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Ricarda Octavia Huch

Ricarda Huch, geboren 1864 in Braunschweig, studierte und arbeitete von 1887 bis 1896 in Zürich, wo sie auch zu publizieren begann. 1926 wurde sie als erste Frau in die Preussische Akademie der Künste gewählt, aus der sie 1933 unter Protest austrat. 1937 wurde sie denunziert, vor dem Hintergrund der Ermittlungen gegen sie erschien «Frühling in der Schweiz» 1938 im Zürcher Atlantis Verlag..
Ute Kröger lebt als freie Publizistin in Kilchberg ZH. Im Limmat Verlag sind Werke über Else Lasker-Schüler, Erika Mann sowie Gottfried Semper lieferbar, die literaturgeschichtlichen Standardwerke «Zürich, du mein blaues Wunder» und «Nirgends Sünde, nirgends Laster» sowie «Vreneli’s Gärtli» von Oskar Panizza (herausgegeben und mit einem Nachwort von Ute Kröger).

Der dreißigjährige Krieg von Ricarda Octavia Huch

Zuletzt erschienen

Der dreißigjährige Krieg

Der dreißigjährige Krieg

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Menschen - mächtige und gewöhnliche, moralische und verblendete - im Angesicht eines nie enden wollenden Krieges: Mit historischer Genauigkeit und dichterischer Formkraft hat Ricarda Huch die machtpolitischen und religiösen Hintergründe des Dreißigjährigen Kriegs in eindringliche Szenen und Bilder zerlegt. Ricarda Huch (1864-1947), die Thomas Mann als »erste Frau Deutschlands« feierte, war eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen ihrer Zeit. Mit diesem historischen Kolossalgemälde ist eines ihrer größten Werke wiederzuentdecken.

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