RV

Rudolf Vrba

Rudolf Vrba wurde 1924 im slowakischen Topol’čany geboren. Mit siebzehn Jahren versuchte er, sich der »Aussiedlung« in deutsche »Arbeitslager« durch Flucht nach England zu entziehen. An der Grenze zu Ungarn verhaftet, wurde Vrba über die Lager Nováky und Majdanek nach Auschwitz gebracht. Als Häftling Nr. 44070 war er dort fast zwei Jahre inhaftiert. Nach dem Krieg studierte Vrba in Prag und gelangte über Israel und England nach Kanada, wo er 2006 starb. "Ich kann nicht vergeben", erstmals 1963 in England veröffentlicht, wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt.

Österreichs Bedränger von Rudolf Vrba

Zuletzt erschienen

Österreichs Bedränger
  • Österreichs Bedränger
  • Buch (Taschenbuch)

Der Autor verfolgt mit dem hier vorliegenden Werk "keinen anderen Zweck, als die christ­liche Idee, dass es keine Völker, die berufen wären angeblich wegen ihrer höheren Eigenschaften, die sie sich nur selbst zusprechen, über andere zu herrschen, von rechtswegen nicht geben dürfe, darzuthun und zu verbreiten."
Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1903.

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