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Te-Ping Chen

Te-Ping Chen, geboren 1985 in Berkeley, Kalifornien, ist Autorin und Journalistin und arbeitet für das Wall Street Journal. Zuvor war sie für die Zeitung als Korrespondentin in Beijing und Hong Kong und schrieb dort über Politik, Gesellschaft und Menschenrechte. Texte von ihr erschienen im New Yorker, Granta, Tin House und The Atlantic. „Ist es nicht schön hier“ ist ihr literarisches Debüt. Sie lebt in Philadelphia..
Anke Caroline Burger, geboren 1964 in Darmstadt, lebt nach ausgedehnten Reisen durch China, Hongkong, Japan, Indonesien, Australien und viele andere Länder in Berlin und Montreal, Kanada. Sie übersetzt Bücher aus allen Ecken der Welt, in denen auf Englisch geschrieben wird, u. a. von Ottessa Moshfegh, Adam Johnson, Tanya Tagaq, Jon McGregor und Candice Fox.

Ist es nicht schön hier von Te-Ping Chen

Zuletzt erschienen

Ist es nicht schön hier

Ist es nicht schön hier

Buch (Gebundene Ausgabe)

ab 14,99€

Ein großartiges Debut über das Leben in China heute - von einer spektakulären neuen Stimme

»Ein leuchtendes Debüt. Fängt die unterschiedlichsten Leben in China heute ein.« Harper's Bazaar

»Spektakulär geschrieben, zeigt meisterhaft die Schönheit und Widersprüchlichkeit von China heute. Virtuose Gesellschaftskritik und Liebeserklärung zugleich.« Elle

»Ein blendender Band. Te-Ping Chen folgt denen, denen alles gelingt, und den Träumern. Auch wenn die Figuren die politischen Ereignisse, die China prägen, nie direkt erwähnen, ist klar, dass sie sie bis in die Gegenwart verfolgen." The New York Times Book Review

Ein junger Mann wird erfolgreicher Gamer, während seine Schwester Lulu im Netz die kommunistische Regierung kritisiert, bis sie von der Polizei abgeholt wird. Eine junge Frau arbeitet als Hotline Girl bei einem Callcenter im Beschwerde-Management und hat unverhofft ihren früheren Lover in der Leitung. Und Xiaolei macht sich voller hochfliegender Träume auf den Weg in die Mega-City Shanghai, landet aber in einem Blumenladen. In ihrem Debut erzählt Te-Ping Chen in zehn Storys vom Leben im Land der Superlative: China. Hellwach und mit genauem Blick für komische Momente zeichnet sie Figuren zwischen Tradition und Hypermoderne, die nach Halt und einem Zuhause suchen - rasant, irrwitzig, gut.

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