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Clemens Maria Heymkind

Der Autor Clemens Maria Heymkind wurde 1965 im Allgäu geboren. Bereits vom Säuglingsalter an wurde er, zusammen mit seiner Zwillingsschwester, zwischen Kinderkrippen und Kinderheimen hin und hergeschoben, wie ein Stück Ware. Schließlich landete er im Alter von vier Jahren in einem von Franziskanernonnen geführten Kinderheim in einer bayerischen Kleinstadt. Dort erlitt er über Jahre hinweg sexuellen und seelischen Missbrauch, sowie folterähnliche, schwere körperliche Misshandlungen. Nach acht schrecklichen Jahren verließ er im Alter von 12 Jahren das katholische Kinderheim ¿St. Niemandsland¿ und zog ins Pestalozzi-Kinderdorf Wahlwies a.B. - ¿ins Paradies¿, wie er es nennt. Dieses verließ er im Alter von 19 Jahren als ausgebildeter Möbelschreiner. Später holte er über den zweiten Bildungsweg die Mittlere Reife, sowie die Fachhochschulreife nach. Er machte eine Ausbildung zum Versicherungsfachmann (BWV), absolvierte anschließend ein Studium zum Diplom Finanzwirt (FH) und arbeitet hauptberuflich erfolgreich im Bereich Steuerberatung in Südbaden. Clemens Maria Heymkind ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

Der Bhikku von Clemens Maria Heymkind

Zuletzt erschienen

Der Bhikku

Der Bhikku

Buch (Gebundene Ausgabe)

ab 15,99€

Diese Frage stellt sich der kleine hässliche Mann ¿ und auch uns ist diese Frage nicht fremd: »Beschreite neue Wege und lass los, was du festhältst«, tönt es in seinem Herzen. Welche Wege können wir gehen ¿ heraus aus den begrenzten Räumen des unheilsamen Denkens? Natürlich können und sollen wir uns und die Welt um uns herum verändern und gestalten, doch die tiefste Veränderung, die wir der Welt letztlich geben können, ist wohl die, bei uns selbst anzukommen, in der Mitte unseres Seins, dort also, wo unsere wahre Heimat ist. Von dem Weg, der über das bewusste Ein- und Ausatmen zum gegenwärtigen Gewahrsein führt und von dem viele Weisheitsströmungen in Ost und West berichten, handelt diese Parabel. In archetypischer Weise werden die Stationen des kleinen hässlichen Mannes auf seiner Reise zum heiligen Bhikku, was so viel wie Mönch heißt, erzählt, der als eine eigenständige Instanz des inneren Kosmos des Menschen aufgefasst werden kann. Die märchenhafte Erzählung ist die Frucht des eigenen Weges des Autors sowie eine Hommage an die heiligen Frauen und Männer, denen er auf seinen zahlreichen Reisen in Südostasien begegnet ist.

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