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PaNia - Im Bann der Windhüter

PaNia Band 2

Sabine Giebken

(3)
Buch (gebundene Ausgabe)
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Beschreibung

Die Legende der Windpferde ist wahr! Pan ist eines dieser Pferde und Nia wird in die Reihen der Windhüter aufgenommen. Doch mehr und mehr wird ihr bewusst, dass Windheim zweigeteilt ist, und die Bewohner einander nicht einmal kennen. Niemand will ihr verraten, was eigentlich vor sich geht, als im Dorf der Windhüter plötzlich Aufbruchsstimmung herrscht. Was haben die Windhüter vor? Muss Nia sich für eine Seite des Dorfes entscheiden? Als sie dann eine schreckliche Entdeckung macht, wird Nia klar, dass Pan in großer Gefahr ist. Und sie setzt alles daran, ihn zu retten

Sabine Giebken, geboren 1979 in München, tauschte mit acht Jahren Ballettunterricht gegen Reitstunden und träumte fortan vom eigenen Pferd. Schon als Kind schrieb sie Geschichten in Schulhefte, die später zu ihren ersten Pferdebüchern wurden. Nach einem Diplom in Betriebswirtschaft und einigen beruflichen Irrwegen entschied sie sich, ihr Hobby vom Schreiben endlich zum Beruf zu machen. Sabine Giebken lebt in Bayern und ist Mama von zwei wilden Kindern, einem anhänglichen Hund und einer ziemlich selbstbewussten Islandstute.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 304
Altersempfehlung 11 - 13 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 15.07.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7348-4726-4
Verlag Magellan
Maße (L/B/H) 21,6/15,4/3,1 cm
Gewicht 552 g
Auflage 1
Verkaufsrang 16900

Kundenbewertungen

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Wieder schön mysteriös, wodurch die Neugier auf Antworten enorm ist!
von Skyline Of Books am 25.10.2020

Klappentext „Die Legende der Windpferde ist wahr! Pan ist eines dieser Pferde und Nia wird in die Reihen der Windhüter aufgenommen. Doch mehr und mehr wird ihr bewusst, dass Windheim zweigeteilt ist, und die Bewohner einander nicht einmal kennen. Niemand will ihr verraten, was eigentlich vor sich geht, als im Dorf der Windhüter... Klappentext „Die Legende der Windpferde ist wahr! Pan ist eines dieser Pferde und Nia wird in die Reihen der Windhüter aufgenommen. Doch mehr und mehr wird ihr bewusst, dass Windheim zweigeteilt ist, und die Bewohner einander nicht einmal kennen. Niemand will ihr verraten, was eigentlich vor sich geht, als im Dorf der Windhüter plötzlich Aufbruchsstimmung herrscht. Was haben die Windhüter vor? Muss Nia sich für eine Seite des Dorfes entscheiden? Als sie dann eine schreckliche Entdeckung macht, wird Nia klar, dass Pan in großer Gefahr ist. Und sie setzt alles daran, ihn zu retten.“ Gestaltung Auf dem Cover sieht man wieder das schwarze Pferd, welches dieses Mal auf den Betrachter mit wehender Mähne zugelaufen kommt. Umgeben ist das Tier wieder von einem schemenhaften Wald im Hintergrund, welcher von Nebel durchzogen scheint. Auch andere Pferde und eine weitläufige Landschaft kann man neben dem Pferd erahnen. Mir gefällt besonders der Rahmen und der goldene Glanzlack auf dem Cover, welche es besonders edel aussehen lassen. Meine Meinung Bücher von Sabine Giebken lese ich sehr gerne und da ich den ersten Band der PaNia-Reihe sehr gut fand, war ich neugierig wie die Geschichte weitergehen würde. In „Im Bann der Windhüter“ geht es um die legendären Windpferde und das Dorf Windheim. Dieses scheint in zwei Lager gespalten zu sein, wobei jedoch niemand Nia näheres verrät. Außerdem entdeckt Nia etwas Schreckliches, sodass ihr bewusst wird, dass Pan in Gefahr schwebt… Was mich wieder sehr begeistert hat, war der Hauch von Geheimnis, der über der Handlung schwebte. Schon im ersten Band war es so mysteriös, da es zu entschlüsseln galt, was es mit der Legende der Windpferde auf sich hat. Dachte ich, dass nun alle Mysterien geklärt seien, lag ich eindeutig falsch, denn in „Im Bann der Windhüter“ eröffnen sich Nia neue Rätsel und Merkwürdigkeiten. Ich finde es so klasse, dass auch der zweite Band zum mitdenken und rätseln einlädt, denn das macht einfach richtig großen Spaß. Fragen wie „Wieso herrscht Aufbruchstimmung in Windheim?, Was planen die Windhüter? und Was hat es mit dem Geheimnis der Windpferde auf sich“ sorgen dafür, dass es beim Lesen nicht langweilig wird, da man unbedingt Antworten auf all die Fragen haben möchte. Zumindest wollte ich unbedingt herausfinden, was hinter all den Rätseln steckt. Die Atmosphäre war daher geprägt von einer knisternden Spannung aufgrund meiner Neugierde. Außerdem fand ich auch das Setting sehr einnehmend, denn der Wald und das Dorf erzeugen einen mysteriösen Touch. Teilweise fand ich die Stimmung sogar etwas schaurig, aber im positiven Sinne, da man die Geheimnisse geradezu zwischen den Blättern im Wind rauschen fühlt. Auch gefiel mir an diesem Band die Bindung, die Nia zu Pan aufgebaut hat, denn das Band, das sie beide miteinander verbindet, war meiner Meinung nach sehr intensiv und gut greifbar. Es wurde für mich sehr deutlich, dass Nia sehr an Pan hängt und wie wichtig er ihr ist. Aber auch andersherum war die Bindung einfach sehr spürbar. Das hat mich auch berührt, da ich die Beziehung zwischen Mensch und Pferd total schön fand. So schön, dass man sich einfach wünscht, dass man selber auch eine solch tiefe, enge Bindung zu einem Tier hat. Mir ging da jedenfalls das Herz auf. Fazit Auch der zweite Band der „PaNia“-Reihe hat mir wieder sehr gut gefallen. „Im Bann der Windhüter“ hat mich dadurch überrascht, dass es in diesem Band noch mehr Rätsel und Mysterien zu lösen gab. Dies sorgt dafür, dass man beim Lesen total neugierig wird, mitdenkt und gespannt auf die Antworten ist. Auch die Atmosphäre war gekennzeichnet von Geheimnissen und einem wunderschönen, mysteriösen Setting, das den Leser einnimmt. Auch die Beziehung zwischen Mensch und Pferd hat mir richtig gut gefallen und in mir den Wunsch einer ebenso tiefen Bindung zu einem Tier geweckt. 5 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. PaNia – Die Legende der Windpferde 2. PaNia – Im Bann der Windhüter

Spannend, atmosphärisch, geheimnisvoll - eine wundervolle Fortsetzung!
von CorniHolmes am 13.10.2020

Da mir Sabine Giebken mit dem ersten Teil ihrer PaNia - Reihe ein absolutes Lesehighlight beschert hat, habe ich dem Erscheinen von Band 2 ganz ungeduldig entgegen gefiebert. Ich war schon wahnsinnig gespannt wie es wohl mit der Legende der Windpferde weitergehen wird. Nia ist glücklich mit ihrem Windpferd Pan vereint und ve... Da mir Sabine Giebken mit dem ersten Teil ihrer PaNia - Reihe ein absolutes Lesehighlight beschert hat, habe ich dem Erscheinen von Band 2 ganz ungeduldig entgegen gefiebert. Ich war schon wahnsinnig gespannt wie es wohl mit der Legende der Windpferde weitergehen wird. Nia ist glücklich mit ihrem Windpferd Pan vereint und verbringt so viel Zeit wie möglich mit ihm und den Windhütern. Sehr schnell wird ihr nur bewusst, dass man ihr etwas verheimlicht. Warum wissen die Bewohner Windheims nichts von den Windpferden und dem Ort der Windhüter? Was geht hier nur vor sich? Nia möchte unbedingt hinter die vielen Geheimnisse kommen und versucht dem Ganzen auf den Grund zu gehen. Sehr bald steht sie vor einer schwierigen Entscheidung. Einer Entscheidung, die ihr Leben für immer verändern wird. Ehe ich euch berichte, wie mir das Gelesene gefallen hat, muss ich euch erst einmal kurz von dem Cover etwas vorschwärmen. Sieht es nicht traumhaft schön aus? Also ich finde es genauso umwerfend wie das vom ersten Band. Ich liebe diese mystische Aura, die es versprüht! Das stimmungsvolle Cover verspricht auch wahrlich nicht zu viel, das könnt ihr mir glauben. Auch die Geschichte verströmt von den ersten Zeilen an eine wunderbar geheimnisvolle Atmosphäre. Das abgelegene Örtchen Windheim, der Wald, das Dorf der Windhüter – alles wird abermals sehr mysteriös und stellenweise fast schon ein wenig bedrohlich beschrieben, sodass man beim Lesen lauter faszinierende Bilder im Kopf hat und öfters richtig Gänsehaut bekommt. Mit dem Setting konnte Sabine Giebken ganz klar erneut vollends bei mir punkten! Ich mag die Kulisse in der PaNia-Reihe unbeschreiblich gerne. Neben dem Schauplatz konnte mich die Sabine Giebken aber auch mit allem anderen wieder hellauf begeistern. In meinen Augen ist ihr mit „In Bann der Windhüter“ eine fabelhafte Fortsetzung geglückt, die wie der Vorgänger einen außergewöhnlichen Mix aus Spannung, Pferde, Mystik, Grusel und Magie enthält und uns Leser*innen von Anfang bis Ende an die Seiten fesselt. Im Vergleich zum vorherigen Band besitzt der zweite meinem Empfinden nach zwar etwas weniger Überraschungsmomente und wird insgesamt ruhiger erzählt, aber Suchtgefahr herrscht hier dennoch, definitiv. Ich zumindest habe auch diesen Band richtiggehend verschlungen. Erfahren tun wir auch dieses Mal alles aus der Sicht von Nia in der Ich-Perspektive. Nia mochte ich bereits im Auftakt total gerne und auch dieses Mal habe ich sie sofort in mein Herz geschlossen. Ich konnte mich erneut spielend leicht in sie hineinversetzen und habe sie auf ihrer Suche nach Antworten nur zu gerne begleitet. Mit Nia ist der Autorin eine ganz wundervolle Protagonistin gelungen, welche man einfach gernhaben muss. Auch die Nebenfiguren haben wieder ausgesprochen gut gefallen. Wobei ich nun nicht behaupten kann, dass sie mir alle sympathisch waren. Nias Mutter Sammy zum Beispiel fand ich abermals ziemlich unangenehm. Sie war eindeutig wieder die Person, die ich am wenigsten leiden konnte. Besonders gut gefallen hat mir dieses Mal Tante Lisbeth, die nach wie vor komplett in ihrer eigenen Welt lebt und selten klare Momente hat. Dass sie etwas über die Geheimnisse von Windheim und den Windpferden weiß, wurde aber bereits im Auftakt mehr als offensichtlich. In diesem Band erfahren wir endlich etwas mehr über Tante Lisbeth, aber was genau werde ich hier nicht verraten. Auch sonst werde ich euch über Nias Entdeckungen und Enthüllungen nichts weiter erzählen. Wir erhalten auf so einige Fragen Antworten, so viel sei schon mal gesagt, aber wie diese lauten, müsst ihr schon selbst herausfinden. Ehe ihr euch aber auf Spurensuche begebt, solltet ihr, wenn ihr es noch nicht getan haben solltet, auf jeden Fall zuerst den Reihenauftakt gelesen. Bei der PaNia – Serie rate ich ganz dringend die chronologische Reihenfolge der Bände einzuhalten, da sie sehr aufeinander aufbauen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man dem Geschehen im zweiten Teil ohne Vorkenntnisse problemlos folgen kann. Von den Pferdeszenen möchte ich euch aber gerne noch kurz berichten. Nicht nur Mysteryliebhaber werden in diesem Band auf ihre Kosten kommen, auch die Herzen aller Pferdefans werden wieder höher schlagen. Nia verbringt so viel Zeit wie möglich mit ihrem Windpferd und möchte sich am liebsten gar nicht mehr von ihm trennen. Die innige Bindung zwischen Nia und Pan wird erneut sehr gefühlvoll und wunderschön beschrieben, allerdings muss ich sagen, dass mir die magische Wirkung, die der schwarze Hengst auf uns Menschen hat, irgendwie ziemlich unheimlich war. Das fand ich aber nicht schlimm, ganz im Gegenteil, ich habe diese kalten Schauer, die mir die Szenen mit Pan bereitet haben, richtig genossen. Am Ende werden wir – ihr ahnt es sicher schon – mit dem guten alten Cliffhanger konfrontiert. Hoffentlich müssen wir uns auf Band 3 nicht allzu lange gedulden. Ich bin schon so unglaublich gespannt wie es mit Nia und den Windhütern weitergehen wird! Fazit: Ein großartiger Folgeband, den man einfach nicht mehr aus der Hand legen kann! Auf meine Rückkehr in das geheimnisvolle Windheim habe ich mich eindeutig zurecht so sehr gefreut: Mir hat „Im Bann der Windhüter“ ein bezauberndes Leseerlebnis beschert. Die Handlung konnte mich von Anfang an in ihren Bann ziehen und bis zum Schluss mitreißen, der bildhafte Schreibstil hat sich für mich wieder super angenehm lesen lassen und das atemberaubende Setting habe ich beim Lesen erneut so richtig gefeiert. Ein wirklich ganz tolles Buch, das für alle Fans von spannenden und mystischen Pferdegeschichten ein absolutes Muss ist! Ich kann die PaNia-Reihe allerdings auch weniger pferdebegeisterten Leser*innen nur ans Herz legen. „PaNia – Im Bann der Windhüter“ erhält von mir 5 von 5 Sternen!

Geheimnisse im Licht
von einer Kundin/einem Kunden aus Hoogstede am 30.08.2020

PaNia - ein Mädchen und ihr Windpferd, die tief miteinander verbunden sind. Wer den ersten Band gelesen hat, kann es sicherlich kaum erwarten, zum zweiten Band "Im Bann der Windhüter" von Sabine Giebken zu greifen.  Nia ist mit ihrem Windpferd richtig glücklich und vergisst bei ihm die Sorgen und Alltagsprobleme. Sie werden n... PaNia - ein Mädchen und ihr Windpferd, die tief miteinander verbunden sind. Wer den ersten Band gelesen hat, kann es sicherlich kaum erwarten, zum zweiten Band "Im Bann der Windhüter" von Sabine Giebken zu greifen.  Nia ist mit ihrem Windpferd richtig glücklich und vergisst bei ihm die Sorgen und Alltagsprobleme. Sie werden nun bei den Windhütern aufgenommen. Schnell stellt sich heraus, dass etwas nicht stimmt. Geheimnisvolles geht hier vor, das Nua sich nicht erklären kann. Und in Windheim selbst scheint niemand etwas von dem zweiten Ort zu wissen. Fragen über Fragen, mysteriöse Begebenheiten, die Nia enträtseln will. Zu spät entdeckt sie, dass ihr Windpferd Pan selbst in Gefahr ist.  Spannend und fesselnd geht der zweite Band weiter, wenn auch mit windstillen, ruhigeren Phasen. Diese sind genau richtig angesetzt, denn Nia muss in diesem Band sowohl als Windhüterin als auch in ihrem eigenen Zuhause einiges meistern. Man ist schnell wieder in dieser ganz besonderen Windpferdemagie eingetaucht und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Sabine Giebken schreibt hier wieder so hervorragend, dass ich mich vom Wind direkt nach Windheim getragen fühlte und wie eine stille Beobachterin alles genau vor mir sah und quasi mit erlebte. In diesem Band erfahren wir auch etwas mehr Hintergründe über Tante Lisbeth, bei der man nie so genau weiß,  wann sie ihre wachen, klaren Momente hat - sie wird für so manch packenden Augenblick sorgen. Auch das Thema Familue wird hier unterschiedlich wieder aufgegriffen und ich habe mit Nia sehr mitgeführt, hat sie es doch wirklich nicht leicht mit ihren Eltern. Ihre Gefühle,  egal ob Traurigkeit, Wut oder Freude, sind authentisch beschrieben. Nua muss man ei fach gern haben. Die Szenen mit den Windpferden sind immer wieder etwas besonderes. Bei mir löst so manche Gänsehaut aus.  Schon allein das atemberaubende Cover zieht einfach magisch an. Man sieht man hier nur von Kopfmit halben Körper. Gelenke und Hufe werden von Nebel und Waldverdichter, in denen zwei Pferde als Schatten zu sehen sind. Mystisch wirkt es und erinnert irgendwie auch an einen Herbstmorgen. Die Schrift ist golden mit Pflanzenranken und einer Feder, die im Buch eine besondere Bedeutung hat.  "PaNia - Im Bann der Windhüter" ist eine gelungene Fortsetzung, die einen so schnell nicht wieder los lässt. Es empfiehlt sich, mit dem ersten Band zu starten. Bereit,mit Nia und Pan neue Abenteuer zu bestehen und die Geheimnisse der Windhüter aufzudecken?Dann macht auf euch dem Weg nach Windheim. Immer demWind nach - er wird euch direkt hin führen.


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