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Christoph T. M. Krause

Christoph T. M. Krause lebt in Köln, Deutschland. Krause ist seit über 20 Jahren Hundedienstleister und führt ein erfolgreiches Unternehmen. Seit 2020 ist er Buchautor und schreibt Sachbücher, aber auch Romane und Erzählungen. Dabei sind seine Interessen weit gefächert. "Das Schreiben fliesst einfach so aus mir heraus, der Gedanke entsteht im Kopf und entwickelt sich beim Schreiben weiter." Ebenso vielseitig wie das Schreiben, ist sein berufliches Portfolio: Vom Lehramtsstudium über eine jahrelange Tätigkeit im Vertrieb einer Computerfirma bis hin zum eigenen Unternehmen im Hundesektor ist einiges dabei. "Schreiben bedeutet für mich, das, was mich unter Umständen Jahre bewegt, endlich einmal festzuhalten und damit den Leser in eine für ihn vielleicht fremde Welt mitzunehmen. Christoph T. M. Krause, lives in Cologne. Krause has been a dog service provider for over 20 years and runs a successful company. Since 2020 he has been a book author and writes non-fiction books, but also novels and stories. His interests are wide-ranging. "The writing just flows out of me, the thought arises in my head and develops as I write." His professional portfolio is just as versatile as writing: from studying for a teacher's degree, to many years of working in the sales department of a computer company, to his own company in the dog sector, there is a lot to be said for it. "For me, writing means finally capturing what may move me for years and taking the reader into a world that might be alien to him.
Die Olympischen Spiele 1936 - Kommentierte Faksimilefassung von Christoph T. M. Krause

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Die Olympischen Spiele 1936 - Kommentierte Faksimilefassung

Die Olympischen Spiele 1936 - Kommentierte Faksimilefassung

Buch (Taschenbuch)

ab 19,90€

Olympische Spiele und andere internationale Sport-Großveranstaltungen erwecken meist große Aufmerksamkeit in der ganzen Welt und sind deshalb nicht nur bei ihren Zuschauer:innen beliebt, sondern bieten auch den austragenden Nationen vielfältige Möglichkeiten aller Art. Allen voran steht die Eigenpräsentation des jeweiligen Ausrichterstaates, der die Chance sieht, sich gut oder auch besser darzustellen, als er es vielleicht verdient. So nutzen vor allem totalitäre Länder gerne diese einmaligen Foren, um der Welt vorzugaukeln, dass sie besser sind, als ihr Ruf. Das Deutsche Reich des Jahres 1936 oder Katar in 2022 sind prominente Beispiele, die sich in vielen Dingen auf eine perfide Art und Weise ähneln. Die vorliegenden beiden Sonderhefte der Berliner Illustrirten Zeitung von 1936 zeigen mannigfach, dass solche Weltereignisse immer auch eine wichtige politische Implikation haben, obwohl es eigentlich nur um den hehren Geist des Sports gehen soll. Nutzen wir dieses einmalige, historische Schaufenster, um aus heutiger Sicht zu beobachten, wie es um Deutschland 1936, zwischen Nazi-¿Machtergreifung¿ und Zweitem Weltkrieg, bestellt war.

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