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Das Mädchen mit dem Edelweiß

Roman

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Ein fast vergessener Brief, der Mut zweier Menschen und eine grenzenlose Liebe

Schon als Kind war Katie mit ihrem Vater auf Flohmärkten, um nach Briefmarken zu suchen. Immer hoffte er, eines Tages einen ganz besonderen Schatz unter ihnen zu finden. Doch daran erinnert er sich schon lange nicht mehr. Um ihrem an Alzheimer erkrankten Vater eine Freude zu bereiten, bringt Katie seine Sammlung zu dem Philatelist Benjamin. Er soll herausfinden, ob sich unter den vielen Marken eine ganz besondere befindet. Und tatsächlich entdeckt Benjamin einen ungeöffneten Brief, der mit einer seltenen Briefmarke aus den Dreißigerjahren versehen ist. Darauf zu sehen: der Stephansdom, in den ein Edelweiß eingelassen ist. Katie und Benjamin beschließen, dem Geheimnis des Briefs auf die Spur zu gehen und dessen Adressaten zu finden. Doch was sie nicht ahnen: Ihre Suche wird sie ins Österreich des Jahres 1938 führen. An den Ort, wo ein junges Paar sich einst begegnete und sich ewige Liebe versprach.

»Jillian Cantor hat mich von der ersten bis zu letzten Seite in ihren Bann gezogen.« - Jerusalem Post
Rezension
»Ein berührender, ergreifend geschriebener Roman, der lange nachhält.«
Portrait
Jillian Cantor studierte Englisch an der Penn State University, bevor sie mit dem Schreiben begann. Für ihre Romane wurde sie in den USA bereits mehrfach ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Söhnen in Arizona.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.09.2018
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783641219369
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Lost Letter
Dateigröße 1035 KB
Übersetzer Stefanie Fahrner
Verkaufsrang 1051
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine seltene Briefmarke öffnet die Tür in die Vergangenheit

Ines Böcker, Thalia-Buchhandlung Recklinghausen

Schweren Herzens beschließt die Journalistin Katie, die Briefmarkensammlung ihres an Demenz erkrankten Vaters abzugeben, obwohl daran viele gemeinsame Erinnerungen hängen. Doch dann entdeckt der Philantelist Benjamin, den sie mit der Schätzung der Sammlung beauftragt, eine außergewöhnliche Marke aus Österreich von 1938, auf der ein Edelweiß abgebildet ist, die auf einen nie abgeschickten Liebesbrief geklebt wurde. Katies journalistischer Spürsinn erwacht langsam, als sie herausfindet, dass der Liebesbrief an die Tochter des jüdischen Graveurs adressiert war. Zusammen mit Benjamin bricht sie nach Europa auf, um die wahre Geschichte hinter dem Brief herauszufinden. Die spannende Spuensuche in der Vergangenheit wechselt sich ab mit der tieftraurigen Liebesgeschichte von Elena, der Tochter des Briefmarkengraveurs und seinem Lehrling Christoph. Jillian Cantor erzählt eher schnörkellos als gefühlsbetont, trotzdem schafft sie es, beim Leser aufrichtige Emotionen für ihre Figuren und deren Geschichte zu wecken. Ein wirklich schönes Buch, dessen knapp 400 Seiten viel zu schnell ausgelesen sind.

Anja Cordes, Thalia-Buchhandlung Neuss

Eine spannende und dramatische Geschichte, die in Österreich 1938 spielt! Bis zur letzten Seite absolut fesselnd!

Kundenbewertungen

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Berührender Roman und wunderschön zu lesen
von sommerlese am 29.12.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Dieser Roman ist so ein Buch, in das man reinliest, abtaucht und kaum aufhören kann zu lesen. Es ist ein unglaublich fesselnder Roman, der mich mit seiner authentischen Schilderung von Zeitgeschichte und den lebendigen Schicksalsbeschreibungen mitgerissen hat. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt. Katies Wege be... Dieser Roman ist so ein Buch, in das man reinliest, abtaucht und kaum aufhören kann zu lesen. Es ist ein unglaublich fesselnder Roman, der mich mit seiner authentischen Schilderung von Zeitgeschichte und den lebendigen Schicksalsbeschreibungen mitgerissen hat. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt. Katies Wege beginnen in Los Angeles 1989 und die von Christoph und Elena in Österreich im Jahr 1938. Wir erleben die Machtergreifung der Nazis in Österreich und den Mauerfall 1989 in Deutschland, denn einige Spuren führen Katie dorthin. Die Suche nach der Empfängerin des Briefes mit der außergewöhnlichen Briefmarke führt Katie und Benjamin nach Österreich. Damals hat Christoph als Lehrling beim jüdischen Briefmarkengraveur Friedrich Faber eine Lehre begonnen. Er verliebt sich in Elena Faber, die als starke Frauenfigur dargestellt wird, doch als die Nazis auch in Österreich die Macht ergreifen, fürchtet die Familie Faber um ihr Leben und flieht bzw. taucht unter. Christoph übernimmt die Werkstatt im Sinne von Herrn Faber. Aber auch Katies Suche ist spannend und man erlebt, wie sich ihr Vater trotz der Krankheit an seine Jugend zu erinnern vermag. Diese Geschichte ist sehr bewegend, die Schicksale erscheinen durch die Umbruchszeit dramatisch und man hofft auf einen guten Ausgang. Hier passt einfach alles zusammen, die beiden Handlungsperspektiven werden stimmig zusammengefügt und nach und nach ergibt sich eine wundervolle Geschichte, die man nicht so schnell wieder vergessen kann. Es ist ein Roman, der mit tragischen Erlebnissen berührt, aber auch fesselt. Man erlebt eine bewegende Liebesgeschichte, die in dieser Zeit unter schwierigen Umständen undenkbar war und beendet wurde, ehe sie richtig begann. Der Schreibstil ist sehr eingängig und angenehm zu lesen, die Figuren lassen den Leser an ihren Gefühlen teilhaben und werden sehr lebendig und realistisch geschildert. "Das Mädchen mit dem Edelweiß" ist mein Highlight im Dezember. Ich möchte diesen wunderbaren Roman unbedingt weiter empfehlen, denn die historischen Einblicke zeigen Zeitgeschichte, die man nicht vergessen sollte.

Ein historischer Roman, der mich von der ersten Seite an fesseln konnte
von einer Kundin/einem Kunden aus Haselünne am 19.11.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Klappentext  Ein fast vergessener Brief, der Mut zweier Menschen und eine grenzenlose Liebe Schon als Kind war Katie mit ihrem Vater auf Flohmärkten, um nach Briefmarken zu suchen. Immer hoffte er, eines Tages einen ganz besonderen Schatz unter ihnen zu finden. Doch daran erinnert er sich schon lange nicht mehr. Um ihrem a... Klappentext  Ein fast vergessener Brief, der Mut zweier Menschen und eine grenzenlose Liebe Schon als Kind war Katie mit ihrem Vater auf Flohmärkten, um nach Briefmarken zu suchen. Immer hoffte er, eines Tages einen ganz besonderen Schatz unter ihnen zu finden. Doch daran erinnert er sich schon lange nicht mehr. Um ihrem an Alzheimer erkrankten Vater eine Freude zu bereiten, bringt Katie seine Sammlung zu dem Philatelist Benjamin. Er soll herausfinden, ob sich unter den vielen Marken eine ganz besondere befindet. Und tatsächlich entdeckt Benjamin einen ungeöffneten Brief, der mit einer seltenen Briefmarke aus den Dreißigerjahren versehen ist. Darauf zu sehen: der Stephansdom, in den ein Edelweiß eingelassen ist. Katie und Benjamin beschließen, dem Geheimnis des Briefs auf die Spur zu gehen und dessen Adressaten zu finden. Doch was sie nicht ahnen: Ihre Suche wird sie ins Österreich des Jahres 1938 führen. An den Ort, wo ein junges Paar sich einst begegnete und sich ewige Liebe versprach.  Zur Autorin Jillian Cantor studierte Englisch an der Penn State University, bevor sie mit dem Schreiben begann. Für ihre Romane wurde sie in den USA bereits mehrfach ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Söhnen in Arizona. Erster Satz Sie hielt die Briefe fest in der Hand, vorsichtig darauf bedacht, die Briefmarken nicht zu beschädigen. Mein Fazit Alles in allem bin ich total begeistert von diesem historischen Roman. Ich bin direkt gut in die Geschichte reingekommen, es war flüssig zu lesen und die Geschichte hat mich nicht mehr los gelassen, so dass ich es fast in einem Rutsch durch gelesen habe.  Daher kann ich hier eine klare Kauf- und Leseempfehlung aussprechen. Das Buch bekommt von mir natürlich 5 Sterne.

Hervorragende Kombination aus Geschichte und Unterhaltung
von Lesendes Federvieh aus München am 01.11.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Katies Vater ist an Alzheimer erkrankt. In ihrer Kindheit besuchten sie oft Flohmärkte, auf denen Briefmarken angeboten wurden. Katies Vater, ein leidenschaftlicher Briefmarkensammler, war stets auf der Suche nach einem besonderen Schatz. Doch durch seine Krankheit verblassen die Gedanken an Briefmarken nach und nach. Kathie möc... Katies Vater ist an Alzheimer erkrankt. In ihrer Kindheit besuchten sie oft Flohmärkte, auf denen Briefmarken angeboten wurden. Katies Vater, ein leidenschaftlicher Briefmarkensammler, war stets auf der Suche nach einem besonderen Schatz. Doch durch seine Krankheit verblassen die Gedanken an Briefmarken nach und nach. Kathie möchte ihm deshalb eine Freude machen und lässt seine Sammlung schätzen. Als sie sie zu dem Briefmarkenhändler Benjamin bringt, entdeckt dieser einen vergilbten ungeöffneten Brief mit einer seltenen Edelweiß- Briefmarke aus den Dreißigerjahren. Die beiden beschließen, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Sie ahnen allerdings nicht, dass ihre Suche sie bis ins Österreich des Jahres 1938 führen wird... Jillian Cantor hat mit ihrem Buch "Das Mädchen mit dem Edelweiß" einen wunderbar unterhaltsamen und hervorragend recherchierten historischen Roman vorgelegt. Die Geschichte ist von Beginn an absolut fesselnd geschrieben. Die Autorin bietet dem Leser zwei Handlungsstränge in unterschiedlichen Zeitebenen, was die Handlung unheimlich spannend macht. Ein Teil spielt in Österreich im Jahr 1938 zur Zeit der deutschen Besatzung. Dort tritt der junge Christoph eine Ausbildung bei dem Briefmarkengraveur Friedrich Faber an. Wie sich dort alles in den düsteren Zeiten der Besatzung entwickelt erfährt der Leser hier. Der andere Teil spielt 1989 in Amerika, dort lebt Katie. Sie kümmert sich um ihren an Alzheimer erkrankten Vater und versucht gleichzeitig dem Geheimnis der Briefmarke mit dem Edelweiß auf die Spur zu kommen. Durch diese Zweiteilung konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, denn ich wollte immer schnellstmöglich wissen, wie es auf der anderen Erzählungsebene weitergeht. Durch den tollen, flüssigen Schreibstil der Autorin und den prägnant und detailliert ausgearbeiteten Charakteren, denen man sich als Leser sofort verbunden fühlt, wird dieser Sog noch verstärkt. Absolut klasse finde ich auch die Verknüpfung der beiden Handlungsstränge am Schluss. Alles passt und wirkt absolut glaubhaft. Sehr interessant fand ich auch die Passagen über die Entwicklung und Herstellung von Briefmarken im Jahr 1938. Ich wusste bisher nicht, dass Briefmarken zum Zwecke des Widerstandes gegen das Naziregime geheime Botschaften enthalten konnten. "Das Mädchen mit dem Edelweiß" habe ich mit großer Freude gelesen, denn Jillian Cantor ist es hervorragend gelungen Geschichte mit Unterhaltung zu verweben. Klasse.