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Die Charité

Hoffnung und Schicksal

Die Charité-Reihe Band 1

Die Charité - Geschichten von Leben und Tod, von Hoffnung und Schicksal im berühmtesten Krankenhaus Deutschlands. 1831 geht in Berlin die Angst um, die Cholera könnte Deutschland erreichen – und als auf einem Spreekahn ein Schiffer unter grauenvollen Schmerzen stirbt, nimmt das Schicksal seinen Lauf. In der Charité versuchen Professor Dieffenbach und seine Kollegen fieberhaft, ein Heilmittel auszumachen. Währenddessen führen drei Frauen ihren ganz persönlichen Kampf: Gräfin Ludovica, gefangen in der Ehe mit einem Hypochonder, findet Trost in den Gesprächen mit Arzt Dieffenbach. Hebamme Martha versucht, ihrem Sohn eine bessere Zukunft zu bieten. Und die junge Pflegerin Elisabeth entdeckt die Liebe zur Medizin und - verbotenerweise - zu einem Arzt.
Portrait

Ulrike Schweikert arbeitete nach einer Banklehre als Wertpapierhändlerin, studierte Geologie und Journalismus. Seit ihrem fulminanten Romandebüt «Die Tochter des Salzsieders» ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen historischer Romane. «Die Charité. Hoffnung und Schicksal» schaffte es in die Top 10 Bestsellerliste. Ulrike Schweikert lebt und schreibt in der Nähe von Stuttgart.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 17.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27452-7
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/4,5 cm
Gewicht 485 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 42778
Buch (Taschenbuch)
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Paula Ulrich, Thalia-Buchhandlung Düren

Vor dem hervorragend recherchiertem medizingeschichtlichen-Hintergrund stehen drei Frauen im Berlin des 19. Jh. mit denen man einfach mitfiebern muss. Eine gelungene Mischung!

Drei Frauen und die Medizin

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Während im heißen August 1831 in der Berliner Charité der Kampf die Cholera beginnt, führen die Hebamme und spätere Sektionsassistentin Martha Vogelsang sowie die ehrgeizige Krankenwärterin und spätere Diakonisse Elisabeth Bergmann ihren eigenen Kampf. Ihr Interesse für die Anfänge der modernen Medizin führt auch die Gräfin Ludovica täglich in das Berliner Krankenhaus. Ulrike Schweikert gelingt es den Zeitgeist des Kaiserreiches, inbesondere die Stellung der Frau sehr gut einzufangen. Gekonnt werden fiktive Schicksale mit realen Ereignissen verknüpft – Schicksale, die sehr zu Herzen gehen. Ein interessanter, informativer, unterhaltsamer, fesselnder historischer Roman.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Medizingeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 10.09.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Ulrike Schweikerts Romanhandlung beginnt im Jahr 1831, als gerade eine Choleraepidemie in Berlin ausbricht. Aus wechselnden Perspektiven taucht der Hörer ein in die Welt des berühmten Krankenhauses Charité und erfährt viel über Medizingeschichte, verpackt in eine emotionale Geschichte mit fiktiven und nicht-fiktiven Charakteren.... Ulrike Schweikerts Romanhandlung beginnt im Jahr 1831, als gerade eine Choleraepidemie in Berlin ausbricht. Aus wechselnden Perspektiven taucht der Hörer ein in die Welt des berühmten Krankenhauses Charité und erfährt viel über Medizingeschichte, verpackt in eine emotionale Geschichte mit fiktiven und nicht-fiktiven Charakteren. Eine wichtige Perspektive ist die des Professor Dieffenbach, der an der Charité gearbeitet hat und viele Fortschritte in der Medizin errungen hat. Auch das im Buch erwähnte Lehrbuch für Krankenwartung hat er verfasst. Die drei Frauen Gräfin Ludovica, die Hebamme Martha und die Krankenwärterin Elisabeth sind – jede auf ihre Art – starke Frau, die sehr interessiert an der Medizin und dem Fortschritt sind. Im 19. Jahrhundert revolutionierte sich das Krankenhauswesen und auch betuchtere Patienten ließen sich nicht mehr nur zu Hause behandeln. Ein Buch, das mir viele spannende Hörstunden bereitet hat, was neben Ulrike Schweikert aber auch der Sprecherin Beate Rysopp zu verdanken ist.

Die Charité
von nasa am 09.09.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Die Charité Hoffnung und Schicksal von Ulrike Schweikert ist ein interessantes und informatives Buch was ich mir als Hörbuch angehört habe. Frau Schweikert schildert auf eindrucksvolle Weise die Anfänge der Medizin. Mitte des 19 Jahrhunderts steckte die Medizin noch in den Kinderschuhen, Operationen wurden ohne Narkose durchgefü... Die Charité Hoffnung und Schicksal von Ulrike Schweikert ist ein interessantes und informatives Buch was ich mir als Hörbuch angehört habe. Frau Schweikert schildert auf eindrucksvolle Weise die Anfänge der Medizin. Mitte des 19 Jahrhunderts steckte die Medizin noch in den Kinderschuhen, Operationen wurden ohne Narkose durchgeführt, Hygiene gab es keine und es wüteten die verschiedensten Krankheiten. Doch dank einiger unerschrockenen Ärzte und Forschern wurden immer wieder Fortschritte gemacht. 1831 wütet in Berlin die Choleraepidemie und in der Charité versucht der Arzt Dr Dieffenbach mit seinen Kollegen den Überträger sowie eine Methode der Heilung heraus zu finden. Aber auch andere Dinge beschäftigen Dieffenbach. Wie lässt sich ein Klumpfuß oder das Schielen mit einer OP heilen? Aber auch drei Frauen kämpfen ihren eigenen Kampf. Die Hebamme Martha will ihrem Sohn eine bessere Zukunft bescheren, Elisabeth arbeitet in der Charité und hat die Medizin für sich entdeckt und Gräfin Ludovica ist in einer unglücklichen Ehe mit einem Hypochonder gefangen. Der einzige Trost ist ihre Freundschaft zu Dieffenbach. Durch die verschiedenen Handlungsstränge ist dieses Hörbuch abwechslungsreich und spannend. Man möchte immer wissen wie es gerade bei der anderen Person weiter geht. Beate Rysopp hat dieses Buch sehr sympathisch und abwechslungsreich gelesen. Ich konnte ihr immer gut folgen und die Protagonisten sind so richtig lebendig geworden. Dank des bildlichen Schreibstils der Autorin habe ich mich ins 19 Jahrhundert versetzt gefühlt. Ich konnte die Orte und Menschen quasi sehen. Auch hat man einen detaillierten Eindruck von der Lebensweise der verschiedensten Schichten vermittelt bekommen. Frau Schweikert hat sich nicht nur auf eine Gesellschaftsschicht beschränkt sondern hat versucht so viel Vielfalt wie möglich in ihren Roman zu legen. Gerade durch ihre sehr detaillierte und bildliche Sprache hat es mich so manches mal geschaudert. Sie schreckte nicht davor zurück Operationen oder andere Dinge ausführlich zu schildern. Daher ist es für zartbesaitete Menschen vielleicht eher nicht zu empfehlen. Denn es fließt einiges an Blut, Exkremente und andere Schilderungen könnten bei dem ein oder anderen Eckel hervorrufen. Mich persönlich hat es nicht sonderlich gestört, da ich selbst aus einem Pharamzeutischen bzw Medizinischen Berufszweig komme und so manche Dinge gewohnt bin. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch die Entwicklungen der einzelnen Protagonisten war schön mit anzuhören. Ich werde mir den nachfolgenden Band bestimmt auch noch zulegen.

Hat mich gefesselt!
von einer Kundin/einem Kunden aus Reichenschwand am 20.04.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich fand das Buch sehr schön, informativ und auch spannend. Unglaublich wie sich die Medizin entwickelt hat. Ich wusste nicht, dass damals Operationen ohne jeglicher Narkose durchgeführt wurden! Ein rundherum gelungener Roman!