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Christoph Güsken

Christoph Güsken wuchs in Mönchengladbach auf, studierte in Bonn und Münster und war Buchhändler in Köln. Er verfasste Texte im Geist der legendären Monty Pythons, u. a. für die »Springmaus«. Seit 1995 lebt er als freier Autor in Münster, schrieb zahlreiche Krimis, einige wenig ernste Romane und Hörspiele. »Das Wunder von Hiltrup« ist der zweite Kriminalroman um den schrägen Ex-Hauptkommissar de Jong, der bei seiner Suche nach dem Sinn des Ganzen ständig über die schlimmsten Verbrechen stolpert.

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A Pets World

A Pets World

Baskerville ist eine Promenadenmischung. Obwohl er sich gern Pri­vatdetektiv nennt, beschäftigt er sich im Großen und Ganzen mit dem, was die meis­ten Hun­de tun: fressen, schlafen, aufreiten und seine Ru­he haben. Als ein Kumpel ihn damit beauf­tragt, des­sen Freund Kamin­ski zu suchen, ist er zunächst nicht begeis­tert. Und kurz darauf wird die Leiterin eines Hundeasyls, ermordet. Stehen die beiden Vor­fälle in einem Zusam­men­hang? Und was steckt hinter dem harmlos klin­genden Be­griff Kalter Hund - etwa ein geheimer Plan, den die Menschen gegen die Hun­de schmieden? Gern würde Baskerville gemeinsam mit dem Menschen Hauptkom­mis­sar Pütz ermitteln, aber der ist ein erklärter Hundehasser, und Bas­kerville gelingt es gerade noch zu fliehen, bevor er in Haft ge­nom­men und eingeschläfert wird. Er flüchtet zu Google, einem Hundeaktivisten, der für die Abschaf­fung des menschlichen Sklavenhalterregimes kämpft. Google gewährt ihm Asyl, aber nur unter der Bedingung, dass Baskerville am politi­schen Kampf teilnimmt. So lernt der Privatdetektiv Ché Corazon ken­nen, den strahlenden Revolutionsführer und Schwarm aller Hunde­frau­en. Auch Lukrezia, Tochter des stadtbekannten Boxers Bertolucci, ist hin und weg von ihm. Bertolucci hält nichts von der Hundere­vo­lu­ti­on. Er kleidet sich wie ein Mensch, beschäftigt menschliche An­ge­stellte und macht mit mit De Vito, dem millio­nenschweren Besitzer der DeVito Fastfood AG, halbseidene Ge­schäfte. Auch Baskerville arbeitet bald für ihn, auch wenn er den Revolutio­nä­ren damit praktisch in den Rücken fällt. Als Schwarzenbeck, der Chefentwickler bei DeVito, ermordet wird, Baskerville we­gen Mordes verhaftet. Alles scheint schon verloren, aber dann kommt Baskerville wieder frei, ausgerechnet mit Pütz' Hilfe, und jetzt überschlagen sich die Er­eig­nisse: Hunde und Menschen einigen sich auf die Errichtung einer freien Republik Kanidistan. Die Hundebefreiung ist geschafft. Schließlich ist es ein tragischer Zufall, der den infamen Plan offenbar macht: Mit­hil­fe eine neuen Enzyms ist es der De Vito-Fastfood AG gelungen, Hun­defleisch zur Delikatesse zu tunen. Die Demokra­tie­be­wegung, die Unabhängigkeit - all das war nur Ablenkung. Dank Baskerville und Hauptkommissar Pütz ge­lingt es, das schändliche Treiben zu unterbinden. Die Verantwortlichen werden teilweise zur Verantwortung gezogen, und der Weg ist frei für eine bilaterale Koexistenz zwischen Mensch und Hund.
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