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Clara Asscher-Pinkhof

Mehrdad Zaeri-Esfahani kam im August 1970 in Isfahan/Iran auf die Welt. Als Kind bestand seine Welt aus der Leidenschaft für Spiele und den Ängsten vor dem Leben. Die Ängste hat er mittlerweile gut überwunden. Die Spielfreude ist geblieben. Mit vierzehn wanderte er mit seiner Familie zuerst in die Türkei und dann nach Deutschland aus. Nach dem Abitur beschloss Mehrdad Zaeri Künstler zu werden - ein Ziel, das er durch den Besuch einer Kunstakademie und Taxifahrernächte ohne Fahrgäste, aber mit einem Zeichenblock erreicht: Seine Kalenderreihe "Kuriose Gedenktage" (Büchergilde / duMont), seine Bühnenauftritte als Live-Artist und nicht zuletzt seine zahlreichen Buchveröffentlichungen sind bestes Zeugnis davon.

Sternkinder von Clara Asscher-Pinkhof

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Sternkinder
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Zutiefst berührend: Kindersicht auf die Gräuel des Nationalsozialismus. „Sternkinder“, das waren die jüdischen Kinder, die unter den Nationalsozialisten den Davidstern tragen mussten. Wie ihre Eltern und Großeltern erfuhren sie die Schrecken der Konzentrationslager, und verstanden doch oft nicht, was mit ihnen geschah. Clara Asscher-Pinkhof, die selbst deportiert wurde und nur durch großes Glück überlebte, beschreibt die Verfolgung durch die Augen der Kinder und findet so besonders eindringliche Bilder. Die Neuausgabe erscheint zum 80. Jahrestag der Reichspogromnacht mit neuem Cover und einem Vorwort von Ronald Leopold, dem Leiters des Anne-Frank-Hauses Amsterdam. Das früheste Dokument über das Schicksal jüdischer Kinder und nationalsozialistischer Gewaltherrschaft ist ein erschütterndes Zeitzeugnis wie das »Tagebuch der Anne Frank«.

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