DK

Daniel R. Kupfer

Daniel R. Kupfer wurde in Leisnig (Sachsen) geboren. Nach dem Abitur studierte er Sozialwissenschaft und Philosophie an der Universität Leipzig. Noch während seines Bachelorstudiums begann er mit dem Aufbau des Arbeits- und Gesprächskreises "Philosophie im Dialog", welcher Studenten, Dozenten und an der Philosophie interessierten Laien eine Möglichkeit zum Gespräch über philosophische Themen ermöglichte. Nach dem Bachelorabschluss begann er ein Masterstudium im Fach Philosophie an der Universität Leipzig, welches er mit dem Master of Arts abschloss. Er veröffentlichte zudem lyrische Texte, beispielsweise in der Zeitschrift "Gedichtekarussell" (Heft 1 und 2 im Jahre 2008), ausserdem druckte und publizierte er im darauffolgenden Jahr seinen ersten Gedichtband mit dem Titel "Der Wille zur Weisheit". Sein philosophisches Hauptinteresse gilt der Philosophie-Epoche des Deutschen Idealismus, welche aktuell aus analytischer und sprachphilosophischer Perspektive neu erschlossen wird. Besonders inspiriert ist er von der Philosophie Hegels und von deren Aktualisierungen und Neuinterpretationen z.B. von Pirmin Stekeler-Weithofer (Universität Leipzig) und Robert B. Brandom (Universität Pittsburgh). Seine Masterarbeit schrieb er zu den drei Formen des absoluten Geistes bei Hegel, die er auf die Frage nach dem Selbstbewusstsein des Menschen und der Macht bzw. Ohnmacht der philosophischen Reflexion hin untersuchte.

Formenanalyse des absoluten Geistes. Kunst, Religion und Philosophie bei G.W.F. Hegel von Daniel R. Kupfer

Zuletzt erschienen

Formenanalyse des absoluten Geistes. Kunst, Religion und Philosophie bei G.W.F. Hegel

Formenanalyse des absoluten Geistes. Kunst, Religion und Philosophie bei G.W.F. Hegel

Buch (Taschenbuch)

ab 9,99€

Diese Arbeit handelt von den drei Formen des absoluten Geistes bei G.W.F. Hegel, welche auf die Frage nach dem Selbstbewusstsein des Menschen und der Macht bzw. Ohnmacht der philosophischen Reflexion hin untersucht werden. Die drei Formen des absoluten Geistes sind die Kunst, die Religion und die Philosophie, wobei erst die dritte Form, als Synthese und Vollendung der beiden vorherigen, den Anspruch einlösen kann, den Menschen in ein gewusstes Verhältnis zum Absoluten zu stellen. Erst in der Philosophie, erst im systematischen und selbstbewussten Denken, wird vollkommen transparent und gleichsam denkend erschlossen, was die Kunst in Stückwerken dazustellen versucht und was die Religion als Vorstellung und Gefühl eigentlich vermitteln will. Der absolute Geist kommt in der Philosophie zu sich selber zurück und wird im voll entwickelten Selbstbewusstsein frei.

Alles von Daniel R. Kupfer