntnis. Der dritte und vierte Teil behandeln Gegenstände wie Verstand, Seele, die Segnungen des Glaubens, das Leben nach dem Tode, die Unsterblichkeit. Die Schöpferkraft des göttlichen Wortes, die Wandlung des Menschen durch den Einfluss der Offenbarung, weitere Aspekte des Menschenbildes sowie metaphysische Fragen, Einheit der Menschheit als Gestaltungsauftrag und heilsgeschichtliches Ziel der Offenbarung Bahá'u'lláhs und die Verkündigung an die Herrscher Seiner Zeit und der programmatische Gedanke des Geringeren und des Größten Friedens. Der fünfte Teil ist der Ethik und dem letzten Sinn des Lebens gewidmet.

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