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Benjamin Markovits

Benjamin Markovits, wuchs in Texas, London und Berlin auf. Eine kurze, wenig vielversprechende Karriere als Profi-Basketballer brach er ab, um die Literatur der Romantik zu studieren. Seitdem war er Highschool-Lehrer für Englisch, gab ein linksgerichtetes Kulturmagazin heraus und schrieb Essays, Storys und Buchkritiken für Publikationen wie die New York Times, den Guardian, die London Review of Books oder das Times Literary Supplement. Vor "Playing Days" sind von ihm bereits die Romane "The Syme Papers" ("Symes Entdeckung"), "Either Side of Winter" ("Manhattan Love Story"), "Imposture" und "A Quiet Adjustment" erschienen. Seit dem Jahr 2000 lebt Markovits mit seiner Frau und einem gemeinsamen Kind in London, wo er Creative Writing am Royal Holloway College lehrt.

Spieltage von Benjamin Markovits

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Spieltage
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Der Ich-Erzähler Benjamin ist gerade mit dem College fertig und ohne rechten Plan, wie es im Leben weitergehen soll. Fast schon zum Spaß bewirbt er sich als das, was sein Vater unbedingt werden wollte – als Profi-Basketballer. Tatsächlich wird er von einem deutschen Zweitligaklub engagiert und zieht vom heimatlichen Texas nach Landshut in der bayrischen Provinz, wo er mit einer bunt zusammengewürfelten Mannschaft trainiert und so gut es geht auch seine Freizeit zu füllen sucht.
Es ist eine merkwürdige, isolierte Existenz, geprägt durch die intensive Begeisterung – und oft auch die intensive Enttäuschung – des Spiels. Aber dann lernt er Anke kennen, eine junge Mutter, die zufällig die Ex-Frau eines Teamkollegen ist, und ihre behutsam aufkeimende Liebesbeziehung wird für ihn bald so wichtig und lebensverändernd wie der Basketball.

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