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Profilbild von I. D. I. D. Buchhandlung: Thalia Recklinghausen - Palais Vest
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Meine letzte Rezension Der Lindwurm und der Schmetterling von Michael Ende
In diesem Bilderbuchmärchen von Michael Ende grämen sich ein Drache darüber, dass er “Lindwurm” und ein Kohlweißling darüber, dass er “Schmetterling” genannt wird. Der garstige Lindwurm findet sich nämlich gar nicht lind und der zarte Schmetterlind sich nicht schmetterhaft. So macht sich der Schmetterling mit einer hervorragenden Idee auf zum Lindwurm. Das Buch ist in Reimform gehalten und macht Fans von Versen echt Spaß zu lesen! Die Illustrationen sind auch schön, richtig lebendig gehalten!
ab 15,00 €
Der Lindwurm und der Schmetterling
4/5
4/5

Der Lindwurm und der Schmetterling

In diesem Bilderbuchmärchen von Michael Ende grämen sich ein Drache darüber, dass er “Lindwurm” und ein Kohlweißling darüber, dass er “Schmetterling” genannt wird. Der garstige Lindwurm findet sich nämlich gar nicht lind und der zarte Schmetterlind sich nicht schmetterhaft. So macht sich der Schmetterling mit einer hervorragenden Idee auf zum Lindwurm. Das Buch ist in Reimform gehalten und macht Fans von Versen echt Spaß zu lesen! Die Illustrationen sind auch schön, richtig lebendig gehalten!

I. D.
  • I. D.
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Der Lindwurm und der Schmetterling von Michael Ende
  • Der Lindwurm und der Schmetterling
  • Michael Ende
  • ab 15,00 €

Meine Lieblingswerke

  • Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten von Alice Hasters
    5/5

    Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten

    Alice Hasters berichtet aus ihrem eigenen Alltag von Kinderzeit an, seit sie mit Rassismus konfrontiert war. Ihr Buch lehrt uns etwas über vielzitierte Philosophen wie Hegel und Kant, über deren eigenen Rassismus man jedoch nichts liest. Auch Ausmaße deutschen Kolonialismus vermittelt Hasters, darin enthalten dunkle Kapitel; die "Maafa", der Genozid an Afrikanern im 19. und 20. Jahrhundert und den Nachwirkungen des Kolonialismus bis einschließlich heute. Mit diesem Buch erwartet den Leser ein reiches Kompendium an (Alltags-)Rassismus, über den man tatsächlich Bescheid wissen sollte, von dem man häufig gar nicht glaubt, dass manche Dinge rassistisch sind. Weitere Themen sind unter anderem Cultural Appropriation, Modern White Saviorism, Othering, Eurozentrismus und kulturelle Aneignung. Besonders ihr Brief an einen fiktiven Partner am Anfang einer Beziehung mit einem weißen Mann, der beleuchtet wie konfliktbehaftet es sein kann, wenn einer der beiden Partner Rassismuserfahrungen macht, ist sehr eindringlich und ehrlich. Hasters Zeilen haben auch mir ehrlicherweise manchmal in die Nase gebissen, aber ich bin dankbar, dass sie mir vermittelt hat wie privilegiert ich als Bewohnerin meiner weißen Haut bin, denn ich möchte mehr reflektieren und mir genau solcher Ungerechtigkeiten bewusst sein, um einen Teil in meinem eigenen Alltag dazu beizutragen angemessen zu handeln.

    I. D.
    • I. D.
    • Buchhändler*in Thalia Recklinghausen - Palais Vest

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    Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten von Alice Hasters
    • Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten
    • Alice Hasters
    • ab 17,00 €
  • Barbara stirbt nicht von Alina Bronsky
    5/5

    Barbara stirbt nicht

    Walter Schmidt ist ein Mann, den man nicht zum Partner haben will. Vielleicht will man ihn auch ganz und gar nicht kennen. Bereits auf den ersten Seiten zeigt sich nämlich schon Walters mürrisches Gemüt, als er aufstehen muss, um selbst Kaffee zu kochen. Das ist nämlich noch nie vorgekommen, dass die Barbara nicht vor ihm wach war, um den Kaffee zu kochen und schon mal das Frühstück zu bereiten. Barbara ist irgendwie krank, ständig müde, hat nicht mehr viel Kraft. Von einem auf den anderen Tag muss Walter Aufgaben übernehmen, die eigentlich Weiberkram sind. Im weiteren Verlauf der Geschichte zeigt sich Walter nicht nur immer säuerlicher, sondern bisweilen politisch sehr unkorrekt, wenn er nicht völlig ignorant ist. Nirgendwo wird das deutlicher als im Umgang mit seinen Kindern, die natürlich sehr besorgt sind um den Zustand ihrer Mutter. Das Verhältnis zwischen Walter und seinem Sohn ist distanziert und kühl. Und obwohl Walter gerade alle Hilfe gebrauchen könnte in der Bewältigung seines und Barbaras verändertem täglichen Lebens, wehrt er sich dagegen, dass ihm zu sehr in sein Leben gepfuscht wird. Er sieht es als seine Aufgabe Barbara wieder aufzupäppeln, dafür stellt er sich auch in die Küche. Da, wo es nicht klappt wie es soll, findet er auf unkonventionelle Weise Rat, damit die Barbara auch mal etwas Genießbares auf den Tisch bekommt. Denn wer gesund werden will, der muss genügend essen. "Barbara stirbt nicht" ist eine Geschichte, die ambivalente Emotionen ausgelöst hat. Ich bin sehr froh, dass meine ganz persönliche Lieblingsbuchhändlerin dieses Buch empfohlen hat. Protagonist Walter ist ein ganz furchtbares Ekel und gleichzeitig ein liebender Ehemann - wobei mein Lachmuskel durchgehend immer mal wieder gekitzelt wurde. Walters Fürsorge drückt sich nicht in Worten aus, sondern in der Geste seine gewohnte Komfortzone zu verlassen. Man liest sich gleichermaßen durch die aktuelle Situation von Walter und Barbara Schmidt als auch durch frühere Episoden des Ehelebens. Gehört zu meinen persönlichen Lesehighlights 2021!

    I. D.
    • I. D.
    • Buchhändler*in Thalia Recklinghausen - Palais Vest

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    Barbara stirbt nicht von Alina Bronsky
  • Spinster Girls – Was ist schon typisch Mädchen? von Holly Bourne
    5/5

    Spinster Girls – Was ist schon typisch Mädchen?

    Im 2. Teil der Spinster-Girls-Reihe steht diesmal Lottie im Mittelpunkt der Handlung. Lottie ist selbstbewusst, tough und Gründerin der Mitglied in der Fem(inismus)AG, die sie mit ihren beiden Freundinnen Amber und Evie ins Leben gerufen hat. Lottie weiß genau, was sie vom Leben will: Ein Studium in Cambridge und Premierministerin werden! Als sie an einem Morgen auf dem Weg zur Schule von zwei Männern sexuell belästigt wird, stellt sie fest wie schnell man doch in eine Opferrolle fällt. Das Gefühl, das ihr an jenem Morgen von diesen zwei Männern verursacht wurde, hasst sie - und in Rolle gefällt sie sich ganz und gar nicht! Sie beschließt zurückzuschlagen und startet ein Projekt: Einen Monat lang will sie sämtliche sexuell diskimminierenden Alltagssituationen anprangern, werbewirksam mit Blog und Videodokumentation. Amber und Evie als Spinster Girls sind natürlich Feuer und Flamme für diesen Plan! Anfangs beginnt alles relativ lustig und cool. Die Aktion gewinnt viele Fans. Schnell aber stellt Lottie fest wie anstrengend es ist jede sexuelle Diskrimminierung anzuprangern. Es ist kräftezehrend, und sie würde die Augen am liebsten verschließen, um dieses Elend nicht mehr sehen und darauf aufmerksam machen zu müssen. Lotties Eltern sind von der Kampagne alles andere als begeistert. Diese wollen nämlich, dass sie sich voll und ganz auf die Aufnahme an der Elite-Uni konzentriert und sehen Lotties Projekt als Hindernis für den Eintritt ins konservative Cambridge. Als die lokalen Medien über Lotties Projekt berichten, findet ihre Aktion nicht mehr nur reißenden Zuspruch, sondern auch jede Menge Hater und Trolle, die im Internet unerbittlich gegen Lottie schießen. Dieses Projekt droht sie unter sich zu zerquetschen, wenn sie nicht die zwei tollsten Freundinnen der Welt hätte. Für mich ist dies der beste Teil der Spinster-Girls-Reihe, und ich persönlich freue mich über jedes Mädchen und jede junge Frau, die dieses Buch liest!

    I. D.
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    • Buchhändler*in Thalia Recklinghausen - Palais Vest

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    Spinster Girls – Was ist schon typisch Mädchen? von Holly Bourne
    • Band 2
    • Spinster Girls – Was ist schon typisch Mädchen?
    • Holly Bourne
    • ab 10,95 €
  • Tagebuch eines Buchhändlers von Shaun Bythell
    5/5

    Tagebuch eines Buchhändlers

    Shaun Bythells „Tagebuch eines Buchhändlers“ ist so vieles auf einmal: Zynisch, bibliophil, humorvoll (manchmal britisch schwarz), aufrichtig, hoffnungsvoll und nüchtern. Jeder, der schon mal im Einzelhandel gearbeitet hat, wird das, worüber sich Shaun Bythell in seinem Arbeitsalltag aufregt, nachvollziehen können. Und jeder, der Bücher liebt, wird seine Hommage an Bücher im Herzen fühlen. Shaun Bythell betreibt das Antiquariat „The Bookshop“, ein Ladengeschäft für gebrauchte Bücher in Wigtown, Schottland. Voller Hoffnung übernahm er 2001 die Buchhandlung. Es folgten Jahre voller merkwürdiger Kunden, fremder Katzen, Büchernarren, eigensinniger Angestellten, AbeBooks, Am*zon und eBay. Die Kunden, die Bythell in seinem Tagebuch verewigt hat, sind teilweise so schräg, dass man darüber ganz automatisch den Kopf schüttelt, weil ihr Verhalten so ungewöhnlich ist. Es gibt aber wohl keine seltsamere Person in The Bookshop als Nicky, eine von Shauns festen Angestellten. Ich halte sie für eine sehr interessante Person, gerade weil sie nicht fiktiv ist. Es gibt aber nicht nur durchgeknallte Szenen im Tagebuch eines Buchhändlers, es gibt auch rührende Berichte über Kunden wie man sie sich überall nur wünscht - wie das Kind, das mit seinem Taschengeld ein Buch für seine Mama kaufen will oder der schüchterne Teenager, der mit passend abgezählten Münzen für „Der Fänger im Roggen“ bezahlt, bevor er sich auf die literarische Reise mit Holden Caulfield begibt. Es fiel mir schwer The Bookshop hinter mir zu lassen, nachdem ich die letzte Seite umgeblättert habe. Ich wäre am liebsten aus dem Haus getreten und hätte das Antiquariat selbst besucht, so sehr haben mir die alltäglichen Beschreibungen gefallen!

    I. D.
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    • Buchhändler*in Thalia Recklinghausen - Palais Vest

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    Tagebuch eines Buchhändlers von Shaun Bythell
  • Die Letzte macht das Licht aus von Bethany Clift
    5/5

    Die Letzte macht das Licht aus

    Das ist keine Geschichte über einen harten Action-Helden, der in der Apokalypse weiß, was genau zu tun ist. In dieser Dystopie gibt es eine unsichere Frau, eine wie du und ich, die sich durch ein von einem todbringenden Virus ausgelöschtes Großbritannien schleppt und keine Ahnung hat was sie tun soll. 6DM, benannt nach den maximal sechs Tagen, in denen das Virus einen menschlichen Organismus qualvoll dahingerafft hat, löscht innerhalb weniger Wochen den größten Teil der Menschheit aus. Und wie das so ist im Angesicht der Tatsache, dass möglicherweise niemand von denen mehr da ist, die sich ein Leben lang um einen gekümmert haben: Man verdrängt erst mal. Und das geht am besten mit reichlich Drogen, Alkohol und dem letzten Funken Elektrizität im Hause des toten besten Freundes der Protagonistin. Nach einigen Wochen und mit einer Medikamentenabhängigkeit realisiert sie, dass es außer ihr noch andere Menschen geben könnte und sie sich dann besser mal auf den Weg machen sollte andere Überlebende zu finden. Lange Zeit findet sie niemanden außer einen Golden Retriever, der spürt, dass die Frau seine beste Überlebenschance ist, und gemeinsam bestreiten sie die Reise in die abgelegensten Gebiete in der Hoffnung, dass das Virus nicht bis dorthin gekommen ist. Das Buch erinnerte mich stark an den Film „I Am Legend“. Mit Bethany Clift's „Die Letzte macht das Licht aus“ bekommt man zusätzlich noch eine Portion britischen Zynismus, der mich sehr oft zum Lachen gebracht hat. Die Reise der Protagonistin führt nicht nur auf die Suche nach Überlebenden, sondern geht in Rückblenden immer wieder auch in die Vergangenheit und beleuchtet im Verlauf der Story das Verhältnis zu ihr geliebten Menschen, die bereits zu Beginn des Buches am Virus erkrankt sind. Sowohl die Gegenwart als auch die Vergangenheit dieser Dystopie machen unglaublichen Spaß zu lesen. Ganz große Leseempfehlung von mir!

    I. D.
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    • Buchhändler*in Thalia Recklinghausen - Palais Vest

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    Die Letzte macht das Licht aus von Bethany Clift
  • Die Nebel von Avalon von Marion Zimmer Bradley
    5/5

    Die Nebel von Avalon

    „Die Nebel von Avalon“ ist durch die Jahre hindurch ein Buch, zu dem ich immer wieder gerne greife, um mich in die Artus-Sage fallen zu lassen. Mit seinen über 1.000 Seiten ein dicker Schmöker, aber wenn man erstmal in der Geschichte drin ist, will man schließlich auch gar nicht Abschied nehmen. Viele Figuren der Sage begleiten die Geschichte von Marion Zimmer Bradley, im Zentrum der Handlung stets Morgaine als eine Priesterin von Avalon, die man von ihren frühen Lebensjahren bis ins Alter einer älteren Frau erlebt und immer mitfiebert, wenn das Schicksal es nicht gut mit Morgaine meint. Hier ist einfach alles vereint, was ich an einem guten Buch schätze: Liebe, Schmerz, Hass, Hoffnung, willensstarke Frauen, ganz viele Höhepunkte während der Handlung. Marion Zimmer Bradleys „Die Nebel von Avalon“ kann zu Recht als moderner Klassiker der Historie/Fantasy bezeichnet werden.

    I. D.
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    • Buchhändler*in Thalia Recklinghausen - Palais Vest

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    Die Nebel von Avalon von Marion Zimmer Bradley
    • Band 4
    • Die Nebel von Avalon
    • Marion Zimmer Bradley
    • ab 16,00 €
  • Wir Kinder vom Bahnhof Zoo von Kai Hermann
    5/5

    Wir Kinder vom Bahnhof Zoo

    Dies ist der bekannte Tatsachenbericht von Christiane, gerade 14 Jahre alt, die in Berlin drogensüchtig geworden ist und sich das Geld für die täglichen Schüsse gemeinsam mit ihrem Freund Detlef auf dem Babystrich verdient. Das Buch schildert nicht nur ihren Lebens- und Leidensweg während ihrer aktiven Drogenzeit, sondern auch die Schwierigkeiten der Sucht zu entkommen, da es, anders als heute, keine Therapieangebote für Jugendliche gab und sie von den Behörden praktisch fallengelassen wurden. Was Christiane Felscherinow in diesem Buch schildert, lässt einen vor Unglauben erstarren, dass jahrelang eine solche Szene am Bahnhof Berliner Zoo existieren konnte. Ich lese immer mal wieder gerne Erfahrungsberichte, und auf das Buch von Christiane F bin ich vor über zehn Jahren erstmalig gestoßen und habe es seither einige Male gelesen. Das Buch ist nicht als Abschreckung geschrieben, sondern schildert Christiane Felscherinows Erfahrungen durch ihre eigene Brille. Eltern sollten ihren Kindern diesen Erfahrungsbericht nicht einfach so in die Hände geben, eine Begleitung zu diesem Buch - ob in der Schule oder durch die Eltern - ist häufig angeraten. Dieses Buch hat mich seinerzeit tief bewegt, und ich habe mich bis zum 2013 erschienenen Buch „Christiane F. Mein zweites Leben“ immer mal wieder gefragt, was aus dem Mädchen von damals geworden ist.

    I. D.
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    • Buchhändler*in Thalia Recklinghausen - Palais Vest

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    Wir Kinder vom Bahnhof Zoo von Kai Hermann
  • Das Lied des Quarktiers von Jasper Fforde
    5/5

    Das Lied des Quarktiers

    Jasper Fforde ist viel zu unbekannt und viel zu unterschätzt wie sein 2. Band der Drachentöter-Reihe beweist. Wer Walter Moers in Bücher verwobene irre, humorvolle und kreative Ideen mag, dem sei Jasper Fforde dringend ans Herz gelegt!

    I. D.
    • I. D.
    • Buchhändler*in Thalia Recklinghausen - Palais Vest

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    Das Lied des Quarktiers von Jasper Fforde
    • Band 2
    • Das Lied des Quarktiers
    • Jasper Fforde
    • ab 8,99 €

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