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Ina Krüger

Ina Krüger, Jahrgang 1963, ist verheiratet und selbst Mutter zweier erwachsener Töchter. Sie arbeitet als Heilpraktikerin in eigener Naturheilpraxis.

Durch eine Lebenskrise, die ihr anfänglich den Boden unter den Füßen wegriss, kam Sie wieder zum Handarbeiten.

Diese Beschäftigung half ihr, den Weg aus der Krise zu finden.

Innerhalb von 2 Jahren entstanden viele unterschiedliche Tiere.
Ihr Mann ermunterte und unterstütze sie, ein Buch über die Figuren zu machen.

Schon im Alter von 8 Jahren hat die Autorin Puppensachen für ihre eigenen Puppen gehäkelt.

Für das Buch Limpa Limpi hat die Autorin die Tiere in liebevoller Handarbeit entworfen, gefertigt und in Szene gesetzt.

Die entzückenden Tiere und Bilder, die dabei entstanden sind, sind für jedermann eine wahre Freude. Die Geschichten sind leicht und fröhlich mit kindgerechter Spannung erzählt.

Diejenigen, die selbst gerne häkeln, werden inspiriert, die Tiere, die Kleidung sowie die detailgetreuen Accessoires nachzuarbeiten.

Ein einmaliges Buch, das zum Lachen und Träumen, zum Spielen und Selbst gestalten einlädt.

Das Pilgerzeichen von Ina Krüger

Neuerscheinung

Das Pilgerzeichen
  • Das Pilgerzeichen

Was die Welt zusammenhält
„Das Pilgerzeichen - Hoffnung zwischen Pest und Corona“
Ein Wegbegleiter in besonderen Zeiten. Ein einfühlsames und spannendes Buch von zeitloser Aktualität.
Die Coronapandemie hat die Welt auf den Kopf gestellt und hält uns alle in Atem. Wir erleben eine Zeit der extremen Herausforderungen. Viele Menschen sind einsam, fühlen sich auf sich selbst zurückgeworfen und suchen Halt und Orientierung. Parallelen zu längst vergangenen Zeiten tauchen auf – damals, als die Pest wütete und der Hl. Rochus Zuversicht und neuen Lebensmut spendete. In „Das Pilgerzeichen“, erschienen im Girgis Verlag, folgen Ina Krüger und Vera Jung dem faszinierenden Weg des Pestheiligen Rochus von Montpellier und berichten in einem weiteren Erzählstrang über die Erlebnisse einer Familie, in der es auch eine Corona Erkrankung gab. Der Roman zeigt viele Parallelen zwischen einst und jetzt auf und ist geprägt von einem festen Glauben an das Gute, das die Welt zusammenhält.
Die beiden Autorinnen aus dem Rheingau sind Schwestern und haben den Lockdown genutzt, um ein Buch auf den Weg zu bringen, das Hoffnung in dunklen Zeiten aufscheinen lässt. Das gemeinsame Projekt und das Bündeln ihrer sehr unterschiedlichen Stärken hat ihren Zusammenhalt besiegelt. Ihr erster gemeinsamer Roman bewegt sich zwischen der Pestepidemie des Mittelalters und der Coronapandemie. Er begleitet den Hl. Rochus durch sein spannendes Leben, das trotz aller Widrigkeiten von Menschlichkeit, Vertrauen und Hoffnung getragen war.
Parallel dazu gewinnt der Leser einen tiefen Einblick in das Leben einer Familie, bestehend aus drei Generationen. Diese hat sowohl mit dem Lockdown als auch mit der Erkrankung eines Familienmitglieds zu kämpfen. Das Pilgerzeichen ist das verbindende Element zwischen beiden Erzählungen.
Als Stilmittel der Abgrenzung setzen die Autorinnen die sprachliche Gestaltung ein. So unterscheidet sich der mittelalterliche Teil deutlich von der Familiengeschichte. Dieser „Swing“ soll es dem Leser ermöglichen, tief in die jeweilige Situation einzutauchen und eins zu werden mit ihr und der Zeit. Alle Schauplätze und Charaktere sind mit viel Liebe zum Detail beschrieben und ziehen den Leser mit allen Sinnen in ihren Bann.
Wie vieles, so ist auch der Erscheinungstermin des Buches mit Bedacht ausgewählt. Dazu Vera Jung: „Am 24. November haben wir immer mit viel Freude das Leben gefeiert. Es ist der Geburtstag unseres verstorbenen Vaters, der uns mit auf den Lebensweg gegeben hat, dass Glaube Berge versetzen kann und wir immer die Hoffnung behalten sollen“.

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