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Yagyu Munenori

Yagyu Munenori, 1571 geboren und 1646 gestorben, war einer der angesehendsten japanischen Meister der Schwertkunst seiner Zeit. Vom Zen-Buddhismus, Taoismus und Konfuzianismus beeinflusst, hinterliess er, so wie Miyamoto Musashi »Das Buch der fünf Ringe«, seine Lehren schriftlich und schuf damit ein Grundlagenwerk des strategischen Handelns..
Guido Keller, 1964 geboren, studierte Journalismus, Amerikanistik, und Germanistik. Er gründete den Angkorverlag mit den Schwerpunkten Zen und Samurai und ist unter anderem Herausgeber und Übersetzer des »Hagakure« von Tsunetomo Yamamoto..
Hiroaki Sato lebt in New York und arbeitet dort für die japanische Regierung. Er schreibt Kolumnen für die »Japan Times« und hat mehr als ein Dutzend Bücher mit Übertragungen japanischer Poesie veröffentlicht. Sein besonderes Interesse gilt der Gedichtform des
Haiku. Seine mit Burton Watson herausgegebene Anthologie »From the Country of Eight Islands« gewann 1982 den P.E.N.-Übersetzer-Preis.
Das Buch der fünf Ringe / Das Buch der mit der Kriegskunst verwandten Traditionen von Yagyu Munenori

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Das Buch der fünf Ringe / Das Buch der mit der Kriegskunst verwandten Traditionen

Das Buch der fünf Ringe / Das Buch der mit der Kriegskunst verwandten Traditionen

Buch (Gebundene Ausgabe)

ab 3,95€


Zwei klassische Texte der japanischen Kriegerkultur in einem Band

Musashi war ein berühmter Samurai des 17. Jahrhunderts, für den der Sieg im Kampf nicht nur von technischer und körperlicher, sondern vor allem von der geistigen Überlegenheit des Kriegers abhing. Sein »Buch der fünf Ringe« ist ein Klassiker zum Thema Konfliktbewältigung und Strategie. Ergänzend widmet sich Munenoris »Buch der mit der Kriegskunst verwandten Traditionen« den ethischen und spirituellen Einsichten des Taoismus und Zen, sofern sie speziell den ›bushi-do‹ (Weg des Kriegers) berühren. Clearys Einleitung und Kommentar liefern entscheidende Hintergrundinformationen.

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