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Die Akte Vaterland / Kommissar Gereon Rath Bd.4

Gereon Raths vierter Fall

Kommissar Gereon Rath Band 4

»Ein fabelhafter Krimi, dessen Spannung sich neben der politischen Düsternis aufbaut« Die Literarische Welt
Juli 1932, die Berliner Polizei steht vor einem Rätsel: Ein Mann liegt tot im Lastenaufzug von »Haus Vaterland«, dem legendären Vergnügungstempel am Potsdamer Platz, und alles deutet darauf hin, dass er dort ertrunken ist. Kommissar Gereon Rath hat schon genug Ärger. Seine Ermittlungen gegen einen mysteriösen Auftragsmörder treten seit Wochen auf der Stelle, seine große Liebe Charlotte Ritter fängt als Kommissaranwärterin am Alex an – ausgerechnet in der Mordkommission. Und der Tote vom Potsdamer Platz scheint Teil einer Mordserie zu sein, deren Spur weit nach Osten führt.
»Großartig recherchiert und packend bis zum Ende!« NDR»Historisches Kopfkino vom Feinsten« Heilbronner Stimme
Portrait
Volker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln. Mit demRoman Der nasse Fisch, dem Auftakt seiner Krimiserie um Kommissar Rath im Berlin der 30er-Jahre, gelang ihm aufAnhieb ein Bestseller. Es folgten bisher Der stumme Tod, der dritte Fall Goldstein, Die Akte Vaterland und Märzgefallene, allesamt ebenfalls Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 08.03.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04646-5
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19/12,3/3,8 cm
Gewicht 430 g
Verkaufsrang 1500
Buch (Taschenbuch)
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Im Sumpf des Verbrechens

Gina Weigmann, Thalia-Buchhandlung Brandenburg an der Havel

Deutschland am Vorabend der Machtübernahme durch Hitler. Während die politischen Kämpfe zwischen Kommunisten und Nationalsozialisten auch in Berlin immer blutiger auf der offenen Straße ausgetragen werden und die Arbeitslosigkeit steigt, findet man dennoch Luxus und Amüsement in der nimmermüden Großstadt: Im Haus Vaterland, betrieben von der damals bereits namhaften Firma Kempinski. Und mittendrin ein Mord an einem Lieferanten ausgezeichneter Spirituosen - ertrunken in einem Aufzug. Die Ermittlungen dieses mysteriösen Falls übernimmt Gereon Rath zunächst eher widerwillig, denn endlich hält er Charly wieder in seinen Armen. Doch weitere Morde tauchen auf und Kommissar Rath folgt einer Spur nach Ostpreußen. Genau dorthin, wo man sich in jenen Tagen besonders treu zum Deutschen Reich und gegen Polen stellt. Immer tiefer gelangt er - im wahrsten Sinne - in den Sumpf des Verbrechens. Jörg Kutscher erzählt mit dem vierten Fall Gereon Raths nicht nur eine brillante Kriminalgeschichte sondern bettet diese trefflich gleich mehrfach in die jüngere deutsche Vergangenheit ein: Die besondere Rolle Ostpreußens nach dem Ersten Weltkrieg und das sozialdemokratische Preußen bei seiner Entmachtung durch die Reichsregierung – sehr gut recherchierte Geschichte „zum Anfassen“. Dazu gibt es natürlich wieder jede Menge Berliner Lokalkolorit.

Gereon Raths vierter Fall

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Wie meine Überschrift schon zeigt, ist dies bereits der vierte Fall mit dem Kommissar Gereon Rath, den der Autor und Historiker Volker Kutscher geschrieben hat. Für mich war es allerdings der erste, den ich gelesen habe. Und man kommt auch gut rein, wenn man die vorherigen nicht gelesen hat. Allerdings gibt es natürlich immer mal wieder kleine Anspielungen auf die früheren Fälle und auf das bisherige Leben des Kommissars. Deshalb würde ich Ihnen trotzdem empfehlen, die Krimis in der folgenden Reihenfolge zu lesen: „Der nasse Fisch“ „Der stumme Tod“ „Goldstein“ Inzwischen gibt es alle als Taschenbuch bei Kiepenheuer & Witsch. Der aktuelle Fall spielt im Jahr 1932 in Berlin und in Masuren. In dem großen Gaststätten- und Vergnügungspalast „Haus Vaterland“ am Potsdamer Platz wird im Lastenaufzug die Leiche eines Mannes gefunden. Merkwürdigerweise scheint er ertrunken zu sein, obwohl er anscheinend in dem Lastenaufzug ermordet wurde. Der Ermordete ist Herbert Lamkau, der Chef einer Spirituosenfirma. Warum wurde er ermordet? Und wieso ist er anscheinend ertrunken? Während Gereon Rath und seine Mannschaft noch nach Gründen für diesen Mord suchen, entdeckt ihr Chef zwei weitere Todesfälle außerhalb Berlins, die offensichtlich Parallelen aufweisen. Die gleiche Todesart. Und alle drei Toten haben etwas mit dem masurischen Städtchen Treuburg zu tun. Gereon Rath, gerade frisch verlobt mit der Kommissaranwärterin Charly, wird nach Treuburg geschickt, um die Hintergründe aufzudecken. Während in Berlin alle davon ausgehen, dass dieser Fall entweder eine Epressungsgeschichte im Gastronomiegewerbe ist, oder aber jemand Rache an den drei Ermordeten genommen hat, entdeckt Gereon Rath in Treuburg noch etwas ganz anderes. Was steckt wirklich hinter diesen Todesfällen? Volker Kutscher hat einen ausgesprochen spannenden, aber auch teilweise sehr humorvollen Krimi geschrieben, der hervorragend die Situation in Deutschland und in Ostpreußen wiederspiegelt. Gerade bei der Geschichte in Ostpreußen haben sich mir teilweise die Haare aufgestellt. Da ist zum einen dieser Hass zwischen den „Deutschen“ und den „Polen“, wobei diese Nationalitätszugehörigkeit oftmals nur an der Religion festgemacht wird. Und zum anderen dieses Geklüngel, nicht die Gerechtigkeit sondern die Macht siegt. Gereon Rath ist ein sehr sympathischer, sehr raubeiniger Kommissar, der sich nicht gerne in eine Gruppe integriert sondern lieber auf eigene Faust ermittelt. Dabei hält auch er sich nicht immer ganz direkt an die legalen Mittel. Gerade diese ganzen unterschiedlichen Typen, mit denen er zusammenarbeitet, machen diesen Krimi ausgesprochen lesenswert. Und man erfährt wieder etwas über die Zeit kurz vor der Machtübernahme der Nazis. Ich hoffe doch sehr, dass Volker Kutscher noch weitere Krimis mit Gereon Rath schreibt, wobei es dieser Kommissar unter den Nazis sicherlich extrem schwer haben wird. Diese Krimis sind etwas für die Leser von den Krimis um Leo Wechsler von Susanne Goga.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
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Empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Paderborn am 09.08.2019

Toller, spannender Krimi, eingebettet in die politischen Geschehnisse der 1930-er Jahre. Wie alle Romane von Volker Kutscher ein großes Lesevergnügen.

Stimmig
von einer Kundin/einem Kunden aus Hannover am 05.08.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Man fühlt sich in die Zeit des Endes der Weimarer Republik, kurz vor der Machterschleichung der Nazis, hineinversetzt. Eine fesselnde, spannende und zeitadäquate Handlung, noch aufgewertet durch die Beschreibung des alten Berlins, außerdem in diesem Buch auch des alten Ostpreußens. Volker Kutscher ist ein sehr guter Krimiautor. ... Man fühlt sich in die Zeit des Endes der Weimarer Republik, kurz vor der Machterschleichung der Nazis, hineinversetzt. Eine fesselnde, spannende und zeitadäquate Handlung, noch aufgewertet durch die Beschreibung des alten Berlins, außerdem in diesem Buch auch des alten Ostpreußens. Volker Kutscher ist ein sehr guter Krimiautor. Auch die Vorgängerbände dieser Reihe sind sehr zu empfehlen. Zur Zeit lese ich die Märzgefallenen.

Die Akte Vaterland
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremerhaven am 20.12.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Sehr gut geschrieben, vor allem lernt man viel über die Geschichte Masurens und über die 30er Jahre. Auch die Stellung der Frau, vor allem bei der Polizei ist interessant.