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Klassische Kartenspiele

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Die beliebtesten Kartenspiele einfach erklärt

Wer die Wahl hat, der hat bekanntlich die Qual. Das gilt auch für die Kunst des Kartenspielens. Zusätzlich zu traditionellen Varianten bringen moderne Hersteller immer wieder spannende Neukreationen auf den Markt. Angesichts der ständig wachsenden Zahl an Angeboten verlieren selbst erfahrene Spieler leicht den Überblick. Um Ihnen den Einstieg zu erleichtern, haben wir auf dieser Seite eine Auswahl der populärsten klassischen Kartenspiele für Sie zusammengestellt.

Klassische Kartenspiele: von Bridge bis Romm

Bei den Klassikern gilt die Faustformel: Ein Kartenblatt, unendlich viele Spielmöglichleiten. Das allseits bekannte französische Blatt besteht aus insgesamt vier Farbwerten:

  • Kreuz
  • Pink
  • Herz
  • Karo

Alternativ verwendet das sogenannte „deutsche Blatt“ die Farbwerte Eichel, Laub, Herz und Schellen. Bei beiden Versionen stehen Ihnen grundsätzlich folgende Karten zur Verfügung:

  • Zahlen zwischen eins und zehn
  • Bube, Dame, König, Ass
  • Joker oder Trümpfe

Je nach Spielart kann diese Ausstattung größer oder kleiner ausfallen.

Während Sie für Skat beispielsweise 32 Blatt mit Zahlen von sieben bis zehn benötigen, erfordern Romm oder Bridge mindestens 52 Blatt. Wie vielfältig die Möglichkeiten sind, die sich dabei ergeben, sehen Sie hier:

  • Beim Bridge treten zwei Mannschaften aus jeweils zwei Personen gegeneinander an. Im ersten Schritt wird durch eine Art Versteigerung ermittelt, welches Team wie viele Stiche machen muss und ob es eine Trumpffarbe gibt. Danach beginnen die Paare, ihre Karten abzuspielen. Beide Seiten müssen mindestens ihre angesagte Stichzahl erreichen und gleichzeitig ihre Gegner blockieren. Zu diesem Zweck können geübten Spieler ihre Chancen mithilfe von Wahrscheinlichkeiten berechnen.
  • Um Doppelkopf zu spielen, sind üblicherweise vier Teilnehmer erforderlich. Ein Durchlauf umfasst insgesamt 12 Stiche, wofür jede Person 12 Karten erhält. Die Spieler teilen sich außerdem in eine Re- und eine Kontra-Partei auf. Der Spieler links vom Geber beginnt, indem er eine Karte offen auf den Tisch legt. Im Uhrzeigersinn verfahren die anderen genauso, bis an jedem Platz eine offene Karte liegt. Nach speziellen Spielregeln entscheidet sich, wer die höchste Karte gelegt hat und damit alle vier Karten des Stiches erhält. Am Ende gewinnt die Partie, die insgesamt die meisten Stiche erzielt hat.
  • Das Spiel Romm funktioniert mit zwei bis sechs Personen. Ziel ist es, das gesamte Blatt auf der Hand nach Figuren geordnet auszulegen bzw. zu „melden“. Zunächst erhalten alle Teilnehmer 13 Karten, während der Kartengeber selbst 14 Stück nimmt. Der Geber darf als Erstes Figuren melden, wobei Sie für die Erstmeldung einen Kartenwert von mindestens 40 Punkten aufweisen müssen. Ein Zug gilt im Romm als beendet, wenn Sie eine Karte offen neben den Stoß in der Mitte ablegen. Daraufhin hat der nächste Spieler zwei Optionen: die offene Karte oder eine verdeckte Karte vom Stapel abnehmen.

Die genannten Beispiele verschaffen nur einen kleinen Einblick in die grenzenlose Welt der Kartenspiele. Mit den Sets aus unserem Online-Angebot können Sie neben Bridge, Romm und Doppelkopf unter anderem Schafkopf, Canasta oder das Skatspielen lernen.