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Werner Kieckebusch

Werner von Kiekebusch, geb. am 8.11.1887 in der Stadt Main-Kinzig-Kreis in Hessen, stammt aus einer neuadligen Familie aus der Mark Brandenburg.  Die erste Ehefrau, Elisabeth von Krosigk, stirbt bereits 1920 an einer Krankheit; aus der Ehe geht eine Tochter hervor. Mit der zweiten Ehefrau, Anneliese von Kriegsheim-Barsikow, bekommt er zwei Söhne, Hubertus (1924) und Burkhard (1926), beide Soldaten der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Bereits 1942 fällt der ältere Sohn Hubertus; Burkhard jedoch bleibt verschollen.
Kiekebusch arbeitet als Ahnenforscher und Genealoge. Zwar steht er dem NS-Regime fern, aber um seine „Geschichte des Geschlechts von Stülpnagel“ veröffentlichen zu können, tritt er 1938 in die NSDAP ein. Von 1933 bis 1964 lebt die Familie in der Jägerallee 40 in Potsdam. Dort erlebt von Kiekebusch das Kriegsende und schreibt seine Erinnerungen für den Sohn Burkhard, der nie nach Hause zurückkehrte.

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