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Die Villa an der Elbchaussee

Die Geschichte einer Schokoladen-Dynastie. Roman

Die große Hamburg-Saga Band 1

Das Schicksal einer Schokoladen-Dynastie.

Hamburg, 1919: Das Kontor Hannemann & Tietz handelt nicht nur mit Kakao, sondern betreibt auch eine eigene Schokoladenmanufaktur. Frieda, jüngster Spross der traditionsreichen Kaufmannsfamilie, würde am liebsten ihre Tage in der Speicherstadt oder in der Schokoladenküche verbringen. Als ihr Vater sie mit dem Sohn eines befreundeten Handelspartners verheiraten will, um das Überleben der Firma zu sichern, bricht für Frieda eine Welt zusammen. Nicht nur, weil ihr Herz für einen anderen schlägt. Wird es ihr gelingen, das Erbe der Familie zu retten, ohne ihre Liebe zu verraten?

Authentisch und berührend: Nach dem Vorbild eines Hamburger Kakao-Kontors

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 433
Erscheinungsdatum 18.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3444-9
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 20,3/13,1/3,8 cm
Gewicht 450 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 20130
Buch (Klappenbroschur)
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Eine dramatische Geschichte um eine Schokoladen- Dynastie und eine selbstbewusste Frau, die alles auf eine Karte setzt. Ergreifend geschrieben!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hamm

Wiedermal muss der weibliche Nachkomme die Kohlen aus dem Dreck holen. In jeder Dynastie müssen die jungen Damen herhalten; aber sie stehen im Warstensinne des Wortes ihren Mann.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
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0

geht so
von einer Kundin/einem Kunden aus Münstermaifeld am 18.09.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

muß man nicht gelesen haben, stellenweise etwas fade und langweilig geschrieben … viele Worte um leere Seiten zu füllen, eine Menge an Seiten sind einfach nur Verschwendung

Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Meißen am 31.08.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein wunderbar beschriebenes Geschehen in der Zeit nach dem 1. Weltkrieg. Wer Hamburg kennt, wird bestimmt die Orte des Buches wiederfinden. Die junge Frau Frieda, die im Mittelpunkt steht, ist ein Beispiel für Emanzipation in dieser Epoche. Man kann nur mitfiebern, ob es ihr gelingt, ihre Ziele zu verwirklichen, weil sie kein L... Ein wunderbar beschriebenes Geschehen in der Zeit nach dem 1. Weltkrieg. Wer Hamburg kennt, wird bestimmt die Orte des Buches wiederfinden. Die junge Frau Frieda, die im Mittelpunkt steht, ist ein Beispiel für Emanzipation in dieser Epoche. Man kann nur mitfiebern, ob es ihr gelingt, ihre Ziele zu verwirklichen, weil sie kein Leben in Langeweile und mit einem ungeliebten Mann führen will. Ich freue mich auf den nächsten Band.

Sehr Empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Dübendorf am 08.07.2019

Im Mittelpunkt der Handlung steht das junge Fräulein Friederike Hannemann, von ihrem Vater liebevoll Sternchen genannt Tochter einer in Hamburg hoch angesehenen Kaufmannsfamilie, die mit Kakao handelt. Das Unternehmen Hannemann & Tietz soll eines Tages von Friedas älterem Bruder Hans übernommen werden, während von Frieda ledigli... Im Mittelpunkt der Handlung steht das junge Fräulein Friederike Hannemann, von ihrem Vater liebevoll Sternchen genannt Tochter einer in Hamburg hoch angesehenen Kaufmannsfamilie, die mit Kakao handelt. Das Unternehmen Hannemann & Tietz soll eines Tages von Friedas älterem Bruder Hans übernommen werden, während von Frieda lediglich erwartet wird, dass sie sich vorteilhaft vermählt. Dennoch fördert ihr Vater Friedas kaufmännisches Interesse schliesslich soll sie sich später mit ihrem Gatten auf Augenhöhe unterhalten können. Das Importgeschäft unterliegt Handelsbeschränkungen und Hans, auf den solch grosse Hoffnungen für die Zukunft gesetzt wurden, kehrt als Kriegsinvalide heim. Nicht nur sein Körper hat Schaden genommen der Krieg hat ihn, wie so viele junge Männer dramatisch verändert und schwere psychische Wunden hinterlassen, die aus dem einst vernünftigen, unbeschwerten Jungen einen verbitterten Mann gemacht haben. Auch Friedas beste Freundin Clara Mendel, eine Jüdin, mit deren Familie die Hannemanns seit Jahren befreundet sind, verhält sich eigenartig. Bald schon fühlt Frieda sich mit all ihren Sorgen völlig alleingelassen, erst recht, als auch noch ihr Vater schwer erkrankt. Ein gut recherchierter historischer Roman, der speziell die damalige Rolle der Frau näher beleuchtet. Sehr