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Wolfgang A. Gogolin

Wolfgang A. Gogolin, Jahrgang 1957 und von Beruf Rechtspfleger, lebt mit Ehefrau in seiner Heimatstadt Hamburg.
Neben einigen Dutzend Veröffentlichungen in Zeitschriften/Anthologien bisher dreizehn Bücher. Im Sommer 2010 erschien ein Kurzgeschichtenband unter dem Titel ›Geist der Venus‹, Anfang 2011 der Roman ›Schlafen bei Licht‹.
Ende 2013 wurde der Parisroman ›Dunkles Licht in heller Nacht‹ veröffentlicht, im September 2014 kam es zu einer Neuveröffentlichung von ›Geist der Venus‹.
Die Novelle ›Rotblaue Nelken‹ erschien Mitte 2017, gefolgt vom Roman ›Das Vermächtnis der verlorenen Zeit‹ im April 2018.
2019 startete gemeinsam mit dem Karina-Verlag die Trilogie ›Französisch von unten‹ mit dem Roman ›Leben mal sieben‹. 2020 folgte ›Siebenmal geplagt‹ und 2021 ›Sieben Todsünden‹.
Teil 1 der Trilogie wurde vom Verlag mit dem Award ›Best Author‹ prämiert.
Als überzeugter Gourmet schreibt Gogolin regelmäßig Kochbuchbesprechungen für Verlage sowie Restaurantkritiken auf genussgenie.de.

Tags: Nordsee, Nordseeküste, Watt, Himmel, Meer, Wesselburen, Humor, Kneipe, Heiland, Jesuserscheinung, Marienerscheinung, Satire, Deich, Sturmflut, Religion, Ankunft, Prüfung, Dithmarschen, Norddeutschland, Schleswig-Holstein

Als Jesus aus den Wolken fiel von Wolfgang A. Gogolin

Zuletzt erschienen

Als Jesus aus den Wolken fiel

Als Jesus aus den Wolken fiel

Buch (Taschenbuch)

ab 14,90€

Er ist heruntergekommen, der Heiland. Rund 2000 Jahre nach seinem Ende erwacht Jesus Christus in Dithmarschen. In einer Kneipe direkt an der Nordseeküste. Ohne Kreuz, ohne Kirche, ohne Judas und auch der Schwefelige nirgends in Sicht. Dafür sitzt Jesus mit den Stammgästen in der Kneipe. Erkennen sie ihn als Heiland an? Der Wirt samt Gattin, Bauer und Fischer, der Viechdoktor und auch Rentner Hermann – jeder schwört auf seine eigene Philosophie. Und so soll es auch sein, denn Dithmarschen war seit jeher ein freies Land mit aufrechten Bürgern, standhaft in Wort und Haltung.
Allerdings stellt sich die nächste Frage: Wenn er wirklich der ist, der er ist, warum ist er dann hier?

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